
Wie sind die Honorarempfehlungen von Förderstellen und Veranstaltenden anzuwenden?
Informationsschreiben | Zürich, 16.10.26...
Wie sind die Honorarempfehlungen von Förderstellen und Veranstaltenden anzuwenden?
16. Oktober 2026
Informationsschreiben | Zürich, 16.10.26
SONART Honorarempfehlungen: Orientierung und Referenz für angemessene Honorare
Die SONART Honorarempfehlungen dienen als Orientierungshilfe und Unterstützung für selbständig erwerbende Musikschaffende in der ganzen Schweiz. Sie schaffen Transparenz darüber, welche Honorare angemessen sind, und bilden eine wichtige Grundlage, um die beruflichen Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Seit ihrer Veröffentlichung im Mai 2025 beobachten wir, dass insbesondere öffentliche Förderstellen die Empfehlungen teilweise als verbindliche Gagenvorgaben verstehen und Veranstaltende dazu auffordern, die Ansätze von MinimumPay oder FairPay einzuhalten, ohne dass die dafür verfügbaren Fördermittel entsprechend angepasst werden.
SONART möchte die Anwendung der Honorarempfehlungen präzisieren
Die ausgewiesenen Honorare sind Empfehlungen und keine verbindlichen Mindestgagen. Sie sollen Musikschaffenden als Orientierung, Kalkulationshilfe und Verhandlungsgrundlage dienen, etwa bei der Vereinbarung von Konzerthonoraren oder beim Erstellen von Budgets für Fördergesuche.
SONART begrüsst ausdrücklich, wenn Förderstellen die Honorarempfehlungen als Referenz für angemessene Honorare professioneller Musikschaffender berücksichtigen. Dies entspricht auch dem kulturpolitischen Ziel, die Arbeitsbedingungen und die Einkommenssituation von Kulturschaffenden nachhaltig zu verbessern.
Eine nachhaltige Verbesserung der Honorarsituation setzt jedoch voraus, dass auch die finanziellen Rahmenbedingungen entsprechend weiterentwickelt werden. Bleiben die Projekt- und Förderbudgets unverändert, besteht die Gefahr, dass Veranstaltende weniger Musikschaffende engagieren oder Förderstellen weniger Projekte unterstützen können. Damit entsteht ein Zielkonflikt zwischen angemessener Entschädigung, kultureller Vielfalt und ausreichenden Auftritts- und Entwicklungsmöglichkeiten. Dieser Zielkonflikt darf nicht einseitig zulasten der Musikschaffenden oder der Veranstaltenden gelöst werden.
Gerade kleinere Veranstaltende leisten einen wichtigen Beitrag zu einer vielfältigen Schweizer Musiklandschaft und schaffen zentrale Auftritts- und Entwicklungsmöglichkeiten für professionelle Musikschaffende. Die Verantwortung für die Verbesserung der Honorarsituation kann deshalb nicht allein bei ihnen liegen. Auch die öffentliche und private Kulturförderung ist gefordert, die finanziellen Voraussetzungen dafür schrittweise und nachhaltig weiterzuentwickeln. Wo diese Voraussetzungen heute noch nicht ausreichend gegeben sind, muss das Ziel angemessener Honorare dennoch klar bestehen bleiben und die Finanzierung schrittweise darauf ausgerichtet werden.
SONART bittet Förderstellen deshalb, die Honorarempfehlungen als fachliche Referenz für angemessene Honorare zu nutzen und ihre Anwendung mit den notwendigen finanziellen Rahmenbedingungen zu verbinden. Ziel muss sein, die Honorarsituation professioneller Musikschaffender nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig kulturelle Vielfalt sowie ausreichende Auftritts- und Entwicklungsmöglichkeiten zu sichern.

Pro Helvetia: Fachspezialist:in Musik (70 %)
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und...
Pro Helvetia: Fachspezialist:in Musik (70 %)
15. Oktober 2026
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in sechs Aussenstellen für zeitgenössisches Kunst- und Kulturschaffen aus der Schweiz engagieren.
Mit unserer Förderung unterstützen wir die Vielfalt und Qualität des professionellen künstlerischen Schaffens und dessen weltweite Verbreitung. Chancengleichheit bei der Beschäftigung und eine diverse Belegschaft sind grundlegende Prinzipien bei Pro Helvetia.
Für die Fachabteilung Musik suchen wir per 1. Mai 2027 oder nach Vereinbarung eine:n
Fachspezialist:in Musik (70 %)
Während der Einarbeitungsdauer besteht die Möglichkeit das Arbeitspensum für 6 Monate auf 80% zu erhöhen.
Was wir bieten
- Ein dynamisches, kulturell und politisch geprägtes, nationales und internationales Umfeld
- Raum für Eigeninitiative und -verantwortung
- Einen attraktiven Arbeitsplatz in der Zürcher Innenstadt sowie die Möglichkeit, einen Teil des Pensums im Home-Office zu arbeiten
- Sehr gute Sozialleistungen, Kinderbetreuungs- und ergänzende Familienzulagen
- 26 Ferientage (ab 50 Jahren +5 Tage zusätzlich)
- Halbtax-Abo oder Vergünstigung Generalabonnement
- Neutrale Anlaufstelle und Sozialberatung
- Bereitschaft seitens der Stiftung, Barrieren abzubauen und Arbeitsplätze zugänglich zu machen
Ihre Aufgaben
- Prüfung von Gesuchen um Unterstützungsbeiträge im Fachbereich Musik, insbesondere im Bereich Pop (musiques actuelles) sowie die Erledigung der dazugehörigen administrativen Arbeiten
- Beratung von Gesuchstellenden, Veranstalter:innen und Partner:innen
- Mitarbeit bei der Entwicklung, Koordination und Umsetzung von Förderinstrumenten und Promotionsmassnahmen (Kooperationen, Gesuche, Plattformen, Analysen, Ausschreibungen)
- Auf- und Ausbau eines Netzwerkes mit Kulturakteur:innen auf nationaler und internationaler Ebene
- Intensive Kontaktpflege mit den verschiedenen Szenen der Schweizer Musik
- Koordination und Entwicklung einzelner Projekte der Abteilung
- Regelmässiger Besuch von Konzerten und Musikveranstaltungen sowohl in der Schweiz als auch im Ausland
Ihr Profil
Für diese vielseitige Tätigkeit suchen wir eine engagierte Persönlichkeit, welche Teile der folgenden Voraussetzungen mitbringt:
- Sehr gute Kenntnisse im Bereich Pop/musiques actuelles (Kenntnisse in den Bereichen Jazz und zeitgenössische Musik sind von Vorteil) und in der aktuellen Schweizer Musikszene allgemein
- Sehr gute Kenntnisse der Westschweizer Kulturszene sowie ein etabliertes Netzwerk in der Romandie sind von Vorteil.
- Fach-, Hochschulabschluss oder höhere Berufsbildung sind von Vorteil
- Sie verfügen über ein nationales und internationales Netzwerk im Bereich Pop-Musik
- Erfahrung in der Umsetzung von kulturellen Projekten
- Versierte Persönlichkeit im Umgang mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen
- Ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kenntnisse zweier Amtssprachen (mind. C1) sowie Englisch (mind. B2), weitere Sprachen von Vorteil
- Strukturierte, selbstständige und präzise Arbeitsweise
Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, welche Sie bitte bis am 15. November 2026 einreichen.
Wir benötigen Ihren Lebenslauf und einen Brief oder ein Video (ca. 90 Sekunden), in dem Sie Ihren Bezug zum Kunst-/Kulturumfeld, zum internationalen/interkulturellen Austausch sowie Ihre bisherigen Erfahrungen in diesen Bereichen beschreiben. Legen Sie bitte auch Ausbildungs- und Praxisnachweise bei (Diplome, Arbeitszeugnisse/-bestätigungen und Referenzen), soweit vorhanden.
Bei Fragen zum Bewerbungsprozess erteilt Ihnen Patrizia Kettenbach gerne weitere Auskünfte.
Patrizia Kettenbach
Human Resources
+41 44 267 71 83
humanresources@prohelvetia.ch
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Addio a Spazio L'Ove e Casa Azul
Il 30 settembre, a poche ore di distanza, due spazi della cultura indipendente ticinese hanno annunciato la fine della loro attività. Spazio...
Addio a Spazio L'Ove e Casa Azul
06. Oktober 2026 — Fabio Pinto
Il 30 settembre, a poche ore di distanza, due spazi della cultura indipendente ticinese hanno annunciato la fine della loro attività. Spazio L'Ove, a Viganello dal 2021 in un'ex mensa operaia di proprietà privata, perde la sede per un progetto edilizio che ne prevede la demolizione. Casa Azul a Gordola chiude perché il contratto non è stato rinnovato, nonostante i tentativi di trovare una soluzione anche con il Comune. Solo nella stagione 2025-2026 aveva proposto circa cinquanta attività, con almeno duemila presenze. Due luoghi che hanno ospitato diverse attività di SONART, tra workshop e incontri per fare rete.
La gestione degli spazi non è il compito principale di SONART, ma ci riguarda direttamente. Per musiciste e musicisti una sala prove, una residenza o un palco sono posti di lavoro. Quando chiudono, il costo ricade anche su di noi. Nell'indagine sulle musiche attuali che abbiamo sviluppato con la Città di Lugano, quasi nove persone su dieci dicevano che trovare uno spazio per creare e produrre musica è difficile.
Cultura indipendente who?
La cultura indipendente non è cultura giovanile e non è nemmeno cultura amatoriale. Essere indipendenti non significa non beneficiare di fondi pubblici o privati. Rinfrescatevi il lessico con questo glossario di Idra.
Perché tutto va così piano
Sui social, accanto all'affetto per i due spazi, si legge molta frustrazione: si parla di spazi da anni, e intanto chiudono quelli che c'erano. La frustrazione è comprensibile. Ma per trasformarla in pressione utile bisogna capire dove si inceppa il meccanismo. Prendiamo Lugano come esempio perché è la città dove il dibattito è più sentito, il funzionamento è però simile in altri comuni.
Per far nascere uno spazio servono tre pezzi:
Il Cantone ha i soldi. Finanzia la cultura e coordina i Comuni. Possiede anche edifici, ma oggi sono tutti occupati.
I Comuni hanno gli spazi e le regole. Possiedono molti edifici e, con il piano regolatore, decidono cosa si può fare in ogni zona: dove si può abitare, lavorare, fare musica.
La scena culturale ha le idee e le competenze. Sa di cosa ha bisogno e come usare uno spazio. Oggi può proporre e fare pressione, ma organizzata può fare di più: gestire uno spazio, o persino comprarlo insieme, come è successo altrove (ne parliamo in fondo).
Finora i tre pezzi non si sono incastrati, cerchiamo di capirne i motivi:
Il messaggio che non arriva
A Lugano le spese importanti le decide il Consiglio comunale, il parlamento della città. Ma il primo passo spetta al Municipio, il governo della città, che deve presentare una proposta scritta: si chiama messaggio. Già a inizio 2025 il municipale responsabile della cultura annunciava che il Consiglio comunale si sarebbe espresso sugli spazi e sui fondi per la cultura indipendente. A gennaio 2026 la Città parlava di un messaggio con circa 300'000 franchi per sistemare alcuni edifici, da approvare entro fine mese. Oggi il messaggio non è ancora arrivato, e a inizio ottobre lo stesso municipale ammetteva che in Municipio manca consenso sul tema. Finché il messaggio non arriva, il Consiglio comunale non può votare nulla.
Le domande senza risposta. Le consigliere e i consiglieri comunali possono porre domande scritte al Municipio: si chiamano interrogazioni. Sugli spazi per la cultura ce ne sono almeno tre ancora senza risposta: la prima, del luglio 2024, firmata da cinque partiti dalla Lega alla Sinistra; la seconda, dell'aprile 2025; e una terza sugli spazi per giovani e cultura, del maggio 2025.
Il consenso politico. Il Municipio di Lugano conta sette membri: tre della Lega-UDC, due del PLR, uno del Centro e uno della Sinistra. Il municipale responsabile della cultura, Roberto Badaracco, ha ammesso pubblicamente che è difficile trovare una condivisione in Municipio tra le forze politiche. Anche a livello cantonale il tema divide: l'UDC ha chiesto in Gran Consiglio se il nuovo bando per gli spazi sia una spesa giustificata. Ma il tema non è di un solo partito: la prima interrogazione di Lugano l'hanno firmata insieme consiglieri di destra e di sinistra.
Cantone e Comuni non si incastrano. Il Cantone ha aperto un bando: se un Comune mette a disposizione uno spazio per la cultura, il Cantone copre fino alla metà dei costi, al massimo 30'000 franchi l'anno. Ma a candidarsi devono essere i Comuni, entro il 1° dicembre. Una dozzina si è detta interessata, nessuno sa quali. Se un Comune non si muove, i soldi restano dove sono.
Chi ha fatto muovere le cose
Quello che si è mosso finora non è caduto dal cielo. Nel 2023 l'Associazione Idra ha portato a Lugano La Straordinaria, con trentamila presenze in tre mesi. Ne è nata la Carta della Gerra, firmata da più di settecento realtà, tra cui SONART. Da lì sono arrivati l'inventario cantonale degli edifici vuoti, il bando, e per la prima volta due posti per la cultura indipendente nella Conferenza cantonale della cultura, il tavolo dove Cantone e città coordinano la politica culturale. Quando il Cantone ha messo in consultazione il bando, SONART, Idra e altre cinque associazioni hanno risposto insieme, e alcune richieste sono state accolte, per esempio il sostegno agli spazi affittati da privati.
Gli spazi possibili, e cosa li blocca
L'ex Macello, la parte nord già rinnovata. È della Città ed è pronta. Ma l'area è destinata al Campus Matrix, che prevede eventi, coworking e alloggi per studenti. Gli spazi per la scena sarebbero temporanei, e nessuno ha ancora detto cosa succede quando parte il cantiere.
Il deposito ARL di Viganello, a due passi da Spazio L'Ove. Un edificio storico tutelato, che la Città ha deciso di acquisire con uno scambio di terreni. Va restaurato, non è chiaro se lo scambio sia già concluso e non è chiaro se sia agibile da subito anche solo in parte.
L'ex scuola di sartoria (SAMS) di Viganello. È del Cantone, che propone di venderla alla Città, mentre la Città la vorrebbe gratis. Sarà libera solo dal 2028, e oggi il piano regolatore ne prevede la demolizione: per salvarla la Città deve modificarlo. L'obiettivo dichiarato era aprire nel 2030, in concomitanza con un’eventuale vittoria come capitale culturale, sfumata di recente.
Il depuratore sul Piano della Stampa e alcune ex case comunali. Sono della Città e sono stati indicati come possibili spazi per prove ed eventi. Da mesi non se ne parla più.
C'è poi una domanda che riguarda tutti questi edifici: si potrà suonare amplificato? Quasi tutti stanno vicino a case o a futuri alloggi. Con sale insonorizzate si può fare musica anche in mezzo alle case: in quasi tutte le città i bar con concerti esistono. Ma l'insonorizzazione va prevista nei progetti e nel budget, e finora nessuno l'ha messa per iscritto.
E la Città della Musica?
Nel 2028 a Besso apre la Città della Musica, la nuova sede del Conservatorio, con sale e studi di registrazione. SONART è partner del progetto. Non risolve il problema degli spazi per la scena indipendente, e non deve essere presentata come se lo facesse. Ma apre una porta: se hai in mente una rassegna o un altro progetto da realizzare lì, SONART può fare da ponte. Il progetto prevede anche una sala per concerti sotto l'auditorio e, verosimilmente, il mantenimento di una parte degli studi di registrazione ex-RSI. I dettagli sono ancora in definizione. Scrivici se hai idee per rassegne o progetti in questo contesto.
Esempi oltre-Ticino
In altri paesi la scena culturale non ha solo chiesto spazi: se li è presi in mano.
A Tours, in Francia, quando nel 2010 la storica sala Le Bateau Ivre ha chiuso, il pubblico e gli artisti hanno fondato una cooperativa e l'hanno ricomprata. Alla firma i soci e le socie erano 1'750, con quote da 100 euro. La Regione ha contribuito con 100'000 euro.
Nel Regno Unito il Music Venue Trust compra gli edifici dei locali di musica dal vivo con quote popolari, a partire da 50 sterline. Dal 2022 ha raccolto quasi 4 milioni di sterline, di cui 500'000 dall'ente pubblico per le arti.
A Napoli chi lavora nella cultura ha scritto le regole per gestire un edificio pubblico, l'ex Asilo Filangieri, e il Comune le ha riconosciute ufficialmente.
In tutti e tre i casi c'è un punto in comune: la scena si è organizzata, e l'ente pubblico ha fatto la sua parte. In Ticino comprare sul mercato è difficile: i prezzi sono alti, e i piani regolatori riservano le zone lontane dalle case unicamente alle attività industriali, non culturali. Una sala prove o un locale per concerti, proprio dove non disturberebbe nessuno, spesso non è ammesso senza una modifica del piano. Ad ogni modo, sarebbe auspicabile avere un luogo di ritrovo, produzione e fruizione facilmente raggiungibile dal centro città e anche in questo senso va rivisto il piano regolatore.
Dove siamo
La chiusura di Spazio L'Ove e Casa Azul non è un incidente isolato. È l'effetto di un sistema in cui gli spazi per la cultura dipendono dalla buona volontà di privati, mentre le soluzioni pubbliche avanzano così lentamente che gli spazi attuali sono costretti a chiudere senza beneficiare del minimo sostegno pubblico, o di un piano di riserva per aprire altrove.
Qualcosa però è cambiato rispetto a tre anni fa. Il Cantone ha uno strumento (bando), la Città ha individuato degli edifici (vedi sopra) e la scena sta diventando più unita nelle rivendicazioni. Manca il passaggio più semplice da descrivere e il più difficile da ottenere: trasformare gli annunci in decisioni.
Il vero nodo però non è tecnico. Gli strumenti e gli edifici ci sono ma manca la volontà politica di usarli: lo ammette lo stesso municipale responsabile della cultura quando parla di una condivisione che in Municipio non c'è. E pesa un pregiudizio duro a morire, che vede nella cultura indipendente un problema di ordine pubblico, di rumore o di autogestione, invece che il lavoro di professioniste e professionisti. È lo stesso Badaracco ad aver riconosciuto che c'è ancora chi tratta questa scena in modo semplicistico e con pregiudizi.
Sarà questa volontà a dirci se qualcosa cambia davvero, e la misureremo su tre fatti concreti: un messaggio presentato al Consiglio comunale, Comuni che partecipano al bando prima del 1° dicembre, e progetti che dicano chiaramente dove e come si potrà fare musica.
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LET THAT INK FLOW // A 6 WEEK PROGRAM FOR SONGWRITERS & LYRICISTS
A course for songwriters and lyricists exploring different writing techniques...
LET THAT INK FLOW // A 6 WEEK PROGRAM FOR SONGWRITERS & LYRICISTS
05. Oktober 2026 — NW
A course for songwriters and lyricists exploring different writing techniques within a stream-of-consciousness framework: word collages, perspective shifting, visual writing, emotional activation. We also practice mindfulness, explore how meditation enhances the flow state, and work with the inner critic, transmuting it from its toxic expression into a lifelong ally and reliable navigation system.
The space is safe, stable, and we make it crackle. There's no casual attendance, and we all do the work.
Format: Zoom
Starts week of October 26, 6 weeks, 10 places
Daily practice: 6 days a week, 30 minutes to 1 hour
Weekly group call: 1 hour on Zoom
Cost: 550€ / 20% off for Sonart members
Before joining: a short introductory call to see if it's a good fit
To apply: write to peace@aintaboutme.com
Full details and facilitator info: https://tinyurl.com/yy3sdzdf
Led by Lukasz Polowczyk, Berlin-based poet, sound artist, and educator, featured in The Wire and Electronic Sound.
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1000Jazz-Festival: 10 Gratiseintritte für SONART-Mitglieder
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Festivals 1000Jazz wird aufgeschlagen Die Veranstaltung...
1000Jazz-Festival: 10 Gratiseintritte für SONART-Mitglieder
01. Oktober 2026
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Festivals 1000Jazz wird aufgeschlagen
Die Veranstaltung existiert nun unabhängig von ihrem Gründerverein «Vivre La Chaux-de-Fonds».
Der Verein 1000Jazz wurde somit am 22. Mai 2025 gegründet.
Aufbauend auf dem Erfolg der beiden vorangegangenen Ausgaben findet die dritte
Ausgabe vom 21. bis 25. Oktober 2026 statt, weiterhin in enger
Zusammenarbeit mit den Kulturinstitutionen der Neuenburger
Berge: Verein «Les Murs du Son», Théâtre
Populaire Romand, Kulturzentrum ABC, Stiftung
«Ton sur Ton», «Grange Delux» und dem Konservatorium für Musik
Neuchâtel, das sich uns dieses Jahr für ein Konzert in
Koproduktion anschliesst.
Das Programm bietet folgende Highlights: MACHA GHARIBIAN, ROBINSON KHOURY,
ANDREAS SCHAERER & DANIEL GARCIA Duo, CONSERVATOIRE DE MUSIQUE NEUCHATELOIS, MARC PERRENOUD & DAVID ENHCO, YUMI ITO,
MOHS.,«Floating» EMILE PARISIEN - YARON HERMAN -
PRABHU EDUARD - LINDA MAY HAN OH
Programm: www.1000jazz.ch
Das 1000Jazz-Festival vergibt 10 freie Eintritte (1 Eintritt pro Mitglied) an SONART-Mitglieder für den Konzertabend am Samstag 24.10. mit YUMI ITO und MOHS.! Interessierte können sich per Mail direkt auf info@1000jazz.ch melden. First come, first serve...
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Jazz ONZE + Festival: Vergünstigung für SONART-Mitglieder
Das JazzOnze+ Festival Lausanne begeistert mit dem Programm seiner 39. Ausgabe: Hiromi,...
Jazz ONZE + Festival: Vergünstigung für SONART-Mitglieder
01. Oktober 2026
Das JazzOnze+ Festival Lausanne begeistert mit dem Programm seiner 39. Ausgabe:
Hiromi, Kenny Barron, Nate Smith, Kurt Rosenwinkel und Joe Armon-
Jones werden die Headliner des kommenden JazzOnze+ Festivals Lausanne sein.
Die 39. Ausgabe des Lausanner Festivals findet vom 27. Oktober bis zum 1.
November an sieben verschiedenen Orten zwischen dem Casino de Montbenon und
dem Flon statt.
Programm: www.jazzonzeplus.ch
Sonart Mitglieder profitieren von 10.- Rabatt auf den Ticketpreis. Interessierte können sich via Mail direkt an billetterie@jazzonzeplus.ch melden und eine Kopie ihres Mitgliederausweises beilegen.
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Musikförderung: Das ganze Musik-Ökosystem muss ausgewogen gefördert werden
Eine neue Erhebung der Musikvielfalt-Initiative zeigt...
Musikförderung: Das ganze Musik-Ökosystem muss ausgewogen gefördert werden
29. September 2026
Eine neue Erhebung der Musikvielfalt-Initiative zeigt deutliche Ungleichgewichte bei der öffentlichen Musikförderung. Ein sehr grosser Teil der Mittel fliesst in die Gruppe Klassik und ist langfristig gebunden. Für SONART bestätigt dies, was viele freischaffende Musikschaffende seit Langem erleben: Für bewegliche, projektbezogene Förderung bleibt vergleichsweise wenig Spielraum.
Untersucht wurde die Musikförderung in Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano und Zürich. Die Ergebnisse machen strukturelle Unterschiede sichtbar, über die wir sprechen müssen.
Mehr Förderung für die freie Szene
Für freischaffende Musikschaffende macht es einen fundamentalen Unterschied, ob Mittel langfristig gesichert sind oder jedes Projekt neu finanziert werden muss. Sie leben häufig von Engagement zu Engagement, tragen unternehmerische Risiken und haben wenig Planungssicherheit. Für Produktionen, Konzerte oder Tourneen leisten sie zudem oft erhebliche Vorarbeit, bevor überhaupt klar ist, ob die Finanzierung steht.
Die Erhebung unterscheidet zwischen langfristig gebundenen Mitteln und beweglichen Mitteln für Projekte, Konzertreihen, Festivals und ähnliches. Gerade für die freie Szene sind solche beweglichen Mittel zentral.
Deshalb braucht es mehr Mittel für die freie Szene – in allen Genres.
Hier zeigt sich auch der Zusammenhang mit den SONART-Honorarempfehlungen. Sie geben Orientierung, welche Honorare für professionelles musikalisches Arbeiten angemessen sind. Sind Projekte und Veranstaltende jedoch nicht ausreichend finanziert, fehlen oft schlicht die Mittel, um diese Honorare bezahlen zu können. Angemessene Honorare brauchen eine entsprechend ausgestattete Förderung.
Nicht Klassik gegen Pop
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Förderung für Klassik gegen Förderung für Pop, Jazz oder andere Genres auszuspielen. Eine vielfältige Schweizer Musikkultur braucht starke Institutionen genauso wie eine starke freie Szene.
Aus Sicht von SONART darf auch die Erwerbsform nicht darüber entscheiden, ob professionelle Musikschaffende von ihrer Arbeit leben können. Wer freischaffend, selbständig oder projektweise arbeitet, darf nicht strukturell schlechtere wirtschaftliche Voraussetzungen haben. Sonst steigt das Risiko prekärer Erwerbssituationen gerade für jene, die einen wesentlichen Teil der musikalischen Vielfalt tragen.
Unterschiedliche Ansätze in den Regionen
Gleichzeitig gibt es Entwicklungen, die zeigen, dass Förderpolitik auf diese Herausforderungen reagieren kann.
Stadt und Kanton Zürich haben ihre Fördermittel gezielt erhöht, um die freie Szene zu stärken und angemessene Honorare besser zu ermöglichen. Damit wird ein wichtiger Grundsatz sichtbar: Wenn Honorarempfehlungen Wirkung entfalten sollen, müssen auch die Förderbudgets entsprechend ausgestattet sein.
Auch in der Romandie gibt es interessante Ansätze für eine koordinierte Förderung. Mit Musique+ besteht beispielsweise ein kantonsübergreifendes Modell, das professionelle Musikprojekte von der Entwicklung bis zur Promotion begleitet. Die Erhebung zeigt zudem, dass Genf und Lausanne «Musiques Actuelles» vergleichsweise stärker fördern als die untersuchten Deutschschweizer Städte.
Für Lugano zeigt die Erhebung ein vergleichsweise kleines Fördervolumen für «Musiques Actuelles» und bewegliche Förderung. Auffällig ist zudem, dass mehr als die Hälfte der gesamten Musikförderung aus Lotteriegeldern stammt. Abgesehen von wenigen punktuellen Förderbeiträgen gibt es ausserdem kaum Instrumente, welche die freie Szene gezielt und nachhaltig stärken. Die Rahmenbedingungen im Tessin bleiben damit prekär.
Einen einfachen «Kultur-Röstigraben» lässt die Erhebung deshalb nicht zu. Entscheidend ist vielmehr, welche Fördermodelle funktionieren und wo die freie Szene noch gezielt gestärkt werden muss.
Was jetzt konkret nötig ist
Für SONART ist klar: Das gesamte Musik-Ökosystem muss ausgewogen gefördert werden. Dafür braucht es:
- zusätzliche Mittel für die freie Szene, damit professionelles Arbeiten nicht von wenigen kurzfristigen Projektbeiträgen abhängig bleibt;
- längerfristige Fördermöglichkeiten, die freischaffenden Musikschaffenden, Ensembles und unabhängigen Strukturen mehr Planungssicherheit geben;
- realistisch ausgestattete Förderbudgets, damit angemessene Honorare im Sinne der SONART-Honorarempfehlungen überhaupt budgetiert und bezahlt werden können;
- einfachere und besser koordinierte Gesuchsverfahren, damit Aufwand und mögliche Förderung in einem vernünftigen Verhältnis stehen;
- mehr Transparenz über die Verteilung öffentlicher Fördermittel und darüber, wie viel tatsächlich für bewegliche Förderung zur Verfügung steht.
Eine starke Musiklandschaft braucht beides: starke Institutionen und eine starke freie Szene. Das gesamte Musik-Ökosystem muss so gefördert werden, dass professionelle Musikschaffende unabhängig von Genre und Erwerbsform nachhaltig arbeiten und angemessen entschädigt werden können.
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FLOATING NOTES FESTIVAL: 20% SONART-Rabatt
Am 30. und 31. Oktober findet im Teatro Sociale in Bellinzona die nächste Ausgabe des Floating Notes Festival statt....
FLOATING NOTES FESTIVAL: 20% SONART-Rabatt
21. September 2026
Am 30. und 31. Oktober findet im Teatro Sociale in Bellinzona die nächste Ausgabe des Floating Notes Festival statt.
Das diesjährige Programm umfasst Jeff Mills – Cinemix Metropolis, Christophe Chassol – Funny How?, Julie Campiche, Manuel Troller, Sara Oswald, Davide Botta, Nadine Carina und Toshka und bewegt sich zwischen elektronischer Musik, zeitgenössischer Komposition, Jazz, Film und audiovisueller Forschung.
Für SONART-Mitglieder haben wir ein begrenztes Kontingent an Tickets mit 20% Ermässigung reserviert:
Tagesticket – Parkett
CHF 43.– statt CHF 54.–
Tagesticket – Balkon
CHF 30.– statt CHF 38.–
2-Tages-Pass
CHF 70.– statt CHF 88.–
Beim 2-Tages-Pass erfolgt die Platzierung je nach Verfügbarkeit.
Die vergünstigten Tickets können ausschliesslich direkt über Floating Notes reserviert werden.
Interessierte Mitglieder können eine E-Mail an festival@floatingnotes.ch senden und folgende Angaben machen:
- Vor- und Nachname;
- Anzahl der Tickets;
- gewünschte Ticketkategorie;
- SONART mitgliedskarte.
Nach unserer Bestätigung können die Tickets am Festivaltag direkt an der Kasse des Teatro Sociale abgeholt und bezahlt werden.
Weitere Informationen:
Floating Notes Festival
https://www.floatingnotes.ch/
Floating Notes Festival – Teatro Sociale Bellinzona
https://www.teatrosociale.ch/Floating-Notes-Festival-Day-1-61edf500
Instagram
https://www.instagram.com/floatingnotesfestival/
Die Anzahl der Tickets zu diesem Sondertarif ist begrenzt.

Swiss Pop, Classic und Jazz verkauft: Zwei Jahre Garantie sind zu wenig
Die SRG SSR verkauft ihre drei Swiss Satellite Radios: CH Media...
Swiss Pop, Classic und Jazz verkauft: Zwei Jahre Garantie sind zu wenig
18. September 2026
Die SRG SSR verkauft ihre drei Swiss Satellite Radios: CH Media übernimmt Radio Swiss Pop, die Digris AG Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz. Die neuen Eigentümerinnen verpflichten sich, die bisherige Ausrichtung und einen Anteil von mindestens 50 Prozent Schweizer Musik beizubehalten – aber lediglich für zwei Jahre. Danach entscheiden sie frei über Programm, Verbreitung und Vermarktung.
Für SONART – Musikschaffende Schweiz ist das bitter und enttäuschend. Bereits bei der Ankündigung des Verkaufs 2025 hatten wir eine langfristige Garantie für den hohen Anteil Schweizer Musik gefordert. Zwei Jahre sind keine nachhaltige Absicherung, sondern vertagen die Unsicherheit lediglich. Die drei Sender sind wichtige Plattformen für die Sichtbarkeit Schweizer Musik und generieren über SUISA und SWISSPERFORM auch direkte Einnahmen für Musikschaffende.
Besonders befremdlich ist der Zeitpunkt: Ausgerechnet am Schweizer Musiktag, an dem die SRG Schweizer Musik während 24 Stunden ins Zentrum stellt, kommuniziert sie den Verkauf dreier Sender, auf denen Schweizer Musik das ganze Jahr über einen aussergewöhnlich hohen Stellenwert hat. Symbolischer könnte der Widerspruch kaum sein.
Umso schwerer wiegt dieser Entscheid wenige Monate nach der Abstimmung über die Halbierungsinitiative. SONART und Musikschaffende haben sich mit grossem Engagement für eine starke SRG eingesetzt – gerade weil ein gut finanzierter Service public für die Sichtbarkeit und Vielfalt des Schweizer Kulturschaffens zentral ist. Dass wenige Monate später erneut ausgerechnet bei der Schweizer Musik abgebaut wird, empfindet SONART als Affront gegenüber jenen Musikschaffenden, die sich mit grossem Engagement für eine starke SRG eingesetzt haben.
Auch die Begründung der SRG für den Verkauf greift aus Sicht von SONART zu kurz. Sie schreibt, die Sender gehörten «als reine Musiksender nicht zum Auftrag der SRG gemäss Konzession». Zwar handelt es sich bei Swiss Pop, Swiss Jazz und Swiss Classic nicht um Pflichtprogramme. Die geltende Konzession sieht solche Programme jedoch ausdrücklich vor. In Art. 16 Abs. 2 lit. c heisst es:
«Sie kann […] für alle Sprachregionen gesamthaft: je ein Musikprogramm in den Stilrichtungen Klassik, Jazz und Pop mit je einem Anteil Schweizer Musik von mindestens 50 Prozent […] veranstalten.»
In den offiziellen Erläuterungen zur Konzession werden Swiss Pop, Swiss Jazz und Swiss Classic zudem ausdrücklich als Teil des Service-public-Angebots der SRG bezeichnet. Die Programme sind also nicht vorgeschrieben – sie deshalb kurzerhand als nicht zum Auftrag der SRG gehörend darzustellen, wird ihrer Bedeutung innerhalb des Service public nicht gerecht.
Die SRG betont gleichzeitig, ihr Engagement für Schweizer Musik bleibe unverändert. Das lässt sich aus Sicht von SONART nur schwer mit dem Verkauf dreier Programme vereinbaren, auf denen Schweizer Musik bisher strukturell und mit einem Anteil von mindestens 50 Prozent verankert war. Ein allgemeines Bekenntnis zur Schweizer Musik kann diese konkrete Sichtbarkeit nicht ersetzen.
SONART fordert deshalb von CH Media und Digris, den Anteil von mindestens 50 Prozent Schweizer Musik auch über die zweijährige Garantie hinaus beizubehalten. Von der SRG erwarten wir, dass sie den Verlust dieser wichtigen Plattformen nicht einfach hinnimmt, sondern in ihren verbleibenden Radio-, TV- und digitalen Angeboten konkret kompensiert und zusätzliche Sichtbarkeit für Schweizer Musik schafft.
Wer die Unterstützung der Kulturschaffenden für einen starken Service public in Anspruch nimmt, muss auch zeigen, dass Schweizer Kultur innerhalb dieses Service public tatsächlich einen entsprechenden Stellenwert behält.
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JAZZAHEAD! 2027: ANMELDUNG UND SHOWCASE
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für ein Showcase bewerben ⎪ 22.–24. April, Bremen (DE) Die internationale...
JAZZAHEAD! 2027: ANMELDUNG UND SHOWCASE
17. September 2026
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für ein Showcase bewerben ⎪ 22.–24. April, Bremen (DE)
Die internationale Jazzszene trifft sich vom 22. bis 24. April 2027 in den Hallen und vor den Showcase-Bühnen der jazzahead! Bremen – Europas grösster Jazzmesse. Eine grosse Chance für Schweizer Musik-Professionals, sich zu vernetzen und für Schweizer Bands, sich einem internationalen jazzbegeisterten Publikum zu präsentieren.
Der SWISS MUSIC-Stand ist eine Partnerschaft zwischen der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz.
Die jazzahead! Showcases sind 30- bis 45-minütige Konzerte, bei denen sich 38 ausgewählte Bands und Artists sowohl dem internationalen Fachpublikum als auch der breiten Öffentlichkeit präsentieren.
An drei Tagen und Abenden ist auf den Bühnen der Halle 7 und des Kulturzentrums Schlachthof aktueller Jazz aus Deutschland, Europa, Overseas & Asia-Pacific sowie aus den Baltischen Staaten, der Partnerregion 2027, zu erleben.
Swissmedmusica-Symposium, 07.11.2026 in Biel
«RUND UM DIE HAND» – «TOUT CE QUI CONCERNE LA MAIN» 07. November 2026, Farelsaal Biel Was macht die Musikerhand zu...
Swissmedmusica-Symposium, 07.11.2026 in Biel
15. September 2026
«RUND UM DIE HAND» – «TOUT CE QUI CONCERNE LA MAIN»
07. November 2026, Farelsaal Biel
Was macht die Musikerhand zu einem der komplexesten feinmotorischen Systeme des Menschen? Mit dieser Frage und Hinweisen auf einen gesunden Umgang mit den Händen beschäftigt sich das diesjährige interdisziplinäre Swissmedmusica-Symposium. Es bringt Fachleute aus Musikphysiologie, Handchirurgie, Psychologie, Instrumentalpädagogik und Handtherapie zusammen.
PROGRAMM
08:45 Türöffnung – Ouverture de porte
09:30 Begrüssung – Mot de bienvenue
09:45 Musikalischer Auftakt – Ouverture musicale
10:00 KEYNOTE – Leonhard Königseder, MSc, MA-Sportpsychologe, Musiker, Pädagoge «Warum tun Hände nicht immer, was sie sollen?» «Pourquoi les mains ne font-elles pas toujours ce qu’elles devraient faire?»
10:40 Pause
11:00 «Klatsch», Jean-Luc Reichel
11:10 VORTRAG – Ingrid Hauser, Konzertpianistin und Musikpädagogin «Mit Fingerpitzengefühl ans Instrument – was ist eigentlich Feinmotorik?» «Qu’est-ce que c’est la motricité fine, au juste?»
11:45 ZOOM-VORTRAG – Dr. med. Johanna Doll-Lee, MD. M. Mus. «Die Hand des Virtuosen – von Robert Schumann zur modernen Dystonieforschung» «La main du virtuose – de Robert Schumann à la recherche moderne sur la dystonie»
12:15 Mittagspause
13:35 «Klatsch», Jean-Luc Reichel
13:45 KEYNOTE – Prof. Dr. Jochen Blum «Die Hand beim Musizieren: ein Wunder der Natur – aber auch anspruchsvoll aus Sicht eines Handspezialisten» «La main lorsqu’on joue d’un instrument: une merveille de la nature – mais aussi un sujet complexe du point de vue d’un spécialiste de la main»
14:30 WORKSHOPS zur Wahl – à voter: Leonhard Königseder/ Ingrid Hauser
15:25 Pause
15:40 VORTRAG – Oliver Margulies, PhD, MA, MAS Musikphysiologie «Aus dem Handlabor der ZHdK: Impulse für die Instrumentalpädagogik, Prävention und Therapie» «Des idées pour l’enseignement instrumental, la prévention et la thérapie issues laboratoire de la main de la ZHdK»
16:15 VORTRAG – Qualizirkel Musikmedizin Handtherapie Zürich und Umgebung «Einblicke in die Handtherapie – praxisnahe Inputs aus Ergo- und Physiotherapie» «Aperçu de la thérapie de la main – conseils pratiques issus de l’ergothérapie et de la kinésithérapie»
16:50 Musikalischer Abschluss 17:00 Apéro
Weitere Informationen und Anmeldung: https://swissmedmusica.ch/gesundheitstag
SONART-Mitglieder profitieren von einem reduzierten Eintritt von CHF 30.–
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SoundTrack_Zurich 2026
Das Programm steht! SONART präsentiert dir die Programmhighlights vom SoundTrack_Zurich 2026. SoundTrack_Zurich bringt auch dieses Jahr die Schweizer und internationale...
SoundTrack_Zurich 2026
15. September 2026
Das Programm steht! SONART präsentiert dir die Programmhighlights vom SoundTrack_Zurich 2026.
SoundTrack_Zurich bringt auch dieses Jahr die Schweizer und internationale Film- und Medienmusikbranche im Rahmen des Zurich Film Festival zusammen. Workshops, Panels und Networking-Formate bieten Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen, neues Wissen mitzunehmen und Kontakte zu knüpfen.
SONART ist auch 2026 wieder mit verschiedenen Programmpunkten dabei:
Der Pastiche-Entscheid des EuGH – Takeaways, präsentiert von SUISA
Mi, 30.09.2026, 11:30–12:15 Uhr, NZZ Lounge
Was bedeutet der Pastiche-Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Musikschaffende und die Branche? Die SUISA ordnet den Entscheid ein und zeigt die wichtigsten Konsequenzen und Takeaways auf.
The Music Ecosystem under Pressure from AI, präsentiert von SUISA
Mi, 30.09.2026, 12:15–13:00 Uhr, NZZ Lounge
Künstliche Intelligenz verändert das Ökosystem der Musikbranche grundlegend. Die SUISA beleuchtet die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen rund um KI und deren Auswirkungen auf Musikschaffende und die Musikbranche.
Swiss Music Export Business Mixer
Do, 01.10.2026, 13:00–14:30 Uhr, ZFF Festival Centre, Sechseläutenplatz
SONART und Swiss Music Export laden zum Business Mixer ein. Der Networking-Anlass bietet Gelegenheit, sich mit Akteur aus der Musik- und Filmbranche auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.
Workshop: Lifecycle of your first Sync Placement
Do, 01.10.2026, 10:30–11:30 Uhr, Publicis
Wie kommt die eigene Musik erstmals in einen Film, eine Serie, Werbung oder ein anderes audiovisuelles Format? Der Workshop gibt Einblick in den gesamten Prozess eines ersten Sync Placements – von der Platzierung bis zu den wichtigsten Schritten danach.
European Music Supervisors
Do, 01.10.2026, 12:00–13:00 Uhr, Publicis
Welche Rolle spielen Music Supervisors im europäischen Film- und Medienmarkt? Der Programmpunkt gibt Einblicke in ihre Arbeit und die Zusammenarbeit mit Komponist und weiteren Musikschaffenden.
Vergünstigungen für SONART-Mitglieder
SONART-Mitglieder profitieren von einer vergünstigten ZFF INDUSTRY Professional Akkreditierung für CHF 130.– statt CHF 170.– gegen Nachweis des Mitgliederausweises.
Zusätzlich erhalten SONART-Mitglieder CHF 40.– Rabatt auf die ZFF Industry und SoundTrack_Zurich Pässe. Die Rückerstattung der CHF 40.– kann nach dem Kauf direkt im SONART-Mitgliederbereich beantragt werden.
Das 22. Zurich Film Festival findet vom 24. September bis 4. Oktober 2026 statt.
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LABEL SUISSE | Table ronde sur les recommandations tarifaires
Biennal, en accès libre, urbain et populaire, Label Suisse dédie sa programmation...
LABEL SUISSE | Table ronde sur les recommandations tarifaires
02. September 2026
Biennal, en accès libre, urbain et populaire, Label Suisse dédie sa programmation à la musique suisse dans toute sa diversité et invite les publics à découvrir des artistes confirmé·es et des jeunes talents dans le cadre de concerts associant musiques actuelles, jazz, classique et Neue Volksmusik. De Appenzell à Genève, du Ländler à l’électro, du yodel à la trap, Label Suisse ne cherche pas à définir ce qu’est la musique suisse. Il préfère la laisser s’exprimer dans toute sa diversité.
Le dimanche 20 septembre, de 12:00 à 13:15 aura lieu une table ronde / Brunch organisée en partenariat par SONART et Label Suisse au Casino de Montbenon. Elle est intitulée : "Le juste prix. Comment rémunérer les musicien·nes dignement et équitablement".
La rémunération des artistes est aujourd’hui au cœur des débats dans le milieu des arts en Suisse. Engagée dans la politique culturelle nationale, SONART propose de réunir des professionnel·les de l’écosystème des musiques de création dans le but d’explorer sous différentes perspectives les répercussions de ses récentes recommandations tarifaires. Cette table ronde offrira un espace d’échange et de réflexion précieux pour aborder ensemble cette question complexe qui appelle une réponse collective.
Avec la participation de : SONART, Petzi, Kultur Stadt Bern, Musikvielfalt Initiative et Fondation SUISA
Modération : Anne Gillot
Wir sind in der Sommerpause
Vom 13. Juli bis und mit 16. August sind die SONART-Büros unregelmässig besetzt und die Telefonleitungen geschlossen. Ab dem 17. August sind wir dann...
Wir sind in der Sommerpause
14. Juli 2026
Vom 13. Juli bis und mit 16. August sind die SONART-Büros unregelmässig besetzt und die Telefonleitungen geschlossen. Ab dem 17. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
Wir wünschen euch eine gute Sommerzeit!
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Musikfestival Bern 2026 - «Blitz» - 2.- 6. September 2026
Das Musikfestival Bern 2026 beschäftigt sich vom 2.-6. September mit dem «Blitz». Aus heiterem...
Musikfestival Bern 2026 - «Blitz» - 2.- 6. September 2026
13. Juli 2026
Das Musikfestival Bern 2026 beschäftigt sich vom 2.-6. September mit dem «Blitz». Aus heiterem Himmel können sie einschlagen, gefährlich, befreiend und befeuernd – Gewitterblitze, Gedankenblitze, Augen- und Ohrenblitze – potz Blitz!
Wir freuen uns auf die vielfältigen Interpretationen des Blitzes, sie sind nämlich enorm weit – von Science-Fiction über energiegeladene Tanzmusik bis hin zur aktuellen Kriegssituation in der Ukraine – spannt sich das Thema im Festivalprogramm auf. Darunter finden sich auch erstmals zwei Projekte des Nachwuchsförderformats «Scratch» in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern (HKB). Hochentzündlich, passend zum «Blitz», ist auch die Musik des Komponisten James Dillon, der das Festival 2026 als Composer in Residence begleitet.
Mitglieder von Sonart erhalten im Vorverkauf einen Rabatt von 20%. Der Rabatt kann nur für den Kauf von Einzeltickets eingelöst werden.
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Kanton Zürich stärkt faire Honorare
Der Kanton Zürich investiert ab 2026 jährlich drei Millionen Franken zusätzlich in bessere Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende....
Kanton Zürich stärkt faire Honorare
06. Juli 2026
Der Kanton Zürich investiert ab 2026 jährlich drei Millionen Franken zusätzlich in bessere Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende. Mit dem Massnahmenpaket «Faire Honorare 2026» sollen Honorarempfehlungen der Berufsverbände künftig besser umgesetzt werden können.
Eine Million Franken fliesst in die Projektförderung, zwei Millionen in Kulturinstitutionen und Veranstalter mit mehrjährigen Fördervereinbarungen. Die zusätzlichen Mittel sind zweckgebunden und sollen insbesondere für faire Honorare eingesetzt werden.
SONART begrüsst diesen Schritt. Faire Honorare sind eine zentrale Voraussetzung für professionelle künstlerische Arbeit und ein wichtiges Signal für die nachhaltige Stärkung des Kultursektors.
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JOB BEI SONART: Mitarbeiter*in Kommunikation, PR & Kampagnen 60%
We are hiring! Hast Du Lust, Teil von SONART zu werden? Werde als Mitarbeiter*in...
JOB BEI SONART: Mitarbeiter*in Kommunikation, PR & Kampagnen 60%
24. Juni 2026
We are hiring! Hast Du Lust, Teil von SONART zu werden? Werde als Mitarbeiter*in Kommunikation, PR & Kampagnen (60 %) Teil unseres Teams und mach die Positionen und Anliegen von SONART sichtbar – mit Medienarbeit, Social Media und Kampagnen. 😎
Für unser Team in Zürich suchen wir per 1. Oktober 2026 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit mit Erfahrung in Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Du kannst komplexe Themen verständlich und prägnant vermitteln und weisst, wie Du sie über unterschiedliche Kanäle wirkungsvoll platzierst?
Die Bewerbungsfrist läuft bis 7. September 2026. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an jobs@sonart.swiss.
Mehr Infos und die Stellenausschreibung findest Du hier.
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Streaming: Die Politik nimmt Schweizer Musik in den Blick
Am 17. Juni 2026 wurde die Interpellation 26.3720 zur Frage eingereicht, wo bei internationalen...
Streaming: Die Politik nimmt Schweizer Musik in den Blick
22. Juni 2026
Am 17. Juni 2026 wurde die Interpellation 26.3720 zur Frage eingereicht, wo bei internationalen Streaming-Plattformen die Wertschöpfung und kulturelle Vielfalt in der Schweiz bleiben. Einen Tag später, am 18. Juni 2026, wurden sechs gleichlautende Motionen zur Sichtbarkeit des Schweizer Musikschaffens auf digitalen Plattformen eingereicht – ein ungewöhnlich breiter politischer Konsens für mehr Fairness im Streaming-Markt.
Denn heute entscheiden Algorithmen, Playlists und internationale Plattformlogiken darüber, welche Musik sichtbar wird – und wer an ihr verdient. Schweizer Musikschaffende liefern Inhalte, Reichweite und kulturelle Vielfalt, bleiben im digitalen Markt aber zu oft unsichtbar und unzureichend vergütet.
SONART begrüsst die Vorstösse ausdrücklich. Die Motionen können bei Annahme einen verbindlichen Gesetzgebungsauftrag auslösen; bei der Interpellation wird vor allem die Antwort des Bundesrates interessant sein. Klar ist: Der Streaming-Markt darf nicht länger allein den Plattformen überlassen werden.
SONART wird die weiteren Beratungen aufmerksam verfolgen und sich weiterhin für faire Rahmenbedingungen, Transparenz und eine starke Position der Musikschaffenden im digitalen Musikmarkt einsetzen.
Motionen:
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263756
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263757
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263758
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263759
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263760
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263761
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Motion Gianini: Starkes Signal aus der Musikszene
Zur Motion 24.3944 «Schikanen im Urheberrecht für KMU beseitigen» hatten wir euch Ende Mai um Unterstützung...
Motion Gianini: Starkes Signal aus der Musikszene
22. Juni 2026
Zur Motion 24.3944 «Schikanen im Urheberrecht für KMU beseitigen» hatten wir euch Ende Mai um Unterstützung gebeten. Die Reaktion war stark: Innerhalb eines einzigen Wochenendes kamen 764 Unterschriften aus unserem Mitgliederkreis zusammen.
Den Appell haben wir allen Nationalrät*innen zugestellt – verbunden mit der klaren Bitte, die Motion abzulehnen. Nach der Verschiebung der Abstimmung vom 3. auf den 16. Juni 2026 haben wir zusätzlich kurzerhand eine Erinnerungspostkarte ins Bundeshaus geschickt.
Behandelt wurde die Motion dennoch nicht. Offen ist damit, ob sie in der Herbstsession erneut traktandiert oder allenfalls abgeschrieben wird. Da die Motion am 23. September 2024 eingereicht wurde, läuft die zweijährige Behandlungsfrist im Herbst 2026 aus.
Wir bleiben dran und informieren euch, sobald es Neuigkeiten gibt. Herzlichen Dank für eure schnelle und starke Unterstützung – so macht politische Arbeit Spass.
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Béatrice Zawodnik zur neuen Präsidentin von SONART gewählt
MEDIENMITTEILUNG | Bern, 16. Juni 2026 Die Mitglieder von SONART – Musikschaffende Schweiz...
Béatrice Zawodnik zur neuen Präsidentin von SONART gewählt
17. Juni 2026
MEDIENMITTEILUNG | Bern, 16. Juni 2026
Die Mitglieder von SONART – Musikschaffende Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 16. Juni 2026 in der Mahogany Hall in Bern Béatrice Zawodnik einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Michael Kaufmann an, der den Berufsverband seit 2020 präsidierte.
Mit Béatrice Zawodnik übernimmt eine ausgewiesene Musikerin, Managerin und Pädagogin das Präsidium des grössten Berufsverbands für Musikschaffende in der Schweiz. Die Waadtländerin ist seit 2022 Direktorin der Haute école de musique de Genève (HEM Genève). Zuvor war sie als Interpretin in verschiedenen Orchestern und Ensembles tätig, engagierte sich in der musikalischen Bildung und übernahm verschiedene Führungsfunktionen im Hochschulbereich.
In ihrer Kandidatur betonte Béatrice Zawodnik die Bedeutung eines starken berufspolitischen Engagements für Musikschaffende aller Stilrichtungen. Sie setzt sich dafür ein, die Stimme der Musikschaffenden in kulturpolitischen Debatten zu stärken sowie faire Arbeitsbedingungen und eine zeitgemässe soziale Absicherung für Künstler*innen zu fördern.
SONART dankt dem scheidenden Präsidenten Michael Kaufmann herzlich für sein ausserordentliches Engagement während seiner sechsjährigen Amtszeit von 2020 bis 2026. Der ehemalige Direktor der Hochschule Luzern – Musik hat den Verband mit seiner breiten Erfahrung als Musiker, Kulturpolitiker, Journalist und Kulturmanager geprägt und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von SONART gesetzt. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement für die neuen Honorarempfehlungen von SONART – ein mehrjähriges Projekt mit grosser Ausstrahlungskraft, das erstmals schweizweit transparente Orientierungswerte für die Entschädigung professioneller Musikarbeit schafft und die Debatte über Fair Pay im Musikbereich wesentlich vorangebracht hat. Unter seiner Führung hat SONART seine Rolle als starke kulturpolitische Stimme der Musikschaffenden weiter gefestigt und seine Sichtbarkeit auf nationaler Ebene ausgebaut.
Der Vorstand und die Geschäftsstelle von SONART freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Béatrice Zawodnik und auf die Weiterentwicklung des Verbands in einer Zeit, in der die kulturpolitischen und urheberrechtlichen Herausforderungen für Musikschaffende weiterhin gross sind.
Medienkontakt
SONART – Musikschaffende Schweiz
Medienkontakt: Dominic Iseli
Telefon: 031 511 52 60
E-Mail: info@sonart.swiss
Über SONART
SONART – Musikschaffende Schweiz ist der grösste Berufsverband für Musiker*innen in der Schweiz. SONART setzt sich gesamtschweizerisch und in allen Sprachregionen für die Interessen professioneller Musiker*innen aller Genres ein, mit dem Fokus auf die freiberufliche musikalische Tätigkeit. Dabei konzentriert sich der Verband vor allem auf die Bereiche Kulturpolitik, Musikmarkt und soziale Vorsorge mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot von Beratungen und Workshops. Er macht sich stark für kulturpolitisch optimale und wirtschaftlich faire Rahmenbedingungen, leistet Netzwerk- und Szenenarbeit und setzt sich ein für die Repräsentation von relevanten künstlerischen Entwicklungen. SONART wird mit einem Leistungsauftrag vom Bundesamt für Kultur unterstützt. Mit fast 3000 Mitgliedern ist der Verband schweizweit tätig und betreut Mitglieder aus allen Sprachregionen.
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CCS2030: il Ticino guarda al 2033
Il 4 giugno l'Associazione Capitale Culturale Svizzera ha assegnato il titolo 2030 ad Aarau. La candidatura congiunta Lugano-Locarno-Mendrisio,...
CCS2030: il Ticino guarda al 2033
09. Juni 2026 — Fabio Pinto
Il 4 giugno l'Associazione Capitale Culturale Svizzera ha assegnato il titolo 2030 ad Aarau. La candidatura congiunta Lugano-Locarno-Mendrisio, alla quale SONART aveva aderito con una lettera di endorsement, non è passata.
SONART è un'associazione nazionale e sostiene tutte le candidature che valorizzano la scena musicale creativa, indipendentemente dalla regione. Siamo contenti che Aarau abbia vinto: è una città con una scena musicale viva, e l'edizione 2030 rappresenta un'opportunità concreta per chi lavora nella musica indipendente in tutto il paese.
Il Ticino ha una finestra
La giuria ha valutato positivamente entrambe le candidature ticinesi. Il presidente Daniel Rossellat ha dichiarato che il potenziale della Svizzera italiana è enorme e deve essere sfruttato. L'associazione ha comunicato che darà priorità alla regione per l'edizione 2033: se entro fine 2027 una o più città ticinesi manifesteranno interesse, l'edizione si terrà nella Svizzera italiana. La finestra è concreta, ma ha una scadenza.
Per chi non lo sapesse, il Ticino si è presentato con due candidature separate: Bellinzona da un lato, il trio Lugano-Locarno-Mendrisio dall'altro. Presentarsi divisi riduce la massa critica e manda un segnale preciso a una giuria che valuta anche la capacità di un territorio di fare sistema. Per il 2033, questo è il nodo da sciogliere prima di tutto il resto.
Un problema di priorità
Il confronto con Aarau non riguarda solo la qualità dei dossier. Nel settore della musica indipendente, la città argoviese può vantare la presenza di club, festival, etichette, radio, spazi di prova e altri programmi di sostegno alla creazione artistica che ricevono un appoggio continuativo dal cantone e dalla città, indipendentemente da qualsiasi candidatura. Quella rete si è costruita in anni di politica culturale costante.
In Ticino le priorità istituzionali hanno seguito un'altra logica. Il modello di sviluppo economico degli ultimi decenni ha puntato sull'attrazione di capitali dall'esterno attraverso vantaggi fiscali: prima i grandi marchi della moda internazionale, la cosiddetta Fashion Valley, poi la finanza cripto con il Plan B promosso dalla Città di Lugano. Strategie che generano gettito nel breve periodo, ma che non costruiscono ecosistemi locali radicati. Quando i vantaggi fiscali si riducono, le aziende se ne vanno. Quando la bolla si sgonfia, sul territorio resta poco. La scena musicale indipendente, che produce invece competenze, un notevole ritorno economico e reti e cultura in loco, non ha mai avuto lo stesso rango nelle priorità politiche.
Eravamo pronti?
La domanda vale per le istituzioni, ma vale anche per noi. Se la candidatura ticinese fosse andata avanti, la scena musicale indipendente avrebbe avuto un ruolo strutturato al suo interno?
SONART, insieme ad altre associazioni, ha firmato un endorsement, ha partecipato agli incontri, ha prodotto materiali utili. La scena musicale indipendente ticinese non dispone però ancora di una struttura che le permetta di intervenire in modo coordinato quando si apre un'opportunità. La musica indipendente ha un ecosistema più articolato di molte altre discipline culturali: comprende creatori e creatrici, editori musicali, etichette, promoter, festival, club, radio, operatrici e operatori tecnici. Ognuna di queste figure ha esigenze diverse e interlocutori diversi. Costruire una posizione comune richiede tempo e struttura continuativa, e quel lavoro non è ancora stato fatto.
Altre discipline culturali, con risorse analoghe, hanno saputo organizzarsi in modo più solido. La scena musicale indipendente ticinese deve fare lo stesso, tenendo conto di un ecosistema più complesso. Ma organizzarsi serve a poco se le istituzioni non fanno la loro parte. Ad Aarau le due cose sono andate di pari passo.
Lavorare insieme
Il percorso avviato con la tavola rotonda per la musica indipendente nel maggio 2026 muove da questa consapevolezza. L'obiettivo è uno spazio in cui le realtà della scena musicale indipendente ticinese possano conoscersi, coordinarsi, costruire posizioni comuni e intervenire in modo riconoscibile quando si apre un'opportunità: una candidatura, un bando, un tavolo istituzionale.
I processi istituzionali si costruiscono con anni di anticipo, e le realtà che arrivano già organizzate sono quelle che riescono a incidere.
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«Get Going!» 2026: CHF 25 000.– für Ihren nächsten künstlerischen Schritt
Die FONDATION SUISA vergibt im Rahmen ihres Förderprogramms...
«Get Going!» 2026: CHF 25 000.– für Ihren nächsten künstlerischen Schritt
04. Juni 2026
Die FONDATION SUISA vergibt im Rahmen ihres Förderprogramms «Get Going!» 2026 bis zu acht Werkbeiträge à CHF 25 000.– an Musikschaffende mit Bezug zur Schweiz oder Liechtenstein.
Gefördert werden Visionen, Konzepte und Vorhaben, die neue künstlerische Wege eröffnen und einen wichtigen Entwicklungsschritt in Ihrer musikalischen Laufbahn ermöglichen. Im Fokus stehen Ideen in der Entstehung – ein fertig ausgearbeitetes Projekt ist nicht erforderlich.
Bewerben können sich Musikschaffende mit einem bereits erkennbaren Leistungsausweis und einer eigenständigen künstlerischen Entwicklung. Nicht unterstützt werden reine Aufnahmeproduktionen.
Bis am Mittwoch, 15. Juli 2026 können Sie sich hier für «Get Going!» 2026 bewerben:
https://fondation-suisa.ch/de/2026/06/01/get-going-2026-ausschreibung/
Get together : apéritif Romandie
Nous sommes heureux·ses de vous convier à notre apéritif annuel réunissant membres romand·es et partenaires. Cette année, nous l'organisons...
Get together : apéritif Romandie
04. Juni 2026
Nous sommes heureux·ses de vous convier à notre apéritif annuel réunissant membres romand·es et partenaires.
Cette année, nous l'organisons en partenariat avec nos voisins SUISA et SWISSPERFORM, qui seront présent·es sur place. Profitez de l'occasion pour les consulter si vous avez des questions.
📅 Jeudi 11 juin 2026 dès 17h30
📍 Jardins de la SUISA – Avenue du Grammont 11b
Nous nous réjouissons de vous retrouver pour un moment d'échange convivial.
Les places étant limitées, merci de vous inscrire rapidement via le lien ci-dessous
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Observatoire Romand de la Culture : enquête sur la formation continue dans le milieu artistique en Suisse romande
L’Observatoire romand de la culture...
Observatoire Romand de la Culture : enquête sur la formation continue dans le milieu artistique en Suisse romande
29. Mai 2026
L’Observatoire romand de la culture diffuse un questionnaire visant à identifier les besoins en formation continue et les compétences nécessaires à l’exercice durable d’une activité professionnelle dans le champ artistique et culturel.
Ce sondage s’inscrit dans le cadre de l’étude « Formations continues des acteur·ices culturel·les : Besoins du terrain et offre existante».
Prévue pour l’automne 2026, cette étude vise à comprendre les besoins en compétences et en formation continue des acteur·ices culturel·les en Suisse romande. Elle s’intéresse aux professionnel·les impliqué·es dans la création, la production, la diffusion, la médiation ou la coordination de projets culturels, dans un contexte marqué par la diversification des métiers, l’hybridation des rôles, les transformations numériques et la fragilisation de certains statuts.
Le questionnaire s’adresse en premier lieu aux artistes, tout en incluant plus largement les différentes activités qui contribuent à la réalisation et à la diffusion de projets culturels.
Les données sont collectées et traitées de manière entièrement anonyme.
Le questionnaire prend environ 10 minutes.
Délai de réponse : 25 juin 2026
Merci BEAUCOUP pour votre participation !
Lien vers le questionnaire
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Bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden: wichtiges Signal
Die soziale Absicherung von Kulturschaffenden ist seit Jahren ungenügend....
Bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden: wichtiges Signal
28. Mai 2026
Die soziale Absicherung von Kulturschaffenden ist seit Jahren ungenügend. Viele professionelle Kulturschaffende kombinieren selbstständige und unselbstständige Tätigkeiten, arbeiten projektbasiert, mit wechselnden Auftraggeber*innen und unregelmässigen Einkommen. Das heutige Sozialversicherungssystem bildet diese Realität nur unzureichend ab.
Umso erfreulicher ist es, dass die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) diese Problematik letzte Woche aufgenommen hat. Mit 14 zu 11 Stimmen hat sie die parlamentarische Initiative 26.426 beschlossen, die eine Ergänzung des Kulturförderungsgesetzes (KFG) verlangt. Ziel ist es, die soziale Absicherung professioneller Kulturschaffender gezielt zu verbessern.
Die Initiative schlägt vor, Einkommen von Kulturschaffenden mit mehreren Erwerbstätigkeiten pauschal als Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit zu betrachten. Damit könnten sie besser in die bestehenden Systeme der sozialen Sicherheit eingebunden werden.
Eine bessere soziale Absicherung ist kein Sonderprivileg, sondern eine zentrale Voraussetzung für faire Arbeitsbedingungen im Kulturbereich. Dass diese Realität nun politisch ernst genommen wird, ist ein starkes und wichtiges Signal für alle professionellen Musik- und Kulturschaffenden.
Die parlamentarische Initiative geht nun an die ständerätliche Schwesterkommission. SONART wird den weiteren politischen Prozess aufmerksam begleiten und sich weiterhin mit Nachdruck für eine nachhaltige Verbesserung der sozialen Sicherheit von Musik- und Kulturschaffenden einsetzen.
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DoubleKlassik: Coaching-Ausschreibung des Migros-Kulturprozent
Die Ausschreibung DoubleKlassik ist ab sofort bis 6. August 2026 offen für Bewerbungen...
DoubleKlassik: Coaching-Ausschreibung des Migros-Kulturprozent
26. Mai 2026
Die Ausschreibung DoubleKlassik ist ab sofort bis 6. August 2026 offen für Bewerbungen von Mentees.
Double ist die Mentorats- und Coaching-Plattform des Migros-Kulturprozent. Das Förderprojekt bringt erfahrene Expert*innen mit jüngeren Berufskolleg*innen zusammen für einen rund einjährigen Austausch in den Sparten Literatur, Tanz, Theater, Pop, Kleinkunst, Klassische Musik, Jazz, Kunst und Film.
DoubleKlassik richtet sich an Musikschaffende, die sich mit Komponieren, Gesang, Neuer Musik und anderen Formen der Verwirklichung klassischer Musik auseinandersetzen oder sich in diesen Gebieten neu ausrichten wollen.
- Vorgesehen sind 10 Arbeitstreffen. Zulassungen orientieren sich nach der jeweiligen Ausschreibung des Coaches.
- Die Zusammenarbeit dauert in der Regel 1 Jahr.
- Zugelassen sind ausschliesslich Bewerbungen von Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die ihre Ausbildung (mindestens Bachelor) abgeschlossen haben.
- Zu Ende der Zusammenarbeit wird ein Ausschnitt des im Projekt Erarbeiteten auf dieser Website publiziert.
- Zudem wird ein Förderbeitrag von 3'000 CHF an Mentees ausbezahlt.
Die diesjährigen Mentorinnen/Coaches:
Katharina Rosenberger
Xavier Dayer
Leslie Leon
Link zur Bewerbungund weitere Infos: https://engagement.migros.ch/de/projekte/kulturfoerderung/double/klassische-musik/klassik-bewerben-2026
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Spazi per la cultura indipendente in Ticino
Spazi per la cultura indipendente: SONART ha risposto insieme alle altre associazioni di categoria Il 23 aprile scorso,...
Spazi per la cultura indipendente in Ticino
25. Mai 2026 — Fabio Pinto
Spazi per la cultura indipendente: SONART ha risposto insieme alle altre associazioni di categoria
Il 23 aprile scorso, la Consigliera di Stato Marina Carobbio Guscetti ha inviato a Comuni e associazioni di categoria ticinesi una richiesta di presa di posizione su una proposta di Bando di concorso cantonale a sostegno degli spazi per la cultura indipendente. Il bando, il cui lancio è previsto indicativamente in autunno 2026, si inserisce nel quadro delle trenta misure delle Linee programmatiche cantonali di politica culturale 2024-2027 e si fonda sui risultati del rapporto "Spazi per la cultura indipendente nel Cantone Ticino", pubblicato dall'Osservatorio culturale il 27 febbraio 2026.
La proposta in consultazione prevede un sostegno finanziario ai Comuni che affittano a condizioni agevolate spazi propri alla cultura indipendente, oppure che coprono parte dei costi locativi di spazi privati messi a disposizione di operatrici e operatori del settore. Il contributo cantonale ipotizzato raggiunge al massimo 30'000 franchi annui per Comune, coprendo fino al 50% delle spese sostenute.
Una risposta unitaria, non un formulario
SONART ha scelto di non compilare il questionario individualmente. Insieme ad altre sei associazioni professionali, ha coordinato una presa di posizione congiunta, trasmessa al DECS il 22 maggio 2026 e firmata da A*dS, ARF/GRSI, Associazione Idra, Danse Suisse, PETZI, SONART e t. Professioni dello spettacolo Svizzera.
La scelta non è stata casuale. Una risposta coordinata permette di evitare frammentazione, di parlare con una voce più forte e di portare al tavolo istituzionale una visione di sistema, non solo le preoccupazioni di un singolo settore. È esattamente il tipo di collaborazione che vogliamo rendere più costante.
Cosa abbiamo detto
La presa di posizione esprime apprezzamento per la direzione del bando, ma solleva con chiarezza alcune preoccupazioni strutturali.
Il rischio principale che abbiamo evidenziato è quello dei "contenitori vuoti": spazi fisicamente disponibili, ma privi delle risorse umane ed economiche necessarie per produrre cultura, programmare un'offerta coerente e aprirsi stabilmente al pubblico. Un sostegno concentrato esclusivamente sull'aspetto locativo, senza misure parallele a sostegno delle attività, non è sufficiente a costruire un ecosistema culturale indipendente sano.
Abbiamo anche chiesto che il bando riconosca una distinzione fondamentale, spesso sottovalutata: gli spazi di produzione (atelier, sale prova, studi di registrazione) e gli spazi di diffusione (sale concerti, teatri, hub culturali) hanno bisogni diversi, costi diversi e logiche di utilizzo diverse. Trattarli allo stesso modo produce soluzioni inadeguate per entrambi.
Le nostre proposte concrete al DECS
Definire congiuntamente con i Comuni obiettivi quantitativi distinti per produzione e diffusione. Prevedere misure di sostegno anche per chi opera in spazi affittati da privati, non solo in edifici comunali o cantonali. Affiancare al contributo locativo risorse dedicate alla gestione, alla programmazione artistica e alla mediazione culturale. Stabilire criteri di assegnazione degli spazi pubblici che siano trasparenti, accessibili e basati sui progetti, non sulla capacità economica. Rendere pubblici i dati della mappatura degli spazi realizzata dall'Osservatorio culturale, affinché operatrici e operatori possano orientarsi concretamente sul territorio.
Il documento di riferimento condiviso da tutte le associazioni firmatarie è la Carta della Gerra di Associazione Idra, che inquadra la questione degli spazi all'interno di cinque pilastri più ampi: riconoscimento della cultura indipendente, finanziamento equo, nuovi spazi, assegnazione trasparente e aggiornamento del quadro legislativo.
Cosa significa per SONART
Per SONART, questa consultazione è stata anche un'occasione per ribadire un principio che guida il nostro lavoro: la questione degli spazi non è separabile dalle condizioni di lavoro delle musiciste e dei musicisti indipendenti. Uno spazio senza risorse per usarlo è un'opportunità mancata. Quello che chiediamo non è assistenza episodica, ma riconoscimento strutturale di un settore professionale che genera valore culturale, economico e sociale.
Un metodo che vogliamo consolidare
La risposta unitaria di sette associazioni di categoria a una consultazione pubblica è un fatto raro nel panorama ticinese. Riteniamo che questo metodo, costruire posizioni comuni prima di presentarsi alle istituzioni, vada consolidato e reso sistematico. Quando il settore si presenta diviso, ogni associazione porta le proprie preoccupazioni particolari. Quando si presenta unito, porta una visione. La differenza, negli spazi istituzionali, è sostanziale.
Nell'attesa di una risposta su cui vi terremo aggiornate/i, continueremo a lavorare in questa direzione, anche in vista del bando definitivo e delle future misure previste dalle Linee programmatiche cantonali.
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Tavola rotonda per la musica indipendente
La scena musicale ticinese si è data appuntamento. Un primo incontro, molti più da venire. Il 24 maggio 2026, al Teatro...
Tavola rotonda per la musica indipendente
25. Mai 2026 — Fabio Pinto
La scena musicale ticinese si è data appuntamento. Un primo incontro, molti più da venire.
Il 24 maggio 2026, al Teatro del Gatto di Ascona, SONART ha organizzato insieme al Floating Notes Festival il primo tavolo di lavoro sulla musica indipendente e di creazione in Ticino. Un primo incontro con un gruppo ristretto e volutamente trasversale di dodici operatrici e operatori della scena: musiciste e musicisti, organizzatrici e organizzatori di festival, promotrici e promotori culturali, rappresentanti di realtà associative e dei media. Persone che coprono ruoli diversi e che, nella maggior parte dei casi, li coprono tutti insieme.
Perché questo incontro
Una delle priorità del coordinamento SONART in Svizzera italiana è costruire una scena musicale indipendente che non solo esista, ma sia in grado di riconoscersi, di parlare con una voce comune e di creare ponti tra le realtà che la compongono. Una scena frammentata, per quanto vitale, fatica a incidere politicamente, a intercettare risorse, a formare le proprie persone e a trattenerle sul territorio.
Per questo, accanto al lavoro di rappresentanza e tutela della categoria nei confronti delle istituzioni, SONART investe nella costruzione di rete. Non basta difendere gli interessi di chi crea musica: bisogna anche creare le condizioni perché quella musica abbia una casa, un ecosistema, interlocutori.
Il tavolo di Ascona rientra in questa logica. Non era un evento pubblico, non era una conferenza. Era un tentativo di mettere un gruppo con interessi convergenti attorno allo stesso tavolo per chiedersi: ci conosciamo davvero? Sappiamo cosa ci manca? Siamo pronti/e a costruire qualcosa insieme?
Cosa è emerso
Tre ore di discussione aperta, moderata da Chiara Fanetti, hanno confermato che la scena c'è e che lavora bene. Ma hanno anche messo in luce alcune criticità strutturali ricorrenti: la difficoltà di costruire reti di scambio durature; la mancanza di spazi permanenti dove la scena possa incontrarsi al di fuori dei momenti festivalieri; la sottorappresentanza del Ticino nelle domande di finanziamento verso fondazioni nazionali, che avrebbero risorse disponibili ma non ricevono abbastanza richieste; gli squilibri storici nella distribuzione dei fondi pubblici cantonali; la necessità di un coordinamento più stretto tra le associazioni di categoria.
È emerso anche qualcosa di meno misurabile ma altrettanto importante: il bisogno di conoscersi meglio, di sapere cosa fa l'altra realtà, di smettere di lavorare in parallelo su problemi identici senza mai parlarsi.
I prossimi passi
L'incontro di Ascona era un primo passo, consapevolmente limitato nel numero per poter lavorare in modo autentico. L'intenzione è di allargare progressivamente il cerchio: i prossimi incontri coinvolgeranno una platea più ampia della scena, includendo realtà e voci ancora non presenti al tavolo.
Nel breve termine, le realtà presenti si sono impegnate a sviluppare scambi diretti e bilaterali per chiarire bisogni reciproci e trovare spazi di collaborazione concreta. Il prossimo appuntamento collettivo è previsto in occasione del Floating Notes Festival, in autunno 2026.
La scena musicale indipendente ticinese ha dimostrato di volersi parlare. SONART continuerà a creare le occasioni perché questo accada.
Per informazioni: Fabio Pinto – Coordinamento SONART Svizzera italiana – fabio.pinto@sonart.swiss
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SONART-Rabatt am Floating Notes Festival Ascona
Am 24. Mai um 20.00 Uhr eröffnet das Floating Notes Festival seine Ausgabe 2026 mit einem besonderen Konzert...
SONART-Rabatt am Floating Notes Festival Ascona
19. Mai 2026 — Fabio Pinto
Am 24. Mai um 20.00 Uhr eröffnet das Floating Notes Festival seine Ausgabe 2026 mit einem besonderen Konzert im Teatro del Gatto in Ascona: Auf der Bühne steht Lucrecia Dalt, den Opening Act gestaltet Chiara Dubey.
SONART-Mitglieder mit gültigem Mitgliederausweis profitieren aus diesem Anlass vom reduzierten AHV/IV-Tarif – sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse. Dafür einfach den SONART-Mitgliederausweis am Eingang vorzeigen.
🎟 Tickets: floatingnotes.ch

Arbeitsmarktstudie Musik und Musikpädagogik
Die Kalaidos Fachhochschule führt momentan eine Arbeitsmarktstudie durch, die sich an Personen richtet, die im Bereich...
Arbeitsmarktstudie Musik und Musikpädagogik
19. Mai 2026
Die Kalaidos Fachhochschule führt momentan eine Arbeitsmarktstudie durch, die sich an Personen richtet, die im Bereich der Musik arbeiten.
Die Kalaidos Fachhochschule interessiert sich sowohl für die aktuelle Arbeitssituation als auch für eine Einschätzung, welche anderen Bereiche der Arbeitswelt von der Musiker*innen-Expertise profitieren könnten. Die Teilnahme wird ca. 10 Minuten in Anspruch nehmen und ist sowohl mit einem PC/Laptop als auch mit einem Smartphone möglich.
Die Daten werden anonym erfasst und nicht an Dritte weitergegeben.

Nächste Bewerbungsrunde für ein Árvore-Stipendium
Die Stiftung Árvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre an freischaffende, hauptberufliche...
Nächste Bewerbungsrunde für ein Árvore-Stipendium
19. Mai 2026
Die Stiftung Árvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre an freischaffende, hauptberufliche Musiker*innen ausbezahlt werden.
Das nächste Bewerbungsfenster ist vom 1. bis 28. Juni 2026 offen.
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Kopiervergütungen: Kreative Arbeit ist nicht gratis
In der Schweiz dürfen geschützte Werke in bestimmten Fällen kopiert und genutzt werden – privat, in...
Kopiervergütungen: Kreative Arbeit ist nicht gratis
19. Mai 2026 — Cécile Drexel
In der Schweiz dürfen geschützte Werke in bestimmten Fällen kopiert und genutzt werden – privat, in Schulen, Bibliotheken, aber auch innerhalb von Unternehmen und Organisationen. Das betrifft längst nicht mehr nur die klassische Fotokopie. Heute geht es genauso um digitale Nutzungen: Speichern, Scannen, Weiterleiten, Ablegen auf internen Plattformen oder Verwenden in Dokumentationen und Präsentationen.
Genau dafür gibt es Kopiervergütungen. Sie stellen sicher, dass Urheber*innen und Interpret*innen für diese Nutzungen ihrer Werke entschädigt werden – auch dort, wo eine einzelne Lizenzierung praktisch nicht möglich wäre.
Für Musikschaffende sind diese Vergütungen kein Luxus und keine Nebensache. Viele Kulturschaffende arbeiten projektbasiert, mit unregelmässigen Einkommen und in einem kleinen Markt. Die Einnahmen aus kollektiven Vergütungen ersetzen keine fairen Honorare, keine angemessenen Gagen und keine gerechten Streaming-Einnahmen. Aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des Einkommens vieler Urheber*innen und Interpret*innen.
SONART lehnt deshalb die parlamentarische Initiative 25.408 von SVP-Nationalrat Thomas Aeschi klar ab. Diese Initiative will die Kopiervergütungen für Unternehmen abschaffen. Das klingt nach Entlastung für die Wirtschaft – bedeutet aber konkret: Unternehmen dürften weiterhin Werke nutzen, kopieren und intern weitergeben, während die Menschen, die diese Werke geschaffen oder eingespielt haben, leer ausgehen.
Das ist kein Bürokratieabbau, sondern eine Umverteilung zulasten der Kulturschaffenden.
Wer Musik, Texte, Bilder, Filme oder andere Werke nutzt, profitiert von kreativer Arbeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb ausgerechnet Unternehmen dafür künftig nichts mehr bezahlen sollen. Gerade dort, wo Werke professionell verwendet werden, muss auch eine faire Entschädigung selbstverständlich sein.
Kopiervergütungen beruhen auf einem einfachen Grundsatz: Wenn Werke legal genutzt, kopiert oder intern weitergegeben werden dürfen, müssen die Urheberinnen und Interpretinnen an dieser Nutzung beteiligt werden.
Wer dieses System angreift, greift nicht eine abstrakte Abgabe an. Er greift direkt in die ohnehin oft prekären Einkommen von Kulturschaffenden ein.
Für SONART ist klar: Kreative Arbeit hat einen Wert – auch dann, wenn sie digital kopiert, gespeichert oder intern weiterverwendet wird. Unternehmen von der Vergütungspflicht auszunehmen, wäre ein falsches Signal und ein Rückschritt für die kulturelle Vielfalt in der Schweiz.
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Umfrage: Moods-Abo für Musiker*innen
Das Moods Zürich bietet ein spezielles Jahresabo für Musiker*innen an. Das Abo kostet CHF 200 pro Jahr und soll Musiker*innen den...
Umfrage: Moods-Abo für Musiker*innen
18. Mai 2026
Das Moods Zürich bietet ein spezielles Jahresabo für Musiker*innen an. Das Abo kostet CHF 200 pro Jahr und soll Musiker*innen den Zugang zu Konzerten im Moods erleichtern.
Im Rahmen des CAS Kulturmarketing und Kulturvermittlung der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird derzeit untersucht, wie dieses bestehende Angebot von Musiker*innen wahrgenommen wird: Ist das Abo bekannt? Wird es als attraktiv und preislich angemessen empfunden? Und welche Faktoren sprechen für oder gegen einen Abschluss?
Die Umfrage dient ausschliesslich Forschungs- und Ausbildungszwecken; das Ausfüllen dauert rund 7 Minuten.

Umfrage: Swiss Arts PULSE 2026
Wie sieht dein Arbeitsalltag wirklich aus? Und wie stellst du dir das perfekte Fördersystem vor? Mit Swiss Arts PULSE wollen wir genau das herausfinden:...
Umfrage: Swiss Arts PULSE 2026
18. Mai 2026
Wie sieht dein Arbeitsalltag wirklich aus? Und wie stellst du dir das perfekte Fördersystem vor?
Mit Swiss Arts PULSE wollen wir genau das herausfinden: alltagsnah, in deinen eigenen Worten und über alle Sparten und Regionen hinweg. PULSE ist ein neues Lagebarometer zur Situation von Kultur- und Kreativschaffenden in der Schweiz – damit deine Realität in der Kulturpolitik ankommt.
→ Jetzt teilnehmen (ca. 8 Min.)
Swiss Arts PULSE wird von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK/ZCCE) in Zusammenarbeit mit Suisseculture und LeeWas durchgeführt und durch Pro Helvetia finanziert.
Die Umfrage ist in Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar. Die Sprache lässt sich oben rechts im Fragebogen umstellen.
Die Umfrage ist vollständig anonym. Bitte nimm dir bis zum 31.5.2026 Zeit dafür.
Vielen Dank für deine Teilnahme!
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Job: Leitung Sekretariat (50–60%) Musikwerkstatt Basel
Musikwerkstatt Basel die Musikschule am Rheinknie sucht Leitung Sekretariat (50–60%) Die Musikwerkstatt...
Job: Leitung Sekretariat (50–60%) Musikwerkstatt Basel
12. Mai 2026
Musikwerkstatt Basel
die Musikschule am Rheinknie
sucht
Leitung Sekretariat (50–60%)
Die Musikwerkstatt Basel ist eine in Basel verankerte, genossenschaftlich organisierte Musikschule. Sie versteht sich als lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen, die ihre instrumentalen Fähigkeiten entwickeln und Freude am gemeinsamen Musizieren erleben möchten. Im Zentrum unserer Arbeit stehen die individuelle Weiterentwicklung sowie das Zusammenspiel in Bands, Ensembles und Chören. Im Einzelunterricht und in Kursen integrieren unsere Lehrpersonen vielfältige Improvisationsansätze und ermöglichen Vertiefungen in unterschiedlichen musikalischen Genres.
Arbeitsbeginn: April 2027
Ihre Aufgaben
Operatives Geschäft und Koordination
- Drehscheibenfunktion zwischen Schüler:innen, Eltern und Lehrpersonen
- Organisation und Koordination des Schulbetriebs
Administration
- Betreuung des Kurswesens und Einzelunterrichts
- Lektionsverbuchung und Rechnungsstellung
- Organisation von Veranstaltungen
Gremienarbeit
- Schnittstelle zwischen Genossenschaft, Betriebsrat und Lehrpersonen
- Protokollführung bei Sitzungen
Kommunikation
- Anlaufstelle für Eltern, Schüler:innen und Lehrpersonen (Telefon & E-Mail)
- Pflege von Webseite, Newsletter und Social Media
Weitere Aufgaben
- Präsenz vor Ort während definierter Zeiten
- Mitarbeit im Fundraising
- Mitarbeit bei Umstrukturierung, Digitalisierung
Ihr Profil
- Selbständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
- Ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsfähigkeit und Überblick in komplexen Abläufen
- Klare Rollen- und Führungskompetenz
- Erfahrung in der Musikbranche von Vorteil
- Ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten
Wir bieten
- Einen attraktiven und sinnstiftenden Arbeitsplatz im kulturellen Umfeld
- Vielseitige Aufgaben mit Gestaltungsspielraum und Verantwortung im operativen Alltag
- Zusammenarbeit in einem engagierten Team
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung in einem Gesamt-PDF an: info@musikwerkstatt.ch
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OPÉRATION ENSEMBLE: Gemeinsam gegen die Abschottung
Komm vorbei und fahr mit uns die Bewegung gegen die "Nachhaltigkeitsinitiative" und für eine offene...
OPÉRATION ENSEMBLE: Gemeinsam gegen die Abschottung
05. Mai 2026
Komm vorbei und fahr mit uns die Bewegung gegen die "Nachhaltigkeitsinitiative" und für eine offene Schweiz auf. Genau, es ist Auffahrt. Am Donnerstag, 14. Mai treffen wir uns vor der Kuppel Basel, zu einem polit-kulturellen Vorabend, begleitet von viel Musik für viel Bewegung.
Zusammen mit Sable & Chaux lanciert Operation Libero das Format Opération Ensemble. Gemeinsam stehen wir für eine progressive und offene Schweiz ein und diskutieren Lösungen, um aktuell bestehende Hürden für internationales Musik- und Kulturschaffen abzubauen und um die von der SVP weiter forcierte Abschottung unseres Landes aufzuhalten, welche sich unweigerlich negativ auf die Kulturbranche auswirkt.
An diesem Vorabend führen wir einen vielfältigen Austausch über Kultur, Musik und Politik hinweg und lassen uns von Ansprachen zum Thema inspirieren. Umrundet und begleitet von Leckereien, Drinks, guter Laune und Musik.
Eingeladen sind alle, die mit uns gemeinsam für eine offene Schweiz einstehen. Ort: Vorplatz Kuppel Basel Datum: 14.5. 2026, ab 18:00 Freier Zugang auf Platz
LINE UP
- Vorplatz Kuppel, 18:00 - 21:00, Flyer-Aktion | The Blame Game | Polit-Austausch | Beiträge
- Foyer, 18:00 - 23:00, DJ Flavah Nice & DJ JUS2BLK (Sounds: Afrobeat, Dancehall, Amapiano)
- Nest, 21:00, AMMAR 808 (TN) + LEILA MOON + RIM HARRABI + ZAHHAM (Sounds: Raï, Electro, Rap) → Tickets
Unterstützt von
Musikvielfalt.ch | wodiemusikspielt.ch | interpretengenossenschaft | PETZI | EBS | VOLT | Suisseculture | SONART | Rio Basel
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Kultur im Service public braucht starke Radioprogramme
Suisseculture nimmt die Diskussionen um die Zukunft von Radio SRF 2 Kultur mit grosser Aufmerksamkeit...
Kultur im Service public braucht starke Radioprogramme
30. April 2026
Suisseculture nimmt die Diskussionen um die Zukunft von Radio SRF 2 Kultur mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis. Kultur gehört zum Kern des medialen Service public. Deshalb erwarten wir, dass die Kulturkanäle im Radio aufrechterhalten und weiterentwickelt werden.
Suisseculture befasst sich seit einigen Jahren vertieft mit der Frage, wie Kulturleistungen der SRG gesichert, geplant und sichtbar gemacht werden können. Im Konzept über Kulturleistungen im medialen Service public fordert Suisseculture, die Kulturaufträge der SRG systematisch zu steuern und auszuweisen: nach Kulturberichterstattung, Kulturvermittlung und Kulturproduktion, über alle Sprachregionen hinweg, mit Respekt vor der redaktionellen Unabhängigkeit.
Gerade unter Spardruck braucht es diese Grundlage. Reformen und Digitalisierung dürfen nicht dazu führen, dass Kultur im linearen Radio ausgedünnt oder in digitale Restangebote verschoben wird. Kultur braucht auch verlässliche Programme, kuratierte Präsenz, redaktionelle Kompetenz und einen wiedererkennbaren Absender.
Suisseculture steht dazu im nahen Dialog mit der SRG. Dieser Dialog ist konstruktiv. Gleichzeitig bleibt die Erwartung klar: Radio SRF 2 Kultur, Espace 2 und Rete Due sind kulturelle Infrastrukturen. Wer sie schwächt, schwächt den Service public dort, wo er besonders unverwechselbar ist.
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SONART an der JazzAhead 2026
Schon zum 20. Mal fand dieses Jahr die JazzAhead als weltweit grösstes Branchentreffen der Jazz-Welt in Bremen statt. Nebst dem Festival bieten die...
SONART an der JazzAhead 2026
28. April 2026
Schon zum 20. Mal fand dieses Jahr die JazzAhead als weltweit grösstes Branchentreffen der Jazz-Welt in Bremen statt. Nebst dem Festival bieten die Fachmesse und die Konferenzen eine grosse Netzwerk-Plattform für über 3.000 Professionals wie Musikschaffende, Labels, Agenturen und Festivals.
Auch dieses Jahr durfte SONART zusammen mit der Fondation SUISA und Pro Helvetia unter dem Dachzusammenschluss Swissmusic.ch an der JazzAhead vertreten sein und insbesondere die zahlreich mitgereisten Musikschaffenden der Schweizer Delegation unterstützen. Das Prinzip des Swissmusic-Standes will den mitgereisten Musikschaffenden, Labels, Agenturen und Veranstaltern dabei eine Hosting-Plattform für Gespräche, Meetings oder zum Austausch mit anderen Fachteilnehmenden bieten.
Spezielles Highlight der diesjährigen Durchführung war die erfolgreiche Wiederaufnahme des Reconnect-Anlasses, bei welchem schon im Vorjahr eine erfolgreiche Allianz zusammen mit Frankreich und Spanien gebildet werden und das gemeinsame Networking gefördert werden konnte. In diesem Jahr wurde mit dem Partnerland Schweden in zwei hintereinander folgenden Durchführungen Tischgruppendiskussionen zu einem Pitch-Thema durchgeführt, bei welchem sich die Teilnehmenden kennenlernen konnten.
SONART bedankt sich ganz herzlich für die Teilnahme der Musikschaffenden, Labels, Agenturen und Veranstaltern welche einen grossen Teil zur gelungenen Atmosphäre am Stand von Swissmusic beigetragen haben und für die grossartige Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen Pro Helvetia und Fondation SUISA.
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Neuerungen Mitgliedschaften und neues Zahlungstool
Ende Monat erhaltet ihr die Rechnung für den Mitgliederbeitrag 2026. Wie bereits angekündigt, stehen...
Neuerungen Mitgliedschaften und neues Zahlungstool
27. April 2026
Ende Monat erhaltet ihr die Rechnung für den Mitgliederbeitrag 2026. Wie bereits angekündigt, stehen einige Neuerungen an. Die Rechnung wird neu nur noch digital ausgestellt und ihr könnt diese via allen üblichen Zahlungsmethoden begleichen. An der Mitgliederversammlung 2025 wurden folgende Preisanpassungen von den Mitgliedern beschlossen:
- Mitgliedschaft Aktiv: CHF 130.- (früher CHF 120.-)
- Juristische Personen: CHF 250.- (früher CHF 150.-)
- Juristische Personen plus: CHF 350.- (neue Kategorie)
- Gönner*innen: ab CHF 500.- (früher ab CHF 250.-)
Die neue Kategorie Juristische Personen Plus sind juristische Personen, die sich für die Ziele und Aktivitäten des Verbands interessieren und zu ihrer Verfolgung beitragen möchten. Sie haben erweiterte Teilnahmerechte an Veranstaltungen und Projekten des Verbands und profitieren von besonderen Angeboten und Informationen. An der Mitgliederversammlung sind Juristische Personen Plus weder stimm- noch wahlberechtigt.
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Pro Helvetia - Contemporary Music Exchange in Europe : An Online Workshop Series - Start On May 13
Transnational collaborations open...
Pro Helvetia - Contemporary Music Exchange in Europe : An Online Workshop Series - Start On May 13
22. April 2026
Transnational collaborations open up new artistic perspectives, enrich practice and are becoming increasingly indispensable in the face of a European cultural landscape under growing political and financial pressure. Yet it is rarely straightforward: even between neighbouring countries, working methods, structures, and funding systems can differ considerably. And beyond the major festivals and venues, the landscape remains largely unmapped.
The workshop series Contemporary Music Exchange in Europe provides an in-depth look at the diverse landscape of contemporary music across the continent, drawing attention not only to the well-known festivals and venues, but to the wider ecosystem of artists, curators, and initiatives that shape each national scene.
Each bimonthly online workshop focuses on two European countries, combining presentations on their distinct musical landscapes with discussion rounds featuring local musicians, curators, and producers. Participants gain practical knowledge of working methods, funding structures, and key platforms, along with the opportunity to make direct contact with potential collaboration partners.
The series builds on the transnational networking initiatives of the Time to Listen Conference 2025 by the Academy of Arts Berlin and inm / field notes and is jointly organised by Art Music Denmark, inm / field notes berlin and Podium Gegenwart des Deutschen Musikrats, Kultur | lx – Arts Council Luxembourg, Kunstenpunt/Flanders Arts Institute, Kyiv Contemporary Music Days, mica – music Austria/Austrian Music Export, Music Finland, Music Norway, Swiss Arts Council Pro Helvetia, Tŷ Cerdd – Music Centre Wales.
In 2027, the series will expand with further workshops in cooperation with Adam Mickiewicz Institute, Centre National de la Musique, Estonian Music Information Centre, Iceland Music, Performing Arts Fund NL and Scottish Music Centre.
Costs: The workshops are free of charge.
Where: All workshops are held online via zoom. The access link will be provided upon registration.
Language: English
Target Audience: The workshop series is aimed at professionals from the contemporary music scene across Europe including ensembles, musicians, composers, curators, and music managers. It is particularly designed for independent artists and organisations looking to expand their international presence.
Modular Format: The workshops are independent of one another and can be attended individually based on your interests and needs.
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Siemens Stiftung : Project Manager - Department of Culture
To strengthen its team in the Department of Culture at its Munich office, Siemens Stiftung...
Siemens Stiftung : Project Manager - Department of Culture
22. April 2026
To strengthen its team in the Department of Culture at its Munich office, Siemens Stiftung is looking to fill the following position (full-time, at the earliest possible date, initially limited to two years):
Project Manager (m/f/d) – Department of Culture
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Che genere di cultura? Convegno sulle pari opportunità nel settore artistico e culturale
il 5 maggio 2026 SONART sarà presente...
Che genere di cultura? Convegno sulle pari opportunità nel settore artistico e culturale
21. April 2026 — Fabio Pinto
il 5 maggio 2026 SONART sarà presente al Convegno "Che genere di cultura", organizzato dall'Ufficio per le pari opportunità del Cantone Ticino. Saremo nell'atrio dell'Asilo Ciani a Lugano con uno spazio espositivo: un'occasione concreta per far conoscere il nostro lavoro, incontrare chi opera nella cultura ticinese e costruire nuovi legami.
Il tema del convegno tocca questioni che ci riguardano direttamente: le condizioni di lavoro nel settore culturale, le disparità di genere, il riconoscimento delle professioni creative. Non saremo semplici spettatori e spettatrici, ma parte attiva di una giornata che contribuisce a rendere visibile ciò che spesso resta nell'ombra.
Invitiamo tutte le socie e i soci a partecipare! La partecipazione è gratuita, ma è richiesta l'iscrizione per motivi organizzativi: https://www4.ti.ch/can/sgcds/pari-opportunita/pari-opportunita/iscrizione
Passate a trovarci allo stand, portate domande, portate idee. Se conoscete colleghe e colleghi che potrebbero essere interessati, fate girare l'invito.

EP27: Weniger radikal als der Bundesrat, aber weiterhin schädlich für die Kultur
Die Taskforce Culture nimmt den Schlussentscheid...
EP27: Weniger radikal als der Bundesrat, aber weiterhin schädlich für die Kultur
20. April 2026
Die Taskforce Culture nimmt den Schlussentscheid des Parlaments zum Entlastungspaket 2027 mit grosser Sorge zur Kenntnis. Zwar hat das Parlament das Kürzungspaket gegenüber dem bundesrätlichen Vorschlag abgeschwächt und einzelne problematische Kürzungen korrigiert. Doch auch in dieser Form bleibt das EP27 ein falscher politischer Prioritätenentscheid – und weiterhin schädlich für die Kultur.
Kultur ist kein Randbereich und kein verzichtbarer Restposten. Die Kultur ist als Querschnittssektor mit Bildung, Forschung, Medien, internationaler Zusammenarbeit, Regionalentwicklung und Tourismus eng verbunden. Wer in diesen Bereichen abbaut, schwächt nicht nur die Kultur, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Innovationsfähigkeit und die demokratische Resilienz der Schweiz.
Die Taskforce Culture fordert Bundesrat und Parlament auf, die direkt und indirekt kulturrelevanten Kürzungen in den kommenden Budget- und Finanzplandebatten zu korrigieren. Finanzpolitische Verantwortung heisst nicht, die Grundlagen unserer Demokratie zu schwächen. Wer Kultur schwächt, schwächt die Schweiz.
Über die Taskforce Culture
Die Taskforce Culture ist ein sparten- und verbandsübergreifender Zusammenschluss von über 100 Schweizer Kulturverbänden und -organisationen. Sie wurde während der Covid-19-Krise gegründet, um gemeinsame kulturpolitische Interventionen zu bündeln, und hat sich seither als zivilgesellschaftliche Stimme für die Anliegen der Kultur etabliert. Die Taskforce Culture versteht Kultur als systemrelevanten Bestandteil einer demokratischen, innovativen und widerstandsfähigen Gesellschaft.
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Mapping festival - réductions workshops
Le Mapping festival se déroulera du 7 au 17 mai 2026 à Genève. Festival annuel dédié aux arts audiovisuels, technologiques...
Mapping festival - réductions workshops
14. April 2026
Le Mapping festival se déroulera du 7 au 17 mai 2026 à Genève.
Festival annuel dédié aux arts audiovisuels, technologiques et transdisciplinaires, le Mapping festival se tient chaque année en mai à Genève depuis 2005. Il s’impose comme un rendez-vous incontournable pour découvrir des œuvres innovantes et explorer les nouvelles formes d’expression artistique.
Le festival propose une programmation riche et variée, incluant :
- Expositions et installations immersives.
- Performances et conférences explorant les frontières de l’art et de la technologie.
- Workshops animés par des artistes locaux et internationaux, pour encourager la création et l’expérimentation.
Les membres SONART bénéficient d'une réduction de 10% au workshops (5 places disponibles sur l'ensemble des workshops ; premier·ère arrivé·e, premier·ère servi·e)
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Mitgliedervorteil: 40 JAHRE INTAKT RECORDS im Moods
Seit 1986 ist Intakt Records ein Ort, an dem Klang auf Substanz trifft - wo Künstler*innen Musik gestalten,...
Mitgliedervorteil: 40 JAHRE INTAKT RECORDS im Moods
31. März 2026
Seit 1986 ist Intakt Records ein Ort, an dem Klang auf Substanz trifft - wo Künstler*innen Musik gestalten, die weit über den Moment hinaus nachhallt. Stets unabhängig, wächst der Musikverlag weiter durch langfristige Zusammenarbeit, kulturellen Austausch und den Glauben an Musik als lebendige Kunst.
Sein 40jähriges Bestehen zelebriert das Label das ganze Jahr hindurch und ist bei verschiedenen Schweizer Spielstätten mit Konzerten von Intakt-Künstler*innen zu Gast. Als Nächstes in Zürich im Moods, vom 10. - 11. April.
SONART-Mitglieder erhalten Tickets zum reduzierten Preis. Interessierte können sich per Mail an info@sonart.swiss melden und erhalten einen Promo-Code.
Details unter:
https://moods.ch/sarah-buechi-trio-2026-04-10
https://moods.ch/angelika-niescier-maria-portugal-2026-04-11
Infos zu weiteren Jubiläums-Konzerten:
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Software-Fail
Aufgrund eines Softwarefehlers wurden am Wochenende irrtümlich einige alte Rechnungen bzw. Zahlungserinnerungen per E-Mail versendet. Dafür möchten wir uns in aller Form entschuldigen....
Software-Fail
30. März 2026 — Nick Werren
Aufgrund eines Softwarefehlers wurden am Wochenende irrtümlich einige alte Rechnungen bzw. Zahlungserinnerungen per E-Mail versendet. Dafür möchten wir uns in aller Form entschuldigen.
Mit den betroffenen Mitgliedern haben wir bereits Kontakt aufgenommen. Allfällige Zahlungen werden selbstverständlich an den Mitgliederbeitrag 2026 angerechnet.
Die reguläre Rechnung für den Mitgliederbeitrag 2026 erhaltet ihr Ende April über unser neues Zahlungssystem. Über diese Umstellung haben wir euch bereits im letzten Newsletter informiert.
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14 Organisationen fordern: Volksentscheid muss sich in SRG-Konzession widerspiegeln
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14 Organisationen fordern: Volksentscheid muss sich in SRG-Konzession widerspiegeln
27. März 2026
Medienmitteilung
Zürich, 23.03.2026 – Eine breite Allianz von 14 Organisationen aus Kultur, Medien und Zivilgesellschaft hat heute einen offenen Brief an Bundesrat Albert Rösti gerichtet. Darin halten sie fest: Der deutliche Volksentscheid vom 8. März 2026 muss sich in der Ausgestaltung der neuen SRG-Konzession widerspiegeln.
Die unterzeichnenden Organisationen betonen: «Das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative ist nicht nur eine Absage an eine Kürzung der finanziellen Mittel, sondern ein klares Bekenntnis zu einem starken und vielfältigen medialen Service public.»
Vor dem Hintergrund jüngster Äusserungen aus dem UVEK halten sie weiter fest: «Wer nach diesem klaren Nein zur Halbierungsinitiative erneut über Einschränkungen zentraler Angebotsbereiche und Einschränkung der Verbreitung spricht, stellt diesen demokratischen Entscheid in Frage.»
Der mediale Service public ist zentral für die kulturelle Vielfalt, für die Sportberichterstattung, für den Zugang zu verlässlichen Informationen sowie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Schweiz. Die neue Konzession muss diesen Auftrag auch künftig vollumfänglich gewährleisten.
Bereits in der Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung hat sich eine breite Mehrheit gegen zusätzliche Einschränkungen ausgesprochen. Diese Haltung findet im offenen Brief erneut Ausdruck.
Der offene Brief ist hier abrufbar: www.ssm-site.ch
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m4music 2026: SONART mittendrin
Viele gute Gespräche mit Members und Professionals, sechs Expert*innen, die insgesamt vierundzwanzig Musiker*innen in 1:1-Beratungen unterstützt...
m4music 2026: SONART mittendrin
25. März 2026
Viele gute Gespräche mit Members und Professionals, sechs Expert*innen, die insgesamt vierundzwanzig Musiker*innen in 1:1-Beratungen unterstützt haben: Das m4music 2026 war einmal mehr ein voller Erfolg.
Mit dem grossen Stand im Eingangsbereich war SONART unübersehbar und durfte sich über viel Besuch und regen Austausch freuen. Auch die Gehörschutz-Aktion mit individuell angepasstem Gehörschutz zum Aktionspreis wurde sehr gut genutzt.
Wir danken allen, die bei uns vorbeigeschaut haben, freuen uns über zahlreiche Neumitglieder und blicken schon jetzt aufs nächste Jahr: 19./20. März 2027.