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Rimborso biglietti FFS per workshop SONART a Lucerna e Zurigo
Un invito ai membri della Svizzera italiana a formarsi e creare nuove connessioni...
Rimborso biglietti FFS per workshop SONART a Lucerna e Zurigo
02. Dezember 2025 — Fabio Pinto
Un invito ai membri della Svizzera italiana a formarsi e creare nuove connessioni oltre il Gottardo
Nel 2026 SONART intende rafforzare le opportunità di formazione continua e di scambio tra le regioni linguistiche.
Poiché nella Svizzera italiana il numero di workshop è ancora inferiore rispetto alla Svizzera interna, i/le membri attivi/e nella regione potranno beneficiare del rimborso del biglietto FFS (2ª classe, tariffa con abbonamento metà-prezzo) per partecipare ai workshop SONART organizzati a Lucerna e Zurigo.
Oltre ad ampliare le competenze professionali, l’iniziativa favorisce nuove conoscenze e collaborazioni oltre Gottardo, contribuendo a rafforzare la rete nazionale dei/delle professionisti/e della musica.
I workshop si svolgono in lingua tedesca e trattano temi legati a carriera artistica, produzione, comunicazione e gestione del lavoro musicale.
Validità: tutto il 2026.
Come fare: consulta il calendario dei workshop, scegli gli appuntamenti e una volta acquistato il biglietto, richiedi il rimborso dalla tua area membri SONART:
👉 https://www.sonart.swiss/it/login/
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SONART Connect: cosa abbiamo imparato e cosa ci aspetta
Con gli ultimi incontri dell’anno si chiude il ciclo 2025 di SONART CONNECT, che ha generato...
SONART Connect: cosa abbiamo imparato e cosa ci aspetta
02. Dezember 2025 — Fabio Pinto
Con gli ultimi incontri dell’anno si chiude il ciclo 2025 di SONART CONNECT, che ha generato spunti preziosi e un messaggio forte e condiviso: la scena musicale della Svizzera italiana sente un enorme bisogno di fare rete.
Dai vari appuntamenti sono emerse tre esigenze ricorrenti:
- creare un repertorio comune, valorizzando le competenze e le specificità della regione;
- organizzare più momenti di networking, formali e informali;
- costruire un gruppo unito, che possa riconoscersi come comunità professionale e collaborare con continuità.
Questi segnali confermano l’importanza di spazi d’incontro e di confronto. Per questo nel 2026 sono già in pianificazione nuovi eventi SONART CONNECT, accanto ai workshop già pubblicati nella sezione Eventi.
Per chi desidera ampliare ulteriormente i propri orizzonti professionali, ricordiamo che i/le membri/e possono partecipare anche ai workshop organizzati oltre Gottardo, beneficiando del rimborso dei biglietti FFS (informazioni a seguire).
In attesa del lancio della Directory ufficiale dei membri SONART, mettiamo a disposizione un Google Sheet provvisorio dove potete inserire il vostro contatto e iniziare a connettervi tra voi:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Pa5lsNQGldZgaN1bmdfAnBX0oAK8TRmk9B2zXut7VtM/edit?usp=sharing
Continuiamo a costruire insieme una rete forte, aperta e collaborativa.
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Gema vs. OpenAI – ein wegweisendes Gerichtsurteil
Laut übereinstimmenden Medienberichten wurde am Landgericht München ein Gerichtsurteil mit womöglich weitreichenden...
Gema vs. OpenAI – ein wegweisendes Gerichtsurteil
19. November 2025
Laut übereinstimmenden Medienberichten wurde am Landgericht München ein Gerichtsurteil mit womöglich weitreichenden Auswirkungen gefällt. Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA errang im Prozess gegen OpenAI, betreffend der Verwendung mehrerer bekannter Lieder von namhaften deutschen Musikschaffenden, einen vielbeachteten Sieg vor Gericht. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, anerkennt aber erstmals in Europa, dass die nicht autorisierte Nutzung geschützter Liedtexte zum Training einer künstlichen Intelligenz wie ChatGPT eine Urheberrechtsverletzung darstellt.
https://www.gema.de/de/w/grundsatzurteil-gema-gegen-openai
In der Schweiz wurde vor rund zwei Monaten im Nationalrat über die Motion Gössi beraten und für das Jahr 2026 wird eine Gesamtstrategie des Bundesrates bezüglich künstlicher Intelligenz erwartet. Auch gemäss der SUISA besteht im Bereich der unlizenzierten Nutzung geschützter Werke zu KI-Trainigszwecken noch grosser rechtlicher Klärungsbedarf.
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Bildquelle:
https://www.deutschlandfunk.de/das-wirtschaftsgespraech-142.html
Credit:
(picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Halbierungs-Initiative bedroht Service public und Musikschaffende – am 8. März mit NEIN abstimmen
Im ersten Quartal 2026 wird uns...
Halbierungs-Initiative bedroht Service public und Musikschaffende – am 8. März mit NEIN abstimmen
17. November 2025
Im ersten Quartal 2026 wird uns die Halbierungs-Initiative (SRG-Initiative) intensiv beschäftigen – der Abstimmungstermin steht nun fest: 8. März 2026. Eine Annahme dieser Vorlage würde nicht nur den Service public empfindlich schwächen, sondern auch uns Musikschaffende direkt treffen.
Die SUISA rechnet im Falle einer Annahme mit massiven Einbussen für Schweizer Urheber*innen. Zudem würden zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten für Musiker*innen und Komponist*innen wegfallen, die heute durch das öffentliche Medienhaus entstehen.
Wichtig ist uns zu betonen, dass die aktuellen Sparmassnahmen der SRG kein Ausdruck vorauseilenden Gehorsams sind. Die SRG ist vielmehr bereits heute gezwungen, mehrere Millionen Franken einzusparen, nachdem der Bundesrat im vergangenen Jahr eine schrittweise Senkung der Abgaben bis 2029 beschlossen hat. Eine weitere Kürzung wäre daher äusserst folgenschwer – insbesondere für die Kulturbranche.
Auch wenn die SRG mit dem Abbau wichtiger Sendungen und Stellen zuletzt an Sympathien verloren haben mag, ist es gerade jetzt entscheidend, Haltung zu zeigen. Wir rufen euch deshalb dazu auf, euer Umfeld zu informieren und am 8. März ein deutliches NEIN in die Urne zu legen.
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Salut Michaël
Seit dem 1. November 2025 ist Michaël Roelli für die Administration von SONART in der Romandie zuständig und betreut die Mitglieder dieser Region. Der ehemalige Leiter des Managementbüros...
Salut Michaël
10. November 2025
Seit dem 1. November 2025 ist Michaël Roelli für die Administration von SONART in der Romandie zuständig und betreut die Mitglieder dieser Region. Der ehemalige Leiter des Managementbüros des Montreux Jazz Festival, frühere Mitglied der Kommission für Kulturvermittlung des Cully Jazz Festival und aktuelle Programmleiter von Jazz au Peuple arbeitet seit über zehn Jahren im Bereich des Kulturmanagements und engagiert sich für die Förderung improvisierter und experimenteller Musik. Michaël Roelli promovierte an der Fakultät für Geistes- und Politikwissenschaften der Universität Lausanne und ist Experte für Kulturgeschichte.
Wir heissen Michaël bei SONART herzlich willkommen.

Job: Co-Geschäftsleitung (60–80%) Schweizerische Interpretengenossenschaft SIG
Die Schweizerische Interpretengenossenschaft...
Job: Co-Geschäftsleitung (60–80%) Schweizerische Interpretengenossenschaft SIG
06. November 2025
Die Schweizerische Interpretengenossenschaft sucht per 1. Mai 2026 (oder n. V.) eine Co-Geschäftsleitung. In der Doppelspitze trägst du die operative Verantwortung mit, stärkst die Rechte ausübender Künstler:innen und vertrittst ihre Interessen – strategisch, organisatorisch und politisch. Gefragt sind Führungserfahrung, Organisationstalent, fundierte Kenntnisse im Urheber- und Leistungsschutzrecht sowie stilsicheres Deutsch (FR/EN von Vorteil). Dich erwarten Gestaltungsspielraum, flexible Arbeitsbedingungen und ein engagiertes Team am Standort Zürich.
Fragen: ab 10.11.2025 an Bruno Marty, 043 322 10 69, bruno.marty@interpreten.ch
Bewerbung: bis 26.11.2025 als PDF an bewerbungen@interpretinnen.ch.
Weitere Infos: interpreten.ch (SIG).
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Verein Graubünden Musik löst sich auf
Medienmitteilung:: Nach sechs Jahren engagierter Arbeit hat der Verein Graubünden Musik beschlossen, seine Vereinstätigkeit per...
Verein Graubünden Musik löst sich auf
04. November 2025
Medienmitteilung:
Nach sechs Jahren engagierter Arbeit hat der Verein Graubünden Musik beschlossen, seine Vereinstätigkeit per 31.12.2025 einzustellen. Der Entscheid fiel nach sorgfältiger Abwägung und aufgrund zunehmend begrenzter personeller und organisatorischer Ressourcen.
Der Verein blickt auf eine lange Geschichte zurück, in der unzählige Projekte, Konzerte und musikalische Begegnungen möglich gemacht wurden.
Der Verein Graubünden Musik (VGM) wurde am 4. April 2019 in Chur gegründet. Er bezweckte die Vernetzung und Förderung von Bündner Musikerinnen und Musikern, Bands und Gruppen und Veranstaltern im Bereich der populären Musik.
Seit der Gründung hatte der VGM eine Fachstelle und Vernetzungsplattform für über 300 Bündner Musiker* innen und 40 Veranstalter geschaffen. Neben der Onlineplattform graubuendenmusik.ch bot der Ver-ein den Mitgliedern zahlreiche Angebote und Projekte: Beratung und Begleitung, Netzwerktreffen und Workshops, Vermietung von Audio- und Videomaterial, Kinder- und Jugendförderung sowie auch Projekte zur Förderung und Vernetzung der Bündner Musikszene.
Die letzten Jahre zeigten jedoch, dass es immer schwieriger wurde, ausreichend Fachpersonal und ehrenamtliche Unterstützung zu finden, um den Vereinsbetrieb langfristig sicherzustellen.
Mit Dankbarkeit blickt der Verein auf die Unterstützung durch Mitglieder, Partner, Stiftungen und die lokale Bevölkerung zurück. Ihr Beitrag hat den musikalischen Austausch in Graubünden über Jahre hinweg geprägt. Der VGM verabschiedet sich somit in der Gewissheit, dass Musik weiterhin verbindet und inspiriert.
Der Vorstand vom Verein Graubünden Musik
KONTAKT: buero@graubuendenmusik.ch, Verein Graubünden Musik, Herrengasse 8, 7000 Chur
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Forum della Musica 2025 – Un primo passo verso una governance condivisa del settore musicale ticinese
Sabato 11 ottobre si è svolto a...
Forum della Musica 2025 – Un primo passo verso una governance condivisa del settore musicale ticinese
30. Oktober 2025 — Fabio Pinto
Sabato 11 ottobre si è svolto a Lugano, tra il Conservatorio della Svizzera italiana e il LAC, il primo Forum della Musica in Ticino, promosso da SONART – Associazione svizzera di musicisti in collaborazione con Music Innovation Hub (MIH).
Alla giornata hanno preso parte: SONART, Music Innovation Hub (MIH), SUISA, Orchestra della Svizzera italiana, Conservatorio della Svizzera italiana, I Barocchisti, PETZI, Helvetiarockt, LAC Lugano Arte e Cultura, RSI Radiotelevisione svizzera e la Fonoteca nazionale svizzera.
Il Forum ha rappresentato un momento di dialogo tra le principali componenti del sistema musicale ticinese – istituzioni, operatori culturali, organizzazioni professionali e scena indipendente.
Non era la prima volta che queste realtà si incontravano, ma la prima in cui lo hanno fatto tutte insieme, in un contesto comune di ascolto e collaborazione.
Le discussioni hanno messo in luce la necessità di una maggiore integrazione e di una migliore conoscenza reciproca, riconoscendo la complessità di un territorio in cui coesistono realtà consolidate e una scena indipendente sempre più attiva e professionale, ma ancora in cerca di riconoscimento e accesso equo alle risorse.
Il progetto iniziale promosso da SONART e MIH, molto strutturato e con una linea temporale definita, non ha trovato consenso unanime, ritenuto troppo rigido rispetto alle sfide e alle specificità del territorio.
È emersa invece la volontà di procedere in modo più graduale e partecipativo, adattando i passi ai bisogni reali dei diversi attori coinvolti.
In aggiunta, SONART intende promuovere una serie di incontri dedicati unicamente alla scena musicale indipendente, con l’obiettivo di rafforzare le reti esistenti, condividere priorità e costruire una rappresentanza più coesa all’interno del futuro ecosistema musicale cantonale.
Parallelamente, SONART continuerà a favorire il dialogo tra rappresentanti della cultura istituzionale e quella indipendente, per un confronto che resti aperto e solidale tra tutte le componenti del settore.
Con questo primo Forum, SONART riafferma il proprio impegno a rafforzare il riconoscimento della musica di creazione e a promuovere una governance partecipativa, trasparente e sostenibile, capace di valorizzare la diversità e le potenzialità della scena musicale ticinese.

Der Schweizer Musikrat sucht eine*n Content Creator*in / Content Manager*in
Content Creator / Content Manager gegen die SRG-Halbierungsinitiative...
Der Schweizer Musikrat sucht eine*n Content Creator*in / Content Manager*in
28. Oktober 2025
Content Creator / Content Manager gegen die SRG-Halbierungsinitiative – für den Erhalt der kulturellen Infrastruktur
Der Schweizer Musikrat sucht ab Ende Oktober eine kreative Stimme, die unseren digitalen Auftritt orchestriert. Wir brauchen jemanden, der die Kampagnenkanäle auf Facebook, Instagram, TikTok und X (Twitter) zum Klingen bringt – präzise im Takt, mit Gespür für Dynamik und dem Mut zur Improvisation.
Deine Aufgaben
- Konzeption, Produktion und Publishing von Inhalten für unsere Kampagnenkanäle auf Facebook, Instagram, TikTok und X (Twitter)
- Eigenständige Erstellung von Kurzvideos, Memes, Sharepics und weiteren Content-Formaten (inkl. Aufnahme und Schnitt mit eigenem Equipment)
- Monitoring und Community Management der Kanäle
- Enge Zusammenarbeit mit dem Kampagnenteam und punktueller Austausch vor Ort in Basel
Dein Profil
- Erfahrung im Bereich Social Media Content Creation und Community Management
- Sicherer Umgang mit aktuellen Plattform-Trends und deren Mechaniken
- Technische Fähigkeiten in Videoaufzeichnung, Schnitt und Bildbearbeitung
- Kreativer, schneller Output – von der Idee bis zum Posting
- Flexible Verfügbarkeit (Pensum variabel, gegen Kampagnenende zunehmend)
- Geografische Nähe zu Basel ist ein Vorteil
- Französisch- und/oder Italienischkenntnisse sind ein grosses Plus
Rahmenbedingungen
- Bevorzugte Zusammenarbeit: Mandat auf Freelance-Basis oder alternativ befristete Anstellung
- Projektzeitraum: Ende Oktober 2025 bis Frühling 2026
Über uns
Der Schweizer Musikrat ist der Dachverband der Musik in der Schweiz. Er vertritt die Interessen von über 60 Mitgliedsorganisationen aus allen Bereichen des Musiklebens – von Amateurvereinen über Musikschulen bis zu den professionellen Orchestern und der Musikwirtschaft. Gemeinsam setzen wir uns für den Erhalt und die Weiterentwicklung der musikalischen und kulturellen Infrastruktur in der Schweiz ein.
Bewerbung
Bitte sende uns deine Bewerbung mit Portfolio-Beispielen und einer kurzen Angabe zu Stundensatz bzw. Konditionen an: info@musikrat.ch
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Suisseculture Sociale sucht eine Assistenz der Projektleitung
Suisseculture Sociale ist ein Verein, der sich seit seiner Gründung 1999 um die...
Suisseculture Sociale sucht eine Assistenz der Projektleitung
27. Oktober 2025
Suisseculture Sociale ist ein Verein, der sich seit seiner Gründung 1999 um die soziale Sicherheit und bessere Arbeitsbedingungen im Kulturbereich kümmert. Diesen herbst hat Suisseculture Sociale vom Bundesamt für Kultur den Auftrag erhalten, für die Jahre 2026–2028 ein nationales Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» aufzubauen und zu führen.
Im Rahmen dieses Projekts suchen wir per 1. Januar 2026 oder nach Vereinbarung eine
Assistenz der Projektleitung 30–40 %
Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen die Projektleitung bei administrativen Arbeiten sowie bei der Kommunikation im Bereich soziale Medien, soweit es das nationale Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» betrifft. Ebenfalls arbeiten Sie am Online-Guide Artists Take Action als Teil der Redaktion mit.
1. Administrative Arbeiten
• Versand von Anfragen, Umfragen oder anderer Korrespondenz
• Kontrolle und Erfassen von Antworten
• Organisation von Sitzungen und Treffen
• Organisation von Anlässen und Veranstaltungen
• Erstellen von Statistiken
• Weitere administrative Arbeiten nach Bedarf der Projektleitung
2. Kommunikation Soziale Medien
• Mitarbeit bei der Entwicklung einer Content-Strategie
• Erstellung und Veröffentlichung von Beiträgen (Text, Bild, Video)
• Interaktion mit Followern
3. Redaktion Artists Take Action
• Erstellen und Gegenlesen von Textbeiträgen und Merkblättern
• Recherche zu Themen der Sozialversicherungen, Arbeitsrecht und sozialer Sicherheit
Voraussetzungen:
• Interesse an den Arbeitsbedingungen in der Kulturbranche, idealerweise Kenntnis der speziellen Arbeitsbedingungen freischaffender und/oder selbstständiger Kulturschaffender
• Gute Kenntnisse von Microsoft Word, Excel und PowerPoint
• Fundierte Kenntnisse der gängigen Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn, Twitter etc. und ihrer Funktionen.
• Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Kenntnisse mindestens einer zweiten Landessprache
• Gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit
• Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise mit ausgeprägter Organisationfähigkeit
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 10. November 2025 in elektronischer Form (keine postalische Einsendung) an info@suisseculturesociale.ch. Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich in der letzten Novemberwoche stattfinden.
Bei Fragen schreiben Sie uns bitte eine Mail, wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf. Bitte haben Sie aber auch Verständnis dafür, dass unsere Ressourcen begrenzt sind und wir nicht garantieren können, jede Anfrage zu beantworten.

Solothurner Filmtage erneuern ihr Förderangebot mit «Screen to Sound»
Die audiovisuelle Sprache der Musikindustrie verändert sich, darum...
Solothurner Filmtage erneuern ihr Förderangebot mit «Screen to Sound»
20. Oktober 2025
Die audiovisuelle Sprache der Musikindustrie verändert sich, darum erweitern die Solothurner Filmtage im Rahmen der Branchen-Plattform «SO PRO» ihr Angebot. Mit Unterstützung der FONDATION SUISA wird «Screen to Sound» lanciert, ein neues Kreativlabor, das den Wettbewerb «Best Swiss Video Clip» ablöst.
Anmeldeschluss für Projektideen ist der 05.12.2025
Weitere Infos: https://www.solothurnerfilmtage.ch/de/pro-und-medien/Screen-to-Sound
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R.I.P. JAZZ’N’MORE
Nach über 29 Jahren intensiver redaktioneller Arbeit wird das Schweizer Jazzmagazin JAZZ’N’MORE Ende dieses Jahres eingestellt. Der steigende Arbeitsaufwand und die...
R.I.P. JAZZ’N’MORE
20. Oktober 2025
Nach über 29 Jahren intensiver redaktioneller Arbeit wird das Schweizer Jazzmagazin JAZZ’N’MORE Ende dieses Jahres eingestellt. Der steigende Arbeitsaufwand und die finanzielle Belastung machten eine Weiterführung im bisherigen Qualitätsstandard nicht mehr möglich.
Die letzte Ausgabe (6/2025) soll nochmals mit der gewohnten Sorgfalt und Leidenschaft erscheinen – als würdiger Abschluss einer fast drei Jahrzehnte währenden Erfolgsgeschichte.
Wir danken dem gesamten JNM-Team für ihr langjähriges Engagement und die wertvolle Arbeit für die Jazzszene!
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La Città della Musica prende forma: SONART tra i partner del progetto
Martedì 30 settembre si è svolta la prima riunione tra i partner...
La Città della Musica prende forma: SONART tra i partner del progetto
14. Oktober 2025 — Fabio Pinto
Martedì 30 settembre si è svolta la prima riunione tra i partner della futura Città della Musica, che sorgerà negli ex studi radio RSI a Besso. Il progetto – descritto nel dettaglio sul sito ufficiale www.cittadellamusica.ch – prevede la creazione di un grande centro dedicato principalmente alla formazione superiore (Scuola universitaria di musica del Conservatorio della Svizzera italiana), con spazi moderni e multifunzionali dedicati alla musica, alla didattica e alla produzione.
SONART è fra i partner di questa iniziativa: ciò significa che potremo partecipare attivamente alle discussioni sull’utilizzo degli spazi nel nuovo centro. Il Conservatorio, che sarà il principale gestore della struttura, ha già indicato la disponibilità a mettere a disposizione alcuni spazi in determinati momenti, senza canone d’affitto, a patto di coprire i costi di gestione.
In questo quadro, SONART ha proposto di destinare:
- Studio 1 e Studio 2 a residenze di creazione e produzione musicale,
- la futura “Blackbox”, una sala dedicata alla musica contemporanea ed elettronica, a residenze di prova e sperimentazione,
- e di utilizzare alcuni spazi più piccoli con regia per lavori di produzione e post-produzione.
L’obiettivo è di arrivare al 2028 – anno previsto per l’ultimazione del progetto – con un modello sostenibile che permetta alla scena musicale di creazione di usufruire di questi spazi attraverso bandi pubblici (“messa a concorso”) o tariffe agevolate, garantendo così un accesso equo e trasparente alle opportunità di creazione.
Trovare i fondi per rendere possibile l’utilizzo di questi spazi richiede una visione comune, ben organizzata e una voce forte, capace di mostrare alla controparte politica e istituzionale che la nostra scena è vivace e determinata a crescere.
Per questo vi invitiamo a partecipare ai nostri incontri SONART Connect (maggiori informazioni sul sito di SONART), per definire insieme una strategia comune e un coinvolgimento attivo di tutta la scena di creazione della Svizzera italiana.
Per approfondire: www.cittadellamusica.ch
Con i migliori saluti,
Il team SONART – Svizzera italiana
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CAS en Management dans le domaine des musiques actuelles
Cette formation pionnière, lancée en 2012 par la Fondation CMA et la Haute école de travail...
CAS en Management dans le domaine des musiques actuelles
01. Oktober 2025
Cette formation pionnière, lancée en 2012 par la Fondation CMA et la Haute école de travail social et de la santé Lausanne (HETSL), bénéficie désormais de la collaboration de la Haute école de musique de Lausanne (HEMU).
Dans un contexte de professionnalisation croissante et de forte concurrence dans le secteur des musiques actuelles, ce CAS permet d’acquérir des compétences solides en management, organisation, communication, gestion de projets, promotion et financement.
Il s’appuie sur une pédagogie active mêlant ateliers, études de cas et retours d’expérience de professionnel·les reconnu·es.
Public cible :
Artistes en auto-production, professionnel·les de festivals, clubs, salles de concert, labels, agences, institutions culturelles, collectivités publiques, associations ou fondations actives dans le domaine musical.
Dates clés :
- Délai d’inscription : 10 décembre 2025
- Début de la formation : 27 avril 2026
- Durée : 1 an, à raison d’environ 2 jours par mois (lundi-mardi)
Liens utiles :
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Let that ink flow: 20% discount for the online workshop
Snuff Out Your Inner Critic. Tap Into Your Core. Get lost in the torrents of ink. What if the...
Let that ink flow: 20% discount for the online workshop
30. September 2025 — Nick Werren
Snuff Out Your Inner Critic. Tap Into Your Core. Get lost in the torrents of ink.
What if the only thing standing between you and your best work is that relentless voice in your head telling you it's not good enough?
LET THAT INK FLOW isn't just another lyric-writing workshop — it's creative therapy disguised as technique training. Over 6 intensive weeks, you'll bypass your inner critic and tap into the raw, unfiltered creativity hiding beneath that noise in your head.
You'll master stream-of-consciousness techniques that silence self-doubt, write from impossible perspectives (yes, you'll even channel inanimate objects and your favorite artist), and experiment with film grammar in your writing—montage, jump cuts, flash frames. You'll activate your senses through synesthetic exercises and leave with a sustainable daily practice that will help you stay in the zone.
The Philosophy
The three core principles:
- Your creativity thrives in the present moment.
- Ideas are limitless—thinking blocks access.
- The entire world is literally a prompt when you're open for it.
Who This Is For
Songwriters struggling with lyrics. Musicians searching for their voice. Lyricists tired of repeating themselves and playing it safe.
The Format
6 weeks of transformative practice:
- Each participant commits to a 6-day regimen of 30 minutes of writing per day (expandable to a full hour for those who wish to dive deeper)
- Weekly Zoom sessions for group discussions, exercises, and guidance
- Support with lifestyle adjustments (exercise, meditation, dietary hacks) that feed into your creative practice
- Culminates with designing your own sustainable daily routine
Limited to 10 participants to ensure intimate, focused attention.
Last Session for 2025!
October / November
Via Zoom
Cost: 250 €
20% off if you are a SONART member
For more info: lp@initialslp.com
What Participants Say
"I really loved the course and I talked to all my friends about it. It really was a big part of my daily life in the last six weeks. Our weekly meetings truly felt like group therapy, in the most positive way. The nicest thing for me was to realize how that quick decision-making had an impact on my daily life." — Debora Monfregola
"It's connected the dots in the way that I would never have done on my own. It's really helped me get out of my own way and it's shifted my paradigm from where I was last month. I can't thank you enough for having me here. I would do it all over again." — Wil Bradbury
"I don't want this to end… ha ha … It feels like it's been going on forever, I don't know. Like I lost track of the weeks, and I don't believe it's ending. For sure it is a good reminder of the challenge to keep what is good for me here, and keep it present every day. I have enjoyed this course so much. Also the flux of ideas and words and music has been going much stronger the last weeks! And I'm really – Wow – so impressed and Happy. I feel Alive. THANK YOU WITH ALL MY HEART." — Margo Sanda
"I am a big fan! :) Being in the moment, being really here, being awake, compassionate. Caring. No trapped emotions, no bad spirals, sharpened senses… I've felt all of these things developing/moving during these last few weeks. Thanks for your guidance. Life is full of prompts. Hell yeah :)" — David Koch
"I've had really amazing breakthroughs since the course started; the biggest one is being able to shift out of 'the hamster wheel' mindset that I've been in since I started my artistic practice and in my life in general. I feel a lot more at peace with myself as an artist and feel very excited to have opened this door of just writing." — Wild Anima
"I feel I got what I'd hoped from the course, a reencounter long overdue. I'm not sure I've really been doing as much as I was supposed to; I didn't write to create something new. I wrote to write, to habit, to get in touch, flow and used it as a vessel for change. A redesign, a slight yet consistent shift, purposeful and realigning. I really felt that this course you've created was in that zone and I think it's the right way to go about it and could be massively helpful to any participant." — Sarah G.
"I can definitely say the class helped me finish writing my album. It helped me find these last two or three songs which completed it." — Andrina Bollinger
"Thank you for your amazing prompts and energy throughout these 6 weeks, and the inspiring thoughts. You have such an abundance of them that I could barely keep up with all of the discoveries you shared! I'll spread the word for sure! :) Honestly, I think everyone could benefit from this course." — MURU
About the Instructor
Lukasz Polowczyk is a Berlin-based sound artist, poet and educator. His practice is based around the protocols of translating the poetic intentionality of an idea across a variety of expressions and media. In his world a poem can be expressed as a sound-art piece, a spoken word composition backed by an experimental jazz ensemble, a site-specific audio-visual installation, a book or a series of grainy, abstract photos. Steven Barker (Wire Magazine) called him "an artist who specialises in the most candid forms of gritty self exploration." Electronic Sound introduced his album (Noise in the Key of Life) as "provocative and meditative, blurring the line between art and life." The artist's work has been featured in the Wire Magazine, played on BBC3 Late Junction, Gilles Peterson's BBC6, Lefto's Kiosk Radio show as well as a variety of BBC6 shows hosted by Mary Anne Hobbs.
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Swissmedmusica-Symposium 22. November 2025 in Biel
Wege zu einer überzeugenden Bühnenpräsenz Am diesjährigen Symposium von Swissmedmusica verraten hochkarätige...
Swissmedmusica-Symposium 22. November 2025 in Biel
30. September 2025
Wege zu einer überzeugenden Bühnenpräsenz
Am diesjährigen Symposium von Swissmedmusica verraten hochkarätige Referentinnen aus England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz in Biel ihre Rezepte zur überzeugenden Bühnenpräsenz. Zudem diskutieren unter anderem Philipp Krüttli, der Präsident des Verbands Musikschulen Schweiz, und Lorenzetta Zaugg vom Bundesamt für Kultur, wie sich das Nationale Programm «Junge Talente Musik» aufstellen lässt, damit es optimalen Nutzen bringen kann.
PROGRAMM
09:30 Türöffnung
10:00 Begrüssung
10:15 Musikalischer Auftakt
10:30 Chiara Samatanga (Cellistin und Psychologin, HKB Bern) : Mentale Zustände beim Üben und Auftritt von klassischen Musiker*innen
11:15 Pause
11:30 Sylvie Reynaert (Konservatorium Strassburg, F) «Accompagner et préparer les talents de demain»
12:15 Mittagspause
13:30 Sara Ascenso (The Royal Northern College of Music, GB) Musicians‘ wellbeing: Myths and good news
14:15 Zwei Workshops (Sara Ascenso / Sylvie Reynaert)
15:00 Pause
15:30 Pauline Gropp (Hochschule für Musik und Tanz Köln, D) Zwischen Versuchung und Vermeidung. Die Persönlichkeitsstruktur einer «Rampensau»
16:30 Podium mit Lorenzetta Zaugg-Helfenberger (Bundesamt für Kultur), Philippe Krüttli (Verband Musikschulen Schweiz), Thomas Caduff (Fachhochschule Nordwestschweiz), Sylvie Reynaert (Konservatorium Strassburg) Das Talentförderprogramm des BAK: Chancen und Herausforderungen
17:00 Apéro
Weitere Informationen und Anmeldung: https://swissmedmusica.ch/gesundheitstag
SONART-Mitglieder profitieren von einem reduzierten Eintritt von CHF 30.–
SoundTrack_Zurich 2025
Das Programm steht! SONART präsentiert dir die Programmhighlights vom SoundTrack_Zurich 2025 Das Branchentreffen SoundTrack Zurich findet dieses Jahr vom 30.09....
SoundTrack_Zurich 2025
22. September 2025
Das Programm steht! SONART präsentiert dir die Programmhighlights vom SoundTrack_Zurich 2025
Das Branchentreffen SoundTrack Zurich findet dieses Jahr vom 30.09. – 03.10.2025 statt und widmet sich im Rahmen des ZFF der Film- und Medienmusik. Das Festival bietet während drei Tagen ein breites Angebot an Workshops, Case Studies und Networking-Anlässen.
SONART ist auch dieses Jahr wieder mit eigenen Programmpunkten am Start:
Mittwoch, 01. Oktober 2025
Podiumsdiskussion zur Halbierungsinitiative
Unsere Geschäftsleiterin Cécile Drexel diskutiert gemeinsam mit Nationalrätin Jacqueline Badran und SUISA Generaldirektor Andreas Wegelin, was die Halbierungsinitiative für die Film- und Werbemusik in der Schweiz bedeutet
Ort: Publicis
Uhrzeit: 12:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag, 02. Oktober 2025
Business Mixer LunchSONART und SWISS MUSIC EXPORT präsentieren den Business Mixer. Der Business Lunch lädt ein zum gemeinsamen Austausch bei guten Essen in entspannter Atmosphäre.
Ort: ZFF Festival Centre, Sechseläutenplatz, 8001 Zürich
Uhrzeit: 13:00 – 14:30 Uhr
Jetzt anmelden: https://www.soundtrackzurich.com/business-mixer/?host=SONART
Anmeldeschluss ist der 01.10.2025 / 17:00 Uhr
Workshop zum Thema Vertragsverhandlung
Filmmusik-Komponist und SONART-Mitglied Michael Künstle und David Burger, Jurist bei SONART, thematisieren in diesem Workshop die Herausforderungen der Vertragsverhandlungen im Bereich der Filmmusik.
Ort: Publicis
Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr
Zugang: SONART Mitglieder ohne Festival-Akkreditierung haben gratis Zugang zu diesem Workshop. Solltest du teilnehmen wollen, aber keinen Festivalpass kaufen, kannst du dich bei der Geschäftsstelle per Email melden bis am 01.10.2025 / 17:00 Uhr.
Weitere Informationen
Hier findest du alle Informationen zur Akkreditierung und darüber, mit welchem Ticket zu welchen Veranstaltungen Zugang gewährt wird. Link: https://www.soundtrackzurich.com/tickets/
Zum vollen Programm geht es hier: https://www.soundtrackzurich.com/conference/program/
SONART Mitglieder erhalten CHF 40.– Rabatt auf die ZFF Industry und SoundTrack_Zurich-Pässe. (Link: https://www.soundtrackzurich.com/tickets/)
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Jazzfestival Willisau 2025
Im Rahmen des Willisau Jazzfestivals haben SONART, Pro Helvetia und die FONDATION SUISA gemeinsam ein Networking-Event organisiert. Ziel war es, Brücken...
Jazzfestival Willisau 2025
22. September 2025
Im Rahmen des Willisau Jazzfestivals haben SONART, Pro Helvetia und die FONDATION SUISA gemeinsam ein Networking-Event organisiert. Ziel war es, Brücken zwischen Schweizer Musiker*innen und nationalen wie internationalen Fachleuten zu schlagen.
Die Speed-Meetings boten einen dynamischen und effizienten Rahmen, um zahlreiche Begegnungen zu ermöglichen und viele konstruktive wie inspirierende Gespräche zu fördern. Mehrere Künstler*innen erhielten die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen, ihr Netzwerk zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken.
Die Atmosphäre – zugleich professionell und herzlich – trug wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung bei. Neben den intensiven Austauschmomenten konnten die Teilnehmenden und das Publikum ein hochkarätiges Konzertprogramm geniessen, das die künstlerische Exzellenz des Festivals eindrucksvoll unterstrich.
Die Verbindung von Networking und Musik verlieh dem Anlass eine besondere Stimmung, die sowohl menschliche Begegnungen als auch künstlerische Inspiration förderten.

SRG spart auf Kosten der Schweizer Musik – Verkauf von Swiss Pop, Classic und Jazz gefährdet Musikschaffende
Die Swiss Satellite Radios, auch...
SRG spart auf Kosten der Schweizer Musik – Verkauf von Swiss Pop, Classic und Jazz gefährdet Musikschaffende
22. September 2025
Die Swiss Satellite Radios, auch bekannt als die Musiksender Radio Swiss Pop, Swiss Classic und Swiss Jazz stehen zum Verkauf, wie Persönlich.com berichtet. SONART – Musikschaffende Schweiz kritisiert den Entscheid der SRG bis Anfang 2027 die Swiss Satellite Radios zu verkaufen: Diese Sender sind für Schweizer Musiker*innen eine unverzichtbare Plattform – kulturell wie wirtschaftlich.
Radio Swiss Pop (50,3 %), Radio Swiss Jazz (55,2 %) und Radio Swiss Classic (58,5 %) tragen entscheidend zur Sichtbarkeit hiesiger Musik bei. Diese insgesamt 14’132 Stunden Schweizer Musik stellen für viele Musiker*innen durch die Vergütungen über die SUISA und SWISSPERFORM eine bedeutende Einnahmequelle dar.
Die SRG rechnet mit Einsparungen im tiefen einstelligen Millionenbereich. Demgegenüber stehen mögliche Verluste für tausende Musikschaffende, sollte ein privater Betreiber den hohen Anteil an Schweizer Musik nicht beibehalten. Damit würde ein zentraler Pfeiler der Musikförderung im Service Public wegbrechen.
Der Entscheid fällt zudem in eine politisch heikle Phase: Mit der Halbierungsinitiative («200 Franken sind genug») steht die SRG vor einer existenziellen Abstimmung. Wenn ausgerechnet in der Kultur gespart wird – bei Musiksendern und Kultursendungen – verlieren Kulturschaffende Vertrauen. Aber: Ein Ja zur Halbierungsinitiative zerstört nicht nur die SRG, sondern auch die Schweizer Kulturszene.
Denn:
- Die SRG investiert jährlich substanziell in Filmförderung und Filmproduktionen, darunter auch in Film- und Medienmusik.
- Radio-Plays sichern Musiker*innen weiterhin SUISA- und SWISSPERFORM-Einnahmen.
- Ohne SRG gäbe es keine vergleichbare Institution, die Kultur schweizweit in dieser Vielfalt fördert und sichtbar macht.
SONART fordert
- Klare Garantien für Schweizer Musikanteile bei einem allfälligen Verkauf.
- Ein Bekenntnis der SRG zur Kultur als Herzstück des Service Public.
- Den Einbezug der Musikschaffenden in die Diskussion über Einsparungen.
Die SRG darf ihre Sparziele nicht auf dem Rücken der Musikschaffenden austragen. Gleichzeitig ist klar: Nur eine starke SRG gewährleistet, dass die Schweizer Musikszene sichtbar, hörbar und fair vergütet bleibt.
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Robert Oboussier "Jubiläumsfeiern zum 125. Geburtstag"
Jubiläum : Zum 125. Geburtstag des 1957 ermordeten Schweizer Komponisten Robert Oboussier...
Robert Oboussier "Jubiläumsfeiern zum 125. Geburtstag"
16. September 2025
Jubiläum
Zum 125. Geburtstag des 1957 ermordeten Schweizer Komponisten Robert Oboussier erscheinen im Sommer 2025 die erste CD-Veröffentlichung seiner Musik und eine Buchpublikation mit Beiträgen von verschiedenen Autor:innen, in denen die Musik, die Biographie und das tragische Nachleben Oboussiers von unterschiedlichen Seiten beleuchtet wird.
An fünf Jubiläumsveranstaltungen im Herbst 2025 wird die Musik Oboussiers aufgeführt und mit verschiedenen Gästen über deren Geschichte und Bedeutung gesprochen. Robert Oboussier war eine Schlüsselfigur der Neuen Musik. Er wirkte nicht nur als europaweit bekannter Komponist, sondern auch als Vizedirektor der SUISA und Leiter des Archivs Schweizerischer Tonkunst.
Es ist das erste Vorhaben, das die aus heutiger Sicht historisch wichtige Geschichte Oboussiers zusammen mit den musikalisch bedeutenden Kompositionen aus der Zeit vor, während und nach dem 2. Weltkrieg, publik macht. Im Jubiläumsjahr soll das Tabu durchbrochen werden, rund um den politisch und medial motivierten Skandal, durch den Robert Oboussier und sein Werk in Vergessenheit geraten sind. Die Musik wird wieder zugänglich gemacht und die bislang verschwiegene Geschichte öffentlich besprochen. Die Kompositionen sind wertvolle Geschichtsträger, die nicht in Vergessenheit geraten und vor allem nicht länger verschwiegen werden dürfen.
Gratis-Eintritte für SONART-Mitglieder
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Fcma - AIDE À L'INDUSTRIE MUSICALE 2026
Vaud, Lausanne et Genève lancent un nouveau soutien commun à destination de l’industrie musicale Pour la première fois, les...
Fcma - AIDE À L'INDUSTRIE MUSICALE 2026
16. September 2025
Vaud, Lausanne et Genève lancent un nouveau soutien commun à destination de l’industrie musicale
Pour la première fois, les cantons de Vaud et de Genève ainsi que les Villes de Lausanne et Genève unissent leurs forces pour lancer cet automne un projet pilote inédit sous la forme d’un soutien mutualisé destiné au développement des catalogues des labels et éditeurs de musique vaudois et genevois.
Cette nouvelle mesure vise à renforcer l’industrie musicale locale en apportant un appui ciblé à des structures clés dont les besoins spécifiques restent encore peu couverts par les dispositifs existants. Elle vise également à encourager la professionnalisation et le rayonnement des artistes qu’ils défendent.
Un soutien ciblé pour renforcer l’écosystème musical romand
En soutenant spécifiquement du développement, de la promotion et de la prospection sur des nouvelles sorties ou sur du catalogue existant, cette aide a pour ambition d’accroître la visibilité, la durée de vie et la rentabilité des œuvres. Elle encourage les labels et éditeurs à investir davantage et à innover dans l’accompagnement de leurs artistes.
Cette action coordonnée au niveau régional contribue également à professionnaliser les labels et éditeurs romands, qui jouent un rôle central dans l’économie créative, à structurer et consolider l’industrie musicale locale, à favoriser le rayonnement régional, national et international des artistes romand·e·s, et à compléter les soutiens existants à la création et à la production.
Doté d’un montant de 150'000CHF, ce dispositif vise à soutenir, dès 2026, plusieurs labels et éditeurs de musique établis dans les cantons de Vaud et de Genève, développant au minimum deux artistes romand·e·s. À terme, ce programme a pour ambition de s’élargir à l’échelle romande. Il reste ouvert à la participation d’autres collectivités publiques et institutions privées souhaitant s’y associer.
Délai: 10 novembre 2025
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Die IG Musik sucht Verstärkung
Der Verein IG Musik Basel setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit aller musikalischen Genres in der öffentlichen Musik-Förderung ein und besteht...
Die IG Musik sucht Verstärkung
08. September 2025
Der Verein IG Musik Basel setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit aller musikalischen Genres in der öffentlichen Musik-Förderung ein und besteht seit 2021. Die IG Musik Basel war Träger der kantonalen Initiative für mehr Musikvielfalt, über die im November 2024 in Basel abgestimmt wurde.
Um die politische Arbeit weiterzuführen und zu intensivieren, sucht die IG Musik per 1. November 2025 eine*n Mitarbeiter*in für Recherche/Netzwerkarbeit/Projektkoordination (40-50%). Detailliertere Informationen findest du hier: https://musikvielfalt.ch/wp-content/uploads/2025/08/IG-Musikvielfalt-Stellenausschreibung.pdf
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SwissRadioDay 2025 – Radio, Podcasts und KI
Der SwissRadioDay 2025 zeigte einmal mehr, wie lebendig, vielseitig, aber auch angespannt die Schweizer Radiobranche...
SwissRadioDay 2025 – Radio, Podcasts und KI
08. September 2025
Der SwissRadioDay 2025 zeigte einmal mehr, wie lebendig, vielseitig, aber auch angespannt die Schweizer Radiobranche ist. Im Zürcher Kaufleuten versammelten sich Radiomacher*innen, Branchenvertreter*innen und auch SONART zu einem abwechslungsreichen Tag voller Impulse, Diskussionen und Netzwerkmöglichkeiten.
Ein Höhepunkt war das Panel unserer Partnerin SUISA zum Thema „KI, Urheberrechte und Radio – von KI-Kompositionen bis zu Lizenzmodellen. Wie Verwertungsgesellschaften Fairness und Vielfalt im Zeitalter der KI sichern können“. Aakash Sethi (Komponist, Producer und SUISA-Mitglied), Roman Unternährer (Head Research Music bei CH Media) und Benjamin Gut (Legal Associate bei der SUISA) diskutierten über die Auswirkungen von KI auf Musikproduktion, Radioprogrammierung und das Urheberrecht. Die Debatte zeigte deutlich, dass ein bewusster und fairer Umgang mit neuen Technologien für die Zukunft der Musikbranche entscheidend ist.
Ein zentraler Programmpunkt war der Input von Susanne Wille, Generaldirektorin der SRG SSR, unter dem Titel „Medienpolitik, Medienförderung – SRG zwischen Politik, Publikum und Privaten“. In ihrer Rede sprach sie über die Rolle der SRG im Spannungsfeld von öffentlichem Auftrag, politischer Einflussnahme und den Anforderungen des Markts. Wie kann sich ein Service-Public-Medium in Zeiten von Polarisierung und Strukturwandel behaupten? Ihre Antwort: mit klarer Haltung, Offenheit für den Dialog und dem Anspruch, dem gesamten Publikum zu dienen – auch in Zusammenarbeit mit privaten Radios.
Über den Tag hinweg wurde eine grosse thematische Bandbreite abgedeckt: von Forschung und Vermarktung über Hörerbindung im Podcastzeitalter bis hin zur Zukunft mit KI-Tools. Internationale Gäste gaben inspirierende Einblicke in Entwicklungen ausserhalb der Schweiz, und immer wieder stand die Frage im Raum: Welche Rolle spielt Radio heute?
Ein Thema, das uns als Verband besonders am Herzen liegt: Schweizer Musik im Radio. Die Präsenz einheimischer Musik im Programm und die Sichtbarkeit von Schweizer Musiker*innen müssen gestärkt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Perspektive am SwissRadioDay künftig noch mehr Gewicht bekommt – und werden 2026 gezielt investieren, um die Bedürfnisse der Musikschaffenden sichtbar und hörbar zu machen.
Ein herzliches Dankeschön geht an Darryl von Däniken und das gesamte Team des SRD.25 für die reibungslose Organisation des Anlasses und an unsere Partnerin SUISA für das inspirierende Panel.
Der SwissRadioDay 2025 war ein gelungener Anlass voller Austausch, Erkenntnisse und neuer Perspektiven – wir freuen uns auf die nächste Ausgabe.
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Neue Dokumentation WHERE’S MY MONEY? Freiburger Film über globale Kulturkrise
Was ist Musik wert – und vor allem wie viel? Ein...
Neue Dokumentation WHERE’S MY MONEY? Freiburger Film über globale Kulturkrise
04. September 2025
Was ist Musik wert – und vor allem wie viel? Ein Freiburger Dokumentarfilm geht gesellschaftlichen Fragen rund ums Musikstreaming auf den Grund.
Die faire Vergütung von Musikschaffenden im Streamingmarkt ist eine hitzige Diskussion. Die Erlöse für Musikerinnen und Musiker sind meist nur marginal. Zu diesem Schluss kam 2024 sogar das EU-Parlament. Der neue Dokumentarfilm WHERE’S MY MONEY? des Freiburgers Joél Schaller versucht, den Ursachen dieser Problematik auf den Grund zu gehen.
Die Dokumentation dreht sich um die Frage, ob ein sozial nachhaltiges Streamingsystem überhaupt möglich ist. Dazu führte der Filmemacher Gespräche mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren der Musikbranche, wie zum Beispiel dem Zürcher Rapper Luuk oder Nationalrat Ueli Schmezer. Unterwegs sammelt er dabei Insights und Eindrücke aus der Branche, um Schritt für Schritt einer Antwort näher zu kommen.
Der 20-minütige Kurzfilm ist im Rahmen der Bachelorarbeit von Joél Schaller entstanden und kostenlos auf YouTube verfügbar: https://youtu.be/ov_VdIOGRtQ
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Hallo Philip
Seit dem 1. August 2025 ergänzt Philip Kluge das Team bei SONART als Office Manager. Seit Kindesbeinen spielt Philip Schlagzeug und kam in seiner Jugend zum Produzieren eigener...
Hallo Philip
27. August 2025
Seit dem 1. August 2025 ergänzt Philip Kluge das Team bei SONART als Office Manager.
Seit Kindesbeinen spielt Philip Schlagzeug und kam in seiner Jugend zum Produzieren eigener Songs, welches ihn bis heute nicht mehr loslässt und jeden Tag begleitet. Nebst seiner Tätigkeit als Musiker ist er als begeisterter Beachvolleyballer auch im sportlichen Umfeld als Trainer beschäftigt.
Wir heissen Philip bei SONART herzlich willkommen.
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Concours Nicati 2025
Vom 25. - 31. August 2025 findet der Concours Nicati, Schweizer Wettbewerb für zeitgenössische Musik, an der HSLU Luzern - Musik in den Kategorien Interpretation...
Concours Nicati 2025
26. August 2025
Vom 25. - 31. August 2025 findet der Concours Nicati, Schweizer Wettbewerb für zeitgenössische Musik, an der HSLU Luzern - Musik in den Kategorien Interpretation Solo, Interpretation Ensemble und Open Space statt. Alle Veranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei.
Mehr Infos: www.nicati.ch
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Künstliche Intelligenz und Urheberrecht: Politischer Handlungsbedarf und Lösungsansätze
Das Parlament berät zurzeit die...
Künstliche Intelligenz und Urheberrecht: Politischer Handlungsbedarf und Lösungsansätze
25. August 2025
Das Parlament berät zurzeit die Motion Gössi (24.4596) unter dem Titel «Besserer Schutz des geistigen Eigentums vor KI-Missbrauch». Aus diesem Anlass äussert sich Suisseculture zum Hintergrund und – positiv – zur Motion. Dies in der begründeten Auffassung, dass Lizenzen und Vergütungen eine vorteilhafte Marktordnung entstehen lassen, und dass dafür mehrere urheberrechtliche Modelle zur Verfügung stehen werden. Die Anliegen der Wissenschaft und Wirtschaft können in den Einwilligungs- und Vergütungsmodellen berücksichtigt werden. Suisseculture beschreibt eine von mehreren möglichen Lösungen.
Gefährdung und Chance des Urheberrechts im Zeitalter generativer KI
Die grossen Sprachmodelle, Bild-, Musik- und Videogeneratoren und ähnlichen Systeme generativer künstlicher Intelligenz wie ChatGPT oder Perplexity haben das Urheberrecht und ein Einwilligungsprinzip umgangen. Zudem erzeugen diese Modelle basierend auf grossen Mengen urheberrechtlich geschützter Daten ähnliche und neue Inhalte, die wirtschaftliche Investitionen und künstlerische Interessen gefährden. Bis heute fehlt es an Rechtssicherheit und Transparenz zu dieser Datennutzung. Die schweizerische Politik steht vor der Aufgabe, Lösungen zu ermöglichen, die den Schutz kreativer Werke und Leistungen mit Innovation, Wirtschaft, Wissenschaftsfreiheit und Zugang zu Kulturgütern in Einklang bringen.
Generative KI im Kontext des Urheberrechts
Generative KI-Systeme kombinieren grosse Datenmengen, Deep-Learning-Modelle und dialog-basierte Interaktion. Zudem werden durch Retrieval aktuelle Quellen gezielt abgerufen und in den Output der KI eingebaut. Verträge mit Verlagen und anderen Inhaltsverantwortlichen werden selektiv abgeschlossen, aber es dominiert nach wie vor die freie Bedienung an veröffentlichtem Content. Es fehlt eine Lösung für die Frage: Wie dürfen KI-Systeme urheberrechtlich geschützte Werke nutzen, und wie werden deren Inhaber:innen dafür entschädigt?
Einwilligungsprinzip und Digitalwirtschaft als Leitbild
Das Einwilligungsprinzip, ein Grundgedanke des Urheber- und Vertragsrechts, strukturiert den Umgang mit kreativen Inhalten. Es schützt Vermögenswerte und fördert differenzierte Marktmechanismen, Partnerschaft und faire Wettbewerbsbedingungen. Seit dem Aufkommen der Plattformen wurden Inhalte zunehmend produktiv und interaktiv weiterverwendet, ohne dass eine Rechtsbeziehung, Partnerschaft oder Autorisierung vorliegt. Die klassische Analogie zum materiellen Diebstahl stimmt insofern nicht, als das Diebesgut nicht entwendet wird – der Vermögensverlust ist aber genauso real. Die schweizerische Gesetzgebung war hier schon mehrfach Vorreiter und hat Lösungen wie die obligatorische Kollektivverwertung (transparente und genehmigte Tarife) und die erweiterte Kollektivlizenz (Opt-out-System für zugelassene Nutzungsbereiche) entwickelt.
Kollektivverwertung als Erfolgsmodell – Ein Ansatzpunkt für KI-Lizenzen
Das System der Kollektivverwertung, etabliert im schweizerischen Urheberrecht, ermöglicht eine effiziente und gerechte Vergütung für die Nutzung kreativer Werke. Tarifverfahren, Verhandlungen und die Kontrolle durch eine Schiedskommission sowie das Institut für Geistiges Eigentum sorgen für Transparenz und Objektivität. Die Einigung zwischen Rechteinhabern und Nutzerinnen basiert auf Fakten, Studien und Argumenten und gewährleistet Flexibilität bei der Anpassung an Entwicklungen der Technik und Nutzung. Dieses Modell hat sich beispielsweise für die Kabelweitersendung, die Kopiervergütungen in Schulen und Unternehmen und für die Musikberieselung bewährt.
Ein – neben anderen – mögliches Lizenzmodell wäre z.B. auf folgender Basis denkbar:
- Dank Lizenzen und Vergütungen entsteht eine Marktordnung mit Rechts- und Budgetsicherheit sowie mit Differenzierungsmöglichkeiten. Zugleich übernehmen KI-Dienste eine Mitverantwortung im Ökosystem Internet. Sie stehen dazu, dass sie Inhalte beschaffen, breit oder gezielt, und dass sie mit kreativen Menschen und produzierenden Organisationen zusammenzuwirken. Die Praxis bietet Lizenzen mit genereller Erlaubnis und gezielte Inhalte mit Exklusivität.
- Das Dilemma zwischen Nutzung und Rechten ist nicht neu, und Lösungen sind im Urheberrecht angelegt. Sie lassen sich für KI zweckmässig kombinieren. Eine Basis ist das bewährte schweizerische Tarifverfahren. Unter Leitung der Verwertungsgesellschaften entstehen Vergütungsmodelle aufgrund von Nutzungsnachweisen und statistischen Studien, in planmässigen paritätischen Verhandlungen mit behördlicher Genehmigung und periodischer Anpassung.
- Die Einwilligung der Rechteinhabenden kann gesetzlich vorgegeben, kollektiv erteilt oder individuell verhandelt werden. Ein Verbotsrecht nur für bestimmte Werkkategorien und Rechteinhabertypen wäre denkbar. Zum Beispiel sind die Musik- und Filmindustrie, die grossen Medien- und Buchverlage sowie die Verwertungsgesellschaften eher in der Lage, individuelle Verhandlungen zu führen und auf kollektive Entschädigungen zu verzichten als die breite Masse der Kreativschaffenden und Publizierenden.
- Der Zugang zu veröffentlichten Werken und Leistungen darf nicht ausgehöhlt werden. Soweit das Einwilligungsprinzip durch rechtsgeschäftliche Erklärung umgesetzt wird (individuelle oder kollektive Lizenz), ist ein Opt-out praktikabler als ein Opt-in. Eine Ausnahmeerklärung betrifft die Zukunft, was der Rechts- und Budgetsicherheit dient. Sie ist beim Inhalt oder auf der Domäne hinterlegt, soweit dies praktikabel und wirksam ist (was heute für robots.txt nicht zutrifft), oder sie richtet sich an Verwertungsgesellschaften.
- Die Höhe der Vergütungen entsteht durch Objektivierung in Verhandlungen und Schiedsentscheiden, so wie heute für Kabelweitersenden, Musikberieselung, Speichermedien, Kopiervergütungen, Archivnutzungen und verwaiste Werke etc. Die KI-Dienste legen ihre Nutzungen, die Verwertungsgesellschaften ihre Berechnungen auf den Tisch, und man einigt sich mit Beweisen und Argumenten. Verhandlungen und Tarife sind fair, beaufsichtigt und flexibel. Tarife gelten für alle, einheitlich und transparent.
Diese Beschreibung skizziert eine mögliche Lösung. Andere Lösungen, Varianten davon und Fragen der Umsetzung solcher Lizenzmodelle sollten dem Gesetzgebungsverfahren überlassen bleiben. Entscheidend ist, dass über KI (in allen Formen) und Urheberrecht (mit allen Lösungsansätzen) beraten wird, dass die Rechtssicherheit und die Rechte an Inhalten gestärkt werden, und dass eine Chance auf Vergütungen für Urheber:innen und andere Inhaber:innen von Rechten besteht.
Handlungsempfehlungen für die Schweizer Politik
1. Initiierung eines Gesetzgebungsprozesses: Die exemplarische Regulierung von KI-Nutzung am Schnittpunkt von Urheberrecht, Wissenschaft und Gesellschaft muss durch parlamentarische Debatten und Gesetzesvorschläge vorangetrieben werden. Erfahrungswerte aus anderen Bereichen der digitalen Kollektivverwertung können als Vorbild dienen. Die Interessen aller Beteiligten sind zu berücksichtigen.
2. Annahme der Motion Gössi, bei Bedarf mit Präzisierungen. Suisseculture versteht die Motion so, dass mehrere Formen der Zustimmung möglich sind, auch in Kombination mit Vergütungen und Opt-out-Erklärungen. Dies kann aber auch durch Erläuterungen in den Räten oder durch Anpassungen des Motionstexts präzisiert werden.
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Call for scores - ISCM World New Music Days
Die Schweizer Sektion der ISCM (International Society for Contemporary Music), deren Mandat seit dem 1. Juli 2025 von...
Call for scores - ISCM World New Music Days
21. August 2025
Die Schweizer Sektion der ISCM (International Society for Contemporary Music), deren Mandat seit dem 1. Juli 2025 von SME übernommen wird, lädt Schweizer Komponist·innen ein, ihre Werke für die World New Music Days 2026 einzureichen.
📅 Einsendeschluss: 8. September 2025
📍 Festival: 23.–31. Mai 2026, Rumänien
Die nationale Schweizer Auswahl umfasst sechs Werke, die an die ISCM empfohlen werden. Mindestens eines davon wird vom internationalen Komitee ausgewählt und beim Festival aufgeführt.
Details und Informationen zu den 14 möglichen Kategorien: ISCM – WNMD 2026
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Schweizer Künstlerbörse 2026
Vom 15.-18. April 2026 findet die Schweizer Künstler*innenbörse in Thun statt. Es wird eine besondere Austragung, denn die Börse feiert ihr 50-jähriges...
Schweizer Künstlerbörse 2026
19. August 2025
Vom 15.-18. April 2026 findet die Schweizer Künstler*innenbörse in Thun statt. Es wird eine besondere Austragung, denn die Börse feiert ihr 50-jähriges Jubiläum!
Ab sofort ist es möglich, sich für einen Kurzauftritt an der Schweizer Künstler*innenbörse 2026 zu bewerben. Die Bewerbungen können bis spätestens am 15. September eingereicht werden.
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Die SUISA am Swiss Radio Day 2025
Am 28. August 2025 trifft sich die Schweizer Radiobranche zum wichtigsten jährlichen Branchenevent: dem Swiss Radio Day. Auch dieses Jahr...
Die SUISA am Swiss Radio Day 2025
18. August 2025
Am 28. August 2025 trifft sich die Schweizer Radiobranche zum wichtigsten jährlichen Branchenevent: dem Swiss Radio Day. Auch dieses Jahr unterstützt die SUISA den Swiss Radio Day als Sponsorin und leistet mit einem Panel einen aktiven Beitrag zur inhaltlichen Gestaltung.
Seit 1999 vereint der Swiss Radio Day Radiomacher/innen, Entscheidungsträger/innen und Medienexperten/innen aus dem In- und Ausland zu einem Branchentreffen voller Innovation, Austausch und Diskussion über die Zukunft des Mediums Radio.
Auch die SUISA ist im Kaufleuten in Zürich mit dabei und präsentiert ein Panel, in dessen Zentrum ein Thema steht, das die gesamte Musik- und Medienwelt zurzeit in Atem hält: künstliche Intelligenz.
«KI, Urheberrechte und Radio – Die Perspektive der SUISA»
Die Digitalisierung verändert die Regeln – und mit dem Aufkommen von KI-gestützter Musikproduktion wird deutlich: Die Musikbranche steht vor einem Paradigmenwechsel. In unserem Panel beleuchtet die SUISA zentrale Fragen rund um Urheberrecht, Fairness und neue Lizenzierungsmodelle im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
Panelteilnehmer sind Benjamin Gut, Rechtsdienst SUISA, Roman Unternährer, Leiter Radio Regional und Leiter Musik & Research CH Media und Aakash Sethi, Singer-Songwriter.
Was das Publikum beim SUISA-Panel erwarten kann:
- Eine Einordnung der kreativen Trennlinien zwischen Mensch und Maschine
- Die rechtliche Herausforderung, KI-generierte Musik korrekt einzuordnen
- Den Einfluss auf Radiosender als Kuratoren im digitalen Überfluss
- Ein Blick auf die Zukunft der Lizenzmodelle und Vergütungssysteme
- Ideen und Lösungsansätze für mehr Transparenz und Gerechtigkeit in der Wertschöpfungskette
Das Panel lädt alle Akteurinnen und Akteure der Radiolandschaft ein, mitzudenken und mitzudiskutieren: Wie können wir kreative Vielfalt und faire Vergütung auch in einem Umfeld von generativer KI sicherstellen?
Warum die SUISA den Swiss Radio Day unterstützt
Der Swiss Radio Day ist nicht nur ein Ort der Begegnung sondern ein Impulsgeber für Innovation in der Radiobranche. Als langjährige Partnerin liegt uns viel daran, den Diskurs über Zukunftsthemen wie KI, Urheberrecht und Mediennutzung aktiv mitzugestalten. Denn nur gemeinsam können wir nachhaltige Rahmenbedingungen schaffen – für Künstler/innen, Medienanbieter/innen und das Publikum.
Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche, spannende Panels und einen anregenden Austausch am Swiss Radio Day 2025 – am 28. August in Zürich.
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6. JazzChurFestival
Vom 3. bis 7. September 2025 findet das 6. JazzChurFestival statt. Hier trifft sich der europäische Jazz mitten in den Alpen: Ehrlich, direkt, nachhaltig und absolut...
6. JazzChurFestival
18. August 2025
Vom 3. bis 7. September 2025 findet das 6. JazzChurFestival statt. Hier trifft sich der europäische Jazz mitten in den Alpen: Ehrlich, direkt, nachhaltig und absolut unmittelbar. Für alle SONART-Mitglieder*innen sind die Tickets vergünstigt erhältlich via www.jazzchur.ch/jazzchurfestival
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Komponist Diego Baldenweg ist neu Mitglied der Oscar-Academy
SONART gratuliert dem Schweizer Komponist und SONART-Mitglied Diego Baldenweg zur...
Komponist Diego Baldenweg ist neu Mitglied der Oscar-Academy
13. August 2025
SONART gratuliert dem Schweizer Komponist und SONART-Mitglied Diego Baldenweg zur Aufnahme in exklusiven Kreis der Oscar-Academy.
Die Oscar-Academy entscheidet über die Vergabe der Oscars und besteht aus etwas 10'000 Mitgliedern aus den verschiedenen Bereichen der Filmbranche.
Mit der Aufnahme von Diego Baldenweg ist erstmals ein Schweizer Komponist Mitglied der Oscar-Academy. Diego Baldenweg arbeitet seit über 20 Jahren erfolgreich mit seinen Geschwistern Lionel und Nora zusammen.
Weitere Infos:
https://www.swissinfo.ch/ger/komponist-diego-baldenweg-ist-neu-mitglied-der-oscar-academy/89612844
Bild: Academy of Motion Picture Arts and Sciences
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Umfrage zur Förderung der mentalen Gesundheit bei Musiker:innen
Die SwissMedMusica führt gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz eine...
Umfrage zur Förderung der mentalen Gesundheit bei Musiker:innen
13. August 2025
Die SwissMedMusica führt gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz eine schweizweite Studie zu Arbeitsbedingungen und psychischen Belastungen von Berufsmusiker*innen durch. Ziel ist es, eine solide Basis für wirksame und praxisnahe Unterstützungsangebote zu schaffen.
Nimm dir ein paar Minuten für diese anonyme Online-Umfrage und hilf mit, die Musikbranche fairer und gesünder zu gestalten.
Zur Umfrage: https://survey.fhnw.ch/uc/StudieSchweizerMusikerInnen/
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Artist Award 2025 geht an Zeal & Ardor
Zeal & Ardor, mit ihrem einzigartigen Mix aus Black Metal, Blues und elektronischen Klängen, holen sich den «Artist Award»...
Artist Award 2025 geht an Zeal & Ardor
25. Juli 2025
Zeal & Ardor, mit ihrem einzigartigen Mix aus Black Metal, Blues und elektronischen Klängen, holen sich den «Artist Award» bei den Swiss Music Awards 2025. Die Gewinner des Awards werden jeweils von SONART-Mitgliedern gewählt. Der Preis würdigt ihre innovative Kraft und den unverwechselbaren Sound – eine Band, die musikalisch neue Wege geht und ihren rebellischen Geist bewahrt. Herzliche Gratulation! 🎉
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Musikfestival Bern 3.-7. Sept. 2025
"Kette": Die Kette, die als Motto über dem diesjährigen Festival hängt, ist ein vielschichtiges, in sich gegensätzliches Thema. Entsprechend...
Musikfestival Bern 3.-7. Sept. 2025
20. Juli 2025
"Kette"
Die Kette, die als Motto über dem diesjährigen Festival hängt, ist ein vielschichtiges, in sich gegensätzliches Thema. Entsprechend waren die Eingaben, die uns rund fünfzig Kulturschaffende aus der Stadt und der Region Bern eingereicht haben. Die interessantesten und meistversprechenden präsentieren wir im vorliegenden Programm – ergänzt um internationale Gäst*innen: dem Kammerorchester Ictus als Ensemble und der Klangkünstlerin Svetlana Maraš als Komponistin in Residence.
Die Verarbeitung des Themas reicht von der Velokette über kompositorische und politische Aspekte bis hin zur Nahrungskette. Die «Kette» ist somit eng mit der aktuellen Realität verknüpft. Sie rasselt mit der Welt.
SONART-Mitglieder erhalten 20 % Rabatt auf den Eintritt.
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La Bâtie von 28.08 bis 14.09.2025
La Bâtie: Zur 49. Ausgabe Ein fester Bestandteil des kulturellen Herbstbeginns in der Westschweiz: La Bâtie – Festival de Genève bietet...
La Bâtie von 28.08 bis 14.09.2025
20. Juli 2025
La Bâtie
Zur 49. Ausgabe
Ein fester Bestandteil des kulturellen Herbstbeginns in der Westschweiz: La Bâtie – Festival de Genève bietet jedes Jahr ein mutiges und internationales spartenübergreifendes Programm an der Schnittstelle der performativen Künste – Musik, Tanz, Theater, Performance und hybride Formen.
Während über zwei Wochen bespielt das Festival zahlreiche Orte in Genf und der umliegenden Region. Lokale und internationale Szenen treten in einen lebendigen und zeitgenössischen Dialog. La Bâtie ist ein Ort für künstlerische Entdeckungen, Experimente und Begegnungen, wo etablierte Künstler*innen auf vielversprechende Newcomer treffen – oft mit Schweizer Erstaufführungen oder Weltpremieren.
SONART-Mitglieder profitieren gegen Vorlage der Mitgliedskarte von ermässigten Tarifen.
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Zurich Music Week 2025
🗓 5. August 2025, 17:30–19:00 Uhr 📍 Kraftwerk Zürich, Selnaustrasse 25 Die Zurich Music Week findet vom 4. bis 10. August 2025 statt und bringt zum dritten Mal...
Zurich Music Week 2025
07. Juli 2025
🗓 5. August 2025, 17:30–19:00 Uhr
📍 Kraftwerk Zürich, Selnaustrasse 25
Die Zurich Music Week findet vom 4. bis 10. August 2025 statt und bringt zum dritten Mal die internationale elektronische Musikszene in die Limmatstadt. Mit Panels, Workshops, Masterclasses, Konzerten und Clubnächten verbindet die ZMW Musik und Diskurs – und schafft Raum für Begegnungen zwischen Künstlerinnen, Produzentinnen, Veranstalter*innen und Musikbegeisterten aus ganz Europa.
Am 5. August lädt SUISA zum Panel „The dance with and around artificial intelligence“ ein. Gemeinsam mit Gästen aus der Musik- und Clubszene diskutieren wir über den Einfluss von KI auf Kreativität, Urheberschaft und die Zukunft des Musikschaffens.
🎤 Mit:
Noah Martin (SUISA), Isabelle Shibo Tschäppeler (Bar & Club Kommission Zürich), Gian-Marco Hutter (Samplab), Natascha Polké, Lazer Boomerang
SUISA ist vom 4. bis 6. August auch im Festivalzentrum vor Ort – für Gespräche bei einem Kaffee über Musikrechte, Lizenzen und den digitalen Musikmarkt.
Mehr Infos: https://blog.suisa.ch/de/wo-clubkultur-auf-zukunft-trifft/ / www.zmw.ch
SONART-Sommerpause
Vom 14. Juli bis und mit 11. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 12. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da. Wir wünschen euch eine gute...
SONART-Sommerpause
02. Juli 2025
Vom 14. Juli bis und mit 11. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 12. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
Wir wünschen euch eine gute Sommerzeit!
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Studie: Bühne frei – aber die Nerven flattern?
Kommt Ihnen Ihr Lampenfieber immer wieder in die Quere? Finn Büschi studiert Angewandte Psychologie und untersucht...
Studie: Bühne frei – aber die Nerven flattern?
30. Juni 2025
Kommt Ihnen Ihr Lampenfieber immer wieder in die Quere? Finn Büschi studiert Angewandte Psychologie und untersucht in seiner Masterarbeit die Wirksamkeit eines Online-Kurses gegen Auftrittsangst. Dafür sucht er weitere Teilnehmende.
Im Rahmen seiner Masterarbeit widmet sich Finn Büschi der Schnittstelle von Musik und Psychologie. Er studiert Angewandte Psychologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – ein naheliegendes Thema, da er selbst musikalisch aktiv ist: früher als Posaunist in der Jugendmusik, heute als Sänger in einer Band.
Auftrittsangst kann alle treffen
In seiner Arbeit untersucht er die Wirksamkeit eines Online-Kurses gegen Auftrittsangst – die belastende Form von Lampenfieber. Vielleicht kennen Sie das: kreisende Gedanken vor dem Konzert, schlaflose Nächte, lähmende Nervosität oder die Angst, vor Publikum zu versagen. Auftrittsangst kann alle treffen, unabhängig von Erfahrung, Alter und Musikstil.
Der getestete Kurs basiert auf dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®), einer Methode des Selbstmanagements, die auf vorhandenen Ressourcen aufbaut – also auf dem, was Sie bereits an Fähigkeiten, Wissen oder unterstützenden Menschen mitbringen. Ziel ist es, mithilfe dieser Ressourcen besser mit belastenden Situationen umzugehen.
Gesucht: Teilnehmende für individuellen Online-Kurs
Der Kurs wird eigenständig online durchgeführt und individuell den Bedürfnissen der Teilnehmenden angepasst. Diese erarbeiten ihre Ressourcen mittels PowerPoint-Folien – es findet also kein Präsenzkurs zu festen Zeiten statt. Nach der Anmeldung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Zufallsprinzip einer von zwei Gruppen zugewiesen:
- 1. Interventionsgruppe
Sie erhalten sieben Wochen lang jeden Montag eine E-Mail. In der ersten Woche füllen Sie eine Umfrage zur Messung Ihrer Auftrittsangst aus und erhalten Zugang zum ersten Kursteil. In Woche zwei und drei folgen die weiteren Teile. Danach beginnt eine vierwöchige Vertiefungsphase, innerhalb derer Sie das Gelernte bei einem Auftritt anwenden. Abschliessend füllen Sie erneut die Umfrage aus, um Veränderungen festzustellen. - 2. Kontrollgruppe
Sie erhalten zu Beginn nur den Link zur ersten Umfrage und nach sieben Wochen denjenigen zur Abschlussumfrage. Wie die Interventionsgruppe spielen auch Sie ein Konzert, das zwischen den Wochen 3 und 7 stattfinden soll. In dieser Zeit erhalten Sie keine Kurseinheiten. Die Kontrollgruppe dient dem wissenschaftlichen Vergleich – erst dadurch lässt sich die Wirkung des Kurses objektiv beurteilen.
Finn Büschi freut sich über zahlreiche Teilnehmende und ihr Interesse an seiner Arbeit!
Infos und Anmeldung
Interessierte können sich bis am 14. Juli 2025 anmelden und teilnehmen, abhängig davon, wann der Auftritt stattfindet.
Anforderungsprofil für Interessierte
Sie …
- … sind mindestens 18 Jahre alt
- … bemerken in irgendeiner Form Belastungen durch Auftrittsangst/ Lampenfieber
- … haben keine bekannten psychischen Diagnosen
- … haben innert 4 Wochen nach Abschluss des Online-Kurses einen Auftritt in Form eines Konzerts, einer Sportveranstaltung, einer Präsentation usw.
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Inscriptions ouvertes – CAS Management
Cette formation pionnière, lancée en 2012 par la Fondation CMA et la Haute école de travail social et de la santé Lausanne (HETSL),...
Inscriptions ouvertes – CAS Management
30. Juni 2025
Cette formation pionnière, lancée en 2012 par la Fondation CMA et la Haute école de travail social et de la santé Lausanne (HETSL), bénéficie désormais de la collaboration de la Haute école de musique de Lausanne (HEMU).
Dans un contexte de professionnalisation croissante et de forte concurrence dans le secteur des musiques actuelles, ce CAS permet d’acquérir des compétences solides en management, organisation, communication, gestion de projets, promotion et financement.
Il s’appuie sur une pédagogie active mêlant ateliers, études de cas et retours d’expérience de professionnel·les reconnu·es.
Public cible :
Artistes en auto-production, professionnel·les de festivals, clubs, salles de concert, labels, agences, institutions culturelles, collectivités publiques, associations ou fondations actives dans le domaine musical.
Dates clés :
- Délai d’inscription : 10 décembre 2025
- Début de la formation : 27 avril 2026
- Durée : 1 an, à raison d’environ 2 jours par mois (lundi-mardi)
Liens utiles :
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Estelle Revaz ist neue Präsidentin von Suisseculture
Die Musikerin und Nationalrätin Estelle Revaz wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zur...
Estelle Revaz ist neue Präsidentin von Suisseculture
16. Juni 2025
Die Musikerin und Nationalrätin Estelle Revaz wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zur neuen Präsidentin von Suisseculture, dem Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden und der Urheberrechtsgesellschaften der Schweiz gewählt.Sie löst den bisherigen Präsidenten Omri Ziegele ab, der nach sieben Jahren von seinem Amt zurücktritt. Die Mitgliederversammlung würdigte und verdankte den grossen Einsatz Ziegeles für die Kulturschaffenden.
Estelle Revaz wurde 1989 im Wallis geboren. Sie ist eine Cellistin mit internationaler Karriere und hat ihre Ausbildung in Paris, Köln und Lausanne absolviert. Sie spielt regelmässig in vielen Ländern Europas, Asiens und Amerikas. Als Künstlerin begann sie sich während der Covid-Zeit politisch zu engagieren, schrieb das Buch «La Saltimbanque» und sitzt seit 2023 im Nationalrat, insbesondere um die Interessen der Kulturschaffenden zu vertreten. Seit ihrer Wahl als Nationalrätin ist es ihr gelungen, die Thematik der sozialen Sicherheit der Kulturschaffenden als eine der Prioritäten der Legislaturperiode durchzusetzen. Ausserdem hat sie es ermöglicht, die Revision des Gesetzes über die Nationalbibliothek zugunsten der Kulturschaffenden und der Medien abzuändern, und hat ihre erste persönliche Motion für eine nationale Strategie zur Bekämpfung der Armut gewonnen.
Sie übernimmt das Präsidialamt zum 1. Oktober 2025. Bei ihrer zukünftigen Tätigkeit wird sie von einem elfköpfigen Vorstand unterstützt. Estelle Revaz ist die erste Präsidentin von Suisseculture aus der Westschweiz.
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Festival Rümlingen
7. und 8. juni 2025: L'abbaye: Zum ersten Mal in seiner Geschichte geht das Festival Neue Musik Rümlingen in die Romandie. An der Seite des Partnerfestivals...
Festival Rümlingen
14. Mai 2025
7. und 8. juni 2025
L'abbaye
Zum ersten Mal in seiner Geschichte geht das Festival Neue Musik Rümlingen in die Romandie. An der Seite des Partnerfestivals Hors Normes, das zu einem Geheimtipp im Bereich der experimentellen Musik geworden ist, finden am Pfingstwochende Konzerte, Installationen und Klangspaziergänge rund um den Lac de Joux statt.
SONART-Mitglieder*in sind nach Anmeldung zum Apéro riche am Samstag, den 7. Juni eingeladen.

SONART publiziert Honorarempfehlungen für Musiker*innen
Ein wichtiger Schritt für gerechtere Bezahlung: Erstmals publiziert der grösste Berufsverband...
SONART publiziert Honorarempfehlungen für Musiker*innen
14. Mai 2025
Ein wichtiger Schritt für gerechtere Bezahlung
Erstmals publiziert der grösste Berufsverband für professionelle Musiker*innen der Schweiz SONART einheitliche Honorarempfehlungen für Selbständigerwerbende aller Musikgenres. Die Empfehlungen – erarbeitet mit Expert*innengruppen und Partnerorganisationen – berücksichtigen die unterschiedlichen Voraussetzungen innerhalb der Musikszene und enthalten eine gewisse Bandbreite. Ziel ist es, die Einkommen der Musiker*innen zu verbessern.
SONART schlägt Stunden-, Tages- und Wochenpauschalen für alle wichtigen Tätigkeiten professioneller Musikschaffender vor. Dazu gehören Kreation (Komposition, Improvisation, Songwriting), Interpretation (Konzerte und Proben) und auch weitere Tätigkeiten wie Projektmanagement oder Musikproduktion. Die SONART-Empfehlungen machen dabei keine Unterschiede zwischen den Musikgenres wie Klassik, Jazz, Rock/Pop oder Film- und Medienmusik.
Faires Einkommen und soziale Absicherung
Die empfohlenen SONART-Honorare gelten für Selbständigerwerbende. Sie sollen nebst einem fairen Einkommen immer auch die Kosten für Sozialversicherungen abdecken sowie die fixen Betriebskosten.
SONART empfiehlt die Honorare «FairPay», die einem angemessenen Zielhonorar entsprechen. Damit können Musikschaffende ihre Betriebskosten decken, Rücklagen für Investitionen und Erwerbsausfälle bilden sowie in die Sozialversicherungen einzahlen und sich um ihre Altersvorsorge kümmern.
Das Honorar «MinimumPay» gilt als Mindesthonorar. Es kann bei besonderen Gegebenheiten – wie Grösse der Veranstaltung, regionale Verhältnisse oder Berufserfahrung – berücksichtigt werden, soll aber nicht unterschritten werden.
Verhandlungsgrundlage
Je nach Musikgenre sind heute für Konzerte Gagen in der Grössenordnung von 200 bis 400 Franken pro Person üblich. Bei drei Stunden Präsenz und drei Stunden Vorbereitung bedeutet dies ein Stundenhonorar von rund 33 bis 65 Franken (inklusive Probenarbeit). Der für das gleiche Konzert empfohlene Konzerttarif von SONART liegt bei 800 («FairPay») bis 600 Franken («MinimumPay») pro Person.
SONART ist sich bewusst, dass die Empfehlungen auch mit der gewählten Bandbreite zwischen «FairPay» und «MinimumPay» zum Teil deutlich über der heutigen Praxis liegen. Sie sollen den Musiker*innen als Instrument dienen, um zu verhandeln und die Deckung ihrer Lebens- und Projektkosten zu fordern. Zudem sollen die Empfehlungen Grundlage sein für die öffentlichen und privaten Kulturförderstellen.
Klarer Handlungsbedarf
Die SONART-Empfehlungen erlauben es den Musiker*innen, korrekte Eingaben zu machen – um dann auch die entsprechenden Fördermittel zu erhalten. SONART nimmt mit den Empfehlungen einen Schwerpunkt aus der «Kulturbotschaft» des Bundes für die Jahre 2025 bis 2028 auf: «Sicherstellung einer angemessenen Entschädigung professioneller Kulturschaffender und Verbesserung der beruflichen Rahmenbedingungen und der Chancengleichheit».
Der im 2023 aktualisierte Bericht des Bundesrats «Die soziale Sicherheit der Kulturschaffenden in der Schweiz» hält fest, dass insbesondere bei der beruflichen Vorsorge erhebliche Lücken in der Altersvorsorge der Kulturschaffenden bestehen. Zudem zeigt er auf, dass viele Selbständigerwerbende nur unzureichend gegen Erwerbsausfall bei Unfall und Krankheit abgesichert sind.
Sorgfältige Erarbeitung
Seit 2022 hat SONART zusammen mit Expert*innengruppen und Partnerorganisationen an umfassenden Honorarempfehlungen gearbeitet. Gerade die Coronapandemie führte einer breiten Öffentlichkeit die prekären finanziellen Verhältnisse vieler freischaffender professionellen Musiker*innen vor Augen sowie teilweise unverhältnismässig tiefe Honorare. Die Empfehlungen sollen jetzt Schub geben, damit sich die real ausbezahlten Honorare im Musiksektor mittelfristig deutlich nach oben bewegen.
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Mapping Festival – Ermässigungen auf Workshops
Das Mapping Festival lädt Sie nach Genf ein zu einer Reihe von Workshops rund um digitale Kunst, KI und...
Mapping Festival – Ermässigungen auf Workshops
13. Mai 2025
Das Mapping Festival lädt Sie nach Genf ein zu einer Reihe von Workshops rund um digitale Kunst, KI und interaktives Design.
SONART-Mitglieder erhalten 20 % Rabatt auf die Workshops (mit Ausnahme von General Motor).
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Medienmitteilung: Kultur ist systemrelevant – Taskforce Culture warnt vor Kurzsichtigkeit beim Entlastungspaket 27
Medienmitteilung der Taskforce...
Medienmitteilung: Kultur ist systemrelevant – Taskforce Culture warnt vor Kurzsichtigkeit beim Entlastungspaket 27
05. Mai 2025
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 4. Mai 2025
Die Taskforce Culture, ein sparten- und verbandsübergreifendes Netzwerk von über 70 Schweizer Kulturverbänden und -organisationen, veröffentlicht heute ihre Stellungnahme zur Vernehmlassung des Entlastungspakets 27. Die geplanten Kürzungen im Kulturbereich bedrohen nach Ansicht der Taskforce Culture nicht nur die Vielfalt und Innovationskraft der Schweizer Kultur, sondern schwächen auch gezielt die gesellschaftliche Resilienz – in einer Zeit, in der diese Stärke strategisch wichtiger denn je ist.
Kulturpolitik ist Sicherheitspolitik: Weitsicht statt Spardiktat
Kultur ist kein Nebenschauplatz. Sie trägt zu Bildung, Identität, Innovationskraft und internationaler Ausstrahlung der Schweiz bei. Gerade angesichts hybrider Bedrohungen und gesellschaftlicher Polarisierung mahnt die Taskforce Culture: Der Schutz kultureller Infrastrukturen ist eine Investition in die demokratische Widerstandsfähigkeit des Landes.
Die geplanten Einsparungen bedrohen kulturelle Bildung, internationale Kooperationen und die kreative Wirtschaft – genau jene Bereiche, die der Schweiz auch in schwierigen Zeiten Stabilität und Dynamik sichern.
Zitat Taskforce Culture
«Wer heute an der Kultur spart, riskiert morgen den gesellschaftlichen Zusammenhalt», so die Taskforce Culture. «In einer Zeit, in der Resilienz zur härtesten Währung wird, darf die Schweiz nicht am falschen Ende sparen. Kultur ist keine Subvention, sondern strategisches Kapital.»
Die Story: Die Schweiz auf dem Prüfstand
Die Debatte über das Entlastungspaket 27 stellt eine Richtungsentscheidung dar: Setzt die Schweiz weiterhin auf eine starke, offene Gesellschaft oder opfert sie kulturelle Infrastrukturen kurzfristigen Sparzielen? Die Taskforce Culture fordert: Statt Kürzungen braucht es gezielte Investitionen in gesellschaftliche Resilienz, kulturelle Vielfalt und demokratische Innovationskraft.
Forderungen im Überblick
- Keine Kürzungen bei kulturellen Institutionen und Programmen.
- Schutz der kulturellen Vielfalt als strategisches Standortmerkmal.
- Stärkung kultureller Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
- Bewahrung internationaler Kulturpartnerschaften als Beitrag zur hybriden Sicherheitspolitik.
- Verankerung kultureller Resilienz als strategisches Ziel der Schweizer Politik.
Die vollständige Stellungnahme der Taskforce Culture finden Sie im Anhang.
Kontakte
Für detaillierte Auskünfte und Rückfragen stehen wir gerne unter taskforce@suisseculture.ch zur Verfügung, oder:
DE: Alex Meszmer, Geschäftsleiter Suisseculture, T 076 495 92 26, alexmeszmer@suisseculture.ch
FR: Jürg Ruchti, Direktor Société Suisse des Auteurs, T 021 313 44 55, juerg.ruchti@ssa.ch
Über die Taskforce Culture
Die Taskforce Culture ist ein sparten- und verbandsübergreifender Zusammenschluss von über 70 Schweizer Kulturverbänden und -organisationen. Sie wurde während der Covid-19-Krise gegründet, um gemeinsame kulturpolitische Interventionen zu bündeln, und hat sich seither als zivilgesellschaftliche Stimme für die Anliegen der Kultur etabliert. Die Taskforce Culture versteht Kultur als systemrelevanten Bestandteil einer demokratischen, innovativen und widerstandsfähigen Gesellschaft.
Die Kerngruppe der Taskforce Culture
Nicole Beutler (Alliance Partimoine), Stefan Breitenmoser (SMPA – Swiss Music Promoters Association), Diego Dahinden (PETZI – Verband Schweizer Musikclubs und Festivals), Ivette Djonova (ProCinema – Schweizerischer Verband für Kino und Filmverleih), Cécile Drexel (SONART – Musikschaffende Schweiz), Etrit Hasler (Suisseculture Sociale), Regine Helbling (Visarte – Berufsverband visuelle Kunst Schweiz), Salome Horber (Cinésuisse), Michel Kaeppeli (Taskforce Culture), Sandra Künzi (t. Theaterschaffen Schweiz), Cornelia Mechler (A*dS – Autorinnen und Autoren der Schweiz), Alex Meszmer (Suisseculture), Rosmarie Quadranti (cultura), Jürg Ruchti (SSA – Société suisse des auteurs), Beat Santschi (SMV – Schweizerischer Musikerverband, die Schweizer Musiker*innengewerkschaft), Isabella Spirig (Danse Suisse – Berufsverband für Tanz) Roman Steiner (SBV - Schweizerischer Bühnenverband), Myriam Stucki (VMS – Verband der Museen der Schweiz), Sandra Tinner (SMR – Schweizer Musikrat).
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ECSA - Tune in dialogues
ECSA is a European network whose main objective is to defend and promote the rights of music authors on a national, European, and international level. The...
ECSA - Tune in dialogues
22. April 2025
ECSA is a European network whose main objective is to defend and promote the rights of music authors on a national, European, and international level. The Alliance advocates for equitable commercial conditions for composers and songwriters and strives to improve the social and economic development of music creation in Europe.
ECSA collaborates with its members located all across Europe and strives to improve the social and economic development of music creation in Europe and beyond.
The Tune in Dialogues series highlights the work of ECSA to defend and promote the rights of music authors across Europe. With interviews, conversations, and panel sessions featuring composers, songwriters, and other industry professionals, we bring you up to date on developments related to AI, music streaming, creativity in composing, diversity and inclusion in the creative sectors, and other topics.
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VERGÜNSTIGT: «Music Business 360°» Crash-Kurs
Amplify Music und MMFSuisse präsentieren stolz die zweite Ausgabe des “Music Business 360°”-Kurses...
VERGÜNSTIGT: «Music Business 360°» Crash-Kurs
22. April 2025
Amplify Music und MMFSuisse präsentieren stolz die zweite Ausgabe des “Music Business 360°”-Kurses und eröffnen am 1. bis 3. Mai 2025 die Türen im Square der Universität St. Gallen – dieses Mal mit erweitertem Programm, neuen Speakern und praxisorientierten Networking-Formaten. Der dreitägige Crash-Kurs richtet sich an alle Neueinsteiger*innen, Studierende, aufstrebende Talente, und Interessenten, die einen umfassenden Blick auf Musikindustrie erhalten möchten.
Music Business 360° schliesst dort an, wo klassische Ausbildung oft endet – bei der praxisnahen Orientierung, beim Zugang zu Netzwerken und beim echten Austausch mit Profis. Ziel ist es, jungen Talenten den Einstieg in die komplexe, vernetzte Welt der Musikindustrie zu erleichtern.
Rabattcode für SONART-Mitglieder: SonArtDiscount25
– Das Ticket kostet statt 150 CHF dann nur noch 99 CHF.
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Festival Archipel - Guest Programm
En partenariat avec la FONDATION SUISA, Pro Helvetia et le festival Archipel, nous avons eu la chance d'accueillir 22 programmateur·ices...
Festival Archipel - Guest Programm
15. April 2025
En partenariat avec la FONDATION SUISA, Pro Helvetia et le festival Archipel, nous avons eu la chance d'accueillir 22 programmateur·ices de toute l'Europe afin de leur présenter les artistes suisses de la scène contemporaine.
Le programme s'étalait sur les trois premiers jours du festival du 4 au 6 avril 2025:
- Le vendredi, nous avons pu accueillir nos hôtes, visiter certaines installations sonores et assister aux concerts d'ouverture du festival. Ce fut l'occasion de faire connaissance et de savourer l'ambiance (à la fois de qualité et décontractée) du festival qui a irradié sur ces 3 jours de rencontre.
- Le samedi a été l'occasion de présenter la Cave 12 (lieu emblématique de la scène expérimentale genevoise et internationale) et les artistes jouant durant le festival durant le week-end.
- Le dimanche, nous avons conviés quelques ensembles suisses à se présenter lors d'une rencontre matinale qui a eu lieu à Bongo Joe (autre lieu emblématique genevois).
Tous les acteur·ices ne pouvant être invité·es sur ces deux jours, nous avons pris l'initiative de réunir dans un fanzine une grande partie des ensembles suisses de musique contemporaine et expérimentale et de les inviter à présenter leur futurs projets.
Vous Pouvez télécharger le fanzine ici
Photo ©Roman Odjinud
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Rendez-vous de l'ORC
Après le succès du premier Rendez-vous de l’ORC sur le thème « Artistes et défis administratifs », l’équipe...
Rendez-vous de l'ORC
10. April 2025
Après le succès du premier Rendez-vous de l’ORC sur le thème « Artistes et défis administratifs », l’équipe de l’Observatoire romand de la culture organise un deuxième Rendez-vous :
Jeudi 22 mai 2025 à 18h
à La Ferme des Tilleuls, à Renens
Cette table ronde sera articulée autour de la question suivante :
« Les artistes : entrepreneur·euses par nécessité ? »
L’étude menée par l’ORC sur les parcours des artistes en Suisse romande a en effet mis en lumière le large éventail de compétences mobilisées par les créateur·ices (gestion de projet et d’équipe, rédaction de dossiers, communication, gestion financière, etc.) pour assurer leurs activités. Cette polyvalence amène nombre d’entre elles·eux à devenir de véritables entrepreneur∙euses, souvent par nécessité.
L’ORC invite les acteur·ices culturel·les et toute personne intéressée par cette thématique à participer à cet événement, auquel prendront part plusieurs intervenant·es. Pour celles et ceux qui le souhaitent, la soirée se poursuivra avec le concert de Roman Nowka, à 20h30.
Cette rencontre est gratuite et ouverte à toutes et tous.
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3. Schaffhauser Jazzfestival Netzwerk-Anlass
Das Schaffhauser Jazzfestival hat sich über die letzten 36 Jahre zur Werkschau des Schweizer Jazz entwickelt. Auch...
3. Schaffhauser Jazzfestival Netzwerk-Anlass
08. April 2025
Das Schaffhauser Jazzfestival hat sich über die letzten 36 Jahre zur Werkschau des Schweizer Jazz entwickelt. Auch dieses Jahr bieten wir rund 20 Schweizer Jazzmusiker:innen und Vertreter:innen von rund 10 nationalen und internationalen Clubs und Festivals die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austauschen. Mit Unterstützung der FONDATION SUISA organisieren wir am Samstagnachmittag einen Speed-Dating Anlass mit den eingeladenen Musiker:innen und Veranstalter:innen. Danach besuchen wir zusammen die Jazzgespräche. Ebenso herzlich bist du zum gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Fass und zu den Konzerten im Kulturzentrum Kammgarn eingeladen.
Anmelden und Fragen:
info@jazzfestival.ch
Bist Du dabei? Schnell anmelden, Plätze sind begrenzt - first come first servehttps: //forms.office.com/e/HF0TpsdTTX
Das Team des Schaffhauser Jazzfestivals freut sich darauf, Dich in Schaffhausen zu begrüssen.
Programm:
Treffpunkt: Kammgarn, TapTab Musikraum, Baumgartenstrasse 19,Schaffhausen 13:00 Uhr: Speed-Dating mit Veranstaltenden und Musiker:innen
15.30 Uhr: Schaffhauser Jazzgespräche «Mental Health in Jazz»
18:15 Uhr: Nachtessen im Restaurant Fass
20:15 Uhr: Festivalkonzerte im Kulturzentrum Kammgarn
Teilnehmende Clubs und Festivals:
Jazz Fest Sarajevo, Trans4JAZZ Ravensburg, musicadomundo Gelsenkirchen, Jazz Zollverein Essen, Inntöne Jazzfestival Oberösterreich, Porgy & Bess Jazz & Music Club Wien, Fasching Stockholm, Vortex Club London, JazzChur Festival, Festival Jazz Linard, The Bird’s Eye Jazz Club Basel.
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Festival Archipel
Le Festival Archipel, dédié à la musique contemporaine et à l'art sonore, débute demain, le 4 avril 2025, à Genève....
Festival Archipel
03. April 2025
Le Festival Archipel, dédié à la musique contemporaine et à l'art sonore, débute demain, le 4 avril 2025, à Genève. Cette 34ᵉ édition propose une programmation riche incluant des concerts, des installations sonores, des performances, des discussions et des activités pour les familles.
Le festival se déroule principalement à la Salle Communale de Plainpalais, située au 52 Rue de Carouge, 1205 Genève. Les événements sont accessibles avec des tarifs flexibles de 5, 10 ou 20 francs suisses, selon le choix des spectateur·ice·s. Il est recommandé de réserver vos places à l'avance via le site de billetterie en ligne.
Les installations sonores sont à décrouvrir en continu, tous les jours de midi à minuit.
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SONART-Mitgliederversammlung 2025
Der Vorstand von SONART freut sich, zur achten ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. Mai 2025 einzuladen. Diese wird von musikalischen...
SONART-Mitgliederversammlung 2025
01. April 2025
Der Vorstand von SONART freut sich, zur achten ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. Mai 2025 einzuladen. Diese wird von musikalischen Überraschungen, einer Diskussion über die Tessiner Musikszene und Informationen zum Projekt Honorarempfehlungen umrahmt. Anschliessend laden wir zu einem geselligen Apéro ein und freuen uns auf den Austausch und das Networken.
11.00 Uhr Begrüssung und Musik von Roberto Pianca
11.15 Uhr Mitgliederversammlung
12.00 Uhr Musik von Elia Buletti
12.10 Uhr Informationsblock über das Projekt Honorarempfehlungen
12.30 Uhr Podiumsdiskussion über die Tessiner Musikszene
13.15 Uhr Apéro & Networking im Ristorante Castelgrande
Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist SONART-Mitgliedern und eingeladenen Partner*innen vorbehalten.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme und erwarten gerne deine Anmeldung zur Mitgliederversammlung bis 10. Mai 2025 per Anmeldeformular.
Anmeldeschluss: 10.05.2025
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Mirjam Skal gewinnt den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis 2025
SONART gratuliert der Schweizer Komponistin Mirjam Skal zum Gewinn des Deutschen...
Mirjam Skal gewinnt den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis 2025
31. März 2025
SONART gratuliert der Schweizer Komponistin Mirjam Skal zum Gewinn des Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreises 2025 für ihre Musik zu dem Film «Vracht».
Mirjam Skal (*1996) ist freischaffende Medienkomponistin aus Zürich. Sie studierte an der Zürcher Hochschule der Künste Komposition für Film, Theater und Medien und komponierte zahlreiche Soundtracks für Kurzfilme, Games, Werbung und Dokumentarfilme, für das Radio und das Fernsehen.
Der Deutsche Dokumentarfilm-Musikpreis wird bei einer feierlichen Preisverleihung mit Film-Screening am Sonntag, 11. Mai, um 20 Uhr an der HFF München verliehen.
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Verleihung Schweizer Filmpreis
Am 21.03.2025 wurde der Schweizer Filmpreis in Genf verliehen. Wir gratulieren den Nominierten Balz Bachmann (Der Spatz im Kamin) und Peter Scherer...
Verleihung Schweizer Filmpreis
26. März 2025
Am 21.03.2025 wurde der Schweizer Filmpreis in Genf verliehen. Wir gratulieren den Nominierten Balz Bachmann (Der Spatz im Kamin) und Peter Scherer (E.1027 – EILEEN GRAY AND THE HOUSE BY THE SEA) und dem Gewinner Marcel Vaid für den Award für die beste Filmmusik für seine Komposition im Film "Les Paradis de Diane".
Die Ehrung des Schweizer Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnerinnen SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit SWISS FILMS, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.
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Tuns contemporans – Biennale für Neue Musik Graubünden
Graubünden trifft Welt, Bekanntes trifft Unbekanntes, Neues trifft noch Neueres. Tuns contemporans...
Tuns contemporans – Biennale für Neue Musik Graubünden
24. März 2025
Graubünden trifft Welt, Bekanntes trifft Unbekanntes, Neues trifft noch Neueres.
Tuns contemporans zelebriert die zeitgenössische Musik und gibt dieser die Bedeutung zurück, die sie bis zum 20. Jahrhundert ganz selbstverständlich hatte, nämlich im täglichen Konzert erlebt werden zu können.
SONART-Mitglieder kriegen einen Rabatt von 10% auf Tickets und Festivalpässe.
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KI-Regulierung: Ständerat setzt wichtiges Zeichen für das geistige Eigentum
Die KI-Allianz Kreativwirtschaft (KIK) begrüsst...
KI-Regulierung: Ständerat setzt wichtiges Zeichen für das geistige Eigentum
20. März 2025
Die KI-Allianz Kreativwirtschaft (KIK) begrüsst die einstimmige Zustimmung des Ständerats zur Motion Gössi «Besserer Schutz des geistigen Eigentums vor KI-Missbrauch». Der Ständerat setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Schutz des geistigen Eigentums auch im Kontext der Künstlichen Intelligenz (KI). Die KIK appelliert an den Nationalrat und anschliessend an den Bundesrat, die Umsetzung dieser Schutzmassnahmen mit höchster Priorität voranzutreiben, da bei Verzögerungen irreparable Schäden drohen.
Die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke durch Entwickler und Anwender generativer KI-Modelle zur Schulung ihrer Algorithmen und Erzeugung synthetischer Inhalte bedroht die finanzielle Grundlage der Arbeit von Kreativschaffenden, Produzenten sowie Medienunternehmen erheblich. Oft geschieht dies ohne entsprechende Lizenzierung oder Wissen der Rechteinhaber, was auch zu unzureichender Anerkennung (fehlende Quellenangaben) und Rufschädigung der Urheber führen kann.
In seiner Publikation zur KI-Regulierung am 12. Februar 2025 anerkannte der Bundesrat zwar einen grundsätzlichen Handlungsbedarf im Bereich des Urheberrechts, liess jedoch offen, wie umfassend und konkret er diesen Schutz für den KI-Bereich durchsetzen wird. Die in Aussicht gestellte Inkrafts-etzung möglicher Regelungen ab 2029 hat in der Kreativwirtschaft die Sorge vor weiterem irreparab-len Schaden verstärkt.
Der Entscheid des Ständerats zur Motion Gössi «24.4596. Besserer Schutz des geistigen Eigentums vor KI-Missbrauch» manifestiert nun den sehr deutlichen Willen des Gesetzgebers, dass die Zustim-mung der Urheberrechtsinhaber/innen erforderlich ist, wenn ihre Werke für KI-Anwendungen ge-nutzt werden. Die KIK appelliert an den Nationalrat, die Motion nun ebenfalls zügig anzunehmen, damit der Bundesrat diese Schutzmassnahmen mit der angezeigten höchsten Prioritär vorantreibt. So kann die Vielfalt und Qualität der schweizerischen Kreativwirtschaft erhalten und weiterentwickelt werden.

SMZ: Hilfe, mein Konzert wurde kurzfristig abgesagt!
Die Konzertabsage kommt aus dem Nichts. Der Bus ist bereits gemietet und die Anzahlung getätigt,...
SMZ: Hilfe, mein Konzert wurde kurzfristig abgesagt!
17. März 2025
Die Konzertabsage kommt aus dem Nichts. Der Bus ist bereits gemietet und die Anzahlung getätigt, die Audiotechnikerin gebucht, die Vorbereitungen sind in vollem Gange, die Promo läuft auf Hochtouren. Und dann kommt sie auf einmal, die Absage - nur wenige Tage vor dem Konzert.
Konzertabsagen kurz vor Durchführung der Veranstaltung sind ärgerlich und führen immer wieder zu Unsicherheiten bei Musikschaffenden.
Um diesen Unsicherheiten rund um das Thema kurzfristige Konzertabsagen Rechnung zu tragen, hat SONART ein Merkblatt mit den wichtigsten Fragen und Antworten und praktischen Handlungsempfehlungen erstellt. Das Merkblatt sowie ein Mustervertrag mit ergänzenden Erläuterungen stehen SONART-Aktivmitgliedern auf Anfrage zur Verfügung.
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42ème édition du Cully Jazz Festival
À l’unisson avec l’arrivée du printemps, le Cully Jazz revient du 4 au 12 avril prochain et ouvrira la...
42ème édition du Cully Jazz Festival
04. März 2025
À l’unisson avec l’arrivée du printemps, le Cully Jazz revient du 4 au 12 avril prochain et ouvrira la marche aux rendez-vous musicaux de la saison. Parmi les noms à l’affiche de sa 42e édition, figurent John Scofield, Chucho Valdés, Sophye Soliveau, Tigran Hamasyan, Ben L’Oncle Soul, Peet, Youssou N’Dour, aja monet, KUMA, Ballaké Sissoko & Piers Faccini, Konkolo Orchestra, Ibrahim Maalouf, Niño de Elche, Kyoto Jazz Massive ou encore Naïssam Jalal. L’ensemble de la programmation et la billetterie sont disponibles sur cullyjazz.ch.

Politische Entscheidungen bedrohen die Vielfalt der Schweizer Musikszene
Die Schweizer Musiklandschaft ist eng mit der SRG verbunden...
Politische Entscheidungen bedrohen die Vielfalt der Schweizer Musikszene
27. Februar 2025
Die Schweizer Musiklandschaft ist eng mit der SRG verbunden und bietet vielen Musiker*innen eine der wichtigsten Plattformen des Landes. Sie strahlt nicht nur die Musik heimischer Künstler*innen aus, sondern unterstützt auch aktiv ihre Produktion, fördert Nachwuchstalente und berichtet über die Entwicklungen in der Schweizer Musikbranche.
Diese Unterstützung steht auf dem Spiel. Die SRG muss bereits jetzt sparen – und die geplante Initiative «200 Franken sind genug!» würde die Situation massiv verschärfen. Die politischen Sparmassnahmen, die in den letzten Jahren beschlossen wurden, haben dazu geführt, dass die SRG mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen hat. Einerseits werden die Haushaltsgebühren schrittweise gesenkt und sollen bis 2029 auf 300 Franken pro Jahr reduziert werden. Andererseits sind die Werbeeinnahmen rückläufig, da sich die Medienlandschaft verändert und immer mehr Werbung in digitale Kanäle abwandert. Gleichzeitig steigen die Betriebskosten, unter anderem für Technik und Infrastruktur.
Diese Entwicklungen zwingen die SRG bereits heute zu einschneidenden Massnahmen. Bis 2026 fallen rund 50 Stellen weg, Sendungen wie «G&G – Gesichter & Geschichten» oder «SRF 2 Kultur: Kontexte» werden eingestellt, und auch bei anderen Kulturformaten wird gespart. Dabei ist die SRG eine der wichtigsten Stützen für Schweizer Musiker*innen. Sie produziert und sendet nicht nur Konzertmitschnitte und Live-Übertragungen von Festivals, sondern gibt auch Newcomer*innen eine Plattform. Auch bei der Film- und Fernsehproduktion spielt Musik eine grosse Rolle: Die SRG vergibt Aufträge für Soundtracks und setzt auf Schweizer Komponist*innen für Dokumentationen und Serien.
Die Initiative «200 Franken sind genug!» würde die finanziellen Mittel der SRG drastisch reduzieren. Die Gebührensenkung auf 200 Franken pro Haushalt und die vollständige Abschaffung der Unternehmensabgabe hätten zur Folge, dass das Budget der SRG fast halbiert würde. Das würde nicht nur der gesamten Kulturförderung im Land schweren Schaden zufügen, sondern auch dem Sport, der Lokalberichterstattung und der Filmlandschaft in der Schweiz. Grosse Produktionsaufträge würden verloren gehen, Plattformen für Schweizer Musik eingespart, und die sprachliche Vielfalt würde stark schrumpfen. Ausserdem sind die Aktivitäten der SRG, insbesondere die breite Abstützung in allen Landesteilen sowie die Unterstützung der kulturellen Vielfalt, Teil der Konzession. Die Politik gibt der SRG den Auftrag für den Service Public, der durch die Halbierungsinitiative so nicht mehr wahrgenommen werden könnte.
SONART – Musikschaffende Schweiz – ruft Politik und Gesellschaft dazu auf, die weitreichenden Konsequenzen dieser Sparmassnahmen zu bedenken. Eine starke SRG ist essenziell für die kulturelle Vielfalt und die Förderung lokaler Talente. Wer sich für Schweizer Musik und Kultur einsetzt, muss sich auch für eine stabile Finanzierung der SRG einsetzen.

Update zum Projekt «Honorarempfehlungen»
SONART arbeitet seit einiger Zeit mit Hochdruck an der Entwicklung von Honorarempfehlungen für selbständigerwerbende...
Update zum Projekt «Honorarempfehlungen»
27. Februar 2025
SONART arbeitet seit einiger Zeit mit Hochdruck an der Entwicklung von Honorarempfehlungen für selbständigerwerbende Musiker*innen. Das Ziel ist es, für alle Musiksparten – basierend auf den Kernkompetenzen von SONART – einheitliche Standards zu schaffen, die die vielfältigen Tätigkeiten in den Bereichen «Kreation» und «Interpretation» abdecken.
SONART als Berufsverband sieht es als seine Aufgabe, die wesentlichen Rahmenbedingungen für eine zukünftig existenzsichernde Einkommenssituation von Musikschaffenden festzulegen. Diese Honorarempfehlungen sollen als Grundlage für die Berechnung von Honoraren dienen, die es ermöglichen, Berufsauslagen und Lebenskosten zu decken sowie eine angemessene soziale Absicherung zu gewährleisten.
Nach Abschluss der Konsultation bei Partnerorganisationen hat SONART die kritischen Rückmeldungen gründlich geprüft und sowohl im Vorstand als auch in Zusammenarbeit mit Partner*innen intensiv diskutiert. Seit November 2024 wird zudem eine externe Projektleitung eingesetzt, die zusammen mit der zuständigen Arbeitsgruppe und dem Vorstand die finale Ausarbeitung und Optimierung der Empfehlungen vorantreibt. Daraus resultierte eine überarbeitete Fassung, die derzeit in ausgewählten verbandsinternen und externen Interessensgruppen diskutiert wird. Auch diese Rückmeldungen werden sorgfältig geprüft und es werden gegebenenfalls weitere Anpassungen vorgenommen. Über den weiteren Fahrplan wird der Vorstand in seinen nächsten Sitzungen entscheiden. Selbstverständlich informiert SONART fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen. Vielen Dank für die Geduld und das Vertrauen.
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«SONART backstage» – heute mit Virginia Fasanelli
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch...
«SONART backstage» – heute mit Virginia Fasanelli
26. Februar 2025
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen Menschen im SONART-Team vor.
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Virginia Fasanelli vor. Virginia fungiert als Office Managerin und ist damit unsere Organisationsfee. Seit Juli 2024 bereichert sie unser Team und übernimmt alle administrativen Aufgaben im Büro – von der Terminplanung bis hin zur Buchhaltung. Darüber hinaus unterstützt sie unseren Mitarbeiter im Tessin in verschiedenen Projekten.
Willst du noch mehr über Virginia wissen? Einen kleinen Video-Einblick in ihren SONART-Arbeitsalltag gibt's auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Musica ex Machina: Machines Thinking Musically
Von der mittelalterlichen Theorie bis zur modernen KI: Musica ex Machina: Machines Thinking Musically erforscht...
Musica ex Machina: Machines Thinking Musically
26. Februar 2025
Von der mittelalterlichen Theorie bis zur modernen KI: Musica ex Machina: Machines Thinking Musically erforscht die Geschichte des computergestützten und algorithmischen Denkens in der Musik und zeigt auf, wie technologische Fortschritte und menschliche Kreativität die Grenzen des musikalischen Ausdrucks kontinuierlich erweitert haben.
Die Ausstellung zeigt, wie der Einsatz von Algorithmen - von analogen und handberechneten Systemen bis hin zu mechanischen und computergesteuerten Maschinen - nach und nach die Erzeugung und Organisation von Klängen ermöglicht hat. Anhand von historischen Objekten, Kunstwerken und immersiven Installationen präsentiert die Ausstellung die Werke früherer und heutiger Visionäre, die sich diese Systeme zunutze machen, um neue Methoden zum Komponieren und Aufführen von Musik zu schaffen. Musica ex Machina entfaltet eine jahrhundertealte Geschichte und zelebriert die menschliche Faszination für Symbole, systematisches Denken und neue Klänge, während sie gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft der Musik gibt.
Ausstellung wird gezeigt vom 20.9.2024 bis 29.6.2025
Freier Eintritt
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Künstliche Intelligenz und Urheberrecht
Der Bundesrat hat heute entschieden, die Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz zu ratifizieren und die...
Künstliche Intelligenz und Urheberrecht
17. Februar 2025
Der Bundesrat hat heute entschieden, die Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz zu ratifizieren und die dafür notwendigen Anpassungen im Schweizer Recht vorzunehmen. Neben der Gesetzgebung sollen auch rechtlich nicht verbindliche Massnahmen zur Umsetzung der Konvention erarbeitet werden. Die Regulierung im Bereich KI soll sich an drei Zielen orientieren: der Stärkung des Innovationsstandorts Schweiz, der Wahrung des Grundrechtsschutzes inklusive der Wirtschaftsfreiheit sowie der Stärkung des Vertrauens der Bevölkerung in KI.
Suisseculture stellt fest, dass die Kulturschaffenden aufgrund des bundesrätlichen Beschlusses keine adäquate Antwort zum Umgang mit ihren Werken und zum Schutz derselben erhalten. Im digitalen Bereich sind künstlerische Werke auch weiterhin den Tech-Unternehmen ausgeliefert.
Suisseculture unterstützt die Notwendigkeit der Regulierung von KI-Systemen und hält mit der Ratifizierung der Konvention des Europarats Anpassungen des Urheberrechts für notwendig. Der Schutz des geistigen Eigentums im Falle der künstlichen Intelligenz wirft urheberrechtliche Fragen auf, die zu klären sind.
Zahlreiche Verwertungsgesellschaften in Europa und in der Schweiz haben den KI-Anbieterinnen das Recht entzogen, die Werke ihrer Mitglieder ohne Erlaubnis zu Trainingszwecken zu verwenden. Auch zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie der CISAC, dass für die Urheberinnen und Urheber im Bereich Musik und Film bereits 2028 21%-24% ihrer Einkommen in Gefahr sind, währenddessen sich die Tech-Unternehmen weiterhin bereichern werden. Im Kontrast dazu will die Schweiz erst 2026 eine Vernehmlassung zur Umsetzung der Konvention lancieren.
Suisseculture fordert:
1. Keine Reduktion der Kulturförderung. Das zögerliche Vorgehen des Bundesrats zeigt, dass Kulturschaffende jede Unterstützung brauchen.
2. Unterstützung der Innovation und Transformation in der Kunst und in den Creative Industries.
3. Stärkung des Urheberrechts, um die Einwilligung und die Vergütung der Inhaberinnen und Inhaber von Rechten an geschützten Werken und Leistungen abzusichern.
4. Die Umsetzung des ART- (Authorization, Remuneration, Transparency) Prinzips: Nutzung nur mit ausdrücklicher Bewilligung und angemessener Vergütung der Kulturschaffenden, Transparenz der Tech-Unternehmen über ihre Handlungen und entsprechende gesetzliche Verpflichtung zu deren Veröffentlichung in einer Form, die die betroffenen Kulturschaffenden maschinell bearbeiten können.
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VERGÜNSTIGTE TICKETS FÜRS M4MUSIC 2025
Am 28. und 29. März 2025 ist es wieder so weit, die Musikszene trifft sich im Schiffbau in Zürich. Möchtest du...
VERGÜNSTIGTE TICKETS FÜRS M4MUSIC 2025
17. Februar 2025
Am 28. und 29. März 2025 ist es wieder so weit, die Musikszene trifft sich im Schiffbau in Zürich. Möchtest du verbilligt ans m4music? SONART hat für euch 2-Tages-Professional Festival Pässe mit 50% Rabatt (CHF 64.20 statt Normalpreis CHF 125.-).
Schreib ein kurzes Mail an Nick Werren, um den Rabatt-Code zu erhalten.
Beschränkte Anzahl Tickets, first come – first served.
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AMR Jazz Festival
Das AMR JAZZ FESTIVAL ist fünf Abende mit Doppel- und/oder Dreifachkonzerten, mit lokalen und internationalen Künstler*innen. Es ist auch ein Moment des Teilens,...
AMR Jazz Festival
12. Februar 2025
Das AMR JAZZ FESTIVAL ist fünf Abende mit Doppel- und/oder Dreifachkonzerten, mit lokalen und internationalen Künstler*innen. Es ist auch ein Moment des Teilens, mit dem AMR in seinem schönsten Glanz. Auf dem Programm stehen unter anderem: Cocon Javel, Julie Campiche und Legacy of Wayne Shorter mit Ravi Coltrane als Gast. Ermässigte Tickets für SONART-Mitglieder.
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Taktlos Festival
Mit dem Trio Heinz Herbert übernimmt zum ersten Mal eine Band die Programmkuration des Taktlos-Festivals. Vom 13.- 16. März 2025 findet das Taktlos-Festival im...
Taktlos Festival
10. Februar 2025
Mit dem Trio Heinz Herbert übernimmt zum ersten Mal eine Band die Programmkuration des Taktlos-Festivals. Vom 13.- 16. März 2025 findet das Taktlos-Festival im Kunstraum Walcheturm und im K18a in Zürich statt.
Mario Hänni, Dominic Landolt und Ramon Landolt laden zu einer viertägigen Entdeckungsreise ein, die aufzeigt, wie Genre-Grenzen in der aktuellen Musik spielerisch überwunden werden können. Ob es sich um Formationen handelt, die erstmals in Zürich spielen, mit einem neuen Album unterwegs sind oder ein Wiedersehen nach längerer Zeit feiern – spannende Hörerlebnisse sind garantiert!

SIS: Neue Förderkriterien
Die Schweizerische Interpretenstiftung hat ihre Förderkriterien im Bereich «Live-Darbietungen und Tourneen» per 1. Februar 2025 angepasst....
SIS: Neue Förderkriterien
06. Februar 2025
Die Schweizerische Interpretenstiftung hat ihre Förderkriterien im Bereich «Live-Darbietungen und Tourneen» per 1. Februar 2025 angepasst. Die Anzahl eingegangener Gesuche nimmt jedes Jahr zu. Die Mittel, die für die Förderung Live-Darbietungen und Tourneen zur Verfügung stehen, nehmen ab. Um Antragsstellende auch in Zukunft zufriedenstellend unterstützen zu können, hat die Stiftung eine Verschärfung der Förderkriterien beschlossen.
Bedeutendste Anpassung ist die Einführung einer Obergrenze von CHF 80'000 für Projektbudgets. Zudem gilt in den Sparten Jazz und Pop/Rock/Lyrics & Beats (bisher Pop/Rock) neu eine Mindestanzahl von sechs Auftritten. Zukünftig ist pro Künstler:in/Formation nur noch eine Eingabe pro Jahr erlaubt.
Die Stiftung erwartet, mit diesen Massnahmen die Zahl der Gesuche bedeutend reduzieren zu können. Sie legt weiterhin Wert auf eine breite Förderung und möchte insbesondere Projekte aus der freien Szene und in Nischen unterstützen. Die neuen Kriterien sollen diese Anliegen auch zukünftig ermöglichen.
Im Zuge der Änderungen hat die Stiftung ihre bestehenden Kriterien überarbeitet und präzisiert. Die Sparteneinteilungen wurden ebenfalls angepasst. Es gibt eine neue Sparte für zeitgenössische klassische, experimentelle und elektronische Musik: «Neue Musik». Die Sparte «Pop/Rock» heisst neu «Pop/Rock/Lyrics & Beats.» Damit reagiert die Stiftung auf die Veränderungen bei den eingehenden Gesuchen, welche nun auch in den Sparten zeitgemäss repräsentiert wird.
Einen Überblick über die neuen Förderkriterien bekommst du auf der Website der Stiftung: https://www.interpretenstiftung.ch/de/gesuche/informationen-zu-kulturgesuchen/
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ECSA Report: Herausforderungen bei Filmmusik-Verträgen
Die ECSA (European Composer & Songwriter Alliance), in welcher SONART Mitglied ist, hat einen...
ECSA Report: Herausforderungen bei Filmmusik-Verträgen
01. Februar 2025
Die ECSA (European Composer & Songwriter Alliance), in welcher SONART Mitglied ist, hat einen hilfreichen Report zu aktuellen Praktiken, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen in Zusammenhang mit dem Abschluss von Verträgen im Bereich der Audiovisuellen Komposition veröffentlicht. Verhandlungen finden oft mit grossen Playern statt und gestalten sich für Filmmusikkomponist*innen schwierig, da sie regelmässig mit der Aufgabe ihrer Rechte, Zwangsinverlagnahmen und Buy-Out Verträgen konfrontiert werden. Der Report adressiert diese Herausforderungen detailliert und gibt Handlungsgempfehlungen ab.
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Schweizer Filmpreis: SONART-Mitglieder nominiert
An den Solothurner Filmtagen wurden im Rahmen der Nacht der Nominationen am 28. Januar 2025 die Nominierten...
Schweizer Filmpreis: SONART-Mitglieder nominiert
29. Januar 2025
An den Solothurner Filmtagen wurden im Rahmen der Nacht der Nominationen am 28. Januar 2025 die Nominierten bekannt gegeben. Im Bereich «Beste Filmmusik» gehen die Nominationen an drei SONART-Mitglieder:
- DER SPATZ IM KAMIN: Balz Bachmann
- E.1027 – EILEEN GRAY AND THE HOUSE BY THE SEA: Peter Scherer
- LES PARADIS DE DIANE: Marcel Vaid
Wir gratulieren herzlich!
Die Verleihung des Schweizer Filmpreises 2025 findet am 21. März im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt.
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Umfrage zum Wohlbefinden von Schweizer Popmusiker*innen
Im Rahmen wissenschaftlicher Forschung der Zürcher Hochschule für angewandte Psychologie...
Umfrage zum Wohlbefinden von Schweizer Popmusiker*innen
20. Januar 2025
Im Rahmen wissenschaftlicher Forschung der Zürcher Hochschule für angewandte Psychologie wird untersucht, welche berufsbedingten Faktoren das psychische Wohlbefinden von professionellen Schweizer Popmusiker*innen beeinflussen. Ziel der Studie ist es, Belastungen und Herausforderungen in der Musikbranche zu identifizieren und langfristig Verbesserungen anzustossen. Die Teilnahme an der Umfrage dauert 10–15 Minuten und erfolgt anonym.
Hier geht es zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/popmusikerinnen_und_wohlbefinden/
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Willkommen Massimo Zenari, dem neuen Direktor der DCSU des Kantons Tessin
Wir freuen uns über die Ernennung von Massimo Zenari...
Willkommen Massimo Zenari, dem neuen Direktor der DCSU des Kantons Tessin
20. Januar 2025
Wir freuen uns über die Ernennung von Massimo Zenari zum neuen Direktor der Abteilung für Kultur und Hochschulen (DCSU) des Departements für Bildung, Kultur und Sport (DECS). Mit seinem soliden akademischen Hintergrund und seiner umfangreichen Erfahrung in der Kultur- und Hochschullandschaft wird Massimo Zenari neue Perspektiven und Fachwissen in den Dienst des Kantons Tessin stellen. Sein Engagement als Kulturjournalist und Präsident der Literaturreihe Pro Grigioni Italiano zeugt von einer profunden Hingabe an die Aufwertung der Kultur.
Im Namen der gesamten Musik- und Kulturbranche freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit ihm, um die wichtige Arbeit zur Förderung und Aufwertung der kreativen Musik im Kanton Tessin fortzusetzen. Wir wünschen ihm alles Gute für diese neue Herausforderung und danken Raffaella Castagnola Rossini für ihren wertvollen Beitrag, den sie seit 2017 in diesem Bereich geleistet hat.
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Sonic Matter Festival
«Ex und hopp!» ist kein Rezept für die Ewigkeit. Dieses Bewusstsein hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Frage, wie wir anders mit dem Erbe von...
Sonic Matter Festival
17. Januar 2025
«Ex und hopp!» ist kein Rezept für die Ewigkeit. Dieses Bewusstsein hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Frage, wie wir anders mit dem Erbe von gestern umgehen können, befeuert die Fantasie. Wie vergessene Schönheit über die Zeit retten? Wohin mit den unliebsamen Resten? Was tun mit Traditionen und Denkmustern? Retro-Chic, Kreislaufwirtschaft, Pflege oder Unlearning lauten nur einige der Antworten. Die Ideen sind vielfältig. Unter dem Motto «REMAKE» spürt das SONIC MATTER Festival Zürich 2025 ihnen nach. Mit dabei sind die Ensembles Eklekto, We Spoke und Hyper Duo aus der Westschweiz, die Kompanie [in]operabilities mit einem Musiktheater für alle Sinne, unser Artist-in-Residence Hardi Kurda, Gastkuratorin Niga Salam und viele mehr. Als nomadisches Festival ziehen wir bei unserer vierten Ausgabe vom Kasernenareal, zur Gessnerallee und weiter an die ZHdK. Mit der borderline club culture sind wir ausserdem erstmals zu Gast im Kauz Club. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen an all diesen Orten!
SONART-Mitglieder erhalten einen Rabatt auf alle Eintritte.
Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie uns bitte hier.
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Hey David!
Seit dem 1. Januar 2025 ergänzt David Burger das Team bei SONART in den Bereichen Mitgliederberatung und Projekte Film- & Medienmusik. David ist seit knapp 20 Jahren in der...
Hey David!
09. Januar 2025
Seit dem 1. Januar 2025 ergänzt David Burger das Team bei SONART in den Bereichen Mitgliederberatung und Projekte Film- & Medienmusik. David ist seit knapp 20 Jahren in der Schweizer Musiklandschaft unterwegs, sei es als Musiker oder als Unternehmer in der Musikwirtschaft. Er hat Rechtswissenschaften an der Universität Basel mit Schwerpunkt Immaterialgüterrecht und Vertragsrecht studiert.
Wir heissen David bei SONART herzlich willkommen.
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«SONART backstage» – heute mit Fabio Pinto
Heute stellen wir dir in der Serie «SONART backstage» Fabio Pinto vor. Fabio arbeitet seit 2021 bei SONART...
«SONART backstage» – heute mit Fabio Pinto
11. Dezember 2024
Heute stellen wir dir in der Serie «SONART backstage» Fabio Pinto vor.
Fabio arbeitet seit 2021 bei SONART und ist für die italienischsprachige Schweiz verantwortlich. Dank seiner Erfahrung als Musiker in der deutschen als auch in der französischen Schweiz, kann er praktische Beispiele dafür liefern, wie die Unterstützung für Musiker*innen in der italienischsprachigen Schweiz strukturiert werden kann. Mit seiner Arbeit trägt er dazu bei, ein Netzwerk von Musiker*innen in der Region zu schaffen, die sich in einem musikalischen Aufschwung befindet. Seine Arbeit soll dazu beitragen, die italienischsprachige Kultur in der Schweiz zu fördern. Fabio ist als Sänger und Gitarrist mit seiner Band Monte Mai unterwegs und als Musikproduzent aktiv. Darüber hinaus ist er Vater von zwei Mädchen.
Willst du noch mehr über Fabio wissen? Einen kleinen Video-Einblick in seinen SONART-Arbeitsalltag gibt's auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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FOR MEMBERS: Jazzwerkstatt Bern
An der Jazzwerkstatt vom 25. 2. - 2. 3. 25 treffen Musiker*innen aus drei Kontinenten aufeinander – oft proben und spielen sie hier in...
FOR MEMBERS: Jazzwerkstatt Bern
10. Dezember 2024
An der Jazzwerkstatt vom 25. 2. - 2. 3. 25 treffen Musiker*innen aus drei Kontinenten aufeinander – oft proben und spielen sie hier in Bern zum ersten Mal miteinander. Die stilistische Bandbreite ist breit und reicht von Jazz (Adam Zanolini, Carlo Mombelli) bis Punk (Emaskülatör aus Ankara). Da die meisten Musiker*innen die ganze Woche vor Ort sind, entsteht eine Art Skilager-Atmosphäre mit interessantem Austausch.
SONART-Mitglieder profitieren gegen Vorzeigen des Mitgliederausweises von einem vergünstigten Eintritt à CHF 20.– pro Tag.
Helvetia Rockt sucht Verstärkung für das Kommunikationsteam 60%
Helvetia Rockt sucht VERSTÄRKUNG FÜR DAS KOMMUNIKATIONSTEAM, FOCUS...
Helvetia Rockt sucht Verstärkung für das Kommunikationsteam 60%
06. Dezember 2024
Helvetia Rockt sucht
VERSTÄRKUNG FÜR DAS KOMMUNIKATIONSTEAM, FOCUS SUISSE ROMANDE & HELVETIAROCKT MUSIC LAB, FÜR DEN SELBSTVERWALTETEN VEREIN HELVETIAROCKT (60 %).
Du hast eine Leidenschaft für die Kommunikation mit Hilfe von Video, Bild und Ton. Dein Talent ermöglicht es dir, auf Plattformen wie Instagram und insbesondere auf TikTok ein breites Publikum zu erreichen. Du liebst es, narrative Welten zu erschaffen, beherrschst die Grundlagen der Adobe-Tools und zeichnest dich in der Videoproduktion und der Erstellung von Inhalten aus.
Du beschäftigst dich gerne mit feministischen Themen und interagierst mit der jugendlichen Zielgruppe. In dieser Funktion wirst du in unsere Jugendförderungsprojekte eintauchen. Idealerweise verfügst du bereits über Verbindungen in der Musikbranche in der Westschweiz und hast die Motivation, unser Netzwerk auszubauen und zu pflegen.
Deine Sozialisation hat in der Westschweiz stattgefunden, du hast mehrere Jahre dort gelebt oder lebst noch dort. Du drückst dich problemlos auf Französisch aus und schreibst stilvoll und kannst dich auf Deutsch verständigen. Weitere Landessprachen und Englisch sind von Vorteil.
Du hast keine Angst, dich neuen Herausforderungen zu stellen, kannst Prioritäten setzen und dich auf das Wesentliche konzentrieren. Neben der Kommunikation wirst du dich auch in die Arbeit unseres Vereins einbringen: Du wirst an der internen Entwicklung der Organisation mitwirken und auch die Führung für spezifische Aufgaben in unserem selbstorganisierten Team übernehmen.
Erkennst du dich in dieser Beschreibung wieder? Dann zögere nicht, deine Bewerbungsunterlagen zu schicken.
Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2024
Vorstellungsgespräche: 21. Januar 2025 in Bern
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Neueste Studie des ORC (Observatoire Romand de la Culture)
Das Observatoire romand de la culture (ORC) präsentiert seine Studie „Parcours...
Neueste Studie des ORC (Observatoire Romand de la Culture)
06. Dezember 2024
Das Observatoire romand de la culture (ORC) präsentiert seine Studie „Parcours des artistes en Suisse romande: ressources et étapes clés“. Die Studie zeigt die Komplexität und die Herausforderungen, denen sich die Kulturschaffenden gegenübersehen. Die Landschaft, in der sie sich bewegen, ist durch ein prekäres wirtschaftliches Umfeld und anhaltende Hindernisse gekennzeichnet, die eine hohe Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit erfordern. Diese Analyse wird es den öffentlichen Behörden ermöglichen, konkrete Handlungsoptionen für ihre Kulturpolitik zu formulieren.
Das Observatoire romand de la culture (ORC), eine Pionierorganisation in der Westschweiz, hat die Aufgabe, die Situation der Kulturinstitutionen und -akteure in der Westschweiz zu dokumentieren, die Herausforderungen zu beschreiben und die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der öffentlichen Politik zu identifizieren.
In diesem Sinne veröffentlicht das ORC seine Studie „Parcours des artistes en Suisse romande: ressources et étapes clés“. Welche Faktoren beschleunigen oder bremsen eine Karriere? Welche finanziellen, materiellen und sozialen Ressourcen werden mobilisiert? Diese Analyse beleuchtet die Herausforderungen, mit denen Kunstschaffende im Laufe ihres Berufslebens konfrontiert sind. Rund 600 Personen haben den vom ORC ausgearbeiteten Fragebogen beantwortet.
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European Composer and Songwriter Alliance
ECSA: POLITIK FÜR DIE ZUKUNFT DER MUSIK GESTALTEN AUTOREN: Die Hauptaufgabe der ECSA besteht darin, die Rechte und...
European Composer and Songwriter Alliance
06. Dezember 2024
ECSA: POLITIK FÜR DIE ZUKUNFT DER MUSIK GESTALTEN AUTOREN
Die Hauptaufgabe der ECSA besteht darin, die Rechte und Interessen von Komponist*innen und Songwriter*innen auf europäischer und internationaler Ebene zu verteidigen und zu fördern, um ihre sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen zu verbessern und ihre künstlerische Freiheit zu stärken. Mit diesem Manifest möchte die European Composer and Songwriter Alliance (der wir angehören) die Bedürfnisse und Prioritäten von Musikautor*innen wirksam vertreten und dazu beitragen, Richtlinien zu entwickeln, die das Wachstum und die Nachhaltigkeit des gesamten Musiksektors fördern.
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Certificate of Advanced Studies (CAS) "Gérer et promouvoir une institution culturelle"
Das Institut d'histoire de...
Certificate of Advanced Studies (CAS) "Gérer et promouvoir une institution culturelle"
06. Dezember 2024
Das Institut d'histoire de l'art et de muséologie der Universität Neuenburg freut sich, die Eröffnung der Einschreibung für das Modul I des Certificate of Advanced Studies (CAS) Gérer et promouvoir une institution culturelle (eine kulturelle Institution leiten und fördern) 2025 anzukündigen.
Das Modul I findet - zum 24. Mal in Folge - vom 28. März bis 3. Mai 2025 statt und befasst sich mit Fragen rund um die Strategie, Organisation und Finanzierung von Kulturinstitutionen: Wie funktionieren Schweizer Kulturinstitutionen heute? Wie können sie mit finanziellen Zielen, kultureller Teilhabe und sozialem Zusammenhalt umgehen und diese gleichzeitig erreichen? Welche Strategie(n) sollte(n) man verfolgen und wie sollte man sie umsetzen? Welche Instrumente sind für die Führung (Verwaltung und Finanzen) einer kulturellen Institution notwendig?
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SONART in der Schweizer Musikzeitung
«Lampenfieber meistern: Mit mentaler Stärke auf der Bühne glänzen» Für die November/Dezember-Ausgabe...
SONART in der Schweizer Musikzeitung
04. Dezember 2024
«Lampenfieber meistern: Mit mentaler Stärke auf der Bühne glänzen»
Für die November/Dezember-Ausgabe der Schweizer Musikzeitung hat Sebastian Rosenberg einen Artikel für uns geschrieben – vielen Dank Sebastian! 🤩
Den Link zum Artikel findest du auf der Website der SMZ.
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Verantwortliche*r für den Verlag Contrechamps
Das Ensemble Contrechamps sucht eine/n VERANTWORTLICHE*R FÜR DEN VERLAG CONTRECHAMPS Der Verein Contrechamps...
Verantwortliche*r für den Verlag Contrechamps
04. Dezember 2024
Das Ensemble Contrechamps sucht eine/n
VERANTWORTLICHE*R FÜR DEN VERLAG CONTRECHAMPS
Der Verein Contrechamps vereint ein zeitgenössisches Ensemble, das auf der lokalen, schweizerischen und internationalen Bühne aktiv ist, einen in der gesamten Frankophonie anerkannten Verlag und ein Programm zur Kulturvermittlung, das stark in das Genfer Kulturleben integriert ist.
Die 1991 von Philippe Albèra in Genf gegründeten Éditions Contrechamps haben es sich zur Aufgabe gemacht, wesentliche Texte über die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu veröffentlichen.
Im Hinblick auf eine Neudefinition seiner Verlagslinie schreibt der Verein Contrechamps die Stelle eines/einer Verantwortlichen für die Editions Contrechamps aus - Teilzeit von 30% bis 50%.
Verantwortungsbereich und Haupttätigkeiten
- Stellt die Neudefinition der verlegerischen Linie, die strategische und künstlerische Ausrichtung des Katalogs sicher.
- Übernimmt die finanzielle Verantwortung für den Verlag (Mittelbeschaffung, Betreuung bei Finanzpartnern und Sponsoren, Erstellung von Rechenschaftsberichten und Tätigkeitsberichten) und informiert regelmässig den Vorstand des Vereins darüber.
- Bearbeitet Textbestellungen, handelt die Rechte aus und hält den Kontakt zu den Autor*innen und Übersetzer*innen.
- Überwacht die Herstellung der Publikationen (Grafik/Druck), 2 bis 5 Veröffentlichungen pro Jahr.
- Überwacht den Vertrieb und die Verbreitung der Neuerscheinungen sowie die Aufwertung der bestehenden Sammlungen.
- Repräsentiert die Éditions Contrechamps und pflegt die Zusammenarbeit mit lokalen, schweizerischen und internationalen Institutionen und entwickelt regelmässige Partnerschaften in der zeitgenössischen Musikszene.
Gewünschtes Profil
- Leidenschaft für Musik: Du schlägst ein originelles Verlagsprojekt in Verbindung mit zeitgenössischer Musik und Klanggestaltung vor, das die Vielfalt der Autor*innen, Komponist*innen, Interpret*innen, Übersetzer*innen und Künstler*innen fördern möchte.
- Fähigkeit, ein starkes Verlagsprojekt über/durch zeitgenössische Musik und Klangkunst im weitesten Sinne zu leiten, in engem Dialog mit dem Ensemble Contrechamps.
- Expertise im Kontakt mit Autor*innen und im Verständnis ihrer Bedürfnisse
- Fähigkeit zur Haushaltsführung und Finanzplanung
- Fähigkeit, Geld zu beschaffen und dauerhafte Beziehungen zu potenziellen Förderern aufzubauen.
- Genauigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein, genaues und strukturiertes Arbeiten
- Teamfähigkeit, fliessende Schreibfertigkeit in Französisch, Englischkenntnisse, eine dritte Sprache wäre von Vorteil.
- Beherrschung von Computeranwendungen.
Vertrag: unbefristet
Beschäftigungsgrad: 30 % bis 50 %.
Stellenantritt: Juni 2025 oder nach Vereinbarung.
Arbeitsort: Rue de la Coulouvrenière 8, 1204 Genf.
Bewerbungsfrist: 2. Februar 2025
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JOB BEI SONART: Mitarbeiter*in Mitgliederberatung & Projekte (40–60 %)
We are hiring! Hast Du Lust, Teil von SONART zu werden? Werde...
JOB BEI SONART: Mitarbeiter*in Mitgliederberatung & Projekte (40–60 %)
26. November 2024
We are hiring! Hast Du Lust, Teil von SONART zu werden? Werde als Mitarbeiter*in Mitgliederberatung & Projekte (40–60 %) verantwortlich für die juristischen Beratungen und die Film- & Medienmusik beim coolsten Verband der Welt. 😎
Für unser Team in Zürich suchen wir ab dem 01. Januar 2025 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit mit juristischem Hintergrund als Mitarbeiter*in Mitgliederberatung & Projekte (40–60 %).
Die Bewerbungsfrist läuft bis 15. Dezember 2024. Wir freuen uns auf deine Bewerbung an jobs@sonart.swiss.
Mehr Infos und die Stellenausschreibung findest du unter «offene Stellen»
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Solothurner Filmtage, SUISA und SONART spannen zusammen und präsentieren «SO PRO»
Das Industry-Programm von den Solothurner...
Solothurner Filmtage, SUISA und SONART spannen zusammen und präsentieren «SO PRO»
18. November 2024
Das Industry-Programm von den Solothurner Filmtage «SO PRO» bietet Vernetzungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, darunter Pitching-Sessions für Komponierende.
«Pitching: Künstlerische Mitarbeiter*innen»: Ausgewählte künstlerische Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Sound Design, Filmmusik, Schnitt, Kamera, Beleuchtung, Bühnenbild, Kostüme, Maske, Ton und VFX bekommen die Gelegenheit, ihre Portfolios oder Showreels vor jungen und etablierten Produzent*innen und Regisseur*innen vorzustellen und sich beim Netzwerk-Apéro im Anschluss mit den anwesenden Produzent*innen und Regisseur*innen auszutauschen. Sieben Portfolios mit Arbeitsproben werden für die Teilnahme am «Pitching: Künstlerische Mitarbeiter:innen» vom Donnerstag, 23. Januar 2025 selektioniert. Die Portfolios können per E-Mail bis am 8. Dezember 2024 eingereicht werden (sopro@solothurnerfilmtage.ch).
Weitere Informationen sowie das Teilnahmereglement findest du hier.
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GE - Contrechamps recherche un·e responsable de production
Contrechamps recherche un·e Responsable de Production Domaine artistique : Musique...
GE - Contrechamps recherche un·e responsable de production
15. November 2024
Contrechamps recherche un·e
Responsable de Production
Domaine artistique : Musique contemporaine
Activité́ professionnelle : Production
L’association Contrechamps regroupe un ensemble contemporain actif sur la scène locale, suisse et internationale, une maison d’éditions reconnue dans toute la francophonie et un programme de médiation culturelle fortement intégré à la vie culturelle genevoise. L'association Contrechamps met au concours le poste de Responsable du pôle de production, technique et régie - membre du conseil de direction - à 80%.
Profil souhaité
• Titulaire d’une formation en gestion de projets culturels, management culture ou équivalent, vous attestez d’une expérience professionnelle confirmée d’au moins 5 ans dans le domaine de la production et d’au moins 3 ans dans la gestion et la mise en œuvre de projets culturels, musicaux ou transdisciplinaires
• Expertise dans le contact avec les artistes et la compréhension de leurs besoins
• Compréhension des enjeux de production et techniques pour la musique contemporaine, expérimentale et de création
• Intérêt pour la scène locale, suisse et internationale de musique contemporaine
• Rigueur et sens de l’initiative et des responsabilités ; travail précis et structuré
• Personne motivée, flexible et capable de gérer des flux de travail multiples propre à l’évènementiel
• Aptitude au travail en équipe ; aisance rédactionnelle en français ; excellente maitrise des outils informatiques
• Très bonnes connaissances de l’anglais demandée. La connaissance de l’allemand et d’autres langues est un avantage
Contrat : à durée indéterminée
Taux d’occupation : 80% annualisé
Lieu de travail : Rue de la Coulouvrenière 8, 1204 Genève
Délai de candidature: 1er décembre 2024
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Bewerbung Deutscher Jazzpreis
Die Bewerbungsphase für den Deutschen Jazzpreis 2025 ist gestartet. In elf unterschiedlichen Kategorien – darunter drei neue –haben...
Bewerbung Deutscher Jazzpreis
12. November 2024
Die Bewerbungsphase für den Deutschen Jazzpreis 2025 ist gestartet. In elf unterschiedlichen Kategorien – darunter drei neue –haben Jazzschaffende die Möglichkeit, herausragende und innovative Projekte oder Leistungen aus dem Zeitraum 1. Dezember 2023 – 30. November 2024 einzureichen.
Künstler:innen, Produzent:innen, Manager:innen, Promoter:innen, Mitarbeiter:innen von Labels, Verlagen und Rundfunkanstalten sowie Journalist:innen, Musikvermittler:innen und Veranstalter:innen können dann Bewerbungen in den elf Einreichkategorien digital bis zum 30. November 2024, 23:59 Uhr (CET) einreichen.
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SRF 3 Sounds! Showcase
Nach der Premiere letztes Jahr mit Sirens of Lesbos und der Kombi aus Nativ und Pablo Nouvelle steht nun im November das zweite SRF 3 Sounds! Showcase an. Am...
SRF 3 Sounds! Showcase
11. November 2024
Nach der Premiere letztes Jahr mit Sirens of Lesbos und der Kombi aus Nativ und Pablo Nouvelle steht nun im November das zweite SRF 3 Sounds! Showcase an. Am Freitag, 22. November teilen sich der Schweizer Slacker-Rock-Export Anna Erhard und die dänischen Indie-Waldgeister Efterklang die Bühne des SRF-Studios in Zürich Leutschenbach.
SONART-Mitglieder haben die Möglichkeit von 2x2 Tickets zu profitieren. Bitte dafür die Membercard an Lynn Spira von SRF per Mail zusenden.
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HEM Genève: Weiterbildungsangebot
Um den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der Musikschaffenden gerecht zu werden, erweitert die HEM Genf ihr Weiterbildungsangebot....
HEM Genève: Weiterbildungsangebot
06. November 2024
Um den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der Musikschaffenden gerecht zu werden, erweitert die HEM Genf ihr Weiterbildungsangebot.
Neue Kurzstudiengänge befassen sich mit den entscheidenden Themen Gesundheit von Musiker*innen, Integration der digitalen Medien in das Musikschaffen und den Musikunterricht, Stellenwert der Führung bei der Leitung kollektiver künstlerischer Projekte, Tonführung für Live-Aufführungen usw..
Das gesamte neue Angebot kann auf dem neuen Webportal eingesehen werden.
Aktive SONART-Mitglieder erhalten eine Ermässigung von 10%.

Die BFS-Statistik vermittelt ein verzerrtes Bild der Einkommenssituation
Die Veröffentlichung des Bundesamts für Statistik...
Die BFS-Statistik vermittelt ein verzerrtes Bild der Einkommenssituation
06. November 2024
Die Veröffentlichung des Bundesamts für Statistik (BFS) vom 30.09.2024 über die Löhne der Kulturschaffenden in der Schweiz vermittelt ein verzerrtes Bild von der finanziellen Lebensrealität der selbständig erwerbenden Musiker*innen in der Schweiz. Die Statistik, die einen Medianlohn von 91’000 Franken für Vollzeitbeschäftigte in Kulturberufen angibt, spiegelt jedoch nicht die Realität vieler freischaffender Musiker*innen wider, die tagtäglich mit prekären Einkommensverhältnissen kämpfen. SONART – Musikschaffende Schweiz, der Berufsverband für freischaffende Musiker*innen, kritisiert daher die neuen Zahlen zu den Kulturschaffenden 2023.
Ein verzerrtes Bild durch statistische Vermischung
Die BFS-Studie zieht eine breite Palette an Berufsgruppen unter dem Begriff "Kulturschaffende" zusammen, darunter auch Berufe wie Grafiker*innen und Architekt*innen, die oft in wirtschaftlich stabileren Verhältnissen tätig sind. Diese Vermischung führt zu einem verzerrten Bild der Einkommensverhältnisse. Für freischaffende Musiker*innen, die oft auf projektbasierte, kurzfristige Engagements angewiesen sind, stellt sich die Einkommenslage deutlich schlechter dar.
Dies bestätigen die Zahlen der Studie von Suisseculture und Ecoplan vom 23.05.2023. Das Einkommensniveau sinkt jährlich und mehr als die Hälfte aller Kulturschaffenden verdient weniger als 40’000 CHF im Jahr (Ecoplan, 2023).
Realität der freischaffenden Musiker*innen
Während das BFS für Vollzeitbeschäftigte einen Medianlohn von 91’000 CHF angibt, zeigt unsere Erfahrung, dass freischaffende Musiker*innen in der Regel weitaus geringere Einkommen erzielen. Viele Musikerinnen sind Teilzeit tätig oder kombinieren mehrere Jobs, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Die Studie selbst bestätigt, dass der Medianlohn bei Teilzeitbeschäftigungen, die in der Kulturbranche besonders häufig vorkommen, bei 45'700 CHF liegt – ein Wert, der das eigentliche Einkommen vieler Kulturschaffender realistischer widerspiegelt.
Die Bedeutung öffentlicher Unterstützung
Die Annahme, dass die Kulturschaffenden auf Basis dieser Statistiken gut verdienen und keine weiteren Subventionen benötigen, ist gefährlich. Öffentliche Förderung bleibt für den Grossteil der Musiker*innen unverzichtbar, um den Fortbestand und die Vielfalt der Kultur in der Schweiz zu sichern. Ohne diese Unterstützung könnten viele freischaffende Musiker*innen ihren Beruf nicht weiter ausüben.
Lohnungleichheit und Geschlechterdiskriminierung
Die Statistik offenbart zudem, dass weibliche Kulturschaffende bei Vollzeitbeschäftigungen deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Frauen in der Kulturbranche verdienen bei gleicher Qualifikation bis zu 28’300 CHF weniger als Männer. Auch die Tatsache, dass Frauen seltener in Führungspositionen vertreten sind, verschärft diese Ungleichheit weiter.
Die BFS-Studie vermittelt ein zu optimistisches Bild der wirtschaftlichen Lage von Kulturschaffenden in der Schweiz. Für freischaffende Musiker*innen, die nicht in staatlich subventionierten Orchestern oder fest angestellt sind, stellt sich die Einkommenssituation sehr viel schwieriger dar. SONART fordert eine realistischere Darstellung und die Anerkennung der prekären Lebensrealitäten, mit denen viele freischaffende Künstler*innen konfrontiert sind. Wir setzen uns weiterhin für die Notwendigkeit öffentlicher Subventionen und fairer Arbeitsbedingungen ein, um die kulturelle Vielfalt in der Schweiz zu bewahren und Musiker*innen in ihrem Beruf zu unterstützen.
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Über SONART – Musikschaffende Schweiz
SONART – Musikschaffende Schweiz ist der grösste Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen in der Schweiz. Er vertritt deren Interessen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Er setzt sich ein für gute berufliche Rahmenbedingungen und bietet ein breites Dienstleistungs- und Beratungsangebot an.
Links:
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken.assetdetail.32669775.html
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Ausschreibung Atelierstipendium Bibliothek Andreas Züst
Anders als in vergangenen Jahren, bietet die Bibliothek Andreas Züst im Sommer 2025 ein...
Ausschreibung Atelierstipendium Bibliothek Andreas Züst
04. November 2024
Anders als in vergangenen Jahren, bietet die Bibliothek Andreas Züst im Sommer 2025 ein Atelierstipendium für Duos und Kollektive (bis zu fünf Personen) an. Die Aufenthaltsdauer beträgt sechs Wochen. Bewerben können sich in- und ausländische Kulturschaffende aller Sparten (Bildende Kunst, Literatur, Neue Medien, Musik, Bühne, Design, Architektur, Film, Foto bis hin zu angewandten Künsten und kunstnahen Wissenschaften).
Als Unterkunft dient den Stipendiatinnen und Stipendiaten der Alpenhof. Bewerber:innen sind aufgefordert, ihre spezifischen Interessen, ihre Motivation für einen Aufenthalt zu erläutern. Gewünscht sind Projekte, die sich mit der Bibliothek als Ganzes oder einem ihrer Teilgebiete auseinandersetzen. Das Atelierstipendium sieht sich in der Tradition von Bibliotheken als Orte des Wissens in seiner Diversität. Sprich: Es soll rund um das geforscht werden, was das Gefüge unserer Kultur ausmacht wie auch zu allem, was darüber hinaus geht.

POSITIONSPAPIER
BASLER MUSIKINITIATIVE «Für mehr musikalische Vielfalt»: SONART, der Verband der Schweizer Musikschaffenden, begrüsst den Anstoss der Basler Musikinitiative....
POSITIONSPAPIER
21. Oktober 2024
BASLER MUSIKINITIATIVE «Für mehr musikalische Vielfalt»
SONART, der Verband der Schweizer Musikschaffenden, begrüsst den Anstoss der Basler Musikinitiative. Das Projekt der Freien Musikszene in Basel greift eine Thematik auf, die die Musik- und Kulturszene in der ganzen Schweiz bewegt – und die sich im Rahmen der Pandemie zwischen 2020 und 2022 noch stärker akzentuiert hat: Die Schweizer Kulturpolitik, die öffentliche Kunstförderung sowie die Frage der Verteilung der öffentlichen Mittel zwischen Institutionen und Freier Szene befinden sich in einem Dilemma.
Das Wichtigste in Kürze:
- Stimmfreigabe: SONART unterstützt die Diskussion und überlässt die Entscheidung den Stimmbürger*innen des Kantons Basel-Stadt.
- Kulturförderung: Legitimer Ruf nach mehr Mitteln für die breite und vielfältige Freie Szene.
- Knappe öffentliche Kulturbudgets: Förderung wurde vielerorts nicht einmal der Teuerung angepasst.
- Gemeinsames Engagement: SONART setzt auf Zusammenarbeit innerhalb der Kulturszene statt auf Grabenkämpfe.
Neue Ansätze sind gefragt, der Diskurs ist wichtig und notwendig. Es geht letztlich um die Frage des gesellschaftlichen und ökonomischen Werts von Musik, es geht um die Wertschätzung der Musikberufe.
SONART nimmt als Schweizer Berufsverband normalerweise nicht direkt Stellung zu politischen Projekten auf Ebene der Kantone und Städte. Es ist unseren Mitgliedern freigestellt, sich für dieses Projekt zu engagieren. Und es ist den Stimmbürger*innen des Kantons Basel-Stadt überlassen, zu entscheiden, ob sie diese Initiative unterstützen und wie in Basel die künftige öffentliche Kulturpolitik konkret ausgestaltet werden kann.
Führt ein Ja zur Initiative «automatisch» auch zu erhöhten Kulturbudgets in Basel? Bedeutet ein Nein, dass die heutige Verteilung der Mittel als richtig erachtet wird und damit unverändert weitergeht? Dass sich etwas bewegt, ist das Anliegen von SONART.
Wie dem auch sei: Die Initiative greift entscheidende Fragestellungen auf. Sie hat positive Aspekte, ist geprägt vom politisch harten Verteilkampf im Kultursektor. Ob die Realpolitik – und damit auch das öffentliche Bewusstsein – bereits für neue Ansätze und erhöhte Kulturbudgets bereit ist, bleibt offen. Die exemplarische Basler Initiative gibt – so oder so – dazu schweizweit einen wichtigen Anstoss.
Aspekte zur Beurteilung der Basler Musikinitiative
Verteilung der öffentlichen Kulturmittel – mehr für die Freischaffenden
Die Basler Initiative nimmt zurecht die Tatsache bei fast allen Kantonen und kommunalen Förderstellen auf, dass die öffentlichen Kulturfördermittel zu einem grossen Teil zugunsten von institutionellen Kulturträgern wie Sinfonieorchestern, Opern, Theatern, Museen, etc. ausgerichtet werden. Schweizweit liegt die Mittelverteilung zwischen 80 und 95 Prozent auf der Seite dieser Institutionen. Ist dies noch zeitgemäss? Zumindest haben diese mittelfristig gebundenen Mittel ihre Geschichte und auch eine hohe Berechtigung, da es sich hier um Tausende von hochqualifizierten Arbeitsplätzen in einem «Service Public» handelt sowie um langfristige Planbarkeit und Infrastruktur (sowie deren laufende Erneuerung).
Trotzdem ist der Ruf nach einem höheren Anteil für unabhängige Projekte nichts als legitim. Die Freie Szene hat sich breit und vielfältig entwickelt, auch hier handelt es sich um wichtige Kulturarbeitsplätze, um innovative und zeitgenössische Projekte und um deren planerische Absicherung. Ob dieser Anteil – wie in der Basler Initiative gefordert – 30 Prozent (oder mehr oder weniger?) betragen soll, ist der Entscheid der jeweiligen politischen Ebene.
Vielfalt und Diversität – immer mehr Anforderungen an Qualität
Die öffentliche Kulturförderung geht immer stärker von Qualitätskriterien aus, aber auch von Begriffen wie «Vielfalt», «Diversität», «Honorarbedingungen», «Innovation», «Nachhaltigkeit». Der Fokus richtet sich zu Recht auf diese relevanten Fragestellungen.
Dies bedeutet für geförderte Projekte und Institutionen jedoch auch immer höhere Anforderungen und Aufwendungen bei der Planung und Durchführung – unabhängig davon, ob es freie Projekte sind oder institutionelle.
Die Basler Initiative konzentriert sich dabei laut ihrem Titel und Initiativtext auf den Aspekt der «Vielfalt», was aber im Fall der Annahme und der Ausarbeitung eines entsprechenden Gesetzes sicher noch verhandelbar und ausweitbar ist.
Öffentliche Kulturbudgets zu knapp – nichts gelernt aus der Pandemie
Während der Pandemiejahre war die Bereitschaft der Politik für gezielte soziale und wirtschaftliche Massnahmen relativ hoch – die «Systemrelevanz» von Kultur wurde anerkannt. Daraus resultierten Unterstützungsmassnahmen für ausgefallene Konzerte, Erwerbsersatz für Kulturschaffende und weitere Massnahmen.
Seither aber, zurück in der «normalen» Welt, hat sich in diesem Bereich nichts mehr bewegt. Im Gegenteil: Zwar gab es damals mehrere Millionen an Ausfallentschädigungen für Institutionen und Veranstaltende, die Honorare der Musikschaffenden haben sich seither hingegen (mit der Inflation) nach unten entwickelt. Ebenso die Kulturbudgets von Bund (Kulturbotschaft des Bundes), Kantonen und Städten. Vielerorts wurden die Kulturbudgets nicht einmal der Teuerung angepasst oder sogar gekürzt.
Honorardifferenzen – der Graben zwischen Prekariat und ausgehandelten Löhnen
Es ist eine Realität, dass die Honorardifferenzen im Musiksektor für professionelle Musiker*innen (mit beispielsweise einem gleichwertigen Hochschulabschluss) gewaltig sind. Während Opern, Theaterhäuser etc. dank Gesamtarbeitsverträgen ihre professionellen Orchestermusiker*innen einigermassen gerecht entlöhnen, bewegen sich die Honorare der Freien Szene (z.B. Jazz, Pop-Rock, klassische Ensembles, Neue Musik, Improszene, etc.) zwischen 15 und 40 Prozent weiter unten. Das Prekariat im Musiksektor geht also weiter!
SONART will deshalb mit seinen Honorarempfehlungen (momentan noch in der Entwurfsphase) gesamtschweizerisch einen Beitrag leisten. Allerdings: Dies bringt die Kulturförderung nochmals ins Dilemma, da sich bei gleichbleibenden Budgets und den Anforderungen an gerechte Honorare die Anzahl der geförderten Projekte natürlicherweise reduziert.
Fazit (und auch ein Dilemma der Basler Initiative): Ohne erhebliche Erhöhung der öffentlichen Kulturmittel kann der Verteilkampf um die Kulturmittel sowie die Forderung gerechter Honorare für die einen oder die anderen fatal werden.
Freie Szene versus Institutionen – gefährliche Grabenkämpfe
Das Basler Komitee gegen die Musikinitiative nennt sich «Nein-Zur-Spaltung». Das Nein-Komitee ist in der Basler Kulturszene ebenfalls gut verankert und besteht vor allem aus Vertreter*innen der Kulturinstitutionen. Diese befürchten bei der Annahme der Initiative massive Reduktionen ihrer eigenen Budgets – was je nach (finanz)politischer Lage im Kanton Basel-Stadt nachvollziehbar ist.
SONART hat sich, nicht zuletzt durch die Erkenntnisse aus der Pandemie sowie durch die aktive Einbindung in die Taskforce Culture und den Dachverband Suisseculture, immer für ein Zusammengehen der Kulturbranche als Ganzes und gegen ein Gegeneinander einzelner «Interessengruppen» oder Kulturbereiche eingesetzt.
À la longue kommt die Musikszene (auch zusammen mit der übrigen Kulturszene) nicht darum herum, in der Öffentlichkeit gemeinsam aufzutreten und gemeinsam erarbeitete Vorschläge und Ziele zu verfolgen.
Dies ist ein Argument gegen die Basler Musikinitiative, welche es wagt, die entscheidenden Fragen der Kulturpolitik nun aufzugreifen. Nichtsdestotrotz bleibt aber die Hoffnung, dass man nach der Basler Abstimmung, dann wieder am selben Strick zieht und gemeinsame Lösungen erkämpft.
Links
Basler Musikinitiative, www.musikvielfalt.ch
Nein-Zur-Spaltung, www.nein-zur-spaltung.ch
Vorstand SONART, 17.10. 2024
Redaktion: Michael Kaufmann, Präsident SONART
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Wettbewerb für eine Musikresidenz im Studio FOCE (Lugano)
Für die Saison 2024/2025 schreibt die Abteilung «Veranstaltungen und Kongresse»...
Wettbewerb für eine Musikresidenz im Studio FOCE (Lugano)
17. Oktober 2024
Für die Saison 2024/2025 schreibt die Abteilung «Veranstaltungen und Kongresse» der Stadt Lugano einen Wettbewerb für die Vergabe von drei Residenzen im Bereich Musik aus, die jeweils für fünf Tage im Studio FOCE stattfinden, mit dem Ziel, die musikalische Kreativität in der Region zu fördern und zu unterstützen.
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Soundtrack_Zurich 2024
Film, Film, Film… Musik? Das SoundTrack_Zurich am diesjährigen Zurich Film Festival war ein Spektakel. Musiker*innen und Filmemacher*innen trafen...
Soundtrack_Zurich 2024
17. Oktober 2024
Film, Film, Film… Musik? Das SoundTrack_Zurich am diesjährigen Zurich Film Festival war ein Spektakel. Musiker*innen und Filmemacher*innen trafen sich, um über die Film- und Medienmusik zu reden. SONART veranstaltete mit Swiss Music Export einen Networking-Event, wo sich Menschen aus Film und Musik trafen, assen und neue Kontakte knüpften. Es war ein Highlight. Vielen Dank an SME, SoundTrack_Zurich und das ZFF! 🤩
Hier gehts zur Bildergalerie:
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/news/2024/Bilder%20SoundTrack%202024/Jonas%20Wiemann_swissfotoshooting_Swiss%20Music%20Export%20Business%20Mixer_05.10.24_13.52.jpg)
/news/2024/Bilder%20SoundTrack%202024/Jonas%20Wiemann_swissfotoshooting_Swiss%20Music%20Export%20Business%20Mixer_05.10.24_13.33_3.jpg)
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Internationale Kurzfilmtage Winterthur
Die 28. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur finden vom 5.–10. November 2024 statt. An den Industry Events trifft sich...
Internationale Kurzfilmtage Winterthur
15. Oktober 2024
Die 28. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur finden vom 5.–10. November 2024 statt.
An den Industry Events trifft sich jährlich die nationale und internationale Kurzfilmbranche. Die Industry Events finden von Donnerstag bis Samstag während des Festivals statt und bestehen aus dem Schweizer Filmschulentag, Industry Lab und Creators’ Room, wo Veranstaltungen zu aktuellen, für die (Kurz-)Filmbranche relevanten Themen angeboten werden.
SONART-Mitglieder können sich für diesen Event akkreditieren und von einem vergünstigten Eintritt von 50 CHF (vorab online) profitieren.
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Status und Entlöhnung von Künstler*innen und Kulturschaffenden
25 Oktober 2024, Eventforum Bern: Kostenlose Online- und Präsenzveranstaltung...
Status und Entlöhnung von Künstler*innen und Kulturschaffenden
08. Oktober 2024
25 Oktober 2024, Eventforum Bern
Kostenlose Online- und Präsenzveranstaltung mit Anmeldung
Die 2. Ausgabe der Konferenz „Status und Vergütung von Künstler*innen und Akteur*innen im Kulturbereich“ findet am 25. Oktober 2024 in Bern statt.
Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt bei der Vergütung durch Streaming (siehe auch die Konferenz vom 25.-27. Juni 2023 zum Thema „Zukunft der Kultur“ (https://www.unige.ch/droit/en/wkd/). Zudem werden Fragen zu Beschäftigung, Unabhängigkeit und laufenden Initiativen, einschliesslich Sozialversicherungen besprochen.
Die Konferenz wird von Professor Yaniv Benhamou (UNIGE) in Zusammenarbeit mit den Professorinnen Anne-Sylvie Dupont (UNIGE und UNINE) und Ariane Morin (UNIL) mit Unterstützung mehrerer institutioneller Partner (OFC, Pro Helvetia, DCS-Genf, UNIGE) organisiert , UNIL, Pôle Berenstein) durchgeführt.
Die Veranstaltung ist kostenlos und kann vor Ort oder online besucht werden. Der Event wird Französisch-Deutsch mit Simultandolmetscher*in übersetzt. Anmeldung bis zum 22. Oktober.
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24. ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL
"Jazznojazz“ ist das Zürcher Festival, das immer wieder eine Brücke zwischen Jazz, Funk, Soul oder Pop schlägt. An...
24. ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL
03. Oktober 2024
"Jazznojazz“ ist das Zürcher Festival, das immer wieder eine Brücke zwischen Jazz, Funk, Soul oder Pop schlägt. An seinem 24. Geburtstag bringt das Festival Jazzlegenden und die neue Generation zusammen, mit Spyro Gyra, Billy Cobham, Alfa Mist, Cécile McLorin Salvant und vielen anderen.
Rabatt für SONART-Mitglieder: CHF 20.– Ermässigung auf Restkarten beim Vorweisen der Membercard, 20 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse. Ein Ticket pro Mitgliedskarte.
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Medienmitteilung Suisseculture Sociale
Suisseculture Sociale lanciert Initiative Artists Take Action Als Reaktion auf die zunehmend bedrohte soziale Sicherheit von...
Medienmitteilung Suisseculture Sociale
30. September 2024
Suisseculture Sociale lanciert Initiative Artists Take Action
Als Reaktion auf die zunehmend bedrohte soziale Sicherheit von Kulturschaffenden lanciert Suisseculture Sociale die Initiative Artists Take Action mit einer nationalen Sensibilisierungskampagne und einem umfassenden Online-Ratgeber zu Sozialversicherungen, der spezifisch auf die Probleme und Anliegen von Kulturschaffenden zugeschnitten ist.
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37. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne
Vom 29. Oktober bis 3. November bietet die 37. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne ein aussergewöhnliches...
37. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne
30. September 2024
Vom 29. Oktober bis 3. November bietet die 37. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne ein aussergewöhnliches Programm. Wichtigste Neuheit dieser Ausgabe: die Aufnahme des neuen Lausanner Jazzclubs Les Jumeaux in die Festivalbühnen. Auf dem Programm stehen Brandford Marsalis, Meshell Ndeogeocello, Louis Matute, Anat Cohen und viele andere.
Rabatt von CHF 10 pro Ticket für SONART-Mitglieder beim Vorzeigen der Mitgliedskarte. Wenn du deine Tickets vorab kaufen möchtest, schreibe bitte eine E-Mail an billetterie@jazzonzeplus.ch, in der du angibst, dass du SONART-Mitglied bist, deine Mitgliedskarte beifügst und angibst, für welche(s) Konzert(e) du Tickets haben möchtest. Für einen Ticketkauf vor Ort musst du nur deine Mitgliedskarte an der Kasse am Eingang des Festivals vorzeigen.
Weitere Informationen
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Programme de résidences Institut Français / Cité internationale des arts
Chaque année, l’Institut Français et...
Programme de résidences Institut Français / Cité internationale des arts
29. September 2024
Chaque année, l’Institut Français et la Cité internationale des arts s’associent pour offrir à des artistes et des professionnel·le·s de la culture résidant à l’étranger (depuis au moins cinq ans) la possibilité de développer un projet de recherche et de création à Paris, dans le cadre d’une résidence d’une durée de trois, six ou neuf mois. Les lauréat·e·s bénéficient gracieusement d’un atelier-logement au sein de la Cité internationale des arts, site du Marais. De nombreuses disciplines sont concernées, dont les arts de la rue, le cirque, le théâtre et la marionnette.
Les artistes doivent être soutenu·e·s par un ou plusieurs partenaires culturels (réseau culturel français à l’étranger, structures culturelles françaises ou étrangères – centre d’art, association, galerie, musée, structure conventionnée, théâtre, lieu de production, salle de concert, festival, etc.) qui portent leur dossier de candidature puis prennent en charge les frais de transport aller/retour et une allocation de séjourd’un montant de 1 000 € minimum par mois.
Dans l’examen des candidatures, la commission accordera une attention particulière à l’inclusivité, à la diversité géographique et disciplinaire ainsi qu’à la parité. Les projets à portée écoresponsable et/ou traitant de sujets liés à l’égalité femmes-hommes sont fortement encouragés. La priorité sera également accordée à ceux·celles faisant intervenir au moins une structure artistique ou culturelle francilienne et favorisant ainsi un accompagnement des artistes concerté et de proximité.
Les modalités du programme sont détaillées dans le document à retrouver ici.

Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 27. September 2024
Kulturbotschaft: Kultur statt Sparen! Die Taskforce Culture TFC, ein Zusammenschluss...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 27. September 2024
27. September 2024
Kulturbotschaft: Kultur statt Sparen!
Die Taskforce Culture TFC, ein Zusammenschluss verschiedener Schweizer Kulturverbände und -organisationen, ist erleichtert, dass das Parlament den Vorschlägen des Bundesrats gefolgt ist und den Zahlungsrahmen der Kulturbotschaft 2025–2028 bewilligt hat. Für die Schweizer Kultur ist die Beibehaltung des Zahlungsrahmens entscheidend, gerade auch mit Blick auf die Budgetdiskussion in der Wintersession und die Sparpläne des Bundesrats.
Informationsmitteilung SWISSPERFORM
Einvernehmliche Trennung zwischen SWISSPERFORM und Poto Wegener SWISSPERFORM und ihr ehemaliger Geschäftsführer, Poto Wegener,...
Informationsmitteilung SWISSPERFORM
27. September 2024
Einvernehmliche Trennung zwischen SWISSPERFORM und Poto Wegener
SWISSPERFORM und ihr ehemaliger Geschäftsführer, Poto Wegener, haben sich auf eine einvernehmliche Trennung geeinigt. SWISSPERFORM wünscht Poto Wegener weiterhin viel Erfolg und Erfüllung in seinen weiteren Tätigkeiten.

Herbstsession: Räte einigen sich auf Kulturbeiträge 2025 – 2028
Die eidgenössischen Räte haben sich über die Finanzierung der...
Herbstsession: Räte einigen sich auf Kulturbeiträge 2025 – 2028
23. September 2024
Die eidgenössischen Räte haben sich über die Finanzierung der Förderbeiträge des Bundes für die Kultur für die Jahre 2025 bis 2028 geeinigt. Die Mittel von Pro Helvetia werden somit nicht gekürzt. Die Beiträge sind parlamentarisch bereinigt. SONART begrüsst diesen Entscheid.
Zur SDA-Meldung
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SONART – Musikschaffende Schweiz stellt sich neu auf
MEDIENMITTEILUNG – Zürich, 23. September 2024 SONART – Musikschaffende Schweiz stellt...
SONART – Musikschaffende Schweiz stellt sich neu auf
23. September 2024
MEDIENMITTEILUNG – Zürich, 23. September 2024
SONART – Musikschaffende Schweiz stellt sich neu auf und verstärkt sein Team mit neuen Mitarbeitenden. Zugleich müssen wir uns von langjährigen Kolleg*innen verabschieden, die unseren Verband massgeblich mitgestaltet haben. Die personellen Wechsel fordern uns heraus, insbesondere da die finanziellen Ressourcen des Verbands beschränkt sind. Nichtsdestotrotz treiben wir unsere Weiterentwicklung mit frischen Kompetenzen voran, damit wir uns als Berufsverband dafür einsetzen können, den Musikschaffenden eine starke Stimme zu geben.
SONART – Musikschaffende Schweiz reorganisiert sich, um die Interessen der fast 3000 Mitglieder noch besser zu vertreten. In dieser Phase der Weiterentwicklung dürfen wir neue Teammitglieder willkommen heissen, die unser Engagement für die Musikschaffenden in der Schweiz verstärken.
Neu im Team ist Virginia Fasanelli, die als Office Managerin die Geschäftsleitung administrativ unterstützt. Zudem freuen wir uns, Dominic Iseli als neuen Kommunikationsverantwortlichen zu begrüssen, der frische Impulse in die externe und interne Kommunikation einbringen wird.
Zugleich mussten wir uns in den vergangenen Monaten von Nina Rindlisbacher (juristische Beratung, politische Arbeit und soziale Sicherheit), Marlon McNeill (Film- und Medienmusik) und Laura Thomann (Kommunikation) verabschieden, die sich neuen Herausforderungen stellen werden. Wir danken ihnen herzlich für ihre wertvolle Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren.
Unser Verband verändert sich nicht nur personell, sondern auch strukturell, mit dem Ziel, sich noch stärker für selbständig erwerbende Berufsmusiker*innen aus allen Musikrichtungen zu engagieren. Seit Juli 2024 ist Geschäftsleiterin Cécile Drexel für das Ressort Politische Arbeit zuständig, das Recruiting für die weiteren vakanten Positionen ist im Gange. Trotzdem fordern uns die personellen Veränderungen als Verband heraus, insbesondere, da unsere finanziellen Mittel beschränkt sind. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft: Nach diesen Umstrukturierungen sind wir bereit, unsere Services weiter auszubauen und uns als starke Stimme für die professionellen Musikschaffenden in der Schweiz zu engagieren.
Kontakt:
Cécile Drexel
Geschäftsleiterin
SONART – Musikschaffende Schweiz
031 511 52 60
info@sonart.swiss
www.sonart.swiss
Erreichbar von Montag bis Donnerstag zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr.
Canton Ticino - Bando di concorso per borse di creazione musicale
Il Dipartimento dell’educazione, della cultura e dello sport, per...
Canton Ticino - Bando di concorso per borse di creazione musicale
17. September 2024
Il Dipartimento dell’educazione, della cultura e dello sport, per il tramite della Divisione della cultura e degli studi universitari, comunica che è aperto il bando di concorso per l’assegnazione di 3 borse da 15'000.- franchi ciascuna nell’ambito della creazione musicale.
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Musikpreise 2024 / Label Suisse Lausanne
Am Donnerstag, 12. September wurden in Lausanne die alljährlichen Musikpreise verliehen. SONART gratuliert allen Preisträger*innen...
Musikpreise 2024 / Label Suisse Lausanne
17. September 2024
Am Donnerstag, 12. September wurden in Lausanne die alljährlichen Musikpreise verliehen. SONART gratuliert allen Preisträger*innen herzlich und freut sich, dass sich unter ihnen gleich mehrere SONART-Mitglieder befinden. Im Anschluss daran fand am Wochenende das Label Suisse statt. Die mittlerweile 11. Ausgabe, mit dem Versprechen, den Reichtum und die Diversität der Schweizer Musikszene aller Stilrichtungen von Klassik, Rock, Pop, Chanson, Elektro, Hip-Hop, Jazz und Neue Volksmusik gehörig zu feiern. Acts wie Nemo, Young Gods, Valentino Vivace, Erik Truffaz, La Nefera oder Annie Taylor spielten in verschiedenen Locations auf, daneben gab es Zeit für Networking oder spannende Panels.
Bild: Label Suisse/Anne Bichsel
Reeperbahn Festival 2024
Letzte Woche fand in Hamburg das 19. Reeperbahn-Festival in Hamburg statt. Die Branche war komplett versammelt, wie jedes Jahr auch mit einer sehr hohen...
Reeperbahn Festival 2024
17. September 2024
Letzte Woche fand in Hamburg das 19. Reeperbahn-Festival in Hamburg statt. Die Branche war komplett versammelt, wie jedes Jahr auch mit einer sehr hohen Schweizer Präsenz, inklusive SONART. Der Freitag auf dem Spielbudenplatz – ganz in Schweizer Hand - war bumsvoll, während Acts wie Nathalie Froehlich, Leila, Monte Mai, Moonpools, Crème Solaire, Ella Ronen und viele mehr aufspielten. Highlights waren sicher To Athena, welche mit Kammerorchester und Mundart-Songs das Publikum verzauberte, sowie der Auftritt von Edb im Angie‘s, der unbekümmert auf Berndeutsch mit einem wuchtigen Set begeisterte. Rund 480 Konzerte von Künstler*innen aus 35 Ländern in 4 Tagen, in Dutzenden von Clubs und Konzertsälen, abgerundet mit gefühlt fast so vielen Networking-Events und Panels, die sich beispielsweise um das allgegenwärtige Thema KI, das EU-Gesetz für Musikstreaming oder faire Löhne in der Kultur drehten. Etliche SONART-Mitglieder waren ebenfalls vor Ort, vertieften ihr Netzwerk und profitierten von Workshops. Das 20. Reeperbahn Festival findet vom 17.09. - 20.09.2025 statt. Der Vorverkauf hat begonnen – Earlybird-Tickets gibt es bis Ende Jahr hier.
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Hallo Dominic!
Seit August 2024 verstärkt Dominic das SONART-Team als Kommunikationsverantwortlicher. Hallo Dominic! Was machst du so? «Ich bin bei SONART für alle kommunikativen...
Hallo Dominic!
17. September 2024
Seit August 2024 verstärkt Dominic das SONART-Team als Kommunikationsverantwortlicher. Hallo Dominic! Was machst du so?
«Ich bin bei SONART für alle kommunikativen Belange zuständig – Newsletter, Social Media, Medienarbeit usw. Zuvor war ich beim SRF als TV-Journalist tätig und bleibe weiterhin in der Filmbranche aktiv. Die Musik begleitet mich aber schon länger, seit der 3. Klasse spiele ich Klavier.»
Wir heissen Dominic bei SONART herzlich willkommen.
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«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
Der 30. September ist Laura Thomanns letzter Arbeitstag,...
«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
17. September 2024
Der 30. September ist Laura Thomanns letzter Arbeitstag, sie verlässt SONART, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Laura hat als Praktikantin Kommunikation im April 2019 bei uns angefangen. Bereits zwei Monate später war klar, dass sie nach dem Praktikum eine Festanstellung erhält. Ihre strukturierte Arbeitsweise, ihr ruhiges und ausgeglichenes Wesen, ihre fundierten Sprachkenntnisse, ihr unfehlbares grammatikalisches Adlerauge und ihr Herz für Mensch und Musik war ein grosser Gewinn für uns. Laura baute die Kommunikation intern und extern auf, kreierte die regelmässigen Newsletter, hielt die Website aktuell, leitete die letzte Mitglieder-Kampagne und übernahm weitere Aufgaben wie Workshop-Organisation oder den Kontakt zu den Hochschulen. Während der Pandemiezeit setzte sich Laura unermüdlich für unsere Mitglieder ein und kannte die immer wieder wechselnden Corona-Massnahmen von praktisch sämtlichen Kantonen auswendig. Fünfeinhalb Jahre arbeitete Laura Thomann für SONART und wurde von Partnern, Mitgliedern und Team-Kolleginnen und -Kollegen gleichermassen geschätzt. Wir bedauern Lauras Weggang ausserordentlich und bedanken uns ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz. Laura, alles Gute, wir werden dich vermissen!
Willst du noch mehr über Laura wissen? Einen kleinen Video-Einblick in seinen SONART-Arbeitsalltag gibt's schon bald auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Doppel-Nominierung für die Baldenweg-Geschwister an den World Soundtrack Awards
Die SONART-Mitglieder Diego Baldenweg mit Nora...
Doppel-Nominierung für die Baldenweg-Geschwister an den World Soundtrack Awards
16. September 2024
Die SONART-Mitglieder Diego Baldenweg mit Nora Baldenweg & Lionel Baldenweg sind als erste Schweizer und in gleich zwei Kategorien für die World Soundtrack Awards nominiert.
Ihre Filmmusik für den Spielfilm «In the Land of Saints and Sinners» ist eine Mischung aus episch sinfonischen Orchesterklängen gekoppelt mit Irisch inspirierten Melodien und einem originellen Einsatz der Mundharmonika.
Für ihren eigenständigen Soundtrack sind sie nun in der begehrten Kategorie «Discovery of the Year», sowie in der Kategorie «Public Choice», nebst Mitstreitern wie Hans Zimmer (Dune 2), Anthony Willis (Saltburn) und Jerskin Fendrix (Poor Things) nominiert.
SONART ist stolz, die Baldenweg-Geschwister zu seinen Mitgliedern zählen zu dürfen und gratuliert ihnen ganz herzlich zur Nomination!

Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 11. September 2024
Kulturbotschaft: Unverständnis für Entscheid des Nationalrates Die Taskforce...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 11. September 2024
12. September 2024
Kulturbotschaft: Unverständnis für Entscheid des Nationalrates
Die Taskforce Culture, ein Zusammenschluss verschiedener Schweizer Kulturverbände und -Organisationen, zeigt sich tief besorgt über den Entscheid des Nationalrates zur Kulturbotschaft 2025–2028, im Budget von Pro Helvetia 6.5 Millionen zu streichen. Die Taskforce Culture erwartet, dass der Ständerat Vernunft walten lässt und dem Antrag des Bundesrates zum Durchbruch verhilft.
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SMZ-Artikel: Verlagsverträge und deren Risiken und Nebenwirkungen
Für die August-Ausgabe der Schweizer Musikzeitung hat Chantal Bolzern,...
SMZ-Artikel: Verlagsverträge und deren Risiken und Nebenwirkungen
11. September 2024
Für die August-Ausgabe der Schweizer Musikzeitung hat Chantal Bolzern, Rechtsanwältin, Mediatorin und Co-Präsidentin von Helvetiarockt einen Artikel für uns geschrieben – vielen Dank Chantal Bolzern!
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« Bourses de développement » dans les arts de la scène – appel à candidatures
La Commission intercantonale des arts de la scène...
« Bourses de développement » dans les arts de la scène – appel à candidatures
06. September 2024
La Commission intercantonale des arts de la scène des cantons de Berne et du Jura (CicaS) met au concours, pour la quatrième fois, des bourses de développement. Celles-ci sont destinées aux personnes travaillant dans le domaine des arts de la scène, afin de pouvoir développer des projets, sans la pression inhérente à un contexte de production.
Les candidatures peuvent être déposées jusqu’au 12 novembre 2024.
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Podium: Frag mich was!
Löhne und Richtgagen im Kulturbereich: Was geht? Podium am Mittwoch, 11. September, 18:30 – 20:00 Uhr Kulturmarkt Zürich Keine Anmeldung nötig...
Podium: Frag mich was!
03. September 2024
Löhne und Richtgagen im Kulturbereich: Was geht?
- Podium am Mittwoch, 11. September, 18:30 – 20:00 Uhr
- Kulturmarkt Zürich
- Keine Anmeldung nötig / Eintritt frei
Letzten Herbst hat t. Theaterschaffen Schweiz, der Berufs- und Branchenverband aller Akteur*innen des professionellen freien Theaters, einen revolutionären Lohnrechner lanciert. Auch andere Verbände entwickeln oder überarbeiten ihre Richtlöhne und -gagen. Die Frage nach der Entlöhnung von Kulturschaffenden ist zudem eng an diejenige der sozialen Sicherheit geknüpft.
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«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage»...
«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
28. August 2024
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Marlon McNeill vor – und zum grossen Bedauern von SONART ist diese Vorstellung zugleich auch eine Verabschiedung, denn Marlon verlässt SONART per Ende August 2024. Marlon stiess 2022, im Rahmen der Fusion mit SMECA – er war der Geschäftsleiter des Verbandes –, zu SONART. Seither baute er voller Engagement und trotz eines sehr kleinen Pensums den Bereich Film- und Medienmusik bei SONART aus und entwickelte ihn kontinuierlich weiter. Im Rahmen seiner Arbeit führte er unter anderem erfolgreiche Partnerschaften mit dem Branchenanlass SoundTrack_Zurich ein, oder initiierte die Schweizer Beteiligung am Spot the Composer Format während dem Cannes Filmfestival, in Zusammenarbeit mit Swissfilms. Er setzte sich stets für das Sichtbarmachen, die Anliegen und Rechte der Schweizer Film- und Medienkomponierenden ein. Neben seinem Fachwissen und seinem Netzwerk im Bereich Film- und Medienmusik war Marlon aber auch in anderen Beratungsanfragen oft eine grosse Hilfe: Durch seine Erfahrung als Musiker und Label-Inhaber kennt er verschiedene Perspektiven der Musikbranche und konnte bei komplexen Beratungsanfragen oft weiterhelfen. Marlon verlässt SONART per Ende August auf eigenen Wunsch, um sich wieder voll und ganz seiner Tätigkeit als Geschäftsleiter seines Labels A Tree in a Field Records zu widmen. SONART bedankt sich von Herzen bei Marlon für sein grosses Engagement und die gemeinsame Zeit und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft!
Per Anfang September 2024 wird SONART-Geschäftsleiterin Cécile Drexel den Bereich Film- und Medienmusik ad interim übernehmen.
Willst du noch mehr über Marlon wissen? Einen kleinen Video-Einblick in seinen SONART-Arbeitsalltag gibt's schon bald auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Ciao Virginia!
SONART hat seit dem 1. Juli 2024 tatkräftige organisatorische Unterstützung. Virginia Fasanelli kümmert sich als Office Managerin um alle administrativen Belange...
Ciao Virginia!
28. August 2024
SONART hat seit dem 1. Juli 2024 tatkräftige organisatorische Unterstützung. Virginia Fasanelli kümmert sich als Office Managerin um alle administrativen Belange der Geschäftsstelle. Wenn Virginia nicht gerade bei uns im Büro ist, leitet Virginia ein Catering-Unternehmen für italienische Lebensmittel und Produkte.
Virginia ist im Tessin geboren und hat an der Universität Zürich studiert.
In den letzten 10 Jahren hat sie in der Kunstwelt als Galeriemanagerin in der Schweiz und im Ausland gearbeitet. Virginia liebt Kochen, Musik (speziell italienische Indiemusik), Sport – vor allem aber die Natur.
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Merkblatt mit Vertragstextbausteinen zum Einsatz von KI
Die Interpretengenossenschaft hat ein Merkblatt mit Vertragstextbausteinen (Version 1.0) zum...
Merkblatt mit Vertragstextbausteinen zum Einsatz von KI
26. August 2024
Die Interpretengenossenschaft hat ein Merkblatt mit Vertragstextbausteinen (Version 1.0) zum Einsatz von «KI» erarbeitet. Es soll ausübenden Künstler*innen aus allen Sparten dabei helfen, in ihren Verträgen die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von «KI» (Künstlicher Intelligenz / Artificial Intelligence - "AI") zu klären. Die Textbausteine können in die Vertragsangebote eingebaut werden. Die Verträge enthalten in der Regel bereits eine Klausel, die sich zur Übertragung oder Einräumung der Rechte äussert. Im Zweifel können die Texte auch bei den Schlussbestimmungen einfügt werden.
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jazzahead! 2025 – RECONNECT
Die Schweiz ist Co-Partnerland 2025 – jetzt anmelden und bewerben! 24.–26. April 2025, Bremen (DE) Im kommenden Jahr stellt die jazzahead!...
jazzahead! 2025 – RECONNECT
26. August 2024
Die Schweiz ist Co-Partnerland 2025 – jetzt anmelden und bewerben!
24.–26. April 2025, Bremen (DE)
Im kommenden Jahr stellt die jazzahead! die Partnerländer Spanien, Frankreich und die Schweiz gemeinsam in den Fokus. Zum Programm unter dem Motto RECONNECT gehören diverse Netzwerkformate unter den Partnerländern sowie 3 garantierte Schweizer Showcase-Plätze. – Deshalb jetzt registrieren und bewerben:
Schweizer Teilnehmende können sich ab sofort als Mitaussteller*innen für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und dabei Geld sparen: EUR 155 statt EUR 185 (exkl. 19% MwSt.). Hinzu kommen freie Benützung des Gemeinschaftsstands als Stauraum, Präsentationsfläche und Meeting-Hub, erhöhte Sichtbarkeit und ein supernettes Fachteam vor Ort, das euch mit Rat und Tat zur Seite steht.
Die Anmeldung als Mitaussteller/in berechtigt gleichzeitig zur Bewerbung für das jazzahead!-Showcase-Festival.
➔ Deadline Showcase-Bewerbung: 01. Oktober 2024
Der Stand und das Schweizer RECONNECT-Programm werden präsentiert von der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz.
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Swiss Radio Day 2024
Am 29. August findet der alljährliche Swiss Radio Day, das führende Branchentreffen der Schweizer Radio-Industrie, statt. SONART präsentiert zusammen...
Swiss Radio Day 2024
26. August 2024
Am 29. August findet der alljährliche Swiss Radio Day, das führende Branchentreffen der Schweizer Radio-Industrie, statt. SONART präsentiert zusammen mit der SUISA ein spannendes Panel:
Radios: Boost für Schweizer Musiker*innen
Die Bieler Singer-Songwriterin Naveni und Christin Glanzmann, Musikprogrammierung für SRF Virus und SRF 3, diskutieren über die Rolle der Radios bei der Entdeckung und Förderung von jungen Schweizer Künstler*innen.
Präsentiert von SONART – Musikschaffende Schweiz und der SUISA.
Weitere Informationen
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SWISS MUSIC @ RBF 2024 & MAMA 2024
Mit Schweizer Spezialrabatt ans Reeperbahn Festival und MaMA 2024 Swiss Music Export und die FONDATION SUISA bieten allen Schweizer...
SWISS MUSIC @ RBF 2024 & MAMA 2024
26. August 2024
Mit Schweizer Spezialrabatt ans Reeperbahn Festival und MaMA 2024
Swiss Music Export und die FONDATION SUISA bieten allen Schweizer Fachteilnehmenden einen Spezialrabatt für die Akkreditierung an den folgenden beiden Musik-Events:
REEPERBAHN FESTIVAL 2024
Hamburgs Reeperbahn Festival (DE), eines der wichtigsten Treffen Europas für aufstrebende Künstler*innen, findet vom 18.–21. September statt.
Spezialrabatt Reeperbahn Festival
MAMA 2024
Das MaMA Music & Convention präsentiert vom 16.–18. Oktober zahlreiche Showcases und Netzwerk-Formate in den Clubs von Paris Pigalle und Montmartre (FR).
Spezialrabatt MaMA
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Label Suisse 2024
Das alle zwei Jahre stattfindende Gratis-Musikfestival Label Suisse in Lausanne vereint alle Szenen, die im Land pulsieren. Das Programm reicht von klassischer bis zu...
Label Suisse 2024
26. August 2024
Das alle zwei Jahre stattfindende Gratis-Musikfestival Label Suisse in Lausanne vereint alle Szenen, die im Land pulsieren. Das Programm reicht von klassischer bis zu moderner Musik, von Neuer Volksmusik, über Hip-Hop, Pop, Rock, Elektronik und Jazz bis hin zu Experimentalmusik und lädt das Publikum ein, etablierte Künstler und junge Talente aus der Schweiz zu entdecken. Besuche die 11. Ausgabe von Label Suisse und profitiere von einem 100 % schweizerischen und 100 % elektrisierenden Programm. Im Jahr 2024 wird das Herz des Festivals wieder auf dem Place des Pionnières (ehemals Place Centrale) liegen und die Konzerte werden auch dieses Jahr wieder die namhaften Clubs und Konzertsäle der Waadtländer Hauptstadt zum Beben bringen.
Mehr Infos bei Label Suisse.
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Edi.24 call for Entries
Die prestigeträchtige Auszeichnung für Schweizer Auftragsfilme «Edi.24» steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departement...
Edi.24 call for Entries
26. August 2024
Die prestigeträchtige Auszeichnung für Schweizer Auftragsfilme «Edi.24» steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departement des Inneren und wird dieses Jahr zum fünfundzwanzigsten Mal von der Swissfilm Association durchgeführt. Dieses Jahr wird die Musik als eigene Kategorie in der Unterkategorie «Spezial» aufgeführt.
Alle Informationen zur Einreichung finden sich hier.
Die Deadline für Einreichungen ist der 31. August 2024.
Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 7. November 2024 im Schiffbau in Zürich statt.
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CLTR 2024
Der Publikumsanlass CLTR 2024 zum Thema KI, Plattformwirtschaft und Kultur- und Kreativschaffen findet am 5. November 2024 im Messe Center Basel statt. Der Anlass thematisiert, wie KI...
CLTR 2024
19. August 2024
Der Publikumsanlass CLTR 2024 zum Thema KI, Plattformwirtschaft und Kultur- und Kreativschaffen findet am 5. November 2024 im Messe Center Basel statt.
Der Anlass thematisiert, wie KI die Zukunft der Kulturschaffenden beeinflusst und was dies urheberrechtlich bedeutet. Welche Chancen, Risiken und Herausforderungen die Nutzung solcher KI-Modelle mit sich bringt und welche Handlungsmöglichkeiten es dafür gibt.
Es stellt sich die Frage, ob es für die Nutzung von KI neue Regulierungen braucht. Neben rechtlichen gilt es auch, ökonomische und ethische Fragen zu diesem Thema zu beleuchten.
Ein Fokus liegt auf dem Thema Musik.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://cltr2024.ch/
Reduzierter Tarif für Kreativ- und Kulturschaffende/Studierende/AHV/Leading Swiss Agencies/pr suisse: 75 CHF (Early Bird bis am 31.8.2024: 37.50 CHF)
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Förderprojekt Sparx
Sparx – Das Förderprojekt für junge Kulturschaffende Der Call for Ideas ist vom 14. August bis zum 16. Oktober 2024 geöffnet. Migros-Kulturprozent...
Förderprojekt Sparx
19. August 2024
Sparx – Das Förderprojekt für junge Kulturschaffende
Der Call for Ideas ist vom 14. August bis zum 16. Oktober 2024 geöffnet. Migros-Kulturprozent Sparx fördert spartenübergreifend junge Kulturschaffende zwischen 18 und 28 Jahren in Gruppen von 2-4 Personen bei der selbständigen Weiterentwicklung ihrer Projektvisionen.
Die geförderten Gruppen werden während der viermonatigen Sparx-Studiozeit unterstützt durch:
- Einen persönlichen Förderbeitrag von total CHF 6000.
- Professionelle Beratung und Support durch Coaches und Expert*innen.
- Gruppenübergreifenden Austausch am Studio Kick-Off und an fünf Studio Days
Weitere Informationen: https://www.sparx-space.ch/forderung/call-for-ideas
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OPEN CALL: RESIDENCY
FÜR MUSIKER:INNEN, KOMPONIST:INNEN & KLANGKÜNSTER:INNEN: DEADLINE 08. September 2024 Seit Winter 2023 organisiert die Initiative Freie Musikszene Zürich...
OPEN CALL: RESIDENCY
16. August 2024
FÜR MUSIKER:INNEN, KOMPONIST:INNEN & KLANGKÜNSTER:INNEN
DEADLINE 08. September 2024
Seit Winter 2023 organisiert die Initiative Freie Musikszene Zürich (IFMZ) in Zusammenarbeit mit SONIC MATTER- Plattform für experimentelle Musik das Residenzprogramm Studio Z4 Residency im Zeughaus 4 auf dem Zürcher Kasernenareal an. Dieses Jahr wird das Projekt durch zwei weitere Partnerinstitutionen erweitert: die ignm Zürich (Internationale Gesellschaft für neue Musik Zürich) und das kuratorische Projekt MADAM (Mara Miccichè & Marco Mercuzio Peron).
Die Studio Z4 Residency richtet sich an Klangkünstler:innen, Musiker:innen und Komponist:innen mit Fokus auf zeitgenössische, experimentelle Musik oder installative und spartenübergreifende Praxis. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Duos. Für Bands und grössere Ensembles ist die Residenz nicht geeignet. Die Residenz ist auch offen für Künstler:innen aus Zürich. Teil der Residenz ist ein öffentliches Sharing.
Mit dem aktuellen Open Call werden Residenzen im Zeitraum von Oktober 2024 bis März 2025 für vier bis sechs Wochen vergeben. Die Residenzzeiträume sind:
30.09. – 31.10. 2024 (4 Wochen), 4.11. – 1.12. 2024 (4 Wochen), 4.11. – 15.12. 2024 (6 Wochen),
3.2. – 2.3. 2025 (4 Wochen), 3.3. – 30.3.2025 (4 Wochen)
Der Arbeitsraum ist mit einfachem technischem Equipment (Link zum Techrider) ausgestattet. Der Raum hat Elemente, die die Akustik verbessern, ist aber nicht schallisoliert, so dass Sound in das Studio hinein- und herauskommt. Da es im Haus andere Studios gibt, muss man sich bewusst sein, dass man über längere Zeit keine sehr laute Musik spielen kann. Der Raum ist nicht für Tonaufnahmen geeignet, da Wasserleitungen durch das Gebäude verlaufen und der Strassenlärm zu hören ist. Das Studio Z4 befindet sich im Kasernenareal im Kreis 4, ein sehr diverses Quartier mit vielen Outdoor-Veranstaltungen.
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Veranstaltung – Artists Take Action
Save The Dates: Drei Veranstaltungen zum Thema «Soziale Sicherheit im Kulturschaffen» in Zürich, Lausanne und Lugano...
Veranstaltung – Artists Take Action
15. August 2024
Save The Dates: Drei Veranstaltungen zum Thema «Soziale Sicherheit im Kulturschaffen» in Zürich, Lausanne und Lugano
Gerade bei Kulturschaffenden mit stark wechselnden Einkommen, Teilzeit- oder befristeten Arbeitsstellen – selbstständig erwerbend oder angestellt – stellt sich oft die Frage: Bin ich in meiner Situation ausreichend abgesichert und welches Vorsorgemodell wäre optimal für mich?
Workshops, Referate und ein neuer umfassender Online-Ratgeber
Unter dem Namen «Artists Take Action» veröffentlicht Suisseculture Sociale im Herbst 2024 in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden einen neuen umfassenden Online-Ratgeber zu den drängendsten Fragen rund um die soziale Sicherheit im Kulturschaffen.
Fachexpert*innen und Vertreter*innen der Berufsverbände stellen euch das neue Angebot vor und verschaffen euch an dieser Informations-Veranstaltung einen breiten Einblick – mit Kurzreferaten undWorkshops.
Termine und weitere Informationen:
27. September, Plateforme 10 in Lausanne, 16:00 – 18:00 Uhr (Anschliessend Networking Apéro)
06. November, Kulturmarkt in Zürich, 18:00 – 20:00 Uhr (Anschliessend Networking Apéro)
20. November, LAC Art e Cultura in Lugano, 17:00 – 19:00 Uhr (Anschliessend Networking Apéro)
Gemeinsam für mehr soziale Sicherheit im Kulturschaffen!
Die drei Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit Suisseculture Sociale und den Berufsverbänden lanciert. Eingeladen sind alle Mitglieder der Berufsverbände. Die Teilnahme ist kostenlos!
Eingeladen sind Interessierte aller Altersgruppen. Die Teilnahme ist kostenlos!
Die Anzahl Teilnehmer*innen ist beschränkt. Sichere dir bereits jetzt einen Platz und melde dich an unter: ANMELDUNG
Weitere Informationen zum Programm und zu den Veranstaltungsorten werden demnächst kommuniziert.

Bewerbung Künstlerbörse 2025
Bewerbungen für die Schweizer Künstlerbörse 2025 ab sofort möglich! Auf der Webseite der Künstlerbörse Schweiz könnt...
Bewerbung Künstlerbörse 2025
15. August 2024
Bewerbungen für die Schweizer Künstlerbörse 2025 ab sofort möglich!
Auf der Webseite der Künstlerbörse Schweiz könnt ihr euch für die Kurzauftritte und für SPOt. bewerben – dies bis am 15. September. Die Schweizer Künstlerbörse findet vom 9.-12. April 2025 in Thun statt.
Organisiert wird die Schweizer Künstlerbörse von t. Theaterschaffen Schweiz.
SONART-Sommerpause
Vom 13. Juli bis und mit 18. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 19. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da. Wir wünschen euch eine gute...
SONART-Sommerpause
05. August 2024
Vom 13. Juli bis und mit 18. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 19. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
Wir wünschen euch eine gute Sommerzeit!
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Canton de Vaud - Bourse musique
En complément des soutiens ponctuels accordés aux musiciennes et musiciens, aux groupes et formations musicales, le Canton de...
Canton de Vaud - Bourse musique
05. August 2024
En complément des soutiens ponctuels accordés aux musiciennes et musiciens, aux groupes et formations musicales, le Canton de Vaud apporte son soutien à des projets de plus longue durée.
Peuvent prétendre à la Bourse Musique les musiciennes et musiciens :
- d’origine vaudoise ayant de fortes attaches professionnelles avec le canton ou les musiciennes et musiciens domiciliés dans le canton de Vaud depuis au moins cinq ans.
De plus, les artistes ou groupe d’artistes doivent :
- avoir plusieurs réalisations à leur actif ;
- disposer d’une structure d’accompagnement (association) depuis au moins trois ans ;
- exercer une activité dans les domaines musicaux suivants : musiques actuelles, jazz, musique classique et musique contemporaine.
Dépôt des dossiers : 13 juin 2024 au 20 septembre 2024
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Ensemble vocal de Lausanne
Das Ensemble vocal de Lausanne (EVL) wurde 1961 von Michel Corboz gegründet, der es über fünfzig Jahre lang erfolgreich leitete. Als professionelles...
Ensemble vocal de Lausanne
05. August 2024
Das Ensemble vocal de Lausanne (EVL) wurde 1961 von Michel Corboz gegründet, der es über fünfzig Jahre lang erfolgreich leitete. Als professionelles Vokalensemble der Spitzenklasse konkurriert das EVL mit den besten Formationen auf nationaler und internationaler Ebene und ist gleichzeitig stark in der Schweiz verankert. Künstlerisch gesehen ist es ein Kammerchor mit variabler Geometrie, der sich aus professionellen Sängerinnen und Sängern zusammensetzt, zu denen je nach Werk junge Künstlerinnen und Künstler in Ausbildung hinzukommen. Das Repertoire reicht vom 16. bis zum 21. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf französischer Musik, Schweizer Komponist*innen und neuen Werken liegt.
DAS EVL STELLT SONART-MITGLIEDERN KOSTENLOS EINTRITTSKARTEN FÜR ZWEI KONZERTE DER SAISON 24/25 ZUR VERFÜGUNG:
- am 21. September 2024 um 19:30 Uhr im Tempel St Gervais in Genf für LE VIN HERBÉ von Frank Martin.
- am 6. Oktober 2024 um 17 Uhr in der Kathedrale St Pierre in Genf für ein 100%iges Bruckner-Programm anlässlich seines 200 Geburtstags.
Das Angebot gilt für Aktiv-Mitglieder (1 Ticket pro Person).
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Élan Award 2025
In 2022, IRCAM and the Orchestre national d’Île-de-France, two musical bodies with a strong commitment to promoting contemporary creations and a new generation...
Élan Award 2025
30. Juli 2024
In 2022, IRCAM and the Orchestre national d’Île-de-France, two musical bodies with a strong commitment to promoting contemporary creations and a new generation of artists, are joining forces to create the Élan Award, a new international composition competition for an orchestral work, including the “Île de créations” (the orchestral composition competition created in 2010 by the Orchestre national d’Île-de-France) at the IRCAM Academy.
The young composers shortlisted to compete in the Élan Award will enjoy an exceptional creation support platform that combines the expertise of the two bodies in terms of training on composing a work for orchestra and electronic music. They will be guided in their composition work both by musicians at the Orchestra and by IRCAM’s teams, as well as by guest artists who will join the supervising team each year.
General provisions
1. Candidate profiles
The competition is open to composers of all nationalities born after January 1, 1990.
A laureate of a previous ÉLAN Award may not take part in the competition.
A candidate who has been twice finalist of previous ÉLAN Award competitions cannot take part in the competition.
2. The work
- The candidate will compose a work for orchestra. No concerto or concertante work will be accepted.
- This work must be composed specifically for this competition, must be original and must never have been performed, in full or in part.
This condition is mandatory and suspensive. - ...
Submission procedure
The candidate must submit the full bid on the ULYSSES platform - www.ulysses-network.eu – by Tuesday November 5, 2024 at 10am CEST.
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III PORTUS APOSTOLI Internationaler Kompositionspreis
Für die dritte Ausgabe des Internationalen Harfenkompositionspreises „Portus Apostoli“...
III PORTUS APOSTOLI Internationaler Kompositionspreis
30. Juli 2024
Für die dritte Ausgabe des Internationalen Harfenkompositionspreises „Portus Apostoli“ (organisiert vom Internationalen Festival Arpa „Vila de Noia“ in Galicien, Spanien) wurde die Kombination von Soloharfe und Streichorchester gewählt.
Der Preis ist mit 2.500 € dotiert.
Wettbewerbsbedingungen sind auf der Website des Festivals zu finden:
III PREMIO COMPOSICIÓN „PORTUS APOSTOLI“ - NOIA HARP FEST 2024
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La fête à Bruit · Art & politics of improvisation
Biel/Bienne, 29.08 - 01.09.2024: La Fête à Bruit is a festival dedicated to improvisation,...
La fête à Bruit · Art & politics of improvisation
11. Juli 2024
Biel/Bienne, 29.08 - 01.09.2024
La Fête à Bruit is a festival dedicated to improvisation, combining artistic, theoretical, discursive and transdisciplinary perspectives. Using sound and listening as vectors, it creates a platform for the exchange of ideas and the development of new forms of artistic production between artists and with the public.
5 networking meals are being offered to Sonart members on Fairpractice Day on 30 August.
Please register here.
First come, first served.
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39. Davos Festival
Das 39. DAVOS FESTIVAL erkundet vom 3. bis 17. August 2024 unter dem Motto «Utopia» vielfältige Zukunftsvisionen – mit Musik, die Brücken...
39. Davos Festival
09. Juli 2024
Das 39. DAVOS FESTIVAL erkundet vom 3. bis 17. August 2024 unter dem Motto «Utopia» vielfältige Zukunftsvisionen – mit Musik, die Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft schlägt.
Sonart-Mitglieder erhalten bei Vorlage der Mitgliedskarte den ermäßigten Tarif.
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Le Festival Les Jardins Musicaux 2024
Vom 16.8.2024 bis 1. September 2024 findet das Festival Les Jardins Musicaux statt. SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten...
Le Festival Les Jardins Musicaux 2024
04. Juli 2024
Vom 16.8.2024 bis 1. September 2024 findet das Festival Les Jardins Musicaux statt. SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Ticketpreisen. Alle Infos zum Festival (auf Französisch) findet ihr hier.
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ZFF & SoundTrack_Zurich
Die Vorbereitungen für das diesjährige Zurich Film Festival (ZFF) laufen bereits auf Hochtouren. Branchenvertretende können ab dem 10. Juli...
ZFF & SoundTrack_Zurich
04. Juli 2024
Die Vorbereitungen für das diesjährige Zurich Film Festival (ZFF) laufen bereits auf Hochtouren. Branchenvertretende können ab dem 10. Juli 2024 eine Industry Starter, Industry Professional oder Industry Business Akkreditierung beantragen. SONART Mitglieder erhalten CHF 40.- Rabatt auf die ZFF Industry und SoundTrack_Zurich Pässe.
SoundTrack_Zurich findet dieses Jahr vom 4. – 6.10. statt und ist wie in den Vorjahren in das Zurich Filmfestival eingebettet.
Das Branchentreffen SoundTrack_Zurich bietet während drei Tagen ein breites Angebot an Workshops, Case Studies und Networking Anlässen. Alle die sich im Bereich Filmkomposition bewegen, professionelle wir auch neu im Bereich tätige, sind eingeladen.
Hier findest du alle Informationen zur Akkreditierung und darüber, mit welchem Tickets zu welchen Veranstaltungen Zugang gewährt wird. Das volle SoundTrack_Zurich Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
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Gesundheitstag Musik 2024 – vergünstigter Eintritt für SONART-Mitglieder
Mit dem «Gesundheitstag Musik» organisiert Swissmedmusica...
Gesundheitstag Musik 2024 – vergünstigter Eintritt für SONART-Mitglieder
04. Juli 2024
Mit dem «Gesundheitstag Musik» organisiert Swissmedmusica am 9. November 2024 im Neubad Luzern in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Interpretenstiftung und Swissperform einen Informationstag für Musikerinnen und Musiker zum Thema gesundes Musizieren. Partner sind die Basisverbände der Musikbranche Sonart, SMPV und SMV.
Der Tag steht unter dem Motto «Prevention and Musical Excellence» und bietet eine Fülle an Informationen zu den Themen Gesundheit und Prävention für Profis und Laien. Kennengelernt werden können Angebote und Strategien, dank denen aktives Musizieren nicht zu gesundheitlichen Problemen führt und die Freude und das innere Feuer über den ganzen Lebenszyklus erhalten bleibt.
Weitere Informationen findet ihr hier. SONART-Mitglieder profitieren vom vergünstigten Eintrittspreis (CHF 30.– statt CHF 90.–)
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Pro Helvetia: Offene Ausschreibungen
Seit dem 1. Juli laufen bei Pro Helvetia zahlreiche Ausschreibungen in den verschiedenen künstlerischen Sparten. Angeboten werden...
Pro Helvetia: Offene Ausschreibungen
04. Juli 2024
Seit dem 1. Juli laufen bei Pro Helvetia zahlreiche Ausschreibungen in den verschiedenen künstlerischen Sparten. Angeboten werden unter anderem Fördermöglichkeiten für Kreation, Produktion, Promotion und Recherche.
Die Ausschreibungen in der Sparte Musik findet ihr hier.
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Stellungnahme von Suisseculture vom 30. Juni 2024 zum WBK-N-Kürzungsantrag
«Mit Verwunderung und Befremden nimmt Suisseculture...
Stellungnahme von Suisseculture vom 30. Juni 2024 zum WBK-N-Kürzungsantrag
03. Juli 2024
«Mit Verwunderung und Befremden nimmt Suisseculture die Nachricht auf, dass die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) den Betrag für die Auslandsaktivitäten von Pro Helvetia um 6.5 Millionen Franken kürzen möchte. Sie folgt damit weder der Haltung und Empfehlung des Bundesrats, noch des Ständerats. Nach Ansicht von Suisseculture ist dies ein falscher Entscheid, der falsche Signale setzt und viele hochklassige kulturelle Tätigkeiten und Aktionen gefährdet. Denn solche Entscheide treffen immer zuerst die Kulturschaffenden, die auf die Promotion im Ausland und die Unterstützung ihrer internationalen Arbeit angewiesen sind.»
Die gesamte Stellungnahme von Suisseculture findet ihr hier.
Suisseculture ist der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften. SONART ist Mitglied von Suisseculture und zudem im Vorstand von Suisseculture vertreten.
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«GET GOING!» 2024 ⎥ Ausschreibung der FONDATION SUISA
«Get Going!» geht in die nächste Runde: Die FONDATION SUISA vergibt bis zu acht...
«GET GOING!» 2024 ⎥ Ausschreibung der FONDATION SUISA
03. Juli 2024
«Get Going!» geht in die nächste Runde: Die FONDATION SUISA vergibt bis zu acht Beiträge in Höhe von je CHF 25’000.-.
- Dem Gedanken des jährlich angebotenen Förderprogramms «Get Going!» liegt die Philosophie des «Möglichmachens»zugrunde.
- Bei «Get Going!» handelt es sich um eine Anstossfinanzierung und Investition in einen nächsten Karriereschritt. «Get Going!» setzt daher einen gewissen Leistungsausweis und einen bereits vollbrachten musikalischen Weg voraus.
- «Get Going!» soll die kreative Arbeit und die künstlerische (Weiter-)Entwicklung fördern.
- Bei «Get Going!» erwarten wir kein fertig ausgearbeitetes Projekt: Stellen Sie uns Ihre Ideen, Visionen, Ihr Vorhaben in seiner Entwicklungsphase vor.
Bewerben können sich Urheberinnen und Urheber, Autorinnen und Autoren sowie Musikerinnen und Musiker, die einen deutlichen Bezug zum aktuellen schweizerischen oder liechtensteinischen Musikschaffen (= musikalisches Repertoire) nachweisen können.
Anmeldeschluss: Samstag, 31.08.2024
Alle Infos findet ihr hier.
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ECSA: Female Composer Playlist
SONART rief kürzlich in Zusammenarbeit mit den Europäischen Schwesterverbänden dazu auf, Tracks für die Female Composer Playlist...
ECSA: Female Composer Playlist
03. Juli 2024
SONART rief kürzlich in Zusammenarbeit mit den Europäischen Schwesterverbänden dazu auf, Tracks für die Female Composer Playlist einzureichen. Es wurden uns viele Songs zugesandt und die Auswahl war nicht einfach. Ganze drei Songs durften wir an den Europäischen Dachverband ECSA weiterleiten.
ECSA sagt zur Playlist:
Jedes Jahr veröffentlicht ECSA die Playlist "Discover ECSA's Music Creators", eine Sammlung von Kompositionen und Liedern der von unseren Mitgliedern vertretenen Komponisten. Ziel dieser jährlichen Playlist ist es, europäische Komponisten und Songwriter zu fördern und ihre Sichtbarkeit in der breiten Öffentlichkeit zu erhöhen.
In den letzten Jahren hat sich ECSA für mehr Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Musikindustrie eingesetzt. Wir sehen jedoch immer noch eine Unterrepräsentation von Komponistinnen und Songwriterinnen in der Musik. Die diesjährige Playlist feiert daher die Werke der Komponistinnen unserer Mitglieder. Indem wir ihre Musik ins Rampenlicht stellen, hoffen wir, eine vielfältigere und integrativere Landschaft für Musikschaffende zu fördern.
Die gesamte Playlist mit 40 Songs die von 16 Europäischen Verbänden eingereicht wurde hier.
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Musikfestival Bern 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Vom 4. bis 8. September 2024 widmet sich das Musikfestival Bern dem...
Musikfestival Bern 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
02. Juli 2024
Vom 4. bis 8. September 2024 widmet sich das Musikfestival Bern dem Thema «Kompass».
Oben – unten, links – rechts, Norden – Süden, Westen – Osten. Ein Kompass gibt eine klare Disposition der Welt mit, aber reicht sie heute noch aus? Mag sein, dass die Nadel immer nach Norden zeigt, und die Sonne im Osten aufgeht, und die Füsse meistens unten sind, aber manchmal steht einem der Kopf doch nicht mehr so gerade. Auch in der Musik ist manches in Bewegung geraten.
Das diesjährige Festivalprogramm zeigt Künstler*innen, die nach neuen Orientierungsansätzen suchen und zum Teil selber zu Kompassen werden. Exemplarisch dafür steht die Arbeit des US-Amerikaners George E. Lewis. In seiner Musik verbinden sich Improvisation und Komposition, computergesteuerte Installationen und Konzertformen mit einer tiefgreifenden Reflexion über die Bedingungen heutigen musikalischen Schaffens.
SONART-Mitglieder profitieren von einer Ermässigung auf Tageskarten und Festivalpässe. Weitere Informationen zum Musikfestival Bern findet ihr hier.
Camille Awards 2024
Die Nominierten für die Camille Awards stehen fest. Leider haben es aus der Schweizer Auswahl keine Scores in die nächste Runde geschafft. Die Namen der...
Camille Awards 2024
30. Juni 2024
Die Nominierten für die Camille Awards stehen fest. Leider haben es aus der Schweizer Auswahl keine Scores in die nächste Runde geschafft. Die Namen der Gewinner*innen werden im November im Rahmen der Award Show in der Bibliothéque Nationale de France in Paris veröffentlicht. Zur Liste der Nominierten sowie der Scores, die in der Pre-Selection waren, geht es hier.
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L’ORC dévoile les résultats de sa première étude
L’Observatoire romand de la culture (ORC) présente les résultats sa première étude,...
L’ORC dévoile les résultats de sa première étude
28. Juni 2024
L’Observatoire romand de la culture (ORC) présente les résultats sa première étude, « Le financement public de la culture en Suisse romande ».
Fruit d’une collaboration fertile avec les 21 collectivités publiques partenaires de l’ORC, cette étude a permis d’élaborer un dispositif produisant une restitution fine et harmonisée du financement public de la culture en Suisse romande.
Conçu comme un outil d’aide au pilotage, ce dispositif offre un soutien dans la définition et la conduite des politiques culturelles. Il vise également à nourrir les échanges entre les collectivités publiques et l’ensemble des acteur·ice·s culturel·le·s de Suisse romande.
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La Bâtie - Festival de Genève du 29 août au 15 septembre
Das Festival La Bâtie präsentiert seine 48. Ausgabe mit Kreationen, die sich in...
La Bâtie - Festival de Genève du 29 août au 15 septembre
28. Juni 2024
Das Festival La Bâtie präsentiert seine 48. Ausgabe mit Kreationen, die sich in den Mythen und Legenden alter Zeiten sowie in der Geschichte vergangener oder aktueller Kämpfe verankern. Im Licht dieser (Neu-)Schriften wird eine neue Vergangenheit beleuchtet.
SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Ticketpreisen.
Alle Infos zum Festival findet ihr hier.
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«SONART backstage» – heute mit Jocelyne Rudasigwa
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Jocelyne Rudasigwa vor. Jocelyne ist...
«SONART backstage» – heute mit Jocelyne Rudasigwa
28. Juni 2024
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Jocelyne Rudasigwa vor. Jocelyne ist seit April 2019 für SONART tätig und kümmert sich unter anderem um die Projekte im Bereich zeitgenössische Musik. Ausserdem berät sie unsere Westschweizer Mitglieder voller Elan zu vielen verschiedenen Themen in Bezug auf das Musiker*innen-Leben – und da kennt sie sich aus: Denn Jocelyne ist nicht nur bei SONART tätig, sondern ist als ausgebildete Kontrabassistin auch mit verschiedenen musikalischen Projekten unterwegs und arbeitet als Kontrabasslehrerin und Coach. Ihr breites und fundiertes Fachwissen gibt sie immer gerne an die SONART-Mitglieder und auch an ihre Team-Gspändli weiter. Mit ihrer herzlichen Art versprüht Jocelyne stets gute Laune – und mit ihrem wunderbar ansteckenden, fröhlichen Lachen hat sie schon manche Sitzung aufgelockert und ihren Teamkolleg*innen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Willst du noch mehr über Jocelyne wissen? Einen kleinen Video-Einblick in ihren SONART-Arbeitsalltag gibt's schon bald auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Festival Rümlingen 2024
Ein Dorf im Jahr 2024, darin 24 Orte während 24 Stunden. Die Künstler:innen tauchen ein in die Welt von Oltingen, verwandeln die Scheunen, Mühlen,...
Festival Rümlingen 2024
27. Juni 2024
Ein Dorf im Jahr 2024, darin 24 Orte während 24 Stunden. Die Künstler:innen tauchen ein in die Welt von Oltingen, verwandeln die Scheunen, Mühlen, Dachstöcke und Äcker. Für kurze Zeit wird das Dorf zu einer grossen lebendigen Freilichtbühne, und wir blicken über Felder, durch Fenster und in geheime Winkel. Wer will, bleibt über Nacht oder kommt zum Sonnenaufgang wieder.
Alle SONART-Mitglieder erhalten bei Vorlage ihrer Mitgliedskarte eine Ermäßigung auf Tageskarten und Festivalpässe. Weitere Informationen finden Sie hier
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Artists in Residence at ICST
The Artist in Residence at ICST program aims to strengthen the exchange with the artistic community in current research fields. In 2025, the program...
Artists in Residence at ICST
26. Juni 2024
The Artist in Residence at ICST program aims to strengthen the exchange with the artistic community in current research fields. In 2025, the program includes residencies in the fields of Spatial Synthesis (Studio Residency), Klavierautomat (Algorithmic Composition), Moving Loudspeakers, and Dance and Generative AI. The residencies include the use of infrastructure and facilities, professional support from ICST researchers, as well as meals and lodging. Musicians and artists working with sound and sound media, whose work reflects an in-depth interest in one of the mentioned research areas, are welcome to apply. The call is published every year in June.
The Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) is a research institution that situates itself at the intersection of technology and performance practice. The institute follows an artistic research approach that links conceptual reflection and engineering with artistic creation and education. The scope of the institute's activities encompasses topics such as Interfaces & Augmented Instruments, Auditory and Haptic Perception, Sound Spatialization, Performance Practice, Acoustic Ecology, Algorithmic Composition and Generative Art.
More informations
Apply
Applications will be submitted using the online form. The deadline for applications is 1 September 2024. Please visit the recidency's description for further information.
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Medienmitteilung von Suisseculture vom 19.6.2024: Geplante Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung
«Suisseculture stellt irritiert...
Medienmitteilung von Suisseculture vom 19.6.2024: Geplante Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung
19. Juni 2024
«Suisseculture stellt irritiert fest, dass der Gesamtbundesrat die vom UVEK-Vorsteher Albert Rösti vorgeschlagene Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) durchsetzen will. Er setzt sich damit über die Haltung einer klaren Mehrheit der eingegangenen Vernehmlassungsteilnehmenden hinweg: Ein Grossteil der eingeladenen Organisationen, der Parteien sowie diverse Kantone und zahlreiche Interessenorganisationen hatten sich insbesondere gegen eine Senkung der SRG-Gebühren von 335 Franken auf 300 Franken ausgesprochen, bevor der Leistungsauftrag der SRG über die Konzession neu definiert worden ist.»
Die gesamte Medienmitteilung vom 19. Juni 2024 findet ihr hier.
Suisseculture ist der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften. SONART ist Mitglied von Suisseculture und zudem im Vorstand von Suisseculture vertreten.
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«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART...
«SONART backstage» – personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
17. Juni 2024
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Nina Rindlisbacher vor. Diese Vorstellung ist – zum grossen Bedauern des ganzen Teams – zugleich eine Verabschiedung, denn Nina wird uns leider per Ende Juni verlassen. Nina, die 2022 vom Schweizer Musikrat zu uns gestossen ist, hat sich in den letzten Jahren voller Elan um die Ressorts politische Arbeit, juristischer Dienst und soziale Sicherheit gekümmert. Neben unzähligen Mitgliederberatungen, die sie stets voller Sorgfalt und mit viel Herzlichkeit gemacht hat, hat sie SONART auch in verschiedensten kulturpolitischen Gremien und Stellungnahmen vertreten und sich unermüdlich für das Schweizer Musikschaffen eingesetzt. So nahm sie unter anderem eine tragende Rolle in der Bildung und der Weiterführung der schweizweiten Taskforce Culture ein und engagierte sich kontinuierlich für eine kulturpolitische Vernetzung der Kulturverbände. Mit ihrer exakten Arbeitsweise, ihrem riesigen fachlichen Know-How und ihrer humorvollen und herzlichen Persönlichkeit hat sie in den letzten Jahren massgeblich zur Arbeit von SONART und vor allem auch zur guten Stimmung im Team beigetragen. SONART bedankt sich von Herzen bei Nina für ihr riesiges Engagement und die vielen gemeinsamen Momente und wünscht ihr nur das Allerbeste für die Zukunft!
Ab Juli 2024 wird SONART-Geschäftsleiterin Cécile Drexel das Ressort Politische Arbeit übernehmen. Für die weiteren Arbeitsbereiche von Nina Rindlisbacher gibt es momentan keine Nachfolgelösung. Im August findet eine Retraite mit dem Team und dem Vorstand von SONART statt, um die strukturellen und personellen Schwerpunkte für die kommenden Jahre zu definieren. Im Anschluss werden wir euch über das weitere Vorgehen informieren.
Wollt ihr noch mehr über Nina wissen? Einen kleinen Video-Einblick in ihren SONART-Arbeitsalltag gibt's schon bald auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findet ihr auf unserer Website.
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Neues aus dem Süden – halbjährlicher Bericht von SONART aus der italienischen Schweiz
SONART setzt sein Engagement zugunsten...
Neues aus dem Süden – halbjährlicher Bericht von SONART aus der italienischen Schweiz
17. Juni 2024
SONART setzt sein Engagement zugunsten des Musikschaffens in der italienischen Schweiz fort. Die mit der geografischen Lage verbundenen Schwierigkeiten sind zahlreich: Die begrenzte kritische Masse, das geringe Bewusstsein der kantonalen Behörden und der Bevölkerung für unsere Themen sowie niedrige Steuereinnahmen führen zu einem strukturellen Rückstand, der nicht in kurzer Zeit aufgeholt werden kann. Wir lassen uns dadurch aber nicht entmutigen, gehen Schritt für Schritt voran und erzielen konkrete Resultate.
Foto: La Straordinaria © Sarah Maton
Während drei Jahren Arbeit konnte SONART seine Position in der Region als Hauptansprechpartner für kulturpolitische Fragen, insbesondere das Kulturschaffen, und als Vermittler zwischen Institutionen und Kulturschaffenden im Bereich Musik festigen. Unsere Hauptforderung ist – wie in den meisten Kantonen – die Anerkennung unserer Arbeit als fester Bestandteil der lokalen Kultur sowie die Schaffung von Strukturen zur finanziellen und logistischen Unterstützung unserer Tätigkeit. Deshalb führen wir Ausschreibungen für alle Phasen und Niveaus des Musikschaffens (Nachwuchs bis Profis) durch und stellen Räumlichkeiten für bezahlte Aufenthalte und Proben zur Verfügung. Bis jetzt unterstützt nur das Kulturdepartement des Kantons Tessin (Dipartimento Cultura del Canton Ticino, DECS) das Musikschaffen mit Beiträgen von bis zu CHF 5000 für die Aufnahme eines Albums, von bis CHF 5000 für eine Tournee und mit drei Ausschreibungen alle zwei Jahre in der Höhe von CHF 15'000 für das Musikschaffen (die von SONART 2022 nachdrücklich gefordert worden waren). Dies zeigt klar die Unterschiede zu den anderen Sprachregionen auf, die über eine bessere und strukturiertere Unterstützung verfügen, obwohl auch diese noch ungenügend ist.
Kantonale Politik
Am 14. November 2023 fand in Bellinzona ein Treffen mit der Direktorin des DECS, Staatsrätin Marina Carobbio Guscetti, statt. Ziel war ein Austausch mit aktiven Musikschaffenden aus verschiedenen Bereichen. Rund hundert Personen von Musikschulen, Festivals, Vereinen sowie selbstständige Musikerinnen und Musiker nahmen teil.
Während des Austausches wurden einige vielversprechenden neuen Ideen entwickelt, darunter die Schaffung eines «Vertrauensverhältnisses» zwischen dem DECS und den Vertreterinnen und Vertretern der Fachverbände, dies über zielorientierte, regelmässige Treffen. Ziel wäre es, die tatsächlichen Bedürfnisse der einzelnen Bereiche zu erheben. Am Treffen wurde SONART mehrmals genannt; der Verband könnte als Vertreter und Sprecher aller Bereiche auftreten.
Diese neue Entwicklung kann als echter Wille des Kantons verstanden werden, etwas zu verändern, und wir dürfen dies als sehr günstigen Moment wahrnehmen. Er zeigt, dass die Behörden bereit sind, die Abläufe und die Finanzierung im Bereich Musik zu überdenken.
Wir müssen nicht betonen, wie wichtig dies wäre und dass sich für SONART daraus die Möglichkeit ergeben würde, sich als Hauptansprechpartner für den Kanton zu positionieren, sich als Berufsverband zu legitimieren und zu massgebenden Veränderungen in der Unterstützung des Musikschaffens im Kanton Tessin beizutragen.
Städtische Politik
Die Zusammenarbeit von SONART mit der Stadt Lugano, dem wirtschaftlichen Zentrum des Kantons, beginnt Früchte zu tragen. Die aktuelle Situation ist gelinde gesagt dramatisch: Es gibt keine Clubs für Live-Auftritte und für den kulturellen Austausch zwischen der lokalen Szene und den Szenen aus anderen Regionen, keine strukturierte Unterstützung für das Musikschaffen, kein Portal, in dem Anträge gestellt werden können, und im städtischen Kulturbudget sind keine Ausgaben für unsere Tätigkeiten vorgesehen.
Kürzlich hat die Abteilung Kultur der Stadt Lugano die Resultate einer Umfrage zur aktuellen Situation des Musikschaffens publiziert. Die Umfrage, die auf die Initiative von SONART zurückgeht, ist das Resultat einer effizienten Zusammenarbeit mit der Stadt und ein erster wichtiger Schritt, um unseren Beruf ins Bewusstsein der öffentlichen Hand zu rücken. Die Resultate sprechen für sich: Personen, die in diesem Bereich arbeiten, müssen praktisch ohne öffentliche Unterstützung auskommen. Es gibt substanzielle Unterschiede in der Wahrnehmung der Professionalität und in der daraus folgenden Unterstützung von freischaffenden Musiker*innen gegenüber anderen Bereichen der Musik. Die Resultate und die Stellungnahmen der zuständigen Politikerinnen und Politiker ermutigen uns, unsere Arbeit fortzusetzen und diese Argumente zu nutzen, um den Dialog auch mit den anderen Städten und den kantonalen Behörden weiterzuführen.
Das kurzfristige Ziel besteht darin, dass die Abteilung Kultur der Stadt Lugano in Zusammenarbeit mit jenen Institutionen, die bereits stark von der öffentlichen Hand unterstützt werden (LAC, Città della Musica), ein Unterstützungsmodell erarbeitet. Es sollen Programme für Artists in Residence, für die Unterstützung der Komposition, der Produktion und der Förderung der freischaffenden Musiker*innen erarbeitet werden. Wir arbeiten dafür bereits mit der Abteilung Kultur, mit der Abteilung Events und mit den oben genannten Institutionen zusammen.
Unten die Links zur Medienmitteilung, den Resultaten der Umfrage und den Reaktionen der wichtigsten Medien (auf Italienisch).
Blick in den Süden – Linecheck Milano
Unsere spezielle geografische Lage hat auch positive Aspekte. Als kleine Region, die zwischen der lateinischen Kultur und der nördlicheren liegt, können wir Brücken schlagen. Wir nutzen dies, um Begegnungsmöglichkeiten bei uns zu schaffen und die Entwicklung der lokalen Szene zu fördern.
Linecheck Milano ist ein wichtiges Festival, das Musikschaffende zusammenbringt. Nachdem SONART ein erstes Mal am Festival präsent war, wurde die Zusammenarbeit ausgebaut. Daraus entstand ein Workshop für die Mitglieder von SONART mit führenden Referenten für den italienischen Markt im Bereich Musikvermarktung. Die gemeinsamen Interessen von Linecheck und SONART bergen ein Entwicklungspotenzial, das der Musikszene der italienischen Schweiz nur zugutekommen kann. Kürzlich hat Linecheck einen symbolhaften Event organisiert um zu zeigen, dass es willens ist, unsere blühende Szene ins Festivalprogramm zu integrieren. Am Event «Ticino Ti Amo» vom 7. Juni traten im BASE von Milano drei Bands aus unserer Region auf. Dieser Event ist ein konkreter Schritt hin zu einer dauerhaften Verbindung und ein wichtiges Argument bei den Verhandlungen mit Institutionen.
Zukünftige Entwicklung
Die Wahl eines SONART-Vorstandsmitglieds für die italienische Schweiz (Fabio Besomi) hat den Weg frei gemacht für mehr Einfluss von SONART in unserer Region. Das derzeitige Engagement hat zwar Resultate gebracht und konkrete Möglichkeiten geschaffen, genügt aber noch nicht. Angesichts des strukturellen Rückstandes unserer Region sind wir überzeugt, dass mit mehr Arbeitseinsatz, insbesondere auf politischer und kultureller Ebene, die laufenden Prozesse beschleunigt werden und in kürzerer Zeit zu konkreten Resultaten führen können. Wir arbeiten daran, unsere regionale Vertretung effizienter zu machen und uns besser in die politischen Prozesse einzubringen, so dass wir unseren Bereich und die Entwicklung unserer Musikszene fördern können.
Fragen, Bemerkungen und Vorschläge nimmt Fabio Pinto gerne entgegen (fabio.pinto@sonart.swiss).
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Interpretengenossenschaft / SWISSPERFORM: Sendemeldungen 2023
Sendemeldungen für das Jahr 2023 (Hauptverteilung), Nachmeldungen für...
Interpretengenossenschaft / SWISSPERFORM: Sendemeldungen 2023
17. Juni 2024
Sendemeldungen für das Jahr 2023 (Hauptverteilung), Nachmeldungen für das Jahr 2022 (Nachverteilung), sowie Sendemeldungen rückwirkend bis 2018 (Schlussverteilungen) können bis zum 30. Juni 2024 eingereicht werden.
Weitere Informationen zur Verteilung der Interpretengenossenschaft und SWISSPERFORM findet ihr auf der Website der Interpretengenossenschaft unter der Rubrik "FAQ Verteilung" und im Verteilreglement von SWISSPERFORM.
SMZ-Artikel: Ein Tag bei Pro Helvetia
In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Musikzeitung hat die Abteilung Musik der Pro Helvetia einen Artikel für uns geschrieben:...
SMZ-Artikel: Ein Tag bei Pro Helvetia
17. Juni 2024
In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Musikzeitung hat die Abteilung Musik der Pro Helvetia einen Artikel für uns geschrieben: "Ein Tag bei Pro Helvetia" – inklusive einiger Tipps für die Fördereingabe.
Hier könnt ihr den Artikel lesen.
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Musikbusiness-Mindset Gruppen-Workshop: Vergünstigung für SONART-Mitglieder
Im Musikbusiness-Mindset-Workshop von Colkdings dreht...
Musikbusiness-Mindset Gruppen-Workshop: Vergünstigung für SONART-Mitglieder
17. Juni 2024
Im Musikbusiness-Mindset-Workshop von Colkdings dreht sich alles um die «BIG 5» im Musikbusiness:
BOOKING: Die Kunst, einen überzeugenden Pitch direkt zu platzieren.
PROMOTION: Die Kunst, dieselbe Geschichte auf abwechslungsreiche Weise zu erzählen.
AUFNAHMEN & VERÖFFENTLICHUNGEN: Die Kunst, möglichst effizient zum richtigen Material zu gelangen.
TIMINGS & BUDGETS: Die Kunst, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
KOLLABORATIONEN & NETZWERKEN: Die Kunst, ein produktives Netzwerk aufzubauen und zu pflegen.
Daten:
Samstag, 13. Juli 2024, 10:00 bis16:00 Uhr
Samstag, 31. August 2024, 10:00 bis 16:00 Uhr
Samstag, 28. September 2024, 10:00 bis 16:00 Uhr
Freitag, 01. November 2024, 10:00 bis 16:00 Uhr
SONART-Mitglieder profitieren von einem Spezialpreis von CHF 355 statt CHF 555.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Cannes Filmfestival – ein Rückblick
Im Mai war die Schweiz als Country of Honour am Cannes Filmfestival prominent zu Gast. Die Filmszene präsentierte sich im besten...
Cannes Filmfestival – ein Rückblick
17. Juni 2024
Im Mai war die Schweiz als Country of Honour am Cannes Filmfestival prominent zu Gast. Die Filmszene präsentierte sich im besten Licht über zehn Tage und liess die Networking-Muskeln spielen.
SONART hatte das grosse Privileg zwei Filmkomponierende im Rahmen des Spot The Composer Programmes nach Cannes zu schicken. Balz Bachmann und Christine Aufderhaar nahmen an zahlreichen Networking-Anlässen teil und konnten sich mit Produzent*innen in speziell dafür organisierten 1:1-Sitzungen eingehend austauschen. Zurück kamen sie mit einem Rucksack voller Eindrücke und neuen Kontakten und hoffentlich dem einen oder anderen neuen Auftrag.
Christine Aufderhaar: «Der Zugang zum Spot the Composer Programm und das Engagement von SONART öffnete neue Türen für mich und übertraf alle Erwartungen. So viele neue Connections, Regisseur*innen, Produzent*innen, Kolleg*innen. Das gegenseitige Interesse war gross und ich freue mich auf neue gemeinsame Projekte. Herzlichen Dank, SONART!!»
Balz Bachmann: «Der Austausch mit Komponist*innen aus aller Welt hat meinen Horizont nachhaltig erweitert. Die Treffen mit den Produzent*innen waren sehr gut vom Festival vorbereitet, damit passende, potenzielle Partner*innen zusammenfinden konnten.»
Natürlich stand der obligate Gang über den roten Teppich auf dem Programm. Balz Bachmann und Christine Aufderhaar zusammen mit den weiteren 10 Teilnehmenden aus dem Spot The Composer Programm. (Bild)
Die Teilnahme wurde von Swissfilms organsiert und von Fondation SUISA und SONART unterstützt.
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Genève - appel à projet - musiques actuelles
Appel à projet pour une convention de soutien conjoint de la Ville et du canton de Genève dans le domaine...
Genève - appel à projet - musiques actuelles
14. Juni 2024
Appel à projet pour une convention de soutien conjoint de la Ville et du canton de Genève dans le domaine des musiques actuelles
Dans le cadre de la nouvelle loi pour la promotion de la culture et de la création artistique (LPCCA) entrée en vigueur le 1er janvier 2024 et en lien avec la nouvelle politique culturelle cantonale, le canton et la Ville de Genève ont décidé de développer un dispositif conjoint de soutien pluriannuel pour les musiques actuelles afin de renforcer la création artistique et l’organisation du travail et du statut professionnel des musicien-ne-s.
En pratique, les conventions de subventionnement pluriannuelles de la Ville de Genève, mises en place depuis 2022, deviennent des conventions de soutien conjoint, cofinancées par la Ville et le canton.
Cet appel à projets concerne la période 2025-2028
A qui s’adresse cet appel à projets ?
L’appel à projets est ouvert aux artistes musicien-ne-s professionnel-le-s (personnes, groupes ou ensembles) actives ou actifs depuis au moins 3 ans à Genève dans le domaine des musiques actuelles et disposant d’une structure de production professionnelle. La convention de subventionnement, d’une durée de quatre ans, est assortie d'un montant maximum de 100’000 francs par année
Comment faire ?
Cette démarche se fait uniquement via le nouveau portail des démarches en ligne de la Ville de Genève.
Retrouvez la liste des documents à fournir, ainsi que les critères d’attribution, et la marche à suivre détaillée, sur ce lien internet
Quels sont les délais à respecter?
Les dossiers sont à envoyer depuis le portail des démarches en ligne jusqu'au 15 septembre 2024 (minuit).
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Berne - Mise au concours de la bourse ICI & AILLEURS 2024
Le canton de Berne met au concours pour la huitième fois la bourse ICI & AILLEURS....
Berne - Mise au concours de la bourse ICI & AILLEURS 2024
14. Juni 2024
Le canton de Berne met au concours pour la huitième fois la bourse ICI & AILLEURS. Dotée de 20 000 francs, elle vise à soutenir les artistes professionnels dans la réalisation d’un projet collaboratif entre la Berne francophone et une autre région en Suisse ou à l’étranger. L’échéance pour déposer les candidatures est fixée au16 septembre 2024.
La bourse ICI & AILLEURS peut être attribuée à un ou une artiste professionnelle ou à un groupe d’artistes actifs dans la Berne francophone. Ouverte à toutes les disciplines artistiques, elle est dotée de 20 000 francs pour qu’un projet puisse bénéficier de compétences extérieures. Le fruit de la collaboration devra être présenté au moins une fois publiquement dans la région de Bienne et/ou du Jura bernois. Les candidates et les candidats sont invités à soumettre un projet inédit en expliquant la pertinence de la collaboration et sa portée pour le public.
Cette bourse est octroyée par la Commission des affaires francophones générales (CFACG), qui réunit des membres des différentes commissions d’experts cantonales et intercantonales ainsi que des représentants du Jura bernois. Lors de l’examen des dossiers, le jury examinera les candidatures selon des critères de professionnalisme, d’originalité, de pertinence de la collaboration et de portée pour le public.
Les candidatures peuvent être déposées d’ici au 16 septembre 2024 sur le site www.ici-et-ailleurs.ch (où se trouvent également les conditions de participation) ou sur le portail de la section Encouragement des activités culturelles de l’Office de la culture du canton de Berne www.be.ch/culture-portail-des-demandes
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FCMA - appel à candidatures à résidences
Résidences de création en vue de dates de concerts: La résidence doit se dérouler sur une semaine...
FCMA - appel à candidatures à résidences
14. Juni 2024
Résidences de création en vue de dates de concerts
La résidence doit se dérouler sur une semaine (4 à 5 jours de travail) de préférence dans une salle membre de l’organisation faîtière PETZI.
Les projets de résidence peuvent se dérouler dans un autre canton que celui de la structure requérante.
Rémunération des artistes et des professionnel·le·s: Les structures requérantes devront pratiquer une rémunération à l’image de la grille tarifaire du syndicat suisse romand du spectacle.
Dépôt des candidatures 2024
Entre le 3 juin et le 11 août pour des projets entre septembre et décembre 2024 (dernier appel à candidatures pour des projets se déroulant en 2024)
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Reeperbahn 2024
The artists submissions for 2024 are now open: As a band or artist you can apply via the form below. Please note that we can not answer all requests. If we can offer you...
Reeperbahn 2024
14. Juni 2024
The artists submissions for 2024 are now open
As a band or artist you can apply via the form below. Please note that we can not answer all requests. If we can offer you a slot for our festival, we will contact you.
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Apply to play at ESNS 2025 now!
The artist applications for ESNS 2025 are open now. Apply to play at ESNS25 before September 1st.. ESNS is the key exchange and networking...
Apply to play at ESNS 2025 now!
14. Juni 2024
The artist applications for ESNS 2025 are open now.
Apply to play at ESNS25 before September 1st..
ESNS is the key exchange and networking platform for European music, with a proven track record for helping new and upcoming acts break into the international music scene. Each year ESNS attracts over 4000 delegates, including representatives of more than 400 international festivals.
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SONART-Mitgliederversammlung 2024 – ein Rückblick
Am Samstag, 8. Juni 2024, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2024 statt. Der rundum gelungene Anlass...
SONART-Mitgliederversammlung 2024 – ein Rückblick
10. Juni 2024
Am Samstag, 8. Juni 2024, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2024 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde dieses Jahr im Gare du Nord in Basel durchgeführt und der Vorstand und das Team von SONART freuten sich sehr, sowohl langjährige als auch neue Mitglieder aus der ganzen Schweiz begrüssen zu dürfen. Neben musikalischen Umrahmungen von Aleksander Gabryś und Mallummí wurde auch der aktuelle Stand des Projekts Honorarempfehlungen präsentiert. Ausserdem gab es eine Vorstellung des Gare du Nord sowie ein wunderbares Apéro-Buffet vom Restaurant du Coeur.
Im Vorstand und Präsidium gab es dieses Jahr keine Wechsel: Alle Vorstandsmitglieder stellten sich zur Wiederwahl und wurden von der Mitgliederversammlug in ihrem Amt bestätigt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern und Gästen für die Teilnahme an der MV und für das entgegengebrachte Vertrauen.
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Lebenskostenbeiträge der Stiftung Árvore: nächstes Bewerbungsfenster vom 20.–21. Juni 2024
Die Stiftung Árvore vergibt...
Lebenskostenbeiträge der Stiftung Árvore: nächstes Bewerbungsfenster vom 20.–21. Juni 2024
09. Juni 2024
Die Stiftung Árvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre an freischaffende, hauptberufliche Musiker*innen ausbezahlt werden.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
Das Eingabefenster 2024 ist vom 20. bis 21. Juni 2024 geöffnet.
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Ausschreibung: DoubleKlassik
Double, die Mentorats- und Coachingplattform des Migros-Kulturprozent, schreibt aktuell Klassik-Mentorate aus mit Marina Viotti (Stimme, neue Aufführungspraxis),...
Ausschreibung: DoubleKlassik
30. Mai 2024
Double, die Mentorats- und Coachingplattform des Migros-Kulturprozent, schreibt aktuell Klassik-Mentorate aus mit Marina Viotti (Stimme, neue Aufführungspraxis), Andrea Scartazzini (Komposition) und Désirée Meiser (wertorientiertes systemisches Coaching). DoubleKlassik richtet sich an Musikschaffende, die sich mit Neuer Musik, Musikvermittlung und anderen Formen der Verwirklichung klassischer Musik auseinandersetzen oder sich in diesen Gebieten neu ausrichten wollen.
Mentees bewerben sich jetzt bis 4. August 2024.
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SONART-Mitgliederversammlung 2024 – jetzt anmelden!
Die SONART-Mitgliederversammlung 2024 findet am 8. Juni 2024 im Gare du Nord in Basel statt. Das Programm...
SONART-Mitgliederversammlung 2024 – jetzt anmelden!
24. Mai 2024
Die SONART-Mitgliederversammlung 2024 findet am 8. Juni 2024 im Gare du Nord in Basel statt.
Das Programm und das Anmeldeformular findet ihr hier.
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Musik und Künstliche Intelligenz KI
Auf Knopfdruck innerhalb von ein paar Sekunden einen Song herstellen lassen? Neue KI-basierte Tools machen es möglich. Der technologische...
Musik und Künstliche Intelligenz KI
23. Mai 2024
Auf Knopfdruck innerhalb von ein paar Sekunden einen Song herstellen lassen? Neue KI-basierte Tools machen es möglich. Der technologische Fortschritt verläuft derzeit rasant.
Die oben genannten KI-basierten Tools erzeugen Musik nicht einfach aus dem Nichts. Sie werden zuvor mit Unmengen von Daten «trainiert». Für dieses «Training» des KI-Algorithmus werden auch vorbestehende, von Menschen geschaffene Werke verwendet, welche oft urheberrechtlich geschützt sind. Das Training stellt häufig einen urheberrechtlich relevanten Vorgang dar (Vervielfältigung). Das heisst, dass diese Werke nur mit Zustimmung der Urheber*innen für das «Training» verwendet werden dürfen und sie für die Nutzung auch fair vergütet werden müssen.
Es ist zentral, dass die Rechte von Urheber*innen, aber auch von Interpret*innen respektiert und durchgesetzt werden. SONART beschäftigt sich deshalb mit diesem Thema und engagiert sich gemeinsam mit Parter*innen in verschiedenen Arbeitsgruppen.
Gerne verweisen wir an dieser Stelle auch auf die Medienmitteilung der SUISA vom 11. März 2024.
Unser Dachverband Suisseculture – SONART ist im Vorstand vertreten – hat zudem mit Partnerorganisationen am 2. Mai in Bern eine Tagung mit Referaten und Diskussionen rund um KI und Kreativität durchgeführt.
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Jetzt mit SWISS MUSIC für die WOMEX 2024 anmelden
23.–27. Oktober 2024, Manchester (UK) Schweizer Fachteilnehmende können sich ab sofort über...
Jetzt mit SWISS MUSIC für die WOMEX 2024 anmelden
23. Mai 2024
23.–27. Oktober 2024, Manchester (UK)
Schweizer Fachteilnehmende können sich ab sofort über den SWISS MUSIC-Stand für die WOMEX registrieren. Der Stand ist ein Förderprogramm der FONDATION SUISA und Pro Helvetia in Kooperation mit artlink zugunsten des Schweizer Musikexports.
Weitere Infos findet ihr hier.
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Showcase Festivals – Deadlines und Infos
Im Herbst stehen wieder diverse Showcase Festivals in ganz Europa an, für die man sich als Musiker*in bewerben kann....
Showcase Festivals – Deadlines und Infos
23. Mai 2024
Im Herbst stehen wieder diverse Showcase Festivals in ganz Europa an, für die man sich als Musiker*in bewerben kann. Die verschiedenen Deadlines und weitere Informationen zu den Festivals findet ihr auf der Website von Swiss Music Export.
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Vertiefungslehrgang dipl. Music Business Manager*in
Interessierst du sich für Themen wie Musikmarketing, Booking, Touring, Live-Konzerte, Artist Management,...
Vertiefungslehrgang dipl. Music Business Manager*in
23. Mai 2024
Interessierst du sich für Themen wie Musikmarketing, Booking, Touring, Live-Konzerte, Artist Management, Scouting, Songwriting, Music-Production, Promotion, Story-Telling, Social-Media, Vertragswesen, Recht, Finance, Festivalorganisation, Technik, Sicherheit & Technologie, u.v.m.?
Der nächste Lehrgang startet am 12.10.2024 – SONART-Mitglieder profiiteren von einem Rabatt von 15 % auf die Kurskosten.
Weitere Infos findet ihr hier.
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«SONART backstage» – heute mit Cécile Drexel
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen...
«SONART backstage» – heute mit Cécile Drexel
23. Mai 2024
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen Menschen im SONART-Team vor.
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Cécile Drexel vor. Cécile ist die Geschäftsleiterin von SONART und ist schon seit der Geburtsstunde des Verbandes dabei: Die Musikliebhaberin war bereits Geschäftsleiterin beim Vorgängerverband Musikschaffende Schweiz und hat in dieser Funktion auch die Fusion der drei Verbände mitgestaltet und mit ihrem riesigen Engagement dazu beigetragen, dass SONART heute existiert – und dass der Laden läuft. Die Arbeitsaufgaben von Cécile sind sehr divers: Sie ist die Schnittstelle zwischen SONART-Vorstand und -Team, kümmert sich um Personal- und Finanzangelegenheiten sowie die Buchhaltung und leitet unser Team auf humorvolle und herzliche Art und Weise. Dabei profitieren wir nicht nur von ihrer Mehrsprachigkeit – Cécile ist bilingue aufgewachsen – und von ihrem Fachwissen, das sie sich in ihrer Zeit als SUISA-Mitarbeiterin angeeignet hat, sondern auch von ihrer Hundeliebe: Immer an ihrer Seite ist nämlich die scheue, aber sehr herzige Hündin Indy, die in Zürich schnell zu einem treuen und geschätzten Büro-Gspändli geworden ist.
Willst du noch mehr über Cécile wissen? Einen kleinen Video-Einblick in ihren SONART-Arbeitsalltag gibt's schon bald auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Schweizer Musikpreise 2024
Wie das Bundesamt für Kultur BAK heute mitteilte, werden die Schweizer Musikpreise 2024 an folgende Personen / Organisationen verliehen: Sol Gabetta...
Schweizer Musikpreise 2024
23. Mai 2024
Wie das Bundesamt für Kultur BAK heute mitteilte, werden die Schweizer Musikpreise 2024 an folgende Personen / Organisationen verliehen:
Sol Gabetta (Grand Prix Musik)
Ivo Antognini
Simone Aubert
Simone Felber
Leila Schayegh
Tapiwa Svosve
Zeal & Ardor
Zimoun
Schweizer Museum und Zentrum elektronischer Musikinstrumente (smem)
Lausanne Underground Film & Music Festival (LUFF)
Somatic Rituals
Die Preisübergabe findet im September 2024 in Lausanne statt.
SONART gratuliert allen Preisträger*innen herzlich und freut sich, dass sich unter ihnen gleich mehrere SONART-Mitglieder befinden.
Die Medienmitteilung des BAK findet ihr hier.
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Zum Tod von Thomas Kessler
Am 24. April 2024 verstarb der Komponist Thomas Kessler. Er unterrichtete von 1973 bis 2000 Komposition und Musiktheorie an der Musikakademie Basel und...
Zum Tod von Thomas Kessler
22. Mai 2024
Am 24. April 2024 verstarb der Komponist Thomas Kessler. Er unterrichtete von 1973 bis 2000 Komposition und Musiktheorie an der Musikakademie Basel und gründete dort das Elektronische Studio Basel, das ihm zu internationaler Berühmtheit verhalf. Zusammen mit Gerard Zinsstag gründete er das Festival Tage für Neue Musik in Zürich und zusammen mit Wolfgang Heiniger das Festival für elektronische Live-Musik ECHT!ZEIT in Basel. Er ist Preisträger des Schweizer Musikpreises 2018 und war seit 1969 Mitglied des STV und später von SONART. Wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus. Gerne weisen wir auf die Nachrufe der SRG und der RTS hin.
Foto: Neoblog mx3 / ©Copyright: Thomas Kessler / Priska Ketterer
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Coopérative de salariat Meriweza désormais disponible
La coopérative genevoise de salariat Meriweza a inauguré le 6 mai son offre de services...
Coopérative de salariat Meriweza désormais disponible
22. Mai 2024
La coopérative genevoise de salariat Meriweza a inauguré le 6 mai son offre de services spécialement dédiée au domaine culturel. Avec le soutien du canton et de la Ville de Genève, cette plateforme s'inscrit dans les objectifs des pouvoirs publics d'améliorer les conditions-cadres pour les professionnelles et professionnels du domaine culturel.
Comment faire ?
Vous êtes artiste et la structure qui vous demande une prestation veut une facture? Vous êtes au contraire une organisation et vous rencontrez des difficultés administratives pour engager une ou un professionnel de la culture? Les services de Meriweza s'adressent tant aux artistes individuels qu'aux structures culturelles, avec l'objectif de simplifier les processus d'embauche. En fonction des besoins, la coopérative assure la gestion des paies, l'engagement de personnel et la facturation des prestations via la location de services (autorisations OCE et SECO), ou encore la gestion des engagements internationaux.
Retrouvez tous les détails sur ce lien internet.
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ORC: Enquête sur les carrières d'artistes en Suisse romande
L’Observatoire romand de la culture mène actuellement une étude...
ORC: Enquête sur les carrières d'artistes en Suisse romande
15. Mai 2024
L’Observatoire romand de la culture mène actuellement une étude sur les carrières d’artistes en Suisse romande. Après une série d’entretiens exploratoires menés avec une vingtaine d’artistes romand·e·s, l’étude entre dans sa deuxième phase : une enquête en ligne a pour objectif de recueillir des informations sur le parcours des artistes.
Ce questionnaire est ouvert à tous·tes les artistes professionnel·le·s de Suisse romande
jusqu’au 15 juin 2024
Vous pouvez remplir l'enquête en suivant ce lien
Le temps nécessaire pour y répondre est estimé entre 10 et 15 minutes.
Merci vivement pour votre participation!
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Nola Kin gewinnt den Artist Award 2024!
Elf Acts standen zur Auswahl, drei davon wurden nominiert: Odd Beholder, Illumishade und Nola Kin. Verdient zu gewinnen hätten...
Nola Kin gewinnt den Artist Award 2024!
10. Mai 2024
Elf Acts standen zur Auswahl, drei davon wurden nominiert: Odd Beholder, Illumishade und Nola Kin. Verdient zu gewinnen hätten alle, am Schluss machte Nola Kin das Rennen und nahm den von SONART dotierte Scheck über Fr. 3000.- nach Hause bzw. auf das Bandkonto. Sie hat mit der EP Fallstreak ein vielbeachtetes Debüt gegeben, im letzten Jahr die Single Green Sleeve veröffentlicht, eben die grossartige EP Mayhem releast und die Bühnen im In- und Ausland bespielt. Vielen ist sie unter ihrem bürgerlichen Namen Carla Fellinger ein Begriff: Sie sang im Background für Dodo, Baschi, Tobias Carshey und Nemo, war Teil der Bands Klain Karoo und Two Face Twin. Wir gratulieren ganz herzlich!
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Spot the Composer – Cannes Filmfestival
Die Schweiz ist dieses Jahr «Country of Honour» am Cannes Filmfestival. Das Schweizer Filmschaffen wird im Fokus...
Spot the Composer – Cannes Filmfestival
01. Mai 2024
Die Schweiz ist dieses Jahr «Country of Honour» am Cannes Filmfestival. Das Schweizer Filmschaffen wird im Fokus der internationalen Filmindustrie sein. SONART lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, auch die Filmmusik ins Rampenlicht zu rücken und schickt in Zusammenarbeit mit Swissfilms und Fondation SUISA zwei Filmkomponist*innen nach Cannes. Diese kriegen die exklusive Gelegenheit, ihre Arbeit in Matchmakings und weiteren Formaten interessierten Produzent*innen zu präsentieren. Christine Aufderhaar und Balz Bachmann werden das Schweizer Filmmusikschaffen in Cannes repräsentieren und die Weichen für ihre nächsten Karriereschritte setzen.
Christine Aufderhaar studierte klassisches Klavier am Konservatorium Lugano sowie klassische Komposition und Filmmusik am Berklee College of Music, Boston. Nach ihrem Abschluss lebte sie in Los Angeles und arbeitete im Rahmen eines Mentorenprogramms mit den Komponisten Alf Clausen (The Simpson), Jay Chattaway (Star Trek) und Steve Bramson (J.A.G.). Christine wurde mit mehreren Preisen und Stipendien (Deutschland, Schweiz und USA) geehrt. Ihre Kompositionen wurden sowohl in den USA als auch in Europa aufgeführt, zuletzt in der Berliner Philharmonie. Christine lebt derzeit in Berlin, wo sie Musik für Film und Fernsehen schreibt und produziert. Von 2004 bis 2007 war sie ausserordentliche Professorin an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" (HFF) in Potsdam Babelsberg (Berlin). Seit 2007 arbeitet sie ausschliesslich als Komponistin.
Seit 1995 komponiert Balz Bachmann vor allem Musik für Film, Bühne, Fernsehen oder Kunstprojekte. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jasmilla Zbanic, Xavier Koller, Dani Levy, Sabine Gisiger, Christoph Schaub und Thomas Imbach sowie mit Künstlern wie Andro Wekua, Patrick Hari und Dimitri De Perrot zusammen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Schweizer Filmpreis, den Filmmusikpreis des Locarno Film Festivals und eine Nominierung für den Deutschen Dokumentarfilmmusikpreis. Neben seiner Tätigkeit als Komponist ist er Gastdozent an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und als Musikproduzent tätig. Unter anderem begleitete er die Sängerin Sophie Hunger als Musiker auf ihren Tourneen. Er ist Mitglied der Europäischen und der Schweizerischen Filmakademie. Er lebt und arbeitet in Zürich.
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«SONART backstage» – heute mit David Michaud
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen...
«SONART backstage» – heute mit David Michaud
25. April 2024
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen Menschen im SONART-Team vor.
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» David Michaud vor. David ist seit Anfang 2020 für SONART tätig und kümmert sich bei uns unter anderem um die Projekte im Bereich Jazz sowie um die Mitgliederadministration in der Westschweiz. Im Rahmen seiner Arbeit organisiert er zudem unsere Workshops in der Romandie und berät unsere Mitglieder regelmässig zu vielen verschiedenen Themen im Musikmarkt – und da kennt er sich aus: David ist nicht nur bei SONART tätig, er ist auch in der Programmkommission beim Cully Jazz Festival und arbeitet als unabhängiger Booking Agent. In seiner Freizeit ist er auch als Beatmaker tätig. In der Musikszene ist er deshalb bestens vernetzt, und mit seiner humorvollen und gelassenen Art bringt er viel Ruhe und Fachwissen ins SONART-Team. Und: An Zoom-Sitzungen mit David gibt es auch immer etwas zu schmunzeln – denn da ist er selten alleine: Seine Katzendame Clochette beehrt uns jeweils mit ihrer Anwesenheit vor dem Bildschirm und hat schon für viele lustige Zoom-Screenshots gesorgt.
Willst du noch mehr über David wissen? Einen kleinen Video-Einblick in seinen SONART-Arbeitsalltag gibt's ab heute Abend auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
Locarno Filmfestival – Akkreditierung
Das Online-Akkreditierungsverfahren des Locarno Filmfestivals wird im Laufe des Monats Mai eröffnet. Bis dahin werden alle...
Locarno Filmfestival – Akkreditierung
24. April 2024
Das Online-Akkreditierungsverfahren des Locarno Filmfestivals wird im Laufe des Monats Mai eröffnet. Bis dahin werden alle für die Anmeldung benötigten Informationen auf der Website verfügbar sein.
SONART-Mitglieder können sich zum Spezialpreis von CHF 100.– akkreditieren.
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Open Call: 12. Internationaler Filmmusikwettbewerb
Im Rahmen vom 20. Zurich Film Festival (3.–13. Oktober 2024) findet zum zwölften Mal der Internationale...
Open Call: 12. Internationaler Filmmusikwettbewerb
24. April 2024
Im Rahmen vom 20. Zurich Film Festival (3.–13. Oktober 2024) findet zum zwölften Mal der Internationale Filmmusikwettbewerb statt. Die Aufgabe besteht darin, den achtminütigen Kurzfilm The Flying Sailor von Amanda Forbis und Wendy Tilby für Symphonieorchester zu vertonen.
Eine internationale Fachjury wird aus den Einsendungen drei Kompositionen auswählen, welche im Rahmen eines Filmmusikkonzerts in der Tonhalle Zürich am 5. Oktober 2024 vom Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Frank Strobel uraufgeführt werden. Die Jury wird am selben Abend die Gewinnerkomposition erküren und das mit 10’000 Franken dotierte Goldene Auge „Beste internationale Filmmusik 2024“ überreichen.
Weitere Informationen zur Teilnahme inklusive Download-Link für den zu vertonenden Kurzfilm gibt es hier.
Abgabetermin für die Wettbewerbsdokumente (Partitur und Audio-Dateien) ist der 17. Mai 2024.
Der Anlass wird vom Zurich Film Festival, von der Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG und vom Forum Filmmusik veranstaltet.
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Rückblick: jazzahead! 2024
Wie jedes Jahr fand im April die internationale Jazz-Convention jazzahead! in Bremen statt. SONART war erneut Mitorganisator des Standes von SWISS MUSIC,...
Rückblick: jazzahead! 2024
24. April 2024
Wie jedes Jahr fand im April die internationale Jazz-Convention jazzahead! in Bremen statt. SONART war erneut Mitorganisator des Standes von SWISS MUSIC, zusammen mit Pro Helvetia und der FONDATION SUISA. Wie bereits im letzten Jahr wurde den angemeldeten Künstler*innen im Vorfeld ein Coaching per Zoom angeboten, um einige Vorbereitungsempfehlungen zu erhalten und ihre Fragen im Hinblick auf ihren Besuch an der jazzahead! zu stellen.
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Partner*innen für die gute Zusammenarbeit und bei den Musiker*innen für ihr Vertrauen und ihr Engagement!
Einen Rückblick der FONDATION SUISA findet ihr hier.
Foto: FONDATION SUISA
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JazzChur Sommerfestival vom 25. bis 30. Juli 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
In kurzer Zeit hat sich das Sommerfestival...
JazzChur Sommerfestival vom 25. bis 30. Juli 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
24. April 2024
In kurzer Zeit hat sich das Sommerfestival in der Alpenstadt zu einem prägenden Festival etabliert. Dieses Jahr etwa mit Shake Stew, den Saxofonistinnen María Grand und Nicole Johänntgen oder dem Julia Hülsmann Quartett. Weitere Programmpunkte sind unter anderem der Schlagzeuger Peter Conradin Zumthor, die beiden jungen Sängerinnen Anna Bläsi und Chiara Jacomet oder Andreas Lareida mit Agorà, die zeigen, dass der Bündner Jazz gedeiht. Das Labor stellt die Innovationskraft des Jazz ins Zentrum, kuratiert durcherfolgreichen Bassisten und Komponisten Luca Sisera.
Für alle SONART-Mitglieder sind die Tagestickets und Festivalpässe vergünstigt erhältlich. Weitere Informationen findet ihr hier.
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ECSA Music Creator Playlist
Die ECSA veröffentlicht die «Discover ECSA’s Music Creators»-Playlist, pünktlich zum Weltmusiktag am 21. Juni. Das Thema...
ECSA Music Creator Playlist
24. April 2024
Die ECSA veröffentlicht die «Discover ECSA’s Music Creators»-Playlist, pünktlich zum Weltmusiktag am 21. Juni. Das Thema ist dieses Jahr «Celebrating Female Composers». Ziel ist, damit das Schaffen von sich als weiblich identifizierenden Personen zu fördern und eine diversere Umgebung für Komponierende zu schaffen.
Die Deadline für Einreichungen ist der Freitag, 17. Mai 2024. Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen und Eingabeformular findet ihr hier.
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ZKB Jazzpreis
Für Bands, die am renommierten ZKB Jazzpreis Wettbewerb teilnehmen möchten, beginnt die Bewerbungsphase Anfangs April. Interessierte Gruppen können sich über...
ZKB Jazzpreis
24. April 2024
Für Bands, die am renommierten ZKB Jazzpreis Wettbewerb teilnehmen möchten, beginnt die Bewerbungsphase Anfangs April. Interessierte Gruppen können sich über das bereitgestellte Formular anmelden.
Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2024. Die nominierten Bands werden Ende Juni informiert.
Weitere Infos findet ihr hier.
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Music Business 360° Crash-Kurs vom 10.-11. Mai in St.Gallen – Vergünstigung für SONART-Mitglieder
Der zweitägige Music Business...
Music Business 360° Crash-Kurs vom 10.-11. Mai in St.Gallen – Vergünstigung für SONART-Mitglieder
24. April 2024
Der zweitägige Music Business 360° Crash-Kurs bietet die ultimative Chance, einen tiefen Einblick in die Musikindustrie zu bekommen und mit Professionals der Szene in Kontakt zu treten.
Wann? 10. und 11. Mai 2024
Wo? SQUARE – Uni St. Gallen (HSG)
Wer? Veranstaltet wird der Kurs vom Music Managers Forum (MMFSuisse) und Amplify, dem Verein für Konzerte und Kulturveranstaltungen der Universität St. Gallen.
Als Musikrat-Mitglieder profitieren SONART-Mitglieder von 50 % auf den Ticketpreis.
Weitere Infos und die Tickets findet ihr hier.
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Aktuelle Stellenausschreibungen im Kulturbereich
Aktuell gibt es einige spannende Stellenausschreibungen im Kulturbereich: Das Bundesamt für Kultur...
Aktuelle Stellenausschreibungen im Kulturbereich
24. April 2024
Aktuell gibt es einige spannende Stellenausschreibungen im Kulturbereich:
Das Bundesamt für Kultur sucht eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in Musik
Das Ensemble Proton Bern sucht eine Geschäftsführung
Die Stiftung Kuppel Basel sucht eine Geschäftsleitung sowie eine*n Programmverantwortliche*n
Alle Infos und die Bewerbungsfristen findet ihr unter den jeweiligen Links.
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35. Schaffhauser Jazzfestival
Die neue Leichtigkeit des Jazz Das 35. Schaffhauser Jazzfestival zeigt vom 20.-25. Mai 2024 frech und mutig einen bunten Strauss an regional und...
35. Schaffhauser Jazzfestival
22. April 2024
Die neue Leichtigkeit des Jazz Das 35. Schaffhauser Jazzfestival zeigt vom 20.-25. Mai 2024 frech und mutig einen bunten Strauss an regional und stilistisch weit gefächerten Jazz-Blüten. Die spannenden Kombination von etablierten Tonangeber:innen und noch weniger bekannten Entdeckungen lässt aufhorchen!
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Nachruf Werner Kaegi
Am 16. März 2024 ist der Schweizer Komponist, Forscher und Musikwissenschaftler, Prof. Dr. Werner Kaegi in Südfrankreich gestorben. Werner Kaegi war langjähriges...
Nachruf Werner Kaegi
16. April 2024
Am 16. März 2024 ist der Schweizer Komponist, Forscher und Musikwissenschaftler, Prof. Dr. Werner Kaegi in Südfrankreich gestorben. Werner Kaegi war langjähriges SONART- und zuvor schon STV-Mitglied.
Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Gerne verweisen wir auf den Nachruf der Familie von Werner Kaegi.
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Swiss Music Awards 2024 – das sind die drei Nominierten für den Artist Award
Swiss Music Awards 2024: Das Voting für den...
Swiss Music Awards 2024 – das sind die drei Nominierten für den Artist Award
15. April 2024
Swiss Music Awards 2024: Das Voting für den Artist Award ist beendet und die drei Nominierten mit den meisten Stimmen stehen fest: Illumishade, Nola Kin & Odd Beholder – herzliche Gratulation!
Wer am allermeisten Stimmen erhalten hat und den diesjährigen Artist Award gewinnt, erfahrt ihr im Rahmen der Swiss Music Awards am 8. Mai 2024.
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Grosses Interesse an den Honorarempfehlungen von SONART
Der Entwurf der SONART-Honorarempfehlungen für selbständigerwerbende Musiker*innen...
Grosses Interesse an den Honorarempfehlungen von SONART
08. April 2024
Der Entwurf der SONART-Honorarempfehlungen für selbständigerwerbende Musiker*innen fand in der anfangs 2024 gestarteten externen Anhörung bei rund 40 angefragten Organisationen aus dem Musik- und Kulturbereich sowie bei den öffentlichen und privaten Förderinstitutionen ein reges Interesse. Dies nachdem der Entwurf im vergangenen Jahr durch die SONART-internen Gremien, Mitarbeiter*innen und Fachbeiräte, erarbeitet worden war. Gut 40 gesamtschweizerische Organisationen und Institutionen aller Musiksparten haben jetzt auf Ende Februar Stellung genommen.
Grundsätzlich wird von allen Beteiligten anerkannt, dass gerade auch im Bereich der freischaffenden Szene Honorarempfehlungen dazu beitragen sollen, die wirtschaftliche Situation und die Arbeitsbedingungen von berufstätigen Musiker*innen zu verbessern.
Gleichzeitig sind zu unserem Entwurf zum Teil grundsätzliche, aber auch differenzierende Stellungnahmen sowie eine grosse Anzahl von konkreten Anregungen und Vorschlägen eingereicht worden.
Der Vorstand von SONART hat am 18. März 2024 von diesen Eingaben Kenntnis genommen: Es ist erfreulich, dass damit ein kreativer Diskurs zur Thematik lanciert werden konnte. SONART nimmt die eingegangenen Anliegen und Kritiken ernst und will diese in den nächsten Monaten gründlich analysieren. Mit einzelnen Stakeholdern sollen zudem bis zur Sommerpause 2024 vertiefende Gespräche geführt werden.
Erst aufgrund dieser Analyse soll der Entwurf ab der zweiten Jahreshälfte nochmals überarbeitet und dann finalisiert werden.
Für SONART sind die Honorarempfehlungen ein unabdingbares Instrument, um Verbesserungen der wirtschaftlichen Lage der freischaffenden Musiker*innen anzustossen. Wir wollen zudem eine Lücke schliessen, weil fast alle anderen Berufsverbände der Kulturszene bereits entsprechende Dokumente erlassen und in Umsetzung haben.
Es ist in der Anhörung wiederum deutlich geworden, wie unterdurchschnittlich, aber auch sehr unterschiedlich in einzelnen Bereichen des Musikmarkts die real ausgerichteten Honorare sind. Gerade deshalb ist auch erkannt, dass gewisse Differenzierungen und auch Flexibilität in den SONART-Empfehlungen notwendig sind, damit die gesamte Musikbranche gemeinsam den Weg Richtung gerechterer Honorare gehen kann.
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15 Jahre Helvetiarockt – Artikel in der Schweizer Musikzeitung
Von der Nachwuchsförderung zur Unterstützung von professionellen Musikschaffenden:...
15 Jahre Helvetiarockt – Artikel in der Schweizer Musikzeitung
07. April 2024
Von der Nachwuchsförderung zur Unterstützung von professionellen Musikschaffenden: Die Angebote von Helvetiarockt sind divers. Ein Überblick.
Ein Artikel in der aktuellen Schweizer Musikzeitung von Lula Pergoletti, Helvetiarockt
Seit 2009 setzt sich der schweizweit aktive Verein Helvetiarockt für mehr Frauen, inter, non-binäre, trans und agender Menschen im Schweizer Musikbusiness ein. Obwohl gefühlt mittlerweile mehr Diversität auf den hiesigen Club- und Festivalbühnen vertreten ist als damals: Helvetiarockt ist noch lange nicht am Ziel. Während in den Musikschulen nach Schätzungen rund 50 % Mädchen aktiv sind, findet sich im professionellen Bereich auf allen Ebenen kaum Geschlechtergerechtigeit, wie eine Vorstudie zu den Geschlechterverhältnissen im Schweizer Kulturbetrieb von Pro Helvetia und dem Zentrum für Gender Studies der Universität Basel im Jahr 2019 offenbarte. Die Studie geht zwar vom gelesenen Geschlecht und von einem zweigeschlechtlichen System aus, wobei sich Helvetiarockt explizit auch für inter, non-binäre, trans und agender Personen einsetzt. Nichtsdestotrotz kann von einem ausgeglichenen Anteil an Frauen und Männern keine Rede sein. Im Rock-, Pop- und Jazzbereich macht die Bühnenpräsenz von Frauen 11 % aus, in der Musikproduktion sind es gerade mal 2 % und an Schweizer Musikhochschulen sind nur 12 % der Lehrpersonen Frauen.
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Safe Spaces Culture
Pour des lieux de travail et de formation libres dans le domaine culturel: Après une phase pilote, Safe Spaces Culture est désormais soutenue par de...
Safe Spaces Culture
28. März 2024
Pour des lieux de travail et de formation libres dans le domaine culturel
Après une phase pilote, Safe Spaces Culture est désormais soutenue par de nombreuses collectivités publiques de Suisse romande. Elle offre des solutions d’accompagnement et des moyens d’action pour des lieux de travail et de formation libres de toute forme de harcèlement dans le domaine de la culture.
Actuellement, l'association déploie deus dispositifs:
- Une cellule ressource
Vous êtes un·e professionnel·le ou étudiant·e dans le domaine de la culture et éprouvez des souffrances sur votre lieu de travail ou de formation ? Vous avez besoin d’en parler mais votre employeur·euse ne propose pas de service de Personne de Confiance en Entreprise ?
Appelez directement notre Cellule Ressource, joignable anonymement et gratuitement par mail ou par téléphone.
La Cellule Ressource est une ligne téléphonique ouverte auprès de la Clinique du Travail. Une équipe pluridisciplinaire de professionnel·le·s, mandatée par Safe Spaces Culture, vous écoutera et vous aidera à analyser la situation. L’équipe pourra également vous orienter vers les ressources existantes ou vous recommander des moyens d’actions, si nécessaire.
- Un service mutualisé de Personne de confiance en entreprise
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«SONART backstage» – heute mit Nick Werren
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen...
«SONART backstage» – heute mit Nick Werren
28. März 2024
«SONART backstage» gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von SONART und stellt euch die verschiedenen Menschen im SONART-Team vor.
Heute stellen wir euch in der Serie «SONART backstage» Nick Werren vor. Nick ist ein alter SONART-Hase und schon seit den Anfängen des Verbandes mit dabei. Im SONART-Büro kümmert er sich unter anderem um die Mitgliederadministration, die Services sowie die Projekte im Bereich Pop/Rock. Wahrscheinlich habt ihr daher schon einmal mit Nick telefoniert oder eine Mail von ihm erhalten – oder sogar einen Booking-Workshop bei ihm besucht. Neben seiner Tätigkeit bei SONART ist er nämlich auch noch Musiker, Booker und Kulturmanager. Und von diesem Wissen profitieren nicht nur seine Team-Gspändli, sondern auch unsere Mitglieder, die er regelmässig zu relevanten Branchenthemen berät, indem er sein breites Wissen und seine Erfahrungen weitergibt. Nick ist aber nicht nur fachlich äusserst wichtig für das SONART-Team, wir profitieren auch von seinen handwerklichen Skills: Immer mal wieder bringt er nämlich ein selbst gezimmertes und stylisches Möbel mit ins Büro. Mit seinen Ideen und seiner Kreativität sorgt er so stets für eine gemütliche Büro-Atmosphäre und für ein angenehmes Arbeitsklima.
Willst du noch mehr über Nick wissen? Einen kleinen Video-Einblick in seinen SONART-Arbeitsalltag gibt's ab heute Abend auf Instagram und Facebook. Weitere Informationen zu SONART und zum Team findest du auf unserer Website.
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Verleihung Schweizer Filmpreis
Am 22.03.2024 wurde der Schweizer Filmpreis unter Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in Zürich, verliehen. Dass...
Verleihung Schweizer Filmpreis
28. März 2024
Am 22.03.2024 wurde der Schweizer Filmpreis unter Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in Zürich, verliehen. Dass Nicolas Rabaeus den Preis für die Beste Filmmusik entgegennehmen würde, war im Vorfeld bereits gesetzt. Gleich drei Scores von ihm waren nominiert. Dass aber zwei Filme die Zielgerade überschreiten würden, das ist wiederum eine Überraschung. Wir gratulieren an dieser Stelle Nicolas Rabaeus für den Quarz für seine Kompositionen für «Bisons» und «The Land Within».
Die Ehrung des Schweizer Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnerinnen SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit SWISS FILMS, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.
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Wettbewerbe & Calls Film- und Medienmusik
Die Anmeldung für die Music+Sound Awards in London öffnet am 17. April. Es handelt sich dabei um den «ersten...
Wettbewerbe & Calls Film- und Medienmusik
28. März 2024
Die Anmeldung für die Music+Sound Awards in London öffnet am 17. April. Es handelt sich dabei um den «ersten und einzigen gobalen Award, der die unverzichtbare Rolle die Musik und Sounddesign in Film und Medien einnehmen, honoriert.» Zu den Teilnahmebedingungen.
Ab dem 14.04. können sich interessierte für die World Soundtrack Awards in Gent anmelden. Das Verfahren ist für Emerging wie auch erfahrenen Composers offen und galt auch schon als Gradmesser für die Oscars. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen.
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m4music Festival 2024 – ein Rückblick
Am letzten Wochenende, vom 22. bis 23. März fand im Züricher Schiffbau das m4music statt – das alljährliche...
m4music Festival 2024 – ein Rückblick
28. März 2024
Am letzten Wochenende, vom 22. bis 23. März fand im Züricher Schiffbau das m4music statt – das alljährliche Festival, welches tagsüber als Musikmesse zum Gedankenaustausch und zur Weiterbildung einlädt und abends mit Konzerten mehr oder weniger angesagter Newcomer-Acts im Grossraum Pop/Rock/Elektro zum Tanz lockt. Gut besucht war es und trotz allgemein schlechter Nachrichten (KI ersetzt Musiker*innen, Popmusik erhält viel zu wenig Subventionen) herrschte allgemein gute Stimmung. SONART war an prominenter Stelle mit einer Contact Lounge vor Ort und bot via «Ask-The-Pro»-Expert*innen Beratungen zu einer Vielzahl von Themen wie Booking, Coaching, Soziale Vorsorge, Songwriting oder juristischen Fragen an. SONART war ausserdem Teil des Workshops «Jazzszene Schweiz ft. m4music Festival: Gemeinsam die Zukunft des Schweizer Jazz gestalten» (in Zusammenarbeit mit Suisse Diagonales Jazz) und des Panels «Fairpay in der Musikszene: Zwischen Anspruch und Realität» (präsentiert von PETZI) und präsentierte gemeinsam mit Swiss Music Export den Business Mixer Brunch.
Wir danken dem m4music für die tolle Organisation und unseren Partnerorganisationen für die gute Zusammenarbeit und freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe!
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jazzahead! 2024
Mit jährlich über 3000 Teilnehmer*innen ist die jazzahead! das grösste Treffen der Jazzbranche in Europa mit einem Showcase-Festival der Extraklasse. Dieses...
jazzahead! 2024
28. März 2024
Mit jährlich über 3000 Teilnehmer*innen ist die jazzahead! das grösste Treffen der Jazzbranche in Europa mit einem Showcase-Festival der Extraklasse. Dieses Jahr findet die Messe vom 11. bis 13. April 2024 in Bremen statt. Der SWISS MUSIC-Stand wird gemeinsam von der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART betreut. Wir freuen uns darauf, euch bei dieser Gelegenheit zu treffen!
Weitere Infos zur jazzahead! findet ihr hier.
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Musique+: Ouverture de l'appel à candidatures
Musique+ offre la possibilité aux artistes romand-es dont le projet présente un potentiel de développement...
Musique+: Ouverture de l'appel à candidatures
28. März 2024
Musique+ offre la possibilité aux artistes romand-es dont le projet présente un potentiel de développement de carrière, de bénéficier d’un montant significatif en vue de la réalisation d’une partie de ce projet à moyen terme.
Vous avez jusqu'au 5 mai 2024 pour déposer votre dossier.
En savoir plus
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Künstliche Intelligenz und Kreativität – eine Tagung der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt, von Suisseculture und der Eidgenössischen Filmkommission
Spätestens seit der Lancierung...
Künstliche Intelligenz und Kreativität – eine Tagung der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt, von Suisseculture und der Eidgenössischen Filmkommission
27. März 2024
Spätestens seit der Lancierung von ChatGPT durch OpenAI im Herbst 2022 ist das Thema «Künstliche Intelligenz», kurz KI, in allen Medien täglich präsent. Auch wenn das Interesse an der Thematik in den Medien etwas abgeflaut ist, wird doch deutlich, dass KI einen Einfluss auf fast alle Lebensbereiche haben wird. Die Diskussionen darüber, was KI wirklich leisten kann, welche Befürchtungen für die weitere Entwicklung bestehen und mit welchen Auswirkungen wir vor allem in der Kultur zu rechnen haben, sind vielfältig. Eine Einordnung und Klärung ist notwendig.
2. Mai 2024, 10–18 Uhr, Aula PROGR, Bern
Weitere Infos und das Anmeldeformular findet ihr hier.
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Teilrevision Epidemiengesetz – SONART-Stellungnahme
Das Epidemiengesetz soll angepasst werden. SONART hat beim Bund eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf...
Teilrevision Epidemiengesetz – SONART-Stellungnahme
25. März 2024
Das Epidemiengesetz soll angepasst werden. SONART hat beim Bund eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf eingereicht.
Leider fehlt in diesem Gesetzesentwurf die gesetzliche Grundlage für Unterstützungsmassnahmen für Kulturschaffende, wie sie in der Covid-19-Epidemie ausgerichtet wurden (Nothilfe für Kulturschaffende, Ausfallentschädigungen, Corona-Erwerbsersatz etc.). SONART spricht sich deshalb dezidiert dafür aus, dass eine solche gesetzliche Grundlage im Epidemiengesetz geschaffen wird. Wenn die Covid-Pandemie etwas klar gemacht hat, dann, dass in Notsituationen auch schnell gehandelt und reagiert werden muss. Deshalb erachten wir es für notwendig, dass eine gesetzliche Grundlage geschaffen wird, welche Finanzhilfen ermöglicht, wie sie während der Corona-Pandemie geleistet worden sind
SONART ist der Auffassung, dass die wichtigen Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie ins Epidemiengesetz einfliessen müssen. So wurden sowohl im In- als auch im europäischen Ausland die in der Schweiz geleisteten Finanzhilfen als effizient, zielführend und unbürokratisch gelobt. Dieser eingeschlagene Weg der Unterstützung war während der Pandemie sowohl für die am stärksten betroffenen Branchen wie beispielsweise die Kultur, aber auch für die Gesamtwirtschaft der richtige. Insbesondere hat sich gezeigt, dass das Zusammenspiel von unterschiedlichen Massnahmen für die verschiedenen Branchen zielführend funktionierte.
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Usinesonore Festival 2024
Die 9. Ausgabe des Festivals Usine Sonore findet vom 1. bis 8. Juni 2024 in La Neuveville statt. SONART-Mitglieder profitieren von ermässigten Ticketpreisen....
Usinesonore Festival 2024
20. März 2024
Die 9. Ausgabe des Festivals Usine Sonore findet vom 1. bis 8. Juni 2024 in La Neuveville statt.
SONART-Mitglieder profitieren von ermässigten Ticketpreisen.
Weitere Infos findet ihr hier.
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Working place Studio Artefax - Lausanne
L'année dernière, plusieurs membres romand·e·s ont émis le souhait de pouvoir avoir...
Working place Studio Artefax - Lausanne
20. März 2024
L'année dernière, plusieurs membres romand·e·s ont émis le souhait de pouvoir avoir accès à un lieu de travail commun type working place, mais à des tarifs accessibles.
Nous avons le plaisir de vous annoncer que nous vous proposons un accès gratuit à la cuisine d'Artefax, studio indépendant à Lausanne.
Cet espace commun qui relie les studios d’enregistrement et les ateliers d’artistes d’Artefax est une working place depuis sa création et fait même office de lieu de concert lors de Kitchen sessions.
Dans un premier temps, Artefax ouvre les portes de sa cuisine aux membres Sonart
le lundi de 9h à 17h du 18 mars au 10 juin.
En fonction de votre intérêt nous affinerons et adapterons par la suite cette offre à vos besoin.
Vous trouverez toutes les informations ici
Pour y accéder, merci de contacter Martina Bertoli, la codirectrice du studio, afin qu’elle puisse vous accueillir et n’oubliez pas de vous munir de votre carte de membre!
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SONART am m4music Festival 2024
Pünktlich mit dem Frühling steht das m4music Festival vor der Tür. Das Netzwerk-Festival steht für spannende Panels, Diskussionen,...
SONART am m4music Festival 2024
18. März 2024
Pünktlich mit dem Frühling steht das m4music Festival vor der Tür. Das Netzwerk-Festival steht für spannende Panels, Diskussionen, Demotape-Kliniken und nicht zuletzt für ein fettes Konzertprogramm angesagter Newcomer*innen aus der Schweiz und dem Ausland. Und auch SONART wird an beiden Tagen vor Ort sein mit verschiedensten Programmpunkten: In der SONART Contact Longe mit dem Angebot Ask the Pro, am Business Mixer Brunch sowie an Panels & Workshiops. Das gesamte Programm findet ihr auf der Festival-Website.
Infos zum SONART-Angebot Ask The Pro findet ihr hier.
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Swiss Music Awards 2024: Bestimme mit, wer den Artist Award erhält!
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen:...
Swiss Music Awards 2024: Bestimme mit, wer den Artist Award erhält!
16. März 2024
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen Gewinner*innen waren James Gruntz, Sophie Hunger, Seven, Faber, Black Sea Dahu, Baze, Trummer, Mnevis und zuletzt To Athena.
Als Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen unterstützt SONART den Preisverleiher Press Play koordinativ, kümmert sich um das Voting für den Artist Award und finanziert das Preisgeld mit Fr. 3000.-.
Für den diesjährigen Artist Award sind die folgenden Künstler*innen nominiert:
Annie Taylor, Cori Nora, Ilira, Illumishade, Leila, Malummi, Milena Patagônia, Nola Kin, Odd Beholder, Steiner & Madlaina und Valentino Vivace
Bist du SONART-Aktiv-Mitglied und möchtest mitbestimmen, wer an den SMA 2024 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird? Das Voting läuft noch bis am 17. März 2024. Alle weiteren Infos und das Voting findest du hier.
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Eine neue Charta zur Förderung der Schweizer Musik
Anlässlich des Treffens des Dialogorgans «Schweizer Musik» 2024, haben die SRG und die...
Eine neue Charta zur Förderung der Schweizer Musik
14. März 2024
Anlässlich des Treffens des Dialogorgans «Schweizer Musik» 2024, haben die SRG und die Vertreter*innen von zehn Organisationen der Schweizer Musikbranche, darunter auch SONART – Musikschaffende Schweiz, die neue Charta der Schweizer Musik unterzeichnet.
Die Zusammenarbeitsvereinbarung hat zum Ziel, die Schweizer Musik und neue Talente zu fördern und deren Sichtbarkeit zu erhöhen. Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit!
Die Medienmitteilung der SRG mit weiteren Informationen zur Charta findet ihr hier.
Foto: SRG
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Streaming: Schweizer Musik sichtbar machen
Streaming-Anbieter entscheiden durch Setzen bestimmter Songs in beliebte Playlists über Erfolg oder Misserfolg eines...
Streaming: Schweizer Musik sichtbar machen
13. März 2024
Streaming-Anbieter entscheiden durch Setzen bestimmter Songs in beliebte Playlists über Erfolg oder Misserfolg eines Stücks. Für Schweizer Musikschaffende sind die Hürden besonders hoch. Das muss sich ändern.
Am Treffen der parlamentarischen Gruppe Musik in Bern Ende Februar erhielt SONART die Gelegenheit, gemeinsam mit IFPI und IndieSuisse vor Mitgliedern des Parlaments und Vertreter*innen von Verbänden aus dem Musiksektor die Problematik zu erläutern. Wir führten aus, wieso es notwendig ist, dass sämtliche bedeutende Streamingplattformen eine Schweizer Redaktion mit Sitz in der Schweiz haben, die dafür sorgt, dass der hiesigen mehrsprachigen Musikszene eine angemessene Plattform geboten wird.
Positiv ist, dass das Problem auch auf politischer Ebene Beachtung findet. Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat und Präsident der parlamentarischen Gruppe Musik, hat eine Motion zu diesem Thema eingereicht, die ihr hier findet.
Gerne weisen wir auch auf einen Artikel in der aktuellen Schweizer Musikzeitung hin.
Wir danken der parlamentarischen Gruppe Musik und dem Schweizer Musikrat herzlich für die Einladung und die Organisation des Anlasses.
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41. Ausgabe des Cully Jazz Festivals
Das Cully Jazz findet vom 5. bis 13. April in seiner 41. Ausgabe statt, deren Programm sorgfältig eine Formel wiederholt, die...
41. Ausgabe des Cully Jazz Festivals
08. März 2024
Das Cully Jazz findet vom 5. bis 13. April in seiner 41. Ausgabe statt, deren Programm sorgfältig eine Formel wiederholt, die seit mehr als vier Jahrzehnten erfolgreich ist. Zwischen Künstlern mit internationalem Renommee und musikalischen Entdeckungen der aktuellen Jazzszene enthüllt das Festival heute sein Programm IN 2024. Unter den 34 kostenpflichtigen Konzerten, die in diesem Jahr auf dem Programm stehen, wird das Publikum unter anderem Portico Quartet, Nubya Garcia, Dave Holland Trio feat. Kevin Eubanks and Eric Harland, Dhafer Youssef, Lakecia Benjamin feat. Dee Dee Bridgewater, The Herbaliser Band, Marcus Strickland, NNAVY, Rodrigo Cuevas, Laure Betris und Yann Hunziker oder auch Yom
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GE - Bourse d'aide à la recherche et aux résidences
Les bourses d'aide à la recherche et aux résidences visent à soutenir des...
GE - Bourse d'aide à la recherche et aux résidences
06. März 2024
Les bourses d'aide à la recherche et aux résidences visent à soutenir des projets de recherche artistique présentés par des artistes genevois·e·s dans différentes disciplines.
Le montant attribué pour un projet de recherche artistique est de CHF 20'000.- au maximum.
Sont exclus: les projets de réalisation d’une œuvre relevant, en principe, des fonds de soutiens ponctuels ou qui sont de compétence cantonale.
Comment faire ?
Retrouvez les conditions générales d’attribution, ainsi que la marche à suivre, sur ce lien internet
Quels sont les délais à respecter?
Les dossiers sont à envoyer jusqu’au dimanche 5 mai 2024 à minuit.
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Impuls Neue Musik - nächste offene Unterstützungsrunde
Impuls neue Musik fördert herausragende Musikprojekte, die zum Austausch zwischen dem deutschsprachigen...
Impuls Neue Musik - nächste offene Unterstützungsrunde
06. März 2024
Impuls neue Musik fördert herausragende Musikprojekte, die zum Austausch zwischen dem deutschsprachigen und dem frankophonen Sprach- und Kulturraum beitragen. Durch seine Förderung vernetzt Impuls die zeitgenössischen Musikszenen in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz und in Luxemburg.
Impuls neue Musik fördert Akteur:innen der neuen Musik, die im Spannungsfeld dieses kulturellen Raums agieren und neue und ungewöhnliche Wege begehen wollen. Impuls neue Musik ermöglicht Ideenwerkstätten, in denen Komponist:innen, Musiker:innen, Performer:innen und Veranstalter:innen diesen Möglichkeitsraum ausloten, um so zu grenzüberschreitenden – im Sinne von Landesgrenzen und Gattungs- und Formatgrenzen – Projekten zu gelangen, die die Idee vom Austausch zwischen den Kulturen konkret werden lassen. Es geht also nicht nur um die Aufführung zeitgenössischer Werke aus der jeweils anderen Kultur, sondern um einen profunden Dialog. Impuls neue Musik hat durch die Finanzierung von Auftragswerken auch einen entscheidenden Einfluss auf das kreative Schaffen in Frankreich, Deutschland, in der Schweiz und in Luxemburg.
Die Antragsfrist endet am 1. Mai 2024. Anträge können ab Mitte März online gestellt werden: www.impulsneuemusik.com
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Camille Awards 2024 – Aufruf zur Einreichung von Nominierungen
Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass der Aufruf zur Einreichung...
Camille Awards 2024 – Aufruf zur Einreichung von Nominierungen
06. März 2024
Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass der Aufruf zur Einreichung von Nominierungen für die Camille Awards – European Film Composer Awards 2024 nun offiziell eröffnet ist!
Die ECSA Film Composer Awards, die früher als Grand Scores bekannt waren, sind heute nach Camille Saint-Saëns benannt, dem Komponisten der ersten Musik, die jemals für einen Spielfilm komponiert wurde.
Die Camille Awards sind eine Reihe von Preisen, die an Komponierende von aussergewöhnlichen Werken der Film- und audiovisuellen Musik vergeben werden. Weitere Infos zur Bewerbung und zu den Teilnahmebedingungen sowie das Nominierungsformular findet ihr hier. Bitte logged euch vorher in euer SONART Konto ein. Es können pro Person mehere Filme/Scores eingereicht werden.
Anmeldeschluss ist der 04.04.2024 um Mitternacht. |
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Medienmitteilung von Suisseculture vom 1. März 2024: Der Bundesrat knausert bei der Kultur
«Suisseculture ist bestürzt...
Medienmitteilung von Suisseculture vom 1. März 2024: Der Bundesrat knausert bei der Kultur
04. März 2024
«Suisseculture ist bestürzt über den Entscheid des Bundesrates, das bereits tiefe Kulturbudget 2025–2028 um weitere 14 Millionen zu kürzen. Dies ist angesichts der Teuerung und der in die Kultur gesetzten Erwartungen nicht nachvollziehbar.»
Die gesamte Medienmitteilung vom 1. März 2024 findet ihr hier.
Suisseculture ist der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften. SONART ist Mitglied von Suisseculture und zudem im Vorstand von Suisseculture vertreten.
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Personelle Veränderungen in der SONART–Geschäftsstelle: Praktikumsende von Sarah Luisa Iseli
Per Ende Februar wird Sarah Luisa...
Personelle Veränderungen in der SONART–Geschäftsstelle: Praktikumsende von Sarah Luisa Iseli
29. Februar 2024
Per Ende Februar wird Sarah Luisa Iseli die SONART-Geschäftsstelle verlassen, da ihr einjähriges Praktikum zu Ende geht. Sarah – übrigens auch langjähriges SONART-Aktiv-Mitglied – hat uns im letzten Jahr tatkräftig in verschiedensten Bereichen unterstützt. So habt ihr sie vielleicht ab und zu auf unseren Social-Media-Kanälen oder an Workshops gesehen oder mit ihr telefoniert. Mit ihrer herzlichen und hilfsbereiten Art ist Sarah in diesem Jahr sehr schnell ein fester Bestandteil des SONART-Teams geworden und uns ans Herz gewachsen – wir werden sie sehr vermissen. Aber: Sie bleibt uns noch ein wenig erhalten. Einerseits wird sie im März erneut den beliebten Workshop «Instagram – make it yours!» leiten. Andererseits hat sie in den letzten Wochen kurze Videos produziert, in denen sie das SONART-Team vorstellt. Diese Videos werden wir in den nächsten Monaten nach und nach auf Social Media veröffentlichen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sarah für ihr grosses Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute – und wir hoffen natürlich, sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Musikerin noch lange zu den SONART-Mitgliedern zählen zu dürfen.
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Ausschreibung Performancepreis Schweiz 2024
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und Qualität,...
Ausschreibung Performancepreis Schweiz 2024
28. Februar 2024
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und Qualität, und stärkt ihre Anerkennung. Der national ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Künstler*innen oder Kollektive, die sich durch Ausbildung, Arbeitsweise oder Präsentationspraxis in der Performance Kunst verorten.
Der Performancepreis Schweiz 2024 findet am 20. Oktober in der Gessnerallee Zürich statt. Die Ausschreibung ist online, Bewerbungsschluss ist der 31. März 2024.
Hier findet ihr die Ausschreibung.
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Observatoire de la culture
400 instruments de soutien réunis dans une base de données: L’Observatoire romand de la culture a le plaisir de vous présenter...
Observatoire de la culture
28. Februar 2024
400 instruments de soutien réunis dans une base de données
L’Observatoire romand de la culture a le plaisir de vous présenter son répertoire des instruments de soutiens à la culture des 21 collectivités publiques partenaires de l’ORC. Cette base de données en ligne recense quelque 400 outils proposés par les sept cantons romands et quatorze villes (Bienne, Delémont, Fribourg, Genève, la Chaux-de-Fonds, Lausanne, Meyrin, Morges, Neuchâtel, Nyon, Renens, Sion, Vevey et Yverdon-les-Bains.
Une première en Suisse romande!
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Interfinity 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Am 8. März 2024 um 19:30 findet im Rahmen des diesjährigen Basler Musikfestivals...
Interfinity 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
28. Februar 2024
Am 8. März 2024 um 19:30 findet im Rahmen des diesjährigen Basler Musikfestivals „Interfinity“ im Projektraum M54 (Mörsbergerstrasse 54) die innovative und interdisziplinäre Aufführung „Claritas. Obscuritas“ statt, welche Chronobiologie mit Musik und visuellen Künsten vereint (eine Uraufführung des bekannten Komponisten Klaus Lang — von „Interfinity“ in Auftrag gegeben). SONART-Mitglieder profitieren von 30 % auf den Ticketpreis.
Bei Interesse könnt ihr euch per Mail bei uns melden.
Weitere Infos zum Musikfestival findet ihr hier.
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Cannes 2024: Spot the Composer
Das Format Spot the Composer wurde 2020 mit Unterstützung der SACEM ins Leben gerufen, um im Rahmen des Marché du Film professionelle...
Cannes 2024: Spot the Composer
19. Februar 2024
Das Format Spot the Composer wurde 2020 mit Unterstützung der SACEM ins Leben gerufen, um im Rahmen des Marché du Film professionelle Filmkomponierende mit Spielfilmregie und -produktion in Cannes zusammenzubringen.
Jedes Jahr bringt dieses Programm 10 internationale Komponierende zu persönlichen Einzelgesprächen zusammen, um sie in diesen Match Making Sessions mit Filmprojekten in verschiedenen Entwicklungs- oder Produktionsstadien abzugleichen und Kooperationen zu schaffen. Über diese Treffen hinaus bietet Spot the Composer Zugang zu exklusiven Konferenzen, Fallstudien und Networking-Veranstaltungen.
Die Schweiz ist am Cannes Filmfestival dieses Jahr Country of Honour. Neben der Möglichkeit sich als Composer über den offiziellen Weg für einen Platz im Spot the Composer zu bewerben, stehen weitere 2 Slots für Komponierende aus der Schweiz zur Verfügung. Diese Aktion ist in enger Zusammenarbeit mit SWISS FILMS und Fondation SUISA entstanden.
Einsendeschluss für das Dossier ist der 3. März 2024, Dossiers können ausschliesslich via opencall@swissfilms.ch eingereicht werden.
Zugelassen sind Komponierende:
- aus der Schweiz oder die vorwiegend in der Schweiz arbeiten;
- welche mindestens für zehn Filme als Hauptkomponierende gelistet sind, davon müssen mindestens zwei Spielfilme sein.
Einzureichen ist:
- ein Motivationsschreiben;
- 1 CV / Leistungsausweis.
Spot the Composer wird von Fondation SUISA, SWISS FILMS und SONART unterstützt.
Wir weisen ausdrücklich auf eine weitere Gelegenheit hin, via dem offiziellen Anmeldeverfahren am Spot the Composer Programm teilzunehmen, Infos dazu findet ihr hier.
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Taktlos Festival 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Vom 15. bis und mit 17. März 2024 findet das diesjährige Taktlos...
Taktlos Festival 2024 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
15. Februar 2024
Vom 15. bis und mit 17. März 2024 findet das diesjährige Taktlos Festival im Kunstraum Walcheturm und in den Altstadtkirchen in Zürich statt. Kuratiert wird die Ausgabe von der vielseitigen Musikerin Vera Kappeler. Sie hat ein vielfältiges Programm erarbeitet, in welchem musikalische Auseinandersetzungen mit der Neuen Musik ebenso zu hören sein werden, wie neue Zugänge zu traditionellen Liedern und Pop- und Rock-Klangwelten.
SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Ticketpreisen!
Weitere Informationen findet ihr hier.
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43e AMR JAZZ FESTIVAL – billets à prix réduit pour les membres SONART
Du 20 au 24 mars, l’AMR se fait vivier de talents en format...
43e AMR JAZZ FESTIVAL – billets à prix réduit pour les membres SONART
15. Februar 2024
Du 20 au 24 mars, l’AMR se fait vivier de talents en format doubles concerts, avec des artistes locaux et internationaux chaque soir.
C’est tout un monde de musiques improvisées en ébullition — et certainement pas à feu doux — qui s’ouvre, pour le plaisir, le partage et la stimulation. Ambiances spatiales, impros impétueuses, rythmiques complexes, diversité stylistique : que de réjouissances ! Et le lieu central, désormais incontournable, assure les prolongations pour les plus fêtards et les enthousiastes qui souhaitent danser.
Quelques noms au passage : L’Orage, Nduduzo Makhatini, Mario Batkovic, Antonio Lizana, Signe Emmeluth. Et pas seulement. On compte 59 artistes invité·es.
L’AMR Jazz Festival, c’est donc ce mix savoureux entre les insiders et outsiders, et les choix sans concessions d’une commission de programmation toujours à l’affût.
20 au 24 mars 2024, Genève (Pâquis)
Les membres de SONART bénéficient de prix réduits sur les billets.
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Ausschreibung SUISA Songwriting Camp 2024
Du bist SUISA-Mitglied oder -Auftrageber*in und möchtest im Team Popsongs komponieren? Bis am 22. April 2024 kannst...
Ausschreibung SUISA Songwriting Camp 2024
15. Februar 2024
Du bist SUISA-Mitglied oder -Auftrageber*in und möchtest im Team Popsongs komponieren? Bis am 22. April 2024 kannst du dich für eine Teilnahme am SUISA Songwriting Camp 2024 bewerben.
Das siebte SUISA Songwriting Camp wird vom Montag, 27. Mai, bis Mittwoch, 29. Mai 2024, durchgeführt. Für den dreitägigen Anlass kommen eingeladene Profi-Songschreiber*innen und Profi-Produzenten*innen aus dem In- und Ausland in die Powerplay Studios in Maur bei Zürich. Speziell für Mitglieder oder Auftrageber*innen der SUISA besteht die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme zu bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 22. April 2024, alle weiteren Infos zum Songwriting Camp findet ihr hier.
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Kulturförderung Kanton Zürich sucht ein neues Kommissionsmitglied Musik
Die Fachstelle Kultur, die Kulturförderstelle des Kantons...
Kulturförderung Kanton Zürich sucht ein neues Kommissionsmitglied Musik
15. Februar 2024
Die Fachstelle Kultur, die Kulturförderstelle des Kantons Zürich, sucht für die Fachgruppe Musik ab 1. April oder nach Vereinbarung ein neues Kommissionsmitglied zur Beurteilung der Fördergesuche (Amtszeit 4 Jahre).
Die entsprechende Ausschreibung und alle weiteren Infos findet ihr hier.
Die Ausschreibung wurde mittlerweile beendet.
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Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung – SONART-Stellungnahme
SONART hat eine Stellungnahme zum...
Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung – SONART-Stellungnahme
01. Februar 2024
SONART hat eine Stellungnahme zum Vorschlag des Bundesrats, die Radio- und Fernsehabgaben («Serafe-Abgaben») zu senken, verfasst.
Hintergrund dieses Vorschlags des Bundesrats ist die Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)», auch «Halbierungsinitiative» genannt, über die wir voraussichtlich 2026 abstimmen werden. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab. Er schlägt aber stattdessen eine weniger starke Senkung der Haushaltabgabe von heute CHF 335 auf CHF 300 vor. Der Bundesrat möchte zudem mehr Unternehmen als bisher von der Abgabe befreien. Er möchte die Verordnung, die die Abgabenhöhe regelt, entsprechend anpassen.
SONART begrüsst, dass der Bundesrat die Initiative klar ablehnt, denn deren Annahme hätte gravierende Folgen für unser Land und den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen. Der SRG würden die Mittel so stark reduziert, dass sie ihr (sprachregionales) Angebot massiv verkleinern müsste. Bei einer Annahme der Initiative müsste sich die SRG ausschliesslich auf die Information beschränken und auf andere Bereiche, insbesondere auf die Kultur, weitgehend verzichten.
SONART spricht sich aber auch gegen eine Senkung der Radio- und Fernsehabgaben aus, wie sie der Bundesrat nun auf dem Verordnungsweg vorschlägt. Eine Senkung der Abgabe um knapp drei Franken pro Monat würde die Haushalte nur geringfügig entlasten, es der SRG aber massiv erschweren bis teilweise sogar verunmöglichen, alle von ihr verlangten Leistungen – gerade auch im Bereich (Musik)Kultur – erfüllen zu können. Ein solcher Abbau des medialen Service public mittels Entzug von finanziellen Mitteln ist abzulehnen. Wir sind der Auffassung, dass zuerst der Service public – Auftrag der SRG definiert werden muss (Konzession) und dann der SRG die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden sollen, damit sie diesen Auftrag auch erfüllen kann.
Die Abgaben sind demzufolge so zu berechnen, dass die SRG ihre Verpflichtungen – gerade auch im Kernbereich (Musik)Kultur und damit als unverzichtbare Kulturproduzentin und Kulturvermittlerin – wahrnehmen und ihre Finanzierung angemessen und auch in Zukunft sichergestellt werden kann.
Die ganze Stellungnahme von SONART findet ihr hier.
Die italienische und französische Version folgt.
Medienmitteilung Bundesamt für Statistik
Grosse Lohnunterschiede bei den Kulturschaffenden 30.09.2024 - Die Hälfte der Kulturschaffenden arbeitet Teilzeit, 14%...
Medienmitteilung Bundesamt für Statistik
30. Januar 2024
Grosse Lohnunterschiede bei den Kulturschaffenden
30.09.2024 - Die Hälfte der Kulturschaffenden arbeitet Teilzeit, 14% sind mehrfachbeschäftigt und gut ein Viertel sind Selbständige, deutlich mehr als in der Gesamtwirtschaft. In der Schweiz verdienten die Kulturschaffenden im Jahr 2023 im Median 69 600 Franken, bei Teilzeit waren es 45 700 Franken. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist gross: Eine weibliche Kulturschaffende verdiente bei Vollzeit 78 000 Franken, ihr männlicher Kollege 98 000 Franken. Dies sind einige der neuen Ergebnisse der Statistik der Kulturwirtschaft des Bundesamtes für Statistik (BFS), erstmals mit detaillierten Daten zu den Löhnen.
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Film- und Medienmusik: Calls for Submission
Folgende Festivals und Awards rufen zum Einreichen von Dossiers auf: Peer Raaben Music Award 2024 – Best Music...
Film- und Medienmusik: Calls for Submission
29. Januar 2024
Folgende Festivals und Awards rufen zum Einreichen von Dossiers auf:
- Peer Raaben Music Award 2024 – Best Music in a Short Film
- Score Relief – Orchestral Scoring Contest
- Oticon, Griechenland
- Docfest München
Weitere Informationen findet ihr unter den jeweiligen Links.
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Schweizer Filmpreis – Nacht der Nominationen
An den Solothurner Filmtagen wurden im Rahmen der Nacht der Nominationen am 23. Januar die Nominierten bekannt gegeben....
Schweizer Filmpreis – Nacht der Nominationen
29. Januar 2024
An den Solothurner Filmtagen wurden im Rahmen der Nacht der Nominationen am 23. Januar die Nominierten bekannt gegeben. Im Bereich «Beste Filmmusik» geht die Musik von «Bisons», «Rivière», «The Land Within» ins Rennen auf den begehrten Quartz. Die Gemeinsamkeit aller drei Filme ist: Komponist ist SONART-Mitglied Nicolas Rabaeus. Wir gratulieren herzlich! Somit steht eigentlich schon fest, wer den Quartz dieses Jahr im März entgegennimmt …
Die Verleihung des Schweizer Filmpreises 2024 ist für den 22. März in der Halle 622 in Zürich geplant.
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Zum Tod von Bruno Amstad
Am 25. Januar 2024 ist der Zentralschweizer Sänger und Stimmakrobat Bruno Amstad verstorben. Bruno war langjähriges SONART- und zuvor schon Musik-Syndikat-Mitglied....
Zum Tod von Bruno Amstad
29. Januar 2024
Am 25. Januar 2024 ist der Zentralschweizer Sänger und Stimmakrobat Bruno Amstad verstorben. Bruno war langjähriges SONART- und zuvor schon Musik-Syndikat-Mitglied. Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.
Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auf den Artikel von Stefan Künzli im Tagblatt, den ihr hier lesen könnt.
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Appel à projets / Résidence
L'Association Culturelle des Vergers est responsable de la gestion de la salle culturelle de l'Auberge des Vergers à Meyrin. Elle propose...
Appel à projets / Résidence
29. Januar 2024
L'Association Culturelle des Vergers est responsable de la gestion de la salle culturelle de l'Auberge des Vergers à Meyrin. Elle propose une saison culturelle qui se décline sur différents axes, mais avec une attention particulière portée sur les concerts de musiques actuelles.
En parallèle de son activité de production de concerts, l'Auberge des Vergers entend soutenir de manière plus importante la création locale en mettant au concours, pour l'année 2024, quatre résidences artistiques dans le domaine des musiques de création, tous styles confondus, pour une durée de maximum d'une semaine (7 jours).
Peuvent se présenter les candidat·e·s qui remplissent les conditions suivantes :
- être âgé·e de plus de 18 ans (révolus) au moment de l'inscription
- être un·e acteur·actrice culturel-le ou un collectif actif·ive à Genève de manière professionnelle
- avoir un statut d’indépendant·e ou être constitué en association
- ne plus être inscrit·e dans une formation professionnelle au moment de l’inscription
Tu trouveras toutes les informations sur l'appel à projet ici.
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Pro Helvetia: offene Ausschreibung
Pro Helvetia unterstützt szenische und installative Musikprojekte in allen Genres und Formaten. Dazu zählen Projekte aus dem...
Pro Helvetia: offene Ausschreibung
23. Januar 2024
Pro Helvetia unterstützt szenische und installative Musikprojekte in allen Genres und Formaten. Dazu zählen Projekte aus dem Bereich Musiktheater, multimediale Arbeiten, Klanginstallationen und andere Formen der Klangkunst sowie musikalische Produktionen mit Verbindungen zu anderen Disziplinen.
Eingabetermin: 1. März
Weitere Infos findet ihr hier.
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Pro Helvetia: Offene Ausschreibung Residenzen 2025
Pro Helvetia schreibt für das Jahr 2025 verschiedene Arten von Residenzen aus. Diese ermöglichen...
Pro Helvetia: Offene Ausschreibung Residenzen 2025
23. Januar 2024
Pro Helvetia schreibt für das Jahr 2025 verschiedene Arten von Residenzen aus. Diese ermöglichen es Kunst- und Kulturschaffenden, globale Netzwerke zu knüpfen, Inspiration zu schöpfen und neue Projekte zu entwickeln. Mit dem Residenzprogramm fördert Pro Helvetia den kulturellen Austausch und die zeitgenössische Schweizer Kunst- und Kulturproduktion mit Blick auf die Vielfalt sowie die nationale und internationale Ausstrahlung.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Bild: © Roli Deluxe
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Stiftung Nico Kaufmann: Stipendium 2024
Die Stiftung Nico Kaufmann richtet jährlich ein Stipendium zugunsten von Personen des Musiklebens aus, die im Jahr der Ausschreibung...
Stiftung Nico Kaufmann: Stipendium 2024
16. Januar 2024
Die Stiftung Nico Kaufmann richtet jährlich ein Stipendium zugunsten von Personen des Musiklebens aus, die im Jahr der Ausschreibung das 35. Altersjahr noch nicht erreicht haben und in der Schweiz wohnhaft sind. Ein hohes musikalisches Niveau wird vorausgesetzt. Nur Einzelpersonen dürfen ein Gesuch einreichen.
Das Stipendium 2024 in Höhe von 15'000 CHF zeichnet ein Projekt aus, das Musik und Tanz zusammenführt. Es kann sich dabei entweder um komponierte oder zusammengestellte Musik für ein Tanzprojekt handeln. Bewertet wird die musikalische Qualität im performativen Kontext.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Bewerbungsschluss: 31. März 2024
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Pro Helvetia: drei neue Fördermassnahmen im Bereich Musik
Pro Helvetia bietet ab 2024 drei neue Fördermassnahmen im Bereich Musik an. Feat.:...
Pro Helvetia: drei neue Fördermassnahmen im Bereich Musik
15. Januar 2024
Pro Helvetia bietet ab 2024 drei neue Fördermassnahmen im Bereich Musik an.
Feat.: Unterstützung für DJs, Produzentinnen und Produzenten, Beatmakerinnen und Beatmaker sowie Rapperinnen und Rapper
Zweimal jährlich wird eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Eingabefristen für Gesuche sind der 1. März und der 1. September.
Next Steps und Push It: zwei Fördermassnahmen, um Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zu unterstützen
Next Steps richtet sich an etablierte Organisationen in der Schweiz (Ensembles, Kollektive, Veranstaltende), die gezielt Nachwuchsprojekte für junge Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz anbieten. Gesuche können das ganze Jahr über eingereicht werden.
Push It richtet sich an Schweizer Musiklabels, die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus der Schweiz in Bezug auf ihre künstlerische Weiterentwicklung und die Promotion auf nationaler und internationaler Ebene fördern (Programme zur Stärkung der professionellen Vernetzung, Diffusionsstrategie und Entwicklung von Kommunikationstools, künstlerisches Mentoring).
Zweimal jährlich wird eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Eingabefristen für Gesuche sind der 1. März und der 1. September.
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SONIC Matter - STELLENAUS- SCHREIBUNG GESCHÄFTSLEITUNG
Der Verein SONIC MATTER sucht für seine Geschäftsstelle eine Geschäftsleitung...
SONIC Matter - STELLENAUS- SCHREIBUNG GESCHÄFTSLEITUNG
10. Januar 2024
Der Verein SONIC MATTER sucht für seine Geschäftsstelle eine Geschäftsleitung mit einem Arbeitspensum von 55% ab dem 1. April 2024 oder nach Vereinbarung.
Der Verein SONIC MATTER ist die Trägerschaft der 2021 gegründeten gleichnamigen Plattform für experimentelle Musik. Mit einem Festival, das jeweils im Winter stattfindet, sowie unterjährigen Formaten, ist SONIC MATTER in der Stadt Zürich und als Online-Plattform präsent. Der Fokus von SONIC MATTER liegt auf zeitgenössischem experimentellem und intermedialem Musikschaffen sowie künstlerischer Forschung im internationalen und disziplinübergreifenden Kontext. Die Vernetzung von Kunstszenen ist uns in der Programmgestaltung genauso ein Anliegen wie ein Fokus auf relevante aktuelle Themen. Dabei streben wir an, dass unsere Angebote für unterschiedlichste Menschen vor, auf und hinter der Bühne einladend und zugänglich zu gestalten. SONIC MATTER wird mit einem wiederkehrenden Beitrag von Kultur Stadt Zürich unterstützt. Weitere Informationen unter www.sonicmatter.ch.
WIR BIETEN IHNEN als Geschäftsleitung in Festanstellung die Möglichkeit, in engem Austausch mit den anderen Mitgliedern des Leitungsteams und dem Vereinsvorstand unsere junge Plattform weiter zu etablieren und mitzugestalten. Sie unterstützen uns dabei, die Zürcher Kulturszene über Kontinente hinweg zu vernetzen und ein Veranstaltungsleben mit zu fördern, das sich nachhaltigen Zielen verpflichtet.
Als Geschäftsleitung des Vereins SONIC MATTER übersehen Sie die Bereiche
- Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsstrategie
- Budgetentwicklung und -aufsicht / Buchhaltung / Rechnungswesen / Jahresabschluss
- Vertragswesen / Vertragsverhandlungen
- Allgemeine Administration / Büroleitung online und an der Geschäftsstelle in Zürich
- Vereinsangelegenheiten
- Location Scouting
- Ticketing
- Teamleitung / Personalakquise
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FemaleClassics Festival 2024
Wie viele Komponistinnen kennst du?: Frauen als Komponistinnen sind heute eine Selbstverständlichkeit. Wirklich? Noch immer fehlen Werke von...
FemaleClassics Festival 2024
10. Januar 2024
Wie viele Komponistinnen kennst du?
Frauen als Komponistinnen sind heute eine Selbstverständlichkeit. Wirklich? Noch immer fehlen Werke von Frauen auf den Spielplänen von Radios, grösseren Orchestern und Konzerthäusern, in den Lehrplänen von Unis und Hochschulen. Es gibt Festivalmottos wie «Diversity» um «Frauen und People of Colour» ins Programm aufzunehmen. Aber mal ehrlich, «Diversity» heisst inzwischen mehr als das. Und auch haben es beide Gruppen verdient, gespielt zu werden, ohne dass es dafür extra ein eigenes Motto braucht.
Darum fördert und fordert FemaleClassics so lange frauenkomponierte Musik, bis sie das Ziel von diversen Lehr- und Spielplänen erreicht haben. Dann schaffen sie sich selbst ab. Denn was sie hier machen, ist alles andere als divers und widerspricht eigentlich ihren eigenen Regeln.
Das Programm des Festivals 2024 findet ihr hier
SONART-Mitglieder haben die Möglichkeit, kostenlose Tickets zu erhalten.
Bei Interesse meldet euch bitte per E-Mail.
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Pro Helvetia - Praktikumsstelle Musik
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in sieben Aussenstellen...
Pro Helvetia - Praktikumsstelle Musik
10. Januar 2024
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in sieben Aussenstellen für zeitgenössisches Kunst- und Kulturschaffen aus der Schweiz engagieren.
Sie bietet ab dem 1. April eine Praktikumsstelle im Bereich Musik für 6 bis 9 Monate zu 60-80% an.
Bewerbungsfrist: 15. Januar 2023
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Verein Jazzschule Luzern: Artists in Residence
Der Verein Jazzschule Luzern vergibt im 2024 erstmalig drei Residenzen – es sind dies Probemöglichkeiten...
Verein Jazzschule Luzern: Artists in Residence
07. Januar 2024
Der Verein Jazzschule Luzern vergibt im 2024 erstmalig drei Residenzen – es sind dies Probemöglichkeiten für Musikprojekte während drei bis fünf Tagen in Luzern mit anschliessendem öffentlichem Auftritt.
Anmeldefrist: 20. Januar 2024
Hier geht’s zum Konzept mit allen Infos.
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Open Call 2024: "Artist in Residency" in Vairano, Tessin
Das Sasso Residency Programm hat einen Open Call zum Thema STAY SOFT lanciert. Die Bewerbungsfrist...
Open Call 2024: "Artist in Residency" in Vairano, Tessin
20. Dezember 2023
Das Sasso Residency Programm hat einen Open Call zum Thema STAY SOFT lanciert. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 6. Januar 2024.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Benachteiligung von Schweizer Musik auf Streaming-Plattformen (insbesondere durch Spotify)
Inzwischen haben wahrscheinlich...
Benachteiligung von Schweizer Musik auf Streaming-Plattformen (insbesondere durch Spotify)
20. Dezember 2023
Inzwischen haben wahrscheinlich alle von den Änderungen im Bezahlmodell von Spotify gehört. Das Portal, Marktleader im Bereich Musik-Streaming, will per 1. Januar 2024 u.a. Folgendes in seinem Vergütungsmodell ändern:
- Ein Track muss neu jährlich mindestens 1000 Streams erreichen, damit Spotify für diesen Track Vergütungen für die Nutzung der Aufnahme leistet.
- Die Mindestgrenze von 1000 Streams ist zudem neu an eine Mindestanzahl an Hörer*innen gekoppelt. Die erforderliche Mindestanzahl an Hörer*innen wird wegen Angst vor Missbrauch jedoch geheim gehalten.
Weiter kündigte Spotify Bestrebungen an, verstärkt gegen Fake-Profile, die Streams generieren, und gegen Audiodateien, die nur aus Rauschen bestehen (sog. White Noise-Files) vorzugehen, was durchaus begrüssenswert ist. Die weiter oben erwähnten Änderungen im Vergütungssystem hingegen sind bedenklich, dies auch im Zusammenhang mit anderen Entwicklungen bei Spotify. SONART – Musikschaffende Schweiz spricht sich gegen die Entwertung von Musik oder Kunst aus und für eine angemessene Berücksichtigung des Schweizer Musikschaffens in allen Sprachregionen (inkl. Musik in Mundart) auf Streaming-Plattformen. Für Schweizer Musik ist es generell schwierig, Sichtbarkeit auf dieser Plattform zu erreichen und damit auch Reichweite und Streams zu generieren. Nach wie vor hat Spotify keine Niederlassung in der Schweiz resp. kein mit der hiesigen Szene vertrautes Team, das sich speziell um die Platzierung von Schweizer Musik auf relevanten Playlists für das In- wie das Ausland kümmert. Schweizer Musik ist erheblichen Benachteiligungen ausgesetzt, die nichts mit der Qualität der Musik zu tun haben.
Das Problem der Benachteiligung von Schweizer Musik auf den grossen Streaming-Plattformen hat auch der Bundesrat erkannt. In seinen Antworten auf eine Interpellation von Nationalrat Stefan Müller-Altermatt zum Thema Musik-Streaming hielt der Bundesrat fest, dass die Auffindbarkeit von Inhalten (Discoverability) eine Vorbedingung sei, um die Verbreitungs- und Verdienstmöglichkeiten auf internationalen Streaming-Plattformen überhaupt nutzen zu können. In diesem Rahmen sei die kuratorische Arbeit in Form von Wiedergabelisten (Playlists) ein besonders interessantes Instrument zur Förderung der kulturellen Vielfalt, z. B. der Schweizer Musik. Es sei aus kulturpolitischer Sicht wünschenswert, dass die Schweizer Musik in Zukunft insbesondere in den Playlists der Streaming-Plattformen besser vertreten sei.
Die vollständige Antwort des Bundesrats auf die Interpellation mit dem Titel «Diskriminierung der Schweizer Musikschaffenden auf dem Streamingmarkt beseitigen» findet sich hier.
Wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran und halten euch auf dem Laufenden.
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Genève : délais pour le soutien des projets culturels dans le domaine de la musique
Canton de Genève : le délais...
Genève : délais pour le soutien des projets culturels dans le domaine de la musique
19. Dezember 2023
Canton de Genève : le délais pour le dépôt des demandes de soutien pour un projet culturel dans le domaine de la musique est le 14 janvier 2024.
Vous trouverez de plus amples informations ici.
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Formation continue courte de la HEM : La santé des musicien·ne·s
Cette formation en 4 modules répartis entre janvier 2024 et février...
Formation continue courte de la HEM : La santé des musicien·ne·s
19. Dezember 2023
Cette formation en 4 modules répartis entre janvier 2024 et février 2025 est une ouverture sur le bien-être dans le monde musical et s'adresse à toute personne intéressée par l'intersection entre la santé physique et mentale et la pratique instrumentale ou vocale.
Les membres SONART profitent d'une remise de 10%.
Infos & Inscription
SONART-Winterpause
Vom 16. Dezember 2023 bis und mit 7. Januar 2024 bleiben die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 8. Januar 2024 sind wir wieder für euch da.
SONART-Winterpause
16. Dezember 2023
Vom 16. Dezember 2023 bis und mit 7. Januar 2024 bleiben die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 8. Januar 2024 sind wir wieder für euch da.
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Retour sur la journée annuelle de l'ORC
La Journée annuelle de l’Observatoire romand de la culture s’est déroulée le 27 novembre 2023...
Retour sur la journée annuelle de l'ORC
14. Dezember 2023
La Journée annuelle de l’Observatoire romand de la culture s’est déroulée le 27 novembre 2023 à la HEAD-Genève en présence d’une centaine de personnes, représentant·e·s de collectivités publiques, de Hautes écoles et de faîtières culturelles.
Isabelle Paindavoine, directrice de recherche à l’Observatoire des politiques culturelles de la Fédération Wallonie-Bruxelles a présenté le « Baromètre du secteur associatif en Fédération Wallonie-Bruxelles : résultats pour le secteur culturel » Vincent Guillon, codirecteur de l’Observatoire des politiques culturelles à Grenoble et professeur associé à Science Po Grenoble a quant à lui dévoilé le « Baromètre 2023 sur les budgets et choix culturels des collectivités territoriales » en France.
Côté helvétique, Olivier Moeschler, sociologue, chef du domaine culture à l’Office fédéral de la statistique a présenté la Statistique culturelle de l’OFS. Puis, José Ramirez, professeur ordinaire à l’Observatoire de la formation de la HEG Genève, et Soledad Fernandez, collaboratrice scientifique HES, ont présenté en primeur l’« Analyse des parcours des diplômé·e·s de la Manufacture ».
Enfin, Olivier Glassey, directeur de l’ORC, a présenté les activités de l’Observatoire et les études menées actuellement par son équipe.
Parmi les grands chantiers, un recensement des instruments de soutien, en cours de validation, a été réalisé. Il sera prochainement mis en ligne.
En parallèle, l’ORC rédige un référentiel de données, « une sorte de dictionnaire accessible à tout un chacun » pour harmoniser la cartographie des activités du secteur culturel.
Sonart se réjouit de la mise en place de ces différents outils et vous tiendra informé·e régulièrement des avancées des recherches de l'ORC.
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Kulturbotschaft – die kulturpolitische Stossrichtung stimmt, aber es braucht mehr Mittel
Ein Artikel von Nina Rindlisbacher...
Kulturbotschaft – die kulturpolitische Stossrichtung stimmt, aber es braucht mehr Mittel
11. Dezember 2023
Ein Artikel von Nina Rindlisbacher in der aktuellen Schweizer Musikzeitung
Die Kulturbotschaft des Bundes legt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes jeweils für eine Periode von vier Jahren fest. Sie beinhaltet die Ziele, die wichtigsten Massnahmen und die Finanzierungsrahmen sämtlicher Förderbereiche des Bundes.
Bis am 22. September 2023 hatten interessierte Kreise die Möglichkeit, eine Stellungnahme zur Kulturbotschaft 2025–2028 einzureichen. SONART machte von dieser Möglichkeit Gebrauch und stimmte seine Stellungnahme mit den Dachverbänden Suisseculture, Suisseculture Sociale, Schweizer Musikrat sowie der Taskforce Culture ab.
Nachfolgend werden einige ausgewählte Punkte aus der Stellungnahme von SONART erläutert.
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Verschenke eine SONART-Mitgliedschaft!
Bist du noch auf der Suche nach einem passenden und sinnvollen Geschenk für Musiker*innen in deiner Familie oder deinem...
Verschenke eine SONART-Mitgliedschaft!
04. Dezember 2023
Bist du noch auf der Suche nach einem passenden und sinnvollen Geschenk für Musiker*innen in deiner Familie oder deinem Freund*innenkreis? Dann haben wir eine super Idee für dich: Wie wär’s mit einer Jahresmitgliedschaft bei SONART? Unsere Mitglieder profitieren von verschiedenen Angeboten, z.B. von kostenlosen Workshops und Beratungen sowie von zahlreichen Vergünstigungen, einem breiten Netzwerk und nicht zuletzt von unserer wichtigen kulturpolitischen Arbeit. Hast du Interesse an einem SONART-Gutschein? Dann melde dich gerne per Mail oder telefonisch bei uns. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme!
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LANDIS & GYR STIFTUNG: Ausschreibung 2024 der Werk-, Reise- und Atelierstipendien
Die LANDIS & GYR STIFTUNG schreibt...
LANDIS & GYR STIFTUNG: Ausschreibung 2024 der Werk-, Reise- und Atelierstipendien
03. Dezember 2023
Die LANDIS & GYR STIFTUNG schreibt ab dem 1. Dezember 2023 ihre jährlichen Werk-, Reise- und Atelierstipendien für Schweizer Kunst- und Kulturschaffende oder für solche anderer Nationalitäten mit offiziellem Wohnsitz in der Schweiz aus.
Das Bewerbungsfenster steht vom 1. Dezember 2023 bis 31. Januar 2024 offen.
Weitere Informationen zu den Eingabemodalitäten und zum Bewerbungslink findet ihr hier.
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Symposium Swissmedmusica 2023
Im Herbst 2022 kontaktierte uns der Verein Swissmedmusica, ehemals Schweizerische Gesellschaft für Musikermedizin (SMM), um an Brainstorming-Sitzungen...
Symposium Swissmedmusica 2023
23. November 2023
Im Herbst 2022 kontaktierte uns der Verein Swissmedmusica, ehemals Schweizerische Gesellschaft für Musikermedizin (SMM), um an Brainstorming-Sitzungen zur Namensänderung des Vereins sowie zur Öffnung des Vereins für die verschiedenen Sprachregionen teilzunehmen. Wir folgten dieser Einladung mit Freude und arbeiteten ein Jahr lang mit der SIS (Schweizerische Interpretenstiftung), dem SMPV (Schweizerische Gesellschaft für Musikpädagogik) und dem VMS (Verband Musikschulen Schweiz) zusammen.
Die Schweizerische Gesellschaft für Musikmedizin SMM wurde 1997 in Bern gegründet, mit dem Ziel, die Musikmedizin in der Schweiz zu fördern. Die Musikmedizin ist ein Fachgebiet, das sich mit der Prävention, Diagnose und Therapie von gesundheitlichen Schwierigkeiten befasst, die im Zusammenhang mit der Ausübung von Musik auftreten können.
Auslöser für die Gründung war die stetig wachsende Zahl von Musikerinnen und Musikern, die in ihrer Spielfähigkeit eingeschränkt oder gar von Berufsunfähigkeit bedroht waren und keinen Ansprechpartner für ihre Anliegen fanden.
In den 26 Jahren ihres Bestehens hat die Gesellschaft ein Netzwerk von Fachleuten vor allem aus den Bereichen Medizin, Psychologie, Therapie, Pädagogik und Musik aufgebaut. Heute weitet sie dieses Netzwerk auf die Westschweiz und das Tessin aus. Darüber hinaus organisiert sie seit 2003 Symposien zu einem bestimmten Thema im Zusammenhang mit der Gesundheit von Musikerinnen und Musikern.
Das Symposium 2023 fand am 11. November 2023 zum ersten Mal in der Westschweiz in Freiburg statt und versammelte sieben hochkarätige Referentinnen und Referenten sowie rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Welt der Musik und der Medizin.
Das Thema lautete "Are you motivated?" und die verschiedenen Ansätze der Referentinnen und Referenten gestalteten den Tag sehr bereichernd.
SONART arbeitet weiterhin mit den oben genannten Dachverbänden und Swissmedmusica zusammen, um ihre Existenz und ihre Aktivitäten noch sichtbarer zu machen. Die Gesundheit von Musiker*innen ist immer noch ein Tabuthema, und wir möchten nicht nur die Sprachbarrieren überwinden, über sondern auch bewährte Praktiken zu diesem entscheidenden Thema austauschen.
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SONIC MATTER 2023
SONIC MATTER lädt vom 30.11. bis 3.12. 2023 dazu ein, gemeinsam experimentelle Musik zu entdecken, zu erforschen und zu gestalten. Als Festival in Zürich und...
SONIC MATTER 2023
23. November 2023
SONIC MATTER lädt vom 30.11. bis 3.12. 2023 dazu ein, gemeinsam experimentelle Musik zu entdecken, zu erforschen und zu gestalten. Als Festival in Zürich und als Online-Plattform bietet das Festival Zuhörer*innen und Künstler*innen Raum für die Auseinandersetzungen mit Klang.
Weitere Infos zum Festival findet ihr hier. SONART-Mitglieder profitieren von 20 % auf die Tagespässe (exkl. Tonhallen-Konzerte). Bei Interesse könnt ihr euch per Mail an Jocelyne Rudasigwa melden.
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Call for projects
Usinesonore Festival is launching a call for projects from up-and-coming artists who would like to take part in the "Music as social practice" programme. The...
Call for projects
23. November 2023
Usinesonore Festival is launching a call for projects from up-and-coming artists who would like to take part in the "Music as social practice" programme.
The aim is to enable emerging artists to be accompanied by an expert in the creation of an installation and/or performance work (8-10 minutes) in La Neuveville for the 2024 edition of the Festival Usinesonore. The work should surprise and touch the public, who will see it as an artistic action geared towards generosity and inclusion. Sound will be at the heart of the creations, but interdisciplinarity is welcome.
The aim of this process, which will take several months, is to support the artists and encourage them in their artistic reflection while giving them an opportunity to exchange ideas with the international Festival Usinesonore public during an international meeting day in June 2024.
Deadline for applications: 15 December 2023
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m4music: Demotape Clinic 2024
m4music bringt dich ins Game: Sende deinen Track ein und schaffe es als Selected Artist in die beliebten Live Jury Sessions am m4music Festival...
m4music: Demotape Clinic 2024
20. November 2023
m4music bringt dich ins Game: Sende deinen Track ein und schaffe es als Selected Artist in die beliebten Live Jury Sessions am m4music Festival im März 2024.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Jazzgespräche 2024 zu AI – experimentierfreudige Musiker*innen gesucht
Während des Schaffhauser Jazzfestivals (22.–25.2024)...
Jazzgespräche 2024 zu AI – experimentierfreudige Musiker*innen gesucht
13. November 2023
Während des Schaffhauser Jazzfestivals (22.–25.2024) finden jeweils an einem Nachmittag die "Jazzgespräche" statt – ein Austauschformat mit zahlreichen Gästen zu einem Thema, das die (Musik-)Welt gerade bewegt. 2024 stehen die Jazzgespräche ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz. Wer Lust hat, in der nächsten Zeit künstlerisch ins Thema einzutauchen, oder vielleicht bereits erste Schwimmversuche gemacht hat, kann sich gern unverbindlich bei Kuratorin Anicia Kohler melden: info@aniciakohler.ch.
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Medienmitteilung von Suisseculture vom 8.11.2023
Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der...
Medienmitteilung von Suisseculture vom 8.11.2023
09. November 2023
Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften, fordert: «Der Bundesrat muss Haltung zeigen und sich wirklich hinter die SRG SSR stellen!»
Die gesamte Medienmitteilung könnt ihr hier lesen.
SONART ist Mitglied von Suisseculture und zudem im Vorstand von Suisseculture vertreten.
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Ausschreibung "Tandem - Zuger Geschäfte werden zum Atelier und Proberaum"
Nach erfolgreicher erster Durchführung hat die Stadt...
Ausschreibung "Tandem - Zuger Geschäfte werden zum Atelier und Proberaum"
08. November 2023
Nach erfolgreicher erster Durchführung hat die Stadt Zug das Projekt «Tandem» neu ausgeschrieben. Gesucht werden Teams aus Kulturschaffenden und einem Geschäft der Stadt Zug, die einen Teil der entsprechenden Ladenfläche zum Atelier oder Proberaum umfunktionieren und so die künstlerischen Arbeitsprozesse sichtbar machen.
Weitere Infos findet ihr hier.
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La Gustav – Auditions 2024
Bist du zwischen 18 und 25 Jahre alt? Ist Musik für dich mehr als nur ein Hobby? Möchtest du am 11.10.2024 selbst auf der grossen Bühne...
La Gustav – Auditions 2024
08. November 2023
Bist du zwischen 18 und 25 Jahre alt? Ist Musik für dich mehr als nur ein Hobby? Möchtest du am 11.10.2024 selbst auf der grossen Bühne des Fri-Son stehen und das Publikum begeistern? Ab sofort kann man sich für die Auditions von La Gustav anmelden. Weitere Infos findet ihr hier. |
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SRG-Umfrage zum Thema Kultur
Die SRG hat eine Umfrage zum Thema Kultur veröffentlicht, unter anderem mit folgenden Fragen: "Welche Rolle spielt Kultur für...
SRG-Umfrage zum Thema Kultur
08. November 2023
Die SRG hat eine Umfrage zum Thema Kultur veröffentlicht, unter anderem mit folgenden Fragen: "Welche Rolle spielt Kultur für Sie? Braucht es den Kulturauftrag in der Konzession? Und erfüllt die SRG diesen Auftrag?"
Diese thematisch wichtige Umfrage könnt ihr noch bis am 27. November ausfüllen.
Linecheck Milano 2023
Vom 21.–25 November 2023 findet das Linecheck 2023 in Milano statt, am 23. November findet zudem der «Swiss Business Mixer» von Swiss Music Export...
Linecheck Milano 2023
06. November 2023
Vom 21.–25 November 2023 findet das Linecheck 2023 in Milano statt, am 23. November findet zudem der «Swiss Business Mixer» von Swiss Music Export statt.
Weitere Infos zum Linecheck und zur Anwesenheit von Swiss Music Export findet ihr hier.
Als SONART-Mitglieder profitiert ihr von einer Reduktion von 40 % auf den Festivalpass. Meldet euch für weitere Infos per Mail bei Fabio Pinto.
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Studi-Aktion: 1. SONART-Mitgliedschaftsjahr geschenkt
Studierende aufgepasst! Bist du Student*in und möchtest von den Vorteilen einer SONART-Mitgliedschaft...
Studi-Aktion: 1. SONART-Mitgliedschaftsjahr geschenkt
02. November 2023
Studierende aufgepasst! Bist du Student*in und möchtest von den Vorteilen einer SONART-Mitgliedschaft profitieren? Dann haben wir das perfekte Angebot für dich: Wenn du dich noch bis Ende Dezember 2023 als SONART-Mitglied anmeldest und im Kommentarfeld «#studi» angibst, schenken wir dir das laufende Mitgliedschaftsjahr (Juni 2023 bis Mai 2024).
Als Mitglied kannst du unter anderem unser vielfältiges Workshop- und Beratungsangebot nutzen sowie von verschiedenen Vergünstigungen im musikalischen Berufsalltag profitieren. Mehr Infos zur Mitgliedschaft findest du hier.
SONART wünscht dir viel Spass und Erfolg in deinem Studium und freut sich, dich hoffentlich bald als Mitglied begrüssen zu dürfen!
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Pro-Helvetia-Ausschreibung: Creative Climate Leadership Switzerland
Ein Transformationsprogramm für professionelle Kunst- und Kulturschaffende,...
Pro-Helvetia-Ausschreibung: Creative Climate Leadership Switzerland
02. November 2023
Ein Transformationsprogramm für professionelle Kunst- und Kulturschaffende, die mittels Kunst und Kultur die Klimakrise angehen wollen.
Die Klimakrise betrifft die ganze Welt. Doch welche Rolle spielen Kunst und Kultur in dieser Krise? Und wie können Kunst- und Kulturschaffende zur Klimabewegung beitragen?
Ein immersives, fünftägiges Residenzprogramm ermöglicht es 24 Teilnehmenden, gemeinsam zu lernen und zu verlernen, kreative Potenziale zu fördern, praxisbezogene Gemeinschaften zu stärken und den Fokus wieder darauf zu richten, was Kunst und Kultur zur Klimabewegung beisteuern können.
Projektdauer: 3. bis 8. März 2024 in Morschach, Schweiz
Eingabetermin: 15. November 2023
Alle Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.
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Stellenausschreibung: Die SIS sucht ein*e Fachmitarbeiter*in Förderung
Die Schweizerische Interpretenstiftung sucht per 1. Februar 2024...
Stellenausschreibung: Die SIS sucht ein*e Fachmitarbeiter*in Förderung
02. November 2023
Die Schweizerische Interpretenstiftung sucht per 1. Februar 2024 oder nach Vereinbarung eine Fachmitarbeiter*in Förderung (Kultur, Gesundheit, Soziales), 50%. Die Ausschreibung findet ihr hier.
Bewerbungsfrist: 20. November 2023
Aufgrund einer Nachfolgeregelung sucht die SIS zudem zwei neue Stiftungsratsmitglieder.
Diese Ausschreibung findet ihr hier.
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Stellenausschreibung: Pro Helvetia sucht eine Fachspezialist*in Musik (60%)
Für die Fachabteilung Musik sucht Pro Helvetia...
Stellenausschreibung: Pro Helvetia sucht eine Fachspezialist*in Musik (60%)
01. November 2023
Für die Fachabteilung Musik sucht Pro Helvetia per 1. Februar 2024 oder nach Vereinbarung eine*n Fachspezialist*in Musik (60%).
Bewerbungsschluss: 19.11.2023
Weitere Infos findet ihr hier.
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SoundTrack_Zurich 2023 – ein Rückblick
Die vierte Ausgabe von SoundTrack_Zurich ging Ende September über die Bühne und wir können mit gutem Gewissen...
SoundTrack_Zurich 2023 – ein Rückblick
26. Oktober 2023
Die vierte Ausgabe von SoundTrack_Zurich ging Ende September über die Bühne und wir können mit gutem Gewissen behaupten, dass es eine der besten Ausgaben war. Der Business Mixer Lunch war rege besucht und Chantal Bolzern gab vor interessiertem Publikum essenzielles Wissen zum Vertragswesen im Filmmusikbereich weiter. Danke an dieser Stelle an den Veranstalter Forum Filmmusik und Televisor, den Organisatoren von SoundTrack_Zurich. Und nicht zuletzt dem Zurich Filmfestival dafür, dass sie eine Filmmusikveranstaltung ihn ihr Filmfestival integrieren. Eine weltweite Einzigartigkeit.
SONART-Mitglieder können sich einen Teil der Kosten (max. CHF 50.–) für das SoundTrack_Zurich- oder das ZFF-Industry-Ticket rückerstatten lassen. Dafür muss dieses Formular ausgefüllt werden. Rückerstattungsanträge können bis Ende November 2023 eingereicht werden, die Rückzahlungen erfolgen im Dezember 2023
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Lizenz- und andere Verträge – eine Übersicht
Ein Artikel von Chantal Bolzern in der Schweizer Musikzeitung vom 25.10.1023 Ein Kernstück im Musikgeschäft...
Lizenz- und andere Verträge – eine Übersicht
26. Oktober 2023
Ein Artikel von Chantal Bolzern in der Schweizer Musikzeitung vom 25.10.1023
Ein Kernstück im Musikgeschäft sind «Lizenzverträge» in unterschiedlichsten Formen. Eine Lizenz ist einfach gesagt die Erlaubnis, sehr oft gegen Entgelt, ein Recht zu nutzen. Lizenzen können sich auf unterschiedlichste Rechte beziehen. Denkbar sind die Persönlichkeitsrechte für die Verwendung des Abbilds einer Künstlerin, die Markenrechte für die Verwendung eines Bandlogos zur Herstellung von Merchandise, die Urheberrechte für die Auswertung eines Songs oder die Leistungsschutzrechte für die Auswertung einer Aufnahme. Der Lizenzvertrag regelt deshalb, wer welches Recht in welchem Rahmen (inhaltlich, zeitlich und räumlich) zu welchen Bedingungen nutzen darf.
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Deutscher Jazzpreis 2024
Vom 18. Oktober 2023 bis einschliesslich 30. November 2023 können Bewerbungen für den Deutschen Jazzpreis 2024 über das Online-Portal eingereicht...
Deutscher Jazzpreis 2024
26. Oktober 2023
Vom 18. Oktober 2023 bis einschliesslich 30. November 2023 können Bewerbungen für den Deutschen Jazzpreis 2024 über das Online-Portal eingereicht werden. Es gibt neben den sechs nationalen auch zwei internationale Kategorien.
Berücksichtigt werden Leistungen, die im Zeitraum vom 1. Dezember 2022 bis 30. November 2023 erbracht wurden bzw. noch erbracht werden.
Weitere Infos findet ihr hier.
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Leitungswechsel bei UNIT RECORDS
Das traditionsreiche Schweizer Label UNIT RECORDS kommt in neue Hände! 1983 von den Schweizer Jazzmusikern Jürg Solothurnmann, Hans...
Leitungswechsel bei UNIT RECORDS
25. Oktober 2023
Das traditionsreiche Schweizer Label UNIT RECORDS kommt in neue Hände! 1983 von den Schweizer Jazzmusikern Jürg Solothurnmann, Hans Kennel, Paul Haag und Urs Blöchlinger als «Plattform für innovative Musikschaffende der Deutschschweizer Szene» gegründet, wurde das Label 1991 von Pius Knüsel, dem späteren Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia übernommen. Von 1996-2005 führte der renommierte Schlagzeuger Lucas Niggli die Geschicke von UNIT RECORDS, bis 2005 der international gefeierte Gitarrist Harald Haerter (u.a. mit «Cat Scan» oder «The Intergalactic Maiden Ballet») die Leitung übernahm.
Nach fast zwei Jahrzehnten übergibt nun Harald Haerter die Führung an zwei Musiker, die man im deutschsprachigen Raum nicht weiter vorzustellen braucht: die Bassisten Andreas Waelti und Luca Sisera. Beide Musiker konnten sich in den letzten Jahren durch eine rege internationale Konzerttätigkeit als Sidemen und Bandleader einen Namen machen. Ihr künstlerisches Schaffen wurde anhand von zahlreichen Veröffentlichungen bei diversen Labels eingehend dokumentiert und sie sind in der europäischen Szene bestens vernetzt. Sie werden die Leitung des Labels am 1. November 2023 übernehmen.
Weitere Infos zu UNIT RECORDS findet ihr hier.
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SUISA-Mentoring-Programm: Chance für angehende Musikproduzent*innen
Du bist Songwriterin oder Songwriter und möchtest Skills in Musikproduktion...
SUISA-Mentoring-Programm: Chance für angehende Musikproduzent*innen
23. Oktober 2023
Du bist Songwriterin oder Songwriter und möchtest Skills in Musikproduktion lernen oder verbessern? Du willst wissen, wie man als Musikproduzentin oder -produzent professionell arbeitet? Die SUISA bietet sechs Mitgliedern die Chance, in einem Mentoring-Programm «learning by doing» vom Know-how der Profis zu profitieren. SUISA-Mitglieder können sich ab sofort für das Mentoring-Programm bewerben, indem sie drei Demo-Songs einschicken, von denen einer gemeinsam mit einer Mentorin oder einem Mentor bis im März 2024 ausproduziert wird.
Einsendeschluss für Bewerbungen: 30. November 2023
Weitere Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.
Foto: Tabea Hüberli
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Ausschreibung: Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende....
Ausschreibung: Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
16. Oktober 2023
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2024 können insgesamt sechs Förderbeiträge zu je 25‘000 Franken vergeben werden.
Weitere Infos findet ihr hier. Eingabeschluss ist der 15. Januar 2024.
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Zum Tod von Urs Frauchiger
Am 27. September 2023 ist der Berner Musiker, Musikwissenschaftler, Kulturaktivist und frühere Pro-Helvetia-Direktor Urs Frauchiger verstorben....
Zum Tod von Urs Frauchiger
10. Oktober 2023
Am 27. September 2023 ist der Berner Musiker, Musikwissenschaftler, Kulturaktivist und frühere Pro-Helvetia-Direktor Urs Frauchiger verstorben. Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auf den Nachruf der Schweizer Musikzeitung.
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Kulturbotschaft 2025–2028: Vernehmlassungsantwort von SONART
Die Kulturbotschaft legt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes...
Kulturbotschaft 2025–2028: Vernehmlassungsantwort von SONART
07. Oktober 2023
Die Kulturbotschaft legt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes jeweils für eine Periode von vier Jahren fest. Sie beinhaltet die Ziele, die wichtigsten Massnahmen und die Finanzierungsrahmen sämtlicher Förderbereiche des Bundes. SONART hat eine Vernehmlassungsantwort (Stellungnahme) zum Entwurf der Kulturbotschaft für die Jahre 2025-2028 verfasst und diese beim Bund eingereicht.
Diese Vernehmlassungsantwort findet ihr hier.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 5.10.2023: Kulturbotschaft 2025–2028
Kulturbotschaft 2025–2028: Die Stossrichtung...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 5.10.2023: Kulturbotschaft 2025–2028
05. Oktober 2023
Kulturbotschaft 2025–2028: Die Stossrichtung stimmt, angesichts der Herausforderungen sowie der Teuerung braucht es jedoch mehr Mittel.
Bis am 22. September konnten Vernehmlassungsantworten zur Kulturbotschaft 2025–2028 eingereicht werden. Die Taskforce Culture begrüsst die grundsätzliche Stossrichtung und die vom Bund definierten Handlungsfelder. Es ist aber klar, dass die anstehenden Herausforderungen für den Schweizer Kultursektor nach entsprechenden Mitteln verlangen.
Der Kultursektor leistet viel
Von Kulturerbe und lebendigen Traditionen über Gegenwartskunst bis hin zu schöpferischen Ideen, die in die Zukunft weisen: All das widerspiegelt die gelebte kulturelle Vielfalt in der Schweiz. Kulturelle Anlässe und Kulturstätten sind Begegnungsorte. Kultur ist wichtig für den Austausch innerhalb des Landes und den Zusammenhalt. Neben professionellem Kulturschaffen ist auch die Amateurkultur in der Schweiz von grosser Bedeutung: Viele Personen gehen in ihrer Freizeit einer kulturellen Tätigkeit nach und engagieren sich in Vereinen.
Der Kultursektor ist nicht zuletzt auch ein Wirtschafts- und Standortfaktor. Ein hochstehendes Angebot an beispielsweise Festivals, Museen, einzigartigen Baudenkmälern etc. ist wichtig für das Tourismusland Schweiz. Schweizerisches Kulturschaffen strahlt auch ins Ausland aus und fungiert damit als Visitenkarte unseres Landes. Gleichzeitig generiert der Kultursektor Wertschöpfung in anderen Bereichen, seien es beispielsweise Logiernächte in Hotels, Ausgaben in Restaurants und Geschäften oder auch Aufträge bei Zulieferbetrieben. Er schafft direkt und vor allem auch indirekt viele Arbeitsplätze.
Die Stossrichtung stimmt
Die Taskforce Culture erachtet die sechs in der Botschaft identifizierten Handlungsfelder sowie die formulierten Herausforderungen im Kulturbereich als zentral. Besonders hervorzuheben und zu begrüssen sind die auf übergeordneter kulturpolitischer Ebene in der Botschaft in Aussicht gestellte
- Verbesserung der Datenlage im Kultursektor und die Einführung eines Monitorings zur Kultur in der Schweiz anhand geeigneter Kennzahlen;
- Abstimmung und Kooperation zwischen der Kulturpolitik und anderen Politiken wie Raumplanung, Energie, Soziales, Wirtschaft oder auch Aussenpolitik;
- verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Bund, den Kantonen, den Städten/Gemeinden sowie den Kulturverbänden.
Es braucht mehr Mittel
Der Vernehmlassungsentwurf offenbart allerdings eine Diskrepanz zwischen der hohen gesellschaftlichen Bedeutung, die der Kultur zugestanden wird und den finanziellen Mitteln, die zur Verfügung gestellt werden sollen. Wichtige Herausforderungen erfolgreich zu meistern wie die Verbesserung der sozialen Absicherung der Kulturschaffenden, die Bewahrung des Kulturerbes sowie etwa auch die Digitalisierung erfordern entsprechende Mittel.
Die für die Förderperiode 2025–2028 beantragten Finanzmittel entsprechen einem durchschnittlichen Kreditvolumen von 250,5 Mio. Franken pro Jahr. Dies entspricht rund 0,3 Prozent der Bundesausgaben. Das ist angesichts der grossen Bedeutung der Kultur in ihrer ganzen Breite, aber auch angesichts der prognostizierten Teuerung, die die prekäre Kulturarbeit besonders trifft, zu wenig (Teuerungsprognose 2025 gemäss Schweizerischer Nationalbank SNB: 2.1%). Für den Ausgleich der effektiven Teuerung und eine Abfederung der für 2024 vorgesehenen globalen Budgetkürzungen ist eine Erhöhung des Kulturbudgets um mindestens 2.5% (anstelle des vorgesehenen durchschnittlichen nominalen Wachstums von 1.2%) unabdingbar.
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Benachteiligung von Schweizer Musik im Streamingbereich
Das Thema der Benachteiligung von Schweizer Musik im Streamingbereich – insbesondere...
Benachteiligung von Schweizer Musik im Streamingbereich
04. Oktober 2023
Das Thema der Benachteiligung von Schweizer Musik im Streamingbereich – insbesondere in Bezugnahme auf den domininierenden Streamingdienst Spotify – ist Thema eines Vorstosses von Nationalrat Stefan Müller-Altermatt, den er in der letzten Woche zu Ende gegangenen Herbstsession einreichte.
In einer Interpellation mit dem Titel «Diskriminierung der Schweizer Musikschaffenden auf dem Streamingmarkt beseitigen» wird der Bundesrat um die Beantwortung verschiedener Fragen gebeten. U.a. möchte Nationalrat Müller-Altermatt wissen, ob der Bundesrat die Einschätzung teilt, dass die Angebote inhaltlich die Sprachregionen der Schweiz (inkl. Mundart-Musikschaffen) nur ungenügend berücksichtigen. Weiter möchte er wissen, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgend der Bundesrat aus dieser Benachteiligung ortet und welche Verbesserungsmöglichkeiten der Bundesrat sieht. Hier findet ihr die Interpellation.
Am 3. Oktober erschien zudem ein Artikel im "Blick" zu diesem Thema, in dem auch SONART Stellung nahm. Den Artikel findet ihr hier.
SONART begrüsst, dass dieses für die Schweizer Musik sowie ihre Verbreitung via Streaming im In- wie im Ausland zentrale Thema auf nationaler politischer Bühne angekommen ist. Für SONART ist zentral, dass die internationalen Streaming-Plattformen Teams vor Ort in der Schweiz haben, die die vielfältige Schweizer Musikszene kennen und Schweizer Musik auf den Playlists im In- wie im Ausland platzieren.
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36. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne
Vom 31. Oktober bis zum 5. November 2023 bietet das JazzOnze+ Festival eine Ausgabe, die sich in nicht weniger als...
36. Ausgabe des JazzOnze+ Festival Lausanne
03. Oktober 2023
Vom 31. Oktober bis zum 5. November 2023 bietet das JazzOnze+ Festival eine Ausgabe, die sich in nicht weniger als 8 verschiedenen Sälen entfaltet. Vom Casino de Montbenon über das Théâtre de l'Octogone, Les Docks, EJMA und La Datcha bis hin zur BCV Concert Hall festigt das Lausanner Event eine Formel, die die ganze Vielfalt des heutigen Jazz repräsentiert. Zu den Headlinern gehören unter anderem Joshua Redman, Marcus Miller, Richard Bona, Alfa Mist, Camilla George und Alfredo Rodriguez.
SONART-Mitglieder kommen in den Genuss eines Vorzugspreises.
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Gesundheitstag Musik
19. Symposium SwissMEDMUSICA: "Are you motivated?" Was tun, damit das innere Feuer nie erlischt Samstag 11. November 2023 10h-18h Salle Grenette, Place...
Gesundheitstag Musik
27. September 2023
19. Symposium SwissMEDMUSICA
"Are you motivated?" Was tun, damit das innere Feuer nie erlischt
Samstag 11. November 2023 10h-18h
Salle Grenette, Place Notre-Dame 4, 1700 Fribourg
PROGRAMM
Fachreferate zur mentalen Gesundheit – Berichte aus der Praxis – Informationen zu Präventions- und Beratungsangeboten in der ganzen Schweiz
Eintritt
CHF 90.– / Mitglieder SMM, SONART und Studierende: CHF 30.–
Anmeldung bis 31. Oktober
Servus Österreich!
Vom 7. bis 9. September fand in Wien das Showcasefestival Waves Vienna statt, Gastland war heuer die Schweiz und SONART war Teil einer Schweizer Delegation vor Ort....
Servus Österreich!
27. September 2023
Vom 7. bis 9. September fand in Wien das Showcasefestival Waves Vienna statt, Gastland war heuer die Schweiz und SONART war Teil einer Schweizer Delegation vor Ort. Ganz so gross wie zum Beispiel das Reeperbahn-Festival und ganz so professionell organisiert wie das m4music ist das Waves nicht, hat aber durchaus Charme und den typischen Wiener Schmäh, sehr charmant. Während der vielen Networking-Gelegenheiten, zum Beispiel in Formaten wie "Let's CH.AT" (ein Wortspiel) oder dem "Swiss Business Mixer", organisiert vom Swiss Music Export (SME) zeigt sich: Die Ausgangslage für österreichische Musiker*innen scheint in vielen Belangen den Schweizerischen Verhältnissen nicht unähnlich. Obwohl Österreich fast doppelt so gross ist wie die Schweiz, leben in beiden Ländern erstaunlicherweise praktisch gleich viele Menschen. Und auch wenn Falco in den Achtzigern eine Nummer 1 in den USA hatte, ist der Export von Mundartmusik auch bei unserem östlichen Nachbar ein Problem.
Die Verbandslandschaft hingegen sieht etwas anders aus. Ein Genre-übergreifender Berufsverband wie SONART existiert in Österreich nicht. Der Gewerkschaft Younion (www.younion.at) sind über 200 Berufsgruppen, unter anderem auch künstlerische Berufe, angegliedert. Die Musikergilde (www.musikergilde.at) ist eine parteipolitisch unabhängige Selbsthilfe-Organisation aktiver Musikerinnen und Musiker und die größte Interessenvertretung für freiberuflich Musikschaffende in Österreich. MICA, das Musical Information Center Austria, wird vom österreichischen Kulturamt finanziert und scheint unter Musiker*innen die erste Adresse zu sein, wenn sie Hilfe suchen. Das MICA bietet „Hilfe zur Selbsthilfe“ für Musikschaffende mit einer Vielfalt an Angeboten. Expert*innen mit jahrelanger Berufserfahrung beraten die Musikschaffenden zu allen Themen, die sich im Laufe eines Musiker*innenlebens auftun können: Von der Suche nach einer geeigneten Plattenfirma, über Fördermöglichkeiten oder Online-Services bis hin zu rechtlichen Fragestellungen wie beispielsweise Vertragsverhandlungen. Die Rechtsberatung, zu der ein spezialisierter Anwalt hinzugezogen wird, ist ein begehrter Service. Sämtliche Beratungsangebote von MICA sind kostenlos und man benötigt keine Mitgliedschaft.
Aber zurück zum Waves Vienna: Annie Taylor, die Zürcher Rockband um die Sängerin, Gitarristin und SONART-Mitglied Gini Jungi gehört zum Schweizer Line-Up (übrigens in diesem Jahr "all female", bravo!), welches in Wien am Start ist. Die Band ist zurzeit viel unterwegs, spielt am Vorabend des Waves-Konzertes in München und rauscht für den nächsten Abend nach Dresden weiter. Das ist natürlich einerseits toll für die Band, anderseits kann so das System "Showcasefestival" schlecht genutzt werden. Gini Jungi: "Wir wurden vom SME und vom Waves über mehrere Workshops informiert, an welchen wir hätten teilnehmen können. Leider waren wir zur selben Zeit im Studio und auf Tour, wir hätten natürlich gerne teilgenommen. Zudem freuten wir uns über einen Support-Beitrag vom SME und das Networking nach dem Konzert." Die zahlreichen, vom Festival organisierten Netzwerkanlässe besucht dafür Alain Schurter von Annie Taylors Schweizer Booking "Young and Aspiring". Er weiss: "Dass eine Band an einem Showcasefestival spielen kann, ist per se schon mal super und funktioniert in der Szene ein bisschen wie ein Siegel oder ein Ritterschlag." Die Schweiz, beziehungsweise der SME kann an Showcase-Festivals jeweils Bands vorschlagen, aber die Auswahl trifft letztendlich immer der Veranstalter, in diesem Fall also das Waves Vienna. Dazu Schurter: "Als Festival-Teilnehmer*in (Delegate) erhältst du Zugriff auf die Delegates-Database, ein Verzeichnis von allen teilnehmenden Professionals und am besten kontaktierst du bereits im Vorfeld die Personen, die du treffen möchtest. Es ist mega-wichtig, aktiv auf diese Leute zuzugehen, weil man während solchen Festivals eh ständig von einem Termin zum nächsten hastet." Zwei Wochen später ist Schurter bereits wieder am Reeperbahn-Festival und vertieft die eine oder andere Connection, die er in Wien gemacht hat.
Foto: Nick Werren / Waves 2023, Annie Taylor
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Artists Take Action
Mehrere Jobs, befristete Anstellungen, selbstständige Tätigkeit, Auslandaufenthalt, tiefes Einkommen: Als Kulturschaffende kennen wir facettenreichere Arbeitsverhältnisse...
Artists Take Action
27. September 2023
Mehrere Jobs, befristete Anstellungen, selbstständige Tätigkeit, Auslandaufenthalt, tiefes Einkommen: Als Kulturschaffende kennen wir facettenreichere Arbeitsverhältnisse als die meisten anderen Berufstätigen in der Schweiz. Deshalb kommt unsere soziale Sicherheit oft zu kurz.
Unter der Federführung von unserem Dachverband Suisseculture Sociale wird ein einfach verständlicher und umfassender Ratgeber entwickelt. Unter dem Motto «Artist Take Action» wird im Frühjahr 2024 der digitale Ratgeber mit weitreichenden Informationen und den wichtigsten Antworten zum Thema soziale Sicherheit liefern.
Dabei geht es sowohl um faire Arbeitsbedingungen, Entschädigungen bei Erwerbsausfall, Familienzulagen, Altersvorsorge, Krankheit, Unfall als auch um steuer- und arbeitsrechtliche Fragen.
Damit der Ratgeber bestmöglich auf die Bedürfnisse von uns Kulturschaffenden eingehen kann, brauchen wir DICH!
Mach mit und stell hier deine dringendste Frage.
Wir freuen uns über deine Unterstützung.
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SMZ-Artikel: «SUISA und SWISSPERFORM – 130 Jahre gemeinsam für die Musikschaffenden»
Die meisten Musikschaffenden kennen...
SMZ-Artikel: «SUISA und SWISSPERFORM – 130 Jahre gemeinsam für die Musikschaffenden»
25. September 2023
Die meisten Musikschaffenden kennen die SUISA. Man schreibt Songs, registriert sie bei der Urheberrechtsgesellschaft und bekommt dann Geld für Radioplays, Konzerte oder Streams. Was einige hingegen nicht wissen: Auch als Interpret*in und Produzent*in bekommt man Geld für die Musiknutzung. Sofern man Mitglied bei SWISSPERFORM ist. SUISA und SWISSPERFORM sind für Schweizer Musikschaffende entsprechend zwei sehr wichtige Anlaufstellen. In der aktuellen Ausgabe der SMZ stellen die beiden Organisationen sich und ihre Arbeit kurz vor.
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Kulturpolitik: Wahlen 2023
Die Anliegen der Kultur gehören auch ins Parlament! Über die Taskforce Culture haben wir allen Kandidierenden der nationalen Wahlen 2023 eine Umfrage...
Kulturpolitik: Wahlen 2023
20. September 2023
Die Anliegen der Kultur gehören auch ins Parlament! Über die Taskforce Culture haben wir allen Kandidierenden der nationalen Wahlen 2023 eine Umfrage geschickt mit 8 Fragen zu den wichtigsten Kultur-Themen, die in der nächsten Legislatur eine Rolle spielen könnten.
Hier findet ihr die Ergebnisse der Umfrage.
Vielen Dank, dass ihr mit eurem Wahlzettel mithelft, die Position der Kultur im Parlament zu stärken!
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SoundTrack_Zurich 04
SoundTrack_Zurich (STZ), die Film- und Medienmusikkonferenz am Zurich Film Festival (ZFF) findet vom 29.9. bis 1.10 zum vierten Mal im Rahmen des ZFF Industry Programms...
SoundTrack_Zurich 04
18. September 2023
SoundTrack_Zurich (STZ), die Film- und Medienmusikkonferenz am Zurich Film Festival (ZFF) findet vom 29.9. bis 1.10 zum vierten Mal im Rahmen des ZFF Industry Programms statt.
SONART-Mitglieder können sich gegen Vorlage der Rechnung und Kontoangaben CHF 50.- der Akkreditierungsgebühren erstatten lassen.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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jazzahead! 2024 – 11.–13. April, Bremen
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben Die professionelle Welt des...
jazzahead! 2024 – 11.–13. April, Bremen
18. September 2023
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben
Die professionelle Welt des Jazz versammelt sich vom 11. bis 13. April 2024 in den Hallen und vor den Showcase-Bühnen der jazzahead! Bremen – Europas grösster Jazzmesse. Eine grosse Chance für Schweizer Musik-Professionals, sich zu vernetzen und für Schweizer Bands, sich einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren – jetzt für den SWISS MUSIC-Stand anmelden:
Ihre Vorteile als Mitaussteller*in am SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand:
- Vergünstigte Akkreditierung: EUR 155 statt EUR 185 (exkl. 19% MwSt.)
- Mehr Sichtbarkeit an der Messe
- Freie Mitbenützung des Standes als Meeting- und Präsentationsplattform
Die Anmeldung als Mitaussteller*in berechtigt gleichzeitig zur Bewerbung für das jazzahead!-Showcase-Festival.
➔ Deadline Showcase-Bewerbung: 18. Oktober 2023
Der SWISS MUSIC-Stand ist eine Partnerschaft der FONDATION SUISA, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz.
Foto: FONDATION SUISA / jazzahead! 2023, Sc'ööf
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Ausschreibung: Zurück auf die Bühne
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM (SWP) unterstützen ein letztes Mal im Rahmen des SWP-Nothilfefonds...
Ausschreibung: Zurück auf die Bühne
16. September 2023
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM (SWP) unterstützen ein letztes Mal im Rahmen des SWP-Nothilfefonds Interpret*innen, mit einmaligen Projektbeiträgen von maximal CHF 15’000*, um die Rückkehr auf die Bühne zu ermöglichen. Ziel dieser Förderung ist es, darstellenden Künstler*innen die Entwicklung neuer Formate zu ermöglichen, Aneignung neuer Fähigkeiten für den Live-Auftritt, die Wiederaufnahme von Stücken oder Auditions zu finanzieren, spartenübergreifende Kooperationen neu zu recherchieren, neue Konzepte und Auftrittsformate zu erarbeiten oder Konzepte entwickeln, um neues Publikum zu erreichen, … . Es werden also Projekte unterstützt, die eine Konzeption, Weiterentwicklung, Neuausrichtung oder eine Recherche für kommende Konzerte oder Live-Aufführungen beinhalten.
Eingabetermin: 11. Oktober 2023
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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"Soirées Luc Ferrari" Biel, 29. und 30. September
The Soirées Luc Ferrari is a two-day music festival that focuses on the work of the French composer...
"Soirées Luc Ferrari" Biel, 29. und 30. September
13. September 2023
The Soirées Luc Ferrari is a two-day music festival that focuses on the work of the French composer Luc Ferrari, who was born in 1929 and died in 2005. Ferrari’s music moves between radio play, historical musique concrète pieces, sometimes trashy, sometimes serial, but also almost romantic piano music, radical noise music, crystal-clear fieldrecordings tape music, pseudo-serial composition and electronic music – and all this with a lot of humour, mischievousness and ambiguity.
Friday 29 Septembre
Gärbi, 17h00-18h00
Round table – salon d’écoute (with Christophe Schiess & Gaudenz Badrutt)
Le Singe, 21h00 (doors 20h30)
Performances/presentations with Gilles Grimaître, ErikM & Gaudenz Badrutt
piano- and tapemusic, electroacoustic music
Saturday 30 September
Gärbi, 17h00-18h00
Round table – salon d’écoute (with Christophe Schiess & Gaudenz Badrutt)
Le Singe, 21h00 (doors 20h30)
Performances/presentations with Bruit – Group for Music Creation
Music for ensemble, tapemusic & a stop-motion-film
Ermäßigte Preise für Sonart-Mitglieder bei Vorlage der Mitgliedskarte.
Verleihung Schweizer Musikpreise 2023
Am 8. September 2023 wurde in der Grossen Halle in Bern die Schweizer Musikpreise 2023 verliehen. SONART gratuliert allen Gewinner*innen...
Verleihung Schweizer Musikpreise 2023
11. September 2023
Am 8. September 2023 wurde in der Grossen Halle in Bern die Schweizer Musikpreise 2023 verliehen. SONART gratuliert allen Gewinner*innen ganz herzlich und freut sich sehr, dass auch viele SONART-Mitglieder darunter sind!
Weitere Infos sowie alle Gewinner*innen findet ihr hier.
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m4music: Best Swiss Video Clip
Jedes Jahr suchen m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die Fondation Suisa gemeinsam den besten...
m4music: Best Swiss Video Clip
09. September 2023
Jedes Jahr suchen m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die Fondation Suisa gemeinsam den besten Schweizer Videoclip des Jahres.
Ab sofort bis zum 14. September 2023 können Musikvideos online eingereicht werden.
Alle Infos findet ihr hier.
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Schweizer Künstlerbörse 2024: Bewerbungsfenster offen
Das Bewerbungsfenster für die Schweizer Künstlerbörse vom 17.–20. April 2024...
Schweizer Künstlerbörse 2024: Bewerbungsfenster offen
30. August 2023
Das Bewerbungsfenster für die Schweizer Künstlerbörse vom 17.–20. April 2024 ist geöffnet!
Bis am 30. September können sich Künstler*innen und Formationen für die Kurzauftritte und für SPOt. bewerben. Weitere Infos findet ihr hier.
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Waves Vienna 2023
Das Waves Vienna findet vom 7. bis 9. September 2023 statt – dieses Jahr mit der Schweiz als Gastland. Der Swiss Business Mixer findet am Freitag, 8. September 2023,...
Waves Vienna 2023
30. August 2023
Das Waves Vienna findet vom 7. bis 9. September 2023 statt – dieses Jahr mit der Schweiz als Gastland. Der Swiss Business Mixer findet am Freitag, 8. September 2023, statt. Alle weiteren Informationen findet ihr hier.
Foto: Priya Ragu @ Waves 2022 ⎢ ©FONDATION SUISA
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Jazz au Peuple 2023
Am 1. und 2. September 2023 wird Jazz au Peuple sechs Schweizer Formationen in Nyon begrüssen und dem Publikum einen breiten Überblick über die aktuelle...
Jazz au Peuple 2023
28. August 2023
Am 1. und 2. September 2023 wird Jazz au Peuple sechs Schweizer Formationen in Nyon begrüssen und dem Publikum einen breiten Überblick über die aktuelle Jazzszene bieten. SONART ist dieses Jahr Partner des Festivals und wird dort am Samstag, 2. September, eine Podiumsdiskussion organisieren. Das vollständige Programm der 9. Ausgabe von Jazz au Peuple wird am 25. Juli 2023 hier veröffentlicht.
Am 2. September laden SONART und Jazz Au Peuple zu einem runden Tisch zum Thema Export ein. Ein aktuelles Thema, mit dem Schweizer Musikerinnen und Musiker im Laufe ihrer Karriere oft konfrontiert sind.
Weitere Infos dazu findet ihr hier.
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Kunst- und Kulturstiftung Uri: Urner Werkjahr und Förderungsbeiträge 2023
Die Kunst- und Kulturstiftung Uri lädt ein, sich für...
Kunst- und Kulturstiftung Uri: Urner Werkjahr und Förderungsbeiträge 2023
21. August 2023
Die Kunst- und Kulturstiftung Uri lädt ein, sich für das Urner Werkjahr sowie Förderungs- und Projektbeiträge zu bewerben.
Teilnahmeberechtigt sind Kulturschaffende, die seit mindestens 3 Jahren in Uri wohnen oder solche die zu einem früheren Zeitpunkt mindestens acht Jahre in Uri gewohnt haben. (Siehe www.ur.ch, Suchbegriff: Kunst- und Kulturstiftung).
Bewerbungen sind bis am 5. Oktober 2023 elektronisch einzureichen.
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Stellenausschreibung: Rote Fabrik sucht Programmkoordinator*in im Musikbüro
Die IG Rote Fabrik sucht per 1.2.2024 eine Programmkoordinator*in...
Stellenausschreibung: Rote Fabrik sucht Programmkoordinator*in im Musikbüro
21. August 2023
Die IG Rote Fabrik sucht per 1.2.2024 eine Programmkoordinator*in Musikbüro (60%).
Das Stelleninserat findet ihr hier.
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Concours Nicati 2023 - Programme
Tous les événements sont gratuits et ouverts au public! Lieu: HSLU Musik, Arsenalstrasse 28a, 6010 Kriens (Luzern) Salle des...
Concours Nicati 2023 - Programme
21. August 2023
Tous les événements sont gratuits et ouverts au public!
Lieu: HSLU Musik, Arsenalstrasse 28a, 6010 Kriens (Luzern)
Salle des concerts Solo et Ensembles : Salquinkonzerstaal
Salle des spectalces Open space : Blackbox Kosmos
- 21-25 août
Phase éliminatoire. Le programme de tous ces concerts est en ligne sur ce lien : https://www.nicati.ch/programme/
- 26 et 27 août
Finales. Chaque jour trois concerts et un spectacle, avec également un grand apéritif offert au public.
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Medienmitteilung von Suisseculture vom 10. August 2023: Brandgefährliche No Billag 2 - Initiative eingereicht
Zürich, 10. August 2023 Suisseculture...
Medienmitteilung von Suisseculture vom 10. August 2023: Brandgefährliche No Billag 2 - Initiative eingereicht
10. August 2023
Zürich, 10. August 2023
Suisseculture und die Allianz Pro Medienvielfalt lehnen die Initiative klar ab. Denn: Wer Medien halbiert, macht sie kaputt. Die Vielfalt der Schweiz spiegelt sich nicht zuletzt in ihrer Kunst und ihrer Kultur. Wir sind auf vollwertige und unabhängige Medien wie die diversen Sender und Programme der SRG angewiesen. Nicht halb, sondern ganz!
Suisseculture nimmt das Einreichen der «200-Franken-sind-genug»- Initiative mit Unbehagen zur Kenntnis. Obwohl die Schweizerinnen und Schweizer vor nur 5 Jahren die No-Billag-Initiative mit 71.6 Prozent versenkt haben, folgt damit bereits der nächste Angriff auf die Medienvielfalt.
Das Schweizer Radio und Fernsehen stellt für das Kulturschaffen aller Sparten ein wichtiges und notwendiges Forum dar. Kunst und Kultur sind angewiesen auf unabhängige Medien, unabhängig auch von der Dominanz der Marktmechanismen. Um die vielfältige Schweiz und ihr Kulturschaffen abzubilden, braucht es eine Breite, wie sie nur die Medien der SRG mit ihrem Auftrag für die Gesellschaft und ihren Zusammenhalt bieten können. Zudem sind die Programme der SRG wichtige Plattformen für die künstlerische Produktion und deren Verbreitung. Insbesondere für auch weniger bekannte Kunstformen.
Suisseculture stellt sich gegen einen Abbau der SRG/SSR. Die SRG/SSR entwickelt in allen Landesteilen eigenständige Programme und bietet diese für alle Bevölkerungsgruppen an. Damit stärkt sie die kulturelle Identität sprachlicher und regionaler Minderheiten und fördert den Austausch unter ihnen. Dies ist für den Zusammenhalt unseres mehrsprachigen Landes entscheidend.
Suisseculture bekämpft die «200-Franken-sind-genug»- Initiative», weil ein Ja zu dieser Initiative weniger Kultur, weniger Zusammenhalt, weniger Gemeinsinn und damit weniger Schweiz bedeuten würde. Wir sagen Nein zum Verlust vieler Sender und Programme. Eine solide und offene Demokratie braucht Medienvielfalt.
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V INTERNATIONAL UUNO KLAMI COMPOSITION COMPETITION (2023-2024)
The International Uuno Klami Composition Competition has won itself an established...
V INTERNATIONAL UUNO KLAMI COMPOSITION COMPETITION (2023-2024)
27. Juli 2023
The International Uuno Klami Composition Competition has won itself an established position as one of the world’s foremost composition competitions. Held at intervals of five years, the aim of the International Uuno Klami Composition Competition is to discover and promote contemporary European music and composition under the name of composer Uuno Klami (1900–1961) and to produce good new repertoire for a small orchestra of sinfonietta type. Citizens of any Nordic, EU or closely associated country may take part in the competition. Works entered for the competition should reach the Competition Office by 4 December 2023 at the latest. The works shortlisted for the finals will be performed by the Kymi Sinfonietta at two finals concerts, to be held in the cities of Kouvola and Kotka (Finland) in autumn 2024.
SONART-Sommerpause
Vom 22. Juli 2023 bis und mit 20. August 2023 sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 21. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
SONART-Sommerpause
24. Juli 2023
Vom 22. Juli 2023 bis und mit 20. August 2023 sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 21. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
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Workshopprogramm Herbst 2023
Wir haben für den Herbst wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Booking & Konzertakquise»...
Workshopprogramm Herbst 2023
23. Juli 2023
Wir haben für den Herbst wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Booking & Konzertakquise» über «How and why to TikTok» bis zu «Music-Business-Mindset». Wollt ihr eure Musik besser verkaufen («DIY-Promotion») oder euch im Bereich mentale Gesundheit («Mental stark auf die Bühne») weiterbilden? Dann los: Anmelden könnt ihr euch direkt auf der Website via Anmeldeformular. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle Workshops kostenlos. |
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Wohl oder übel: Spotify
Durch die Abstimmung über das Filmgesetz (sog. «Lex Netflix»), die sehr spannende Dokumentation «Dirty Little Secrets» auf ARD...
Wohl oder übel: Spotify
20. Juli 2023
Durch die Abstimmung über das Filmgesetz (sog. «Lex Netflix»), die sehr spannende Dokumentation «Dirty Little Secrets» auf ARD oder auch die Serie «The Playlist» auf Netflix sind die Themen Spotify, Monopolstellung, Branchenabsprachen, Entschädigung der Rechteinhaber*innen und Präsenz der Schweizer Artists einmal mehr vieldiskutiert. Auch SONART beschäftigen diese Themen, teils seit Jahren. Erst vor ein paar Wochen fand eine Diskussion statt zwischen SONART, IndieSuisse und dem Musikrat mit dem Ziel, möglichst bald eine realistische Möglichkeit zu finden, wie der Schweizer Musikmarkt geschlossen bei Spotify Druck machen kann und wie erreicht werden kann, dass eine lokale Schweizer Playlist-Kurations- bzw. Redaktionsstelle eingerichtet wird. Zurzeit werden diese Punkte sortiert und ausgewertet und mögliche Massnahmen geprüft. Wegen der Unterschiede zwischen Film- und Musikstreaming kann leider die sog. «Lex Netflix» nicht 1:1 auf das Musikstreaming angewendet werden. Jedenfalls: Wir sind dran und halten euch auf dem Laufenden. In der Zwischenzeit: Seht euch die Doku und wenn ihr Lust habt, auch die Serie an:
Last but not least: Sehr empfohlen ist unser Workshop DIGITAL MUSIC DISTRIBUTION & MARKETING: BEST PRACTICE in Basel am 24. Oktober 2023. Wissen aus erster Hand von Experte Andreas Ryser, Präsident IndieSuisse und Inhaber des erfolgreichen Labels Mouthwatering Records.
Der Workshop ist für SONART-Aktiv-Mitglieder und Musibüro Basel Mitglieder-Plus kostenlos. Anmeldung hier (Platzzahl beschränkt).
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FONDATION SUISA ⎪ «Get Going!» 2023: Ausschreibung
«Get Going!» geht in die nächste Runde: Die FONDATION SUISA vergibt bis zu acht Beiträge...
FONDATION SUISA ⎪ «Get Going!» 2023: Ausschreibung
19. Juli 2023
«Get Going!» geht in die nächste Runde: Die FONDATION SUISA vergibt bis zu acht Beiträge in Höhe von je CHF 25’000.–.
- Dem Gedanken von «Get Going!» liegt die Philosophie des «Möglichmachens» zugrunde.
- Die Ausschreibung ist bewusst offen gehalten und verzichtet auf gängige Genre-, Alters- oder Projektkategorien.
- Bei «Get Going!» handelt es sich um eine Anstossfinanzierung und Investition in einen nächsten Karriereschritt. «Get Going!» setzt daher einen gewissen Leistungsausweis und einen bereits vollbrachten musikalischen Weg voraus.
- «Get Going!» soll die Musikschaffenden in ihren kreativen Vorstellungen möglichst wenig einengen. Im Zentrum steht die künstlerische (Weiter-)Entwicklung.
EINSENDESCHLUSS: 01.09.2023
Bewerben können sich Urheberinnen und Urheber, Autorinnen und Autoren sowie Musikerinnen und Musiker, die einen deutlichen Bezug zum aktuellen schweizerischen oder liechtensteinischen Musikschaffen nachweisen können.
Alle weiteren Infos und die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
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First Aid for the Artist's soul
Workshop online ( DE/EN): t. organisiert eine Input- & Coaching-Reihe für Theaterschaffende, geleitet von der Trainerin und Coachin...
First Aid for the Artist's soul
18. Juli 2023
Workshop online ( DE/EN)
t. organisiert eine Input- & Coaching-Reihe für Theaterschaffende, geleitet von der Trainerin und Coachin Christina Barandun. Behandelt werden verschiedene Aspekte zum Thema Mental Health.
Weitere Informationen auf der Website von t.
Montag, 11.9.2023, 11:30-13:00, Online Workshop
-> 20.- für t. Mitglieder, 40.- für Nicht Mitglieder.
-> Anmeldefrist: 08.09.2023
Anmeldung: Formular
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Pro Helvetia: Ausschreibungen 2023
Der 1. September ist bei Pro Helvetia der Eingabetermin für zahlreiche Ausschreibungen in verschiedenen künstlerischen Sparten....
Pro Helvetia: Ausschreibungen 2023
18. Juli 2023
Der 1. September ist bei Pro Helvetia der Eingabetermin für zahlreiche Ausschreibungen in verschiedenen künstlerischen Sparten. Angeboten werden Fördermöglichkeiten für Kreation, Produktion, Promotion und Recherche.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Festival Les Jardins Musicaux
Du 16 au 27 août 2023: Le Festival Les Jardins Musicaux explore les disciplines et les genres. Sa programmation éclectique met en...
Festival Les Jardins Musicaux
10. Juli 2023
Du 16 au 27 août 2023
Le Festival Les Jardins Musicaux explore les disciplines et les genres. Sa programmation éclectique met en valeur des projets audacieux d’artistes aux trajectoires multiples, actifs dans les musiques contemporaine, jazz, actuelles et classique. Théâtre musical, opéra, danse et concerts se côtoient dans La Grange aux Concerts de Cernier (NE), dans de multiples lieux du Parc Chasseral et du Parc du Doubs, en Franche Comté ou en tournée. Laboratoire d’un travail approfondi, l’Orchestre des Jardins Musicaux présente des œuvres majeures du 20e siècle et accompagne les chefs-d’œuvre du cinéma muet.
Le membres SONART bénéficie de prix réduits contre présentation de la carte de membre
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Impuls neue Musik: Ausschreibung 2023
Ab sofort können Anträge für die Ausschreibung 2023 von Impuls neue Musik eingereicht werden. Gefördert werden...
Impuls neue Musik: Ausschreibung 2023
10. Juli 2023
Ab sofort können Anträge für die Ausschreibung 2023 von Impuls neue Musik eingereicht werden. Gefördert werden Konzerte und Musiktheaterproduktionen, Reihen oder Festivals, Education-Projekte, Artist-in-Residence-Programme, Akademien sowie Klangkunst. Hybride Projekte aus Veranstaltungen, die live und digital stattfinden, sind ebenfalls förderfähig. Die Projekte müssen in Deutschland, in Frankreich, in der Schweiz oder in Luxemburg entwickelt und realisiert werden.
Die nächste Antragsfrist endet am 31. Juli 2023. Die Projekte dürfen frühestens am 1. Januar 2024 beginnen. Alle weiteren Infos sowie die genauen Förderkriterien gibt es hier.
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Musikfestival Bern 2023
Vom 6. bis 10. September werden am Musikfestival Bern Wurzeln aller Art erforscht– persönliche, identitäre und mathematische, aber auch die...
Musikfestival Bern 2023
10. Juli 2023
Vom 6. bis 10. September werden am Musikfestival Bern Wurzeln aller Art erforscht– persönliche, identitäre und mathematische, aber auch die handfesten, jene unter der Erde. Die Projekte zeigen, dass ein Blick zurück, eine Rückbesinnung vielleicht, nicht Stillstand bedeuten muss, sondern im Gegenteil ein radikal neues Verständnis ermöglichen kann. Danach verstehen wir die Welt etwas besser – oder gar nicht mehr. Ein besonderer Stellenwert kommt dieses Jahr der Komponistin Éliane Radigue und dem Vokalensemble Graindelavoix zu.
SONART-Mitglieder erhalten Tickets zum reduzierten Preis: Beim Ticketkauf könnt ihr den ermässigten Preis auswählen und beim Einlass den Mitgliederausweis vorweisen.
Weitere Infos zum Musikfestival Bern findet ihr hier.
Die Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin wird zu Swissmedmusica
Die Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM)...
Die Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin wird zu Swissmedmusica
10. Juli 2023
Die Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM) wird unter dem Namen «Swissmedmusica» zum nationalen Kompetenz-Netzwerk für Musik und Gesundheit. Die entsprechenden Informationen findet ihr hier.
Am 11. November 2023 findet ausserdem der Gesundheitstag Musik in Fribourg statt. Infos dazu findet ihr hier.
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ROCK4Future – Bewerbung für Showcase Festival
Rock, Metal, Punk & Crossover Bands aufgepasst! Deine Band und du haben das Zeug und den Willen langjährige...
ROCK4Future – Bewerbung für Showcase Festival
06. Juli 2023
Rock, Metal, Punk & Crossover Bands aufgepasst!
Deine Band und du haben das Zeug und den Willen langjährige Szene Professionals von eurer packenden Live Performance und modernem Songwriting zu überzeugen?
Dann registriere dich heute noch für die zweite Ausgabe des «ROCK4Future - Networking & Showcase Festival For Heavy Music» am Sa, 13. Januar 2024 im neueröffneten Club «Stellwerk Bern»!
Das Event dient als nationale Netzwerkplattform und soll den Austausch innerhalb der Szene-Mitwirkenden fördern, um gemeinsam den Grundbaustein für die nächste Generation an «neuen Headlinern» zu legen. Insbesondere will der Förderverein ROCK4Future die Lücken zwischen der West-, Deutschschweiz, dem Tessin und unserem Nachbarstaat Liechtenstein schliessen und die Sprachbarrieren überwinden.
Als Highlight treten an diesem Abend vier Bands auf, weitere 16 Acts können sich mit einem von ihnen produzierten Video Trailer ebenfalls vor den langjährigen Szene Professionals präsentieren.
Die Anmeldefrist läuft ab sofort und endet am So, 13. August 2023!
Alle weiteren Informationen zur Anmeldung und die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.
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Ausschreibung: Recherchestipendium «Atelier X» der Albert Koechlin Stiftung
Mit dem Recherchestipendium «Atelier X»...
Ausschreibung: Recherchestipendium «Atelier X» der Albert Koechlin Stiftung
06. Juli 2023
Mit dem Recherchestipendium «Atelier X» bietet die Albert Koechlin Stiftung Kunstschaffenden aller Sparten im Rahmen von individuell gestaltbaren Projekten die Möglichkeit, bereichernde neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten.
Eingabeschluss ist der Montag, 6. November 2023, 12 Uhr.
Alle Informationen und das Eingabeformular findet ihr hier.
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Jazz Festival Willisau
Vom 30. August bis am 3. September wird Willisau wieder ein musikalisch vielseitiges und abwechslungsreiches Musikerlebnis geboten. Neben internationalen Gästen...
Jazz Festival Willisau
29. Juni 2023
Vom 30. August bis am 3. September wird Willisau wieder ein musikalisch vielseitiges und abwechslungsreiches Musikerlebnis geboten. Neben internationalen Gästen aus Schweden, Amerika oder England, bietet Willisau immer auch auserlesenes Schweizer Musikschaffen.
SONART-Mitglieder erhalten auf die Hallenlonzerte gegen Vorweisen des Mitgliederausweises eine Vergünstigung von 10.– pro Ticket.
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Discover ECSA'S music creators
In the frame of World Music Day, ECSA publishes the "Discover ECSA's music creators" playlist, which is a collection of compositions...
Discover ECSA'S music creators
29. Juni 2023
In the frame of World Music Day, ECSA publishes the "Discover ECSA's music creators" playlist, which is a collection of compositions and songs coming from the composers represented by ECSA member organisations. The goal is to promote European composers and songwriters and raise their visibility to the wider public. The 2023 edition of the playlist follows after the successful first edition of the playlist last year.
The theme of this year’s playlist is "Melodies of the Future”. In the world we live in today, “the future” is more reflected in music than ever. In times in which many hope for change (think of climate change, social justice, or war), many songs include signs of optimism, resilience, and a belief in a brighter tomorrow. At the same time, more than ever, today’s music creation builds on the most cutting-edge innovations, blends genres, and pushes the boundaries of new technologies. Technology is shaping the future of music in unprecedented ways.
The theme is reflected in this year's playlist in a great variety of different genres, such as pop, contemporary music, jazz, and rock. Delve into the playlist below and listen to how "the future" comes back in different lyrics, ambiances, or musical productions. Let your imagination and interpretation flow freely!
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Creation & Scenario in Music
Creation & Scenario in Music an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK Berufsbegleitender, internationaler, interdisziplinärer...
Creation & Scenario in Music
18. Juni 2023
Creation & Scenario in Music an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Berufsbegleitender, internationaler, interdisziplinärer CAS Weiterbildungs-Studiengang (Jan. 2024 - Nov.2024)
INFO EVENT 22. Juni 2023,18-19 h an der ZHdK und online in Deutsch und Englisch
Anmeldung für Online Präsenz
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Studienleiterin Charlotte Hug. charlotte.hug@zhdk.ch
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Festival Murten Classics – kostenlose Tickets für SONART-Mitglieder
Sonntag, 27. August 2023 20:00 — Cour du château de Morat...
Festival Murten Classics – kostenlose Tickets für SONART-Mitglieder
18. Juni 2023
Sonntag, 27. August 2023
20:00 — Cour du château de Morat
Die SUISA feiert 100 Jahre!
Murten Classics hat letztes Jahr die vier jungen Schweizer Talente Pascal Bachmann (*2006), Joëlle Nager (*2000), Théo Rossier (*2002) und Arsenyi Shkaptsov (*1993) beauftragt, zum Festivalthema «Geschichten – Histoires» je eine maximal achtminütige Komposition für Streichorchester und vier Solisten zu schreiben.
Das Konzert mit den Uraufführungen findet am Sonntag, 27. August 2023 um 20 Uhr im idyllischen Schlosshof statt. Weitere Infos zum Konzert findet ihr hier.
Corelli, Rossier, Bachmann, Shkaptsov, Nager, Bloch
Hilaris Chamber Orchestra
Isabel Goller, Harpe
Kiril Zvegintsov, Piano
Jens Ruland. Batterie
Zacarias Maia, Batterie
Christoph-Mathias Mueller, Chef d’orchestre
SONART vergibt eine limitierte Anzahl kostenlose Eintritte für das Konzert an SONART-Mitglieder. Bei Interesse meldet euch bis spätestens am 18. August 2023 per Mail bei Jocelyne Rudasigwa. First come, first served!
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Open Call for Artists in Residence at ICST 2024
The residency program of the Institute for Computer Music and Sound Technology offers artists the opportunity...
Open Call for Artists in Residence at ICST 2024
18. Juni 2023
The residency program of the Institute for Computer Music and Sound Technology offers artists the opportunity to realize their own project.
For 2024, the ICST offers artistic residencies in the research areas spatial audio, tempo polyphony, moving loudspeakers, immersive arts, and acoustic ecology.
The residencies include the use of infrastructure and facilities, professional support from ICST researchers as well as meals and lodging. Welcome to apply are musicians and artists working with sound and sound media whose work reflects an in-depth interest in one of the mentioned research areas.
The deadline for applications is 17 September 2023. Further information: air-icst.zhdk.ch
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ECSA activity report 2022 early 2023
ECSA’s core mission is to defend and promote the rights of composers and songwriters with the aim of improving their social...
ECSA activity report 2022 early 2023
18. Juni 2023
ECSA’s core mission is to defend and promote the rights of composers and songwriters with the aim of improving their social and economic conditions, as well as their artistic freedom.
SONART is a member of ECSA.
You will find the activity report here
Mitgliederversammlung 2023 – ein Rückblick
Am Samstag, 10. Juni 2023, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2023 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde dieses...
Mitgliederversammlung 2023 – ein Rückblick
13. Juni 2023
Am Samstag, 10. Juni 2023, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2023 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde dieses Jahr im Théâtre Equilibre in Fribourg durchgeführt und der Vorstand und das Team von SONART freuten sich sehr, sowohl langjährige als auch neue Mitglieder aus der ganzen Schweiz begrüssen zu dürfen. Neben musikalischen Umrahmungen von Rachel Kolly, Stefan Aeby und Marie Jay gab es auch spannende thematische Schwerpunkte, wie die Kulturbotschaft 2024–2028 oder der aktuelle Stand der Honorarempfehlungen. Ausserdem stellte sich die Fribourger Akademie für aktuelle Musik La Gustav vor und gab einen Einblick in ihre wichtige und spannende Arbeit.
Zudem gab es einige Wechsel im SONART-Vorstand: Marianne Schuppe und Marcel Vaid traten zurück. Der Vorstand und das Team von SONART bedanken sich ganz herzlich bei den beiden für ihr grosses Engagement und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute! Neu wurden Katrin Frauchiger, Sängerin und Komponistin aus Bern sowie Nicolas Rabaeus, Musiker und Komponist aus Genf, in den Vorstand gewählt. Zudem ging ein fristgerechter Mitgliederantrag für einen weiteren Vorstandssitz mit Tessiner Besetzung ein, um die Visibilität von SONART in der italienischen Schweiz zu erhöhen. Dieser Antrag wurde von der Mitgliederversammlung angenommen und Fabio Besomi, Musiker und Kulturschaffender aus dem Tessin, wurde neu in den Vorstand gewählt.
SONART freut sich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünscht den drei neuen Vorstandsmitgliedern einen guten Start.
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riser: Auftritte und Konzertreihen für aufstrebende Künstler*innen
riser organisiert schweizweite Auftritte und Konzertreihen für aufstrebende...
riser: Auftritte und Konzertreihen für aufstrebende Künstler*innen
13. Juni 2023
riser organisiert schweizweite Auftritte und Konzertreihen für aufstrebende Künstler*innen und Bands aus dem Bereich «Aktuelle Musik». Das Ziel der Förderung besteht darin, jungen Schweizer Musikschaffenden mit grossem künstlerischen Potenzial den Zugang zu einem breiteren Publikum zu ermöglichen, um ihnen damit eine nationale Karriere zu erleichtern und ihre künstlerische Entfaltung und Bekanntheit zu erhöhen.
riser unterstützt junge Musikschaffende aus der ganzen Schweiz, die bereits mindestens 10 bis 15 öffentliche Konzerte gespielt haben, sowie über ein 45 Minuten Set ohne Covers verfügen. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.
Alle weiteren Informationen zum Projekt findet ihr hier.
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SONART-Workshops: Music Business Mindset und DIY-Promotion – SMZ-Artikel
SONART – Musikschaffende Schweiz bietet jährlich...
SONART-Workshops: Music Business Mindset und DIY-Promotion – SMZ-Artikel
07. Juni 2023
SONART – Musikschaffende Schweiz bietet jährlich über 30 Workshops zu einer Vielzahl an relevanten Themen für Musiker*innen an. Von Buchhaltung & Selbständigkeit über Soziale Vorsorge bis hin zu Digital Distribution & Marketing oder Vertragsrecht. Die Kurse sind für SONART-Aktiv-Mitglieder kostenlos besuchbar. Die Kursleitenden Milena Krstic und Marc Bernegger stellen in der aktuellen Schweizer Musikzeitung ihre Workshops vor.
Den Artikel könnt ihr hier lesen.
Comunicato stampa di SONART: Canton Ticino: quale sostegno a quale musica?
La questione di una politica di cultura musicale...
Comunicato stampa di SONART: Canton Ticino: quale sostegno a quale musica?
31. Mai 2023
La questione di una politica di cultura musicale ragionevole ed equilibrata per la Svizzera italiana è emersa negli scorsi giorni da alcune prese di posizione sulla stampa. SONART (l’associazione di categoria dei musicisti e delle musiciste indipendenti svizzeri) ritiene che sia giunto il momento di promuovere una riflessione ampia – finalmente giusta e ponderata – che risolva gli squilibri sistemici prodotti da decenni di una visione monolitica e piuttosto miope. Non esiste infatti una musica che è più cultura di altre, e che – da sola – merita di ricevere la quasi totalità dei sostegni pubblici.
Negli scorsi giorni, la conferenza stampa dell’Orchestra della Svizzera italiana – che presentava la stagione ’23-’24 soffermandosi sul precario stato di finanziamento dell’orchestra stessa – ha portato ad alcuni commenti e prese di posizione interessanti, soprattutto in rapporto allo stato della cultura musicale nel Canton Ticino, e nella Svizzera italiana in generale.
In particolare, il direttore Diego Fasolis ha pubblicato un intervento sul Corriere del Ticino in cui proponeva una “giusta soluzione per la produzione professionale musicale nella Svizzera italiana” che – in un’ottica di sostegno coordinato da parte delle istituzioni – prevedesse “l'unione delle forze per offrire al pubblico locale e internazionale un millennio di repertorio strumentale e vocale nella miglior forma e sinergia possibile”.
Una prospettiva senz’altro interessante, ma che sottintendeva un aspetto preoccupante. Il fatto, cioè, che la produzione professionale musicale nella Svizzera italiana sia esclusivamente di tipo interpretativo, ascrivibile in quel genere che – a torto o ragione – si tende a definire “musica classica”.
Ovvio: se si guarda il modo in cui sono stati sinora gestiti i finanziamenti e le priorità del settore pubblico e para-pubblico verso la cultura musicale in Ticino (da parte del Cantone e dei Comuni, grandi o piccoli che siano) verrebbe da dare ragione a Fasolis, e pensare che l’unica musica fatta professionalmente e degna di un contributo istituzionale sia quella classico-interpretativa. Però sappiamo bene che non è così: esistono molti altri generi musicali che sono “cultura” a tutti gli effetti, e che nel Canton Ticino trovano esponenti illustri – spesso meglio considerati al di fuori dei confini regionali.
L’idea, poi, che solo l’attitudine interpretativa (il famoso “millennio di repertorio” citato da Fasolis) sia un elemento degno di sostegno diretto è tanto fallace quanto pericolosa: la creazione musicale – prima portatrice di valori fondamentali come l’originalità e l’identità – andrebbe sostenuta almeno quanto l’interpretazione: è una questione di responsabilità culturale e politica.
Quello che SONART – in quanto associazione di categoria – chiede alle istituzioni ticinesi è un rapido cambio di paradigma e la definitiva presa in considerazione di tutto quello che oggi deve essere considerato “cultura musicale”, e non solo una parte di essa. Non è più pensabile che una discussione sui contributi alla cultura musicale si concentri solo su un unico genere e su un’unica attitudine, è necessario un approccio complessivo, aggiornato e – in definitiva – finalmente equo. Anche il jazz, il pop, il folk, il rock, i generi urban o l’elettronica sono cultura.
La disparità, del resto, in Ticino è stata per anni la norma: la “musica di cultura” (da finanziare, da promuovere, da insegnare) è sempre stata solo una. Ma ormai da tempo si è capito e dimostrato che non è affatto così, che la cultura non è un unico genere: sarebbe fondamentale prenderne atto e seguire politiche virtuose (come quelle già implementate da anni nel resto della Svizzera e nelle grandi capitali culturali europee, spesso prese a riferimento per il nostro sviluppo regionale).
SONART è l’associazione di categoria dei musicisti e delle musiciste indipendenti, a livello nazionale conta più di 2700 membri. L’associazione è presente da due anni in Ticino e conta attualmente 83 membri attivi. I membri sono tutti musicisti attivi nel campo della creazione musicale, senza differenza stilistica. Sono musicisti e musiciste con attività di risalto internazionale, spesso con una formazione universitaria alle spalle e talvolta con famiglie a carico.
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JazzChur Sommerfestival
Vom 26. bis 31. Juli 2023 feiert das Festival bereits zum vierten Mal den Jazz in der sommerlich warmen Bündner Kantonshauptstadt. Auf dem Programm steht...
JazzChur Sommerfestival
30. Mai 2023
Vom 26. bis 31. Juli 2023 feiert das Festival bereits zum vierten Mal den Jazz in der sommerlich warmen Bündner Kantonshauptstadt. Auf dem Programm steht etwa Corin Curschellas, die ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Mathias Rüegg präsentiert mit «Das Blaue Klavier» seinen eigenen Liedzyklus. Und die Saxophonistin Sarah Chaksad überrascht mit Kompositionen für ihr 13-köpfiges Large Ensemble. Meimuna kredenzt französische Poesie aus der Westschweiz und das Ostschweizer Trio Rosset Meyer Geiger kann in Chur bereits auf eine treue Fangemeinde zählen.
JazzChur lädt alle SONART-Mitglieder zu reduziertem Preis ans 4. Sommerfestival in Chur ein.
Tagespass: 30.00 statt 45.00 CHF
Festivalpass 120.00 statt 180.00 CHF
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SONART-Mitgliederversammlung 2023 – Infos & Anmeldung
Der Vorstand von SONART freut sich, zur sechsten ordentlichen Mitgliederversammlung am 10. Juni...
SONART-Mitgliederversammlung 2023 – Infos & Anmeldung
22. Mai 2023
Der Vorstand von SONART freut sich, zur sechsten ordentlichen Mitgliederversammlung am 10. Juni 2023 im Théâtre Équilibre in Fribourg einzuladen. Alle Infos zum Programm sowie das Anmeldeformular findet ihr hier.
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Ausschreibung: Mentorat für klassische Musik
Double, die Mentorats- und Coachingplattform des Migros-Kulturprozent, bietet jetzt drei neue Mentorate für...
Ausschreibung: Mentorat für klassische Musik
21. Mai 2023
Double, die Mentorats- und Coachingplattform des Migros-Kulturprozent, bietet jetzt drei neue Mentorate für Klassische Musik:
- Partitur, Bühnenmusik, Erweiterung der Tonsprache, Kulturen übergreifende Formate, der eigene Körper als kompositorisches Werkzeug bei Helena Winkelman
- Beratung und Begleitung bei der Entwicklung neuer Konzertformate, Hinterfragen von aktuellen Aufführungspraxen im europäischen klassischen Kulturbetrieb, Vernetzung mit relevanten Players auf dramaturgischer, kuratorischer und kommunikativer Ebene bei Hiromi Gut
- Neue Hörsituationen und multidisziplinäre Produktionsweisen, Begleitung bei den kreativen, kuratorischen und produktionstechnischen Aspekten bei Alexandre Babel
Bewerbungsschluss: 1. August 2023
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To Athena gewinnt den Artist Award 2023
Am 17. Mai 2023 fanden die Swiss Music Awards in Zug statt. Ihr habt entschieden: Der von SONART präsentierte Artist...
To Athena gewinnt den Artist Award 2023
19. Mai 2023
Am 17. Mai 2023 fanden die Swiss Music Awards in Zug statt. Ihr habt entschieden: Der von SONART präsentierte Artist Award – ein Award von Musiker*innen für Musiker*innen – ging dieses Jahr an To Athena. Wir bedanken uns für eure Teilnahme am Voting und gratulieren To Athena ganz herzlich!
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Ausschreibung Lebenskostenbeiträge der Stiftung Árvore
Die Stiftung Árvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre...
Ausschreibung Lebenskostenbeiträge der Stiftung Árvore
15. Mai 2023
Die Stiftung Árvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre an freischaffende, hauptberufliche Musiker*innen ausbezahlt werden.
Gesucht werden Musiker*innen aus den Bereichen Electronica, improvisierter Musik, Hip-Hop, Jazz, Pop/Indie und Rock und den Schnittstellen dazu.
Alle weiteren Infos sowie die Bewerbungsunterlagen findet ihr hier.
Das Eingabefenster 2023 ist vom 28. bis 30. Juni 2023.
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Anteil Schweizer Musik auf den Radiosendern der SRG 2022
2004 wurde die Charta der Schweizer Musik, eine Vereinbarung zwischen der SRG und den Verbänden...
Anteil Schweizer Musik auf den Radiosendern der SRG 2022
15. Mai 2023
2004 wurde die Charta der Schweizer Musik, eine Vereinbarung zwischen der SRG und den Verbänden und Institutionen der Schweizer Musikszene, unterzeichnet. Ein wichtiges Ziel der Charta ist, die Präsenz von Schweizer Musik in den Programmangeboten der SRG zu stärken.
Jährlich legt das sogenannte Dialogorgan, das aus Vertretungen der SRG einerseits sowie der Schweizer Musikszene anderseits besteht, Richtwerte für den Anteil Schweizer Musik in den Radiosendern der SRG fest. SONART ist im Dialogorgan ebenfalls vertreten.
Im Jahr 2022 betrug der Anteil Schweizer Musik über alle Radiosender hinweg im Durchschnitt 37 %. Die für 2022 festgelegten Richtwerte wurden allesamt von der SRG übertroffen. Bei folgenden Radiosendern betrug der Anteil Schweizer Musik erfreulicherweise sogar über 50%: Radio SRF Musikwelle (54.4 %), Radio RTR (54%), Radio Swiss Pop (50.3%), Radio Swiss Jazz (54%) sowie Radio Swiss Classic (58.6%).
Die Zahlen finden sich im Geschäftsbericht 2022 der SRG unter diesem Link.
Interview mit MNEVIS, Artist-Award-Gewinner 2022
Am Mittwoch, 17. Mai 2023, finden die Swiss Music Awards statt, wiederum mit dem von SONART mit Fr. 3000.-...
Interview mit MNEVIS, Artist-Award-Gewinner 2022
14. Mai 2023
Am Mittwoch, 17. Mai 2023, finden die Swiss Music Awards statt, wiederum mit dem von SONART mit Fr. 3000.- dotierten «Artist Award». Wer gewinnt den Preis in diesem Jahr? Nominiert sind Evelinn Trouble, To Athena und Peter Kernel. Voten durften ausschliesslich SONART-Aktiv-Mitglieder. Mit den letztjährigen Gewinnern, MNEVIS haben wir für euch ein kurzes Gespräch geführt.
MNEVIS geniessen den Ruf als eine der spannendsten aufstrebenden Schweizer Pop-Bands der letzten Jahre, sie kochen konsequent ihr eigenes Süppchen diesseits und jenseits des Mainstreams. Im letzten Jahr gewannen sie den von SONART präsentierten Swiss Music Award „Artist Award“. Der Preis von Musiker*innen für Musiker*innen; am Voting können nur SONART-Mitglieder teilnehmen.
Wir stören Mario Hänni von MNEVIS beim Mixing ihres neuen Albums:
Lieber Mario, wie war dieser Moment, als ihr den Preis gewonnen habt?
Es war ein lustiger, grosser Moment! Wir haben bis am Schluss nicht dran geglaubt, dass wir gewinnen könnten und waren somit recht überrascht.
Wie habt ihr das Preisgeld (CHF 3000.–) eingesetzt?
Ich habe grad letztens wieder ins Bandkonto geschaut: Das Geld ist noch dort und wird demnächst in die Albumproduktion einfliessen. Wir haben alles selbst aufgenommen und produziert, somit fielen bisher keine grösseren Kosten an. Jetzt ist es aber im Mixprozess, muss gemastert und dann gepresst werden. Diese Kosten werden sicher teils von dem Preisgeld gedeckt.
Was dürfen wir von der neuen MNEVIS-Platte erwarten?
Im Unterschied zu früheren Produktionen haben wir dieses Mal weniger im Studio rumgefrickelt und vielmehr eine Bandperformance abgeliefert. Die Songs wurden in 4-5 Tagen eingespielt, haben mehr Bandfeeling und sind weniger produziert. Wir rechnen damit, im Herbst oder gegen Ende Jahr die ersten Singles zu veröffentlichen und zu Beginn des nächsten Jahres das Album zu releasen.
Da freuen wir uns drauf! Zum Schluss ein paar Worte zum Swiss Music Award?
Es ist sehr schön, dass es innerhalb des SMA diesen Artist Award gibt. Damit die Leute zuhause am Fernsehbildschirm sehen, dass es neben dem Mainstream auch Anderes gibt. Wir haben das damals in unserem Dankes-Speech auch gesagt: Wir sind als Band Teil einer grossartigen Szene mit fantastischen Bands und Künstler*innen. Es ist wichtig, dass diese Szene auch sichtbar ist. Grossen Dank auch an SONART dafür.
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ESNS 2024: Showcase-Registrierung eröffnet
Ab sofort bis am 1. September 2023 könnt ihr euch für einen Auftritt am Eurosonic 2024 bewerben. Das ESNS ist...
ESNS 2024: Showcase-Registrierung eröffnet
14. Mai 2023
Ab sofort bis am 1. September 2023 könnt ihr euch für einen Auftritt am Eurosonic 2024 bewerben.
Das ESNS ist die wichtigste Austausch- und Vernetzungsplattform für europäische Musik, die neuen und aufstrebenden Künstler*innen nachweislich zum Durchbruch in der internationalen Musikszene verhilft. Jedes Jahr zieht das ESNS über 4000 Delegierte an, darunter Vertreter*innen von mehr als 400 internationalen Festivals.
Alle Infos zur Bewerbung findet ihr hier.
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SWISSPERFORM/SIG: Einreichung Sendemeldungen 2022 bis am 30. Juni 2023
Sendemeldungen für das Jahr 2022 (Hauptverteilung), Nachmeldungen...
SWISSPERFORM/SIG: Einreichung Sendemeldungen 2022 bis am 30. Juni 2023
14. Mai 2023
Sendemeldungen für das Jahr 2022 (Hauptverteilung), Nachmeldungen für das Jahr 2021 (Nachverteilung), sowie Sendemeldungen rückwirkend bis 2017 (Schlussverteilung) können bis zum 30. Juni 2023 eingereicht werden.
Hier findet ihr weitere Infos zu TV-Nutzungen (Bereich Audiovision). Und hier zu Radio-Nutzungen (Bereich Phono).
Hier könnt ihr Sendemeldungen erfassen.
In diesem Dokument findet ihr weitere Informationen zu dene Sendemeldungen.
Weitere Informationen zur Verteilung von SIG und SWISSPERFORM findet ihr auf deren Website unter der Rubrik Verteilung und im Verteilreglement von SWISSPERFORM.
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Rückblick: jazzahead! 2023
Wie jedes Jahr fand vom 27. bis 30. April die internationale Jazz-Convention jazzahead! in Bremen statt. SONART war erneut Mitorganisator des Standes...
Rückblick: jazzahead! 2023
14. Mai 2023
Wie jedes Jahr fand vom 27. bis 30. April die internationale Jazz-Convention jazzahead! in Bremen statt. SONART war erneut Mitorganisator des Standes von SWISS MUSIC, zusammen mit Pro Helvetia und der FONDATION SUISA. Dieses Jahr wollte SWISS MUSIC der Schweizer Delegation die Möglichkeit geben, den Austausch zwischen den verschiedenen Mitgliedern im Vorfeld zu intensivieren und sich bestmöglich auf diese grosse internationale Messe vorzubereiten. Daher wurden den angemeldeten Künstler*innen im März ein Coaching per Zoom angeboten, um einige Vorbereitungsempfehlungen zu erhalten und ihre Fragen im Hinblick auf ihren Besuch an der jazzahead! zu stellen. Die Mitglieder der Schweizer Delegation wurden auch zum professionellen Aperitif des Cully Jazz Festivals sowie zu den anschliessenden Konzerten eingeladen, um sich zu treffen und ihr Netzwerk auszubauen.
Über 2800 Teilnehmer*innen nahmen 2023 an der jazzahad! teil, der Schweizer Stand war sehr gut besucht und war ein zentraler Ort für Networking und professionelle Meetings für die Schweizer Teilnehmer*innen. An den Showcases waren zwei Schweizer Gruppen zu sehen: Uassyn und Sc'ööf. Beide Formationen haben eine fulminante Performance abgeliefert und wir hoffen, dass dies ihnen in Zukunft Türen nach Europa öffnen wird. Die nächste Ausgabe der jazzahead! findet vom 11. bis 14. April 2024 statt.
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Ausschreibung Moods-Aïda Alliman Preis
Seit 2016 vergibt das Moods in Zusammenarbeit mit der Aïda Alliman Stiftung den «Moods-Aïda Alliman Preis»....
Ausschreibung Moods-Aïda Alliman Preis
07. Mai 2023
Seit 2016 vergibt das Moods in Zusammenarbeit mit der Aïda Alliman Stiftung den «Moods-Aïda Alliman Preis». Dieses Jahr wird der Preis zum zweitletzten Mal verliehen, danach wird die Stiftung aufgelöst. Der «Moods-Aïda Alliman Preis» unterstützt Schweizer oder Liechtensteiner Musiker*innen jährlich mit einem finanziellen Beitrag im Wert von 20'000 Schweizer Franken. Dieser Beitrag soll es ihnen ermöglichen, für eine bestimmte Zeit frei zu arbeiten. Zudem erhalten die ausgewählten Musiker*innen die Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten nach der Vergabe im Jazzclub Moods aufzutreten.
Bewerbungen für den Moods-Aïda Alliman Preis 2023 werden bis am 28. Mai 2023 entgegengenommen.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Concours Nicati 2023
Concours Nicati 2023 – Schweizer Wettbewerb für zeitgenössische Musik Vom 03. bis 26. Mai 2023 kann man sich für den Concour Nicati anmelden....
Concours Nicati 2023
02. Mai 2023
Concours Nicati 2023 – Schweizer Wettbewerb für zeitgenössische Musik
Vom 03. bis 26. Mai 2023 kann man sich für den Concour Nicati anmelden.
Die Hochschule Luzern – Musik, Partner der Veranstaltung, richtet den Wettbewerb vom 21. bis 27. August 2023 aus. Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Call for Works - ECSA Playlist
Discover ECSA’s music creators playlist - call for works The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a...
Call for Works - ECSA Playlist
02. Mai 2023
Discover ECSA’s music creators playlist - call for works
The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a call for works to be considered for Discover ECSA’s music creators Playlist.
After its successful first edition of the playlist last year, ECSA will once again create a collection of compositions and songs coming from the ECSA member organisations, to be published on 21st June 2022 on World Music Day. The goal is to promote European composers and songwriters and increase their visibility to the wider public. With this playlist, ECSA aims at actively guiding the public in discovering recent releases from over 15 countries and creating its very own, one of a kind “European Music Listening Experience”. The playlist will help raising awareness of music creators in the ECSA network.
The theme of this year’s playlist is "Melodies of the Future”. In the world we live in today, “the future” is more reflected in music than ever. In times in which many hope for change (think of climate change, social justice, or war), many songs include signs of optimism, resilience, and a belief in a brighter tomorrow.
On another note, more than ever, today’s music creation builds on the most cutting-edge innovations, blends genres, and pushes the boundaries of new technologies. Especially recently, technology is shaping the future of music in unprecedented ways.
The theme can be interpreted in a broad way, but submissions should reflect the theme in at least one of the following ways:
- In the case of a song, the lyrics must communicate any message about the future (this can, again, be interpreted in broad terms, such as in the description of the theme above).
- For compositions without lyrics, acceptable submissions must have been composed in an innovative way (see examples above) or by using new technology in any way. This should be reflected in the sound of the composition.
- Film scores can also be submitted. In this case, the movie/scene to which the score belongs to must also transmit the topic of the future.
Requirements
1. Works must have been written within the last 15 years;
2. The song/s and compositions submitted need to be available on both Spotify and Apple Music;
3. All formations of available instruments are allowed;
4. All music genres are allowed in the submissions;
5. We encourage pieces of all lengths but ask that the piece does not exceed 9 minutes;
6. All entries must “be partially credited at least” to members of the ECSA member organisations.
The submission must contain the credits to each song/composition "(Song Title); Written by (songwriters/composers); Produced by (producer); Performed by (possible artist); Published by (musical work copyright claimant)."
We have the possibility to submit up to 3 entry songs/compositions which will then be presented in the playlist.
If you wish to submit your music, please please write to us.
Sumission
Timeline:
- Call Start: 27th April 2023
- End Call: 2nd June 2023
- Playlist release: 21st June 2023
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Ausschreibung: Stipendium 2023 der Stiftung Nico Kaufmann
Das Stipendium 2023 der Stiftung Nico Kaufmann in Höhe von 15'000 CHF richtet...
Ausschreibung: Stipendium 2023 der Stiftung Nico Kaufmann
30. April 2023
Das Stipendium 2023 der Stiftung Nico Kaufmann in Höhe von 15'000 CHF richtet sich an Liedtexterinnen und Liedtexter. Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2023 eingereicht werden. Nähere Informationen findet ihr hier.
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Ausschreibung zum AKS-Kulturprojekt «schön?!.»
Die Albert Koechlin Stiftung (AKS) initiiert bereits zum achten Mal ein Kulturprojekt mit Produktionen aus der...
Ausschreibung zum AKS-Kulturprojekt «schön?!.»
26. April 2023
Die Albert Koechlin Stiftung (AKS) initiiert bereits zum achten Mal ein Kulturprojekt mit Produktionen aus der Innerschweiz für die Innerschweiz. Das Thema des Kulturprojekts im Jahr 2025 ist «schön?!.».
Die Ausschreibung richtet sich an Kulturschaffende und Veranstalter*innen aus den Bereichen Theater/Tanz/Literatur, Musik sowie Visuelle Kunst/Performance.
Die Eingabefrist für Projekte läuft bis zum 30. Oktober 2023.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Illustration: Luca Schenardi
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34. Schaffhauser Jazzfestival und Netzwerkanlass
Das Schaffhauser Jazzfestival findet vom 6. bis 13. Mai 2023 statt. Ganz im Sinne von Anicia Kohler, die...
34. Schaffhauser Jazzfestival und Netzwerkanlass
26. April 2023
Das Schaffhauser Jazzfestival findet vom 6. bis 13. Mai 2023 statt. Ganz im Sinne von Anicia Kohler, die als neue Kuratorin der 20. Schaffhauser Jazzgespräche die Frage nach Nachhaltigkeit und lokalen Wirkungsmöglichkeiten in Bezug auf Musik und Klimakrise stellt, betont das Schaffhauser Jazzfestival 2023 die Zusammenarbeit mit lokalen Akteur*innen.
Weitere Informationen dazu findet ihr hier.
Am 13. Mai findet zudem der erste Schaffhauser Jazzfestival Netzwerkanlass statt. In Zusammenarbeit mit Pro Helvetia und Europe Jazz Network EJN organisiert das Jazzfestival am Samstagnachmittag einen Speed-Dating Anlass mit den eingeladenen Musiker*innen und Veranstalter*innen. Die Einladung mit allen weiteren Infos findet ihr hier.
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20. Schaffhauser Jazzgespräche – So damn beautiful
Was können Musikschaffende in Sachen Klimakrise tun? Anicia Kohler (*1982) übernimmt die Kuration...
20. Schaffhauser Jazzgespräche – So damn beautiful
25. April 2023
Was können Musikschaffende in Sachen Klimakrise tun?
Anicia Kohler (*1982) übernimmt die Kuration der nächsten drei Ausgaben der Schaffhauser Jazzgespräche. Sie ist Komponistin (sie studierte Jazzklavier am heutigen Jazzcampus) und Texterin. In ihrer künstlerischen Arbeit setzt sie sich mit Vorliebe mit gesellschaftlichen Themen auseinander. Die Ausgabe 2023 wird sich mit dem Thema Musik und Wissenschaft befassen.
Der Nachmittag wird live visuell aufgezeichnet von Matthias Leutwyler.
In Zusammenarbeit mit: Hochschule Luzern – Musik, Zürcher Hochschule der Künste, Pro Helvetia und SONART
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Mit SWISS MUSIC für die WOMEX anmelden!
25.-29. Oktober 2023, A Coruña (ES) Drei Gründe warum Schweizer Musikfachleute die Worldwide Music Expo WOMEX besuchen...
Mit SWISS MUSIC für die WOMEX anmelden!
24. April 2023
25.-29. Oktober 2023, A Coruña (ES)
Drei Gründe warum Schweizer Musikfachleute die Worldwide Music Expo WOMEX besuchen sollten:
1. Netzwerken mit mehr als 3'000 internationalen Musikprofis aus über 100 Nationen
2. Live-Musik von 60 internationalen Showcase-Acts
3. Kostenlose Plattform vor Ort und vergünstigte Akkreditierung dank SWISS MUSIC.
SWISS MUSIC ist ein Förderprogramm der FONDATION SUISA und Pro Helvetia, in Kooperation mit artlink, zugunsten des Schweizer Musikexports.
Ab sofort kann man sich über den SWISS MUSIC-Stand für die WOMEX registrieren. Alle Informationen zu den Vorteilen sowie den Anmeldelink findet ihr hier.
Foto: WOMEX 2022, FONDATION SUISA
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Ausschreibung Zuger Förderbeiträge & Zuger Werkjahr 2023
Der Kanton Zug schreibt erneut Förderbeiträge und ein Werkjahr für Kunstschaffende...
Ausschreibung Zuger Förderbeiträge & Zuger Werkjahr 2023
13. April 2023
Der Kanton Zug schreibt erneut Förderbeiträge und ein Werkjahr für Kunstschaffende aller Sparten aus. Teilnahmebedingungen und Online-Bewerbungseingabe findet ihr auf der Website des Kantons Zug, der Anmeldeschluss ist am Montag, 8. Mai 2023.
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Swiss Music Awards 2023: Das sind die drei Nominierten für den Artist Award!
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist...
Swiss Music Awards 2023: Das sind die drei Nominierten für den Artist Award!
12. April 2023
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen Gewinner*innen waren James Gruntz, Sophie Hunger, Seven, Faber, Black Sea Dahu, Baze, Trummer und zuletzt Mnevis.
Als Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen unterstützt SONART den Preisverleiher Press Play koordinativ und kümmert sich um das Voting für den Artist Award.
Die drei Nominierten für den diesjährigen Artist Award stehen fest: Evelinn Trouble, Peter Kernel und To Athena. Herzliche Gratulation!
Bis du SONART-Aktiv-Mitglied und möchtest mitbestimmen, wer an den SMA 2023 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird?
Wichtig: Der Artist Award ist ein Award für Musiker*innen von Musiker*innen. Du kannst nur abstimmen, wenn du SONART-Aktiv-Mitglied bist. Zu diesem Zweck musst du dich beim Voting mit der Mailadresse, mit der du bei SONART registriert bist, anmelden.
Internationale Organisationen fordern besseren Schutz von Selbstständigen
«Seit mehr als zehn Jahren steht die Frage der sozialen...
Internationale Organisationen fordern besseren Schutz von Selbstständigen
12. April 2023
«Seit mehr als zehn Jahren steht die Frage der sozialen Absicherung von Selbstständigen auf der Agenda der internationalen Organisationen. Einig ist man sich darin, dass diese Gruppe von Erwerbstätigen einen besseren Zugang zu den Sozialversicherungen braucht.»
Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) empfiehlt der Schweiz, «den Sozialschutz für Selbstständigerwerbende zu überarbeiten. Sie schlägt vor, einen dauerhaften Mechanismus einzurichten – als Fortsetzung der ausserordentlichen Unterstützung während der Covid-19-Pandemie.»
Hier geht es zum vollständigen Beitrag vom 11. April 2023 in der «Sozialen Sicherheit», der Online-Publikation des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV).
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Ein Observatorium, um die Kulturschaffenden der Westschweiz zusammenzubringen – SMZ-Artikel von Natacha Rossel
Das im September 2022 lancierte...
Ein Observatorium, um die Kulturschaffenden der Westschweiz zusammenzubringen – SMZ-Artikel von Natacha Rossel
05. April 2023
Das im September 2022 lancierte Westschweizer Kulturobservatorium (Observatoire romand de la culture, ORC) wird mittels Studien die Praktiken und Herausforderungen der Kulturszene erforschen.
Ein Artikel von Natacha Rossel in der aktuellen Schweizer Musikzeitung. Hier könnt ihr den ganzen Artikel (übersetzt aus dem Französischen) lesen.
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Neue SONART-Praktikantin: Sarah Luisa Iseli
Per 1. März durfte SONART eine neue Praktikantin begrüssen: Sarah Luisa Iseli. Sie wird uns in den Bereichen...
Neue SONART-Praktikantin: Sarah Luisa Iseli
30. März 2023
Per 1. März durfte SONART eine neue Praktikantin begrüssen: Sarah Luisa Iseli. Sie wird uns in den Bereichen Administration und Kommunikation unterstützen. Ihr werdet also wohl auch mal eine Mail von ihr erhalten – oder auf Social Media von ihr lesen und hören. Sie stellt sich hier gleich selbst vor:
«Seit nun etwas mehr als sechs Jahren bin ich als Bühnenschaffende in der ganzen Schweiz unterwegs. Ob als Schauspielerin, Musicaldarstellerin oder als Singer Songwriter. Als solche bin ich nun auch schon seit 2020 Mitglied bei SONART. Gerade in den letzten Jahren konnte ich als Aktivmitglied von den umfangreichen Informationen, Hilfestellungen und Workshops profitieren. Als Praktikantin kann ich nun noch tiefer in die kulturpolitische Arbeit einsteigen und mich aktiv für bessere Arbeitsbedingungen in meinem Berufsfeld einsetzen. Ich bin total gespannt, was ich bei SONART noch alles lernen werde!»
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und begrüssen Sarah ganz herzlich im Team!
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40ème édition du Cully Jazz Festival
Vom 14.–22. April feiert das Cully Jazz Festival sein 40-jähriges Bestehen. Gegen Vorweisen des Mitgliederausweises erhalten...
40ème édition du Cully Jazz Festival
29. März 2023
Vom 14.–22. April feiert das Cully Jazz Festival sein 40-jähriges Bestehen.
Gegen Vorweisen des Mitgliederausweises erhalten SONART-Mitglieder einen Rabatt von 10 % beim Einkauf eines Tickets im Festivalbüro (vor dem Festival) oder an der Abendkasse während des Festivals.
Mehr Infos dazu findet ihr hier.
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jazzahead! vom 27.–30. April 2023
Mit jährlich über 3000 Teilnehmer*innen ist die jazzahead! das grösste Treffen der Jazzbranche in Europa mit einem Showcase-Festival...
jazzahead! vom 27.–30. April 2023
29. März 2023
Mit jährlich über 3000 Teilnehmer*innen ist die jazzahead! das grösste Treffen der Jazzbranche in Europa mit einem Showcase-Festival der Extraklasse. Dieses Jahr findet die Messe vom 27. bis 30. April 2023 in Bremen statt. Der SWISS MUSIC-Stand wird gemeinsam von der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART betreut. Wir freuen uns darauf, euch bei dieser Gelegenheit zu treffen!
Mehr Infos dazu findet ihr auf der Website der jazzahead!
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Verleihung Schweizer Filmpreis 2023
Am 24. März fand die die 26. Verleihung des Schweizer Filmpreises statt. Unter anderem wurde im Bâtiment des Forces Motrices...
Verleihung Schweizer Filmpreis 2023
28. März 2023
Am 24. März fand die die 26. Verleihung des Schweizer Filmpreises statt. Unter anderem wurde im Bâtiment des Forces Motrices in Genf der Preis für die beste Filmmusik verliehen. Dieser geht dieses Jahr an unser Mitglied Nicolas Rabaeus für die Komposition für den Film "Foudre". In Anwesenheit der Schweizer Filmszene und Bundesrat Alain Berset wurde ihm der Quartz übergeben. Wir gratulieren Nicolas Rabaeus herzlich zum Preis!
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SONART am m4music Festival 2023 – ein Rückblick
Reges Treiben während zwei Tagen am Contact Corner von SONART – Musikschaffende Schweiz im Rahmen...
SONART am m4music Festival 2023 – ein Rückblick
27. März 2023
Reges Treiben während zwei Tagen am Contact Corner von SONART – Musikschaffende Schweiz im Rahmen des m4music-Festival in Zürich. SONART organisierte mit ASK THE PRO vielen Mitgliedern die Gelegenheit zu einer 1:1-Session mit Expert*innen zu verschiedenen Themen wie Soziale Vorsorge, Songwriting/Producing, Music Business Mindset oder Plattenverträge. Unsere Partner Audioprotect und Earline waren ebenfalls da und boten den vergünstigten angepassten Gehörschutz bzw. In-Ear-Monitoring an. Alles abgerundet mit vielen spannenden Panels und unzähligen Konzerten. Wir gratulieren auch unserem Mitglied Anuk Schmelcher zum Gewinn des «Demo of the year» und freuen uns auf die Ausgabe 2024 am 22. und 23. März.
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Assistant·e de direction 40-60% (avril-octobre)
ACTION INTERMITTENCE recherche une personne qui assiste la direction pour la coordination d’un projet...
Assistant·e de direction 40-60% (avril-octobre)
25. März 2023
ACTION INTERMITTENCE
recherche une personne qui assiste la direction pour la coordination
d’un projet lié au «Fonds de transformation» accordé à l’Association (avril-octobre 2023)
Action intermittence est une association à but non lucratif qui défend, depuis 1997, les intérêts des personnes salariées intermittentes dans le domaine de la culture.
Lien vers le site : https://action-intermittence.ch
PROFIL
● Excellente maîtrise rédactionnelle en français et maîtrise de la langue allemande est un atout
● Bonne connaissance des institutions politiques et culturelles genevoises et suisses ainsi que des enjeux actuels en matière de politique culturelle.
● Expérience professionnelle dans la coordination et la gestion administrative de projets culturels.
● Formation dans le domaine de la gestion (économie et management, comptabilité, informatique) ou équivalent.
● Bonne connaissance des pratiques des différentes disciplines artistiques
● Bonne maîtrise des outils informatiques tels que Word, Excel, Dropbox, Google Drive, Zoom, Skype, Facebook, Instagram, Wordpress, Photoshop, Indesign.
● Excellentes qualités organisationnelles, sens des responsabilités et capacité d’analyse et de synthèse.
● Transparence, autonomie et rapidité d’exécution, disponibilité renforcée pour les finitions du projet.
● Aisance dans les contacts et la communication, bonne gestion du stress et personnalité ouverte, prête à s’engager et à collaborer.
MISSION ET CAHIER DES CHARGES
Avec la supervision de la direction, la personne engagée sera en charge des tâches suivantes :
● Collaboration active avec la direction
● Respect des procédures usuelles et du budget alloué pour le projet
● Participation à la mise en œuvre et coordination du projet de transformation
● Suivi et coordination avec les organisations professionnelles en Suisse pour la mise en place du projet
● Suivi des séances de travail et prise de PV pour ce projet
● Communication sur les réseaux sociaux et rédaction de newsletters
● Mise à jour des informations sur le site web
TAUX D’OCCUPATION : 40% à 60% (avril - octobre)
ENTRÉE EN FONCTION : dès que possible
Contrat à durée déterminée jusqu’au 31 octobre 2023
LIEU DE TRAVAIL : Genève
Dossier de candidature complet (CV, lettre de motivation, copies des certificats de travail et diplômes) à adresser par e-mail à : equipe@action-intermittence.ch
Délai de dépôt des dossiers de candidature : mardi 4 avril à 12h
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Festival Archipel GE - visite guidée des installations
À l'occasion de l'ouverture du Festival Archipel 2023, les membres Sonart auront...
Festival Archipel GE - visite guidée des installations
23. März 2023
À l'occasion de l'ouverture du Festival Archipel 2023, les membres Sonart auront la chance d'assister à une visite guidée des installations sonores:
Samedi 1er avril, Maison Communale de Plainpalais, Rue de Carouge 52, 1205 Genève
12:00 Workshops et salon d'écoute ouverts à toustes
13:00 Repas
14:00 Visite guidée des installations sonores et présentation du festival
Dès 17:00 Concerts et performances
Une occasion rêvée de découvrir le festival de l'intérieur, de plonger dans les univers sonores des différents artistes et de se rencontrer de façon informelle.
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Ausschreibung: Performancepreis Schweiz
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und Qualität,...
Ausschreibung: Performancepreis Schweiz
23. März 2023
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und Qualität, und stärkt ihre Anerkennung. Der jährlich national ausgeschriebene Wettbewerb ist offen für Bewerbungen von Kunstschaffenden mit einer performativen Praxis aus allen Sparten. Der Performancepreis Schweiz ist eine partnerschaftliche Förderinitiative der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, St. Gallen, Zürich und der Stadt Genf.
Welche Fristen sind zu beachten?
Die Ausgabe 2023 findet am 23. September im Kunsthaus Baselland statt. Bewerbungen können bis zum 16. April 2023 eingereicht werden.
Die Bewerbung kann bis zum 16. April 2023 hier eingereicht werden.
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Bewirb dich für das SUISA Songwriting Camp 2023!
Du kannst mit dabei sein, wenn die SUISA zum sechsten Mal in Zusammenarbeit mit Pele Loriano Productions...
Bewirb dich für das SUISA Songwriting Camp 2023!
16. März 2023
Du kannst mit dabei sein, wenn die SUISA zum sechsten Mal in Zusammenarbeit mit Pele Loriano Productions das Songwriting Camp durchführt. Es findet vom 30. Mai bis 1. Juni 2023 in den Powerplay Studios in Maur bei Zürich statt. Als SUISA-Mitglied kann man sich für eine Teilnahme bewerben.
Am SUISA Songwriting Camp werden in Teams von jeweils drei bis fünf Personen Popsongs komponiert. Die Teams werden vom künstlerischen Leiter des Camps zusammengestellt. Am Morgen wird bei null begonnen, bis am Abend des gleichen Tages muss ein vollständiger Demotrack fertig und aufgenommen sein.
Alle Infos zum Songwriting Camp und zur Bewerbung findest du hier.
Foto: Manu Leuenberger
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«Wieso haben wir das nicht früher gemacht?» – ein Artikel von SONART-Co-Vizepräsidentin Cégiu
Die Co-Vizepräsidentin von...
«Wieso haben wir das nicht früher gemacht?» – ein Artikel von SONART-Co-Vizepräsidentin Cégiu
13. März 2023
Die Co-Vizepräsidentin von SONART, Céline-Giulia Voser, auch bekannt als Cégiu, hat für die Zeitschrift des BSV einen Beitrag über das Thema soziale Sicherheit als Musikerin geschrieben.
Hier könnt ihr den Beitrag lesen.
Foto: Gian Marco Castelberg
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Medienmitteilung von Suisseculture vom 13.3.2023: Der Bundesrat verkauft Kürzungen als Wachstum!
Zürich, den 13.3.2023 Mit...
Medienmitteilung von Suisseculture vom 13.3.2023: Der Bundesrat verkauft Kürzungen als Wachstum!
13. März 2023
Zürich, den 13.3.2023
Mit den am Freitag veröffentlichten Eckwerten für das Zielwachstum mehrjähriger Finanzbeschlüsse kürzt der Bundesrat in unverantwortlicher Weise die Budgets für notwendige Investitionen, unter anderem in der Kultur massiv. Damit verunmöglicht er der Branche, die Herausforderungen nach der Pandemie angehen zu können.
Es ist unbestritten, dass der Kulturbereich von der Pandemie besonders hart getroffen wurde und sich jetzt in einer Erholungsphase befindet. Kulturschaffende und -unternehmen müssen nach wie vor ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. Nicht zuletzt dank den gemeinsamen Anstrengungen von Branche, Publikum und öffentlicher Hand konnte trotz enormer Schwierigkeiten bis anhin ein substantieller Verlust an kultureller Vielfalt verhindert werden. Dass nun, inmitten der Wiederaufbauphase, schmerzliche Kürzungen vorgenommen werden sollen, ist absolut unverständlich. Denn mit diesen Kürzungen laufen wir Gefahr, die Unterstützungsanstrengungen der letzten Jahre wieder zunichtezumachen.
Was in der Medienmitteilung des Bundesrates als «temporärer Rückgang» des Wachstums bezeichnet wird, bedeutet in Zahlen für das Jahr 2024 Kürzungen des Budgets um 2%. Kürzungen, welche die Kultur im schlechtmöglichsten Zeitpunkt treffen. Die nun vorgegebene Obergrenze für das Zielwachstum der Finanzbeschlüsse für die Jahre 2025–2028 wird im Bereich Kultur vom Bundesrat auf 1,2% festgesetzt. Das Zielwachstum gleicht damit die Kürzungen von 2024 bei Weitem nicht aus. So können weder die Herausforderungen für den Kulturbereich in Angriff genommen noch die Teuerung kompensiert werden. Der Bundesrat streicht das Budget für die Kultur für die nächsten fünf Jahre massgeblich zusammen und gibt so ein falsches Signal.
Tatsache ist, dass auch in der Schweiz in nächster Zukunft von der grössten Teuerung seit Jahrzehnten ausgegangen werden muss. Zu einem Zeitpunkt, da über einen Teuerungsausgleich von mehreren Prozenten auf die Lohnsumme verhandelt wird, ist eine Kürzung der Kulturausgaben (die zum allergrössten Teil direkt in Lohnzahlungen fliessen) nicht vertretbar. Vielmehr wäre es an der Zeit, nachhaltige Massnahmen zur Verbesserung der sozialen Sicherheit für Kulturschaffende einzuleiten – mit entsprechenden Anpassungen in den Vorsorgesystemen der ersten und zweiten Säule. Diese betreffen nicht nur den Kulturbereich, sondern alle «prekären» Arbeitsformen, also befristet Angestellte, mehrfach Beschäftigte, teilweise Selbstständigerwerbende oder auch Personen in arbeitgeberähnlichen Positionen. Hier besteht akuter branchenübergreifender Handlungsbedarf!
Im Mai 2023 wird der Vernehmlassungsentwurf der Kulturbotschaft 2025–2028 vorliegen mit konkreten Massnahmen für die verschiedenen Förderbereiche. Dann wird bekannt werden, welche finanziellen Mittel für die nationale Kulturförderung 2025–2028 zur Verfügung gestellt werden sollen. Angesichts der Herausforderungen, die der Kultursektor insbesondere nach der Pandemie zu meistern hat, und unter Berücksichtigung der Inflation ist nicht eine Kürzung, sondern vielmehr eine Erhöhung des Kulturbudgets unumgänglich.
Die Kulturschaffenden der Schweiz können nicht nachvollziehen, was den Bundesrat zu diesen Kürzungen im Kulturbereich veranlasst hat. Sie rufen das Parlament auf, die für das Überleben der Branche dringend notwendigen Korrekturen am Budgetvorschlag des Bundesrates vorzunehmen.
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Helvetiarock lanciert dritte Staffel der Podcast-Serie «Musicians in Conversation»
Am 02. März 2023 wurde die erste...
Helvetiarock lanciert dritte Staffel der Podcast-Serie «Musicians in Conversation»
02. März 2023
Am 02. März 2023 wurde die erste Episode der 3. Staffel der Podcast-Serie «Musicians in Conversation» lanciert. Die neue Staffel beinhaltet neben Gesprächen mit Musiker*innen auch Backstage Editions, in welchen Personen mit Berufen wie Tontechniker*in oder Booker*in vorgestellt werden. Jeweils jeden zweiten Donnerstag wird eine der zehn neuen Folgen veröffentlicht.
In der Podcast-Serie «Musicians in Conversation» von Helvetiarockt werden weibliche, inter, trans und non-binäre Musiker*innen, Artists und DJs, wohnhaft in der Schweiz, porträtiert. In der dritten Staffel kommen neben Musiker*innen wie Evita Koné nun auch Akteur*innen der Schweizer Musikbranche zu Wort, die hinter der Bühne arbeiten. So zum Beispiel die Live-Tontechnikerin Lena Brechbühl und Nadia Mitic, Booking Agentin und Mitgründerin des Glad We Met Collectives sowie Fabienne Schmuki, Co-Geschäftsführerin, Leiterin Promotion und Label Managerin beim Label Irascible. Die Gespräche werden von Natalia Anderson, Musikerin, DJ und Journalistin aus London, sesshaft in Genf, geführt. Nach wie vor sind Frauen, inter, trans und non-binäre Menschen in der Schweizer Musikbranche stark unterrepräsentiert. Auf der Bühne sind nur rund 11% Frauen* und in der Musikproduktion sogar nur rund 2% Frauen* vertreten1. Die Podcast-Serie soll einerseits als Sprachrohr dieser Personengruppe dienen und andererseits den Hörer*innen einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen: Die Gespräche mit den Podcast-Gästen zeigen die Vielfalt an professionellen Tätigkeiten in der Musikbranche auf sowie die unterschiedlichen Wege, die zu einem Beruf wie beispielsweise Musiker*in, Booker*in oder Tourmanager*in führen können.
Die erste Staffel «Musicians in Conversation» wurde 2020 veröffentlicht mit dem Ziel, die Coaches der Helvetiarockt Music Lab-Workshops vorzustellen und so die Hemmschwelle für Workshop-Interessierte zu senken. Schnell zeigte sich, dass der Podcast allgemein einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen, inter, trans und non-binären Menschen in der Schweizer Musikbranche beiträgt. Anfangs 2022 folgte dann die zweite Staffel. Sowohl die zweite wie auch die dritte Staffel wurde unter anderem durch das Sponsoring von SUISA ermöglicht. Alle Folgen wurden auf Englisch aufgenommen, um keine der Landessprachen zu bevorzugen und den Podcast möglichst vielen Menschen, auch international, zugänglich zu machen.
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Taktlos Festival
3 Tage im Zeichen der aktuellen Musik - es wird jazzig und zeitgenössisch, aber auch performativ, poppig, technoid bis hyperreal. Ermässigte Tickets für SONART-Mitglieder....
Taktlos Festival
01. März 2023
3 Tage im Zeichen der aktuellen Musik - es wird jazzig und zeitgenössisch, aber auch performativ, poppig, technoid bis hyperreal.
Ermässigte Tickets für SONART-Mitglieder.
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AMR Jazz Festival 2023 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Vom 15.–19- März 2023 findet das AMR Jazz Festival statt,...
AMR Jazz Festival 2023 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
27. Februar 2023
Vom 15.–19- März 2023 findet das AMR Jazz Festival statt, ein Festival für Jazz und improvisierte Musik. SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Ticketpreisen. Mehr Infos findet ihr hier (auf Französisch).
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WOMEX 2023 sucht nach Showcase-Künstler*innen
25.-29. Oktober, A Coruña (ES), Deadline: 17. März 2023 Die Showcase-Bühnen der WOMEX gehören...
WOMEX 2023 sucht nach Showcase-Künstler*innen
23. Februar 2023
25.-29. Oktober, A Coruña (ES), Deadline: 17. März 2023
Die Showcase-Bühnen der WOMEX gehören zu den gefragtesten Plattformen für Live-Musik weltweit – dank eines Publikums aus über 2'500 Musikprofis.
Gebt jetzt eure Showcase-Bewerbung bis Freitag, 17. März 2023 ein und erhaltet die Chance, eure Musik live vor Festival Bookers, Agenturen, Labels und Medienschaffenden aus aller Welt zu präsentieren. Hier geht's zur Anmeldung.
Kontakt für Fragen und Beratung: swissmusic@fondation-suisa.ch.
Die SWISS MUSIC-Partner:
FONDATION SUISA, Pro Helvetia, artlink
swissmusic.ch
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Verleihung Schweizer Filmpreis
Am 24.03.23 findet die Verleihung des Schweizer Filmpreises statt. Die Nominierten stehen bereits fest. Im Bereich beste Filmmusik sind die Filme...
Verleihung Schweizer Filmpreis
23. Februar 2023
Am 24.03.23 findet die Verleihung des Schweizer Filmpreises statt. Die Nominierten stehen bereits fest. Im Bereich beste Filmmusik sind die Filme «Drii Winter», «Foudre» und «La Ligne» nominiert. Diese erhalten ein Preisgeld von CHF 5000.–. Wir gratulieren allen Nominierten, ganz speziell unserem Mitglied Nicolas Rabaeus für seine Komposition in «Foudre».
Foto: Nacht der Nominationen, www.filmakademie.ch
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Umfrage von Suisseculture zur Situation der Kulturschaffenden nach der Pandemie
Die Jahre, die von den Covid-Einschränkungen...
Umfrage von Suisseculture zur Situation der Kulturschaffenden nach der Pandemie
21. Februar 2023
Die Jahre, die von den Covid-Einschränkungen geprägt waren, liegen hinter uns. Auch wenn es so wirkt, als wäre die Gesellschaft wieder im Alltag angelangt, sind die Auswirkungen für die Kultur nach wie vor spürbar. Wie geht es den Kulturschaffenden jetzt? Was für Zukunftsaussichten haben sie und wie beurteilen sie ihre Möglichkeiten? Welche Entschädigungsmassnahmen waren sinnvoll und welche Förderungen sind in Zukunft wichtig?
Dass die Auswirkungen der Pandemie in der Kultur immer noch spürbar sind, scheint unbestritten. Doch ohne konkrete Daten bleibt es eine vage Ahnung. Um unsere Forderungen nach Unterstützung beim kulturellen Wiederaufbau zu unterstreichen, benötigen wir aktuelle Informationen zur Lage im Kultursektor. Gerne laden wir euch daher zur Teilnahme an der Umfrage von Suisseculture zur Situation der Kulturschaffenden ein.
Der Fragebogen richtet sich an professionelle Kulturschaffende. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten.
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V INTERNATIONAL UUNO KLAMI COMPOSITION COMPETITION (2023-2024)
The International Uuno Klami Composition Competition has won itself an established...
V INTERNATIONAL UUNO KLAMI COMPOSITION COMPETITION (2023-2024)
21. Februar 2023
The International Uuno Klami Composition Competition has won itself an established position as one of the world’s foremost composition competitions. Held at intervals of five years, the aim of the International Uuno Klami Composition Competition is to discover and promote contemporary European music and composition under the name of composer Uuno Klami (1900–1961) and to produce good new repertoire for a small orchestra of sinfonietta type. Citizens of any Nordic, EU or closely associated country may take part in the competition. Works entered for the competition should reach the Competition Office by 4 December 2023 at the latest. The works shortlisted for the finals will be performed by the Kymi Sinfonietta at two finals concerts, to be held in the cities of Kouvola and Kotka (Finland) in autumn 2024.
- The Jury will consist of composer Kalevi Aho (Chairman, Finland), composer Magnus Lindberg (Finland), composer Lotta Wennäkoski (Finland), composer Mats Larsson Gothe (Sweden) and, at a later stage, a conductor member Anna-Maria Helsing.
- The following prizes will be awarded:
I €11,000 / II €9,000 / III €7,000 - There is no age limit or an entrance fee.
- The competition will culminate in finals concerts at which the results will be announced and the prizes awarded. These concerts will be held in the autumn 2024 season in Kouvola and Kotka, Finland.
- For more information (rules in English, German, and French) on the competition, please visit the competition website at www.klamicompetition.fi
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m4music at Tour Vagabonde – ein Rückblick
Am 4. Februar 2023 machte m4music zum ersten Mal in der italienischen Schweiz Halt. Dank der gemeinsamen Bemühungen...
m4music at Tour Vagabonde – ein Rückblick
20. Februar 2023
Am 4. Februar 2023 machte m4music zum ersten Mal in der italienischen Schweiz Halt. Dank der gemeinsamen Bemühungen von SONART, m4music, SUISA und La Straordinaria konnten das Publikum, die Musiker*innen und alle, die in der Musikbranche arbeiten, einen Tag des Austauschs, der Vernetzung und der Live-Musik geniessen. Im Laufe des Tages wurde den SONART-Mitgliedern die Möglichkeit geboten, sich mit einer Expertin aus der Branche auszutauschen. Dies geschah in Anlehnung an das bereits während des m4music-Festivals in Zürich durchgeführte Ask The Pro. Im Mittelpunkt des Tages stand eindeutig die Podiumsdiskussion, an der verschiedene Akteur*innen der Schweizer Musikszene als Referent*innen teilnahmen. Das Thema war die Vereinbarkeit der Bedürfnisse der Musikschaffenden und der Unterstützung durch die öffentliche Hand. Die Debatte war intensiv und anregend, mit der Hoffnung, dass der begonnene Dialog nachhaltig fortgesetzt werden kann. Nach einem kurzen informellen Austauschs wurde der Tag mit zwei Konzerten von MelB und La Colère abgeschlossen.
Die Veranstaltung war nicht nur in Bezug auf die hohe Teilnehmer*innenzahl ein Erfolg: Es bleibt auch das gute Gefühl, dass der strukturelle Rückstand, unter dem der italienischsprachige Raum in Bezug auf das unabhängige Kulturschaffen leidet, in relativ kurzer Zeit verbessert werden kann.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Organisation und der Veranstaltung beteiligt waren!
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Musik-Diskurse nach 1970 – eine Tagung
Seit den 1970er-Jahren erfolgte in vielen Ländern ein Boom zeitgenössischer Musik; neue Festivals entstanden, Ensembles...
Musik-Diskurse nach 1970 – eine Tagung
20. Februar 2023
Seit den 1970er-Jahren erfolgte in vielen Ländern ein Boom zeitgenössischer Musik; neue Festivals entstanden, Ensembles wurden gegründet, Konzertreihen lanciert. Das vierjährige SNF-Projekt «Im Brennpunkt der Entwicklungen. Der Schweizerische Tonkünstlerverein 1975–2017» an der Hochschule der Künste Bern HKB untersucht diese Situation für die Schweiz, und zwar anhand der Aktivitäten des Schweizerischen Tonkünstlervereins (STV) – einem der Vorgängerverbände von SONART – und seiner Rolle für die jüngere und jüngste Geschichte zeitgenössischer Musik in der Schweiz.
Die Tagung vom 23.–25. März 2023 setzt nun die schweizerischen Perspektiven in einen internationalen Kontext. Von zentralem Interesse ist hierbei die Bedeutung von Berufs- und Interessensverbänden Musikschaffender für die Entwicklung zeitgenössischer Musik in unterschiedlichen Ländern.
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SONART am m4music 2023: Ask The Pro!
Am Freitag, 24. März und Samstag, 25. März 2023 findet das m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, statt....
SONART am m4music 2023: Ask The Pro!
15. Februar 2023
Am Freitag, 24. März und Samstag, 25. März 2023 findet das m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, statt. In der Contact Lounge von SONART stellen dir verschiedenste Fachpersonen jeweils von 14–17 Uhr ihre Expertise zur Verfügung. Die Platzzahl ist beschränkt, reserviere dir deinen Slot von jeweils 15 Minuten also am besten frühzeitig!
Mit unseren Expert*innen:
- Deal or no Deal mit Simon den Otter Infos und Anmeldung
- Producing, Songwriting, Studio mit Anna Murphy Infos und Anmeldung
- Music-Business-Mindset mit Marc Bernegger Infos und Anmeldung Freitag / Infos und Anmeldung Samstag
- Soziale Vorsorge mit Nina Rindlisbacher Infos und Anmeldung
- Musik & Recht mit Chantal Bolzern Infos und Anmeldung
Anmeldung über das jeweilige Anmeldeformular auf der Website (nur für SONART-Aktiv-Mitglieder).
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Kulturmarkt Zürich: «Das liebe Geld – und die Kultur?»
In der dritten Veranstaltung der thematischen Reihe rund um Kultur und Geld geht es darum,...
Kulturmarkt Zürich: «Das liebe Geld – und die Kultur?»
09. Februar 2023
In der dritten Veranstaltung der thematischen Reihe rund um Kultur und Geld geht es darum, was Kulturschaffende arbeitsorganisatorisch, lohn- und versicherungstechnisch wissen müssen, um sich bewusst aufzustellen und kontinuierlich im Kultursektor bestehen zu können: «Zwischen Beruf und Berufung – wie erlangen Kulturschaffende mehr Sicherheit in finanziellen Fragen?»
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Stellenausschreibung: Stadt Zürich sucht künstlerische*n Leiter*in Serenaden im Auftragsverhältnis
Die Stadt Zürich sucht als...
Stellenausschreibung: Stadt Zürich sucht künstlerische*n Leiter*in Serenaden im Auftragsverhältnis
02. Februar 2023
Die Stadt Zürich sucht als Nachfolge des jetzigen künstlerischen Leiters per 1. Juni 2023 o.n.V. eine*n neue*n künstlerische*n Leiter*in Serenaden im Auftragsverhältnis.
Bewerbungsfrist: 3. März 2023.
Die Stellenausschreibung findet ihr hier.
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Composers' Next Generation 2023 - OPEN CALL
Residency project and interdisciplinary artistic creation with Ensemble Vortex OPEN CALL: In 2023, Ensemble Vortex...
Composers' Next Generation 2023 - OPEN CALL
25. Januar 2023
Residency project and interdisciplinary artistic creation with Ensemble Vortex
OPEN CALL
In 2023, Ensemble Vortex proposes the fifth edition of this innovative experiment in sound creation, developed with the support of the Swiss Arts Council Pro Helvetia, in partnership with L'Abri Foundation and the Festival Archipel from Genève.
Five young sound artists will be selected for three intense work sessions, spread over a year, in close collaboration with Vortex instrumentalists and composers.
The works produced during this period may take a variety of forms: musical composition, sound installation, performance, musical theatre and other hybrid creations involving sound.
Application deadline
15 February 2023 (selection published 6 March 2023)
Artist profile:
Emerging artists: sound artists, graduate or self-taught musicians, performers, actors, visual artists, visual artists, choreographers, artists' collectives, composers who have recently graduated from universities, excluding students in training. Interregional and multidisciplinary collaboration is welcome. Applicants must be under 36 years of age and be Swiss citizens or residents of Switzerland.
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OPEN EXCHANGE - Sonic Matter 2022
Seit der Gründung des Verbands hat SONART alles daran gesetzt, die Archive, die der Verband geerbt hat, aufzuwerten. Da der Schweizerische...
OPEN EXCHANGE - Sonic Matter 2022
25. Januar 2023
Seit der Gründung des Verbands hat SONART alles daran gesetzt, die Archive, die der Verband geerbt hat, aufzuwerten. Da der Schweizerische Tonkünstlerverein seit 1900 existiert, war dies ein Mammutprojekt, das nun zu Ende geht.
Die digitalisierten und bislang veröffentlichten Archive können HIER eingesehen werden.
Das Projekt wurde Dr. Thomas Gartmann (Leiter des Zentrums "Arts in Context" der Hochschule der Künste Bern) anvertraut, der von Dr. Doris Lanz (wissenschaftliche Mitarbeiterin) unterstützt wurde. Das Archiv wird in der BCU (Bibliothèque Cantonale et Universitaire) in Lausanne aufbewahrt.
Merkt euch schon mal den 23., 24. und 25. März 2023 vor: Das Archiv wird unter anderem bei einer Veranstaltung in englischer Sprache an der HKB Bern vorgestellt: Music discourses after 1970.
Nach vier Jahren, in denen wir in unserem Büro in Lausanne vom sorgfältig gehüteten Archiv umgeben waren, ergriffen wir die Gelegenheit, die uns das Festival Sonic Matter bot: In Zusammenarbeit mit dem Festival organisierten wir die Veranstaltung Open Exchange, die am 4. Dezember 2022 in der Roten Fabrik in Zürich stattfand.
Dabei handelte es sich um einen Austausch mit den eingeladenen Künstler*innen, der von den beiden Leiterinnen des Sonic Matter Festivals, Lisa Nolte und Katharina Rosenberger, moderiert wurde. Die Frage lautete: Wie kann man einer Geschichte Raum geben, die nicht in Büchern festgehalten und minutiös dokumentiert ist? Wo sind die Zeugnisse dieser Geschichte zu finden und wie verändert diese Überlieferung unsere Vorstellung von dem, was war?
Anhand der künstlerischen Ansätze der Protagonisten Pungwe, Manon Fantini, Leo Collin und Abdella M. Hassak konnten wir eine andere Beziehung zu den Archiven entdecken, die direkt die Kreativität und den künstlerischen Gestus nährt. Die integrative und internationale Haltung des Sonic Matter Festivals ermöglichte es uns, unser Blickfeld auf eine unreflektierte Art des Umgangs mit der Musikgeschichte zu erweitern.
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Ausschreibung Kompositions- oder Probeaufenthalt im Tessin
In Zusammenarbeit mit dem Verein Re/fugium bietet SONART in diesem Jahr zweimal je eine...
Ausschreibung Kompositions- oder Probeaufenthalt im Tessin
25. Januar 2023
In Zusammenarbeit mit dem Verein Re/fugium bietet SONART in diesem Jahr zweimal je eine Woche (5 Tage) für einen Kompositions- oder Probeaufenthalt in der Cima Città in Torre, im Tessin an. Dieses Angebot richtet sich an SONART-Aktivmitglieder, bevorzugt werden Projekte von 2 bis 5 Personen und Daten zwischen Mai und Oktober 2023.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
Anmeldeschluss: 18. Februar 2023
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Personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
Per Ende Januar 2023 wird Benedikt Wieland die SONART-Geschäftsstelle auf eigenen Wunsch...
Personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
25. Januar 2023
Per Ende Januar 2023 wird Benedikt Wieland die SONART-Geschäftsstelle auf eigenen Wunsch verlassen. Benedikt – besser bekannt als Bene – ist einer der ganz alten SONART-Hasen und ist seit der Geburtsstunde des Verbands mit an Bord – bzw. eigentlich schon viel länger: 2013 übernahm Bene die Geschäftsleitung vom Schweizer Musik Syndikat, einem der drei Vorgängerverbände von SONART. Als die Fusionsgespräche im Jahr 2016 begannen, war er von Beginn an aktiv in den Fusionsprozess involviert und massgeblich an dem Erfolg der Fusion und der Konsolidierung des neuen Verbandes beteiligt. Nach dem Zusammenschluss der Verbände und der Gründung von SONART war er zunächst für den Fachbereich Jazz sowie die Kommunikation verantwortlich. Diese beiden Bereiche gab er 2020 resp. 2021 weiter und kümmerte sich fortan mit vollem Elan und grossem Engagement um die Bereiche soziale Sicherheit und Export sowie die Zusammenarbeit mit den Schweizer Musikhochschulen. Durch seine Tätigkeit bei Suisseculture Sociale engagierte er sich während der Corona-Pandemie ausserdem massgeblich für die Nothilfe und deren Bestehen.
Per Ende Januar wird Benedikt SONART nun verlassen, was SONART sehr bedauert. Der Vorstand und das Team bedanken sich herzlich bei Benedikt für sein langjähriges Engagement und seine wertvolle Arbeit, wünschen ihm für die Zukunft alles Gute – und hoffen natürlich, ihn im Rahmen seiner Tätigkeit als Musiker noch lange zu den SONART-Mitgliedern zählen zu dürfen.
Die Tätigkeitsfelder von Benedikt Wieland konnten intern im bestehenden SONART-Team verteilt werden: Um den Bereich soziale Sicherheit wird sich neu Nina Rindlisbacher, Leiterin politische Projekte und juristischer Dienst, kümmern. Laura Thomann, Verantwortliche Kommunikation, kümmert sich neu auch um die Zusammenarbeit mit den Hochschulen.
Bild: SONART–Geschäftsstelle an der MV 2022, Foto: Silvio Zeder
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Swiss Jazz Days 2023
Die Swiss Jazz Days sind der jährliche Networking- und Weiterbildungsevent der Schweizer Jazzszene. Während zwei Tagen pro Jahr treffen sich die massgebenden...
Swiss Jazz Days 2023
23. Januar 2023
Die Swiss Jazz Days sind der jährliche Networking- und Weiterbildungsevent der Schweizer Jazzszene. Während zwei Tagen pro Jahr treffen sich die massgebenden Akteur*innen aus allen Landesteilen, um gemeinsam an der Stärkung der Szene zu arbeiten.
Die Ausgabe 2023 findet am 4. und 5. März 2023 im Zentrum für Kulturproduktion Progr in Bern unter dem Motto “Back on Stage, Let’s Build our Future!” statt.
Mehr Infos dazu findet ihr hier.
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Aufbruch in der Kulturpolitik?
Ein Artikel von Nina Rindlisbacher in der Schweizer Musikzeitung «Es war eine Zäsur. Am 28. Februar 2020 untersagte der Bundesrat...
Aufbruch in der Kulturpolitik?
23. Januar 2023
Ein Artikel von Nina Rindlisbacher in der Schweizer Musikzeitung
«Es war eine Zäsur. Am 28. Februar 2020 untersagte der Bundesrat grosse Veranstaltungen mit über tausend Personen, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Wenig später mussten sämtliche (kulturellen) Veranstaltungsorte ihre Pforten ganz schliessen, viele Musikschaffende verloren auf einen Schlag ihre Einkommensquellen. Was sich kaum jemand so richtig hatte vorstellen können, wurde Realität.»
Den ganzen Artikel aus der aktuellen Schweizer Musikzeitung könnt ihr hier lesen.
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Stelleninserat: Praktikant*in Administration im Kulturbereich 50 % für 12 Monate
Zur Ergänzung unseres Teams in Zürich...
Stelleninserat: Praktikant*in Administration im Kulturbereich 50 % für 12 Monate
16. Januar 2023
Zur Ergänzung unseres Teams in Zürich suchen wir per 1. März 2023 oder nach Vereinbarung eine*n engagierte*n Praktikant*in Administration im Kulturbereich 50 % für 12 Monate. Die Bewerbungsfrist läuft bis 5. Februar 2023.
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m4music at Tour Vagabonde
Am Samstag, 4. Februar 2023, ist m4music zu Besuch im Tour Vagabonde in Lugano! In Zusammenarbeit mit La Straordinaria, SONART, SAY HI! und der SUISA lädt...
m4music at Tour Vagabonde
16. Januar 2023
Am Samstag, 4. Februar 2023, ist m4music zu Besuch im Tour Vagabonde in Lugano!
In Zusammenarbeit mit La Straordinaria, SONART, SAY HI! und der SUISA lädt m4music dich herzlich ein, mit uns einen Tag rund um Popmusik, Förderung und Networking zu verbringen und am Abend die Konzerte von La colère und Mel D zu geniessen.
La Tour Vagabonde ist ein Holzturm, der zerlegt und auf Tour gehen kann. Von Ende Dezember bis Ende März steht er in Lugano und bietet der lokalen Kulturszene und befreundeten Organisationen Raum für ihre Aktivitäten.
Die Location:
La Tour Vagabonde
Parcheggi sterrato Gerra
Via Giacomo e Filippo Ciani
6900 Lugano
Das Programm:
13.30 Kaffee & Kuchen
14.30 «Meet the m4music Team» und «Ask the Pro» by SONART mit Nadia Mitic, Glad We Met
16.00 Panel «Indie-Musikszene und Förderung – wie soll das Zusammenspielen?»
17.30 Apéro Riche by SUISA & SONART
20.30 Shows: La colère und Mel D
Bitte melde dich bis spätestens am Mittwoch, 25.01.2023 an. Hier kannst du dich anmelden.
Wir freuen uns, dich in Lugano zu sehen.
Die Teams von m4music, La Straordinaria, SONART, SAY HI! und SUISA
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Kanton St. Gallen: Ausschreibung der Werkbeiträge 2023 und Auslandaufenthalte Rom und Berlin
Der Kanton St. Gallen hat die Ausschreibungen...
Kanton St. Gallen: Ausschreibung der Werkbeiträge 2023 und Auslandaufenthalte Rom und Berlin
15. Januar 2023
Der Kanton St. Gallen hat die Ausschreibungen 2023 für die Werkbeiträge in den Sparten angewandte Kunst & Design, bildende Kunst, Geschichte & Gedächtnis, Literatur, Musik sowie Theater & Tanz und die Atelierwohnungen in Rom und Berlin aufgeschaltet.
Die Infos zu den Werkbeiträgen 2023 findet ihr hier.
Die Infos zu den Atelierwohnungen Rom und Berlin 2023/2024 findet ihr hier.
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Direction administrative (70 - 80%)
Le Nouvel Ensemble Contemporain, les Concerts de musique contemporaine et le festival Les Amplitudes s’associent pour créer...
Direction administrative (70 - 80%)
10. Januar 2023
Le Nouvel Ensemble Contemporain, les Concerts de musique contemporaine et le festival Les Amplitudes s’associent pour créer un pôle de musique contemporaine à La Chaux-de-Fonds. Ils partagent dès lors leurs postes administratifs et conçoivent leurs programmations en synergie.
Au nom de ce nouveau pôle de musique contemporaine, ils mettent au concours le poste suivant :
DIRECTION ADMINISTRATIVE (70-80%)
Responsabilités:
- Gestion administrative et financière (élaboration du budget avec les directions artistiques des trois activités, stratégie de financement et recherche de fonds)
- Secrétariat (correspondance, établissement des contrats avec les partenaires institutionnels, facturation, droits d’auteurs, etc.)
- Ressources humaines (contrats des musicien·ennes de l’ensemble et des artistes invité·es)
- Participation à l’élaboration de la stratégie de communication, coordination et supervision
- Supervision du déroulement des événements organisés par le pôle (présence aux manifestations, coordination de la billetterie)
Le pôle de musique contemporaine prévoit aussi l’engagement de postes de communication, de production et de médiation, dont la direction administrative sera directement en charge, ainsi qu’un mandat de comptabilité.
L'employeur propose une activité variée et à forte responsabilité dans un environnement motivant et exigeant.
Compétences :
- Formation et expérience dans le domaine de l’administration culturelle
- Expérience de direction de projet / d’équipes
- Capacité à travailler harmonieusement au sein d’un conseil de direction
- Sens aigu des responsabilités
- Précision dans l’exécution des tâches et approches créatives
- Intérêt pour les réseaux nationaux et internationaux et maîtrise de langues étrangères
Entrée en fonction : 1er mai 2023 ou à convenir
Postulation jusqu'au 27 janvier 2023 par courriel à direction@lenec.ch
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Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2024
Pro Helvetia schreibt drei verschiedene Arten von Residenzen aus. Sie sollen Kulturschaffenden ermöglichen, globale...
Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2024
10. Januar 2023
Pro Helvetia schreibt drei verschiedene Arten von Residenzen aus. Sie sollen Kulturschaffenden ermöglichen, globale Netzwerke zu knüpfen, Inspiration zu schöpfen und neue Projekte anzudenken. Alle Infos zu den offenen Ausschreibungen findet ihr hier.
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Eingabefrist: 1. März 2023 |
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Stellenausschreibung: Gare du Nord sucht eine künstlerische Leitung (80 %)
Gare du Nord sucht per 1.8.2024 eine künstlerische...
Stellenausschreibung: Gare du Nord sucht eine künstlerische Leitung (80 %)
09. Januar 2023
Gare du Nord sucht per 1.8.2024 eine künstlerische Leitung (80%), w/m/d als Mitglied im dreiköpfigen Geschäftsleitungsteam (Planungsmandat ab 1.11.2023 oder n. V.).
Die Stellenausschreibung findet ihr hier. Bewerbungsschluss ist der 17.2.2023.
Bild: Annette Fischer
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Stellenausschreibung: Pro Helvetia sucht Fachspezialist*in Musik (50 % mit Schwerpunkt Pop, Hip Hop, Rock, Electronica)
Pro Helvetia ist die Schweizer...
Stellenausschreibung: Pro Helvetia sucht Fachspezialist*in Musik (50 % mit Schwerpunkt Pop, Hip Hop, Rock, Electronica)
09. Januar 2023
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in zahlreichen Regionen der Welt für Schweizer Kunst und Kultur einsetzen.
Für die Abteilung Musik sucht Pro Helvetia per 1. März 2023 oder nach Vereinbarung für einen befristeten Vertrag bis Ende 2024 eine*n Fachspezialist*in Musik (50% mit Schwerpunkt Pop, Hip Hop, Rock, Electronica).
Die Stellenausschreibung findet ihr hier.
Bewerbungsfrist: 22. Januar 2023
Zum Tod von Jost Meier
Am 5. Dezember 2022 ist der Komponist Jost Meier, langjähriges SONART- und zuvor STV-Mitglied in Basel gestorben. Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen...
Zum Tod von Jost Meier
04. Januar 2023
Am 5. Dezember 2022 ist der Komponist Jost Meier, langjähriges SONART- und zuvor STV-Mitglied in Basel gestorben. Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auf den Nachruf der Musik Akademie Basel, geschrieben von Martina Wohlthat.
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m4music in Lugano
Bitte in der Agenda vormerken: m4music wird am Samstag, 4. Februar 2023, zu Besuch sein im Tour Vagabonde in Lugano. Auf dem Programm stehen Networking, ein Panel und...
m4music in Lugano
21. Dezember 2022
Bitte in der Agenda vormerken: m4music wird am Samstag, 4. Februar 2023, zu Besuch sein im Tour Vagabonde in Lugano.
Auf dem Programm stehen Networking, ein Panel und Konzerte ab 13:30 Uhr bis spätabends. Die Einladung mit dem genauen Programm folgt im Januar 2023.
Bis dahin wünschen wir dir frohe Festtage!
Die Teams von m4music, La Straordinaria, SONART, SAY HI! und SUISA
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Das Workshopprogramm für Frühling 2023 ist online
Wir haben euch für den Frühling wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen...
Das Workshopprogramm für Frühling 2023 ist online
20. Dezember 2022
Wir haben euch für den Frühling wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Buchhaltung & Selbständigkeit» über «Musik & Verträge» bis zu «Musik-Business-Mindset-Talk».
Anmelden könnt ihr euch direkt auf der Website via Anmeldeformular. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle Workshops kostenlos.
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SAVE THE DATE: SONART-MV am 10. Juni 2023
Die SONART-Mitgliederversammlung 2023 findet am 10. Juni 2023 in Fribourg statt. Merkt euch das Datum schon mal vor –...
SAVE THE DATE: SONART-MV am 10. Juni 2023
19. Dezember 2022
Die SONART-Mitgliederversammlung 2023 findet am 10. Juni 2023 in Fribourg statt. Merkt euch das Datum schon mal vor – weitere Infos folgen im neuen Jahr.
SONART-Winterpause
Vom 17. Dezember 2022 bis und mit 8. Januar 2023 bleiben die SONART-Büros in Zürich und Lausanne geschlossen. Ab dem 9. Januar 2023 sind wir wieder für...
SONART-Winterpause
17. Dezember 2022
Vom 17. Dezember 2022 bis und mit 8. Januar 2023 bleiben die SONART-Büros in Zürich und Lausanne geschlossen. Ab dem 9. Januar 2023 sind wir wieder für euch da.
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LANDIS & GYR STIFTUNG: Atelier-, Reise- und Werkstipendien
Die LANDIS & GYR STIFTUNG schreibt ab Mitte Dezember 2022 ihre jährlichen Atelier-,...
LANDIS & GYR STIFTUNG: Atelier-, Reise- und Werkstipendien
12. Dezember 2022
Die LANDIS & GYR STIFTUNG schreibt ab Mitte Dezember 2022 ihre jährlichen Atelier-, Reise- und Werkstipendien für Schweizer Kunst- und Kulturschaffende, oder für solche anderer Nationalitäten mit offiziellem Wohnsitz in der Schweiz, aus.
Eingabeschluss: 31.01.2023
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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De musica ticinensis – ein Artikel in der Schweizer Musikzeitung
Ein Artikel von Zeno Gabaglio in der Schweizer Musikzeitung vom 30.11.2022...
De musica ticinensis – ein Artikel in der Schweizer Musikzeitung
07. Dezember 2022
Ein Artikel von Zeno Gabaglio in der Schweizer Musikzeitung vom 30.11.2022 – übersetzt aus dem Italienischen.
Um die aktuelle Situation des musikalischen Schaffens im Tessin zu beleuchten, nutzen wir eine besondere literarische Form: den Dialog.
Der Erkenntnisgewinn durch einen Dialog geht auf die leuchtenden Beispiele von Sokrates und Plato zurück. Wir haben diese alte Form gewählt, weil sie – besser als andere – Bedingungen aufzeigt, die wenig modern erscheinen. Der folgende Dialog zwischen zwei Tessiner Musikern ist mehr oder weniger frei erfunden.
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Open Exchange am SONIC MATTER Festival
Zürich - Rote Fabrik, 4. Dezember 2022, 13 Uhr Der Open Exchange gibt Raum, zentralen Themen des SONIC MATTER Festivals...
Open Exchange am SONIC MATTER Festival
28. November 2022
Zürich - Rote Fabrik, 4. Dezember 2022, 13 Uhr
Der Open Exchange gibt Raum, zentralen Themen des SONIC MATTER Festivals in Gesprächen nachzuspüren. Er bietet den teilnehmenden Künstler:innen ein Forum zum Austauschen und steht auch dem Publikum zur Teilnahme offen. In diesem Jahr steht das Thema Archiv im Zentrum. Dabei können Fragen zur Sprache kommen, wie: Was ist ein Archiv? Wozu dient es? Wie arbeiten Künstler:innen mit Archiven? Welche Voraussetzungen muss ein Archiv erfüllen, um ephemere Kunstformen wie Musik zu konservieren? Wer entscheidet, was in ein Archiv aufgenommen wird und wer legt die Kriterien dafür fest? Wie werden Archive zugänglich gemacht und für wen?
Seit seiner Gründung im Jahr 2018 hat sich SONART bemüht, die Archive, die es im Zuge der Fusion geerbt hat (d. h. die Archive der STV, von denen die ersten aus dem frühen 20. Jahrhundert stammen), aufzuwerten.
Dank der Partnerschaft mit der HKB (Hochschule der Künste Bern) und der BCU (Bibliothèque Cantonale et Universitaire de Lausanne konnten) diese Archive aufgewertet werden und sind nun für ForscherInnen zugänglich.
Es ist daher naheliegend, dass wir dieses Thema in Zusammenarbeit mit dem Sonic Matter Festival im Rahmen der Veranstaltung OPEN EXCHANGE behandeln wollten.
Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.
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SONIC MATTER Festival – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
1.–4. Dezember 2022 Entspringen, aufsteigen, wachsen, aufbegehren...
SONIC MATTER Festival – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
28. November 2022
1.–4. Dezember 2022
Entspringen, aufsteigen, wachsen, aufbegehren – so vielseitig kann das Motto «RISE» gedeutet werden, das sich in diesem Jahr als Bogen über das SONIC MATTER Festival für experimentelle Musik spannt. Bei 20 Veranstaltungen nimmt es mit in persönliche Geschichten und gemeinsame Erzählungen von Herkunft, Identität, Grenzüberschreitungen und Widerstand. Das Hören ist dabei immer der Ausgangspunkt: Überlieferungen in Form von Musik, Klang und Geräuschen verhalten sich anders als die klassische Geschichtsschreibung. Sie sind flüchtiger, erreichen uns aber auch unmittelbarer; sie sind schwieriger zu dokumentieren, aber auch weniger begrenzt durch Sprachen und Räume. Die zweite Ausgabe des SONIC MATTER Festivals spürt diesen Zeugnissen in Konzerten, Performances, einer Hörlounge, Installationen, Gesprächen und einer Clubnacht nach. Schwerpunkte bilden dabei Beiträge aus Regionen des Subsahara-Afrika, unter anderem von Künstler:innen des diesjährigen Partnerfestivals Nyege Nyege, Uganda.
SONART-Mitglieder profitieren von reduzierten Ticketpreisen.
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Analyse des dispositifs de soutien aux musiques actuelles en Suisse romande
La fondation CMA et Petzi ont publié une étude...
Analyse des dispositifs de soutien aux musiques actuelles en Suisse romande
24. November 2022
La fondation CMA et Petzi ont publié une étude cartographiant les dispositifs de soutien aux musiques actuelles et proposant des recommandations.
Cette étude est le résultat d’un mandat donné par la Conférence des chef·fes de service et délégué·es aux affaires culturelles (CDAC) à la Fondation romande pour la chanson et les musiques actuelles et à PETZI, faîtière des salles de concerts et festivals de musiques actuelles à but non lucratif.
L’objectif est d’établir une cartographie des soutiens aux musiques actuelles en Suisse romande ainsi que des recommandations à l’intention des collectivités publiques et des acteur·rices du terrain pour une meilleure prise en compte du secteur, une redéfinition des dispositifs de soutien en place et l’implémentation de dispositifs visant à améliorer la diffusion des artistes de Suisse romande.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 21. November zur Kulturbotschaft 2025–2028
Kulturbotschaft 2025–2028:...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 21. November zur Kulturbotschaft 2025–2028
23. November 2022
Kulturbotschaft 2025–2028: Informations- und Austauschtreffen in Bern
Heute fand in Bern auf Einladung des Bundesamts für Kultur BAK ein Informations- und Austauschtreffen zur kommenden Kulturbotschaft statt, in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset und der Direktorin des BAK, Carine Bachmann. Die Kulturverbände konnten sich über die zentralen Handlungsfelder der Kulturpolitik für die Jahre 2025–2028 informieren und austauschen. Die Taskforce Culture begrüsst den Einbezug der Kulturverbände, der zum ersten Mal in dieser Form stattfand.
Die Kulturbotschaft legt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes jeweils für eine Periode von vier Jahren fest. Sie beinhaltet die Ziele, die wichtigsten Massnahmen und die Finanzierungsrahmen sämtlicher Förderbereiche des Bundes.
Beim heutigen Treffen ging es um die kulturpolitischen Schwerpunkte des Bundes für die Jahre 2025–2028, verdichtet zu folgenden sechs Handlungsfeldern: Kultur und digitale Transformation, Kultur und nachhaltige Entwicklung, Kulturerbe als lebendiges Gedächtnis, Aktualisierung des Kulturfördersystems, Kultur als Arbeitswelt sowie Gouvernanz im Kulturbereich. Die Taskforce Culture unterstützt die definierten Handlungsfelder und begrüsst den konstruktiven Austausch. Die Handlungsfelder machen zudem einmal mehr deutlich, mit welch grossen Herausforderungen der Schweizer Kultursektor in den kommenden Jahren konfrontiert sein wird.
Im Mai 2023 wird die Vernehmlassungsvorlage der Kulturbotschaft 2025–2028 vorliegen mit konkreten Massnahmen in den verschiedenen Förderbereichen. Erst dann wird bekannt, welche finanziellen Mittel für die nationale Kulturförderung 2025–2028 zur Verfügung gestellt werden sollen. Alle interessierten Personen und Organisationen können sich dann im Rahmen der Vernehmlassung äussern.
Bereits jetzt ist für die Taskforce Culture klar: Angesichts der Herausforderungen, die der Kultursektor zu meistern hat und unter Berücksichtigung der Inflation, ist eine Erhöhung des Kulturbudgets unumgänglich. Ausserdem werden gesetzliche Anpassungen zur sozialen Absicherung nötig sein, die nicht nur den Kulturbereich, sondern alle “prekären” Arbeitsformen betreffen, also befristet Angestellte, mehrfach Beschäftigte, teilweise Selbstständigerwerbende oder auch arbeitgeberähnliche Personen. Hier besteht branchenübergreifend Handlungsbedarf.
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m4music 2023 am 24. & 25. März – Demotape Clinic: apply now!
m4music sucht ab sofort die besten Nachwuchs-Songs: Jetzt anmelden und deine Musikkarriere...
m4music 2023 am 24. & 25. März – Demotape Clinic: apply now!
23. November 2022
m4music sucht ab sofort die besten Nachwuchs-Songs: Jetzt anmelden und deine Musikkarriere auf ein neues Level bringen. Es warten Preisgelder und handfeste Feedbacks von Szeneprofis auf dich.
Das erste Mal mit der neuen Kategorie OUT OF GENRE für alle, die sich im Bereich New Jazz bewegen, experimentierfreudig sind oder die gängigen Genregrenzen sprengen.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
Einsendeschluss ist der 15.01.2023.
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SPOt.
SPOt. ist das neue Express-Format der Schweizer Künstlerbörse. Künstler*innen und Gruppen können hier vor einem Veranstalter*innen-Publikum 5-minütige Vorstellungen ihrer...
SPOt.
22. November 2022
SPOt. ist das neue Express-Format der Schweizer Künstlerbörse. Künstler*innen und Gruppen können hier vor einem Veranstalter*innen-Publikum 5-minütige Vorstellungen ihrer aktuellen Produktionen präsentieren. SPOt. bietet damit den vielfältiger werdenden Formen des Theaters und der Produktion eine zusätzliche Plattform, insbesondere:
- Produktionen, die nicht oder eingeschränkt mit der Kurzauftritt-Präsentationsform des 20-minütigen Ausschnitts kompatibel sind. Dazu zählen insbesondere auch Produktionen im öffentlichen Raum oder digitale/ hybride Formate.
- Produktionen mit dem Ziel, in anderen Sprachregionen national/ international/ sprachübergreifend aufgeführt zu werden.
SPOt. findet an der Schweizer Künstlerbörse vom 19. bis 22. April 2023 im Kultur- und Kongresszentrum in Thun statt.
Anmeldefrist: 15. Dezember 2022
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Grosse Passion, kleine Pension? Wir stärken deine soziale Sicherheit.
Kulturschaffende leben und arbeiten in der Schweiz häufig...
Grosse Passion, kleine Pension? Wir stärken deine soziale Sicherheit.
18. November 2022
Kulturschaffende leben und arbeiten in der Schweiz häufig in prekären Verhältnissen: Sie sind nur ungenügend sozial abgesichert, obwohl sie im Schnitt mehr arbeiten als der Durchschnitt der Bevölkerung. Ausserdem gibt es zu diesem Thema oft viele offene Fragen und Unsicherheiten.
Auch SONART-Mitglied Alma Cilurzo hatte viele Fragen zu den Themen soziale Sicherheit und Vorsorge – dank SONART weiss sie nun, welche Optionen sie hat und an wen sie sich wenden kann.
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest auch du von unseren Beratungen und unseren Workshops zum Thema soziale Sicherheit profitieren?
Wir freuen uns auf dich.
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REEPERBAHN FESTIVAL HAMBURG 2022
REEPERBAHN FESTIVAL HAMBURG 2022: Wie funktioniert ein Showcase-Festival und welche Tipps gibt’s für Musiker*innen? Das Reeperbahn...
REEPERBAHN FESTIVAL HAMBURG 2022
14. November 2022
REEPERBAHN FESTIVAL HAMBURG 2022: Wie funktioniert ein Showcase-Festival und welche Tipps gibt’s für Musiker*innen?
Das Reeperbahn Festival ist mit über 40'000 Besucher*innen das grösste Clubfestival Europas und die grösste europäische Plattform für internationale Popkultur sowie Musikwirtschaft. In diesem Jahr fanden etwa 900 Einzelprogramme für Fachbesucher*innen und öffentliches Publikum in circa 80 Spielstätten statt. Davon wahrscheinlich an die 400 Konzerte und ebenso viele Panels, Conferences und Workshops zu einer Vielzahl von aktuellen Themen.
Weil an solchen Anlässen praktisch sämtliche internationalen Festival- und Club-Booker*innen, Label-A&Rs oder Promoter*innen teilnehmen, lohnt sich ein Besuch für (aufstrebende) Acts.
SONART war vor Ort und hat mit verschiedenen Mitgliedern gesprochen. Sophie Meerwein alias Pina Palau konnte sich erstmals und mit gleich zwei Konzerten in Hamburg präsentieren: «Wir sind die ganzen vier Tage da gewesen, was meiner Meinung nach die richtige Entscheidung war. Es hat uns insbesondere innerhalb der Schweizer Musikszene mehr Anerkennung gebracht. Ich habe viele Gespräche geführt und einige neue Leute kennen gelernt.» Ähnliches berichtet Samuele Zanella von der Band The Two Romans, er war als Besucher da und betrieb fleissig Networking: «Ich habe sehr interessante Kontakte geknüpft und ein paar konkrete Anfragen für Auftritte erhalten. Ich konnte mein Netzwerk erweitern und bei den Panels das eine oder andere lernen.» Sara Diggelmann, Gitarristin von Velvet Two Stripes hat vor einigen Jahren die Reeperbahn bespielt. Mit ein bisschen Abstand: Was hat das dir und deiner Band gebracht? «Wir konnten in dieser Zeit auch andere Showcase-Festivals wie Great Escape, Trans Musicales und Waves spielen. Ob das eine vom anderen abhängig ist, weiss ich nicht. Wir spielen jedenfalls immer noch regelmässig in Hamburg und neben Berlin ist es eine der DE-Städte, die am besten bei uns laufen.»
Was würdet ihr Musiker*innen empfehlen, die einen Auftritt haben oder als Besucher*innen vor Ort sind und möglichst viel vom Festival-Besuch profitieren möchten?
Sophie Meerwein: «Ich würde, wenn irgendwie möglich, nicht nur für den Tag mit dem geplanten Slot nach Hamburg reisen, sondern alle oder mehrere Tage da sein.»
Sara Diggelmann: «Ich würde mir einen ungefähren Plan machen, welche Partner*innen noch gesucht werden und diese dann eventuell auch aktiv anschreiben. Ich würde aber auch gezielter an Events am RBF gehen, wo ich allfällige Partner*innen antreffen könnte.»
Samuele Zanella: «Hab einen Plan, welche Panels und Konzerte du zwingend besuchen willst und sei frühzeitig vor Ort. Sprich die Delegates an und sei bereit, deine Vorhaben am Festival über den Haufen zu schmeissen. Go with the flow.»
Wer also die Gelegenheit hat, ein solches Showcase-Festival zu besuchen oder sogar für einen Gig gebucht ist, sollte die Zeit ausnützen. Die meisten solcher Anlässe führen eine Delegates-Datenbank, mit welcher man bereits im Vorfeld die gewünschten Personen kontaktieren kann. Wer also zum Beispiel ein deutsches Booking sucht, kann so gezielt die entsprechenden Leute bereits im Vorfeld anschreiben und ein Treffen vor Ort vereinbaren. Unbedingt die passenden Panels besuchen und dort mit den Leuten reden. Immer wieder finden auch Networking-Anlässe statt, wo man Kontakte knüpfen kann: Swiss Music Export organisiert (nebst ganz viel anderem) jeweils ein Raclette mit Weisswein, währenddem die Schweizer Acts auf dem Spielbudenplatz auftreten. Diese kostenlose Verpflegung lockt meist ganze Heerscharen von Professionals an, die man dann prima ansprechen kann.
Wie aber kommt man als Schweizer Act zu einem Konzert-Slot an der Reeperbahn? Bewerbt euch direkt beim Festival, das Bewerbungsfenster für 2023 ist bereits offen: https://www.reeperbahnfestival.com/de/info/bandbewerbung
Ganz wichtig und nicht vergessen: Meldet euch gleichzeitig auch bei Swiss Music Export, damit sie euch unterstützen und für euch beim Veranstalter lobbyieren können.
Hier noch ein kleiner Einblick, der After-Movie von Swiss Music Export.
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Covid-Nothilfe endet per Ende 2022 – Medienmitteilung von Suisseculture Sociale
Mit der Aufhebung der staatlichen Massnahmen...
Covid-Nothilfe endet per Ende 2022 – Medienmitteilung von Suisseculture Sociale
09. November 2022
Mit der Aufhebung der staatlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-Pandemie, welche in den letzten zwei Jahren das öffentliche und kulturelle Leben in der Schweiz prägte, hat der Bund auch das Ende der staatlichen Unterstützungsmassnahmen im Bereich der Kultur beschlossen. Als letzte dieser Massnahmen wurde die Covid-Nothilfe – ausgerichtet von Suisseculture Sociale – noch bis Ende 2022 verlängert und endet dann definitiv.
Gesuche um Nothilfe können noch bis zum 30. November unter http://nothilfe.suisseculturesociale.ch eingereicht werden. Gesuche an den Sozialfonds können elektronisch via info@suisseculturesociale.ch eingereicht werden.
Für Spenden an den Sozialfonds von Suisseculture Sociale: https://www.suisseculturesociale.ch/sozialfonds/goenner/
Die gesamte Medienmitteilung von Suisseculture Sociale findet ihr hier.
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Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel,...
Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
07. November 2022
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2023 können insgesamt sechs Förderbeiträge zu je 25‘000 Franken vergeben werden.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2023. Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier.
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Voller Saal, leere Kasse? Wir bringen dein Business auf Kurs.
Musiker*innen benötigen extrem viele verschiedene Fähigkeiten, um ihren...
Voller Saal, leere Kasse? Wir bringen dein Business auf Kurs.
03. November 2022
Musiker*innen benötigen extrem viele verschiedene Fähigkeiten, um ihren Berufsalltag zu bewältigen. Aus diesem Grund bietet SONART ein breites und für Mitglieder kostenloses Kursangebot an, in dem sowohl berufsspezifische Themen als auch aktuelle gesellschaftliche Diskussionen behandelt werden. Auch SONART-Mitglied Ramón Oliveras konnte bereits von unserem Angebot profitieren, wie er im Video erzählt.
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest auch du von unserem Workshopangebot profitieren?
Wir freuen uns auf dich.
OPEN EXCHANGE - Sonic Matter 2022
Depuis sa création en 2018, et suite à la fusion des trois associations qui la constituent (ASM, SMS et Musikschaffende Schweiz),...
OPEN EXCHANGE - Sonic Matter 2022
02. November 2022
Depuis sa création en 2018, et suite à la fusion des trois associations qui la constituent (ASM, SMS et Musikschaffende Schweiz), Sonart a tout mis en oeuvre pour valoriser les archives dont elle a hérités. L’Association Suisse des Musiciens existant depuis 1900, le projet est colossal et arrive à son terme.
Les archives numérisées et publiées à ce jour sont consultables ICI
Le projet de valorisation a été confié au Dr Thomas Gartmann (directeur du centre "Arts in Context" de la Haute école des arts de Berne), assisté de la Dr Doris Lanz (collaboratrice scientifique). Ces archives sont conservées à la BCU (Bibliothèque Cantonale et Universitaire) de Lausanne.
Nous vous invitons à réserver les 23, 24 et 25 mars 2023: ces archives seront notamment présentées lors d’un évènement qui se tiendra en anglais à la HKB de Bern: Music discourses after 1970.
Après quatre années passées, entouré·es d’archives soigneusement conservées dans nos bureaux lausannois, nous avons choisi de saisir l’occasion qui nous était offerte par le festival Sonic Matter de prendre le contrepied de cette approche et avons organisé, en partenariat avec le festival, l’évènement Open exchange qui s’est déroulé le 4 décembre dernier à la Rote Fabrik de Zürich.
Il s’agissait d’un échange avec les artistes invité·es, modéré par les deux directrices du festival Sonic Matter, Lisa Nolte et Katharina Rosenberger. La question posée était: comment donner de l’espace à une histoire qui n’est pas consignée dans des livres et minutieusement documentée? Où trouver les témoignages de cette histoire et comment cette transmission transforme notre représentation de ce qui a été?
À travers les démarches artistiques des protagonistes: Pungwe, Manon Fantini, Leo Colin, Abdella M. Hassak, Latefa Wiersch, nous avons pu découvrir un autre rapport aux archives, celui qui nourrit directement la créativité et le geste artistique. La posture résolument inclusive et internationale du festival Sonic Matter a permi, lors de cet échange, d’ouvrir notre champ de vision sur une manière décompélexée d'appréhender l'histoire musicale.
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Soundtrack_Zurich – ein Rückblick
Während drei Tagen traf sich die internationale Film- und Musikkompositionsszene zum Austausch. Neben dem Eröffnungsapéro...
Soundtrack_Zurich – ein Rückblick
26. Oktober 2022
Während drei Tagen traf sich die internationale Film- und Musikkompositionsszene zum Austausch. Neben dem Eröffnungsapéro mit Ansprachen von ZFF-Direktor Christian Jungen, Forum Filmmusik Präsident und STZ Veranstalter Pierre Funck, SUISA Direktor Andreas Wegelin, ZFF Head of Industry Reta Guetg, Geschäftsleiterin MEDIA Desk Corinna Marshall und STZ Organisator Michael Aust, bot ausserdem der gemeinsam von Swiss Music Export und SONART präsentierte Business Mixer Lunch Gelegenheit zum Netzwerken. Dieser erlaubte, in entspannter Atmosphäre mit Filmer*innen, Produzent*innen und Peers ins Gespräch zu kommen. Die anwesende SONART Geschäftsleiterin Cécile Drexel und der neue Fachbereichsleiter Film- und Medienmusik Marlon McNeill, unterstützten die Teilnehmenden neue Kontakte herzustellen.
Wissen zum Thema Komposition wurde in zahlreichen Panels und Case Studies vermittelt und namhafte Filmkomponist*innen wie Oscar Preisträgerin Rachel Portman liessen tiefe Einblicke in ihre künstlerische Praxis zu.
Wissenslücken konnten im SUISA Workshop «Vergütung für Online-Nutzungen von Filmen, Serien, Werbung und Praxis» und im von Swissperform präsentierten Panel «Interpretenvergütung in AV-Produktionen» geschlossen werden.
Die dritte Ausgabe von SoundTrack_Zurich fand vom 27.09.22 – 30.09.22 auf dem Sechseläutenplatz statt. Im Zuge der Fusion von SMECA mit SONART trat SONART das erste Mal als Presenting Partner auf. Als weitere Neuerung trat das Forum Filmmusik als Veranstalter in die Stapfen von SMECA.
Save the Date, denn die nächste Ausgabe ist erneut im Rahmen vom Zurich Film Festival vom 03.10. bis 06.10.2023 geplant.
Bild, zvg Swiss Music Export / Swiss Music Export X SONART Business Mixer Lunch
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Für faire Gagen für Liveauftritte im Radio – Airplay? Fairplay!
SONART setzt sich an verschiedenen Fronten für angemessene Entschädigungen...
Für faire Gagen für Liveauftritte im Radio – Airplay? Fairplay!
26. Oktober 2022
SONART setzt sich an verschiedenen Fronten für angemessene Entschädigungen für Musikschaffende ein. Für den SwissRadioDay 2022, das grösste und führende Branchentreffen der Schweizer Radioindustrie, haben wir eine kurze Video-Message produziert:
Für viel Schweizer Livemusik im Radio.
Für faire Gagen für Liveauftritte im Radio.
Gemeinsam in die Zukunft.
Realisation Video: Christian Häni, Nick Werren, Andreas Ryser
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Kulturbudgetkürzungen der Stadt Biel – Engagement von SONART
Die Stadt Biel will ihr strukturelles Defizit mit dem Stabilisierungsprogramm «Substance...
Kulturbudgetkürzungen der Stadt Biel – Engagement von SONART
24. Oktober 2022
Die Stadt Biel will ihr strukturelles Defizit mit dem Stabilisierungsprogramm «Substance 2030» bekämpfen. Neben einer Erhöhung der Steueranlagen sollen bereits in den Jahren 2023-2026 Einsparungen auf der Ausgabenseite erfolgen. Diese Einsparungen betreffen insbesondere auch den Kulturbereich und damit die Musik in erheblichem Masse. SONART – Musikschaffende Schweiz unterstützt das Engagement seiner Mitglieder vor Ort, die sich gegen die Budgetkürzungen im Kulturbereich engagieren.
Vorgeschlagen sind unter anderem folgende Einsparungen, die auch die Musik betreffen:
- ab 2024 keine Unterstützung mehr der alljährlichen Fête de la musique;
- Reduktion der Beiträge an kulturelle Veranstaltungen;
- ab 2024 starke Reduktion der Beiträge an das künstlerische Schaffen (Werkbeiträge, Unterstützung bei der Verbreitung, Unterstützung bei der Karriereentwicklung und Nachwuchsförderung).
Insbesondere die starke Reduktion der Beiträge an das künstlerische Schaffen würde die lebendige Kulturszene und damit insbesondere die freie (Musik)Szene in Biel hart treffen. Die «Kulturstadt Biel» braucht sowohl Kulturinstitutionen als auch eine vielfältige freie Szene. Kulturelle Veranstaltungen beleben eine Stadt, ermöglichen Begegnungen und erhöhen die Lebensqualität.
Der Bieler Stadtrat hat am 19./20. Oktober 2022 das Budget beraten. Anlässlich dieser Beratungen fand am 19. Oktober in Biel eine Kundgebung gegen die geplanten Sparmassnahmen statt. Camille Sublet, Musikerin & Vorstandsmitglied von SONART, hat an dieser Kundgebung eine kurze Ansprache gehalten.
Im Zuge der Covid-Pandemie wurde einerseits einmal mehr sichtbar, wie prekär die Einkommenssituation vieler Kulturschaffender ist. Es sind Bestrebungen im Gange, dies zu verbessern, auch mit den Mitteln der Kulturförderung (Berücksichtigung fairer Gagen in der Kulturförderung). Die Covid-Pandemie und die dagegen ergriffenen Massnahmen (Verbot sowie Einschränkungen von Veranstaltungen) haben anderseits aber auch deutlich gemacht, was fehlt, wenn das Kulturleben mehr oder weniger stillsteht. Insofern senden Budgetkürzungen im Kulturbereich ein doppelt falsches Signal.
Gemäss neuester Kulturstatistik des Bundes trugen im Jahr 2019 gesamtschweizerisch Städte sowie Gemeinden gut 50% der öffentlichen Ausgaben für die Kultur (vgl. Bundesamt für Kultur BAK, Taschenstatistik Kultur 2022, COVID-19-Edition, S. 9) Dementsprechend zentral ist ihre Rolle, was die Kulturförderung betrifft.
Fotolegende: Camille Sublet
Foto: Nina Rindlisbacher
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Open Call: Mentoring-Programm der ECSA-AEC
Das ECSA-AEC 2023-Mentoring-Programm möchte jungen Komponistinnen und Songwriterinnen, die ihre Karriere in Angriff...
Open Call: Mentoring-Programm der ECSA-AEC
24. Oktober 2022
Das ECSA-AEC 2023-Mentoring-Programm möchte jungen Komponistinnen und Songwriterinnen, die ihre Karriere in Angriff nehmen, mit Hilfe weiblicher Vorbilder eine Einführung in die Musikindustrie bieten. Ziel ist es, die Gleichstellung der Geschlechter in der Branche zu verbessern.
ECSA-Mitglieder sind eingeladen, sich entweder als Mentorin oder als Mentee zu bewerben.
Deadline: 14. November 2022.
Alle Infos dazu (auf Englisch) findet ihr hier.
«Idealismus und Unternehmergeist» – ein Interview mit SONART-Mitarbeiter Benedikt Wieland
Benedikt Wieland, der bei SONART...
«Idealismus und Unternehmergeist» – ein Interview mit SONART-Mitarbeiter Benedikt Wieland
24. Oktober 2022
Benedikt Wieland, der bei SONART die Ressorts soziale Sicherheit und internationale Angelegenheit leitet, hat in der Zeitschrift Chancen des SDBB Verlags zum Thema «Bühne» ein Interview zu den Themn Ausbildung, berufliche Bedingungen und Zukunftsszenarien für Berufe in der darstellen Kunst gegeben.
Das Interview könnt ihr hier als PDF lesen.
Quelle: SDBB, Bern; Chancen-Heft «Bühne», 2022
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Kulturmarkt Zürich: «Das liebe Geld – und die Kultur?»
An der zweiten Veranstaltung der thematischen Reihe «Das liebe Geld – und die Kultur?»...
Kulturmarkt Zürich: «Das liebe Geld – und die Kultur?»
24. Oktober 2022
An der zweiten Veranstaltung der thematischen Reihe «Das liebe Geld – und die Kultur?» nimmt der Kulturmarkt Zürich das hiesige Kulturförderungssystem genauer unter die Lupe.
Mehr Infos und Anmeldung
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Spheres of a Genius: Honoring Carla Bley – ein Jazz-Kompositionswettbewerb
Die JAM MUSIC LAB Private University for Jazz and Popular...
Spheres of a Genius: Honoring Carla Bley – ein Jazz-Kompositionswettbewerb
23. Oktober 2022
Die JAM MUSIC LAB Private University for Jazz and Popular Music Vienna veranstaltet in Kooperation mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien (RSO) eine weitere Ausgabe des Jazz-Kompositions-Wettbewerbes „Spheres of a Genius“, dieses Mal als Hommage an Carla Bley.
Alle Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen findet ihr hier.
Einsendeschluss ist der 20. Februar 2023.
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The bird's eye jazz club sucht: Mitarbeiter*in Booking 50 %
Für das Booking-Team sucht the bird's eye jazz club ein*e Mitarbeiter*in mit...
The bird's eye jazz club sucht: Mitarbeiter*in Booking 50 %
23. Oktober 2022
Für das Booking-Team sucht the bird's eye jazz club ein*e Mitarbeiter*in mit einer grossen Affinität zur Jazz-Szene. Das Stelleninserat findet ihr hier.
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JazzOnze+ Festival fête sa 35ème édition
Le JazzOnze+ Festival Lausanne fêtera sa 35ème édition du 1er au 6 novembre prochain. Le festival propose,...
JazzOnze+ Festival fête sa 35ème édition
20. Oktober 2022
Le JazzOnze+ Festival Lausanne fêtera sa 35ème édition du 1er au 6 novembre prochain. Le festival propose, cette année encore, une programmation alléchante et éclectique avec des artistes tels que Abdullah Ibrahim, Jas Kayser, Makaya McCraven, Gretchen Parlato ou encore Sofiane Pamart. Programmation complète et billetterie sur www.jazzonzeplus.ch
Rabais de CHF 10.- par billet pour les membres SONART sur présentation de la carte de membre. Si voulez prendre vos billets en prélocation, merci d’écrire un mail à billetterie@jazzonzeplus.ch en précisant que vous êtes membre SONART, en joignant votre carte de membre et en précisant pour quel(s) concert(s) vous souhaitez des billets. Pour un achat de billet sur place, il vous suffit de présenter votre carte de membre à la caisse à l’entrée du festival.
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18. "Zoom in" Festival für improvisierte und experimentelle Musik
Donnerstag, 3. November 2022 ; 19:30h RYOKO AKAMA »shimatsu 10«...
18. "Zoom in" Festival für improvisierte und experimentelle Musik
13. Oktober 2022
Donnerstag, 3. November 2022
| 19:30h | RYOKO AKAMA »shimatsu 10« |
| 20:30h | »OCCAM OCEAN« II (UA) by ELIANE RADIGUE & ENSEMBLE VERTIGO HKB and DEBORAH WALKER |
| 21:30h | JULIEN DESPREZ – »AGORA« |
Freitag, 4. November 2022
Der Eintritt ist für Sonart-Mitglieder kostenlos
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Stellenangebot: Eventmanager*in / Kulturmanager*in als Projektleiter*in (20-25%)
Musiktage Schweiz Nach zahlreichen Gesprächen...
Stellenangebot: Eventmanager*in / Kulturmanager*in als Projektleiter*in (20-25%)
13. Oktober 2022
Musiktage Schweiz
Nach zahlreichen Gesprächen mit Schweizer Musiker*innen und Komponist*innen hat sich herausgestellt, dass in unserem Land ein regelmässiger künstlerischer Austausch auf nationaler Ebene vermisst wird. Es fehlt ein schweizweit sichtbares Schaufenster, das auch im Ausland Beachtung findet.
Und dies, obschon die zeitgenössische Schweizer Musikszene sehr vielfältig und lebendig ist: Gerade unsere kulturelle Vielfalt, die Mehrsprachigkeit, die Einflüsse aus europäischen und aussereuropäischen Musikkulturen, aber auch Einwanderung und neue Identitäten der zweiten Generation machen die Schweiz zu einem «melting pot» an musikalischer Kreativität.
Uns wurde klar, dass es an einem repräsentativen Ort des Austauschs und der Begegnung für die Musik fehlt, wie es ihn in Solothurn für Film und Literatur schon lange gibt.
SONART – Musikschaffende Schweiz und der Schweizerische Musikerverband (SMV) haben sich daher zum Ziel gesetzt, gemeinsam und mit weiteren Partnerorganisationen die Musiktage Schweiz (Arbeitstitel) zu initiieren.
Die Vision
Die Musiktage Schweiz sind Schaufenster und Werkschau des zeitgenössischen Musikschaffens. Sie dauern drei Tage und finden regelmässig statt. Aus kuratierten Beiträgen aller Genres wird eine breite Programmpalette präsentiert.
Die Musiktage Schweiz sind attraktiv für Besucher*innen und suchen den Diskurs mit dem Publikum, der Gesellschaft und der Politik. Sie sind keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zu bestehenden Musikfestivals. Sie sind ein einzigartiger Treffpunkt der Szene und gesamtschweizerisch repräsentativ.
Die Musiktage Schweiz sind offen für eine Vielfalt unterschiedlicher Veranstaltungsformate und ein breites Publikum. Zentrale Anliegen sind Innovation, Diversität und Genrevielfalt - aber auch die niederschwellige Vermittlung zeitgenössischen Musikschaffens für das interessierte Publikum.
Neben rein musikalischen Programmvorschlägen kommen auch neue Formate wie Installationen, transdisziplinäre und partizipative Projekte zum Zug. Neben grossen Produktionen (Theater, Orchester, Chor) sollen nachhaltige, "emissionsarme" und ortsspezifische Projekte eine Chance erhalten.
Zur Lancierung der ersten Schweizer Musiktage suchen wir per 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung eine*n engagierte*n
Eventmanager*in / Kulturmanager*in als Projektleiter*in (20-25%) auf Mandatsbasis, vorerst befristet auf ein Jahr
Ihre Aufgaben
- In einer ersten Phase erarbeiten Sie in Absprache mit der zuständigen Arbeitsgruppe das Eventkonzept
- Sie sind verantwortlich für das Fundraising zur Finanzierung der Pilotphase
- Sie übernehmen die Leitung der Planungsphase für ein Jahr und bereiten die nächste Phase vor
- Sie arbeiten bei der Gründung des Trägervereins mit (Name, Organisationsstruktur,
- Entscheidungsstrukturen, rechtliche Grundlagen)
- Sie erstellen in Absprache mit der Arbeitsgruppe einen Vorschlag für die Programmgruppe/das Kuratorium an die Leitungsgremien von SONART und SMV und übernehmen die administrative Koordination
Ihr Profil
- Sie verfügen über einen breiten musikalischen Hintergrund (vorzugsweise zeitgenössische Musik) und ein grosses Netzwerk im Kulturbereich
- Ein Hochschulabschluss im Kulturmanagement, eine Ausbildung im Eventmanagement, im Fundraising oder Berufserfahrung in der Festivalorganisation sind von Vorteil
- Sie sind in der Lage selbständig ein Eventkonzept für ein Festival zu erstellen
- Sie besitzen langjährige Erfahrung im Bereich Fundraising
- Exzellente mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten zeichnen Sie aus und Sie beherrschen eine zweite Landessprache in Wort und Schrift
- Selbständiges Arbeiten bereitet Ihnen Freude. Projektmanagement und administrative Tätigkeiten sind ihnen vertraut und Sie kennen sich mit den neuen Medien bestens aus.
- Sie verfügen über Erfahrung im selbständigen Lösen von Organisations-, Planungs- und Koordinationsaufgaben und sind versiert im Umgang mit gängigen Office-Anwendungen.
- Sie sind eine teamfähige und engagierte Persönlichkeit, besitzen eine rasche Auffassungsgabe und Zuverlässigkeit ist für Sie selbstverständlich
Unser Angebot
- Abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem lebhaften kulturellen Umfeld
- Mitgestaltung eines neuen Schweizer Musikfestivals von Anfang an
- Flexible und selbständige Arbeitsweise
- zeitgemässe Entschädigung
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Cécile Drexel, Geschäftsleiterin SONART – Musikschaffende Schweiz, T +031 511 52 61 gerne zur Verfügung.
Die Bewerbungsfrist läuft bis 4. November 2022.
Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung an jobs@sonart.swiss.
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jazzahead! 2023 / 27.-30. April, Bremen (DE)
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben Vom 27. bis 30. April...
jazzahead! 2023 / 27.-30. April, Bremen (DE)
10. Oktober 2022
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben
Vom 27. bis 30. April 2023 kommt die internationale Jazz-Fachwelt wieder in Bremen zusammen. Drei Tage Messe und das wichtigste Showcase-Festival Europas im Bereich Jazz warten auf euch – jetzt anmelden und bewerben:
Alle Schweizer Teilnehmenden können sich ab sofort wieder als Mitaussteller/innen für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz anmelden. Ihre wichtigsten Vorteile: ein vergünstigter Akkreditierungstarif von EUR 145 statt EUR 175 (exkl. 19% MwSt.), mehr Sichtbarkeit und freie Mitbenützung des Standes als Meeting- und Präsentationsplattform.
Die Anmeldung als Mitaussteller/in berechtigt gleichzeitig zur Bewerbung für das jazzahead!-Showcase-Festival.
➔ Deadline Showcase-Bewerbung: 27.10.2022
Alle Informationen und den Anmeldelink gibt’s hier:
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jazzahead! 2023 / 27.-30. April, Bremen (DE)
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben Vom 27. bis 30. April...
jazzahead! 2023 / 27.-30. April, Bremen (DE)
10. Oktober 2022
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und für die Showcases bewerben
Vom 27. bis 30. April 2023 kommt die internationale Jazz-Fachwelt wieder in Bremen zusammen. Drei Tage Messe und das wichtigste Showcase-Festival Europas im Bereich Jazz warten auf euch – jetzt anmelden und bewerben:
Alle Schweizer Teilnehmenden können sich ab sofort wieder als Mitaussteller/innen für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz anmelden. Ihre wichtigsten Vorteile: ein vergünstigter Akkreditierungstarif von EUR 145 statt EUR 175 (exkl. 19% MwSt.), mehr Sichtbarkeit und freie Mitbenützung des Standes als Meeting- und Präsentationsplattform.
Die Anmeldung als Mitaussteller/in berechtigt gleichzeitig zur Bewerbung für das jazzahead!-Showcase-Festival.
➔ Deadline Showcase-Bewerbung: 27.10.2022
Alle Informationen und den Anmeldelink gibt’s hier:
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jazzahead! 2023 / 27–30 aprile, Brema (DE)
Iscrivetevi ora allo stand collettivo SWISS MUSIC e candidatevi per gli showcase Dal 27 al 30 aprile 2023, i professionisti...
jazzahead! 2023 / 27–30 aprile, Brema (DE)
10. Oktober 2022
Iscrivetevi ora allo stand collettivo SWISS MUSIC e candidatevi per gli showcase
Dal 27 al 30 aprile 2023, i professionisti della scena jazzistica internazionale si daranno nuovamente appuntamento a Brema. Vi aspettano tre giorni di fiera e il più importante showcase festival d’Europa per la musica jazz – iscrivetevi e candidatevi ora:
Da subito, tutti i partecipanti svizzeri possono nuovamente iscriversi come coespositori allo stand collettivo SWISS MUSIC della FONDATION SUISA, di Pro Helvetia e di SONART – Associazione svizzera di musica. I vostri principali vantaggi: una tariffa agevolata di 145,00 EUR anziché 175,00 EUR (+ IVA 19%), maggiore visibilità e la possibilità di utilizzare lo stand per incontri e presentazioni.
L’iscrizione come coespositore consente inoltre di candidarsi per lo showcase festival della jazzahead!.
➔ Termine per l’inoltro delle candidature showcase: 27.10.2022
Tutti le informazioni ed il link per l’iscrizione sono disponibili qui:
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Leichtes Spiel, schwerer Stand? Wir vernetzen dich mit der Musikwelt.
Als schweizweiter Berufsverband ist SONART Anlaufstelle für...
Leichtes Spiel, schwerer Stand? Wir vernetzen dich mit der Musikwelt.
30. September 2022
Als schweizweiter Berufsverband ist SONART Anlaufstelle für Beratungen rund um das Thema Musik & Beruf. Die Sängerin Julia Deit-Ferrand konnte bei ihrem Einstieg in die Berufswelt von der Erfahrung und vom Wissen von SONART profitieren und somit reibungslos und gut informiert ihre Karriere in der Musikwelt starten.
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest auch du dich von uns beraten lassen?
Wir freuen uns auf dich.
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Soziale Sicherheit im Kulturschaffen - eine Partnerveranstaltung von Gare du Nord am 25.10.22 in Basel
Kulturschaffende leben und arbeiten...
Soziale Sicherheit im Kulturschaffen - eine Partnerveranstaltung von Gare du Nord am 25.10.22 in Basel
26. September 2022
Kulturschaffende leben und arbeiten in der Schweiz häufig in prekären Verhältnissen: Sie sind nur ungenügend sozial abgesichert, obwohl sie im Schnitt mehr arbeiten als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Was können Kulturschaffende tun, um im Rentenalter besser abgesichert zu sein? Worauf müssen Kulturschaffende achten, wenn sie ihre Karriere planen? Wie schützen sie sich vor Unfall und Erwerbsausfall?
Eine Veranstaltung von Gare du Nord, in Zusammenarbeit mit SONART!
Weitere Informationen und Anmeldung
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Label Suisse Festival 2022 – ein Rückblick
Die zehnte Ausgabe des Label Suisse Festivals fand vom 17. bis 19. September in Lausanne statt – und war ein grosser...
Label Suisse Festival 2022 – ein Rückblick
26. September 2022
Die zehnte Ausgabe des Label Suisse Festivals fand vom 17. bis 19. September in Lausanne statt – und war ein grosser Erfolg. Die Vielfalt und Qualität des Programms überzeugte das Publikum, das zahlreich in die verschiedenen Säle der Waadtländer Hauptstadt anreiste. Das Team von SONART war während der gesamten Dauer der Veranstaltung anwesend und beteiligte sich aktiv an den Anlässen und Panels. Die Präsenz von SONART bei dieser Art von Veranstaltung ist wichtig, um die starke Verbindung mit der Musikwelt und ihren Akteur*innen aufrechtzuerhalten. So können wir unser Netzwerk festigen und unsere Mitglieder bestmöglich vertreten. Zusammen mit der FCMA, Petzi und Artos organisierte SONART am Sonntag zudem einen Brunch mit dem Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" – ein Thema, das uns besonders am Herzen liegt und eine Fortsetzung der Workshops ist, die 2021 ebenfalls mit FCMA, Petzi und Artos organisiert wurden. An diesem Brunch, der im EJMA stattfand, nahmen fast 50 Musikfachleute teil. Er wurde durch einige Beiträge zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz von Jocelyne Rudasigwa (SONART), Robin Ecoeur (CURA), Anne Pappilloud (Safe Spaces Culture, SSRS), Albane Schlechten (FCMA/We Can Dance It) und Wolfgang Bölher (Musik-Medizin) ergänzt.
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Rock- & Metal-Bands aufgepasst
The future starts now - mit dem ersten Showcase & Netzwerk Festival für Härtere Musik - «THE NEXT GENERATION»! Eure...
Rock- & Metal-Bands aufgepasst
26. September 2022
The future starts now - mit dem ersten Showcase & Netzwerk Festival für Härtere Musik - «THE NEXT GENERATION»!
Eure Band kann verzerrte Gitarren-Sounds, treibende Drum-Beats und eine packende Live-Performances bieten?
Dann meldet Euch direkt via Anmeldeformular an.
Achtung: die Anmeldefrist läuft nur noch bis zum Sonntag, 09. Oktober 2022
Sichert Euch einen der begehrten Plätze für die Live Show am Sa, 14. Jan 2023 im OldCapitol Langenthal!
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen findet ihr unter www.rock4future.com
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Prima volta
Auf-Bruch: Kammermusik-Formate für das hier und jetzt Zeitgenössische Kammermusik hat ihren Platz in den Spielplänen innovativer Veranstalter von Klassik Reihen und...
Prima volta
24. September 2022
Auf-Bruch
Kammermusik-Formate für das hier und jetzt Zeitgenössische Kammermusik hat ihren Platz in den Spielplänen innovativer Veranstalter von Klassik Reihen und Festivals gefunden. Musikalische Werke und Aufführungsformate reflektieren die Zeit und gesellschaftliche Strömung, in der sie entstehen. Es liegt in der Natur der Künste, dass sie sich verändern und entwickeln. Die Musik der Gegenwart darf und soll die althergebrachten Formate überdenken und verlassen.
Omnipräsente Themen wie die Digitalisierung, der Klimawandel und Gender-Diskussionen oder Zäsuren wie die Pandemie und der Krieg prägen das kreative Schaffen von Künstler*innen. Viele Projekte führen Literatur mit visuellen, digitalen und auditiven Künsten zusammen: Das verlangt nach neuen, zeitgemässen Aufführungsformaten.
Prima Volta bricht mit herkömmlichen Aufführungspraxen, die Bühne und Publikum trennen. Für die Saison 2023/24 sucht sie formatverbindende Arbeiten, die den Diskurs fördern und Projekte, die Interaktion ermöglichen. Prima Volta schafft einen Spielraum, um Neues auszuprobieren, Risiken einzugehen und Experimente zu starten.
Gesucht:
Kammermusizierende, Ensembles und Künstler*innen mit Tatendrang und Experimentierfreude.
Haben Sie frische Ideen für aussergewöhnliche Konzertformate und neue Ausdrucksformen, die zum Diskurs und zum kritischen Nach- und Weiterdenken anregen? Wollen Sie das Zusammenspiel von Ort, Werk, Publikum und Aufführungsformat neu denken?
Dann freut sich Prima volta über Ihre konkrete kammermusikalische Projektidee, wünschenswert bereits mit einem Wunsch-Aufführungsort in der Stadt Zürich und Umgebung, inklusive Projektbudget.
Die Einreichungsfrist läuft bis zum 15.11.2022.
Kulturbotschaft des Bundes 2025-2028
Bei einem Treffen mit den Medien im Rahmen des Filmfestivals von Locarno stellte Bundesrat Alain Berset unter anderem auch die sechs...
Kulturbotschaft des Bundes 2025-2028
22. September 2022
Bei einem Treffen mit den Medien im Rahmen des Filmfestivals von Locarno stellte Bundesrat Alain Berset unter anderem auch die sechs Themenfelder, die die Grundlage für die Kulturpolitik des Bundes in den kommenden Jahren (Kulturbotschaft 2025-2028) bilden, vor:
- die Flexibilisierung der Förderungssysteme;
- die Bewältigung des digitalen Wandels;
- die Verbesserung der Arbeitsbedingungen;
- der Umgang mit dem Kulturerbe;
- die Frage der Nachhaltigkeit; und
- das Zusammenspiel der verschiedenen Förderinstanzen.
SONART - Musikschaffende Schweiz wird auf Einladung des Bundesamts für Kultur BAK im November 2022 an einem Austausch- und Informationsanlass zur neuen Kulturbotschaft in Bern teilnehmen.
Zur Kulturbotschaft:
Die Kulturbotschaft legt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes jeweils für eine Periode von vier Jahren fest. Sie beinhaltet die Ziele, die wichtigsten Massnahmen und die Finanzierung sämtlicher Förderbereiche des Bundes.
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SUISA: Aufruf Bewerbung Verteilungs- und Werkkommission
Die SUISA ruft zur Einreichung von Bewerbungen für die Verteilungs- und Werkkommission...
SUISA: Aufruf Bewerbung Verteilungs- und Werkkommission
21. September 2022
Die SUISA ruft zur Einreichung von Bewerbungen für die Verteilungs- und Werkkommission auf. Interessierte SUISA-Mitglieder können sich bis Ende November 2022 für die Wahl bewerben. Danach wird der SUISA-Vorstand geeignete Kandidatinnen und Kandidaten berufen und diese der Generalversammlung vom 23. Juni 2023 vorschlagen. Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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18. Symposium SMM – Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin
Am 22. Oktober 2022 findet in Bern das 18. Symposium der Schweizerischen...
18. Symposium SMM – Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin
19. September 2022
Am 22. Oktober 2022 findet in Bern das 18. Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin statt: «Ein Ziel – viele Wege: körperorientierte Ansätze in der Musik»
Alle Infos und das gesamte Programm findet ihr hier.
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SoundTrack_Zurich – im Herzen des Zurich Film Festivals
Ein SMZ-Artikel von Forum Filmmusik vom 07.09.2022 Gerade mal ein paar Wochen ist es her seit...
SoundTrack_Zurich – im Herzen des Zurich Film Festivals
19. September 2022
Ein SMZ-Artikel von Forum Filmmusik vom 07.09.2022
Gerade mal ein paar Wochen ist es her seit der Fusion von SONART und SMECA, dem Berufsverband der Schweizer Medien-Komponist:innen. Eine der wichtigsten Aktivitäten der SMECA war die SoundTrack_Zurich (STZ), die dieses Jahr zum dritten Mal im Rahmen des Zurich Film Festival (ZFF) stattfindet.
Nach dem grossen Erfolg der ersten beiden Ausgaben der STZ übernimmt die Vernetzungsplattform der Schweizer Medien-Komponist:innen Forum Filmmusik, mit Präsident Pierre Funck, 2022 die Trägerschaft für die dritte Ausgabe der STZ beim Zurich Film Festival (ZFF). Der bisherige Träger SMECA bleibt über SONART Kooperationspartner und Sponsor der STZ... MEHR
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Verleihung der Schweizer Musikpreise 2022
Am Freitag, 16. September wurden in Pully die Schweizer Musikpreise verliehen. SONART – Musikschaffende Schweiz gratuliert...
Verleihung der Schweizer Musikpreise 2022
17. September 2022
Am Freitag, 16. September wurden in Pully die Schweizer Musikpreise verliehen. SONART – Musikschaffende Schweiz gratuliert den Preisträger*innen herzlich:
Yello (Grand Prix Musik)
Orchestre Tout Puissant Marcel Duchamp
Fritz Hauser
Arthur Hnatek
Simone Keller
Daniel Ott
Ripperton
Marina Viotti
AMR Genève
Daniel «Duex» Fontana
Volksmusiksammlung Hanny Christen
Ganz besonders freut uns, dass unter den Preisträger*innen gleich mehrere SONART – Mitglieder sind.
Zu den Schweizer Musikpreisen:
Die Musikpreise der schweizerischen Eidgenossenschaft zeichnen das herausragende und innovative Schweizer Musikschaffen aus und tragen zu dessen Vermittlung bei. Jährlich wird ein Grand Prix Musik vergeben sowie werden 10 weitere Musikschaffende ausgezeichnet.
Fotolegende: Fritz Hauser, Preisträger 2022
Foto by: Nick Werren
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Schweizer Musiktag bei der SRG
Anlässlich des Schweizer Musiktages spielen die Radiosender der SRG am 16. September 24 Stunden lang ausschliesslich Musik von Schweizer...
Schweizer Musiktag bei der SRG
14. September 2022
Anlässlich des Schweizer Musiktages spielen die Radiosender der SRG am 16. September 24 Stunden lang ausschliesslich Musik von Schweizer Künstler*innen. Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Geiler Gig, fiese Gage? Wir holen deine Kohle aus dem Feuer.
Als SONART-Mitglied hast du die Möglichkeit, dich von uns beraten zu lassen...
Geiler Gig, fiese Gage? Wir holen deine Kohle aus dem Feuer.
12. September 2022
Als SONART-Mitglied hast du die Möglichkeit, dich von uns beraten zu lassen – zu ganz vielen verschiedenen Themen rund um das professionelle Musikschaffen. Auch der Bündner Musiker Pascal Gamboni konnte dieses Angebot bereits nutzen und von der Expertise und dem Netzwerk von SONART profitieren.
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest auch du dich von uns beraten lassen?
Wir freuen uns auf dich.
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Brunch "Santé au travail" @Label Suisse
Petzi, Sonart, Artos et la FCMA vous invitent au Brunch spécial "Santé au travail" le dimanche 18...
Brunch "Santé au travail" @Label Suisse
12. September 2022
Petzi, Sonart, Artos et la FCMA vous invitent au Brunch spécial "Santé au travail" le dimanche 18 septembre, durant le fameux week-end de Label suisse à Lausanne et dans la cadre des Rendez-vous pros organisés par Swiss Music Export (SME).
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In memoriam Regula Bähler, von 1996 bis 2001 Geschäftsführerin von Suisseculture
Am 5. August 2022 ist Regula Bähler,...
In memoriam Regula Bähler, von 1996 bis 2001 Geschäftsführerin von Suisseculture
09. September 2022
Am 5. August 2022 ist Regula Bähler, ehemalige Geschäftsführerin von Suisseculture und Rechtsberaterin verschiedener Berufsverbände im Kulturbereich, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.
Suisseculture hat einen Gedenktext veröffentlicht, den man hier lesen kann.
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Bewerbung Kurzauftritt Schweizer Künstlerbörse
Die Schweizer Künstlerbörse bietet rund 70 Künstler*innen und Theatergruppen die Möglichkeit,...
Bewerbung Kurzauftritt Schweizer Künstlerbörse
05. September 2022
Die Schweizer Künstlerbörse bietet rund 70 Künstler*innen und Theatergruppen die Möglichkeit, einen 20-minütigen Ausschnitt aus ihren aktuellen Produktionen zu zeigen. Die Auftritte finden auf unterschiedlichen Bühnen im und um das Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun) statt.
Eine professionelle Auswahlkommission wählt Bühnenproduktionen verschiedenster Genres aus allen Sprachregionen der Schweiz und dem Ausland aus.
Alle Infos und Bedingungen findet ihr hier.
Bewerbungsfrist. 30. September 2022
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SoundTrack_Zurich: save the date!
Vom 27.–30. September 2022 findet das SoundTrack Zurich im Rahmen des Zurich Filmfestivals statt. An zwei Tagen werden in 30 Einzelveranstaltungen...
SoundTrack_Zurich: save the date!
31. August 2022
Vom 27.–30. September 2022 findet das SoundTrack Zurich im Rahmen des Zurich Filmfestivals statt. An zwei Tagen werden in 30 Einzelveranstaltungen wichtige Filmkomponist:innen aus der Schweiz und aus dem Ausland präsentiert; zudem werden in Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen und Case Studies aktuelle Themen aufgegriffen, die die Filmmusikszene beschäftigen.
Merkt euch das Datum vor – mehr Infos und das Programm folgen.
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Nothilfe von Suisseculture Sociale
Während die Ausfallentschädigungen mittlerweile ausgelaufen sind und Anträge für Erwerbsersatz bis am 30. September...
Nothilfe von Suisseculture Sociale
31. August 2022
Während die Ausfallentschädigungen mittlerweile ausgelaufen sind und Anträge für Erwerbsersatz bis am 30. September eingegeben werden müssen (für Schäden bis und mit Juni 2022), besteht nach wie vor die Möglichkeit, Nothilfe bei Suisseculture Sociale zu beantragen. Alle Infos dazu findet ihr auf der Website von Suisseculture Sociale. Gesuche für September/Oktober 2022 müssen bis 31. Oktober eingereicht werden, Gesuche für November/Dezember 2022 bis 30. November 2022.
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Zum Tod von Fredy Studer – einem Grossen der Musik
TROMMELN FÜRS GANZE: Es geht ausschliesslich um die Musik. Es geht um Rhythmus, Klang, Interpretation,...
Zum Tod von Fredy Studer – einem Grossen der Musik
29. August 2022
TROMMELN FÜRS GANZE
Es geht ausschliesslich um die Musik. Es geht um Rhythmus, Klang, Interpretation, Improvisation. Alles andere ist nicht wichtig und kann man auf die leichtere Schulter nehmen: So war Fredy Studer. Ein Antreiber, ein Jazzer mit einer Rockerseele, ein Tüftler im Reich des Schlagzeugs, ein Leader, der gleichzeitig – in jeder Sekunde – ein Zuhörer war. Ein Grosser des Schweizer und internationalen Jazz und der improvisierten Musik. Und – obschon er es nicht unbedingt nötig hatte – selbstverständlich und solidarisch ein SONART-Mitglied der ersten Stunde.
Ich lernte ihn erst vor wenigen Jahren persönlich kennen, an einem Wieder-Mal-OM-Konzert am Festival «Alpentöne». Christy Doran hatte ihn mir dort vorgestellt, wir sahen uns dann gelegentlich in der Jazz-Kantine Luzerns, auf einen Schwatz beim zufälligen Antreffen im Quartier, in einer Beiz, einmal, Fragen über Sinn und Unsinn von Jazzausbildung an einer Hochschule austauschend, auf dem Zug. Für mich ein Star, der in aller menschlichen Bescheidenheit überhaupt nicht so wirkte – und sich vor allem nicht so aufführte. Halt einfach einer von hier, ein klug argumentierender Nicht-Akademischer im weiten karierten Hemd und seinem grauen Rossschwanz.
Dabei hatte ich ihn seit Jahren musikalisch immer wieder gehört und verehrt: Als «Motor» bei OM wo man bereits früh die in den 70er-Jahren schon ausgeleierten Konventionen der Rockmusik sprengte, aus dem Vierviertel ausstieg, sich die Freiheit nahm, fast alles in Frage zu stellen und ganz einfach Musik zu machen. Dann einige Male an Festivals und Konzerten mit «Koch-Schütz-Studer», dieser Total-Kammermusikformation in der die explosive Mischung von Jazz, Rock, Neuer Klassik und Improvisierter Musik einfach hin- und mitreissend war. Unvergesslich für mich die starken Bilder zu «Koch-Schütz-Studer» in Peter-Liechtis Dokumentarfilm «Hardcore Chamber Music» (2006), wo Studer in intensiven Takes seine ganze Bandbreite aufzeigt, klangtüftelnd, Sound-Teppiche ausbreitend, frech – und dazu lachend - das Solo an sich reissend – um es bald abrupt und elegant den Kollegen wieder zuzuspielen.
Es gibt wenig mehr zu sagen. Namedropping bei einem, der sich weit über die Schweiz hinaus ohnehin auf den Musikbühnen der Welt bewegte, ist nicht angebracht. Seine präzise Musik, die weit über sein meisterlich beherrschtes Instrument hinaus immer ein Ganzes war, bleibt uns. Sie muss allen, die Musik machen ein Vorbild sein in ihrer Unbedingtheit und der gleichzeitigen Natürlichkeit, in der Strenge der Form und der Fähigkeit, diese Form grad wieder in Frage zu stellen um Neuem Platz zu geben. Fredy Studer hat geballte emotionale und musikalische Energie in alle Richtungen zum Ausdruck gebracht. Das war unerhört stark, aber nie grell-plakativ. Das war auch ganz leise, zärtlich wie Luzerner Nieselregengeknister. Das war Ernsthaftigkeit und Tiefgang – und doch immer mit diesem leisen Lächeln von Unbeschwertheit und frischer Spielfreude. Ein feiner und wichtiger Musikmensch ist gegangen. Das Werk und sein menschlich-künstlerischer Zugang zur Musik haften in unserem Kopf.
Michael Kaufmann, Präsident SONART
Nova Jazz: Ausschreibung Kompositionswettbewerb
Der Kompositionswettbewerb von Nova Jazz, der sich an alle professionellen Musiker*innen des zeitgenössischen...
Nova Jazz: Ausschreibung Kompositionswettbewerb
29. August 2022
Der Kompositionswettbewerb von Nova Jazz, der sich an alle professionellen Musiker*innen des zeitgenössischen Jazz richtet, zeichnet eine originelle und unveröffentlichte Komposition aus, die in das Repertoire eines bestehenden Projekts oder einer bestehenden Gruppe aufgenommen wird. Mehr Infos dazu findet ihr hier (auf Französisch oder Englisch).
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Ausschreibung «Zurück auf die Bühne»
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM (SWP) unterstützen im Rahmen des SWP-Nothilfefonds Interpretinnen...
Ausschreibung «Zurück auf die Bühne»
29. August 2022
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM (SWP) unterstützen im Rahmen des SWP-Nothilfefonds Interpretinnen und Interpreten mit einmaligen Projektbeiträgen, um nach der Pandemie die Rückkehr auf die Bühne zu ermöglichen. Das Format «Zurück auf die Bühne» wurde extra dafür geschaffen. Ziel dieser Förderung ist es, Interpret*innen die Entwicklung neuer Formate zu ermöglichen, die Wiederaufnahme von Stücken oder Auditions zu finanzieren, spartenübergreifende Kooperationen neu zu recherchieren oder neue Konzepte und Auftrittsformate zu erarbeiten. Die Liste der Beispielprojekte istnicht abschliessend: der Fantasie sollen möglichst keine Grenzen gesetzt werden.
Eingabeschluss: 7. Oktober 2022
Alle Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.
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m4music: Best Swiss Videoclip
m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht den besten Schweizer Videoclip des Jahres: Ab sofort bis zum 12. September 2022 können...
m4music: Best Swiss Videoclip
29. August 2022
m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht den besten Schweizer Videoclip des Jahres: Ab sofort bis zum 12. September 2022 können Musikvideos online eingereicht werden.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Leichtes Spiel, schwerer Stand? Wir vernetzen dich mit der Musikwelt.
Als schweizweiter Berufsverband fungiert SONART sowohl als Anlaufstelle...
Leichtes Spiel, schwerer Stand? Wir vernetzen dich mit der Musikwelt.
26. August 2022
Als schweizweiter Berufsverband fungiert SONART sowohl als Anlaufstelle als auch als Netzwerk für alle SONART-Mitglieder. So organisieren wir immer wieder schweizweite und regionale Networking-Anlässe und stehen ein für Solidarität mit dem Berufsstand und der Szene. Auch die Tessiner Musikerin Julie Meletta ist Teil des SONART-Netzwerks – und konnte bereits in vielerlei Hinsicht davon profitieren.
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest auch du Teil des SONART-Netzwerks werden?
Wir freuen uns auf dich!
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La Bâtie: 46e édition
Après deux années au rythme de la crise sanitaire, La Bâtie-Festival de Genève prend le pouls d’un monde en transition. Corps...
La Bâtie: 46e édition
23. August 2022
Après deux années au rythme de la crise sanitaire, La Bâtie-Festival de Genève prend le pouls d’un monde en transition. Corps et pulsations sont au cœur de cette édition 2022.
Le monde est turbulent. Les auteur·rice·s aussi. Leurs œuvres, plus vivantes que jamais, font battre le cœur de La Bâtie : danse, théâtre, musique et cirque se mélangent, s’imprègnent de technologie et de science et débordent les frontières physiques et mentales. Les limites entre scène et salle deviennent poreuses, se touchent ou se confondent. Les points de vue se déplacent au gré de ces mouvements. Ces créations nous concernent, et les artistes nous impliquent.
Leurs corps, nos corps face au monde revendiquent les identités, sondent les mémoires, intègrent des rituels passés, inventent des futurs, parfois transhumains. Du corps, les artistes ne nous avaient pas tout dit. Vous en découvrirez des mécanismes, des sons, des poésies intimes ou des univers inexplorés.
Vous irez sur des territoires baroques, électroniques, folk, pop et fado. Vous serez de toutes les musiques qui font danser et rêver, qui donnent du cœur au ventre et gardent vif le désir. Vous irez dans les clubs, dans les forêts, dans les théâtres, dans les villes et par les champs ; vous irez partout et vous serez tout près. Sur les traces de cette édition 2022, vous serez là où ça palpite.
Bienvenue à La Bâtie-Festival de Genève !
Les membres SONART bénéficient du tarif réduit sur présentation de la carte de membre.
Veranstaltung zum Thema soziale Sicherheit im Kulturschaffen am 2. September in Chur
Wenn die Corona Krise etwas wieder...
Veranstaltung zum Thema soziale Sicherheit im Kulturschaffen am 2. September in Chur
23. August 2022
Wenn die Corona Krise etwas wieder einmal deutlich aufgezeigt hat, dann, dass Kulturschaffende in der Schweiz häufig in prekären Verhältnissen leben und arbeiten – und dass sie nur ungenügend sozial abgesichert sind, obwohl sie im Schnitt mehr arbeiten als der Durchschnitt der Bevölkerung. Mehr
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Stiftung Àrvore: nächstens Antragsfenster vom 22.–24. August 2022
Die Stiftung Àrvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge,...
Stiftung Àrvore: nächstens Antragsfenster vom 22.–24. August 2022
17. August 2022
Die Stiftung Àrvore vergibt monatliche Lebenskostenbeiträge, welche über 4 Jahre an freischaffende, hauptberufliche Musiker*innen ausbezahlt werden. Diese Unterstützung ist eine Ergänzung zu bereits bestehenden Einkünften. Das nächste Antragsfenster ist vom 22. August (12 Uhr) bis am 24. August (12 Uhr). Anträge ausserhalb dieses Zeitraums werden nicht berücksichtigt.
Alle Infos und Voraussetzungen für die Bewerbung findet ihr hier.
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Ausschreibung Ateliers Zentralschweiz 2024
Die Zentralschweizer Kantone schreiben auch dieses Jahr Aufenthalte in den Wohnateliers in New York und Berlin sowie...
Ausschreibung Ateliers Zentralschweiz 2024
17. August 2022
Die Zentralschweizer Kantone schreiben auch dieses Jahr Aufenthalte in den Wohnateliers in New York und Berlin sowie das Atelier Flex aus. Die Atelierstipendien ermöglichen Begegnung und Austausch mit Kultur und Kunstschaffenden anderer Länder.
Die Ausschreibung der Ateliers richtet sich an professionelle Kunstschaffende aller Sparten, die seit mindestens zwei Jahren in einem der unten erwähnten Kantone wohnen oder zu einem früheren Zeitpunkt während mindestens zehn Jahren durchgehend ihren Wohnsitz dort hatten.
Alle weiteren Infos, die Anmeldeformulare, Teilnahmebedingungen und Reglemente können auf der Website der Kantone Zug oder Schwyz heruntergeladen werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. September 2022.
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Kulturmarkt Zürich: neue thematische Reihe «Das liebe Geld – und die Kultur?»
In der Kultursaison 2022/2023 fragt der Kulturmarkt...
Kulturmarkt Zürich: neue thematische Reihe «Das liebe Geld – und die Kultur?»
15. August 2022
In der Kultursaison 2022/2023 fragt der Kulturmarkt Zürich in vier Veranstaltungen nach der Wechselwirkung von Kultur und Geld. Die erste Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion zum Thema «Kultur: Diagnose Long Covid» am 20. September, um 20 Uhr.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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ICST residencies 2023 – apply now!
Artists in Residence at ICST: Institute for Computer Music and Sound Technology | Zurich University of the Arts The residency program...
ICST residencies 2023 – apply now!
21. Juli 2022
Artists in Residence at ICST
Institute for Computer Music and Sound Technology | Zurich University of the Arts
The residency program of the ICST – Institute for Computer Music and Sound Technology offers artists the opportunity to realize their own project and to benefit from scientific and artistic research at the ICST during a stay at the Zurich University of the Arts.
For 2023, the ICST offers an artistic residency in each of these research areas: spatial sound synthesis, tempo polyphony, moving loudspeakersand immersive arts. Lasting from one to three weeks, residencies include the use of the studio and other facilities, professional support from ICST researchers as well as meals and lodging for the duration of the stay in Zurich. Welcome to apply are musicians and artists working with sound and sound media whose work reflects an in-depth interest in one of the mentioned research areas.
Furthermore, in 2023 the ICST offers, in cooperation with the ISRO – Indian Sonic Research Organisation, a residency exclusively for a person from India.
The deadline for applications is 18 September 2022. The jury’s decisions will be announced in the first half of October 2022.
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Das Workshop-Programm für den Herbst 2022 ist online!
Wir haben euch für den Herbst wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen...
Das Workshop-Programm für den Herbst 2022 ist online!
20. Juli 2022
Wir haben euch für den Herbst wieder eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Buchhaltung & Selbständigkeit» über «Musik & Verträge» bis zu «Karriere-Coaching für Musikschaffende». Wollt ihr eure Musik besser verkaufen («Social Media Rockstar», «Spotify», «DIY-Promotion»), euch im Bereich «Kulturelle Aneignung und Musik» weiterbilden oder Gesundheit («the body is your first instrument») weiterbilden?
Anmelden könnt ihr euch direkt auf der Website via Anmeldeformular. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle Workshops kostenlos.
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Postgraduate Programme in Curating CAS/MAS
Few places left: Apply until end of July 2022: The international, English speaking programme, Online only participation...
Postgraduate Programme in Curating CAS/MAS
19. Juli 2022
Few places left:
Apply until end of July 2022
The international, English speaking programme,
Online only participation possible
Offered by the Center for Continuing Education
at the Zurich University of the Arts, Switzerland
Head of the programme: Prof. Dr. Dorothee Richter
Co-Head: Ronald Kolb
Concept
The Postgraduate Programme in Curating is conceived of as a discursive platform which involves key areas of contemporary exhibition-making by way of praxis-oriented project work. With instruction modules, group activities, seminars and lectures held by an international selection of guest lecturers, from various fields.
The CAS/MAS in Curating is an international, English-speaking, part-time postgraduate programme founded in 2005; our alumni work worldwide. The programme focuses less on the "genius concept" of the exhibition planner as individual author—a highly controversial topic since the 1990s—and more on cooperative, interdisciplinary working methods, as employed, for example, in film production or non-government organisations. Exhibition-making/curating means the creation of innovative structures for the presentation of cultural artefacts and contemporary discourse through interdisciplinary collaboration. In this field art, digital media, design, and architecture intermesh in new ways.
SONART-Sommerpause
Vom 16. Juli bis und mit 14. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 15. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da. Wir wünschen...
SONART-Sommerpause
16. Juli 2022
Vom 16. Juli bis und mit 14. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 15. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
Wir wünschen euch eine gute Sommerzeit!
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Pro Helvetia - Open call
Der 1. September ist Eingabetermin für diverse Ausschreibungen in den verschiedenen künstlerischen Sparten, beispielsweise, um Kunst- und Kulturschaffenden...
Pro Helvetia - Open call
14. Juli 2022
Der 1. September ist Eingabetermin für diverse Ausschreibungen in den verschiedenen künstlerischen Sparten, beispielsweise, um Kunst- und Kulturschaffenden die Erarbeitung eines neuen Werks zu ermöglichen.
Darüber hinaus können für zahlreiche Formate das ganze Jahr Gesuche eingereicht werden. Informationen hierzu finden Sie in den Wegleitungen der einzelnen Sparten auf Pro Helvetia's Website.
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FONDATION SUISA: «Get Going!» 2022: Ausschreibung
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven Dem Gedanken von «Get Going!» liegt...
FONDATION SUISA: «Get Going!» 2022: Ausschreibung
13. Juli 2022
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven
- Dem Gedanken von «Get Going!» liegt die Philosophie des «Möglichmachens» zugrunde.
- «Get Going!» fördert kreative und künstlerische Prozesse abseits der gängigen Genre-, Alters- oder Projektkategorien.
- «Get Going!» soll für möglichst viele musikalisch-kreative Menschen zugänglich sein.
- Dank «Get Going!» sollten die Musikschaffenden in ihren kreativen Vorstellungen möglichst wenig eingeengt werden.
- Bei «Get Going!» handelt es sich um eine Anstossfinanzierung.
EINSENDESCHLUSS: 31.08.2022
Bewerben können sich Urheberinnen und Urheber, Autorinnen und Autoren sowie Musikerinnen und Musiker, die einen deutlichen Bezug zum aktuellen schweizerischen oder liechtensteinischen Musikschaffen nachweisen können.
Alle weiteren Infos und die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
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Fondation pulse unterstützt Jazzmusiker*innen
Die fondation pulse hat zum Ziel, die Schweizer Szene des Jazz und der improvisierten Musik zu unterstützen...
Fondation pulse unterstützt Jazzmusiker*innen
13. Juli 2022
Die fondation pulse hat zum Ziel, die Schweizer Szene des Jazz und der improvisierten Musik zu unterstützen und zu fördern. Sie fördert insbesondere Jazzprojekten, begleitet Musiker*innen in ihrer Karriereentwicklung und stärkt die Verbindungen zwischen den Welten des Jazz und der improvisierten Musik in der Schweiz und auf internationaler Ebene. Alle Infos zur Stiftung (auf Französisch) findet ihr hier.
Die nächste Ausschreibung startet am 15. August.
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Jazzfestival Willisau: 31. August bis 4. September 2022
Nach zwei Jahren Corona-Stille kehrt das Jazz Festival Willisau mit voller Power zurück....
Jazzfestival Willisau: 31. August bis 4. September 2022
13. Juli 2022
Nach zwei Jahren Corona-Stille kehrt das Jazz Festival Willisau mit voller Power zurück. 23 Konzerte auf verschiedenen Bühnen zeigen eine Vielfalt von Musik, die sich nicht einfach in Genreschubladen packen lässt. Von Late Spot bis Intimities, von der Festhalle bis ins Zelt: Willisau bietet Musik-Erlebnisse, wie sie so nur selten zusammenkommen. Weitere Infos zum Festival findet ihr hier.
SONART-Mitglieder profitieren von 10.– Rabatt auf den Eintrittspreis.
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Marlon McNeill: neuer Mitarbeiter Fachbereich Film- und Medienmusik
Per 1. Juli durfte SONART einen neuen Mitarbeiter im Team begrüssen:...
Marlon McNeill: neuer Mitarbeiter Fachbereich Film- und Medienmusik
13. Juli 2022
Per 1. Juli durfte SONART einen neuen Mitarbeiter im Team begrüssen: Durch die Fusion mit der SMECA, die per 1. Juli vollzogen wurde, schafft SONART auch einen neuen Fachbereich für Film- und Medienmusik. Marlon McNeill, der zuvor die Geschäftsstelle der SMECA geleitet hat, stösst neu als Fachbereichsleiter Film- und Medienmusik zum Team. Er stellt sich hier gleich selbst vor:
«Vor zwei Jahren durfte ich die Geschäftsleitung der SMECA von meinem Vorgänger Lysander Gelewski übernehmen und hatte in dieser Zeit die Gelegenheit, mich in die Materie der Film- und Medienmusik einzuarbeiten und die Mitglieder kennen- und schätzen zu lernen. Seit ich mich erinnern kann, beschäftigt mich die Musik. Sei es als Performer und Songwriter, als Konzertveranstalter und Manager oder als Verleger und Betreiber vom A Tree in a Field Records Label. Ich freue mich darauf, mein Wissen auch nach der Fusion der SMECA mit SONART in diesem hochdynamischen Bereich einbringen zu können.»
Wir begrüssen Marlon ganz herzlich im Team und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!
Merkblatt Unfallversicherung für Unternehmen im Kulturbereich
Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG)...
Merkblatt Unfallversicherung für Unternehmen im Kulturbereich
12. Juli 2022
Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung für alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden obligatorisch, Arbeitgeber*innen mit projektbezogenen, also befristeten Arbeitsverträgen bekunden jedoch oft Mühe, keinen Versicherungspartner für die obligatorische UVG finden zu können. Suisseculture Sociale hat nun ein Merkblatt zur Unfallversicherung für (UVG) für Unternehmen im Kulturbereich erstellt, auf dem hilfreiche Informationen aufgelistet sind.
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37. DAVOS FESTIVAL, 6.–20. AUGUST 2022
DAS DAVOS FESTIVAL WIDMET SICH DEM MOTTO «FLUNKERN» UND BETRITT DEN SCHMALEN GRAT ZWISCHEN WAHRHEIT UND LÜGE....
37. DAVOS FESTIVAL, 6.–20. AUGUST 2022
11. Juli 2022
DAS DAVOS FESTIVAL WIDMET SICH DEM MOTTO «FLUNKERN» UND BETRITT DEN SCHMALEN GRAT ZWISCHEN WAHRHEIT UND LÜGE. RUND ACHTZIG YOUNG ARTISTS VERFÜHREN DAS PUBLIKUM IN DIE FASZINIERENDE WELT DER FALSCHEN ANNAHMEN, DER UNSICHEREN URHEBERSCHAFT UND FIKTION. DENN AUCH IN DER MUSIK TRETEN LEGENDEN, FREMDE FEDERN UND AMMENMÄRCHEN HÄUFIGER AUF, ALS MAN DENKT.
Sonart-Mitglieder erhalten 10% Rabatt auf Eintrittskarten (Sonderanlässe ausgenommen).
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Hohe Töne, tiefe Löhne? Wir verbessern deine beruflichen Rahmenbedingungen.
Als Berufsverband setzt sich SONART für die Interessen...
Hohe Töne, tiefe Löhne? Wir verbessern deine beruflichen Rahmenbedingungen.
08. Juli 2022
Als Berufsverband setzt sich SONART für die Interessen und Rechte von Musiker*innen ein, sowohl auf politischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene. In diesem Zusammenhang sind die beruflichen Rahmenbedingungen von Musiker*innen für uns ein Schwerpunktthema.
Auch während der Pandemie kämpften wir unermüdlich für faire Entschädigungen im Kultursektor – so auch bei SONART-Mitglied Jean-Pierre von Dach.
Möchtest auch du unsere politische und gesellschaftliche Arbeit unterstützen?
MEHR INFOS UND DAS VIDEO ZUR GESCHICHTE FINDET IHR HIER.
Möchtest du von unserem vielfältigen Workshop-Angebot profitieren?
Wir freuen uns auf dich!
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Ausschreibung: Kompositionswettbewerb für Frauen
Der Schweizer Jugendchor schreibt einen Kompositionswettbewerb für Frauen aus, welche in der Schweiz...
Ausschreibung: Kompositionswettbewerb für Frauen
06. Juli 2022
Der Schweizer Jugendchor schreibt einen Kompositionswettbewerb für Frauen aus, welche in der Schweiz leben oder in der Schweiz aktiv sind:
Gemischter Chor a cappella
Schwierigkeitsgrad : mittelschwer
Besetzung: SSAATTBB oder SATB|SATB
Maximale Länge: 5’00
Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier.
Einsendeschluss: 15. September 2022
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Nach der Pandemie mehr Kultur und Musik – erst recht!
Ein Artikel von Michael Kaufmann in der Schweizer Musikzeitung vom 29. Juni 2022 SONART startet...
Nach der Pandemie mehr Kultur und Musik – erst recht!
06. Juli 2022
Ein Artikel von Michael Kaufmann in der Schweizer Musikzeitung vom 29. Juni 2022
SONART startet mit einem 7-Punkteprogramm eine sozial- und berufspolitische Kampagne
Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass der Nachholbedarf für die berufliche Sicherheit sowie die Sicherung von gerechten Gagen, Löhnen und Abgeltungen aber auch für angemessene kulturpolitische Rahmenbedingungen gross ist. Die Krise hat die Bevölkerung und die Politik für die Musikberufe sensibilisiert. Die Pandemiemassnahmen behandelten – erstmals! – die künstlerischen Berufe wie andere Erwerbsbranchen. Darauf will SONART aufbauen.
Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen.
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Der Tessiner Trompeter Nolan Quinn erhält den Swiss Jazz Award 2022
Der begehrte Swiss Jazz Award, der bereits an Musiker wie Pepe Lienhard,...
Der Tessiner Trompeter Nolan Quinn erhält den Swiss Jazz Award 2022
05. Juli 2022
Der begehrte Swiss Jazz Award, der bereits an Musiker wie Pepe Lienhard, Raphael Jost, Bruno Spoerri, Franco Ambrosetti oder, im Jahr 2019, an die verstorbene Othella Dallas ging, wird dieses Jahr wieder im Rahmen des JazzAscona Festivals verliehen. Für die Ausgabe 2022 hat JazzAscona in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Radio und Fernsehen RSI beschlossen, den jungen Tessiner Nolan Quinn – der auch SONART-Mitglied ist –, auszuzeichnen.
Die gesamte Medienmitteilung dazu findet ihr hier.
Wir gratulieren unserem Mitglied Nolan ganz herzlich zum Swiss Jazz Award 2022!
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SONART-Mitgliederversammlung 2022 – ein Rückblick
Am Samstag, 25. Juni 2022, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2022 statt. Der rundum gelungene Anlass...
SONART-Mitgliederversammlung 2022 – ein Rückblick
30. Juni 2022
Am Samstag, 25. Juni 2022, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2022 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde in der Schüür in Luzern durchgeführt und der Vorstand und das Team von SONART freuten sich sehr, sowohl viele langjährige als auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Neben musikalischen Umrahmungen von Luce, Corentin Marillier und Meret Siebenhaar gab es auch spannende thematische Schwerpunkte. So wurde ein Positionspapier zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Rahmenbedingungen im Kulturbereich verabschiedet, ausserdem stimmte die Mitgliederversammlung der Integration des Verbands der Film- und Medienkomponierenden SMECA zu.
Mit dem Positionspapier startet SONART eine sozial- und berufspolitische Kampagne: Das 7-Punkte-Programm soll als Leitlinie dienen und deckt verschiedene Bereiche der beruflichen und sozialen Rahmenbedingungen ab. Weitere Infos dazu findet ihr in der heute verschickten Medienmitteilung. Das Positionspapier findet ihr hier.
An der Mitgliederversammlung wurde zudem die Integration des Verbands SMECA in SONART beschlossen. SMECA ist der Verband der Film- und Medienkomponierenden und hat ca. 100 Mitglieder. Per 1. Juli wird der Verband in SONART integriert. Mit diesem Schritt schafft SONART auch einen neuen Fachbereich für Film- und Medienmusik, was eine überaus spannende Bereicherung für den Verband und seine Mitglieder bedeutet. Der Vorstand und das Team von SONART freuen sich sehr über diesen historischen Zusammenschluss und heissen alle SMECA-Mitglieder herzlich willkommen!
Zudem gab es einige Wechsel im SONART-Vorstand: Simone Keller und Elodie Romain traten zurück. Der Vorstand und das Team von SONART bedanken sich ganz herzlich bei den beiden für ihr grosses und aktives Engagement und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute! Neu wurden Ursina Giger, Sängerin und Komponistin aus Graubünden und ehemaliges Mitglied im Beirat Pop/Rock, Camille Sublet, Pianistin aus Biel, sowie Marcel Vaid, Komponist und Musiker aus Zürich und vormals Präsident der SMECA, in den Vorstand gewählt. SONART freut sich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünscht ihnen einen guten Start.
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Medienmitteilung zur SONART-Mitgliederversammlung 2022
SONART verabschiedet ein Positionspapier zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Rahmenbedingungen...
Medienmitteilung zur SONART-Mitgliederversammlung 2022
30. Juni 2022
SONART verabschiedet ein Positionspapier zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Rahmenbedingungen im Kulturbereich
Am Samstag, 25. Juni 2022, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2022 statt. Neben musikalischen Umrahmungen von Luce, Corentin Marillier und Meret Siebenhaar gab es auch spannende thematische Schwerpunkte. So verabschiedete der Verband ein Positionspapier zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Rahmenbedingungen im Kulturbereich, ausserdem stimmte die Mitgliederversammlung der Integration des Verbands der Film- und Medienkomponierenden SMECA zu.
Mit dem Positionspapier startet SONART eine sozial- und berufspolitische Kampagne: Das 7-Punkte-Programm soll als Leitlinie dienen und deckt verschiedene Bereiche der beruflichen und sozialen Rahmenbedingungen ab. So geht es unter anderem um die soziale Sicherheit und die Berufslaufbahn von Musiker*innen: SONART fordert einen besseren Schutz für Selbständigerwerbende bei Lohnausfall und eine Verbesserung der Bedingungen beim Einstieg in den Berufsalltag. Weitere Forderungen betreffen die Weiterführung der Covid-19-Massnahmen sowie die regionale und nationale Kulturpolitik. SONART setzt sich für eine Stärkung der Kulturpolitik ein und tritt den Reduktionen von Kulturbudgets auf allen Ebenen entgegen.
Ein erster Schwerpunkt des Positionspapiers liegt auf dem Thema Gagen und Honorare: Der Verband strebt bis Ende Jahr Honorarrichtlinien für alle Musiksparten an. Er fordert, dass überall faire Bedingungen herrschen und professionelle Qualität ihrem Wert entsprechend abgegolten wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Thematik Streaming sowie den Urheber- & Leistungsschutzrechten. Ähnlich wie für den Film braucht die Schweiz eine «Lex Streamingplattformen». SONART fordert, dass der Anteil von Schweizer Musik aus allen Landesteilen erhöht wird, insbesondere auf den von Unternehmen kuratierten Playlists.
Mit all diesen Forderungen strebt der Verband eine Verbesserung der sozialen und beruflichen Rahmenbedingungen im Kulturbereich an.
An der SONART-Mitgliederversammlung wurde zudem die Integration des Verbands SMECA in SONART beschlossen. SMECA ist der Verband der Film- und Medienkomponierenden und hat ca. 100 Mitglieder. Per 1. Juli wird der Verband in SONART integriert. Mit diesem Schritt schafft SONART auch einen neuen Fachbereich für Film- und Medienmusik, was eine überaus spannende Bereicherung für den Verband und seine Mitglieder bedeutet. Der Vorstand und das Team von SONART freuen sich sehr über diesen historischen Zusammenschluss und heissen alle SMECA-Mitglieder herzlich willkommen!
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Voller Saal, leere Kasse? Wir bringen dein Business auf Kurs.
SONART bietet regelmässig Workshops und Kurse zu verschiedenen berufsspezifischen...
Voller Saal, leere Kasse? Wir bringen dein Business auf Kurs.
24. Juni 2022
SONART bietet regelmässig Workshops und Kurse zu verschiedenen berufsspezifischen Themen an: von Buchhaltung & Selbständigkeit über Musik & Verträge bis zu Karriere-Coaching für Musikschaffende, Social Media oder Spotify. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle unsere Workshops kostenlos – wovon auch das SONART-Mitglied David de Graffenried beim Start in seine Musikkarriere profitieren konnte.
Mehr Infos und das Video zur Geschichte findet ihr hier.
Möchtest du von unserem vielfältigen Workshop-Angebot profitieren?
Wir freuen uns auf dich!
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 17. Juni 2022: Zum Ende der Sommersession
Zum Ende der Sommersession: Ein Ausblick...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 17. Juni 2022: Zum Ende der Sommersession
20. Juni 2022
Zum Ende der Sommersession: Ein Ausblick auf die Herausforderungen im Kultursektor
Am 17. Juni geht die Sommersession zu Ende, ohne dass die nach wie vor spürbaren Auswirkungen der Pandemie auf die Kultur traktandiert waren. Bereits Ende Juni laufen die Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und Kulturunternehmen, die Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich sowie der Corona-Erwerbsersatz aus: mit Blick auf die nach wie vor noch nicht wieder erreichte Normalität im Kultursektor ein fragwürdiges Signal. Die noch bis Ende Jahr laufende Nothilfe von Suisseculture Sociale und die Unterstützung von Transformationsprojekten können die weiterhin angespannte Situation nicht vollständig ausgleichen. Der Schutzschirm für Publikumsanlässe wurde zwar bis Ende Jahr verlängert, die Verordnung wird aber nicht von allen Kantonen umgesetzt.
Während sich in den vergangenen zwei Jahren die parlamentarischen Sessionen in Bern zu einem grossen Teil mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu beschäftigen hatten, stand die soeben zu Ende gegangene Sommersession ganz im Zeichen des aktuellen Weltgeschehens. Ohne diese Dringlichkeit auch nur im Ansatz relativieren zu wollen: Verschiedene Bereiche des Kultursektors sind nach wie vor weit entfernt von einem normalen Ablauf. Selbst dort, wo die Entwicklungen gegenwärtig positiv sind, besteht für die mittelfristige Zukunft mit einem ungewissen Herbst und Winter grosse Planungsunsicherheit.
Richtiger Entscheid des Bundesrates im Frühling
Im April hatte der Bundesrat mit Blick auf die branchenspezifischen Schwierigkeiten die Verlängerung gewisser Instrumente beschlossen, nun endet die Möglichkeit einer Ausfallentschädigung für die Kulturbranche schweizweit. Einzig die nach wie vor unerlässliche Nothilfe für Kulturschaffende von Suisseculture Sociale und die Beiträge an Transformationsprojekte bleiben noch bis Ende Jahr bestehen. Der Schutzschirm für Publikumsanlässe wurde auf Stufe Bund zwar bis Ende 2022 verlängert, die Verordnung wird aber nicht von allen Kantonen umgesetzt. Darum fehlt diese wichtige “Versicherung” für Publikumsanlässe im Herbst/Winter, obwohl sie bis heute kaum beansprucht werden musste, aber ein wichtiges Instrument für die Planungssicherheit darstellen würde.
Ein Auslaufen der Instrumente bedeutet kein Ende der Herausforderungen
Eine beispielhafte Aufzählung verbleibender Herausforderungen zeigt, dass selbst in Zeiten weniger problematischer Fallzahlen durchaus noch Entschädigungs- und Unterstützungsbedarf besteht:
- Zahlreiche Kulturschaffende verschiedener Sparten haben aufgrund des nun eingetretener Produktionsstaus kaum Möglichkeiten, ihre neu geschaffenen Werke vor Publikum zu zeigen oder überhaupt zu produzieren bzw. zu verkaufen. Die konstant hohe Anzahl an Gesuchen bei der Covid-Nothilfe von Suisseculture Sociale zeigen ebenso deutlich, dass die Auftragslage vieler Kulturschaffender noch länger nicht ausreichen wird, ihr Leben wieder wie vor der Pandemie bestreiten zu können.
- International tätige Künstler*innen wie auch Veranstaltende von internationalen Künstler*innen sehen sich nach wie vor mit Planungsschwierigkeiten konfrontiert.
- Weil viele Konzerte/Veranstaltungen nun nachgeholt werden, führt das zu einer beispiellosen Dichte des Angebots. Während etwa viele grosse Festivals/Konzerte Positives über den Vorverkauf berichten können, kommen kleinere Theater und Festivals wegen des grossen Angebots unter Druck. Letztere berichten von deutlich geringeren Publikumszahlen. Generell sehen sich aber alle Veranstaltenden mit den Auswirkungen des Überangebotes konfrontiert.
- Über alle Branchen hinweg zieht sich schliesslich der mehrfach vorausgesagte Fachkräftemangel im technischen Bereich. Während des pandemiebedingten Unterbruchs in der Event-Branche sind viele Fachkräfte abgewandert und weniger Lernende haben sich für die Ausbildung zur Veranstaltungsfachperson interessiert.
- Es ist unklar, ob Veranstaltende/Kulturunternehmen zukünftige pandemiebedingte Ausfälle überhaupt noch werden versichern können, oder ob die Versicherungsanstalten dieses Risiko ausnehmen werden. Dies wäre für Kulturproduktionen eine Katastrophe: Muss beispielsweise ein Filmdreh oder ein Musical wegen Grippeerkrankung der Hauptdarstellerin abgesagt werden, dann führt das zu enorm hohen Ausfällen. Es ist unabdingbar, dass solche Ausfallrisiken über die Betriebshaftpflicht abgedeckt sind.
Was im Hinblick auf den Herbst notwendig ist
Noch ist es zu früh, den genauen Umfang des weiterhin bestehenden Entschädigungs- und Unterstützungsbedarfs aufzuzeigen. Nach dem Sommer wird wohl eine erste Einschätzung, wie sich der aktuell geplante Wegfall verschiedener Covid-Massnahmen per Ende Juni auswirken wird, möglich sein. Es wird sich etwa zeigen, wie sich die Gesuchslage bei der Covid-Nothilfe von Suisseculture Sociale entwickelt. Mit Blick auf den erfahrungsgemäss epidemiologisch deutlich anspruchsvolleren Herbst/Winter hingegen dürfte aber bereits jetzt klar sein, dass die Kulturbranche frühestens im Sommer 2023 in der Normalität angelangt sein wird. Bis dahin ist es unabdingbar, die bewährten Instrumente bei Bedarf unbürokratisch und rasch zu reaktivieren, um unverschuldet ums wirtschaftliche Überleben kämpfende Kulturschaffende und -unternehmen zu unterstützen. Bis anhin ist es erfreulicherweise gelungen, die Kultur in der Schweiz trotz anhaltender Schwierigkeiten weitestgehend zu erhalten – und genau dies muss unbedingt auch weiterhin das Ziel bleiben.
Fazit: Die Kultur befindet sich nach wie vor noch nicht im Normalbetrieb.
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Viel Musik, wenig Gehör? Wir sind deine Stimme auf der Politbühne!
Auf der Politbühne setzt sich SONART regelmässig für schweizweite...
Viel Musik, wenig Gehör? Wir sind deine Stimme auf der Politbühne!
10. Juni 2022
Auf der Politbühne setzt sich SONART regelmässig für schweizweite Themen ein, die für die Musik- und Kulturbranche relevant sind. In den letzten zwei Jahren war die Pandemie hier ein sehr präsentes Thema – natürlich auch für viele SONART-Mitglieder.
Im ersten Pandemiejahr erstellten die SONART-Mitglieder Vera Hiltbrunner und Alice Borciani eine Facebookgruppe, um Fragen zu sammeln und Musiker*innen bezüglich der Massnahmen und Bedingungen auf dem aktuellen Stand zu halten. Die beiden Musikerinnen kamen auf SONART zu und schnell wurde der Verband zum aktiven Partner und Admin der Gruppe. So konnte SONART direkt auf Fragen der Musiker*innen eingehen und jeweils aktuelle Infos kommunizieren – SONART wurde so zu deren Stimme in die Politik.
Mehr Infos und das Video zur Geschichte findet ihr hier.
Möchtest du unsere politische Arbeit unterstützen?
Wir freuen uns auf dich!
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SONART-Mitgliederversammlung 2022
Der Vorstand von SONART freut sich, zur fünften ordentlichen Mitgliederversammlung am 25. Juni 2022 einzuladen. Diese wird von musikalischen...
SONART-Mitgliederversammlung 2022
01. Juni 2022
Der Vorstand von SONART freut sich, zur fünften ordentlichen Mitgliederversammlung am 25. Juni 2022 einzuladen. Diese wird von musikalischen Überraschungen, einem spannenden SMECA-Showreel und einer Podiumsdiskussion zum aktuellen SONART-Positionspapier umrahmt. Anschliessend laden wir zu einem geselligen Apéro ein und freuen uns auf den Austausch und das Networken.
Das gesamte Programm und das Anmeldeformular findet ihr hier.
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"Stell dir vor" – ein SMZ-Artikel von Donat Kaufmann
Die Klimakrise fordert auch die Musikschaffenden zum Handeln. Obwohl viele in komplexen Abhängigkeitsverhältnissen...
"Stell dir vor" – ein SMZ-Artikel von Donat Kaufmann
31. Mai 2022
Die Klimakrise fordert auch die Musikschaffenden zum Handeln. Obwohl viele in komplexen Abhängigkeitsverhältnissen stehen, haben sie einen Handlungsspielraum. Zudem ist ihre Kernkompetenz gefragt: Es gilt neue Welten zu formulieren.
Ein Artikel von Donat Kaufmann in der Schweizer Musikzeitung vom 25. Mai 2022
Unsere Realitäten als Musikschaffende sind verschieden. Von der Future Beats-Produzentin im Homestudio über den Sänger im Jodelchor bis zum tourenden Jazztrio bewegen wir uns in unterschiedlichsten Ökosystemen. Was wiederum viele von uns verbindet, sind die beschränkten finanziellen Mittel, mit denen wir jonglieren müssen. Gerade nach Covid. Eingespannt zwischen ökonomischem Druck und künstlerischem Anspruch kann die Dringlichkeit unserer gemeinsamen Aufgabe in den Hintergrund geraten. Das ist verständlich, aber fatal, weil uns die Zeit davonläuft. Wenn wir die globalen Treibhausgasemissionen in den nächsten acht Jahren nicht signifikant senken und die Erderwärmung langfristig auf 1.5 Grad beschränken, hat das Konsequenzen in folgender Grössenordnung: Indien, ein Land mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohner:innen, wird in wenigen Jahrzehnten weitgehend unbewohnbar sein, weil schlicht zu heiss. Als Musikindustrie tragen wir, genau wie alle anderen Branchen eine kollektive Verantwortung, unsere ressourcenintensiven Routinen zu durchbrechen. Das können wir.
Den gesamten Artikel könnt ihr hier lesen.
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Festival Rümlingen 22
ALLER GUTEN DINGE: 27/28. August 2022 Rümlingen, Kilchberg, Oltingen Jennifer Walshe, Hauen & Stechen, Dj Sniff, Clara Iannotta, ReConvert, Ricardo Eizirik...
Festival Rümlingen 22
31. Mai 2022
ALLER GUTEN DINGE
27/28. August 2022
Rümlingen, Kilchberg, Oltingen
Jennifer Walshe, Hauen & Stechen, Dj Sniff, Clara Iannotta, ReConvert, Ricardo Eizirik
Noémi Büchi, Nicolas Buzzi, Marie Delprat
Sonart Mitgliedern den Eintritt zum ermässigten Tarif von CHF 25 statt 35 für einen Tag, und den 2-Tagespass für CHF 35 statt 55.-
Mitglieder sollen einfach ihren Ausweis an der Kasse zeigen oder Online das ermässigte Ticket kaufen (nicht explizit als Sonart Rabatt gekennzeichnet).
Leben von der Musik nach der Pandemie? Es braucht jetzt grundlegende Reformen!
Musikschaffende, respektive Kulturschaffende...
Leben von der Musik nach der Pandemie? Es braucht jetzt grundlegende Reformen!
30. Mai 2022
Musikschaffende, respektive Kulturschaffende im Allgemeinen, wurden besonders hart von der Krise getroffen. Die Auswirkungen und Massnahmen der Pandemie der Jahre 2020–2022 haben dies mehr als deutlich gemacht. Prekäre Arbeitsbedingungen, zu wenig Absicherung bei Einnahmeausfällen und später im Rentenalter sowie durch die Krise nun die zusätzliche Herausforderung, mit der künstlerischen Tätigkeit überhaupt noch seinen Lebensunterhalt decken zu können. Gestützt auf diesen Erkenntnissen und Erfahrungswerten ergeben sich für SONART sieben konkrete Handlungsfelder. Eine den beruflichen Gegebenheiten angepasste und damit zeitgemässe Sozialpolitik sowie faire Abgeltungen sind dabei zentral dafür, dass Musik als Beruf ausgeübt und die kulturelle Vielfalt erhalten werden kann.
SONART hat aus diesen Gründen ein entsprechendes Positionspapier verfasst. An der Mitgliederversammlung 2022 wird es zudem eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema geben.
Showcase-Bewerbungen für IKF 2023
Jetzt für das Showcase-Programm der 35. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 22.–25. Januar 2023 bewerben –...
Showcase-Bewerbungen für IKF 2023
29. Mai 2022
Jetzt für das Showcase-Programm der 35. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 22.–25. Januar 2023 bewerben – mit SWISS MUSIC.
Künstlerinnen und Künstler können sich bis am 8. Juli 2022 für das offizielle Showcase-Programm der IKF 2023 bewerben und erhalten so die Chance, sich live einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
Schweizer Bewerberinnen und Bewerber, die von der IKF-Musikjury für einen Live-Auftritt ausgewählt werden, können sich über den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC der FONDATION SUISA und Pro Helvetia anmelden und haben dadurch folgende Vorteile:
- Die Pflicht, einen eigenen Stand zu mieten, entfällt – Sie sparen mind. EUR 562.00. Sie bezahlen nur die IKF-Showcase-Gebühr von EUR 336.00 sowie Ihren eigenen IKF-Medieneintrag von EUR 68.00.
- Sie können kostenlos den von uns betreuten SWISS MUSIC-Stand als Präsentations- und Netzwerkplattform an der IKF 2023 benützen.
- Wir unterstützen Ihre Sichtbarkeit vor Ort und online.
Alle Informationen findet ihr hier.
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Ja zum Filmgesetz am 15. Mai 2022
Nachdem die Meinungsumfragen im Vorfeld der Abstimmung über die Änderungen des Filmgesetzes zunächst ein sehr knappes Resultat...
Ja zum Filmgesetz am 15. Mai 2022
29. Mai 2022
Nachdem die Meinungsumfragen im Vorfeld der Abstimmung über die Änderungen des Filmgesetzes zunächst ein sehr knappes Resultat vorhersagten, wurde die Vorlage schlussendlich erfreulicherweise mit 58 % Ja-Stimmen angenommen. Die Gesetzesänderung bewirkt Folgendes:
- Streamingdienste (auch global tätige ohne Sitz in der Schweiz) werden verpflichtet, sich mit 4% ihres in der Schweiz erwirtschafteten Umsatzes an Schweizer Film- und Serienproduktionen zu beteiligen. Sollten sie die geforderten Investitionen nicht oder nur teilweise tätigen, müssen sie für die Differenz eine Ersatzangabe entrichten. Diese Ersatzabgabe kommt der Schweizer Filmförderung zugute. Die Investitionspflicht gilt auch für ausländische Fernsehsender, die Werbeblöcke gezielt für das Schweizer Publikum senden (Werbefenster) und damit auf dem hiesigen Werbemarkt Geld verdienen.
- Zudem müssen Streamingdienste zu mindestens 30% Inhalte anbieten, die in Europa produziert wurden.
Der Bundesrat wird sich nun an die Ausarbeitung der diesbezüglichen Verordnung machen, die die Details regelt. Gesetzesbestimmungen sowie Verordnung sollen anfangs 2024 in Kraft treten.
SONART erachtet diese Abstimmung als wegweisend und hat deshalb ein JA empfohlen. Denn auch im Bereich der Musik stellen sich Fragen der Verantwortung von in der Schweiz zugänglichen international tätigen Streaming-Plattformen für das heimische Musikschaffen. Das Thema der Verbesserung der Sichtbarkeit von Schweizer Musik auf (global tätigen) Streaming-Plattformen wird SONART weiterhin beschäftigen.
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SUISA Digital versus Snapchat
Wie die SUISA in einer Medienmitteilung vom 12. Mai 2022 informierte, hat SUISA Digital in Hamburg vor Gericht Klage wegen Urheberrechtsverletzung...
SUISA Digital versus Snapchat
29. Mai 2022
Wie die SUISA in einer Medienmitteilung vom 12. Mai 2022 informierte, hat SUISA Digital in Hamburg vor Gericht Klage wegen Urheberrechtsverletzung gegen Snap Inc. eingereicht. Snap Inc. ist ein börsenkotiertes Unternehmen mit Sitz in den USA, dem Snapchat gehört.
Gemäss Medienmitteilung wirft SUISA Digital der Snap Inc. vor, dass von der SUISA Digital vertretene Musik ohne Lizenz auf der Plattform Snapchat verwendet wird und dass Snap sich weigert, für die Nutzung dieser Musik zu bezahlen.
Die Medienmitteilung der SUISA findet ihr hier.
Über die SUISA und SUISA Digital:
Die SUISA ist die Genossenschaft der Komponist*innen, Textautor*innen und Musikverleger*innen der Schweiz und Liechtensteins. Zu ihren Mitgliedern zählen über 39’000 Musikschaffende aller Sparten. Die SUISA erteilt Lizenzen für die Nutzung des von ihr vertretenen Repertoires und verteilt die Einnahmen aus den Lizenzen an die Musikurheber*innen und -verleger*innen.
Die SUISA Digital ist eine Tochtergesellschaft der SUISA und vertritt die Online-Musikrechte der SUISA und 14 weiterer Gesellschaften sowie mehrerer internationaler Musikverlage weltweit.
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Musiker*innenwohnhaus in Basel
Auf dem Areal Lysbüchel Süd im St. Johann-Quartier entsteht ein zweites Musiker*innenwohnhaus mit 20 preisgünstigen Wohnungen,...
Musiker*innenwohnhaus in Basel
29. Mai 2022
Auf dem Areal Lysbüchel Süd im St. Johann-Quartier entsteht ein zweites Musiker*innenwohnhaus mit 20 preisgünstigen Wohnungen, dessen Infrastruktur mit den Bedürfnissen von professionellen Musikerinnen und Musikern perfekt harmoniert.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Mnevis gewinnt den Artist Award 2022!
An den Swiss Music Awards 2022 gewinnt die Band Mnevis den Artist Award, der von SONART präsentiert wird. Wir gratulieren...
Mnevis gewinnt den Artist Award 2022!
28. Mai 2022
An den Swiss Music Awards 2022 gewinnt die Band Mnevis den Artist Award, der von SONART präsentiert wird. Wir gratulieren ganz herzlich!
Ausserdem gratulieren wir auch den anderen Nominierten Andrina Bollinger & Prya Ragu sowie den weiteren Gewinner*innen der Swiss Music Awards 2022.
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält.
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Concours de Genève INTERNATIONAL MUSIC COMPETITION
The 76th Concours de Genève is offering piano & composition. The subject of the Composition...
Concours de Genève INTERNATIONAL MUSIC COMPETITION
24. Mai 2022
The 76th Concours de Genève is offering piano & composition. The subject of the Composition Competition 2022 is a work for six-voice vocal ensemble. It is open to candidates born after June 1st, 1982 (40 years old). Application deadline: 10 June 2022.
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WOMEX 2022: Jetzt für den SWISS MUSIC Stand registrieren!
Die Worldwide Music Expo kehrt auch 2022 nach Portugal zurück und findet vom 19.–23....
WOMEX 2022: Jetzt für den SWISS MUSIC Stand registrieren!
22. Mai 2022
Die Worldwide Music Expo kehrt auch 2022 nach Portugal zurück und findet vom 19.–23. Oktober 2022 in Lissabon statt. Die Musikfachwelt erwarten Messe, Showcase-Festival und Conference-Programm.
Schweizer Fachteilnehmende können sich dank dem SWISS MUSIC-Stand vergünstigt für die WOMEX akkreditieren und gratis von der Stand- und Webpräsenz profitieren. Deine Vorteile:
- Mindestens 50 Euro tiefere Registrierungsgebühren pro Person
- kostenlose Benutzung der Standinfrastruktur inkl. Präsentationsfläche
- kostenloser Service durch unser Standpersonal
- kostenlose Web-Präsenz auf swissmusic.ch
- und mehr …
Alle Informationen und den Anmeldelink findet ihr hier.
SWISS MUSIC ist ein Förder-Engagement der FONDATION SUISA und Pro Helvetia, in Kooperation mit artlink, zugunsten des Schweizer Musikexports.
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FemaleClassics – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
FemaleClassics, die neue Konzertreihe bringt Pionierinnen zum Klingen! FemaleClassics...
FemaleClassics – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
18. Mai 2022
FemaleClassics, die neue Konzertreihe bringt Pionierinnen zum Klingen! FemaleClassics hat es sich zum Ziel gesetzt, vergessenen und zu wenig beachteten Komponistinnen die verdiente Sichtbarkeit zu geben. Es erklingen ausschliesslich Werke von Komponistinnen und somit Werke, die selten bis nie öffentlich aufgeführt werden. Umrahmt werden die professionellen Konzerte jeweils von einem Gespräch. Eine Musikwissenschaftlerin eröffnet jedes Konzert mit einer 30-minütigen, lockeren Einführung zu programmspezifischen Themen.
SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Tickets. Alle Infos zum Festival findet ihr hier.
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SIG/SWISSPERFORM: Sendemeldungen 2021 bis am 30. Juni 2022
Sendemeldungen 2021: bis 30. Juni 2022 Bis zum 30. Juni 2022 können die Sendemeldungen...
SIG/SWISSPERFORM: Sendemeldungen 2021 bis am 30. Juni 2022
16. Mai 2022
Sendemeldungen 2021: bis 30. Juni 2022
Bis zum 30. Juni 2022 können die Sendemeldungen für das Jahr 2021 eingereicht werden (Hauptverteilung). Die Meldungen für das Nutzungsjahr 2021 werden nach neuem Verteilreglement und Verteilsystem abgerechnet. Die Eingabe erfolgt über das Webformular unter diesem Link.
Nachmeldungen 2020: bis 30. Juni 2022
Bis zum 30. Juni 2022 können auch die Nachmeldungen für das Jahr 2020 eingereicht werden können (Nachverteilung). Die Meldungen für das Nutzungsjahr 2020 werden nach neuem Verteilreglement und Verteilsystem abgerechnet. Die Eingabe erfolgt über das Webformular unter diesem Link.
Nachmeldungen 2017 / bis 30. Juni 2022
Bis zum 30. Juni 2022 können auch die Sendemeldungen rückwirkend bis 2017 eingereicht werden (Schlussverteilung). Die Meldungen für das Nutzungsjahr 2017 werden nach neuem Verteilreglement und Verteilsystem abgerechnet. Die Eingabe erfolgt über das Webformular unter diesem Link.
Hier findet ihr zudem weitere Infos zu TV-Nutzungen (Bereich Audiovision). Und hier zu Radio-Nutzungen (Bereich Phono).
Weitere Informationen zur Verteilung von SIG und SWISSPERFORM findet ihr auf deren Website und im Verteilreglement von SWISSPERFORM.
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Der Schweizer Grand Prix Musik 2022 geht an Yello
Wir gratulieren Yello ganz herzlich zum Schweizer Grand Prix 2022! Yello werden für ihre Originalität,...
Der Schweizer Grand Prix Musik 2022 geht an Yello
16. Mai 2022
Wir gratulieren Yello ganz herzlich zum Schweizer Grand Prix 2022! Yello werden für ihre Originalität, ihre Ausstrahlung und ihren bedeutenden Einfluss auf die elektronische Musik gewürdigt.
Ausserdem gratulieren wir allen weiteren Gewinner*innen des Schweizer Musikpreises – und insbesondere den SONART-Mitgliedern Fritz Hauser, Arthur Hnatek, Daniel Ott und unserem Vorstandsmitglied Simone Keller – ganz herzlich! Wir sind stolz, euch zu unseren Mitgliedern zählen zu dürfen.
Die Verleihung der neunten Schweizer Musikpreise findet am 16. September 2022 in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset in Pully statt. Einige der Preisträgerinnen und Preisträger werden während der Preisverleihung live auftreten.
Hier findet ihr die entsprechende Medienmitteilung des BAK und hier weitere Infos zu den Gewinner*innen.
Foto Yello: © Helen Sobiralski
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Initiative Freie Musikszene Zürich
IFMZ ist ein Zusammenschluss von freischaffenden Musikerinnen und Musikern aus der Zürcher Szene der zeitgenössischen Musik...
Initiative Freie Musikszene Zürich
11. Mai 2022
IFMZ ist ein Zusammenschluss von freischaffenden Musikerinnen und Musikern aus der Zürcher Szene der zeitgenössischen Musik und Klangkunst. Unser Fachwissen und unsere Kunst bewegen sich in einem breiten Spektrum von Interpretation, Komposition, Improvisation, Performancekunst und Musiktheater. Wir, die Künstler von heute, bespielen die unterschiedlichsten Räume, von klassischen Konzertsälen über Galerien und Theater bis hin zu öffentlichen und digitalen Räumen.
Die Ensembles und Künstler:innen der freischaffenden Musikszene Zürichs sind darauf angewiesen, dass es geeignete und bezahlbare Aufführungs- und Proberäume gibt. Seit vielen Jahren gab und gibt es immer wieder Anläufe und Initiativen, diesen Mangel an Räumen zu beheben. Die freie Musikszene braucht ein Zuhause, welches einerseits die räumlichen Bedürfnisse (siehe Anhang) erfüllt und sich andererseits zentral ins Kulturleben einbringen kann.
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Schaffhauser Jazzgespräche 2022
Die 19. Jazzgespräche werden 2022 zum dritten und letzten Mal von Anja Illmaier und Matthias Spillmann kuratiert. Mit Referaten, Podiumsdiskussionen...
Schaffhauser Jazzgespräche 2022
21. April 2022
Die 19. Jazzgespräche werden 2022 zum dritten und letzten Mal von Anja Illmaier und Matthias Spillmann kuratiert. Mit Referaten, Podiumsdiskussionen und Interviews mit Künstler*innen wird ein grosses Reizwort der aktuellen Debatte erörtert: die Identität. Weiter Infos dazu findet ihr hier.
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JA zum Filmgesetz am 15. Mai 2022
Am 1. Oktober 2021 hat das Parlament die vom Bundesrat vorgeschlagene Änderung des Filmgesetzes beschlossen. Weil gegen diese Änderung...
JA zum Filmgesetz am 15. Mai 2022
20. April 2022
Am 1. Oktober 2021 hat das Parlament die vom Bundesrat vorgeschlagene Änderung des Filmgesetzes beschlossen. Weil gegen diese Änderung das Referendum ergriffen wurde, wird am 15. Mai 2022 darüber abgestimmt.
Ausgangslage
Inländische Fernsehsender sind verpflichtet, 4% ihres Umsatzes in das Schweizer Filmschaffen zu investieren. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur einheimischen Filmproduktion. Filme und Serien werden aber zunehmend auch im Internet zum Abruf (Streaming) angeboten. Für die oft global tätigen Streamingdienste gibt es in der Schweiz bis jetzt keine Investitionspflicht. Demgegenüber kennen einige europäische Länder bereits eine solche Verpflichtung.
Zudem gilt für inländische Fernsehveranstalter auch seit langem die Verpflichtung, mehrheitlich Filme und Serien anzubieten, die in Europa produziert wurden. Damit soll die Angebotsvielfalt gewährleistet werden. Die Schweiz kennt, anders als die Länder der Europäischen Union, für Streamingdienste keine solche Mindestquote.
Was bewirkt ein JA zum Filmgesetz?
- Streamingdienste werden verpflichtet, sich mit 4% ihres in der Schweiz erwirtschafteten Umsatzes an Schweizer Film- und Serienproduktionen zu beteiligen. Sollten sie die geforderten Investitionen nicht oder nur teilweise tätigen, müssen sie für die Differenz eine Ersatzangabe entrichten. Diese kommt der Schweizer Filmförderung zugute. Diese Investitionspflicht gilt auch für ausländische Fernsehsender, die Werbeblöcke gezielt für das Schweizer Publikum senden (Werbefenster) und damit auf dem hiesigen Werbemarkt Geld verdienen.
- Zudem müssen Streamingdienste zu mindestens 30% Inhalte anbieten, die in Europa produziert wurden.
Ein JA zum Filmgesetz verpflichtet insbesondere auch global tätige Streaming-Plattformen ohne Sitz in der Schweiz, einen kleinen Teil ihres in der Schweiz verdienten Gelds in das heimische Filmschaffen zu investieren.
Ein JA zum Filmgesetz stärkt die Schweizer Filmproduktion und den filmischen Nachwuchs. Das betrifft auch Filmmusikschaffende und die Lizenzierung von bereits produzierter Musik für den Film. Es verhindert zudem die Abwanderung von Schweizer Talenten und Know-How in Länder mit mehr Mitteln für den Film.
Für die kleine, aber kulturell sehr vielfältige und produktive Schweiz ist es wichtig, im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Durch ein JA zum Filmgesetz wird der Zugang von Schweizer Filmen zum internationalen Filmmarkt verbessert.
SONART – Musikschaffende Schweiz erachtet diese Abstimmung als sehr wichtig. Sie ist wegweisend für das gesamte Kulturschaffen in der Schweiz, da es auch um übergeordnete Fragen der Verantwortung von in der Schweiz zugänglichen international tätigen Streaming-Plattformen geht. Wir empfehlen deshalb ein JA zum Filmgesetz am 15. Mai 2022. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des überparteilichen Komitees «Ja zum Filmgesetz»: https://www.ja-zum-filmgesetz.ch
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33. Schaffhauser Jazzfestival
Das Schaffhauser Jazzfestival findet vom 8. bis 14. Mai 2022 statt: Der bekannte Plakatkünstler und Jazzfestival Willisau Gründer Niklaus...
33. Schaffhauser Jazzfestival
19. April 2022
Das Schaffhauser Jazzfestival findet vom 8. bis 14. Mai 2022 statt: Der bekannte Plakatkünstler und Jazzfestival Willisau Gründer Niklaus Troxler prägt das visuelle Erscheinungsbild des Festivals lebendig und farbenfroh. Bunt und auf neuem Terrain läutet der ein paar Tage vorgelagerte Eröffnungstag in Stein am Rhein die 33. Werkschau im Kulturzentrum Kammgarn ein. Weitere Infos findet ihr hier.
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Swiss Live Talents 2022 – jetzt anmelden!
Nach vier erfolgreichen Ausgaben und einer zweijährigen Zwangspause gibt es eine neue Auflage der Swiss Live Talents....
Swiss Live Talents 2022 – jetzt anmelden!
11. April 2022
Nach vier erfolgreichen Ausgaben und einer zweijährigen Zwangspause gibt es eine neue Auflage der Swiss Live Talents. Swiss Live Talents ermöglicht es jungen Schweizer Talenten, von Fachleuten wahrgenommen zu werden und ihre Kreativität live auf der Bühne zu präsentieren. Alle Schweizer*innen (oder in der Schweiz lebenden) Live-Musiker*innen und Bands, können sich ab sofort für die 2022er-Ausgabe anmelden.
Informationen und das Anmeldeformular findet ihr hier.
Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2022, die Nominierten werden im Juni bekanntgegeben.
Am 18. und 19. November 2022 findet in Fribourg dann der "Swiss Live Talents"-Music- Marathon 2022 statt mit Auftritten der Nominierten.
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SUISA Songwriting Camp 2022 – ab sofort können sich SUISA-Mitglieder bewerben!
Zum fünften Mal organisiert die SUISA in...
SUISA Songwriting Camp 2022 – ab sofort können sich SUISA-Mitglieder bewerben!
11. April 2022
Zum fünften Mal organisiert die SUISA in Zusammenarbeit mit Pele Loriano Productions ein Songwriting Camp. Es findet vom 4. bis 6. Juli 2022 in den Powerplay Studios in Maur bei Zürich statt. Alle SUISA-Mitglieder können sich für eine Teilnahme bewerben, Anmeldeschluss ist der 8. Mai 2022.
Am SUISA Songwriting Camp werden in Teams von jeweils drei bis fünf Personen Popsongs komponiert. Die Teams werden vom künstlerischen Leiter des Camps zusammengestellt. Am Morgen wird bei null begonnen, bis am Abend des gleichen Tages muss ein vollständiger Demotrack fertig und aufgenommen sein.
Alle Infos zum Songwriting Camp und zur Bewerbung findet ihr hier.
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Moods-Aïda Alliman Preis 2022
Der «Moods-Aïda Alliman Preis» unterstützt Schweizer oder Liechtensteiner Musiker*innen mit jährlich einem finanziellen...
Moods-Aïda Alliman Preis 2022
11. April 2022
Der «Moods-Aïda Alliman Preis» unterstützt Schweizer oder Liechtensteiner Musiker*innen mit jährlich einem finanziellen Beitrag im Wert von 20'000 Schweizer Franken. Dieser Beitrag soll es ihnen ermöglichen, für eine bestimmte Zeit frei zu arbeiten. Zudem erhalten die ausgewählten Musiker*innen die Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten nach der Vergabe im Jazzclub Moods aufzutreten. Der Preis wird aufgrund des eingereichten Motivationsschreibens und der künstlerischen Pläne zugesprochen. Das Entstehende hat dabei Vorrang vor dem Abgeschlossenen. Die Kontinuität des bisherigen Schaffens und das Entwicklungspotenzial einer Musikerin oder eines Musikers sind ebenfalls wichtige Kriterien.
Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen, Eingabeschluss ist der 15. Mai 2022.
Alle Infos und das Bewerbungsformular findet ihr hier.
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Christoph Trummer übergibt die politische Leitung bei SONART an Nina Rindlisbacher
Christoph Trummer, der die politischen...
Christoph Trummer übergibt die politische Leitung bei SONART an Nina Rindlisbacher
11. April 2022
Christoph Trummer, der die politischen Projekte bei SONART seit der Verbandsgründung geleitet hatte, gab seine Anstellung per Ende März 2022 ab – nach fast zehn Jahren als wohl einer der wichtigsten Kulturlobbyisten der Schweiz. Im Frühjahr 2012 übernahm er die Rolle des Vizepräsidenten von Musikschaffende Schweiz (MSS), und engagierte sich seither stets als aktiver Vertreter und Verteidiger der Schweizer Musikschaffenden. So konnte er zahlreiche wichtige Themen der Kulturpolitik bearbeiten, Zusammenarbeiten knüpfen und pflegen, und auch kulturpolitische Erfolge feiern. Die Coronakrise, während der sich Christoph Trummer und das Team von SONART unermüdlich für die Kulturschaffenden, für entsprechende Entschädigungen und faire Massnahmen einsetzten, zeigte nicht zuletzt, dass es Kulturverbände wie SONART braucht, um in der Kulturpolitik voranzukommen und faire Bedingungen für Kulturschaffende zu ermöglichen.
Neu werden die politischen Projekte bei SONART von Nina Rindlisbacher betreut, die ihre Stelle am 1. März angetreten hat. Zuvor leitete sie während einiger Jahre die Geschäftsstelle des Schweizer Musikrats und engagiert sich seit anfangs 2020 in der Taskforce Culture. Als erste studierte Juristin des Teams ermöglicht sie SONART zudem einen lang geplanten Ausbau bei den Mitgliederberatungen. Sie pflegt eine grosse Nähe zur Musikszene, hat sich schon in verschiedenen Rollen engagiert und hat über einige Jahre selbst in semi-professionellen Bands gespielt.
Der Vorstand und das Team von SONART bedanken sich von Herzen für das grosse Engagement und die riesige Arbeit von Christoph Trummer und freuen sich sehr, dass er SONART noch etwas erhalten bleibt: als Vorstandsmitglied wird Trummer die politische Arbeit des Verbandes weiterhin aktiv begleiten. Zudem freut sich SONART, mit Nina Rindlisbacher eine geeignete Nachfolgerin gefunden zu haben und wünscht ihr einen guten Start.
Und: SONART bleibt selbstverständlich am Ball. Der Verband setzt sich weiterhin mit vollem Engagement für die Rechte und Interessen von Schweizer Musikschaffenden ein, sowohl politisch als auch gesellschaftlich, sowohl in Krisenzeiten als auch im Normalbetrieb.
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m4music Festival 2022 – ein Rückblick
Endlich wieder m4music! Nach zwei Jahren Abstinenz durfte das diesjährige m4music bei schönstem Frühlingswetter...
m4music Festival 2022 – ein Rückblick
10. April 2022
Endlich wieder m4music! Nach zwei Jahren Abstinenz durfte das diesjährige m4music bei schönstem Frühlingswetter wieder LIVE stattfinden. Es tat gut, sich wieder einmal 1:1 auszutauschen und zusammen das eine oder andere Bierchen zu einheimischen Newcomer-Bands zu trinken. SONART war prominent im Eingangsbereich mit einem Stand vertreten, wo die «Ask the pro»-Sessions stattfanden, wo Expert*innen in Speed-Sessions eure Fragen beantwortet haben. Weiter haben wir uns an der Organisation und Durchführung des Workshops «Green Touring» beteiligt, wie auch am Business-Mixer-Brunch am Samstagvormittag. Grossen Dank an das ganze m4music-Team!
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#thankyouday des Schweizer Kultursektors am 8. April 2022: Mit vereinten Kräften die Krise überwinden
Medienmitteilung der Taskforce...
#thankyouday des Schweizer Kultursektors am 8. April 2022: Mit vereinten Kräften die Krise überwinden
08. April 2022
Medienmitteilung der Taskforce Culture: Die Kultur wurde durch die Pandemie mit voller Härte getroffen, und auch in den nächsten Monaten – zum Teil sogar Jahren – gilt es, zahlreiche kulturspezifische Herausforderungen zu meistern. Eine Woche nach der Aufhebung der letzten noch bestehenden sanitarischen Covid-Massnahmen möchte der Kultursektor laut und deutlich Danke und «willkommen zurück» sagen!
Wie kaum eine andere Branche hatte der Kultursektor in den letzten zwei Jahren unter den Folgen der Pandemie zu leiden. Trotz dieser widrigen Umstände hat der grösste Teil der Schweizer Kulturlandschaft die Krise bis heute überlebt.
Wir sind der Überzeugung, dass Kultur ein unverzichtbares Gemeingut ist. Es war denn auch nur durch gemeinsame Anstrengungen möglich, einen regelrechten kulturellen Kahlschlag bislang zu verhindern. Letzteres gelang insbesondere
- dank des Willens aller im Kultursektor Tätigen, die Kultur trotz der Krise am Leben zu erhalten;
- dank der Unterstützung des Publikums, das nicht gänzlich weggeblieben ist, sondern trotz Einschränkungen und schwierigen Bedingungen der Kultur die Treue hielt; und
- dank der finanziellen Unterstützungsmassnahmen der öffentlichen Partner*innen und einem regen und konstruktiven Austausch zwischen Behörden und Kulturverbänden.
#thankyouday als Zeichen der Wertschätzung
Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht. Dennoch hat sich die Taskforce Culture im Sinne einer Zwischenbilanz entschieden, anlässlich der Aufhebung der Besonderen Lage letzte Woche den 8. April 2022 als nationalen #thankyouday auszurufen. Damit soll die Wertschätzung des Kultursektors gegenüber allen beteiligten Partner*innen zum Ausdruck gebracht werden. Wir danken insbesondere unserem Publikum, das uns unterstützt und durch seine Treue die Unverzichtbarkeit der Kultur in unserer Gesellschaft demonstriert hat.
Die Aktion in den sozialen Medien mit dem Slogan «Kultur ist unser Beruf, willkommen zurück» soll von möglichst vielen Akteur*innen im Kultursektor geteilt werden. Gleichzeitig rufen wir in Erinnerung: Die Kultur ist geöffnet, kommen Sie vorbei!
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BScene sucht eine neue Geschäftsleitung
Die BScene – Das Basler Musikfestival sucht ab sofort, spätestens per 1. Juli 2022, eine*n neue*n Geschäftsleiter*in...
BScene sucht eine neue Geschäftsleitung
28. März 2022
Die BScene – Das Basler Musikfestival sucht ab sofort, spätestens per 1. Juli 2022, eine*n neue*n Geschäftsleiter*in (62 %, Jahresarbeitszeit).
Bewerbungsschluss ist der 2. April 2022. Alle Infos findet ihr hier.
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Addio Carlo
Mit grosser Erschütterung und tiefer Trauer haben wir vom frühen Tod unseres Freundes und Kollegen Carlo Ciceri erfahren. Carlo war seit genau zehn Jahren Mitglied von SONART...
Addio Carlo
24. März 2022
Mit grosser Erschütterung und tiefer Trauer haben wir vom frühen Tod unseres Freundes und Kollegen Carlo Ciceri erfahren.
Carlo war seit genau zehn Jahren Mitglied von SONART (früher vom STV). Zehn Jahre, in denen er sich sehr für den Verband eingesetzt hat. Sowohl durch seine Mitarbeit in den Stiftungsräten der Maurice Sandoz und Marguerite de Reding Stiftung sowie der Hermann Suter Stiftung als auch im Beirat für zeitgenössische Musik, wo er unsere Tessiner Stimme war.
Wir werden ihn schmerzlich vermissen.
Seiner Familie und seinen Angehörigen sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl aus.
Ein Gedenkgottesdienst wird am Samstag, 26. März 2022, um 11 Uhr in der Kirche St. Nikolaus von Flüe in Lugano-Besso gefeiert.
Hotelzimmerinitiative – Abstimmung im Ständerat
Am 8. März 2022 wurde im Ständerat erneut über eine für die Kulturschaffenden gefährliche...
Hotelzimmerinitiative – Abstimmung im Ständerat
16. März 2022
Am 8. März 2022 wurde im Ständerat erneut über eine für die Kulturschaffenden gefährliche Parlamentarische Initiative abgestimmt. Beim Vorstoss ging es darum, dass Hotelbetriebe und Besitzer*innen von Ferienwohnungen keine Urheberrechtsvergütungen mehr bezahlen müssen für das Zugänglichmachen von Werken in ihren Räumlichkeiten. Zusammen mit Swisscopyright und verschiedenen Schweizer Künstler*innen haben wir uns im Vorfeld der Abstimmung gegen diese Parlamentarische Initiative engagiert und mithilfe von Gesprächen, eigens gestalteten Türanhängern, einem offenen Brief und einer Medienmitteilung versucht, den Ständerat davon zu überzeugen, dass die undurchdachte Initiative abgelehnt werden soll – mit Erfolg: Die Initiative wurde mit 29:10 Stimmen abgelehnt, und wir hoffen, dass das Thema damit endgültig abgeschlossen ist. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Künstler*innen, die uns einmal mehr bei der politischen Arbeit unterstützt haben!
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Innerschweiz: TaKu – Talentförderung Kultur der Albert Koechlin Stiftung
Die Albert Koechlin Stiftung vergibt im Rahmen von TaKu –...
Innerschweiz: TaKu – Talentförderung Kultur der Albert Koechlin Stiftung
14. März 2022
Die Albert Koechlin Stiftung vergibt im Rahmen von TaKu – Talentförderung Kultur Förderbeiträge an Einzelpersonen oder Personengruppen aus der Innerschweiz (Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden, Luzern). Die Beiträge sollen im Sinne der Nachwuchs- und Talentförderung Personen mit Potenzial unterstützen, die Vertiefung von Fähigkeiten im angestammten Tätigkeitsbereich ermöglichen oder Freiräume für die berufliche Entwicklung schaffen. Alle Infos findet ihr hier.
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Kanton Zug: Ausschreibung Förderbeiträge und Zuger Werkjahr
Der Kanton Zug schreibt erneut Förderbeiträge und ein Werkjahr für Kunstschaffende...
Kanton Zug: Ausschreibung Förderbeiträge und Zuger Werkjahr
13. März 2022
Der Kanton Zug schreibt erneut Förderbeiträge und ein Werkjahr für Kunstschaffende aller Sparten aus. Teilnahmebedingungen und Online-Bewerbungseingabe findet ihr hier.
Der Anmeldeschluss ist am Montag, 09. Mai 2022.
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Impuls neue Musik – Ausschreibung
Deutschland, Frankreich, Schweiz – Ideen gesucht: Der Fonds Impuls neue Musik fördert Musikprojekte, die den Austausch zwischen...
Impuls neue Musik – Ausschreibung
09. März 2022
Deutschland, Frankreich, Schweiz – Ideen gesucht
Der Fonds Impuls neue Musik fördert Musikprojekte, die den Austausch zwischen dem deutschsprachigen und dem frankophonen Sprach- und Kulturraum mit neuen Ideen gestalten und die zeitgenössischen Musikszenen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz vernetzen. Gesucht werden Komponist:innen, Musiker:innen, Klangkünstler:innen, Performer:innen und Veranstalter:innen, die im Spannungsfeld der deutsch-französischen kulturellen Räume agieren.
Gefördert werden Konzerte und Musiktheaterproduktionen, Reihen oder Festivals, Education-Projekte, Künstler:innenresidenzen und Akademien mit deutsch-französisch-schweizerischen Schwerpunkt und Klangkunst. Hybride Projekte aus Veranstaltungen, die live und digital stattfinden, sind auch förderfähig. Die Projekte müssen in Deutschland, in Frankreich oder in der Schweiz entwickelt und realisiert werden, wobei der Austauschgedanke zwischen dem deutschsprachigen und frankophonen Kulturraum Kern des Projekts sein muss. Besonders förderungswürdig sind Projekte, die in mindestens zwei der drei Länder entwickelt und/oder präsentiert werden. Besonders berücksichtigt werden Residenzen und umweltbewusste, ressourcenschonende Projekte, die Lösungen im Sinne der Nachhaltigkeit anbieten.
Die nächste Antragsfrist endet am 1. Juni 2022. Die Projekte dürfen frühestens am 01. September 2022 beginnen. Die genauen Förderkriterien gibt es hier.
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Stadt Zürich: erneute Vergabe von Covid-Arbeitsstipendien
Die Stadt Zürich wiederholt das befristete Förderinstrument «Covid-Arbeitsstipendium»...
Stadt Zürich: erneute Vergabe von Covid-Arbeitsstipendien
07. März 2022
Die Stadt Zürich wiederholt das befristete Förderinstrument «Covid-Arbeitsstipendium» im Jahr 2022. Damit gibt sie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, an künstlerischen Vorhaben weiterzuarbeiten.
Die Ausschreibung läuft seit dem 1. März 2022, Eingabefrist ist der 1. April 2022. Es können rund 300 Arbeitsstipendien mit einem festgelegten Pauschalbetrag von 15 000 Franken vergeben werden.
Die gesamte Ausschreibung mit allen Infos findet ihr hier.
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Kulturhof – Schloss Köniz sucht: Praktikant*in Kulturmanagement
KULTURHOF – Schloss Köniz sucht eine*n kulturbegeisterte*n Praktikant*in...
Kulturhof – Schloss Köniz sucht: Praktikant*in Kulturmanagement
07. März 2022
KULTURHOF – Schloss Köniz sucht eine*n kulturbegeisterte*n Praktikant*in Kulturmanagement – Fachrichtung Medien und Kommunikation (60 %), Stellenantritt per 1. April 2022, Dauer des Praktikums: 9 Monate.
Die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
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Neuigkeiten zu Corona-Erwerbsersatz und Ausfallentschädigungen
Obwohl der Corona-Erwerbsersatz grösstenteils aufgehoben wird, konnten wir...
Neuigkeiten zu Corona-Erwerbsersatz und Ausfallentschädigungen
06. März 2022
Obwohl der Corona-Erwerbsersatz grösstenteils aufgehoben wird, konnten wir erreichen, dass im er für Selbständigerwerbende im Veranstaltungsbereich zumindest bis Ende Juni 2022 offen bleibt. Das heisst: Wer aufgrund der Corona-Massnahmen weiterhin eine Umsatzeinbusse von mindestens 30 % gegenüber den Vorjahren habt, kann ihr bis Ende Juni 2022 weiterhin Gesuche stellen. Diese Gesuche müssen jeweils spätestens drei Monate nach dem betreffenden Monat eingereicht werden, also z.B. für den Mai im August, für den Juni im September. Im betreffenden Formular muss angegeben werden, dass man im Veranstaltungsbereich tätig ist und in einer separaten Frage muss auch die Art des Betriebs beschrieben werden.
Die Ausfallentschädigungen bei den Kantonen sind nach aktuellem Stand noch bis Ende April 2022 offen, Gesuche müssen also bis spätestens Ende Mai 2022 gestellt werden. Wir lobbyieren aktuell dafür, dass auch diese Massnahme verlängert wird bis mindestens Ende Juni 2022.
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Vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder am Taktlos Festival 2022
Das kuratierte Festival von Martina Berther ist eine Momentaufnahme,...
Vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder am Taktlos Festival 2022
04. März 2022
Das kuratierte Festival von Martina Berther ist eine Momentaufnahme, die seismografisch für den Zustand der Welt und die Musikszene steht. Unsere Wirklichkeit ist divers, und diese Diversität beschreibt das Taktlos-Festival musikalisch. Von Jazz bis hin zu Noise versammelt es die neusten und spannendsten Positionen der musikalischen Gegenwart – und diese unterscheidet nicht zwischen Geschlecht, Alter oder Herkunft!
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Musik-Diskurse nach 1970
Tagung in Bern, Hochschule der Künste, Donnerstag, 23. bis Samstag, 25. März 2023 Organisiert von der Hochschule der Künste Bern HKB, Institut Interpretation,...
Musik-Diskurse nach 1970
25. Februar 2022
Tagung in Bern, Hochschule der Künste, Donnerstag, 23. bis Samstag, 25. März 2023
Organisiert von der Hochschule der Künste Bern HKB, Institut Interpretation, in Zusammenarbeit mit der Universität Bern, Institut für Musikwissenschaft, finanziert vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF)
Call for Papers, Posters und weitere Formate
Seit den 1970er-Jahren erfolgte in vielen Ländern ein Boom zeitgenössischer Musik; neue Festivals entstanden, Ensembles wurden gegründet, Konzertreihen lanciert. Das vierjährige SNF-Projekt «Im Brennpunkt der Entwicklungen. Der Schweizerische Tonkünstlerverein 1975–2017» an der Hochschule der Künste Bern HKB untersucht diese Situation für die Schweiz, und zwar anhand der Aktivitäten des Schweizerischen Tonkünstlervereins (STV) und seiner Rolle für die jüngere und jüngste Geschichte zeitgenössischer Musik in der Schweiz. Dabei werden folgende Aspekte fokussiert: sich konkurrierende ästhetische Entwicklungen, die Bedeutung nicht-komponierter Musik, kulturelle Umbrüche und Entwicklungsprozesse, gesellschaftspolitische Diskussionen (Mitbestimmungs-, Gleichstellungs- und Ausländerpolitik), die geschärfte (vorab) journalistische Reflexion zur Ästhetik, aber auch politische Vergangenheitsaufarbeitung und medialer Wandel.
Die Tagung setzt nun die schweizerischen Perspektiven in einen internationalen Kontext. Von zentralem Interesse ist hierbei die Bedeutung von Berufs- und Interessensverbänden Musikschaffender für die Entwicklung zeitgenössischer Musik in unterschiedlichen Ländern. Gesucht werden Fallstudien und weitere Beiträge insbesondere zu folgenden Themen:
1 Ästhetische Diskurse
2 Gesellschaftspolitische Kontroversen
3 Improvisation als Katalysator für Veränderungsprozesse
4 Neue Musik am Fernsehen
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8. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen:...
8. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
24. Februar 2022
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen Gewinner*innen waren James Gruntz, Sophie Hunger, Seven, Faber, Black Sea Dahu, Baze und zuletzt Trummer.
Als Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen unterstützt SONART den Preisverleiher Press Play koordinativ und registriert alle Musikschaffenden (Komponist*innen, Songtexter*innen, Musiker*innen, Interpret*innen und Produzent*innen), die an der Wahl teilnehmen wollen.
Selbstwahlen sind ausgeschlossen!
Möchtest du mitbestimmen, wer an den SMA 2022 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird?
- Bis am 28. Februar kannst du unter diesem Link eine*n Musiker*in deiner Wahl nominieren.
- Wichtig: Der Artist Award ist ein Award für Musiker*innen von Musiker*innen. Du kannst nur jemanden nominieren, wenn du selbst musikschaffend bist. Dies wird von SONART überprüft.
- Im März 2022 beginnt dann das Voting: Du erhältst von Press Play einen Abstimmungslink und kannst aus den meistgenannten Musiker*innen deine*n Favorit*in wählen.
Möchtest du niemanden nominieren, aber am Voting teilnehmen?
- Schreib uns bis Ende Februar 2022 eine Mail an info@sonart.swiss
- Wir überprüfen, ob du wahlberechtigt bist und geben dann deine Mailadresse weiter an den Verein Press Play.
- Du erhältst von Press Play im März 2022 einen Abstimmungslink und kannst aus den meistgenannten Musiker*innen dein*e Favorit*in auswählen.
- Wenn du in den letzten Jahren bereits am Voting teilgenommen hast, musst du nichts unternehmen. Du bekommst den Abstimmungslink im März 2022 von Press Play zugeschickt.
Der/die Sieger*in ergibt sich direkt aus der Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt die Stichwahl des wahlberechtigten Academy Ausschusses der Schweizer Medienschaffenden.
Die Mitgliedschaft bei SONART – Musikschaffende Schweiz spielt bei diesem Voting keine Rolle.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!
Hier findet ihr weitere Neuigkeiten und Informationen zu den SMA sowie das offizielle Reglement.
Foto: Swiss Music Awards
Das Jahrestreffen der Schweizer Jazzszene – ein Netzwerk der Netzwerke
Ein Artikel von Laura Thomann, SONART – Musikschaffende...
Das Jahrestreffen der Schweizer Jazzszene – ein Netzwerk der Netzwerke
23. Februar 2022
Ein Artikel von Laura Thomann, SONART – Musikschaffende Schweiz, in der SMZ vom 23. Februar 2022
Am letzten Februarwochenende 2022 finden zum ersten Mal die Swiss Jazz Days statt – ein Jahrestreffen der Schweizer Jazzszene. Während zwei Tagen sollen sich Teilnehmer*innen mit aktuellen Themen der nationalen und internationalen Musikbranche auseinandersetzen. Doch wieso braucht es einen solchen Anlass überhaupt? Ist es noch zeitgemäss, in Sparten zu denken und von der Schweizer Jazzszene zu sprechen?
Laut den Swiss Jazz Days wird auch von ihrer Seite das teilweise Verschwinden der Musiksparten begrüsst. Trotzdem sei man überzeugt, dass es viele gemeinsame Themen gibt in der Jazzszene, die sich von der Popmusik und der klassischen oder zeitgenössischen Musik unterscheiden. Simon Petermann, der die Swiss Jazz Days zusammen mit Christoph Jenny initiiert hat, sieht die Situation aus zwei verschiedenen Perspektiven und meint: Es brauche auf jeden Fall beides. Einerseits die horizontale Vernetzung der Musikschaffenden, quer durch alle Sparten, egal, ob Pop/Rock, Jazz oder zeitgenössische Musik. Andererseits aber auch die vertikale Vernetzung mit all jenen Menschen, die hauptsächlich im Jazz unterwegs sind. Dies betreffe dann eben nicht nur Musiker*innen, sondern auch Booker*innen, Manager*innen, Tontechniker*innen und, und, und ...
Den gesamten Artikel kann man hier lesen.
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SONART Contact Lounge am m4music 2022 – ask the pro!
Am 25. und 26. März 2022 findet das m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent,...
SONART Contact Lounge am m4music 2022 – ask the pro!
16. Februar 2022
Am 25. und 26. März 2022 findet das m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, statt. SONART wird am Freitag und am Samstag mit einer Contact Lounge vor Ort sein.
In der SONART Contact Lounge ist eine illustre Expert*innenrunde versammelt, um in lockerer Atmosphäre deine Fragen zu beantworten. Reserviere dir am besten gleich deinen Slot per Mail an nick.werren@sonart.swiss. Anmeldefrist: 17. März 2022, Platzzahl beschränkt.
Alle Infos zu den Themen und Expert*innen findest du hier.
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Medienmitteilung von Suisseculture Sociale vom 9. Februar 2022
Seit Beginn der Krise unterstützt die Covid‐Nothilfe Kulturschaffende existentiell...
Medienmitteilung von Suisseculture Sociale vom 9. Februar 2022
11. Februar 2022
Seit Beginn der Krise unterstützt die Covid‐Nothilfe Kulturschaffende existentiell – und bleibt bis Ende 2022 bestehen
Trotz Anzeichen einer Verbesserung der epidemiologischen Lage: für die Kultur‐ und Veranstaltungsbranche bleibt die Situation schwierig. Weil die finanziellen Folgen der Pandemie auch über das etwaige Ende der Massnahmen hinaus spürbar sein werden, haben Bundesrat und Parlament die Covid‐Nothilfe via Suisseculture Sociale bis Ende 2022 verlängert.
Seit dem 21. März 2020 richtet der Verein Suisseculture Sociale im Auftrag des Bundes die Covid‐Nothilfe für professionelle Kulturschaffende aus – als wichtiges Glied in der Kette der Unterstützungsmassnahmen soll sie all jenen Kulturschaffenden durch die temporäre Notsituation helfen, die mit Corona‐Erwerbsersatz, Ausfallentschädigungen und Arbeitslosengeldern ihren Lebensunterhalt nicht decken können.
8'432 Gesuche für eine Unterstützung um jeweils 2 Monate von rund 3’000 Personen hat Suisseculture Sociale seit März 2020 fertig bearbeitet. 6'645 Gesuche wurden angenommen. Insgesamt wurden knapp 23 Mio. Franken ausgeschüttet – für viele Kulturschaffende war die Nothilfe das einzige Einkommen in diesen schwierigen Zeiten.
Mit der pandemischen Entwicklung rund um Omikron hat der Bundesrat in den letzten Wochen vermehrt Signale gesendet, die auf ein Ende der Einschränkungen in der Kultur‐ und Veranstaltungsbranche hindeuten: Zertifikat‐, Sitz‐ und Maskenpflicht könnten bald aufgehoben werden. Doch auch dem Bundesrat ist klar: Mit dem Ende der Massnahmen enden nicht automatisch auch die finanziellen Auswirkungen der Pandemie. Kulturveranstaltungen brauchen Vorlaufzeiten in Planung und Bewerbung, Bookings werden noch zurückhaltend gemacht – und wie schnell das Publikum in die Säle zurückkehrt, ist noch völlig offen.
Aus diesen Gründen haben Bund und Parlament beschlossen, einzelne Massnahmen bis Ende 2022 zu verlängern – ungeachtet der weiteren pandemischen Entwicklungen und der davon abhängigen Massnahmen. Dies gilt nicht nur für die Transformationsprojekte der Kantone, sondern insbesondere auch für die Covid‐Nothilfe von Suisseculture Sociale. Damit erhalten Kulturschaffende, die sich wegen der Covid‐Krise noch immer in existentieller Not befinden, weiterhin Hilfe. Gesuche zur Deckung eines Defizits in den Lebenskosten können nach wie vor alle zwei Monate eingereicht werden.
Gesuche können hier eingereicht werden. Die Eingabefrist für die Periode Januar/Februar endet am 28. Februar 2022.
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71. Internationaler Musikwettbewerb der ARD München 2022
Der Internationale Musikwettbewerb der ARD vom 29. August bis 16. September 2022 findet in...
71. Internationaler Musikwettbewerb der ARD München 2022
11. Februar 2022
Der Internationale Musikwettbewerb der ARD vom 29. August bis 16. September 2022 findet in den Fächern Flöte, Posaune, Streichquartett und Klavier statt.
Zur Teilnahme berechtigt sind Menschen aller Nationen der Jahrgänge 1991 bis 2005 für die Kategorien Flöte, Posaune und Klavier. Für die Kategorie Streichquartett: Gesamtalter maximal 128 Jahre, einzelne Musiker jedoch nicht älter als 37 und nicht jünger als 17.
Der Wettbewerb wird in der Zeit vom 29. August bis 16. September 2022 (einschließlich der Preisträgerkonzerte) durchgeführt. Die Wertungsspiele sind öffentlich.
Anmeldeschluss: 31. März 2022
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 2. Februar 2022: Und jetzt? Dem Kultursektor steht ein langer Weg zurück in die Normalität bevor
Auch wenn sich die allgemeine epidemiologische...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 2. Februar 2022: Und jetzt? Dem Kultursektor steht ein langer Weg zurück in die Normalität bevor
02. Februar 2022
Auch wenn sich die allgemeine epidemiologische Lage günstig zu entwickeln scheint und die meisten Massnahmen in den nächsten Wochen wegfallen könnten: Die Schweizer wie auch die internationale Kulturbranche hat noch einen langen Weg vor sich bis zur Normalität. Daher braucht es einen “Kultur-Restart” mit vereinten Kräften!
Die Taskforce Culture begrüsst Lockerungen oder gar die baldige Aufhebung der geltenden Einschränkungen, welche den Kultursektor seit bald zwei Jahren massiv beeinträchtigen. Trotz dieser positiven Entwicklungen wird die Kulturbranche damit aber nicht einfach zum courant normal zurückkehren können.
Signalwirkung für die Kultur notwendig
Seit Beginn der Pandemie wurde die Bevölkerung von den Behörden unzählige Male dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben und wenn immer möglich soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Veranstaltungen in Innenräumen wurden – sofern sie nicht ohnehin verboten waren – als “Hochrisiko” deklariert. Es überrascht also nicht, dass diese Botschaft eine Verhaltensänderung beim Publikum bewirkte. Die Behörden aller Ebenen müssen nun klar signalisieren, dass die in der Vergangenheit propagierte Zurückhaltung demnächst nicht mehr angebracht sein wird. Der Moment scheint also reif für eine neue, ebenso klare Botschaft: Runter vom Sofa, rein ins Konzert!
Ebenfalls betroffen von starken Einschränkungen waren und sind kulturelle Aktivitäten in den Kulturvereinen im Amateurbereich und die kulturelle Bildung. Pandemiebedingt zeigen sich bereits jetzt Lücken, etwa in der Nachwuchsförderung. Auch hier braucht es eine klare Botschaft, dass diese Aktivitäten wertvoll und wichtig sind und grundsätzlich einen positiven Effekt auf das persönliche Wohlbefinden, aber auch auf das soziale Leben in einer Gesellschaft haben.
Komplexität des Kultursektors, der noch lange nicht im Gleichgewicht sein wird
Im Unterschied zu anderen durch die Pandemie stark betroffenen Branchen ist es in der Kultur kaum je möglich, von einem Tag auf den nächsten den Betrieb hochzufahren. Zum einen ist die internationale Vernetzung riesig bspw. mit Blick auf Tourneeplanungen, womit eine entsprechende Abhängigkeit vom Ausland und deren Massnahmen einher geht. Auch der Produktionsstau bleibt eine grosse Herausforderung: Die Gefahr, dass alles auf einmal stattfinden soll und es zu einer Übersättigung kommt, ist real. Es wird unmöglich sein, alles bisher Verschobene nachzuholen, mit entsprechenden Ausfällen für Kulturschaffende, die ohnehin derzeit oft noch mit einer schlechten Auftragslage konfrontiert sind.
Auf der anderen Seite ist bereits heute in gewissen Berufsfeldern ein Fachkräftemangel vorhanden: Kulturschaffende, aber auch Techniker:innen und andere kulturnahe Berufe sahen sich nicht selten gezwungen, sich neu zu orientieren und werden fehlen, wenn das Kulturleben wieder an Fahrt aufnimmt.
Unterstützung bis zum Schluss – Vorbilder gibt es
Die Kulturschaffenden und Kulturunternehmen wurden in der Schweiz von Bund und Kantonen während der Pandemie nicht allein gelassen. Die verschiedenen Massnahmen haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass bislang ein kultureller Kahlschlag ausgeblieben ist. Es wäre aber fatal zu glauben, dass mit dem Wegfall der Einschränkungen auch sämtliche Unterstützungs- und Entschädigungsmassnahmen von niemandem mehr benötigt würden.
In vielen Fällen können Risiken nicht mehr durch Privatversicherungen abgedeckt werden, obwohl die bestehenden Massnahmen weiterhin zu Mehrkosten führen, so z.B. wenn Erkrankung oder Quarantäne von Künstler:innen oder Techniker:innen zu einer Produktionsverschiebung oder einer Absage führen. Während etwa die Nothilfe für die Kulturschaffende sowie die Beiträge an Transformationsprojekte weiterlaufen, sind andere Unterstützungsgelder (z.B. Ausfallentschädigungen oder Corona-Erwerbsersatz) an das Vorhandensein von staatlich verordneten Einschränkungen geknüpft.
Die noch bis Ende November weiterlaufenden Transformationsprojekte sind durch ihre engen Vorgaben kaum dazu geeignet, eine allgemeine “Revitalisierung” der Kultur herbeizuführen. Ein viel breiteres und niederschwelliger gefasstes “Kultur-Restart-Programm”, wie es der Bundesrat für die Tourismusbranche beschlossen hat, ist aus Sicht der Taskforce Culture auch für die Kultur in die Wege zu leiten: Nicht zuletzt ist die Standortattraktivität auch dem reichhaltigen und qualitativ hochstehenden Kulturangebot zu verdanken. Nachbarländer wie z.B. Deutschland mit dem Programm “Neustart Kultur” zeigen auf, dass dringend Handlungsbedarf besteht und der politische Wille dazu vorhanden ist.
Es sind deshalb gemeinsam sämtliche nötigen Mittel bereitzustellen, damit der Neustart der Schweizer Kultur gelingt. Das Publikum soll die Möglichkeit erhalten, unsere Künstler:innen und Kulturschaffenden neu zu entdecken.
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Demokratie braucht starke Medien – Suisseculture sagt Ja zum Medienpaket am 13. Februar 2022
Im Juni 2021 hat das Parlament...
Demokratie braucht starke Medien – Suisseculture sagt Ja zum Medienpaket am 13. Februar 2022
01. Februar 2022
Im Juni 2021 hat das Parlament das Massnahmenpaket zugunsten der Medien verabschiedet. Gegen das Gesetz wurde das Referendum ergriffen und am 13. Februar 2022 kommt es zur Volkabstimmung.
Suisseculture, der Dachverband von SONART – Musikschaffende Schweiz, setzt sich im Rahmen der Abstimmungen vom 13. Februar 2022 klar für ein Ja zum Massnahmenpaket zugunsten der Medien ein.
Die Argumente für das Medienpaket findet ihr u.a. hier beim Schweizer Syndikat Medienschaffender. Die Abstimmung wird knapp – jede Stimme zählt!
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Mit SWISS MUSIC an die Classical:NEXT
Neu in Hannover (DE), 17.–20. Mai 2022 Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren Die Classical:NEXT...
Mit SWISS MUSIC an die Classical:NEXT
27. Januar 2022
Neu in Hannover (DE), 17.–20. Mai 2022
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren
Die Classical:NEXT ist zurück – am neuen Ort: Das internationale Forum für klassische und zeitgenössische Musik lädt die Fachwelt vom 17. bis 20. Mai 2022 zu Expo, Konferenzen und Showcase-Programm in die deutsche Messestadt Hannover ein.
Der Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC steht den Schweizer Teilnehmenden wieder kostenlos als Domizil und Netzwerkplattform an der Messe zur Verfügung. Eine Registrierung über SWISS MUSIC ermöglicht zudem eine um mind. EUR 50 vergünstigte Akkreditierung sowie kostenlose Präsenz auf swissmusic.ch.
Ein Förderangebot der FONDATION SUISA, Pro Helvetia, der Schweizerischen Interpretengenossenschaft SIG und SONART – Musikschaffende Schweiz.
Anmeldeschluss
«Smart Rate»: 18. Februar 2022
«Sprint Rate»: 13. Mai 2022
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Ausschreibung für New-Jazz-Showcases am m4music Festival 2022
Seit einigen Jahren formieren sich in Städten wie London, Chicago, Los Angeles...
Ausschreibung für New-Jazz-Showcases am m4music Festival 2022
26. Januar 2022
Seit einigen Jahren formieren sich in Städten wie London, Chicago, Los Angeles oder Berlin neue Musikszenen, die den Jazz mit Einflüssen aus Hip-Hop, Soul, Indie-Pop/Rock oder elektronischer Musik neu aufmischen und ihn mit Elementen aus der Pop-Kultur verschmelzen lassen.
Auch in der Schweiz haben sich längst viele Musiker*innen davon inspirieren lassen und kreiieren ihren eigenen Sound ohne Halt vor Genre-Grenzen.
Das m4music Festival sucht junge Jazz-Bands aus dem weiten Spektrum des New Jazz. Ihr habt das Potential für eine professionelle Karriere und möchtet auf einer Live-Bühne vor Publikum und Branchen-Professionals zeigen, was ihr draufhabt. Nach dem Auftritt profitiert ihr zudem backstage vom Feedback einer international zusammengestellten Expertenrunde.
Eine Jury wählt im Vorfeld aus den Bewerbungen drei Bands aus, welche am m4music Festival in Zürich ein 40-minütiges Showcase spielen am Freitagabend, 25. März 2022. Vorgesehen ist eine Gage von CHF 250.– pro Bandmitglied plus eine pauschale Transportentschädigung für die Band von CHF 200.–.
Fühlt ihr euch angesprochen?
Sendet eure Bewerbung mit Musikbeispielen, Bandbio und Videos am besten mit Links auf Plattformen wie YouTube, Soundcloud etc. bis Dienstag, 8. Februar 2022 an: newjazz@m4music.ch
Der Jury-Bescheid folgt Ende Februar.
Foto: Jojo Schulmeister, District Five an den m4music Club Shows 2021
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Ausschreibung «Zweites Standbein» – Webinar
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM unterstützen Interpretinnen und Interpreten darin,...
Ausschreibung «Zweites Standbein» – Webinar
18. Januar 2022
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM unterstützen Interpretinnen und Interpreten darin, sich ein zweites Standbein zu ihrer kulturellen Tätigkeit aufzubauen und finanzieren dazu gezielt Weiterbildungen. Idealerweise erweitert diese das aktuelle berufliche Feld, sprich knüpft an vorhandene Kompetenzen und Stärken an.
Ziel dieser Förderung ist, dass Gesuchstellende zukünftig finanziell unabhängiger sind und sich eine solide und würdige wirtschaftliche Lebensgrundlage schaffen können.
Am Dienstag, 1. Februar 2022, von 11.00 – 12.00 Uhr, findet zudem ein Webinar statt: Mitglieder der Jury stellen die Entscheidkriterien vor und gehen auf Fragen ein zu Gesuchen «Zweites Standbein».
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Swiss Jazz Days: 26. und 27. Februar 2022
Die «Swiss Jazz Days» sind ein Jahrestreffen der Schweizer Jazz-Szene und bilden ein nationales, Sprachregionen-übergreifendes...
Swiss Jazz Days: 26. und 27. Februar 2022
17. Januar 2022
Die «Swiss Jazz Days» sind ein Jahrestreffen der Schweizer Jazz-Szene und bilden ein nationales, Sprachregionen-übergreifendes Netzwerk der Netzwerke.
2022 findet die erste Durchführung statt. An einem zweitägigen Event, der Parallel zum Berner Jazzfestival «Jazzwerkstatt Bern» stattfindet, sind alle diejenigen eingeladen, die sich in der Schweiz mit Jazz befassen.
Die Teilnehmenden setzen sich in einem interaktiven Format mit aktuellen Themen der nationalen und internationalen Musikbranche auseinander. Zusammen erarbeiten sie Ideen und Strategien, um gemeinsamen Herausforderungen zu begegnen.
Alle Infos und das Programm findet ihr hier.
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Zum Tod von Istvàn Zelenka
Ein Text von Pierre Thoma, übersetzt aus dem Französischen Wie soll man eine Hommage an Istvàn Zelenka schreiben, einen Schöpfer...
Zum Tod von Istvàn Zelenka
15. Januar 2022
Ein Text von Pierre Thoma, übersetzt aus dem Französischen
Wie soll man eine Hommage an Istvàn Zelenka schreiben, einen Schöpfer eines so vielfältigen Denkens, bei dem alles in Beziehung zueinander steht? Ich werde es hier so tun, wie er es in seinen letzten Texten getan hat, in einer nicht-diskursiven Form, in der es dem Leser, der Leserin, überlassen bleibt, einen Sinn zu finden. Dies ist also der Versuch einer Hommage.
Istvàn Zelenka sagte gerne, dass ihn nicht die Objekte (klangliche oder andere) an sich interessierten, sondern die Beziehung, die sie zueinander haben.
1936 in Ungarn geboren, emigrierte er 1956 nach Österreich und später nach Genf, wo er als Aufnahmeleiter und Verantwortlicher von Sendungen progressiver Musik beim Radio Suisse Romande fungierte und Lehrbeauftragter am Conservatoire de Musique de Genève war.
Er war einer der Mitbegründer der Gruppe "Digitalismus" von Rainer Boesch, Emile Ellberger, Eric Gaudibert, Pierre Thoma und ihm selbst, die 15 Jahre lang Seminare und Konzerte in vielfältiger Form veranstalteten.
Zelenka war für alles offen, sein Interesse war grenzenlos, zwischen und innerhalb aller erdenklichen Bereiche. So hatte er beispielsweise zu seiner Abschiedsvorlesung am Genfer Musikkonservatorium Franz Treichler von der Gruppe The Young Gods eingeladen.
Er war nie dogmatisch, Vorurteile interessierten ihn nicht. In einem Interview über seine musikalischen Vorlieben erstaunte er zum Beispiel, weil er Franz Lehar nannte.
Bei seiner Arbeit als Tonmeister ärgerten sich seine Mitarbeiter zwar manchmal über seine hohen Ansprüche, doch diese basierten auf dem Respekt vor den Komponisten, die er aufnahm.
Er war immer auf der Suche, auch nach Humor.
Auch seine eigene Arbeit war vielfältig. Von zeitgenössischer, konzertanter Instrumentalmusik entwickelte er sich zu Klangrealisierungen im weitesten Sinne, in städtischen Aussenbereichen, in Wohnungen, mit oder ohne Publikum, über bildliche Kreationen, die mit einer Computersoftware erstellt wurden, die man Kindern gibt, um sie an den Computer heranzuführen, bis hin zu immer schlichteren Texten, bei denen einfache Wörter auf einem DIN-A4-Blatt standen.
Seine öffentliche Instrumentalmusik wurde zu Partituren für Objekte und Körpergesten an privaten Orten.
Sein Denken schwankte ständig zwischen Einfachheit und Komplexität, mehr noch, es umfasste beide.
Viele Diskussionen um den Schöpfer und Denker John Cage, um Edgar Morin, den Denker der Komplexität.
Den Antworten würde er Fragen vorziehen.
Das Zitat, das Istvàn Zelenka gerne in seine Biografien und Programmtexte einfügte:
"La découverte de Swift, fondamentale pour l'art, c'est qu'il n'est pas au monde d'objets inintéressants, tant qu'il existe un artiste qui devant toute chose écarquille les yeux et contemple avec le regard ébahi d'un crétin." (Abram Terz: "Une voix dans le choeur").
Pierre Thoma, Januar 2022, übersetzt aus dem Französischen
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Kanton SG: Ausschreibung von Werkbeiträgen und Rom-Aufenthalten 2022
Kunst- und Kulturschaffende können sich im Rahmen der personenbezogenen...
Kanton SG: Ausschreibung von Werkbeiträgen und Rom-Aufenthalten 2022
12. Januar 2022
Kunst- und Kulturschaffende können sich im Rahmen der personenbezogenen Förderung des Kantons St. Gallen um einen Werkbeitrag bewerben. Die Ausschreibung erfolgt online ab dem 3. Januar, der Eingabeschluss ist der 20. Februar.
Kulturschaffende können sich im Rahmen der personenbezogenen Förderung auch um einen dreimonatigen Aufenthalt in der Atelierwohnung in Rom bewerben. Die Online-Ausschreibung läuft vom 3. Januar bis zum 20. Februar 2022 und beinhaltet die folgenden möglichen Perioden:
- Dezember 2022 bis Februar 2023
- März bis Mai 2023
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Albert Koechlin Stiftung: Wiederaufnahme covidbezogene Unterstützungsmassnahmen
Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage nimmt...
Albert Koechlin Stiftung: Wiederaufnahme covidbezogene Unterstützungsmassnahmen
12. Januar 2022
Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage nimmt die Albert Koechlin Stiftung wieder ausserordentliche Unterstützungsmassnahmen im Bereich Kultur auf: Innerschweizer Kulturinstitutionen, Kulturveranstalter und Kulturschaffende können ab dem 3. Januar 2022 bei der Albert Koechlin Stiftung AKS erneut covidbezogene Gesuche in den Bereichen Betrieb oder Vermittlung einreichen.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2023
Pro Helvetia schreibt verschiedene Ausschreibungen für Residenzen aus. Sie sollen Kulturschaffenden, Künstlerinnen...
Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2023
12. Januar 2022
Pro Helvetia schreibt verschiedene Ausschreibungen für Residenzen aus. Sie sollen Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Künstlern ermöglichen, globale Netzwerke zu knüpfen, Inspiration zu schöpfen und neue Projekte anzudenken.
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Pro Helvetia sucht eine*en Leiter*in der Abteilung Musik (90%-100%)
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich...
Pro Helvetia sucht eine*en Leiter*in der Abteilung Musik (90%-100%)
04. Januar 2022
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in zahlreichen Regionen der Welt für Schweizer Kunst und Kultur einsetzen.
sie sucht per 1. Mai 2022 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und dynamische, mit dem Schweizer und internationalen Musik- und Kulturbetrieb bestens vertraute Persönlichkeit für die Funktion als Leiter*in der Abteilung Musik (90%-100%).
Corona-News: Die neuen Regeln, die verlängerten Massnahmen
In den letzten Tagen hat es viele News zur Situation Corona und Kulturschaffen gegeben....
Corona-News: Die neuen Regeln, die verlängerten Massnahmen
20. Dezember 2021
In den letzten Tagen hat es viele News zur Situation Corona und Kulturschaffen gegeben. Wir fassen hier für euch zusammen.
Hier eine Kurzübersicht:
- Alle Unterstützungsmassnahmen sind vom Parlament verlängert worden: Es wird weiterhin Corona-Erwerbsersatz, Ausfallentschädigungen und Nothilfe geben. Die Details dazu weiter unten.
- Professionelle Kulturschaffende (und solche in Ausbildung) können weiterhin mit 3G auftreten. Die 2G oder 2G+ Regeln, welche fürs Publikum gelten, betreffen die Auftretenden nicht.
- Es hat vermehrt abgelehnte Gesuche um Erwerbsersatz gegeben. Wir empfehlen euch, Einsprache zu machen, und wir haben Empfehlungen zusammengestellt, wie ihr Ablehnungen vermeiden könnt.
Die genaueren Erklärungen zu den einzelnen Punkten findet ihr unten.
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Workshop-Programm 2022
Unser Workshop-Programm ab Frühjahr 2022 ist online! Wir haben euch eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von...
Workshop-Programm 2022
19. Dezember 2021
Unser Workshop-Programm ab Frühjahr 2022 ist online! Wir haben euch eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Buchhaltung & Selbständigkeit» über «Musik & Verträge» bis zu «Karriere-Coaching für musikschaffende». Wollt ihr euer Songwriting («Let that ink flow») aufbessern oder eure Musik besser verkaufen («Social Media Rockstar», «Spotify», «Medienpromotion für Musikschaffende»)?
Anmelden könnt ihr euch jeweils direkt auf der Website. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle Workshops kostenlos.
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Musikrat sucht: Geschäftsleiter*in 60–80 %
Der Schweizer Musikrat ist der Dachverband der Musik, der alle Bereiche des Musiklebens umfasst (Professionelle, Amateure,...
Musikrat sucht: Geschäftsleiter*in 60–80 %
18. Dezember 2021
Der Schweizer Musikrat ist der Dachverband der Musik, der alle Bereiche des Musiklebens umfasst (Professionelle, Amateure, Bildung/Forschung/Wissenschaft sowie Musikwirt- schaft/Recht). Er lobbyiert, informiert, motiviert und koordiniert. Dem Schweizer Musikrat gehören 52 Mitgliedsorganisationen mit über 600 000 Mitgliedern an.
Der Schweizer Musikrat sucht eine Nachfolge der bisherigen Stelleninhaberin per 1.3.22 oder nach Vereinbarung: Geschäftsleiter-/in 60-80 %.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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ZHdK sucht: Studienleiter*in Jazz & Pop
Die ZHdK gehört mit rund 2100 Bachelor- und Masterstudierenden zu den grössten Kunsthochschulen Europas. Das vielfältige...
ZHdK sucht: Studienleiter*in Jazz & Pop
18. Dezember 2021
Die ZHdK gehört mit rund 2100 Bachelor- und Masterstudierenden zu den grössten Kunsthochschulen Europas. Das vielfältige Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Disziplinen Art Education, Design, Film, Fine Arts, Musik, Tanz, Theater und Transdisziplinarität.
Ab Herbstsemester 2022 ist am Departement Musik der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) die Stelle als Studienleiterin / Studienleiter Jazz & Pop neu zu besetzen. Die Anstellung erfolgt unbefristet, das Pensum beträgt 40%.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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HSLU sucht: Dozent*in Kontrabass Profil Jazz
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie...
HSLU sucht: Dozent*in Kontrabass Profil Jazz
18. Dezember 2021
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international orientiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'800 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 11'500 Studierende aus- und weiterbilden.
Das Institut Jazz und Volksmusik ist bestens profiliert, agiert zwischen Performance, Pädagogik und Forschung und verfügt über ein grosses regionales, nationales und internationales Netzwerk.
Zur Ergänzung der Fachschaft Bass sucht die HSLU per 1. September 2022 eine/n engagierte/n Dozent/Dozentin Kontrabass Profil Jazz (30-50%).
Alle Infos findet ihr hier.
SONART-Winterpause
Vom 18. Dezember 2021 bis und mit 9. Januar 2022 bleiben die SONART-Büros in Zürich und Lausanne geschlossen. Ab dem 10. Januar 2022 sind wir wieder für...
SONART-Winterpause
17. Dezember 2021
Vom 18. Dezember 2021 bis und mit 9. Januar 2022 bleiben die SONART-Büros in Zürich und Lausanne geschlossen. Ab dem 10. Januar 2022 sind wir wieder für euch da.
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Atelier für Musikschaffende der Sparte E-Musik
Ab März und Juli 2022 stehen in der Roten Fabrik zwei Ateliers für Musikschaffende aus dem Bereich...
Atelier für Musikschaffende der Sparte E-Musik
16. Dezember 2021
Ab März und Juli 2022 stehen in der Roten Fabrik zwei Ateliers für Musikschaffende aus dem Bereich klassische Musik/zeitgenössische Musik zur Verfügung.
Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Sécurité sociale dans le secteur culturel – article dans la Revue Musicale Suisse
Compte-rendu de Jocelyne Rudasigwa dans...
Sécurité sociale dans le secteur culturel – article dans la Revue Musicale Suisse
16. Dezember 2021
Compte-rendu de Jocelyne Rudasigwa dans la Revue Musicale Suisse de la rencontre organisée par SONART et Visarte en partenariat avec Suisseculture Sociale, le 9 octobre dernier à Bienne
SONART a été contacté par le département des affaires sociales de la ville de Bienne pour une intervention dans le cadre du « Mois de la précarité », organisé dans toute la ville du 30 septembre au 29 octobre 2021. Initialement, nous pensions organiser un évènement uniquement centré sur les musicien·nes, mais la collaboration toujours plus forte entre les différents secteurs culturels face aux défis de la pandémie nous a convaincu de collaborer avec nos confrère·sœurs Visarte et Suisseculture Sociale. Un effet collatéral positif de cette crise est d’avoir régulièrement réunis les différentes faîtières du secteur culturel autour d’une même table virtuelle et nous comptons bien pérenniser et faire fructifier nos collaborations au-delà des thématiques développées durant la pandémie... En savoir plus
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. Dezember 2021
Viele Selbstständigerwerbende sind mit einer restriktiven Praxis im Corona-Erwerbsersatz...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. Dezember 2021
09. Dezember 2021
Viele Selbstständigerwerbende sind mit einer restriktiven Praxis im Corona-Erwerbsersatz konfrontiert
Mit den aktuellen epidemiologischen Entwicklungen und den neuen Massnahmen und Empfehlungen des Bundesrates häufen sich im Kulturbetrieb wieder die Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen: Weihnachtsfeiern, Firmenfeste, Amateurveranstaltungen mit professioneller Unterstützung oder internationale Tourneen. Just in dieser Ausgangslage erhalten die Kulturverbände Anfragen von verzweifelten Mitgliedern, deren Gesuche um Corona-Erwerbsersatz abgelehnt werden. Die Begründung der kantonalen Ausgleichskassen: Es seien aktuell im Kulturbereich keine vom Bund und den Kantonen verfügten Massnahmen in Kraft, die zu einer Entschädigung berechtigen würden.
Diese Praxis entbehrt aus der Sicht der Taskforce Culture jeglicher Grundlage.
- Erstens ist das Argument schlicht falsch, es gebe keine aktuellen Massnahmen, die den Kulturbetrieb beeinträchtigen würden: Maskenpflicht, Zertifikatspflicht sowie die dringende Empfehlung des Bundesrates, Kontakte zu minimieren, haben sehr direkte Auswirkungen auf den Ticketverkauf sowie die wirtschaftliche Umsetzbarkeit von Veranstaltungen – im kulturellen wie auch im privaten Bereich (Firmenfeste usw.).
- Zweitens ist der Zeitpunkt für eine solche Verschärfung in keiner Art und Weise nachvollziehbar: Angesichts steigender Fallzahlen und um die Überlastung der Spitäler zu vermeiden, beschloss der Bundesrat neue Massnahmen, welche bereits wieder zu einer Vielzahl von Absagen von Veranstaltungen geführt haben. Kulturschaffende und Veranstalter haben ihre finanziellen Reserven weitgehend aufgebraucht – und die weiteren Prognosen für die kommenden Wochen und Monate stimmen pessimistisch. Es kann nicht sein, dass der Erwerbsersatz genau in dem Moment, in dem er dringend gebraucht wird, faktisch abgeschafft wird.
- Drittens ist eine solche Handhabung weder aus dem Covid-19-Gesetz, noch aus der Verordnung oder aus den aktuellen Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) ableitbar. Dass sich die Umsätze in den betroffenen Branchen (dazu gehört nicht nur die Kultur, sondern etwa auch die Eventbranche oder die Gastronomie) noch nicht erholt haben, ist eine direkte Folge der in den letzten Monaten verordneten Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie.
Bei der aktuellen Praxis zum Corona-Erwerbsersatz handelt es sich u.E. faktisch um eine Sparmassnahme. Dies obwohl das Parlament mehrmals bestätigt hat, die durch die sanitarischen Massnahmen verursachten Einkommenseinbussen ab 30% mit dem Corona-Erwerbsersatz ausgleichen zu wollen.
Die Taskforce Culture hat das Bundesamt für Sozialversicherungen in einem Brief vom 8.12.2021 aufgefordert, die Praxis bei den Ausgleichskassen zu überprüfen – besonders mit Blick auf die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen im Veranstaltungsbereich.
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Atelier-, Reise- und Werkstipendien der Landis & Gyr Stiftung
Die Landis & Gyr Stiftung schreibt ihre jährlichen Atelier-, Reise- und...
Atelier-, Reise- und Werkstipendien der Landis & Gyr Stiftung
06. Dezember 2021
Die Landis & Gyr Stiftung schreibt ihre jährlichen Atelier-, Reise- und Werkstipendien für Schweizer Kunst- und Kulturschaffende oder solche anderer
Nationalitäten, welche offiziell in der Schweiz Wohnsitz haben, aus. Die Atelierstipendien für 2023/24 in Budapest, Bukarest, London und Sofia werden in den Sparten Film (Regie, Drehbuch), Literatur, Komposition, Kulturkritik, Theater (Regie, Dramaturgie, Drehbuch) und Visuelle Künste vergeben.
Bewerbungsfrist: Montag, 31. Januar 2022
Alle Infos findet ihr hier.
Die aktuelle Situation, Zwischenstand
Die Ereignisse überschlagen sich wieder, hier der aktuelle Stand nach unserem besten Wissen: Es gibt kein Veranstaltungsverbot....
Die aktuelle Situation, Zwischenstand
03. Dezember 2021
Die Ereignisse überschlagen sich wieder, hier der aktuelle Stand nach unserem besten Wissen:
Es gibt kein Veranstaltungsverbot. Es gibt aber neue Auflagen, die mehr oder weniger zwingend zu erneuten Absagen führen dürften. Laut unseren Informationen bleibt man berechtigt, ein Gesuch um Unterstützung zu stellen, auch wenn es sich um «freiwillige» Absagen handelt, die ohne direktes Verbot auf die Pandemie-Massnahmen zurückzuführen sind. Solltet ihr da andere Bescheide erhalten, teilt es uns bitte mit.
Hier die für uns massgeblichen veränderten Regeln:
- Die Zertifikatsplicht gilt neu in Innenräumen für alle öffentlichen Veranstaltungen.
- Eine Maskenpflicht gilt drinnen neu überall dort, wo eine Zertifikatspflicht gilt.
- Die Zertifikatspflicht gilt nun auch für alle kulturellen Aktivitäten von Laien. Die bestehende Ausnahme für beständige Gruppen unter 30 Personen wird aufgehoben.
- Bei Veranstaltungen im Freien gilt neu bereits ab 300 Teilnehmenden eine Zertifikatspflicht. Bisher lag die Grenze bei 1000 Teilnehmenden.
- Wo Maskentragen nicht möglich ist, gelten Ersatzmassnahmen: eine Sitzpflicht für die Konsumation oder das Erheben der Kontaktdaten bei Kulturaktivitäten wie Chorproben.
- Alle öffentlichen Einrichtungen mit Zertifikatspflicht sowie alle Veranstaltungen innen und aussen haben die Möglichkeit, den Zutritt auf geimpfte und genesene Personen (2G) zu beschränken und auf eine Maskenpflicht zu verzichten.
Zu diesem Zweck muss die Prüf-App für die Covid-Zertifikate erweitert werden. Diese Anpassung wird erst per 13. Dezember 2021 zur Verfügung stehen. Bis dann müssen die Betreiber der Einrichtungen oder die Veranstalter manuell prüfen, ob die entsprechende Person geimpft oder genesenen ist.
- Die Kapazitätsbeschränkungen für Innenräume werden aufgehoben.
- Die Quarantänepflichten bei Reisen in Risikoländer werden wieder aufgehoben. Neu muss neben einem PCR-Test vor der Einreise auch ein zweiter Test (PCR-Test oder Antigenschnelltest) zwischen dem vierten und dem siebten Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Die Testkosten müssen von den Einreisenden selber getragen werden.
Wie zu erwarten war, führen diese neuen Bestimmungen auch dazu, dass es wieder vermehrt Absagen gibt.
Hier deshalb auch noch Infos zur politischen Ausgangslage:
Im Parlament haben beide Räte den Verlängerungen der Unterstützungsmassnahmen bis Ende 2022 zugestimmt. Das heisst es wird weiterhin möglich sein, Gesuche um Erwerbsersatz und Ausfallentschädigung zu stellen, es wird auch weiterhin möglich sein, in (bzw. rechtzeitig vor) Notsituationen bei Suisseculture Sociale ein Gesuch um Nothilfe zu stellen. Das Geschäft ist im Parlament noch nicht definitiv abgeschlossen, weil es noch Differenzen zwischen National- und Ständerat zu bereinigen gibt. Wir berichten euch wieder, wenn es definitiv ist, momentan können wir aber zuversichtlich sein, dass in der erneut unglücklichen Lage zumindest die Hilfe weiterhin funktionieren wird.
Absagen im Dezember 2021, die zu spät erfolgt sind für die Gesuche, die am 30.11. eingereicht werden mussten, können laut einer Auskunft des Bundesamts für Kultur im ersten Gesuch 2022 angegeben werden.
Aktuell hören wir vermehrt, dass Kulturschaffende bei Erwerbsersatzgesuchen «beweisen» müssen, dass ihre Umsatzeinbussen auf Corona-Massnahmen zurückzuführen sind. Diese «Beweispflicht» ist so nicht in den Regeln der SVA zu finden, sondern scheint eine Praxisregelung zu sein. Wir setzen uns beim Bundesamt für Sozialversicherungen dafür ein, dass die SVAs angehalten werden, hier realistische Bedingungen zu stellen und Rücksicht zu nehmen auf die Realitäten des Kulturbetriebs, wo man nicht einfach so «neue Kundensegmente» erschliessen kann. Wir halten euch auf dem Laufenden dazu.
Bitte beachtet auch die Infos und die FAQ des BAG.
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-86260.html
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Die Kunst des Überlebens – Podiumsgespräch im Kulturmarkt
Die WOZ titelt: «Höchstleistungen zu Tiefstlöhnen» und schreibt:...
Die Kunst des Überlebens – Podiumsgespräch im Kulturmarkt
29. November 2021
Die WOZ titelt: «Höchstleistungen zu Tiefstlöhnen» und schreibt: «Der Shutdown während der Pandemie hat gezeigt: Kulturschaffende leben finanziell am Abgrund. Dazu gibt es jetzt Zahlen: Mehr als 60 Prozent schlagen sich mit weniger als 40 000 Franken pro Jahr durch, vielen droht Altersarmut». Hintergrund ist die Studie «Soziale Absicherung von Kulturschaffenden» im Auftrag von Suisseculture Sociale und Pro Helvetia.
Samstag, 4. Dezember, 18 Uhr.
Es diskutieren: Regine Helbling, Geschäftsführerin Visarte, Liliana Heldner, Geschäftsführerin Danse Suisse, beide Vorstand Suisseculture Sociale, Prof. em. Dr. Ueli Maeder, Soziologe und Armutsforscher, Daniel Ludwig, Schauspieler und Autor, Moderation Karin Frei.
Weitere Infos findet ihr hier.
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«Offenes Büro» in der Bar du Nord
Seit dem 2. November verwandelt sich neu einmal pro Woche von 10:00–16:00 die Bar du Nord in ein festes Büro für Kunstschaffende....
«Offenes Büro» in der Bar du Nord
24. November 2021
Seit dem 2. November verwandelt sich neu einmal pro Woche von 10:00–16:00 die Bar du Nord in ein festes Büro für Kunstschaffende. Vertrieb, Kommunikation, Verwaltung, Buchhaltung, Technik. Im «Offenen Büro» kann man Kaffee trinken, sich austauschen, am eigenen Laptop arbeiten und dabei nicht allein zuhause sitzen, sondern Menschen treffen. Ohne Voranmeldung, von 11:00-15:00, steht ausserdem das Gare du Nord-Team zur Verfügung, um Fragen zur Organisation von künstlerischen Tätigkeiten zu beantworten. Das «Offene Büro» ist ein frei zugänglicher Arbeitsraum ohne Konsumationszwang. Es ist eine Gelegenheit, ein Raum mit anderen Fachleuten zu teilen, um Praktiken, Fragen und Schwierigkeiten im künstlerischen Bereich zu diskutieren.
Mehr Infos findet ihr hier.
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SONART-Mitgliederversammlung 2022 – save the date!
Die SONART-Mitgliederversammlung 2022 wird am 25. Juni 2022 stattfinden, voraussichtlich in Luzern....
SONART-Mitgliederversammlung 2022 – save the date!
24. November 2021
Die SONART-Mitgliederversammlung 2022 wird am 25. Juni 2022 stattfinden, voraussichtlich in Luzern.
Weitere Infos folgen.
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Ticketverlosung «The Quest for Tonewood»
Tief in den Wäldern des Balkans sind Ahornbäume von unschätzbarem Wert zu finden, denn aus ihrem Holz können...
Ticketverlosung «The Quest for Tonewood»
24. November 2021
Tief in den Wäldern des Balkans sind Ahornbäume von unschätzbarem Wert zu finden, denn aus ihrem Holz können Musikinstrumente geschaffen werden, so einzigartig und wertvoll wie eine Stradivari. Um seinen grossen Traum zu verwirklichen, begibt sich Geigenbauer Gaspar Borchardt aus Cremona auf die mitreissende Suche nach einem dieser seltenen Bäume: er will das perfekte Instrument für die weltberühmte niederländische Violinistin Janine Jansen erschaffen.Der Dokumentarfilm «The Quest for Tonewood» gibt Einblick in das faszinierende Handwerk des Instrumentenbaus und entführt uns auf eine abenteuerliche Reise.
SONART verlost 3 x 2 Tickets für den Film unter allen SONART-Aktiv-Mitgliedern. Beende diesen Satz: "Ich will 'The Quest for Tonewood' im Kino sehen, weil..." und maile ihn bis Donnerstag, 2. Dezember an info@sonart.swiss. Die Gewinner*innen werden benachrichtigt, ansonsten kommuniziert die Glücksfee nicht.
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Festival SONIC MATTER
Wie klingt die Stadt unter der Erde? Kann Musik uns helfen, in einem beschädigten Ökosystem zu überleben? Und höre ich anders, wenn ein Konzert...
Festival SONIC MATTER
23. November 2021
Wie klingt die Stadt unter der Erde? Kann Musik uns helfen, in einem beschädigten Ökosystem zu überleben? Und höre ich anders, wenn ein Konzert ganz für mich allein gespielt wird? – Das neue Zürcher Festival SONIC MATTER lädt vom 2. bis 5. Dezember 2021 ein, diesen und anderen Fragen rund um die experimentelle Musik nachzuforschen. Bei SONIC MATTER ist sie Ausgangspunkt für eine Kunst, die sich akuten Herausforderungen der Gegenwart auf vielseitige Art widmet: mit Sinnlichkeit, Freude, Ausdauer und in der Gemeinschaft. Im Hintergrund schwingt dabei immer das Festivalthema 2021 «TURN» mit, das Veränderungen im Grossen und Kleinen nachspürt. Mit Konzerten, Performances, Ausstellungen, Lounges, Club Events und Gesprächen bringt SONIC MATTER Künstler:innen aus der Schweiz und dem internationalen Raum an unterschiedlichsten Orten in Stadt und Kanton Zürich zusammen.
20% Vergünstigung für alle Sonart-Mitglieder an und zwar auf alle Veranstaltungen, ausser Eröffnungskonzert sowie das Tonhalle-Konzert TURN.
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Stelle als Direktor/in im Nicati-de Luze-Wettbewerb
Le Concours Nicati cherche pour le 1er février 2022 un·une Directeur·trice (30%...
Stelle als Direktor/in im Nicati-de Luze-Wettbewerb
23. November 2021
Le Concours Nicati cherche pour le 1er février 2022 un·une Directeur·trice (30% en CDI)
Le Concours Nicati est le plus grand concours d'interprétation de musique contemporaine en Suisse pour les musiciens professionnels. Le Concours Nicati est un département rattaché à la Fondation Nicati - de Luze. Le Concours Nicati a lieu tous les deux ans en Suisse, la prochaine édition étant prévue à la fin du mois d’août 2023.
Dans ce poste polyvalent, vous serez responsable de l'organisation du Concours Nicati, des événements liés et du développement stratégique. Vous disposerez d'une grande liberté de création, ce qui rend ce poste particulièrement passionnant. Le taux d'emploi est variable : les années où le Concours a lieu, il est supérieur à 30%, les années intermédiaires, il est inférieur.
Les tâches comprennent l'organisation du Concours Nicati et des événements liés, les relations avec la presse et le public, l'entretien et le développement du réseau autour du Concours (partenaires, anciens lauréats) ainsi que la gestion financière, celles du site internet et des équipes de production.
Exigences :
• Musicien·e diplômé·e d'une Haute école de musique ou d'une université (Master ou titre équivalent)
• Affinité avec la musique contemporaine
• Plusieurs années d'expérience professionnelle dans le domaine de la culture ou de la gestion de projets
• Compétences en gestion d'entreprise culturelle
• Compétence en matière de direction d'équipe
• Compétences linguistiques : français, allemand, maîtrise de l'anglais (des notions d’italien seraient un atout).
Nous recherchons une personne dotée d'un grand sens de l'organisation et aimant travailler de manière indépendante.
Ce poste à responsabilités vous intéresse ? Envoyez votre dossier (lettre de motivation, CV avec photo, copie des diplômes) d’ici au 7 janvier 2022 à : Fondation Nicati - de Luze c/o Marie Anne Jancik, Ch. des Matines 4, 1007 Lausanne.
Aus aktuellem Anlass – Infos zum Covid-Gesetz
Aus aktuellem Anlass: Es kursiert eine Werbung gegen das Covid-Gesetz im Namen von Künstler:innen. Darin wird...
Aus aktuellem Anlass – Infos zum Covid-Gesetz
23. November 2021
Aus aktuellem Anlass: Es kursiert eine Werbung gegen das Covid-Gesetz im Namen von Künstler:innen. Darin wird argumentiert, die Kultur sei von einer Ablehnung des Gesetzes nicht betroffen, weil die Kulturbeiträge sowieso auslaufen würden. Deshalb ist uns wichtig klarzustellen: Die Argumentation dieser Werbeaktion ist falsch (und zwar nicht als Meinung, sondern als Fakt).
Der Bundesrat sowie alle bisher dazu diskutierenden Parlaments-Kommissionen schlagen eine Verlängerung der Kultur-Unterstützungsmassnahmen vor (nachzulesen in allen öffentlichen Medienmitteilungen der Kommissionen - siehe Links unten).
Weder die Inserate noch die Website der Aktion legen offen, wer dahintersteckt und wer die massiv teuren Inserate finanziert hat. Die Unterzeichnenden treten nur mit Vornamen auf. Mit Sicherheit sagen können wir nur, dass keiner der Verbände, die in die Kulturpolitik eingebunden sind, diese Aktion unterstützt.
https://www.admin.ch/.../medienmitteilungen.msg-id-85615...
https://www.parlament.ch/.../Pages/mm-sgk-s-2021-11-12.aspx
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m4music: Anmeldung Demotape Clinic 2022
Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht jedes Jahr die besten Schweizer Nachwuchssongs....
m4music: Anmeldung Demotape Clinic 2022
22. November 2021
Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht jedes Jahr die besten Schweizer Nachwuchssongs. Die 60 überzeugendsten Demos, aufgeteilt in die vier Kategorien Pop, Rock, Lyrics & Beats und Electronic, werden am Festival in Zürich durch eine Jury aus Musikprofis bewertet.
Anmeldeschluss ist der 16. Januar 2022.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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SWISS MUSIC – GLOBAL & FOLK
Die brandneue Playlist ist ab sofort erhältlich auf swissmusic.ch (Listen) und Spotify. Wie klingt Global- und Folk-Musik aus der Schweiz? Die...
SWISS MUSIC – GLOBAL & FOLK
22. November 2021
Die brandneue Playlist ist ab sofort erhältlich auf swissmusic.ch (Listen) und Spotify.
Wie klingt Global- und Folk-Musik aus der Schweiz?
Die neue Playlist SWISS MUSIC – GLOBAL & FOLK erzählt die Geschichte emporwachsender musikalischer Wurzeln aus unzähligen kulturellen Hintergründen, hinein in eine neue Generation brillianter Musikerinnen und Musiker.
"Es ist eine 93 Stücke umfassende Reise durch herrliche – sowohl reale als auch imaginäre – Landschaften, und überraschend abwechslungsreich.“
(Simon Broughton, Chefredaktor Songlines)
SWISS MUSIC – GLOBAL & FOLK wird produziert von der FONDATION SUISA und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und kuratiert von Roberto Haçaturyan (artlink – Büro für Kulturkooperation).
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Musicians get together – Lugano
Am Donnerstag, 18. November 2021, fand in im Studio Foce in Lugano ein Get-Together für Tessiner Musiker*innen statt. Der Anlass, der...
Musicians get together – Lugano
22. November 2021
Am Donnerstag, 18. November 2021, fand in im Studio Foce in Lugano ein Get-Together für Tessiner Musiker*innen statt. Der Anlass, der von SONART in Zusammenarbeit mit der SUISA organisiert wurde, hatte zum Ziel, die Arbeit der beiden Organisationen vorzustellen und das Netzwerk im Tessin aufzubauen und zu stärken. SONART freute sich sehr, über 80 Teilnehmer*innen in Lugano begrüssen zu dürfen. Nach den Vorstellungen der Organisationen folgte ein Konzert der Tessiner Musikerinnen The Black Heidis und ein DJ-Set von Shay.
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SPOt. Schweizer Künstlerbörse
SPOt. ist das neue Expressformat der Schweizer Künstlerbörse. Künstler*innen und Gruppen können hier vor Veranstalter*innen...
SPOt. Schweizer Künstlerbörse
17. November 2021
SPOt. ist das neue Expressformat der Schweizer Künstlerbörse. Künstler*innen und Gruppen können hier vor Veranstalter*innen 5-minütige Vorstellungen ihrer aktuellen Produktionen präsentieren. SPOt. bietet damit den vielfältigen Formen des Theaters und der Produktion eine zusätzliche Plattform.
Bewerbungsfrist ist der 15. Dezember 2021
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Personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
Im Frühjahr 2022 gibt es bei SONART personelle Veränderungen, über die wir euch...
Personelle Veränderungen in der SONART-Geschäftsstelle
17. November 2021
Im Frühjahr 2022 gibt es bei SONART personelle Veränderungen, über die wir euch gerne jetzt schon informieren wollen.
Christoph Trummer, der Leiter der politischen Projekte und ehemaliger Präsident der Musikschaffenden Schweiz, gibt seine Anstellung auf Ende März 2022 ab. Er wird aber als Vorstandsmitglied im Verband bleiben und so die politische Arbeit des Verbandes weiter begleiten. Ihm liegt am Herzen, dass diese Entscheidung aus familiären und künstlerischen Gründen verstanden wird.
Die politischen Projekte werden danach neu von Nina Rindlisbacher betreut. Nina wechselt zu uns aus ihrer Aufgabe als Geschäftsleiterin des Schweizer Musikrates, in der sie unter anderem eine zentrale Rolle in der Taskforce Culture ausübt. Sie ist also bestens vernetzt und hochaktiv im politischen Bereich. Als erste studierte Juristin unseres Teams ermöglicht sie SONART zudem einen lang geplanten Ausbau bei den Mitgliederberatungen. Sie pflegt eine grosse Nähe zur Musikszene, hat sich schon in verschiedenen Rollen engagiert und hat über einige Jahre selbst in semi-professionellen Bands gespielt.
Der Vorstand und das Team von SONART bedanken sich ganz herzlich bei Christoph Trummer für sein grosses und langjähriges Engagement für die Schweizer Musikschaffenden und freuen sich auf die verbleibenden Monate der Zusammenarbeit. Zudem freuen wir uns sehr, Nina Rindlisbacher bald im Team begrüssen zu dürfen.
Zu dieser Neubesetzung kommen weitere Verschiebungen im Team. Neu wird ab Januar 2022 David Michaud verantwortlich sein für den Bereich Jazz. Benedikt Wieland ermöglicht das einen Ausbau seiner Aufgaben in den Bereichen Soziale Sicherheit und Exportpolitik.
So blicken wir zuversichtlich auf die kommende Zeit und stehen natürlich gerne für Rückfragen zur Verfügung.
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MUSICIANS GET TOGETHER – Lugano
Giovedì 18 novembre 2021 a partire dalle 18:00, allo Studio Foce di Lugano, si terrà un incontro dedicato ao/alle musicisti/e...
MUSICIANS GET TOGETHER – Lugano
07. November 2021
Giovedì 18 novembre 2021 a partire dalle 18:00, allo Studio Foce di Lugano, si terrà un incontro dedicato ao/alle musicisti/e e compositori/trici della Svizzera Italiana che operano nel campo della creazione musicale. Durante l'evento, organizzato da SONART e SUISA, si presenterà il lavoro svolto in Svizzera italiana dalle associazioni per contrastare le problematiche specifiche di ogni genere musicale, si affronteranno i temi della mancanza di sovvenzioni alla creazione indipendente a livello comunale e cantonale e si discuterà della mancanza di luoghi aggregativi. I presenti avranno inoltre la possibilità di porre domande relative al loro lavoro nella Svizzera italiana e di ottenere risposte e suggerimenti dai responsabili delle associazioni. La serata sarà accompagnata da momenti di incontro informale, da un aperitivo offerto e da concerti dal vivo. Vi aspettiamo!
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 3.11.2021
Zwei Drittel der Akteur*innen im Kultursektor bleiben 2022 auf Unterstützung angewiesen - eine...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 3.11.2021
03. November 2021
Zwei Drittel der Akteur*innen im Kultursektor bleiben 2022 auf Unterstützung angewiesen - eine Umfrage zeigt langanhaltende Folgen durch Covid für die Kultur
Die vom Forschungsbüro Ecoplan im Auftrag der Taskforce Culture durchgeführte Umfrage hat im Oktober untersucht, wo die Kultur in der Schweiz am Ende des zweiten Pandemiejahres steht und was ihre Zukunftsaussichten sind. Daraus geht klar hervor, dass die Kulturbranche noch weit weg von einer Normalisierung ist.
Aufgrund der deutlichen Ergebnisse dieser Studie ruft die Taskforce Culture das Parlament dazu auf, die wichtigen Covid-Unterstützungsmassnahmen bis Ende 2022 zu verlängern – neben den Kulturmassnah-men auch gesamtwirtschaftliche Instrumente. Ein Stopp der Unterstützung auf Ende Jahr wäre enorm schädlich für die weiterhin Betroffenen und würde die geleistete Hilfe der vergangenen Monate leicht-fertig relativieren. Die verschiedenen Unterstützungssysteme decken zwar nur das Nötigste, erweisen sich aber als wirkungsvoll und ihre Bearbeitung funktioniert inzwischen nahezu einwandfrei und effizient.
Corona-Unterstützungsmassnahmen waren überlebenswichtig …
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen sehr deutlich die Wichtigkeit der Unterstützungsmassnahmen von Bund und Kantonen in der Pandemie. 2020 machten sie bei den befragten Kulturschaffenden fast ein Drittel ihres Einkommens aus, 2021 immer noch mehr als ein Viertel. Trotzdem haben zwei Drittel der Teilnehmenden 2020 weniger als 80% der Vorjahreseinkommen erzielt, notabene inklusive Unterstützungsgelder. Damit ist auch der Anteil von Kulturschaffenden, deren Jahreseinkommen weniger als CHF 40’000 beträgt, von 46% (2019) auf 61% (2020) bzw. 57% gestiegen (2021). Die äusserst angespannte Lage zeigt sich auch mit Blick auf die Kulturunternehmen: Fast drei Viertel gaben an, dass der Umsatz im vergangenen Jahr unter 80%, und bei knapp der Hälfte sogar unter 40% der vor Corona üblichen Zahlen lag – Umstände, unter denen Unternehmen kaum ohne Unterstützung überlebensfähig sind. Noch drastischer zeigt sich das bei den Ticket(vor)verkäufen: 2020 lagen diese für fast die Hälfte der befragten Kulturunternehmen bei unter 20%, die bisherigen Zahlen für das aktuelle Jahr sind nur geringfügig besser. Schliesslich ist das Bild auch bei den Kulturvereinen ähnlich dramatisch: 2020 hatten 61% der Befragten weniger als 20% der regulären Einkünfte, im laufenden Jahr befindet sich immer noch gut die Hälfte auf diesem äussert tiefen Niveau.
… und bleiben essenziell – bei klarer Absage an rückzahlbare Darlehen
Laut der aktuellen Fassung des Covid-19-Gesetzes würden diese bewährten und oftmals überlebens-wichtigen Instrumente Ende 2021 auslaufen. Der Bundesrat hat aber die Notwendigkeit einer Verlängerung erkannt und schlägt diese dem Parlament vor. Die in der Umfrage erhobenen Zahlen untermauern die Notwendigkeit einer Verlängerung: Die Resultate zeigen zwar eine leichte Erholung im laufenden Jahr, aber ein Kulturbetrieb, wie er vor der Pandemie war, ist auch 2022 nicht in Sicht: Nur gerade 21% der befragten Kulturschaffenden geben an, wieder ein vergleichbares Auftragsvolumen wie vor Corona zu haben. Bei 23% der Befragten sind die Buchungen und Aufträge für das Jahr 2022 imVergleich zu den Vorjahren um die Hälfte reduziert, 42% der Befragten können nur noch 25% des üblichen Auftragsvolumens vorweisen. Auch bei den Kulturunternehmen zeichnet sich für das nächste Jahr zwar eine leichte Erholung ab; dennoch erwarten immer noch 45% einen Umsatz von höchstens 80% im Vergleich zur Zeit vor Corona.
Gleichzeitig geben 65% der befragten Kulturschaffenden an, dass sie auch 2022 noch auf die Unterstüt-zungsmassnahmen angewiesen sein werden. Für mehr als die Hälfte würde sich deren wirtschaftliche Lage ohne Unterstützungen deutlich, stark oder sogar existenziell verschlechtern. Bei den Kulturunternehmen geben zwei Drittel und bei den Kulturvereinen 58% an, dass sie nächstes Jahr noch auf Unterstützungsmassnahmen – im Vordergrund stehen hier die Ausfallentschädigungen bzw. Finanzhilfen für Vereine in der Laienkultur – angewiesen sein werden.
Eine überdeutliche Absage wurde der Idee erteilt, anstelle der bewährten Mechanismen zu einem System mit rückzahlbaren Darlehen zu wechseln: Nur gerade 4% der befragten Unternehmen und 9% der Kulturvereine geben an, dass ihnen ein solches anstelle der bisherigen Instrumente helfen würde.
Funktionierendes Massnahmen-Paket soll weitergeführt werden
Das bisherige Unterstützungssystem für die Kulturschaffenden beruht auf den gesamtwirtschaftlichen Massnahmen (Corona-Erwerbsersatz, Kurzarbeit) und subsidiär auf den Kulturmassnahmen (Ausfallent-schädigungen, Nothilfe). Gemäss der vorliegenden Umfrage gehen 60% der von den Covid-Folgen betroffenen Kulturschaffenden davon aus, dass sie weiterhin eine Form von Corona-Erwerbsersatz benötigen. Corona-Erwerbsersatz entschädigt u.a. jene Kulturschaffenden, Veranstaltenden, Technikerinnen und Agenturen, die wegen Covid-Massnahmen unverschuldet einen erheblichen Einnahmerückgang zu verzeichnen haben. Genau in diesen Berufen sind selbständig Erwerbende und befristete Anstellungsverträge eher die Norm als die Ausnahme. Bei der Ausfallentschädigung, die neben den konkreten Absa-gen auch Umsatzrückgänge auffangen kann, zeigt die Umfrage, dass viele weiterhin von Einschränkungen sowie Absagen und Verschiebungen ausgehen. Das hat wohl vor allem auch mit der international vernetzen Funktionsweise der Branche zu tun: Eine gesicherte Planung von Tourneen ist nach wie vor schwierig, was Kulturunternehmen mit Blick auf das kommende Jahr gleichermassen zu schaffen macht.
Die Taskforce Culture hofft zusammen mit der Bevölkerung und den Behörden, dass diese Pandemie und ihre einschneidenden Folgen bald bewältigt sein wird. Nun bitten wir das Parlament, die bisher gut funktionierenden Auffangnetze für unsere Branche weiterhin gespannt zu halten in der Hoffnung, dass sie von Monat zu Monat weniger benötigt werden. Damit wir alle auch in Zukunft eine vielfältige Kultur in der Schweiz erleben können.
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«Frauen* in der Musikbranche – Quote jetzt?!»
Ein SMZ-Artikel von Yvonne Meyer, Helvetiarockt, in der Schweizer Musikzeitung vom 27.10.2021 Bis anhin fehlte...
«Frauen* in der Musikbranche – Quote jetzt?!»
02. November 2021
Ein SMZ-Artikel von Yvonne Meyer, Helvetiarockt, in der Schweizer Musikzeitung vom 27.10.2021
Bis anhin fehlte eine statistische Grundlage, wie viele Frauen* in der Musik tatsächlich tätig sind. Sei dies auf oder hinter der Bühne und in welchen Positionen. Im Juni dieses Jahres wurde nun die Vorstudie «Geschlechterverhältnisse in Schweizer Kulturbetrieben» vom Zentrum Gender Studies der Universität Basel im Auftrag der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und des CSR veröffentlicht: Klar ersichtlich ist, dass die Schweizer Musikbranche nach wie vor von Männern* dominiert wird. Auch im Vergleich zu den anderen Sparten Per-forming Arts, Visuelle Künste und Literatur platziert sich die Musikbranche meist als Schlusslicht. Die Musik hat als einzige Sparte fast durchgängig Zahlen deutlich unter 40 %.
Die Zahlen zeigen: Es ist definitiv Zeit zu handeln und Quoten als Werkzeug einzuführen. Quoten dienen als Messkriterium auf dem Weg zur Gleichstellung: Quoten in Strukturen von Teams, Vorständen, Juries, Kollektiven, Förderstellen und in der Bildung. Sobald eine Quote zur Anwendung kommt, werden klare Ziele gesetzt, es wird gezählt und es werden Mass-nahmen entwickelt, um die Quote zu erreichen. Auch eine Musikerin sagte unlängst: «Ich bin stolz eine Quotenfrau zu sein. Wir müssen jetzt etwas verändern und bewegen. Und Vorbilder schaffen. So bin ich ein Vorbild.»
Den gesamten Artikel findet ihr hier.
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Abstimmung zum Covid-Gesetz am 28. November 2021
Am 28.11. stimmen wir zum zweiten Mal über das Covid-Gesetz ab. Diesmal geht es nicht um den Kern...
Abstimmung zum Covid-Gesetz am 28. November 2021
01. November 2021
Am 28.11. stimmen wir zum zweiten Mal über das Covid-Gesetz ab. Diesmal geht es nicht um den Kern des Gesetzes, der im Juni vom Volk mit grosser Mehrheit angenommen wurde, sondern ausschliesslich um die Änderungen, die im März 2021 vom Parlament zusätzlich ins Gesetz geschrieben wurden. Auslöser für das zweite Referendum war primär die damals beschlossene gesetzliche Grundlage zum Covid-Zertifikat. Wie schon bei der ersten Abstimmung zum Covid-Gesetz haben wir uns für euch mit den möglichen Folgen der Abstimmung befasst und fokussieren dabei auf die sachlichen Argumente. Die (gesellschaftspolitischen) Faktoren im Zusammenhang mit dem Covid-Zertifikat sind uns selbstverständlich bewusst, unsere Aufgabe sehen wir aber primär in einer nüchternen Analyse der zur Abstimmung stehenden Punkte.
Alle Infos und unser Argumentarium zur Abstimmung findet ihr hier.
Nova Jazz lance son concours de composition !
Cette compétition, qui s’adresse sans frontières à tous les musicien·ne·s...
Nova Jazz lance son concours de composition !
28. Oktober 2021
Cette compétition, qui s’adresse sans frontières à tous les musicien·ne·s de jazz contemporain professionnel·le·s, récompense une composition originale et inédite, inscrite dans le répertoire d’un projet/groupe existant.
Un prix monétaire de CHF 3'000.- est remis au/à la compositeur·trice gagnant·e. À cela s’ajoute l’invitation à se produire en concert lors d’une soirée Nova Jazz spéciale, en première partie du quartet de Shai Maestro. Cet évènement fait l’objet d’un contrat prévoyant, en supplément du prix, un cachet de CHF 500.-/musicien·ne (CHF 3'500.- maximum) et la participation aux frais de voyage jusqu’à concurrence d’un montant total maximum de CHF 2’000.-
Composition du jury – édition 2021-22 :
Shai Maestro, Yazz Ahmed, Marie Krüttli, Gauthier Toux, Yvan Ischer, Boris Senff.
Informations détaillées, conditions de participation, règlement du concours, etc. sur :
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Umfrage zur Situation und zum Unterstützungsbedarf im Kultursektor
Das Planen und Umsetzen von Kulturveranstaltungen und -projekten ist...
Umfrage zur Situation und zum Unterstützungsbedarf im Kultursektor
20. Oktober 2021
Das Planen und Umsetzen von Kulturveranstaltungen und -projekten ist nach wie vor eine Herausforderung und oft mit finanziellen Einbussen verbunden. Der Kultursektor benötigt deshalb dringend eine Verlängerung der Covid-Unterstützungs- und Entschädigungsmassnahmen. Als Argumentarium, u.a. für das politische Lobbying, brauchen wir aktuelle Informationen zur Situation im Kultursektor, insbesondere zahlenbasiertes Material ist für den politischen Diskurs besonders hilfreich. Deshalb beschloss die Kerngruppe der Taskforce Culture eine Blitzumfrage im gesamten Kultursektor zu machen, bei den Kulturschaffenden, Kulturunternehmen und Vereinen im Laienbereich. Dafür beauftragte die Taskforce Culture das Beratungs- und Forschungsbüro Ecoplan (www.ecoplan.ch) als unabhängige Durchführungsstelle der Umfrage.
Gerne laden wir euch daher zur Teilnahme an der Umfrage zur Situation im Kultursektor ein. Wir bitten euch, die Umfrage bis am 25. Oktober auszufüllen und danken euch im Voraus für eure Teilnahme.
Hier geht's zur Umfrage für Kulturschaffende.
Hier geht's zur Umfrage für Kulturunternehmen.
Hier geht's zur Umfrage für Kulturvereine im Laienbereich.
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Ausschreibung Pro Helvetia: «work-in-progress»
Die Einschränkungen und Unsicherheiten im Musikbetrieb halten an, insbesondere die Planung und Durchführung...
Ausschreibung Pro Helvetia: «work-in-progress»
20. Oktober 2021
Die Einschränkungen und Unsicherheiten im Musikbetrieb halten an, insbesondere die Planung und Durchführung internationaler Projekte bleibt weiterhin erschwert. Mit der Ausschreibung «work-in-progress» reagiert Pro Helvetia auf diese Situation. Die Stiftung lanciert eine Ausschreibung, die den Fokus auf künstlerische Arbeits- und Rechercheprozesse sowie auf die Entwicklung neuer Formate und Massnahmen legt. Einreichefrist für Gesuche ist der 15. November.
Alle Infos findet ihr hier.
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CAS en management dans le domaine des musiques actuelles
La complexité des rouages de l'industrie musicale et la rapidité à...
CAS en management dans le domaine des musiques actuelles
20. Oktober 2021
La complexité des rouages de l'industrie musicale et la rapidité à laquelle les pratiques évoluent rendent l'acquisition de nouvelles compétences indispensable. Cette formation certifiante s'adresse à l'ensemble des professionnel-les ou en passe de le devenir; le programme de cours concerne aussi bien les artistes- souvent premières et premiers manager et administrateurs-trices de leur projet- que les personnes travaillant pour des agences, des clubs, des festivals, des médias....ou souhaitant franchir le pas!
Ce certificat a pour ambition de répondre au réel besoin de reconnaissance des métiers liés aux musiques actuelles. Il s’adresse aux professionnel-le-s exerçant dans le domaine qui souhaitent acquérir des connaissances théoriques et pratiques complémentaires. Cette formation permet de développer des qualités spécifiques à l’organisation, à la promotion de productions musicales, au développement de carrière, à la gestion et à l’accompagnement de projets musicaux.
Delai d'inscription: 8 novembre 2021
Début des cours: mars 2022
Interventions :
Adélaïde Wojciechowski, Albane Schlechten, Alexandre De Charrière, Angela Deliens, Anne Papilloud, Antoine Multone, Antonin Rousseau, Anya Della Croce, Audrey Guerre Live DMA, Christian Fighera, Claudia Kempf, David Brun-Lambert, David Johnson, Emily Gonneau, Eric Mermod, Flèche Love, Jacotte Milhilt, Laurence Vinclair, Lionel Israël, Mathieu Jaton, Nadia Mitic, Nicolas Gyger, Oriana Convelbo, Rachel Cartier, Raphael Nanchen, Réjane Chassot, Yan Luong.
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Ticketverlosung «A-ha The Movie»
«A-ha The Movie» zeigt auf, dass hinter der norwegischen Pop-Band, die mit dem 80er Jahre Hit «Take On Me» zu Weltruhm...
Ticketverlosung «A-ha The Movie»
18. Oktober 2021
«A-ha The Movie» zeigt auf, dass hinter der norwegischen Pop-Band, die mit dem 80er Jahre Hit «Take On Me» zu Weltruhm gelangte, mehr ist als eine herzige Teenie-Band. Im Gegenteil: Keyboarder Magne Furuholmen, Gitarrist Pål Waaktaar und der Sänger mit der goldenen Stimme und dem Gesicht eines Filmstars, Morten Harket, beteuern, dass sie keinesfalls Freunde sind. Der schnelle Aufstieg führt zu Streitigkeiten über Urheberrechtsverteilungen und Eifersüchteleien darüber, dass der schöne Sänger zu viel Rampenlicht erhält. Die Doku hält die Kamera denn auch gnadenlos hin, wenn Tränen fliessen oder Hässigkeiten ausgetauscht werden.
SONART verlost 3 x 2 Tickets für den Film unter allen SONART-Aktiv-Mitgliedern (er läuft u.a. in Zürich, Basel, Luzern oder Schaffhausen). Beende diesen Satz: "Ich will A-ha The Movie im Kino sehen, weil..." und maile ihn bis Mittwoch, 20. Oktober an Nick Werren. Die Gewinner*innen werden benachrichtigt, ansonsten kommuniziert die Glücksfee nicht.
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jazzahead! 2022
Jetzt für den Schweizer Gemeinschaftsstand und für die Showcases anmelden Endlich: Vom 28. April bis 1. Mai 2022 treffen sich Jazz-Profis aus aller Welt wieder zu...
jazzahead! 2022
18. Oktober 2021
Jetzt für den Schweizer Gemeinschaftsstand und für die Showcases anmelden
Endlich: Vom 28. April bis 1. Mai 2022 treffen sich Jazz-Profis aus aller Welt wieder zu Fachmesse und Showcase-Festival in Bremen an der jazzahead!.
Alle Schweizer Teilnehmenden können sich ab sofort wieder als Mitaussteller/innen für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand der FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz anmelden. Ihre wichtigsten Vorteile: ein vergünstigter Akkreditierungstarif von EUR 135 statt EUR 165 (exkl. 19% MwSt.), mehr Sichtbarkeit und freie Mitbenützung des Standes als Meeting- und Präsentationsplattform.
Die Anmeldung als Mitaussteller/in berechtigt gleichzeitig zur Bewerbung für das jazzahead!-Showcase-Festival (Deadline Showcase-Bewerbungen: 4. November 2022).
Alle Informationen und den Anmeldelink findet ihr hier.
Zum Tod von Cla F. Nett
Betroffen und traurig haben wir die Nachricht erhalten, dass Cla F. Nett am 27.09.2021 in seinem 65. Altersjahr viel zu früh verstorben ist. In ihm verliert...
Zum Tod von Cla F. Nett
14. Oktober 2021
Betroffen und traurig haben wir die Nachricht erhalten, dass Cla F. Nett am 27.09.2021 in seinem 65. Altersjahr viel zu früh verstorben ist. In ihm verliert die Schweizer Musikszene nicht nur einen leidenschaftlichen und begnadeten Bluesmusiker, sondern auch einen Aktivisten und Anwalt für die Rechte und Interessen der Musikschaffenden. Von 1997 bis 2001 war Cla Nett Präsident der Action Swiss Music, eine der Vorgängerorganisationen von SONART im Bereich der Pop/Rockmusik. Später hat er sich als Geschäftsleiter der SIG (Schweizer Interpretengenossenschaft) engagiert. Selbst als Direktor liess sich Cla Nett nicht in einen Anzug zwingen. Sowohl in seiner Haltung wie in seinem Outfit blieb immer der bühnenerfahrene Vollblutmusiker spürbar und sichtbar, der in den 80er-Jahren mit dem damals wohl wichtigsten Schweizer Blues Act, der Lazy Poker Blues Band, international auf Tour war, unter anderem in Deutschland im Vorprogramm von Joe Cocker.
SONART spricht der Familie und dem Freundeskreis von Cla Nett das herzlichste Beileid aus. Wir werden Cla dankbar für all seine Arbeit und die gute Musik in Erinnerung behalten! Und wir verlinken hier einen Artikel vom RFV Basel – Popförderung, für den sich Cla in seiner Heimatstadt ebenfalls stark engagiert hat.
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Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel,...
Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
11. Oktober 2021
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2022 können insgesamt sechs Förderbeiträge zu je 25‘000 Franken vergeben werden.
Die Ausschreibungsunterlagen können auf der Homepage www.kulturamt.tg.ch abgerufen werden. Eingabeschluss ist der 31. Januar 2022 (Datum des elektronischen Posteingangs).
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Theater Casino Zug sucht geschäftsführende Intendanz
Beim Theater Casino Zug ist die Stelle der geschäftsführenden Intendanz spätestens...
Theater Casino Zug sucht geschäftsführende Intendanz
11. Oktober 2021
Beim Theater Casino Zug ist die Stelle der geschäftsführenden Intendanz spätestens zu Beginn der Spielzeit 2022 / 2023 neu zu besetzen.
Die Ausschreibung und alle Infos findet ihr hier.
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Musiksymposium 2021 – vergünstigte Teilnahme für SONART-Mitglieder
Am 28. Oktober findet das Musiksymposium im Riffraff Kino, Zürich...
Musiksymposium 2021 – vergünstigte Teilnahme für SONART-Mitglieder
05. Oktober 2021
Am 28. Oktober findet das Musiksymposium im Riffraff Kino, Zürich statt. SONART-Aktiv-Mitglieder erhalten eine Reduktion von 20 % auf den Ticktetpreis. Bei Interesse schreibt uns eine Mail an info@sonart.swiss, dann schicken wir euch den entsprechenden Promocode zu.
Alle Infos zum Musiksymposium findet ihr hier.
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«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit am 9. November in Luzern
Gerade bei Musikschaffenden mit...
«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit am 9. November in Luzern
04. Oktober 2021
Gerade bei Musikschaffenden mit stark wechselnden Einkommen, Teilzeit- oder befristeten Arbeitsstellen – selbständig erwerbend oder angestellt – stellt sich oft die Frage: Bin ich in meiner Situation ausreichend versichert und welches Vorsorgemodell wäre optimal für mich? Weitere Infos zum Anlass und zur Anmeldung
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Registrierung WOMEX 21 mit SWISS MUSIC
Die diesjährige WOMEX (World Music Expo) findet vom 27. bis 31. Oktober zum ersten Mal in Porto in Portugal statt und lädt...
Registrierung WOMEX 21 mit SWISS MUSIC
04. Oktober 2021
Die diesjährige WOMEX (World Music Expo) findet vom 27. bis 31. Oktober zum ersten Mal in Porto in Portugal statt und lädt zum 27. Mal zu Messe, Showcase-Festival und Conference ein.
Schweizer Fachteilnehmende können sich dank dem SWISS-MUSIC-Stand vergünstigt für die WOMEX akkreditieren und gratis von der Stand- und Webpräsenz profitieren:
- bis zu 50 Euro tiefere Registrierungsgebühren pro Person
- kostenlose Benutzung der Standinfrastruktur inkl. Präsentationsfläche
- kostenloser Service durch unser Standpersonal
- kostenlose Web-Präsenz auf womex.swissmusic.ch und swissmusic.ch
SWISS MUSIC ist ein Förder-Engagement der FONDATION SUISA und Pro Helvetia zugunsten der Schweizer Musikprofis. Anmeldeschluss: 22.10.2021.
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Mit SWISS MUSIC an die IKF 2022
Jetzt ohne finanzielles Risiko für den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC an der 34. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 23.-26....
Mit SWISS MUSIC an die IKF 2022
04. Oktober 2021
Jetzt ohne finanzielles Risiko für den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC an der 34. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 23.-26. Januar 2022 anmelden.
Ab sofort können sich alle Schweizer Musikschaffenden und Musikfachleute ohne Zusatzkosten für den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC an der IKF 2022 einschreiben. SWISS MUSIC ist ein Engagement der FONDATION SUISA und der Kulturstiftung Pro Helvetia und bietet Mitausstellenden folgende Vorteile:
- Zusätzliche Sichtbarkeit durch den Gemeinschaftsstand sowie swissmusic.ch und ikf.swissmusic.ch.
- Kostenlose Mitbenützung des Standes als Promotions- und Netzwerkplattform (Präsentationsflächen, Meeting-Tische, etc.).
- Mehr Bewegungsfreiheit auf der Messe dank kostenlosem Vertretungsservice durch unser Standpersonal.
- Sie bezahlen nur Ihren eigenen Eintrag auf der Website und in den Publikationen der IKF (EUR: 68.00)
Anmeldeschluss: 22.01.2022
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Die Position von SONART zu Zertifikatspflicht und Gratistests
Auf unsere letzten Newsletter zur Coronasituation haben uns viele Nachrichten und...
Die Position von SONART zu Zertifikatspflicht und Gratistests
29. September 2021
Auf unsere letzten Newsletter zur Coronasituation haben uns viele Nachrichten und Feedbacks erreicht. Uns liegt am Herzen, dass unsere Mitglieder unsere Positionierung zur Zertifikatspflicht und der Abschaffung der Gratistests verstehen und einordnen können.
Neutralität in der Impffrage
SONART macht keinen Aufruf an die Mitglieder, sich impfen zu lassen. Das ist die konsequente Handhabung unseres Auftrages und seiner Grenzen: Wir sehen unsere Aufgabe darin, gute Arbeitsbedingungen für alle unsere Mitglieder zu erkämpfen und zu verteidigen. Deshalb unsere aktive Einmischung bezüglich der sozialen und kulturpolitischen Unterstützungsmassnahmen und der Nothilfe in der Pandemie. Die Impffrage selbst ist jedoch persönlich. Aus den aktuellen, befristeten – und von uns nicht bekämpften – Zertifikatsvorgaben sollen alle ihre persönlichen Konsequenzen ziehen können.
Die teils heftige und emotionale Polarisierung der Gesellschaft entlang der aktuellen Coronasituation ist auch für SONART eine grosse Herausforderung, u.a. weil sehr unterschiedliche und oft unvereinbare Erwartungen an uns herangetragen werden.
Widersprüche aushalten: Das muss auch die Kultur können
Als Kulturschaffende anerkennen wir, dass bedenkenswerte gesellschaftliche Fragen verhandelt werden. Der Diskurs ist jetzt wichtig – und SONART soll Teil dieses Diskurses sein.
Es ist eine der grossen Qualitäten von Musik und Kunst, dass sie gerade auch Menschen aus verschiedenen Kulturen und Milieus zusammenbringen. Unserer Kunst ist es möglich, widersprüchliche und scheinbar unvereinbare Positionen zu verhandeln und stehen zu lassen.
Diesem Prinzip ist SONART verpflichtet: Wir wünschen uns für SONART, was wir uns für die Gesellschaft an sich wünschen: Dass wir am anderen Ende des Corona-Tunnels immer noch zusammengehören und miteinander im Gespräch geblieben sind, in der ganzen Vielfalt, die eine unserer Stärken ist.
Die SONART-Positionen: Impfung und befristete Zertifikatspflicht
Wir haben keinen Auftrag und auch nicht die Kompetenz, unsere Mitglieder in Gesundheitsfragen zu beraten. Wir trauen ihnen zu, all ihre Quellen sorgfältig zu prüfen und dabei belegbare Informationen von haltlosen Meinungsäusserungen zu unterscheiden. Die Expert*innen des Bundes sind zum Schluss gekommen, dass die Impfungen sowie ein temporäres Zertifikat der schnellste und sicherste Weg aus der Pandemie sind. Als Musikverband haben wir weder einen Grund noch die fachlichen Kenntnisse, diese Schlussfolgerungen in Frage zu stellen.
Die Zertifikatspflicht ermöglicht die Aufrechterhaltung des kulturellen Lebens – das Risiko von Schliessungen nimmt damit erheblich ab. Offene Kulturbetriebe sind im Interesse unserer Mitglieder. Wir halten aber an unserem Standpunkt fest, dass Kultur (auf und vor der Bühne) grundsätzlich allen offen sein muss und dass das Zertifikat nur eine vorübergehend akzeptierbare Einschränkung ist und sein darf.
Kostenpflichtige Tests sind kontraproduktiv und schaffen Ungerechtigkeit im Kulturbetrieb
Gerade deshalb halten wir die Abschaffung der Gratistests für kontraproduktiv. Dies umso mehr, da selbständige Musikschaffende im Vergleich zu den Angestellten sowohl hinsichtlich Erfüllung der behördlich verordneten Zertifikatspflicht als auch der damit verbundenen Kostenübernahme für Tests benachteiligt werden. Diese Ungleichbehandlung von Personen ohne Arbeitsvertrag ist nicht nachvollziehbar und schadet einer Berufsgruppe, die sowieso bereits mehr Risiken selber trägt.
Wir hoffen, dass diese Erläuterungen die Positionen von SONART für alle nachvollziehbarer machen. Auch bitten wir um Verständnis, dass wir aufgrund unserer Kapazitäten nicht alle Meinungsäusserungen ausführlich und zeitnah beantworten können. Selbstverständlich lesen wir eure Mails und sind dankbar für Feedbacks, Inputs und auch Ermutigungen.
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Verleihung des #SwissMusicOnAir-Awards 2021 an RadioFr. Freiburg
Zum vierten (und letzten Mal) vergibt SONART – Musikschaffende Schweiz...
Verleihung des #SwissMusicOnAir-Awards 2021 an RadioFr. Freiburg
27. September 2021
Zum vierten (und letzten Mal) vergibt SONART – Musikschaffende Schweiz den #SwissMusicOnAir-Award und ehrt das Freiburger Privatradio für sein grosses Engagement in Sachen Schweizer Musik.
Mit dem Award zeichnet SONART, der Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen, jene Privatradiosender aus, die sich für die Schweizer Musik einsetzen. Gemäss der von der SUISA erhobenen Daten aller Schweizer Privatradios hat RadioFr. Freiburg (die deutschsprachige Ausgabe des zweisprachigen Senders) im Jahr 2019 mit 23,8 % den höchsten Anteil an Schweizer Musik. Nur Radio BeO war höher, das Berner Oberländer Radio hat den Preis aber bereits für das Jahr 2016 erhalten. Wegen der Pandemie war eine Verleihung im letzten Jahr nicht möglich, deshalb trägt der Preis nun den Titel «#SwissMusicOnAir-Awards 2021».
23,8 % ist eine beachtliche Zahl, weil der Durchschnitt von Schweizer Musik in der Schweiz sonst nur bei ca. 10 % liegt. Neben dem hohen Anteil an CH-Musik gab auch eine Umfrage unter den Schweizer Indie-Labels den Ausschlag. Die befragten Label-Promoter*innen bewerteten allesamt die Zusammenarbeit mit RadioFr. Freiburg als sehr gut. Bei keinem anderen Radio in der Schweiz wurde so oft über unbekannte Bands berichtet, wurden so viele Newcomer-Artists zum Interview eingeladen und der Schweizer Musik so viel Platz eingeräumt.
Am Freitag, 24. September 2021 wurde an einer feierlichen Zeremonie der Award (ein Holzradio aus dem Hause Trauffer) überreicht. Es ist das letzte Mal, dass SONART diesen Preis vergibt. Gemäss Nick Werren, Leiter Projekte Pop/Rock ist leider bereits das Ende der Fahnenstange erreicht: «Mit Radio BeO, Kanal K, Radio Canal 3 français und nun Radio Freiburg wurden leider bereits alle privaten Radios (ausgenommen sind Sparten-Radios wie Tell, Eviva, Maria oder JAM), die sich in besonderem Masse für Schweizer Musik einsetzen, ausgezeichnet. Bei allen anderen Stationen wurden erschreckend tiefe Zahlen festgestellt. Unbekannten, regionalen Acts wird so der Weg in die Öffentlichkeit enorm erschwert und der Grossteil der Urheberrechtsabgaben wandert damit ins Ausland, statt in die heimische Szene.» SONART setzt sich aber weiterhin für höhere Anteile von CH-Musik in Schweizer Privatradios ein.
Preisträger:
2021: RadioFr. Freiburg
2019: Radio Canal 3 français
2018: Radio Kanal K
2017: Radio BeO
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 21.09.2021: Testkosten zum Erlangen eines Covid-Zertifikats sollen weiterhin vom Staat getragen werden
Die Taskforce Culture unterstützt...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 21.09.2021: Testkosten zum Erlangen eines Covid-Zertifikats sollen weiterhin vom Staat getragen werden
22. September 2021
Die Taskforce Culture unterstützt die Forderung vieler Branchen und der Mehrheit der politischen Parteien, dass die Kosten für Tests zum Erlangen eines Covid-Zertifikats weiterhin vom Staat übernommen werden müssen. Ein niederschwelliger Zugang zu Tests und Impfungen sowohl in zeitlicher, sprachlicher, örtlicher wie auch finanzieller Hinsicht ist eine wesentliche Forderung des Kultursektors, der von einer Normalisierung noch weit entfernt ist.
Es ist zu befürchten, dass – wenn ab 1. Oktober die Kosten für Tests nicht mehr vom Staat übernommen werden – dies negative Auswirkungen auf die Besucherzahlen von Veranstaltungen hat, insbesondere solcher, die sich an ein junges und nächtliches Publikum richten. Die Taskforce Culture spricht sich daher dafür aus, die Tests weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen, um so den Zugang zu einem Zertifikat zu gewährleisten und gerade Menschen mit beschränkten finanziellen Mitteln nicht zu benachteiligen. Auch für Künstlerinnen und Künstler, die nun ein Zertifikat brauchen, um aufzutreten und die oft nicht in einem Arbeitsverhältnis zum Veranstaltenden stehen (sondern andersartig engagiert sind, z.B. mittels Werkvertrag oder Auftrag), ist der kostenfreie Zugang zu Tests aufrecht zu erhalten.
Die Zertifikatspflicht ist eine Herausforderung für den Kultursektor
Wir begrüssen die klare Ansage des Bundesrates, die Zertifikatspflicht zeitlich zu beschränken (bis am 24. Januar) und diese Auflage nur als vorübergehende Massnahme in der Pandemiebekämpfung einzusetzen.
Mit der Zertifikatspflicht gehen viele praktische Umsetzungsfragen für die Kultur- und Veranstaltungsbranche einher. So führt an Veranstaltungen die unterschiedliche Behandlung von Personen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen (keine behördlich verordnete Zertifikatspflicht) und solchen, die in keinem Arbeitsverhältnis stehen (behördlich verordnete Zertifikatspflicht) zu zahlreichen Komplikationen und Fragen:
- Oft engagieren Veranstaltungsbetriebe andere Unternehmen, etwa für veranstaltungstechnische Dienstleistungen (Subunternehmen, Auftragsverhältnis). Gilt die Zertifikatspflicht nun für eine Veranstaltungstechnikerin, die nicht direkt beim Veranstalter angestellt ist, sondern bei diesem Subunternehmen?
- Freiwillige Helfende müssen ein Zertifikat vorweisen, im Gegensatz zu den Angestellten des Veranstalters, für die keine behördlich verordnete Zertifikatspflicht gilt. Es kann also sein, dass für zwei Personen, die an der gleichen Veranstaltung die gleiche Aufgabe erledigen, unterschiedliche Regeln betr. Zertifikatspflicht gelten.
- Im Ergebnis ist es oft Zufall, ob für die Berufsausübung eine Zertifikatspflicht gilt oder nicht. Für Kunstschaffende, die per Arbeitsvertrag engagiert werden, gilt keine behördlich verordnete Zertifikatspflicht. Werden sie hingegen andersartig engagiert, gilt eine behördlich verordnete Zertifikatspflicht.
Forderungen:
- Solange die Zertifikatspflicht für kulturelle Veranstaltungen, Kulturbetriebe und kulturelle Aktivitäten gilt, ist auch der kostenlose Zugang zu Tests zum Erlangen eines Zertifikats aufrecht zu erhalten.
- Es ist nicht nachvollziehbar, wieso zusätzlich zum Zertifikatsobligatorium in Discotheken und Tanzlokalen auch noch die Kontaktdaten (Contact Tracing) erhoben werden müssen. Diese Vorgabe ist wieder zu streichen.
- Ebenso wie der Zugang zu Tests schnell und einfach sein sollte, sollte auch die Impfung schnell und einfach zugänglich sein. Letzteres muss auch den Zugang zu Informationen in verschiedenen Sprachen und die Möglichkeit, diesbezügliche Fragen im persönlichen Gespräch mit einer Fachperson zu klären, umfassen.
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Soziale Sicherheit im Kulturschaffen
Im Rahmen von ArmutVerHindern : 9.10.21 14:00 – 17:00 "Haus pour Bienne" Kontrollstrasse 22, Biel Gerade in...
Soziale Sicherheit im Kulturschaffen
17. September 2021
Im Rahmen von ArmutVerHindern
9.10.21 14:00 – 17:00 "Haus pour Bienne" Kontrollstrasse 22, Biel
Gerade in der Kultur mit stark wechselnden Einkommen, Teilzeit- oder befristeten Arbeitsstellen – selbstständig erwerbend oder angestellt – stellt sich oft die Frage: Bin ich in meiner Situation ausreichend abgesichert?
Gemeinsam mit unseren Fachexpert*innen wollen wir euch an diesem Informationsabend einen breiteren Einblick in das Thema der sozialen Sicherheit verschaffen und dabei auch in die Zukunft schauen.
Mit Referaten von:
Sabine Zaalene (Zentralvorstand Visarte Schweiz), Regine Helbling (Geschäftsführerin Visarte Schweiz)
Benedikt Wieland (Fachbereichsleiter Jazz und Soziale Sicherheit, Sonart, Musiker)
Jocelyne Rudasigwa (Fachbereichsleiterin zeitgenössische Musik, Sonart, Musikerin)
Anne Papilloud (secrétaire générale du Syndicat suisse romand du spectacle), Philippe Sablonier (Visarte Schweiz) und Etrit Hasler (Geschäftsführer Suisseculture Sociale, Slam Poet)
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Diversity Roadmap: Da oggi disponibile in italiano
Siamo estremamente felici di poterti presentare la diversity roadmap anche in italiano e ringraziamo...
Diversity Roadmap: Da oggi disponibile in italiano
17. September 2021
Siamo estremamente felici di poterti presentare la diversity roadmap anche in italiano e ringraziamo di cuore le nostre traduttrici per l’ottimo lavoro. Sul sito diversityroadmap.org troverai semplici raccomandazioni per promuovere la diversità e rafforzare la parità di trattamento nei club e ai festival. Scrivi a hello@diversityroadmap.org se preferisci avere una versione cartacea della roadmap o se hai bisogno di ulteriori informazioni sul tema della diversità.
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Pro Helvetia sucht: Fachspezialist*in Musik (70 %)
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der...
Pro Helvetia sucht: Fachspezialist*in Musik (70 %)
15. September 2021
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in zahlreichen Regionen der Welt für Schweizer Kunst und Kultur einsetzen.
Für die Abteilung Musik sucht pro Helvetia per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine*n Fachspezialist*in Musik (70%).
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 8. September 2021: Trotz Normalisierungsphase noch lange kein Normalbetrieb im Kultursektor
Das Planen von kulturellen Veranstaltungen...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 8. September 2021: Trotz Normalisierungsphase noch lange kein Normalbetrieb im Kultursektor
09. September 2021
Das Planen von kulturellen Veranstaltungen mit den Ungewissheiten der epidemiologischen Entwicklungen und den Schutzmassnahmen ist nach wie vor eine Herausforderung und mit starken finanziellen Einbussen verbunden. Es braucht deshalb dringend die Verlängerung aller Unterstützungs- und Entschädigungsmassnahmen bis mindestens Ende 2022.
Dass der Bundesrat einerseits mit seinem Massnahmendispositiv die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems erhalten und eine Überlastung der Spitäler verhindern, dieses Ziel anderseits aber ohne Schliessung ganzer Branchen oder Verbote von bestimmten Aktivitäten erreichen will, ist zu begrüssen.
Ein weiterer Shut- oder Lockdown im Kulturbereich gilt es zu vermeiden.
Noch lange kein Normalbetrieb
Obwohl der Bundesrat die Normalisierungsphase eingeläutet hat, ist der Kulturbetrieb jedoch noch weit weg von einem Normalbetrieb - im betrieblichen Alltag, aber auch, was Wirtschaftlichkeit und Planbarkeit angeht.
● International: Kulturschaffende aller Sparten sind auf Auftritte oder Werkpräsentationen im Ausland angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Auch auf internationaler Ebene ist längst noch kein geregelter Kulturbetrieb in Sicht (Reisebeschränkungen, Veranstaltungsverbote, Absage von Veranstaltungen etc.).
● Diffusions- resp. Produktionsstau: Durch das langanhaltende Veranstaltungsverbot konnten Kulturschaffende ihre Werke nicht mehr vor einem Live-Publikum präsentieren (Filme, Musik, Comedy, Bücher, Bilder, Tanz- und Theaterstücke etc.). Ab Herbst wird nun vieles nachgeholt, was verschoben werden musste. Neue Werke müssen aber oft bis im Herbst 2022 oder sogar länger auf die Präsentation warten. Auftritte und Werkpräsentationen bedeuten letztlich Einkommen.
● Mehraufwand, aber Mindereinnahmen: Kulturveranstaltungen dürfen gegenwärtig und bis auf Weiteres nur mit Einschränkungen (Covid-Zertifikat) durchgeführt werden. Das Publikum zeigt sich zurückhaltend, was sich insbesondere in schleppenden Vorverkäufen und geringem Publikumsaufkommen zeigt. Und Kunstprojekte sind mit Mehrkosten konfrontiert (z.B. Mehrkosten infolge Schutzmassnahmen auf dem Filmset).
Bestehende Planungsschwierigkeiten werden massiv verstärkt
Die flächendeckende Einführung des Zertifikats für sämtliche Kulturveranstaltungen im Innenbereich und für kulturelle Aktivitäten sowie der bereits getroffene Entscheid, dass Testkosten zur Erlangung eines Covid-Zertifikats ab 1. Oktober selbst getragen werden müssen, erhöhen den Organisationsaufwand und die finanzielle Belastung. Dadurch ist insbesondere ein zum bereits tiefen Besucherniveau hinzukommender, zusätzlicher Publikumsschwund zu befürchten.
Wie die aktuellen Beispiele von kurzfristig abgesagten Grossveranstaltungen zeigen, muss zudem jederzeit mit einem Bewilligungsentzug aufgrund der angespannten Lage in den Spitälern gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund blickt die Veranstaltungsbranche mit grosser Sorge in die Zukunft. Wichtig ist, dass jetzt verbindlich festgelegt wird, gestützt auf welche Parameter die temporäre Zertifikatspflicht (derzeit befristet bis am 24. Januar 2022) wieder aufgehoben werden kann. Diese Eckwerte müssen laufend überprüft werden, damit das Zertifikat nur so lange im Einsatz bleibt, wie nötig (Verhältnismässigkeit).
Unterstützungsmassnahmen müssen verlängert, nicht beschränkt werden
Der Kultursektor braucht bis mindestens Ende 2022 Ausfallentschädigungen, Beiträge an Transformationsprojekte, Nothilfen sowie Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich. Ebenfalls bis mindestens Ende 2022 zu verlängern ist der Schutzschirm für Publikumsanlässe. Sollte der Normalbetrieb in der Kultur wider aller Erwartungen schneller eintreffen, dann würden auch entsprechend weniger Gesuche eingehen bzw. gutgeheissen. Eine Verlängerung der Kulturmassnahmen ist also lediglich eine finanzielle Absicherung. Dass über die Weiterführung der im Covid-Gesetz festgehaltenen Instrumente nicht bereits jetzt in der Herbstsession, sondern erst im Winter und damit wenige Tagen vor deren Auslaufen entschieden wird, steigert die Ungewissheit für den Kultursektor ins Maximale.
Über den 30. September 2021 hinaus verlängert werden müssen zudem die Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) für befristete Arbeitsverträge und Arbeitnehmende auf Abruf. Für die KAE muss weiterhin das vereinfachte (summarische) Verfahren) gelten und die Verlängerung der maximalen KAE-Bezugsdauer von derzeit 24 Monate ist jetzt aufzugleisen. Wenig hilfreich in der aktuellen Situation ist schliesslich die Beobachtung, dass auch bei der Erwerbsausfallentschädigung für Selbstständigerwerbende offenbar die (administrativen) Hürden erhöht wurden.
Fazit: Die Kulturbranche braucht so viel Stabilität wie möglich in einer instabilen Situation, was vor allem auch die bestehenden und weitgehend bewährten Unterstützungsinstrumente betrifft. Eine vorausschauende Verlängerung und möglichst unbürokratische Praxis sind deshalb unerlässlich, um die kulturelle Vielfalt zu sichern.
Corona-Erwerbsausfallentschädigung – Praxisänderung
Das BSV hat leider entschieden, dass ab dem 1. September 2021 kein Anspruch mehr auf eine Entschädigung...
Corona-Erwerbsausfallentschädigung – Praxisänderung
09. September 2021
Das BSV hat leider entschieden, dass ab dem 1. September 2021 kein Anspruch mehr auf eine Entschädigung infolge eines generellen Veranstaltungsverbots besteht, ausser bei Grossveranstaltungen, die von den zuständigen kantonalen Behörden bewilligt werden müssen. Ab dem 1. September 2021 können Betroffene dieses Sektors, die aufgrund der noch geltenden Einschränkungen einen Erwerbsausfall erleiden, den Anspruch auf die Leistung aufgrund einer erheblichen Einschränkung der Erwerbstätigkeit geltend machen.
Das heisst für euch: Um Corona-Erwerbsausfall zu beantragen, kann man nun nicht mehr die Variante mit den abgesagten Veranstaltungen auswählen – ausser, es sind Grossveranstaltungen, wie oben beschrieben. Wenn euer Einkommen also nach wie vor beeinträchtigt ist, müsst ihr vorweisen können, dass ihr mind. 30 % tiefere Einnahmen habt als im Vorjahr. Auf diesem Weg solltet ihr weiterhin Corona-Erwerbsausfallentschädigung erhalten.
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Performance subaquatique SpO2
Les 14, 16 et 18 septembre à La Becque – La tour-de-Peilz: Immergé·e·s dans le lac Léman, les deux artistes...
Performance subaquatique SpO2
08. September 2021
Les 14, 16 et 18 septembre à La Becque – La tour-de-Peilz
Immergé·e·s dans le lac Léman, les deux artistes respirent à l’aide d’un tuyau que iels partagent. À l’autre extrémité du tuyau, une dizaine de personnes actionnent des pompes à vélo pour les alimenter en air, via un compresseur bricolé à l’aide de matériaux récupérés. L’action est minimale, mais vitale : pendant deux heures, Anne et Jean Rochat ne font rien d’autre que respirer, en alternance, pour se maintenir en vie. Sous l’eau, une caméra capte la scène, retransmise sur un écran à la surface. Deux micros enregistrent le son sous-marin, travaillé en direct par deux musicien·nes, qui le rediffusent sous l’eau.
Performance: Anne et Jean Rochat
Musique: Laurent Bruttin et Olga Kokcharova
Les membres SONART bénéficient du prix professionnel de 18.–
Merci de nous écrire à lausanne@sonart.swiss pour avoir accès à cette réduction.
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34ème JazzOnze+ Festival Lausanne: vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Vom 8.–12. September 2021 findet in Lausanne...
34ème JazzOnze+ Festival Lausanne: vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
02. September 2021
Vom 8.–12. September 2021 findet in Lausanne das 34. JazzOnze+ Festival statt. SONART-Mitglieder erhalten 10 Franken Rabatt pro Ticket. Alle weiteren Infos dazu (auf Französisch) findet ihr hier.
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Absage Classical:NEXT 2021
Aufgrund der steigenden Coronavirus-Fallzahlen fällt die Classical:NEXT 2021 aus. Die in Rotterdam (NL) geplante Messe war bereits von Mai 2020...
Absage Classical:NEXT 2021
01. September 2021
Aufgrund der steigenden Coronavirus-Fallzahlen fällt die Classical:NEXT 2021 aus.
Die in Rotterdam (NL) geplante Messe war bereits von Mai 2020 ins nächste Jahr und zuletzt auf Ende September 2021 verschoben worden. Nun wurde sie aufgrund neuer Einschränkungen der niederländischen Regierung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ganz abgesagt.
Daher können wir leider auch den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC, präsentiert von der FONDATION SUISA, Pro Helvetia, der Schweizerischen Interpretengenossenschaft SIG und SONART - Musikschaffende Schweiz nicht anbieten. Wir hoffen, Sie alle gesund im nächsten Jahr wieder begrüssen zu dürfen.
Die nächste Classical:NEXT findet vom 17.-20. Mai 2022 in Deutschland statt.
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SWISS MUSIC: Rabatte für Teilnahme an Reeperbahn, WAVES und MaMa
Swiss Music Export und die FONDATION SUISA bieten allen Schweizer Fachteilnehmenden...
SWISS MUSIC: Rabatte für Teilnahme an Reeperbahn, WAVES und MaMa
01. September 2021
Swiss Music Export und die FONDATION SUISA bieten allen Schweizer Fachteilnehmenden einen Spezialrabatt für ihre Akkreditierung für das Reeperbahn Festival in Hamburg, das Waves Vienna in Wien und das MaMA Festival & Convention in Paris.
Infos zum Reeperbahn Festival
Infos zum WAVES VIENNA
Infos zu MaMa Festival & Convention Paris
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AMR Jazz Festival Genf – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Vom 16.–26 September 2021 findt das AMR Jazz Festival Genf statt....
AMR Jazz Festival Genf – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
30. August 2021
Vom 16.–26 September 2021 findt das AMR Jazz Festival Genf statt. SONART-Mitglieder profitieren von vergünstigten Eintrittspreisen gegen Vorweisen des Mitgliederausweises.
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Schweizer Künstlerbörse 2022
Vom 20. bis 24. April 2022 findet die Schweizer Künstlerbörse im KKThun statt. Herzstück der Veranstaltung sind die Kurzauftritte....
Schweizer Künstlerbörse 2022
30. August 2021
Vom 20. bis 24. April 2022 findet die Schweizer Künstlerbörse im KKThun statt. Herzstück der Veranstaltung sind die Kurzauftritte.
Das Anmeldefenster für einen Kurzauftritt an der nächsten Schweizer Künstlerbörse ist jetzt offen. Bis zum 10. September könnt ihr euch bewerben. Alle Informationen dazu sowie das Bewerbungsformular findet ihr hier.
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Zeiträume Basel – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Basel hat einen internationalen Ruf als Architekturstadt und eine lange Tradition...
Zeiträume Basel – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
30. August 2021
Basel hat einen internationalen Ruf als Architekturstadt und eine lange Tradition auf dem Feld der neuen Musik. ZeitRäume Basel führt seit 2015 beide Bereiche zusammen: Alle zwei Jahre präsentiert ein kompaktes und innovatives Festival an verschiedensten Orten in Basel-Stadt, Basel-Landschaft und im Dreiländereck zahlreiche Akteure, Institutionen und Künstler*innen aus der Region, der Schweiz sowie dem internationalen Raum.
SONART-Mitgliedern können an folgenden Veranstaltungen der Zeiträume Basel vom 9.–19. September 2021 zu einem ermässigten Preis von CHF 15 teilnehmen:
- Skript
Die Tickets können von den SONART-Mitgliedern im VVK bezogen werden. Es wurde eine Preiskategorie «SONART-Mitglieder» zu CHF 15 eingerichtet. Beim Einlass müssen die Ticketkäufer*innen ihren SONART-Ausweis vorzeigen. Das wird auch nochmal beim Ticketkauf erwähnt.
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Festival neue Musik Rümlingen 2021 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Die Musikalität von Robert Walsers Sprache...
Festival neue Musik Rümlingen 2021 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
30. August 2021
Die Musikalität von Robert Walsers Sprache hat schon viele Komponisten und etwas weniger Komponistinnen zu Vertonungen angeregt. Gerätselt wird dabei immer wieder um das Schweigen und die Stille, die Robert Walser umhüllten, während er seine letzten 23 Jahre in der Heilanstalt Herisau verbrachte.
Auch das Festival Rümlingen geht von dieser Herisauer Zeit des verstummten Dichters aus und rollt den Fall Walser gewissermaßen von hinten auf: Es beginnt mit Walsers stummem Ende und endet mit dessen beredter Jugend. Das Kollektiv Mycelium und Oliver Rutz thematisieren den zum «Patienten 3561» gewordenen Dichter. Mit dem späten Mikrogramm-Schaffen beschäftigen sich Georges Aperghis in seinem Théâtre Musical «Zeugen» für Sopran, Instrumentalensemble und – als ‹Zeugen› – sieben Kasperle-Figuren von Paul Klee, sowie Roland Moser mit dem Musiktheater «Die Europäerin», der ersten Vertonung eines gesamten Mikrogramms. Der letzte Tag des Festivals führt zurück in die Jugend des Dichters: Die Komponistin Anda Kryeziu widmet sich zusammen mit dem Fringe Ensemble aus Bonn und Cantando Admont aus Graz Walsers rätselhafter «Tobold»-Figur.
Doch was wäre Walser ohne seine Spaziergänge! 15 Uraufführungen, interpretiert vom Kölner Ensemble Garage und lokalen Kräften aus dem Appenzell, begleiten das Publikum auf zwei Wanderungen. Die erste von Teufen nach Trogen verarbeitet Walsers Spätwerk, die zweite von Wald nach Heiden beschäftigt sich mit dem frühen und mittleren Schaffen.
Die Jahrestagung der Robert Walser-Gesellschaft hat die musikalischen Schreibverfahren Walsers und deren Rezeption in der Musik zum Thema; dazu erklingen Werke, die noch zu Walsers Lebenszeit entstanden sind.
Das Festival Neue Musik Rümlingen ist auch 2021 vor allem ein Uraufführungsfestival. Es geht nicht darum, einen Rückblick auf die Vertonungsgeschichte mit über 300 Werken zu Robert Walser zu geben, sondern neue Auseinandersetzungen mit dem Schweizer Dichter anzuregen.
Sonart Mitglieder dürfen sich wahlweise als Lehrlinge, Studentinnen, Kolleg:innen oder Appenzeller:innen fühlen und die einzelnen Veranstaltungen für CHF 18.- statt CHF 25.- besuchen.
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Keine Aussicht auf «Normalisierung» für die Musikschaffenden – eine Stellungnahme von SONART
Die Corona-Pandemie stellt uns...
Keine Aussicht auf «Normalisierung» für die Musikschaffenden – eine Stellungnahme von SONART
26. August 2021
Die Corona-Pandemie stellt uns auch im Spätsommer 2021 vor viele Fragen und nach wie vor herrschen grosse Unsicherheiten: Was bedeutet das Einläuten der Normalisierungsphase durch den Bundesrat für die Musikschaffenden? Unter welchen Umständen können die Menschen einigermassen sicher Live-Musik hören und am Kulturbetrieb teilnehmen? Und was bewirkt die Abschaffung der Gratistests für die Kulturbranche?
SONART setzt sich nach wie vor intensiv mit den Herausforderungen durch die Pandemie auseinander. Wir anerkennen die schwierige Lage auch aus der Perspektive der Politik und des Gesundheitswesens sowie eine grosse Diversität unter unseren Mitgliedern in Bezug auf die Impfstrategie des Bundes. Unabhängig von der Impffrage gibt es grosse Vorbehalte gegen einen Ausbau des Zertifikat-Systems im Kulturbereich – insbesondere wenn nun die Gratistests abgeschafft werden: Mit diesem Schritt wird die Kulturbranche geschwächt, da ein Kulturbesuch für Ungeimpfte zu teuer wird. SONART ist deswegen gegen die Abschaffung der Gratistests.
Im Frühsommer 2021 hat man aus den Reihen der Kultur zögernd Ja gesagt zu einem System, in dem Veranstalter*innen ein Covid-Zertifikat einsetzen können, wenn sie das wollen. Der Vorbehalt war klar: Eine solche Lösung kann nur vorübergehend sein. Das wurde vom Bundesrat auch immer so bekräftigt. Für den Zustand der Normalität sollte die Voraussetzung des Zertifikats generell wegfallen. Inzwischen setzen gewisse Veranstalter*innen das Zertifikat nur deswegen ein, weil ein Betrieb mit reduzierter Kapazität einfach nicht rentabel ist. Andere Veranstalter*innen verzichten auf einen Betrieb mit Zertifikat und setzen weiterhin Kapazitätseinschränkungen um. Egal, ob mit oder ohne Zertifikat: Von einer Normalisierung des Kulturbetriebs ist in der momentanen Lage keine Rede.
Hinzu kommt: Die Unterstützungsmassnahmen für Kulturschaffende und -unternehmen drohen Ende Jahr auszulaufen. In der anlaufenden Saison sind die Programme voll, zu einem ganz grossen Teil handelt es sich dabei um verschobene Anlässe aus der Pandemiezeit. Dieser Programmstau betrifft alle, am stärksten aber jene Künstler*innen, die nun keine Verschiebungen mehr haben, und die bis mindestens Frühjahr 2022 warten müssen, bis auch bei ihnen wieder Buchungen dazu kommen. Das bedeutet: Während selbst in der sogenannten Normalisierungsphase des Bundes noch keine Normalität für unsere Branche in Aussicht ist, könnte die überlebenswichtige Unterstützung Ende 2021 auslaufen. Deshalb erwartet SONART, dass die Unterstützungsmassnahmen bis mindestens Mitte 2023 verlängert werden.
Aus dieser Gesamtperspektive formuliert SONART folgende Erwartungen an den Bundesrat, die Kantone und das Parlament:
- Rasche und klare Ansagen dazu, unter welchen Bedingungen das Covid-Zertifikat im Kulturbereich wieder abgeschafft werden kann – und insbesondere, dass es wieder abgeschafft wird.
- Weiterhin Übernahme der Testkosten für alle Tests, welche in Zusammenhang mit einem Covid-Zertifikat gemacht werden.
- Weiterführung der Unterstützungsmassnahmen für Kulturschaffende und -unternehmen bis zu einer wirklichen Normalisierung des Kulturbetriebs, also bis mindestens Mitte 2023. Namentlich: Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und -unternehmen, Corona-Erwerbsersatz, Kurzarbeit und die Nothilfe via Suisseculture Sociale sollen erhalten werden. Sie funktionieren weitgehend und erhalten die kulturelle Vielfalt.
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Trotz Normalisierungsphase noch lange kein Normalbetrieb im Kultursektor – ein Argumentarium der Taskforce Culture
Das Planen von kulturellen Veranstaltungen...
Trotz Normalisierungsphase noch lange kein Normalbetrieb im Kultursektor – ein Argumentarium der Taskforce Culture
25. August 2021
Das Planen von kulturellen Veranstaltungen mit den Ungewissheiten der pandemischen Entwicklungen und den Schutzmassnahmen ist nach wie vor eine Herausforderung. Der Kultursektor ist noch nicht im Normalbetrieb angelangt, auch wenn der Bundesrat nun den Beginn der Normalisierungsphase verkündet hat. Es braucht deshalb dringend die Verlängerung der Geltungsdauer der Unterstützungsmassnahmen im Kulturbereich (Art. 11 Covid-19-Gesetz) bis mindestens Mitte 2023.
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Workshop-Programm 2021
Unser Workshop-Programm ab Herbst 2021 ist online! Wir haben euch eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Buchhaltung...
Workshop-Programm 2021
23. August 2021
Unser Workshop-Programm ab Herbst 2021 ist online! Wir haben euch eine breite Palette an Weiterbildungen und Info-Anlässen zusammengestellt: Von «Buchhaltung & Selbständigkeit» über «Fundraising & Projektfinanzierung» bis zu «Soziale Vorsorge für Musikschaffende». Wollt ihr euer Songwriting («Let that ink flow») aufbessern oder eure Musik besser verkaufen («Social Media Rockstar», «Spotify», «Musik im Film»)?
Anmelden könnt ihr euch jeweils direkt auf der Website, per Mail. Für SONART-Aktiv-Mitglieder sind alle Workshops kostenlos.
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31st International Review of Composers, 2022 – CALL for Scores
Composers’ Association of Serbia 31st International Review of Composers...
31st International Review of Composers, 2022 – CALL for Scores
09. August 2021
Composers’ Association of Serbia
31st International Review of Composers
Belgrade, 1–5 October, 2022
CALL for Scores
All eligible submissions should be written for any of the following instruments/performers:
1. String orchestra (44321) with up to 5 additional instruments/performers of choice
Eligible additional instruments/performers: recorder, flute, oboe, clarinet, bassoon, French horn, trumpet, trombone, guitar, harp, piano, harpsichord, accordion, percussion, soprano, mezzo-soprano, baritone, two violins, viola, cello, and double bass.
Duration: up to 12 minutes
2. Ensemble of 1–9 instruments ad libitum, with or without electronics
Eligible instruments/performers: recorder, flute, oboe, clarinet, bassoon, French horn, trumpet, trombone, guitar, harp, piano, harpsichord, percussion, soprano, mezzo-soprano, baritone, two violins, cello, and double bass.
Duration: up to 10 minutes.
3. Electric viola, with or vithout electronics
Duration: up to 10 minutes
4. Baritone, kaval (folk clarinet) and harpsichord, with or without electronics
Duration: up to 10 minutes
Submission is free and not anonymous.
Individual authors may submit pieces in multiple categories, but no more than two works in total.
In compliance with the Statute of the International Review of Composers, only works written over the past three years will be considered.
Eligible applicants include authors, performers, associations, and national author societies.
Submissions should include the following elements:
1) the score;
2) recording (if possible);
3) short biography (up to 150 words)
4) programme (up to 150 words).
The authors whose pieces are selected for performance will be required to submit complete performance materials, including the following elements:
1) instrumental/vocal parts;
2) if applicable – electronics part (for electro-acoustic pieces);
3) one photograph;
4) updated biography (up to 150 words);
5) programme note (up to 150 words).
Applications should be emailed to: tribina.kompozitora@composers.rs
or mailed to:
Udruženje kompozitora Srbije
Mišarska 12–14, 11000 Beograd, Serbia
The Call is open until 31 October, 2021 at midnight (Central European Time – CET).
All applications sent by postal services should be mailed before the deadline (the stamp on the shipment will be considered). The deadline for online applications is 31 October, 2021, but all files should remain available for download until the end of February 2022 (please use SoundCloud, YouTube, Dropbox, and the like, but not WeTransfer).
Preferably, applications should be submitted by email.
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„Partisan Critique“ bei den Darmstädter Ferienkursen
Die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (fgnm) veranstaltet in Kooperation mit dem Arbeitskreis...
„Partisan Critique“ bei den Darmstädter Ferienkursen
03. August 2021
Die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (fgnm) veranstaltet in Kooperation mit dem Arbeitskreis kritische Musikwissenschaft (Uni Frankfurt) eine Exkursion zu den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Dafür vergibt die fgnm Stipendien zum Besuch der Konzerte und der Workshops.
Der Besuch des Festivals vom 4. bis 9. August wird begleitet von einem Diskussionsforum, in dessen Zentrum Potentiale und Probleme zeitgenössischer Musikkritik stehen. Die Workshops werden gestaltet von Mitgliedern des internationalen Kollektivs partisan notes, das eine internationale Plattform für Zeitgenössische Musik und Musikkritik aufbaut.
Das Programm richtet sich an alle, die ein lebendiges Interesse an der Musik unserer Zeit haben. Die Stipendien umfassen den Besuch der Konzerte der Darmstädter Ferienkurse zwischen dem 4. und 10 August und die Teilnahme an den Kursen und Diskussionsrunden von fgnm und partisan notes, die die Konzerte begleiten werden. Um private Übernachtungsmöglichkeiten in Frankfurt oder Darmstadt kann bei der fgnm angefragt werden. Mitglieder der fgnm werden bei der Auswahl bevorzugt.
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OPEN CALL ELECTRO- ACOUSTIC WORKS
From December 2–5, 2021, the SONIC MATTER-Festival will take place for the first time in the City of Zurich, Switzerland. During...
OPEN CALL ELECTRO- ACOUSTIC WORKS
03. August 2021
From December 2–5, 2021, the SONIC MATTER-Festival will take place for the first time in the City of Zurich, Switzerland. During this weekend, the festival never goes to sleep, and the music will never stop playing. In the heart of the City of Zurich at the Kunstraum Walcheturm, we present the 24hrs-SONIC MATTER_listening lounge. Here, the audience is invited to rest on cushions and warm blankets to listen to carefully selected electroacoustic works ranging from rare pearls from the past to freshly composed pieces originating from todays most spearheaded and bold composers and sound artists.
Composers of any age and origin are invited to submit their electroacoustic works. Please refer to the guidelines below.
SONART-Sommerpause
Vom 17. Juli bis und mit 15. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 16. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da. Wir wünschen...
SONART-Sommerpause
16. Juli 2021
Vom 17. Juli bis und mit 15. August sind die SONART-Büros geschlossen. Ab dem 16. August sind wir dann wieder voll und ganz für euch da.
Wir wünschen euch eine gute Sommerzeit!
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15. Internationaler Mozartwettbewerb 2022
DIE UNIVERSITÄT MOZARTEUM lädt Sie sehr herzlich zur Teilnahme am 15. Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg...
15. Internationaler Mozartwettbewerb 2022
13. Juli 2021
DIE UNIVERSITÄT MOZARTEUM lädt Sie sehr herzlich zur Teilnahme am 15. Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg 2022 ein.
4. - 9. Februar 2022 Streich Quartet
11. -16. Februar 2022 Gesang
Die elektronische Anmeldung sowie die Video-Aufnahmen müssen bis spätestens
23. August 2021 im Wettbewerbsbüro eingelangt sein.
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Stellenausschreibung: Geschäftsleitung SONIC MATTER
Der Verein SONIC MAtter sucht eine Geschäftsleitung Festival & Plattform SONIC MATTER im 30%-Pensum...
Stellenausschreibung: Geschäftsleitung SONIC MATTER
07. Juli 2021
Der Verein SONIC MAtter sucht eine Geschäftsleitung Festival & Plattform SONIC MATTER im 30%-Pensum – ab 1. September 2021 oder nach Vereinbarung.
Der Verein SONIC MATTER ist die Trägerschaft der gleichnamigen neuen Plattform für experimentelle Musik, mit einem Festival in der Stadt Zürich, das vom 2.-5. Dezember 2021 erstmals stattfinden wird. Der Fokus von SONIC MATTER liegt auf zeitgenössischem experimentellem und intermedialem Musikschaffen sowie künstlerischer Forschung im internationalen und disziplinübergreifenden Kontext. Die Vernetzung von Kunstszenen ist uns dabei in der Programmgestaltung genauso ein Anliegen wie ein Fokus auf relevante aktuelle Themen.
SONIC MATTER wird für eine Pilotphase von drei Jahren von der Stadt Zürich unterstützt. Mit dem Festival im Dezember, einem ganzjährigen Stream im virtuellen Raum und Klangkunsttagen um die Kerntage des Festivals streben wir die Inklusion unterschiedlichster Publika und Kulturakteur*innen an.
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SRG und die Kultur – weiterentwickeln oder totsparen? SONART-Positionspapier zu Medien und Kultur
Ein Artikel von Michael Kaufmann...
SRG und die Kultur – weiterentwickeln oder totsparen? SONART-Positionspapier zu Medien und Kultur
06. Juli 2021
Ein Artikel von Michael Kaufmann in der Schweizer Musikzeitung vom 30.6.2021
Anfangs 2021 hat das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) drastische Sparmassnahmen bei den Kulturbudgets angekündigt: Betroffen sind die Produktionsförderung (beim Jazz -50%), aber auch Sendekapazitäten. Ähnliche Sparübungen erfolg(t)en auch bei den anderen SRG-Medien in der französischen (RTS) und italienischsprechenden Schweiz (RSI). Zudem sind nach der gescheiterten No-Billag-Initiative jetzt wieder politische Vorstösse für grosse Gebührenkürzungen bei der SRG angekündigt. Es droht umso mehr ein massiver Kulturabbau in den öffentlich-rechtlichen Medien. Gerade in Zeiten nach der Pandemie ist das auch für die Musikbranche ein fatales Signal!
Den gesamten Artikel kann man hier lesen.
Das SONART-Positionspapier zu Medien und Kultur findet man hier.
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«Get Going!» 2021: Ausschreibung der FONDATION SUISA
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven Dem Gedanken von «Get Going!»...
«Get Going!» 2021: Ausschreibung der FONDATION SUISA
05. Juli 2021
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven
Dem Gedanken von «Get Going!» liegt die Philosophie des «Möglichmachens» zugrunde.
Bei «Get Going!» handelt es sich um eine Anstossfinanzierung.
Es werden vier solcher Beiträge à 25'000 Franken pro Jahr ausgeschrieben.
«Get Going!» soll für möglichst viele musikalisch-kreative Menschen zugänglich sein. Die Musikschaffenden sollten in ihren kreativen Vorstellungen möglichst wenig eingeengt werden.
ANMELDESCHLUSS: 30.08.2021
Die Ausschreibung ist bewusst offen gehalten und verzichtet auf gängige Genre-, Alters- oder Projektkategorien.
Bewerben können sich Urheberinnen und Urheber, Autorinnen und Autoren sowie Musikerinnen und Musiker, die einen deutlichen Bezug zum aktuellen schweizerischen oder liechtensteinischen Musikschaffen nachweisen können.
Alle weiteren Infos und die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
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Stiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge
Mit dem Lebenskostenmodell für eine personenbezogene und mehrjährige Unterstützung, möchte die...
Stiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge
05. Juli 2021
Mit dem Lebenskostenmodell für eine personenbezogene und mehrjährige Unterstützung, möchte die Stiftung Àrvore beispielgebend Impulsgeber für die öffentliche Musikförderung sein, vermehrt Ansätze einer solchen Förderung zu übernehmen.
Die Stiftung unterstützt keine CD-Produktionen, Tourneen sowie Finanzierungen für Festivals, Konzertreihen und nimmt keine Anfragen zu Lebenskostenbeiträgen 2021 ausserhalb des befristeten Fensters zur Einreichung von Kontaktaufnahmen entgegen.
Das Fenster für die Kontaktaufnahmen wird am Montag 2. August 2021 um 12:00 geöffnet und am 3. August 2021 um 12:00 wieder geschlossen. Weitere Informationen findet ihr hier.
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Mit SWISS MUSIC an die Classical:NEXT
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren Die Classical:NEXT ist zurück: Das internationale...
Mit SWISS MUSIC an die Classical:NEXT
04. Juli 2021
Jetzt für den SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren
Die Classical:NEXT ist zurück: Das internationale Forum für klassische und zeitgenössische Musik lädt die Fachwelt vom 27. bis 30. September 2021 zu Expo, Konferenzen und Showcase-Programm nach Rotterdam ein.
Der Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC steht den Schweizer Teilnehmenden wieder kostenlos als Domizil und Netzwerkplattform an der Messe zur Verfügung. Eine Registrierung über SWISS MUSIC ermöglicht zudem eine um mind. EUR 60 vergünstigte Akkreditierung sowie kostenlose Präsenz und auf classicalnext.swissmusic.ch und swissmusic.ch.
Ein Förderangebot der FONDATION SUISA, Pro Helvetia, der Schweizerischen Interpretengenossenschaft SIG und SONART – Musikschaffende Schweiz.
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40e AMR Jazz festival, Genève
40e AMR Jazz Festival à Genève : tarif réduit pour les membres Sonart L’AMR vous propose une 40e édition de son...
40e AMR Jazz festival, Genève
01. Juli 2021
40e AMR Jazz Festival à Genève : tarif réduit pour les membres Sonart
L’AMR vous propose une 40e édition de son festival pleine de rebondissements, du 16 au 26 septembre dans divers lieux de Genève. Ce ne sont pas moins de 40 événements qui vous seront proposés sur dix jours. En savoir plus
L'actualité du jazz sera à l'honneur pour la 40e édition de l'AMR Jazz Festival, qui offre le tarif réduit aux membres Sonart (sur présentation de la carte membres) pour CHF 25.- au lieu de 40.-
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Vorstudie zeigt: Die Schweizer Musikbranche hinkt beim Thema Gleichstellung hinterher
Bei der Vorstudie zu den Geschlechterverhältnissen...
Vorstudie zeigt: Die Schweizer Musikbranche hinkt beim Thema Gleichstellung hinterher
28. Juni 2021
Bei der Vorstudie zu den Geschlechterverhältnissen in Schweizer Kulturbetriebenvom Zentrum Gender Studies der Universität Basel im Auftrag der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und des CSR wird klar: Die Schweizer Musikbranche wird von Männern* dominiert. Im Vergleich zu den anderen Sparten Performing Arts, Visuelle Künste, Musik und Literatur platziert sich die Musikbranche meist als Schlusslicht. Die Musik hat als einzige Sparte fast durchgängig Zahlen deutlich unter 40 %.
Die Zusammenfassung der Studie von Pro Helvetia findet man hier.
Die gesamte Studie hier.
Quelle und Grafiken: Helvetiarockt
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Einkommenssituation der Kulturschaffenden hat sich erneut verschlechtert
Zum dritten Mal seit 2006 hat Suisseculture Sociale die Einkommenssituation...
Einkommenssituation der Kulturschaffenden hat sich erneut verschlechtert
28. Juni 2021
Zum dritten Mal seit 2006 hat Suisseculture Sociale die Einkommenssituation der professionellen Kulturschaffenden in der Schweiz erhoben – die Resultate sind ernüchternd. Während 2016 50% der Kulturschaffenden 40'000 CHF oder weniger verdienten, so ist der Anteil 2021 auf knapp 60% angestiegen – losgelöst von Auswirkungen der aktuellen Covid-19-Krise. Ebenfalls zeigt sich erneut, dass die soziale Absicherung der Kulturschaffenden in der Schweiz im Pensionsalter und bei Erwerbsausfall mangelhaft geblieben sind. Die Anstrengungen der letzten zwanzig Jahre haben daran nur wenig geändert.
Die gesamte Medienmitteilung von Suisseculture Sociale sowie die Studie findet man hier.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 24. Juni 2021
Die Taskforce Culture begrüsst den vom Bundesrat verkündeten Öffnungsschritt, einige wichtige...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 24. Juni 2021
25. Juni 2021
Die Taskforce Culture begrüsst den vom Bundesrat verkündeten Öffnungsschritt, einige wichtige Fragen im Zusammenhang mit dem Covid-Zertifikat bleiben bestehen
Der gestern kommunizierte “fünfte Öffnungsschritt” bringt auch für die Kultur weitere substanzielle Erleichterungen, und zwar sowohl für den Profi- als auch für den Amateurbereich. Es ist erfreulich, dass viele Anliegen der Taskforce Culture – u.a. betreffend Kapazitätsbeschränkungen – in die überarbeitete Verordnung eingeflossen sind und die Anliegen des Kultursektors in wichtigen Punkten berücksichtigt wurden. Durch die Lockerungen für Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat sind aber Unklarheiten betreffend Testkapazitäten und Kostenübernahme umso dringender und im Sinne der Kultur zu klären.
Die Stossrichtung stimmt: Kulturveranstaltungen können wieder mit deutlich mehr Publikum und unter weniger strengen Auflagen stattfinden. Erfreulich ist auch, dass nun die gleichen Regeln für Profis und den Amateurbereich gelten. Auch Laien können nun wieder richtig proben und auftreten. Die kurzfristig und wider Erwarten neu formulierten Regeln und zusätzlichen Lockerungen bedürfen nun einer genauen Betrachtung durch die Akteurinnen und Akteure im Kultursektor, damit sie umgesetzt werden können. Hier stellen sich zum jetzigen Zeitpunkt einige Fragen in der praktischen Anwendung.
Offene Fragen zum Covid-Zertifikat
Ungeklärt ist, inwiefern Bund und Kantone bei Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat die Testkosten für Tests übernehmen und ob in den Regionen, wo Grossveranstaltungen stattfinden, ausreichend Testkapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Wenn der Bund das Testen anordnet, müssen auch die entstehenden Kosten übernommen werden. Offene Fragen u.a. im Zusammenhang mit der Bereitstellung ausreichender Testkapazitäten durch Bund oder Kantone sowie deren Finanzierung, schwächen das Konzept des Zertifikats empfindlich. Es ist unabdingbar, dass das Testen eine valable Alternative darstellt.
Neu soll bei Veranstaltungen, die nur mit gültigem Covid-Zertifikat besucht werden dürfen, das Testmaterial für die vor Ort vorgenommenen Schnelltests vergütet werden. Dass hingegen die Kosten für die notwendige Testinfrastruktur und für das Fachpersonal vor Ort nicht übernommen werden sollen und auch nicht über die Ausfallentschädigungen geltend gemacht werden können, ist fragwürdig.
Planungssicherheit unverändert von grösster Bedeutung
Es kann nicht genügend betont werden, wie wichtig eine ausreichende Vorlaufzeit für Veranstaltungen ist. Bei allen Akteurinnen und Akteuren herrscht das Verständnis, dass ein Projekt aus epidemiologischen Gründen kurzfristig gestoppt werden muss; es darf jedoch nicht sein, dass die Rahmenbedingungen für eine kommende Phase erst wenige Tage vorher final bestimmt werden. Hier wünschen wir uns für alle Veranstaltungsarten und – Grössen eine frühzeitige Kommunikation der Rahmenbedingungen in der Zukunft.
Trotz der aktuell guten epidemiologischen Lage müssen die Kantone zudem den Schutzschirm für Publikumsanlässe rasch umsetzen, damit die Veranstaltenden die Planung mit ausreichender finanzieller Absicherung an die Hand nehmen können. Schliesslich braucht es nun rasch eine Perspektive für die Normalisierungsphase: Wann ist diese erreicht und welche Auflagen werden wie lange aufrechterhalten?
Ergebnisse der Sommersession des Parlaments
Das Parlament hat folgenden Geschäften ohne grosse Diskussionen zugestimmt:
● Nachtragskredite für die Ausfallentschädigung / Transformationsprojekte sowie für die Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich;
● Kredit für den Schutzschirm für Publikumsanlässe (Ausfallversicherung für grosse Anlässe
wie beispielsweise Festivals);
● Verlängerung der Corona-Erwerbsausfallentschädigung für Selbstständigerwerbende bis Ende 2021
Es ist bedauerlich, dass die Verlängerung der Unterstützungsmassnahmen für die Kultur bis Ende April 2022 in der Sommersession knapp gescheitert ist, obwohl bereits seit Langem absehbar ist, dass bis Ende Jahr im Kulturalltag noch keine Normalität herrschen wird.
Wenigstens soll nun der coronabedingte Mehraufwand (z.B. Infrastrukturkosten, zusätzliches Personal usw.) bei durchgeführten Veranstaltungen über die Ausfallentschädigung vergütet werden. Dieser Mehraufwand wird sicher teilweise auch Anfang 2022 noch anfallen. Zudem sind Veranstaltende auch vom internationalen Touring der Künstlerinnen und Künstler abhängig. Das Tournee-Geschäft kommt aber erst langsam wieder in Gang, eine Normalisierung ist nicht vor Frühjahr/Sommer 2022 zu erwarten. Auch sind viele Kulturschaffende zusätzlich auf private Anlässe und Corporate-Shows angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. In diesem Bereich zeichnet sich noch keine Erholung ab und so wird auch die Nothilfe für Kulturschaffende wohl noch länger eine notwendige Unterstützungsmassnahme bleiben.
Die Taskforce Culture bietet gerne Hand, eine vom Bundesrat in Aussicht gestellte Lagebeurteilung der Kultur im Hinblick auf die Herbstsession mit ihrem Know-how zu unterstützen.
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OPEN CALL FOR SOUND ART
Im Winter 2021 finden erstmals die SONIC MATTER_klangkunsttage statt. Mit ihnen wird eine Kommunikationsplattform geschaffen, die Aktivitäten aus dem...
OPEN CALL FOR SOUND ART
25. Juni 2021
Im Winter 2021 finden erstmals die SONIC MATTER_klangkunsttage statt. Mit ihnen wird eine Kommunikationsplattform geschaffen, die Aktivitäten aus dem Bereich Klangkunst im Raum Zürich bündelt und ihnen mit gezielten Werbemassnahmen und speziellen Publikumsangeboten mehr Sichtbarkeit verleiht. Die _klangkunsttage stehen allen Akteur*innen von Institutionen bis zu Künstler*innen zur Teilnahme offen, die in der Zeit von Mitte November bis Mitte Dezember 2021 Veranstaltungen und Ausstellungen zur Klangkunst in Stadt und Kanton Zürich planen. Details zur Ausschreibung finden Sie auf diese Seite.
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Appel à candidature - Résidences croisées (Genève)
L’Hospice général met au concours vingt bourses pour des résidences d’artiste....
Appel à candidature - Résidences croisées (Genève)
25. Juni 2021
L’Hospice général met au concours vingt bourses pour des résidences d’artiste. Dix bourses sont destinées aux artistes genevois qui ont été fortement impactés par la crise du Covid ; dix bourses supplémentaires sont destinées à des artistes inscrits à l’Hospice général.
Le projet « Résidences croisées » invite les artistes qui auront été sélectionnés à s’inspirer des réalités des bénéficiaires de l’institution pour créer une œuvre. Ils iront à leur rencontre au sein des centres d’action sociale ou dans les centres d’hébergement collectif pour requérants d’asile.
Avec au total 20 bourses octroyées, l’institution entend non seulement soutenir les artistes précarisés par la crise, mais également utiliser concrètement l’art comme vecteur de lien social. Il donne ainsi un signal fort pour encourager les partenariats entre acteurs sociaux et culturels.
Les candidatures sont ouvertes jusqu’au 31 juillet 2021. Les Résidences se dérouleront entre septembre 2021 et janvier 2022.
Annahme Covid-19-Gesetz und News aus der Sommersession
Die vergangene Woche hat zwei gute Nachrichten für die Kultur in diesen mühsamen Zeiten...
Annahme Covid-19-Gesetz und News aus der Sommersession
21. Juni 2021
Die vergangene Woche hat zwei gute Nachrichten für die Kultur in diesen mühsamen Zeiten gebracht:
Einerseits hat das Volk mit grosser Mehrheit das Covid-19-Gesetz angenommen. SONART hatte hier eine Ja-Abstimmungsempfehlung gegeben, weil wir der Überzeugung waren, dass das konkrete Gesetz nötig ist als Grundlage für die Unterstützung der Kulturbranche. Diese kann nun also weitergehen, und es bleibt auch eine Grundlage bestehen, auf der wir darum kämpfen können, dass jene, die es noch brauchen, auch ins Jahr 2022 hinein unterstützt werden können.
Ein umstrittener Punkt war die Befürchtung, dass eine Anwendung des Covid-Zertifikats in der Kultur zu einer Art Zweiklassengesellschaft führen könnte. Hierzu hat sich die Taskforce Culture, in welcher auch SONART mitarbeitet, eine differenzierte Meinung gebildet, welche ihr hier nachlesen könnt.
Die zweite gute Nachricht ist, dass das Parlament in der Sommersession weitere Verbesserungen des Gesetzes in unserem Sinn gemacht hat:
- Der Corona-Erwerbsersatz für Selbständige läuft nun doch weiter bis Ende 2021 und nicht nur bis Ende Juni, wie es ursprünglich geschrieben stand.
- Ein Nachtragskredit für die Weiterfinanzierung der Kulturmassnahmen wurde bewilligt, sodass Ausfallentschädigung und Nothilfe auch bis Ende Jahr finanziert sein sollten – nun werden wir schauen müssen, dass die Kantone die Ausfallentschädigungen auch weiterhin umsetzen (die nächste Eingabefrist ist in den meisten Kantonen übrigens der 31. September – mehr Infos hier).
- Ebenfalls durchgekommen sind ein finanzieller Schutzschirm für die Risiken von Veranstaltenden und Unterstützungsgelder für Vereine im Bereich der Laienkultur, welche ja oftmals auch auch professionelle Kulturschaffende beiziehen für ihre Projekte.
- Ein auch für uns überraschender aber sehr erfreulicher Vorstoss für die Verlängerung der Kulturmassnahmen bis Mitte 2022 wurde bereits diskutiert und vom Nationalrat angenommen, ist aber im Ständerat noch gescheitert. Hier sind wir zuversichtlich, dass wir in der Herbstsession darauf zurückkommen können, der Bundesrat hat der Verwaltung bereits einen Auftrag gegeben, abzuklären, wie es der Kultur geht bis dahin und wie die Perspektiven für das kommende Jahr sind. Da werden wir die Verwaltung natürlich mit guten Infos und wichtigen Perspektiven versorgen.
Danke für eure Unterstützung und euer anhaltendes Vertrauen! Wir bleiben gern für euch dran.
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Jetzt mit SWISS MUSIC für die WOMEX 21 registrieren
Die diesjährige WOMEX (World Music Expo) findet vom 27. bis 31. Oktober zum ersten Mal in Porto...
Jetzt mit SWISS MUSIC für die WOMEX 21 registrieren
16. Juni 2021
Die diesjährige WOMEX (World Music Expo) findet vom 27. bis 31. Oktober zum ersten Mal in Porto (PT) statt und lädt zum 27. Mal zu Messe, Showcase-Festival und Conference ein.
Schweizer Fachteilnehmende können sich dank dem SWISS MUSIC-Gemeinschaftsstand rund EUR 50 günstiger für die WOMEX akkreditieren, gratis den Stand benützen und von der Webpräsenz profitieren. (Volle Rückerstattung, sollte die WOMEX wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden.)
Alle Informationen und den Anmeldelink gibt es hier.
SWISS MUSIC ist ein Förder-Engagement der FONDATION SUISA und Pro Helvetia zugunsten der professionellen Schweizer Musikszene.
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SONART-Mitgliederversammlung 2021
Am Samstag, 12. Juni 2021, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2021 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde in der Plateforme 10 in...
SONART-Mitgliederversammlung 2021
16. Juni 2021
Am Samstag, 12. Juni 2021, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2021 statt. Der rundum gelungene Anlass wurde in der Plateforme 10 in Lausanne durchgeführt und der Vorstand und das Team von SONART freuten sich sehr, sowohl viele langjährige als auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Die Mitgliederversammlung begann mit einer musikalischen Umrahmung von Amine Mraihi und Zacharie Ksyk, anschliessend folgte ein spannendes Referat der Ständerätin Eva Herzog zum Thema «Soziale Sicherheit – was erwarten wir nach der Pandemiekrise?» Nach einem weiteren musikalischen Beitrag des Ensemble Babel folgte ein Panelgespräch zum Thema «Medien und Kultur - das Positionspapier von SONART zur aktuellen Mediensituation». Prominente Gäste auf dem Podium waren der Schriftsteller und Medienpolitiker Guy Krneta (Basel) sowie der Abteilungsleiter Musik, Unterhaltung, Junge von Radio Télévision Suisse (RTS), Nicolae Schiau.
An der diesjährigen Mitgliederversammlung gab es auch einen Wechsel im SONART-Vorstand: Anja Illmaier, langjähriges SONART-Vorstandsmitglied, trat zurück. Der Vorstand und das Team von SONART bedanken sich ganz herzlich bei Anja für ihr grosses und aktives Engagement und die gute und enge Zusammenarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute! Neu wurde Céline-Giulia Voser in den Vorstand gewählt. Die Musikerin, Komponistin und Produzentin ist Inhaberin der musicbox entertainment gmbh und engagiert sich zudem als Co-Geschäftleiterin von Other Music Luzern. SONART – Musikschaffende Schweiz freut sich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünscht ihr einen guten Start!
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Davos festival - Aequalis
Das 36. DAVOS FESTIVAL findet vom 7. bis 21. August 2021 unter dem Motto Aequalis statt. Das ist Latein und bedeutet gleich. Und um Gleichheit, Sichtbarkeit...
Davos festival - Aequalis
15. Juni 2021
Das 36. DAVOS FESTIVAL findet vom 7. bis 21. August 2021 unter dem Motto Aequalis statt. Das ist Latein und bedeutet gleich. Und um Gleichheit, Sichtbarkeit und Gleichberechtigung geht es auch am DAVOS FESTIVAL 2021.
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ICST-Residencies 2022 – Apply Now!
The residency program of the ICST – Institute for Computer Music and Sound Technology offers artists the opportunity to realize...
ICST-Residencies 2022 – Apply Now!
10. Juni 2021

The residency program of the ICST – Institute for Computer Music and Sound Technology offers artists the opportunity to realize their own project and to benefit from scientific and artistic research at the ICST during a stay at the Zurich University of the Arts.
For 2022, the ICST offers an artistic residency in each of these research areas: spatial audio, tempo polyphony, moving loudspeakers and immersive arts. Lasting from one to three weeks, residencies include the use of the studio and other facilities, professional support from ICST researchers as well as meals and lodging for the duration of the stay in Zurich. Welcome to apply are musicians and artists working with sound and sound media whose work reflects an in-depth interest in one of the mentioned research areas.
The deadline for applications is 19 September 2021; the jury’s decisions will be announced in the first half of October 2021.
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Survey for classical musicians from UNIARTS - HELSINKI
CLASSICAL MUSICIANS’ MOTIVATION TO PRACTICE...
Survey for classical musicians from UNIARTS - HELSINKI
09. Juni 2021
CLASSICAL MUSICIANS’ MOTIVATION TO PRACTICE DURING THE COVID-19 PANDEMIC
The research is about the challenges that classically-trained musicians faced during the COVID-19 pandemic in Europe and Latin America.
Introduction
The study seeks to understand how musicians coped during the pandemic and how their professional and personal lives were impacted across this period. The focus is especially on performing musicians’ motivation to practice as the numbers of live concerts have drastically decreased during the last 15 months due to the pandemic.
The project includes a survey for data gathering and its results will be helpful to know if and how musicians’ practice routines changed across the stages of the pandemic, understanding that there are diverse factors affecting such motivation. With enough responses, the results from this research will be used to inform Higher Music Education pedagogy, curriculum development, and policy work in terms of preparedness of professional musicians for future crises, and better assess and support the motivation of aspiring professional students. These findings will be shared with the Sibelius Academy Community.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 8. Juni 2021: Positionspapier betreffend Covid-Zertifikate
Zum Covid-Zertifikat nimmt die...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 8. Juni 2021: Positionspapier betreffend Covid-Zertifikate
08. Juni 2021
Zum Covid-Zertifikat nimmt die Taskforce Culture eine klare und kritische Haltung ein. Diese vertritt sie bereits seit Wochen gegenüber Politik und Behörden und beinhaltet zusammengefasst folgende Punkte:
● Das Covid-Zertifikat ist ein Dokument, das vor allem für die Ermöglichung internationaler Reisen eine Bedeutung haben wird - auch für Kulturschaffende.
● Eine Verwendung im Kulturbereich in der Schweiz für eine klar definierten Übergangsphase ist sinnvoll, das Zertifikat sollte aber keinesfalls die einzige Lösung für die Durchführung von und Teilnahme an Kulturanlässen sein.
● Das Covid-Zertifikat kann, falls praxistauglich umgesetzt, insbesondere die Durchführung von grossen Veranstaltungen und Tanzveranstaltungen in Clubs rasch wieder ermöglichen.
● Den Veranstaltenden muss es weiterhin möglich sein, kulturelle Veranstaltungen auch mit herkömmlichen Schutzkonzepten durchführen zu können. Es darf keine Pflicht zum Einsatz des Covid-Zertifikats geben.
● Ein Entscheid gegen die Verwendung des Zertifikats darf nicht dazu führen, dass Veranstaltende den Zugang zu den Entschädigungsmassnahmen verlieren.
● Wird das Covid-Zertifikat eingesetzt, dürfen keine weiteren Auflagen wie Kapazitätsbeschränkungen, sitzende Konsumation oder Maskenpflicht gemacht werden.
● Das Covid-Zertifikat muss einfach und schnell (auch kurzfristig) ausgestellt werden können.
● Die Kosten für Infrastruktur, Personal und Tests beim Einsatz des Covid-Zertifikats werden von Bund und/oder Kantonen getragen.
● Veranstaltende tragen keine Verantwortung, falls ein Gast ein gefälschtes Covid-Zertifikat vorzeigt und/oder es im Rahmen der Veranstaltung zu Ansteckungen kommt.
Die Verwendung des Covid-Zertifikats, wie sie am 19. Mai und 04. Juni vom Bundesrat präsentiert wurde, wird auch innerhalb des Schweizer Kultursektors kontrovers diskutiert. Wir sind der Ansicht, dass das Zertifikat eine wichtige Rolle für internationale Reisen spielt, gerade auch für Kulturschaffende. In einer klar definierten Übergangsphase und bei einer praxistauglichen Umsetzung kann es zudem die Durchführung von bestimmten Arten von kulturellen Publikumsanlässen erleichtern, namentlich Gross- sowie Club- bzw. Tanzveranstaltungen. Gleichzeitig gibt es andere Veranstaltende, die Anlässe exklusiv für zertifiziertes Publikum grundsätzlich ablehnen. Ihnen darf daraus kein wirtschaftlicher Nachteil entstehen. Eine komplett einheitliche Lösung über alle Sparten und Veranstaltungsformen wird es somit nicht geben können. Dies sollen die Behörden respektieren. Sobald die im 3-Phasen-Modell definierte dritte Phase erreicht ist, nach heutigem Stand voraussichtlich im September 2021, sollen sämtliche Auflagen zur Durchführung von Veranstaltungen schrittweise fallen. So kündigte es der Bundesrat Ende April mit der Präsentation des 3-Phasen-Modells an. Wir nehmen ihn beim Wort. Bis dahin muss die Durchführung kultureller Veranstaltungen auch weiterhin ohne Zertifikat, sondern mit den gängigen Schutzkonzepten, möglich sein.
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:
Kein Ausschluss – Zugang zur Kultur für alle Das Zertifikat darf nicht zum «Kultur-Ausschluss» gewisser Personengruppen führen: Wir denken beispielsweise an Jugendliche, die noch nicht geimpft werden können. Deshalb muss von Beginn weg gewährleistet sein, dass sämtliche Personengruppen in der Lage sind, problemlos ein Zertifikat zu erhalten, unabhängig von gewissen Merkmalen oder ihres Status (z.B. indem auch nicht-amtliche Ausweisdokumente akzeptiert würden). Der Zugang zu qualifizierten Tests – auch Antikörpertests – muss niederschwellig und kostenlos sein, die Kantone müssen die Testkapazitäten gewährleisten, um die erhöhte Nachfrage, etwa im Vorfeld einer grösseren Veranstaltung, bewältigen zu können.
Wahlfreiheit des Systems Aus denselben Gründen müssen Veranstaltende frei wählen können, ob sie entweder mittels Zertifikat oder mit den gängigen Schutzkonzepten veranstalten wollen. Entscheidet sich eine Veranstalterin, das Covid-Zertifikat einzusetzen, so muss sie keine weiteren Auflagen wie Maskenpflicht, Abstand, Kapazitätsbeschränkungen oder sitzende Konsumation umsetzen (vgl. z.B. Eurovision Song Contest 2021 mit 3‘500 Leuten auf 3‘500 Sitzen ohne Maske). Dies muss für alle Anlässe gleichermassen gelten, unabhängig davon, wie viele Personen an einer Veranstaltung teilnehmen.
Beibehalten der Entschädigungsmassnahmen
Unabhängig davon sind Veranstaltende (wie auch Kulturschaffende) weiterhin auf die Entschädigungsmassnahmen angewiesen. Dieser Anspruch muss in jedem Fall bestehen bleiben. Bis die Kulturbranche wieder im «Normalbetrieb» ist, dauert es auf jeden Fall bis weit ins nächste Jahr hinein.
Klare und möglichst kurze Befristung
Das Covid-Zertifikat kann aus Sicht der Kulturbranche nur eine zeitlich befristete Übergangslösung bis zur Normalisierungsphase sein. In einer absehbaren wiedererlangten Normalität hat es nichts mehr zu suchen, wie auch keine der anderen Massnahmen.
Weitere offene Fragen
Schliesslich sind aus Sicht der Kultur noch zahlreiche, ebenfalls wichtige Fragen zur praktischen Handhabung offen: Zulassung zuverlässiger Selbsttests? Berücksichtigung und Finanzierung von Antikörper-Tests? Können die Kantone genügend Testkapazitäten zur Verfügung stellen, um den Ansturm vor grösseren Veranstaltungen zu bewältigen (auch damit man sich bei mehrtägigen Veranstaltungen nicht mehrmals testen lassen muss, gilt ebenfalls betreffend Personal)?
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Showcase-Bewerbungen für IKF 2022
Jetzt ohne Risiko für das Showcase-Programm der 34. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 23.-26. Januar 2022 bewerben...
Showcase-Bewerbungen für IKF 2022
07. Juni 2021
Jetzt ohne Risiko für das Showcase-Programm der 34. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 23.-26. Januar 2022 bewerben – mit SWISS MUSIC.
Schweizer Musikschaffende können sich bis am 9. Juli 2021 für das offizielle Showcase-Programm der IKF 2022 bewerben und erhalten so die Chance, sich live einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
Wer sich über den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC bewirbt und für ein Showcase ausgewählt wird, spart mindestens CHF 500.– und profitiert zudem kostenlos vom SWISS MUSIC-Stand als Promotions- und Netzwerkplattform an der IKF 2022.
➢ Deadline für Showcase-Eingaben IKF: 9. Juli 2021
Alle Informationen und Anmeldelink
Ein Förderengagement der FONDATION SUISA und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Kein finanzielles Corona-Risiko:
Für den Fall, dass die 34. IKF aufgrund behördlicher Verordnung wegen des Corona-Virus nicht live vor Ort stattfinden kann, werden keine Stand- und Stornogebühren erhoben. Alle Teilnehmenden werden dann umgehend informiert.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 1. Juni 2021
Kultursommer? Wichtige Geschäfte für die Schweizer Kultur in der laufenden Sommersession...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 1. Juni 2021
01. Juni 2021
Kultursommer? Wichtige Geschäfte für die Schweizer Kultur in der laufenden Sommersession
In der laufenden Session hat das Parlament wiederum über für die Kultur existentielle Geschäfte zu befinden: Mehr Mittel für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte sowie für Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich, Mittel für den Schutzschirm sowie die Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes.
Der Kultursektor ist auch nach den bisher erfolgten Öffnungsschritten weit von einem Normalbetrieb entfernt. Die geltenden Einschränkungen im Kultursektor verunmöglichen nach wie vor ein kostendeckendes Veranstalten von kulturellen Anlässen. Engagements für Kulturschaffende sind immer noch dünn gesägt und auch die Vereine in der Laienkultur können ihren Aktivitäten zur Zeit nur mit grossen Einschränkungen nachgehen. Die Lage wird sich vermutlich frühestens im Verlaufe des Jahres 2022 wieder normalisieren. Gestützt auf die Anzahl gestellter Gesuche und die beantragten Höhen der Unterstützungsgelder sowie die bereits gesprochenen Gelder ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass das für das Jahr 2021 zur Verfügung stehende Budget bei Weitem nicht ausreicht. Die gestern vom Bundesamt für Statistik BFS veröffentlichten Zahlen zeigen, dass sich während der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 die Zahl der Kulturschaffenden im Vergleich zum Vorjahr bereits um rund 5% verringerte. In den ländlichen Gemeinden war die Abnahme zudem fast dreimal so hoch wie in den Städten.
Ausfallentschädigung – Ein unverzichtbares Instrument
Die Ausfallentschädigung, deren Kosten zur Hälfte von Bund und Kantonen getragen werden, ist ein unverzichtbares Instrument für den Schweizer Kultursektor. Eine Erhöhung des Kostendachs um die beantragten CHF 140 Mio. ist für den Erhalt des kulturellen Lebens in der Schweiz deshalb unabdingbar. Es wäre kultur- und finanzpolitisch äusserst widersprüchlich und fatal, durch Ablehnung der Erhöhung diese essenzielle Überlebenshilfe vorschnell zu beenden, bevor die Kultur voraussichtlich 2022 wieder so etwas wie eine Normalität erreicht. Tausende von Arbeitsplätzen und eine Wertschöpfung in Milliardenhöhe würden in der Schweizer Kulturbranche fahrlässig aufs Spiel gesetzt.
Kulturelle Vielfalt dank vielfältiger Laienkultur
Die kulturelle Vielfalt ist in dieser Form nur möglich, weil die Schweiz über aktive und engagierte Vereine im Bereich der Laienkultur verfügt. Rund zwei Drittel der Bevölkerung gehen Aktivitäten im Laienkulturbereich nach (vgl. BAK-Taschenstatistik Kultur in der Schweiz 2020). Die Vereine sind wichtige Arbeitgebende für Profis wie Dirigentinnen, Choreografen oder auch Regisseurinnen und engagieren sich stark in der kulturellen Bildung. Nach wie vor gelten aber für den Amateurbereich starke Einschränkungen. Es ist deshalb wichtig, ihnen weiterhin die benötigten Finanzmittel zur Verfügung zu stellen und den Rahmenkredit um die beantragten CHF 8 Mio. zu erhöhen, damit auch die Laienkultur erhalten bleibt.
Grosses Thema: Grossveranstaltungen
Das Planen von mittleren und grossen Veranstaltungen benötigt eine lange Vorlaufzeit (im Schnitt rund 6 – 9 Monate). In der gegenwärtig immer noch unsicheren Lage kann nur geplant werden, wenn eine Absicherung auf Entschädigung besteht, falls die Veranstaltung aufgrund gesundheitlicher Massnahmen nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden darf. Es ist zentral, dass das Parlament die benötigten Bundesgelder über CHF 90 Mio. für den Schutzschirm spricht. Danach liegt es an den 26 Kantonen, die Bundesverordnung rasch umzusetzen, damit diese Ausfallversicherung bereits für Sommerveranstaltungen die vom Parlament gewünschte Wirkung entfalten kann.
Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes
Rund zwei Drittel der Betriebe in der Kulturwirtschaft sind Einzelfirmen resp. Selbstständigerwerbende (vgl. BFS – Die Kulturwirtschaft in der Schweiz, 2020). Der Corona-Erwerbsersatz ist für diese Betriebe überlebensnotwendig, zumal die kulturspezifischen Unterstützungsmassnahmen (Ausfallentschädigungen, Nothilfe für Kulturschaffende) subsidiär, d.h. nur ergänzend zum Tragen kommen. Es ist deshalb unabdingbar, dass der Erwerbsersatz bis Ende 2021 verlängert wird.
Die rechtlichen Grundlagen für all diese Unterstützungsmassnahmen befinden sich im Covid-19-Gesetz. Nur ein Ja der Stimmbevölkerung zu diesem Gesetz am 13. Juni garantiert die Weiterführung der notwendigen Entschädigungsmassnahmen für eine Branche, die noch lange nicht zurück im Normalbetrieb ist.
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Abstimmungen vom 13. Juni 2021: Ja zum Covid-19-Gesetz!
Die Kultur braucht ein Ja zum Covid-19-Gesetz! Weil die Kultur die finanziellen Unterstützungen...
Abstimmungen vom 13. Juni 2021: Ja zum Covid-19-Gesetz!
31. Mai 2021
Die Kultur braucht ein Ja zum Covid-19-Gesetz!
- Weil die Kultur die finanziellen Unterstützungen braucht, die im Gesetz geregelt sind, und um die wir nach wie vor kämpfen.
- Weil ein Nein zum Gesetz keine der gesellschaftspolitischen Fragen im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung beantwortet.
Am 13. Juni 2021 stimmen wir über das Covid-19-Gesetz ab. Das Gesetz wurde vom Parlament Ende September 2020 als Ablösung des Corona-Notrechts in Kraft gesetzt und ist (grösstenteils) zeitlich beschränkt auf das Jahr 2021. Geregelt sind darin unter anderem die Unterstützungsmassnahmen für Kulturschaffende und -unternehmen, für die wir seit dem Beginn der Pandemie und der Veranstaltungsverbote unermüdlich gekämpft haben. In den beiden vergangen Sessionen im Parlament hat es weitere Anpassungen zu unseren Gunsten gegeben – was nebenbei auch zeigt, dass der demokratische Prozess nach wie vor möglich ist.
Die Abstimmung gibt es, weil das Referendum gegen das Gesetz ergriffen wurde.
Corona und die politischen Begleitmassnahmen sind komplexe und hochemotional diskutierte Themen. Als Musikverband steht es uns nicht an, zu allen gesellschaftspolitischen Fragen Position zu beziehen. Wir sind uns bewusst, dass unter unseren Mitgliedern die gesamte gesellschaftliche Breite der Meinungen vorkommt.
Wir haben aber trotzdem eine klare Abstimmungsempfehlung für euch: Ja zum Covid-19-Gesetz am 13. Juni 2021!
Unsere Argumentation, ein FAQ und weitere Infos dazu findet ihr hier.
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SUISA Songwriting Camp 2021: Ab sofort können sich SUISA-Mitglieder bewerben!
Das vierte SUISA Songwriting Camp findet vom 5....
SUISA Songwriting Camp 2021: Ab sofort können sich SUISA-Mitglieder bewerben!
27. Mai 2021
Das vierte SUISA Songwriting Camp findet vom 5. bis 7. Juli 2021 in den Powerplay Studios in Maur bei Zürich statt. Es ist möglich, dass wegen der Corona-Pandemie nicht alle Teilnehmenden vor Ort sein werden, sondern sich über Internet zuschalten. Für SUISA-Mitglieder besteht die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme zu bewerben.
Mit dem SUISA Songwriting Camp bietet die SUISA einigen ihrer Mitglieder die Chance, zusammen mit renommierten Produzenten und Songschreibern aus dem In- und Ausland unter professionellen Bedingungen Popsongs im Team zu komponieren. In der Regel sind am 3-tägigen Anlass insgesamt zwischen 30 bis 40 Musikschaffende mit dabei.
Alle weiteren Infos findet ihr hier. Einsendeschluss für Bewerbungen: Montag, 7. Juni 2021.
Jazzclub Moods sucht eine*n neue*n Gesamtleiter*in
Per 1. September 2021 oder nach Vereinbarung sucht der Jazzclub Moods eine*n neue*n Gesamtleiter*inmit...
Jazzclub Moods sucht eine*n neue*n Gesamtleiter*in
26. Mai 2021
Per 1. September 2021 oder nach Vereinbarung sucht der Jazzclub Moods eine*n neue*n Gesamtleiter*inmit Verantwortung für ein qualitativ hochstehendes Musikprogramm und den Clubbetrieb. Die Zusammenarbeit mit der lokalen Szene und die Präsentation von Zürcher Musiker*innen auf der Moods-Bühne ist zentraler und verbindlicher Teil der Aufgabe.
Die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
Bild: Moods
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Fabio Pinto: Neuer Mitarbeiter Administration und Kommunikation italienische Schweiz
Anfang Mai durfte SONART einen neuen...
Fabio Pinto: Neuer Mitarbeiter Administration und Kommunikation italienische Schweiz
26. Mai 2021
Anfang Mai durfte SONART einen neuen Mitarbeiter im Team begrüssen: Fabio Pinto trat die Stelle Administration und Kommunikation italienische Schweiz an. Fabio ist Produzent, Musiker und Vorstandsmitglied von Jazz in Bess – und er stellt sich hier gleich selbst vor:
"Als professioneller Musiker und unabhängiger Produzent, der im italienischsprachigen Teil der Schweiz lebt, bin ich oft mit den Schwierigkeiten konfrontiert worden, einer sprachlichen Minderheit anzugehören. Ich freue mich, dass SONART sich entschieden hat, die Musiker*innen der italienischsprachigen Schweiz direkt zu unterstützen und ich freue mich darauf, dieses neue Abenteuer gemeinsam mit dem ganzen Team und allen Musiker*innen zu beginnen. Ich bin überzeugt, dass wir uns, wenn wir gemeinsam kommunizieren, deutlicher und harmonischer Gehör verschaffen können, um unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern, uns gegenseitig zu helfen und über die Themen, die uns betreffen, informiert zu bleiben."
Wir begrüssen Fabio Pinto ganz herzlich im Team und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 25. Mai 2021
Kultur in Zeiten von Corona: Ein kurzer Lagebericht Für die meisten Kulturschaffenden...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 25. Mai 2021
25. Mai 2021
Kultur in Zeiten von Corona: Ein kurzer Lagebericht
Für die meisten Kulturschaffenden und -unternehmen erlauben die gegenwärtigen Rahmenbedingungen nach wie vor keine künstlerisch oder finanziell tragbaren Veranstaltungen. Deshalb erwachen erst ganz kleine Teile der Schweizer Kultur-Branche aus dem künstlichen Koma. Auch wenn wir etwas mehr Licht am Ende des Tunnels sehen, ist es wichtig, jetzt auch die mittel- und langfristige finanzielle Unterstützung zu sichern, damit die kulturelle Vielfalt in der Schweiz erhalten bleibt. Ein Stolpern auf der Zielgeraden wäre fatal.
Auch nach den ersten bereits umgesetzten Öffnungsschritten bleibt es in Sachen Kultur weitgehend ruhig: Zwar finden hier und dort Lesungen, kleine Konzerte mit sitzendem Publikum, Kinovorstellungen oder Performances statt, aber von einer normalen Situation ist die Kulturbranche weit entfernt. Die gegenwärtig gültigen wie auch die am 12. Mai angekündigten Rahmenbedingungen mögen epidemiologisch nach wie vor angezeigt sein, sie sind aber gleichzeitig viel zu restriktiv, als dass Kultur auch nur halbwegs normal stattfinden könnte. Grossmehrheitlich bleiben die Türen damit weiterhin geschlossen. Wenigstens etwas Abhilfe schaffen könnte, wenn die Personenobergrenzen dynamisch den Kapazitäten der Spielstätten angepasst würden und der Bundesrat seine Beschlüsse künftig mit mehr Vorlaufzeit fassen würde, damit sich Veranstaltende, welche die Auflagen umzusetzen haben, in der Lage sind, sich vorzubereiten.
Es ist unklar, wie viele Kulturbetriebe schliessen mussten und wie viele Kulturschaffende sich bereits beruflich neu orientiert haben. Das ganze Ausmass dürfte erst in einigen Monaten oder Jahren klar werden. Hier sind professionelle Analysen der vorhandenen Daten und allenfalls weitere Erhebungen notwendig. Es braucht ein fachlich kompetentes Monitoring dieser Entwicklung, um die nötigen politischen Entscheide treffen zu können. Dabei muss die Bewahrung der kulturellen Vielfalt wie auch der Erhalt eines vielfältigen, kulturellen Lebens (Laien und Profis) das Ziel sein. Bei weitem nicht alle entgangenen Einnahmen konnten durch die Unterstützungsmassnahmen kompensiert werden, aber Kurzarbeit, Corona-Erwerbsersatz, Nothilfe sowie Ausfallentschädigungen leisteten in zahlreichen Fällen einen substanziellen Beitrag. Dieses Bündel an sich ergänzenden Instrumenten ist nun gleich doppelt in Gefahr.
Zwei für die Kultur eminent wichtige Herausforderungen stehen nämlich in den nächsten Wochen an: Die vom Bundesrat beantragte Erhöhung des Rahmenkredits für die Kultur-Unterstützungsmassnahmen in der Sommersession sowie das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz.
1. Einerseits haben die Kantone klar und deutlich signalisiert, dass die für die Kultur bereitgestellten Gelder weitgehend aufgebraucht sind; ohne zusätzliche Mittel entfielen die überlebenswichtigen Zahlungen.
2. Andererseits ist die gesetzliche Grundlage, die die verschiedenen Unterstützungsmassnahmen überhaupt ermöglicht, durch das Referendum vom 13. Juni in Gefahr. Sollte das Gesetz abgelehnt werden, fielen sämtliche Hilfeleistungen per 25. September weg – maximale Ungewissheit zu einem Zeitpunkt, an dem die Kulturbranche unabhängig von der dannzumal bestehenden epidemiologischen Lage noch lange nicht zurück in der Normalität sein wird.
Es wäre kultur- und finanzpolitisch äusserst widersprüchlich und kontraproduktiv, durch Ablehnung der Krediterhöhung oder des Covid-19-Gesetzes insgesamt, die temporäre Lebensader vorschnell zu durchtrennen. Die Schweizer Kulturbranche und damit verbunden unzählige Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung in Milliardenhöhe würden fahrlässig aufs Spiel gesetzt.
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Jazztrompeter Hans Kennel verstorben
Am 14. Mai 2021 verstarb der Jazztrompeter Hans Kennel im Alter von 82 Jahren. Hans Kennel spielte laut seiner Website für kurze...
Jazztrompeter Hans Kennel verstorben
25. Mai 2021
Am 14. Mai 2021 verstarb der Jazztrompeter Hans Kennel im Alter von 82 Jahren. Hans Kennel spielte laut seiner Website für kurze Zeit Klassik, dann während vieler Jahre Jazz und experimentelle Musik, bevor er zu Elementen der alpinen Musik kam. Im Jahr 2014 wurde Hans Kennel für den ersten Schweizer Musikpreis (Schweizer Grand Prix Musik) des Bundesamts für Kultur (BAK) nomininiert.
Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Einen Nachruf von SRF kann man hier lesen.
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Herzliche Gratulation an die Gewinner*innen der Schweizer Musikpreise 2021!
Wir gratulieren allen Gewinner*innen der Schweizer...
Herzliche Gratulation an die Gewinner*innen der Schweizer Musikpreise 2021!
21. Mai 2021
Wir gratulieren allen Gewinner*innen der Schweizer Musikpreise 2021 ganz herzlich – insbesondere unseren Mitgliedern Christine Lauterburg, Chiara Banchini, Viviane Chassot, Lionel Friedli, Roland Moser, Conrad Steinmann & Nils Wogram. Alle Gewinner*innen sind hier aufgelistet.
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18. Schaffhauser Jazzgespräche am 29.5.21 in Schaffhausen
Die Jazzgespräche unter der Leitung von Anja Illmaier und Mats Spillmann widmen sich...
18. Schaffhauser Jazzgespräche am 29.5.21 in Schaffhausen
17. Mai 2021
Die Jazzgespräche unter der Leitung von Anja Illmaier und Mats Spillmann widmen sich am
Samstag den Themen «Let's talk about Money, Musikförderung in der Schweiz» und zeitgemäss der
«Transformation» von SRF oder provokativ formuliert dem «Sterben auf Raten? »
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32. Schaffhauser Jazzfestival vom 26. - 29.05.2021
Das Festival steht wie immer ganz im Zeichen der jährlichen Werkschau der Schweizer Jazzszene und...
32. Schaffhauser Jazzfestival vom 26. - 29.05.2021
17. Mai 2021
Das Festival steht wie immer ganz im Zeichen der jährlichen Werkschau der Schweizer Jazzszene und stellt neue Talente neben alte Cracks auf die Bühne.
Zum Auftakt spielt der junge Genfer Schlagzeuger Arthur Hnatek. Ebenfalls aus der Romandie und solo mit einem selbst gebastelten Schlagwerk kommt Béatrice Graf. MEHR
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Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse vorzeitig geschlossen
Bereits in den ersten Stunden wurden extrem...
Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse vorzeitig geschlossen
12. Mai 2021
Bereits in den ersten Stunden wurden extrem viele Gesuche für einmalige Beiträge aus der SONART-Hilfskasse eingereicht. Da das vorhandene Budget begrenzt ist, haben wir uns entschieden, den Gesuchsprozess vorzeitig zu schliessen und nun die bereits eingegangenen Gesuche zu prüfen. Mit diesem Schritt wollen wir verhindern, dass wir aufgrund fehlender Mittel einen Grossteil der eingegangenen Gesuche ablehnen müssen. Falls der Gesuchsprozess noch einmal eröffnet werden sollte, würden wir per Newsletter und über unsere Website informieren.
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Capacity Triangle Webinar - The intersection between music & tech!
The European Composer and Songwriter Alliance is glad to invite you to...
Capacity Triangle Webinar - The intersection between music & tech!
12. Mai 2021
The European Composer and Songwriter Alliance is glad to invite you to the Capacity Triangle Webinar: The intersection between music & tech that will take place on 21st May at 5:00 PM (CEST).
The Capacity Triangle is a free event supported by the Creative Europe programme from the European Union and this edition is dedicated to all music creators looking into getting more familiarised with new digital tools.
This webinar will focus on how as a music maker, you can build and nurture an online audience, while learning about opportunities offered by new platforms and social media. Learn new ways on how to connect to the online composer & songwriter community, how to enhance your professional career or how to pitch and sync your music.
The session will be moderated by Helienne Lindvall, Chair of the Songwriter Committee & Board Director at one of ECSA's members: The Ivors Academy.
Confirmed speakers for this edition are: Linda Portnoff (Tangy Market), Josh Greenberg (Green Mountain Lodge), Justin Gray (MDIIO) and Carlotta De Ninni (The Creative Passport).
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Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse startet am Montag, 10. Mai 2021, 00.00 Uhr
Ab Montag, 10. Mai 2021 ab 00.00...
Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse startet am Montag, 10. Mai 2021, 00.00 Uhr
07. Mai 2021
Ab Montag, 10. Mai 2021 ab 00.00 Uhr ist der Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse eröffnet, das Gesuchsformular wird zu diesem Zeitpunkt auf dieser Seite aufgeschaltet. Der Gesuchsprozess ist eine Woche offen, bis am Montag, 17. Mai 2021, 8 Uhr. Falls die Mittel früher ausgeschöpft sind, behalten wir uns vor, die Eingabefrist zu verkürzen.
Teilnahmeberechtigt sind nur SONART-Aktiv-Mitglieder (dazu zählen auch Studierenden- und AHV-Mitgliedschaften). Es werden einmalige Beiträge in der Höhe von maximal 3'000 Franken vergeben. Die gesprochenen Beiträge sollen als direkte Massnahme im Sinne einer Überbrückungshilfe dienen, mit dem Ziel, Musiker*innen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, zu unterstützen. Die Gesuche werden nach Eingangszeitpunkt berücksichtigt und nach dem Prinzip «first come, first served» bearbeitet und beurteilt. Ein Anrecht auf Anspruch besteht nicht, eine Begründung wird nicht geliefert, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Alle Informationen zur Gesuchseingabe und zum Prozess findet ihr bereits jetzt auf unserer Website, unter diesem Link. Ab Montag, 10. Mai, 00.00 Uhr, ist auf dieser Seite auch das Gesuchsformular aufgeschaltet.
Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit und möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Spender*innen für ihre grosszügigen Spenden bedanken!
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Cycle de rencontres professionnelles autour de la santé au travail
artos, Fcma, Petzi et Sonart présentent un cycle de rencontres...
Cycle de rencontres professionnelles autour de la santé au travail
04. Mai 2021
artos, Fcma, Petzi et Sonart présentent un cycle de rencontres professionnelles autour de la santé au travail. Ces rencontres ont pour but de sensibiliser les travailleur-euses culturel-le-s à une thématique souvent taboue, mais qui se révèle être essentielle dans des métiers où les organismes physiques et psychiques sont mis à rude épreuve. Ces cinq sessions traiteront différents aspects relatifs à la santé des travailleurs-euses culturel-le-s : santé mentale, santé physique, droit du travail, harcèlement sur le lieu de travail ou encore accidents du travail. Ce cycle est donc destiné à toutes et à tous, que vous soyez musicien-ne-s, technicien-ne-s ou employé-e-s au sein d’une structure culturelle.
Plus d'infos et inscriptions: ICI
18 mai 2021, 18h-21h, Rocking Chair, Vevey
« Accident du travail - chaîne des responsabilités & Solution Santé Sécurité»
16 juin 2021, 18h-21h, Case à chocs, Neuchâtel
« Ergonomie intérieure: quand le calme devient un super pouvoir»
29 juin 2021, 18h-21h, Fri-Son, Fribourg - en collaboration avec le festival Belluard Bollwerk
« Protection de la personnalité et lutte contre les violences au travail »
7 septembre 2021, 18h-21h, L’Amalgame, Yverdon-les-Bains
« Protection de la santé des employé·es dans le milieu de la culture »
12 octobre 2021, 18h-21h, Foyer de l’Alhambra, Genève - en collaboration avec le festival Voix de Fête.
« Santé Mentale, prévention et bien-être »
Corona – eine Zerreissprobe für Musikschaffende
Das kulturelle Leben wurde vor einem Jahr jäh unterbrochen. Die Zäsur hat nicht nur die Fragilität...
Corona – eine Zerreissprobe für Musikschaffende
04. Mai 2021
Das kulturelle Leben wurde vor einem Jahr jäh unterbrochen. Die Zäsur hat nicht nur die Fragilität des eigenen Lebens und Lebensentwurfs aufgezeigt, sondern auch das Bewusstsein geschärft für Abhängigkeiten, die Bedeutung eines intakten Gesundheitssystems sowie den Zusammenhang von sozioökonomischen Bedingungen und Gesundheit.
Ein Artikel von Felicitas Sigrist in der Schweizer Musikzeitung vom 28. April 2021
Die Musikbranche ist einer der am härtesten betroffenen Bereiche. Musikschaffende erleiden gleichzeitig einschneidende Restriktionen ihrer Berufsausübung, fühlen sich als «nicht systemrelevant» entwertet und müssen damit rechnen, dass der bereits hart umkämpfte Markt sich erst verzögert erholen wird. Befragungen in europäischen Ländern ergaben, dass 20–40 % der Musikschaffenden davon ausgehen, sich aus der Musikbranche wegbewegen zu müssen, um ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Musiker*innen schildern gleichzeitigen Drang zum Musizieren und Triggern von Ängsten durch Musizieren – eine seelische Zerreissprobe.
Die Suche nach einem Umgang mit der Ungewissheit
Während sich die Berufsverbände vereint für bessere Rahmenbedingungen und Unterstützungsgelder einsetzen, wird in Beratung und Therapie für Betroffene individuell nach Möglichkeiten gesucht, gesundheitliche Folgen zu minimieren und einen Umgang mit der Ungewissheit zu finden. Üblicherweise stehen in der Musikermedizin Spielbeschwerden im Vordergrund, resultierend aus Über- oder Fehlbeanspruchung bei der Musikausübung. Beispielsweise muskuloskelettale Beschwerden, Tinnitus oder Auftrittsangst. Aktuell sind Existenzsorgen und psychische Symptome Hauptanlass der Kontaktaufnahme...
Den ganzen Artikel gibt's hier zu lesen.
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Pro Helvetia sucht: Leiter*in der Abteilung Musik (90–100%)
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende...
Pro Helvetia sucht: Leiter*in der Abteilung Musik (90–100%)
04. Mai 2021
Pro Helvetia ist die Schweizer Kulturstiftung des Bundes, bei der sich rund 110 Mitarbeitende in der Schweiz und in zahlreichen Regionen der Welt für Schweizer Kunst und Kultur einsetzen.
Per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung sucht Pro Helvetia eine erfahrene und dynamische, mit dem Schweizer und internationalen Musik- und Kulturbetrieb bestens vertraute Persönlichkeit für die Funktion als Leiter*in der Abteilung Musik (90–100%).
Die gesamte Ausschreibung findet ihr hier, Bewerbungsschluss ist der 3. Juni 2021.
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Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse startet am 10. Mai 2021
Wie wir bereits Mitte März kommuniziert...
Gesuchsprozess für einmalige Beiträge der SONART-Hilfskasse startet am 10. Mai 2021
30. April 2021
Wie wir bereits Mitte März kommuniziert haben, hat die Musik Hug AG im Rahmen der Aktion «Musik tut gut» 1 % eines Monatsumsatzes an unsere Hilfskasse gespendet. Zudem haben auch weitere Stiftungen, Unternehmen und Einzelpersonen Geld an die Hilfskasse gespendet, mit dem Ziel, Musiker*innen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, zu unterstützen.
Deshalb wird es eine entsprechende Ausschreibung für einmalige Beiträge aus unserer Hilfskasse geben. Die gesprochenen Beiträge sollen als direkte Massnahme im Sinne einer Überbrückungshilfe dienen. Die Ausschreibung für Gelder aus unserer Hilfskasse startet am Montag, 10. Mai 2021, der Gesuchsprozess ist dann eine Woche offen, bis Montag, 17. Mai 2021. Teilnahmeberechtigt sind nur SONART-Aktiv-Mitglieder. Es werden einmalige Beiträge in der Höhe von maximal 3'000 Franken vergeben. Die Gesuche werden nach Eingangszeitpunkt berücksichtigt und nach dem Prinzip «first come, first served» bearbeitet. Das Gesuchsformular wird am 10. Mai auf unserer Website aufgeschaltet werden.
Im Namen aller Musiker*innen möchten wir uns schon jetzt ganz herzlich bei Musik Hug und den weiteren Spender*innen für ihre grosszügigen Spenden bedanken!
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SONART-Ehrenmitglied Rudolf Kelterborn verstorben
Am 24. März 2021 verstarb der bedeutende Basler Komponist Rudolf Kelterborn 89-jährig. Er war...
SONART-Ehrenmitglied Rudolf Kelterborn verstorben
30. April 2021
Am 24. März 2021 verstarb der bedeutende Basler Komponist Rudolf Kelterborn 89-jährig. Er war SONART-Ehrenmitglied und zuvor Ehrenmitglied beim STV. Zudem war er Direktor der Musik-Akademie Basel und gründete zusammen mit Heinz Holliger und Jürg Wyttenbach das Basler Musikforum. Rudolf Kelterborn gehörte zu den einflussreichsten Komponisten und Musikpublizisten der Gegenwart und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Einen SRF-Nachruf auf Rudolf Kelterborn kann man hier lesen, den Nachruf der Schweizer Musikzeitung hier.
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Meet us at the jazzahead from 29th until 3rd of may 2021!
Die SWISS MUSIC-Partner FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART - Musikschaffende Schweiz...
Meet us at the jazzahead from 29th until 3rd of may 2021!
29. April 2021
Die SWISS MUSIC-Partner FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART - Musikschaffende Schweiz freuen sich darauf, Euch an der jazzahead! digital 2021 vom 29. April - 2. Mai 2021(wieder) zu sehen, wenn auch erstmals im virtuellen Raum.
Sonart hat mit seinen Partnern einen SWISS MUSIC-jazzahead!-Trailer erstellt mit Video-Auszügen der an der jazzaheaed! 2020-21 vertretenen Schweizer Künstleinnen und Künstler.
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Fonds Jacques Cerf der FONDATION SUISA
Der neu gebildete «Fonds Jacques Cerf» ermöglicht der FONDATION SUISA zu einer verstärkten Förderung...
Fonds Jacques Cerf der FONDATION SUISA
28. April 2021
Der neu gebildete «Fonds Jacques Cerf» ermöglicht der FONDATION SUISA zu einer verstärkten Förderung im Bereich der zeitgenössischen klassischen Musik. Das Legat ist Colette Cerf, Witwe des Lausanner Komponisten und Musikers Jacques Cerf, zu verdanken, welche damit – ganz im Sinne ihres verstorbenen Gatten – einen substanziellen Beitrag zur Unterstützung des Schweizer Musikschaffens leistet.
Dank dem «Fonds Jacques Cerf» können folgende Projekte finanziell unterstützt werden:
- Kompositionsaufträge, Uraufführungen oder Wiederaufführungen von Werken im Bereich der zeitgenössischen klassischen Musik («Contemporary Classic») mit Bezug zur Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein
- Dem Willen der Legatsgeberin folgend sind davon ausgenommen Werke der «dodekaphonischen, seriellen, konkreten oder avantgardistischen Musik».
Eingabefristen sind jeweils der 15. Juni und der 15. November.
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Voice for Jazz Musicians in Europe at jazzahead!
Since the beginning of the pandemic, 14 jazz unions / federations / associations from all over Europe have...
Voice for Jazz Musicians in Europe at jazzahead!
28. April 2021
Since the beginning of the pandemic, 14 jazz unions / federations / associations from all over Europe have been meeting regularly in order to raise the voice of Jazz Musicians on a European level, bringing to the foreground the specific challenges jazz musicians are facing during the COVID crisis. SONART has actively been part of these meetings and we invite you to virtually meet us on Saturday May 1st at 12.30 pm @ jazzahead! to present part of our collaboration.The conference will be held online and is public. More info
Austausch zwischen Bundesrat Alain Berset und Vertreter*innen der Kulturbranche
Am 26. April 2021 fand ein weiteres Austauschtreffen...
Austausch zwischen Bundesrat Alain Berset und Vertreter*innen der Kulturbranche
27. April 2021
Am 26. April 2021 fand ein weiteres Austauschtreffen zwischen Bundesrat Alain Berset und Vertreter*innen der Schweizer Kulturbranche statt, auch SONART war vertreten. Alle Infos zum Austausch kann man hier nachlesen.
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Umfrage zur Einkommenssituation und sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Kulturschaffenden
Kulturschaffende sind durch ihre...
Umfrage zur Einkommenssituation und sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Kulturschaffenden
21. April 2021
Kulturschaffende sind durch ihre Arbeitsformen oftmals mit einer ungenügenden sozialen Absicherung konfrontiert. Um Lösungsansätze für die Schliessung dieser Lücken im Sozialversicherungssystem zu erarbeiten, ist eine gesicherte Datenlage zur aktuellen Einkommens- und sozialversicherungsrechtlichen Situation der Kulturschaffenden notwendig. Gerade weil das Bewusstsein für die prekäre Situation von Kulturschaffenden in der Schweiz derzeit so gross ist, gilt es, die Gelegenheit zu nutzen und Verbesserungen für die Branche und andere Betroffene vorzuschlagen.
Aus diesem Grund haben Suisseculture Sociale und Pro Helvetia das Forschungs- und Beratungsbüro Ecoplan AG damit beauftragt, die Einkommenssituation und sozialversicherungsrechtliche Absicherung von Kulturschaffenden zu untersuchen. Zu diesem Zweck ist eine Umfrage erstellt worden, in welcher Kulturschaffende nach ihrer Einkommens- und der sozialversicherungsrechtlichen Situation befragt werden.
Ihr könnt die Umfrage hier ausfüllen: www.sozialesicherheit-kulturschaffende-2021.ecoplansurvey.ch – sie läuft noch bis am 23. April!
Diese Studie ist für uns und unsere weiterführende politische Arbeit von enormer Bedeutung. Lasst es uns also anpacken: Dieses prekarisierende System darf nicht unsere Zukunft sein! Wenn ihr kulturschaffend seid bzw. in der Kulturbranche arbeitet, nehmt euch doch bitte kurz Zeit, um die Umfrage auszufüllen. Wir danken euch herzlich für eure Mithilfe!
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jazzahead! digital 2021 & Matchmakings – jetzt den SWISS MUSIC-Rabattcode bestellen!
Auch die jazzahead! geht neue Wege:...
jazzahead! digital 2021 & Matchmakings – jetzt den SWISS MUSIC-Rabattcode bestellen!
20. April 2021
Auch die jazzahead! geht neue Wege: Die Bremer Veranstalter rufen vom 29. April bis 2. Mai 2021 die erste Online-Ausgabe der internationalen Jazz-Messe ins Leben: die jazzahead! digital 2021.
Die FONDATION SUISA, Pro Helvetia und SONART – Musikschaffende Schweiz offerieren allen Schweizer Fachteilnehmenden die Möglichkeit, sich zum vergünstigten SWISS MUSIC-Tarif für die jazzahead! digital 2021 zu akkreditieren: CHF 110.– statt CHF 160.– inkl. MwSt. (EUR 85 statt EUR 125 zzgl. 19% MwSt.).
Wer sich über den Code registriert, kann sein eigenes Teilnehmerprofil erstellen und erscheint gleichzeitig im Ausstellerprofil von SWISS MUSIC. Die internationalen Teilnehmenden können sich über Kontaktdaten, Chat- und Videocall-Funktion vernetzen und erhalten Zugang zum Konferenz- und Showcase-Programm.
Eine Akkreditierung beinhaltet auch den Zugang zur internationalen Online-Matchmaking-Serie der jazzahead!. Deren erste Episode findet vom 10. bis 12. März 2021 zum Thema «Overseas Relations» statt.
Deshalb jetzt den SWISS MUSIC-Code bestellen und anmelden! Anmeldeschluss ist der 30. April 2021.
Alle Informationen gibt es ab sofort auf der Website der FONDATION SUISA.
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Ghost Festival – das Festival, das nicht stattfand
Das Ghost Festival, das am 27. und 28. Februar nicht stattfand, war die bis anhin grösste Solidaritätsaktion...
Ghost Festival – das Festival, das nicht stattfand
16. April 2021
Das Ghost Festival, das am 27. und 28. Februar nicht stattfand, war die bis anhin grösste Solidaritätsaktion für Schweizer Musikschaffende. Die grosse Solidarität der Festivalbesucher*innen und Unterstützer*innen sowie unter den beteiligten Musikschaffenden liess ein Gemeinschaftsgefühl entstehen, das in Zeiten wie diesen nötiger ist denn je.
Den gesamten Management Report sowie das Festival in Zahlen findet ihr auf der Website des Ghost Festivals.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 14. April 2021: Live-Kultur, aber sicher!
Die Schweizer Kulturbranche begrüsst...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 14. April 2021: Live-Kultur, aber sicher!
15. April 2021
Die Schweizer Kulturbranche begrüsst es grundsätzlich, dass Kulturveranstaltungen wieder ermöglicht werden. Nach einem Jahr ohne Live-Kultur wissen wir: Wir alle vermissen Live-Veranstaltungen, und dank guten Schutzkonzepten dürfen wir ohne Angst wieder veranstalten!
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung dem dringenden Bedürfnis der Menschen nach Live-Kultur Rechnung getragen. Dies ist erfreulich und wichtig. Wir alle brauchen Begegnungen, wir brauchen soziale Treffpunkte wie Kulturanlässe, Restaurants oder Bars. Daher sind Anlässe mit 50 Personen im Innen- und 100 Personen im Aussenbereich ein wichtiger erster Schritt. Allerdings bedeuten die konkreten Auflagen für viele Kulturveranstaltende, Kulturschaffende oder Agenturen, dass sie nach wie vor nicht normal arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen können:
- Für grössere Anlässe gibt es nach wie vor keine Perspektive (z.B. Festivals);
- Für viele mittlere und kleine Veranstaltungsorte macht es die Vorgabe von max. ⅓ Belegung faktisch unmöglich, zu veranstalten;
Auch im nicht professionellen Bereich bestehen weiterhin starke Einschränkungen:
- Aufführungen vor Publikum sind weiterhin verboten, viele Blasmusiken können faktisch nicht proben (25m2/Person).
Daher sind die Weiterführung und rasche Auszahlung der Entschädigungen im Kulturbereich unabdingbar. Für grössere Anlässe braucht es einen Schutzschirm, der rasch und schweizweit einheitlich umgesetzt wird.
Mit der schrittweisen Öffnung wird der Kultursektor beweisen können, dass er taugliche Schutzkonzepte hat, bei denen die Sicherheit der Besuchenden, der Auftretenden und der ganzen Crew im Vordergrund stehen. Dies wiederum wird dem Bundesrat die Möglichkeit geben, rasch weitere Öffnungsschritte zu beschliessen.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. April 2021
Covid-19-Kulturverordnung: Punktuelle Verbesserungen für Kulturschaffende, aber einige...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. April 2021
12. April 2021
Covid-19-Kulturverordnung: Punktuelle Verbesserungen für Kulturschaffende, aber einige Probleme bleiben bestehen
Die vom Bundesrat am 31. März beschlossenen Anpassungen der Covid-19-Kulturverordnung verbessern die Situation für viele Kulturschaffende klar und sind insgesamt zu begrüssen. Einzelne wichtige Anliegen wurden aber nicht aufgenommen, bleiben unbefriedigend oder gar ungelöst. Dies entspricht dem Ergebnis der Frühjahrssession, in welcher zentrale Anliegen aufgenommen wurden, aber gleichzeitig wichtige Probleme bestehen blieben.
Freischaffende endlich als Begriff in Gesetz und Verordnung erfasst
Freischaffende – Arbeitnehmende mit häufig wechselnden befristeten Arbeitsverträgen – sind im Kulturbereich an der Tagesordnung. Es ist deshalb wichtig, dass auch diese Fallgruppe anerkannt und sowohl im Gesetz als auch in der Verordnung explizit erwähnt wird. Die vom Gesetzgeber gewählte Definition, wonach Freischaffende seit 2018 insgesamt mindestens vier befristete Anstellungen bei insgesamt mindestens zwei verschiedenen Arbeitgebern ausweisen müssen, ist vertretbar, auch wenn es befristete, projektbezogene Anstellungen bei nur einer Arbeitgeberin gibt, ohne dass dies einen unzulässigen Kettenarbeitsvertrag darstellt. Dass die explizite Festlegung der Jahre 2018 und 2019 als Berechnungsgrundlage bei der Ausfallentschädigung eingeführt wird, ist dabei nur folgerichtig.
Rückwirkende Ausfallentschädigung für Kulturschaffende
Die Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende wurden am 18. Dezember 2020 für finanzielle Schäden ab dem 19. Dezember 2020 wieder eingeführt. Die Änderung der Verordnung setzt eine Rückwirkung um, die das Parlament in der Frühjahrssession beschlossen hat: Die Ausfallentschädigungen können für den Schadenszeitraum ab dem 1. November 2020 beantragt werden. Kulturschaffende können somit seit März 2020 ohne Unterbruch Ausfallentschädigungen erhalten, wie dies für die Kulturunternehmen bereits der Fall war.
Erleichterungen betreffend Nothilfe via Suisseculture Sociale
Für die Nothilfe bringen die Anpassungen in der Kulturverordnung insgesamt Vereinfachungen bei der Gesuchsbehandlung mit sich, schliessen wichtige Lücken und verhindern stossende Absagen in Einzelfällen. Unter anderem gilt neu ein Einkommensfreibetrag von 1’000 Franken pro Monat. Bei der Anspruchsprüfung wird nur das frei verfügbare Vermögen angerechnet – so gehören z.B. Liegenschaften im Eigentum der Gesuchstellenden nicht dazu. Zudem wird der Vermögensfreibetrag leicht auf 60'000 Franken angehoben sowie auf 20'000 Franken pro unterstützungspflichtiges Kind. Insgesamt dürfte sich also für Personen in ohnehin sehr angespannten finanziellen Verhältnissen eine substanzielle Verbesserung des wichtigen Instruments der Nothilfe ergeben.
Kulturelle Bildung bleibt weiterhin ausgeklammert
Die von der Taskforce geforderte Ausweitung der kulturellen Unterstützungsmassnahmen auf den Bereich der kulturellen Bildung ist unverständlicherweise ausgeblieben. So fallen Betreibende z.B. privater Tanzschulen aber auch Theatergruppen, die Schulvorstellungen anbieten, bei allen Unterstützungsmassnahmen weiterhin durch die Maschen, ohne dass dies sachlich gerechtfertigt wäre. Immerhin weist der Bund darauf hin, dass die Kantone die Möglichkeit haben, diese Lücke zu schliessen. Glücklicherweise haben bis heute einige wenige Kantone diese Notwendigkeit erkannt, aber natürlich wäre eine schweizweite Lösung dringend nötig. Die professionelle Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses in der Schweiz ist ohne entsprechende Unterstützung - gleich wie die zahlreichen Betriebe und Berufstätigen in diesem Bereich - ernsthaft gefährdet.
Ungewissheit für Veranstaltende und offene Fragen betreffend Schutzschirm
Die Forderung, eine Entschädigung von 100% des effektiv anerkannten Schadens von Kulturschaffenden und Kulturunternehmen sowie die Aufhebung wettbewerbsverzerrender kantonaler Plafonierungen in der Verordnung anzupassen, die im Übrigen auch von der Städtekonferenz Kultur SKK mitgetragen wurde, fand kein Gehör. Dies ist vor allem aus Sicht der Kulturunternehmen unverständlich, weil diese unter den geltenden Regeln kaum je in der Lage sind, Veranstaltungen für die Zukunft zu planen – zu gross sind die finanziellen Unwägbarkeiten und die fehlende Planungssicherheit.
Zwar wurde mit Art. 11a ein Schutzschirm für Publikumsanlässe von überkantonaler Bedeutung zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 30. April 2022 in das Covid-19-Gesetz aufgenommen, der im Schadensfall ungedeckte Kosten wettmachen könnte; allerdings bleiben für den Moment viele wichtige Fragen ungeklärt. So ist beispielsweise die Begriffsdefinition einer «überkantonalen Bedeutung» noch nicht geklärt, genauso wenig wie die Problematik, dass eine erteilte kantonale Bewilligung vorliegen muss, diese aber auch im Normalbetrieb oft erst kurz vor der Veranstaltung ausgestellt wird. Bei diesem neuen Instrument bleibt also abzuwarten, inwiefern es tatsächlich Linderung bringt – für den Moment ist eine gewisse Skepsis leider angebracht und damit auch grösste unternehmerische Vorsicht bei der Planung von Kulturveranstaltungen. Es stellt sich nicht zuletzt auch die Frage, ob alle Kantone an Bord kommen und ob es zu unerwünschten unterschiedlichen Umsetzungen kommt. Schliesslich bleibt zu sehen, ob die Kantone überhaupt in der Lage sind, diese zusätzlichen Ausgaben im Rahmen ihrer angespannten Budgets mindestens zur Hälfte zu tragen, wie das vom Gesetzgeber verlangt wird.
Auslaufende Unterstützung im Kulturbereich bahnt sich an
Auch wenn dies nicht die Kulturverordnung und damit auch nicht nur den Kultursektor betrifft: Die Tatsache, dass Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende vorerst nur bis zum 30. Juni ausbezahlt wird, stellt eine gravierende Unsicherheit für die Betroffenen dar. Es ist bereits jetzt absehbar, dass auch in der zweiten Jahreshälfte alles andere als Normalität im Kulturbetrieb herrschen wird und deshalb eine Verlängerung der Bezugsberechtigung für Selbständigerwerbende (Corona-Erwerbsersatz) und auch für Angestellte (KAE Covid-19) unbedingt notwendig ist.
Schliesslich hat der Bundesrat seit der Frühjahrssession die Möglichkeit, die maximale Bezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von derzeit 18 Monaten auf maximal 24 Monate zu verlängern. Für die Taskforce Culture ist klar, dass der Bundesrat in einer nächsten Sitzung von dieser Möglichkeit Gebrauch machen muss.
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Doktorat im SNF-Projekt zum Schweizerischen Tonkünstlerverein: die Improvisationsszenen 1975–2017
Die Hochschule der Künste...
Doktorat im SNF-Projekt zum Schweizerischen Tonkünstlerverein: die Improvisationsszenen 1975–2017
12. April 2021
Die Hochschule der Künste Bern (HKB) bietet ab dem 1. August 2021 eine auf vier Jahre befristete Dissertationsstelle (60 %) an im SNF-Projekt zum Schweizerischen Tonkünstlerverein: die Improvisationsszenen 1975–2017.
Die Bewerbungsfrist ist der 30. April 2021, die Vorstellungsgespräche finden am 1. Juni 2021 statt.
Die gesamte Stellenausschreibung findet ihr hier.
Good News zu den Covid-Kulturmassnahmen
Am 31.03.2021 hat der Bundesrat die Anpassungen in der Kulturverordnung bekannt gegeben. Erfreulicherweise wurde vioeles berücksichtigt,...
Good News zu den Covid-Kulturmassnahmen
01. April 2021
Am 31.03.2021 hat der Bundesrat die Anpassungen in der Kulturverordnung bekannt gegeben. Erfreulicherweise wurde vioeles berücksichtigt, das von uns mit der Taskforce Culture in der Frühlingssession gefordert wurde. Eine Lücke bleibt leider weiterhin bestehen bei kulturellen Projekten im Bildungsbereich.
Hier die Infos direkt aus dem Bundesamt für Kultur. Wir überprüfen unterdessen noch weitere konkrete Auswirkungen für euch im Gesuchsprozess und melden uns wieder.
Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende
Wie wurde der Schadenszeitraum geändert?
Die Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende wurden am 18. Dezember 2020 für finanzielle Schäden ab dem 19. Dezember 2020 wieder eingeführt. Die Änderung der Verordnung setzt eine Rückwirkung um, die das Parlament in der Frühlingssession beschlossen hat: Die Ausfallentschädigungen können für den Schadenszeitraum ab dem 1. November 2020 beantragt werden. Die Kulturschaffenden können somit seit März 2020 ohne Unterbruch Ausfallentschädigungen erhalten, wie dies für die Kulturunternehmen bereits der Fall war.
Welche Fristen gelten für die Gesuchseinreichung?
Für die Einreichung der Gesuche um Ausfallentschädigungen werden Zwischenfristen festgelegt. Kulturschaffende müssen Gesuche um Finanzhilfen für Schäden, die den Zeitraum zwischen dem 1. November 2020 und dem 30. April 2021 betreffen, bis am 31. Mai 2021 einreichen.
Wie wurde der Anspruch auf Entschädigung ausgeweitet?
Neu erhalten neben Kulturschaffenden mit Selbstständigenstatus auch Freischaffende, d. h. Kulturschaffende in befristeten Anstellungsverhältnissen, eine Ausfallentschädigung. Eine Entschädigung können diejenigen Freischaffenden erhalten, die seit 2018 mindestens vier befristete Anstellungen bei mindestens zwei Arbeitgebern im Kulturbereich nachweisen können. (Bei Langzeitabwesenheiten dürfen die Voraussetzungen herabgesetzt werden.)
Nothilfe
Wie wurde der Anspruch auf Entschädigung ausgeweitet?
Die Berechnung der Nothilfe erfolgt angesichts des tatsächlichen Bedarfs unter Berücksichtigung der anrechenbaren Ausgaben und des anrechenbaren Einkommens sowie des Vermögens der oder des Kulturschaffenden. Folgende Neuerungen wurden mit der Änderung der Verordnung eingeführt:
- Die Vermögensgrenze für die Gewährung einer Nothilfe wurde von 45 000 Franken auf 60 000 Franken erhöht. Für jedes unterhaltspflichtige Kind wird diese Grenze neu um 20 000 Franken statt wie bisher um 15 000 Franken angehoben.
- Bei der Anspruchsprüfung wird neu nur das frei verfügbare Vermögen angerechnet. Namentlich alle Liegenschaften im Eigentum der Gesuchstellenden werden nicht mehr angerechnet. An das Einkommen angerechnet werden hingegen die Mieterträge aus diesen Liegenschaften.
- Um den Aufwand der Gesuchsprüfung zu reduzieren und die Entscheide zu beschleunigen, wurde ein Einkommensfreibetrag eingeführt: Einkommen unter 1000 Franken pro Monat werden bei der Gesuchseingabe nicht berücksichtigt.
Vorschuss auf die Entschädigung
Wie ermöglicht die Änderung der Verordnung eine schnellere Liquidität? Die Durchführungsstellen der Covid-19-Kulturverordnung (Kantone für die Ausfallentschädigungen, Suisseculture Sociale für die Nothilfe) können den Gesuchstellenden einen Vorschuss gewähren, falls 30 Tage nach Einreichung des Gesuchs noch kein Entscheid vorliegt.
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Steuermerkblatt Covid-19
Jetzt, wo die ersten Kulturschaffenden und -unternehmen ihre Steuererklärung für 2020 vorbereiten oder bereits die Unterlagen erhalten haben, stellt...
Steuermerkblatt Covid-19
29. März 2021
Jetzt, wo die ersten Kulturschaffenden und -unternehmen ihre Steuererklärung für 2020 vorbereiten oder bereits die Unterlagen erhalten haben, stellt sich für viele die Frage, wie die verschiedenen Covid-19-Unterstützungsmassnahmen behandelt bzw. deklariert werden müssen.
Suisseculture Sociale hat deshalb ein Merkblatt zum Thema «Wie deklariere ich die verschiedenen Covid-19-Unterstützungsmassnahmen in meiner Steuererklärung?» verfasst, in dem die verschiedenen Unterstützungsmassnahmen und die entsprechende Praxis aufgeführt wird. Das Steuermerkblatt findet ihr hier.
Weitere nützliche Informationen zum Thema Steuern findet ihr auch in einem Artikel in der Musikzeitung von Peter Junker (Junker Treuhand GmbH), den er für uns verfasst hat.
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Zukunftsumfrage für Kulturschaffende
Zusammen mit den anderen Kulturverbänden haben wir erneut eine Umfrage erstellt, die sich an Kulturschaffende aller Sparten...
Zukunftsumfrage für Kulturschaffende
26. März 2021
Zusammen mit den anderen Kulturverbänden haben wir erneut eine Umfrage erstellt, die sich an Kulturschaffende aller Sparten in der Schweiz richtet. Gemeint sind alle Bereiche des Kulturschaffens, auch die Vermittlung, die kulturelle Bildung und die dazugehörigen technischen Berufe. Ihr findet die Umfrage hier.
Das Ziel der Umfrage ist es, einen Überblick über die Wirksamkeit der Massnahmen zur Unterstützung der Kulturschaffenden in der Corona-Krise zu erhalten (Erwerbsersatz, Ausfallentschädigungen und Nothilfe):
- Inwiefern hat die Hilfe des Bundes und der Kantone auch tatsächlich geholfen?
- Wo steht die Kultur in diesem Winter der zweiten Welle?
- Was sind die Aussichten auf das weitere Jahr 2021?
Bitte nehmt euch einige Minuten Zeit, um uns zu beantworten, welche Unterstützungsmassnahmen ihr genutzt habt und ob die Unterstützung reicht, um euren Alltag zu bestreiten oder eben nur teilweise oder gar nicht. Diese Angaben sind für uns wichtig und relevant für die politischen Arbeit mit den Behörden und dem Parlament.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 25.3.2021: Noch immer keine Perspektiven für Kulturveranstaltungen
Der Bundesrat hat am 19. März...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 25.3.2021: Noch immer keine Perspektiven für Kulturveranstaltungen
25. März 2021
Der Bundesrat hat am 19. März entschieden, weiterhin keine kulturellen Veranstaltungen zu erlauben. Auch das Proben im Amateurbereich bleibt stark eingeschränkt. Obwohl der Frühling kommt, wurde der verordnete Winterschlaf der Kultur auf unbestimmte Zeit verlängert. Immerhin hat das Parlament einige Entschädigungsmassnahmen für das anhaltende Berufsverbot im Covid-19-Gesetz angepasst und damit zentralen Forderungen der Kulturverbände entsprochen. Aber: Der Scherbenhaufen wird täglich grösser, die Reserven sind aufgebraucht, auch nach 13 Monaten fehlt immer noch jegliche Perspektive.
Verbot kultureller Veranstaltungen weiterhin auf unbestimmte Zeit
Erst am 14. April wird der Bundesrat über nächste Öffnungsschritte entscheiden. Das bedeutet für kulturelle Veranstaltungen, die einen oft erheblichen Planungsvorlauf haben, dass es immer noch keine Planungssicherheit gibt. Reihum sagen deshalb grosse Sommerfestivals die Durchführung ab. Die Kultur ist darauf angewiesen, dass jetzt ein Fahrplan kommuniziert wird, der Aussagen dazu beinhaltet, welche Veranstaltungen unter welchen Rahmenbedingungen und Bewilligungskriterien ab wann wieder stattfinden können. Falls der Bundesrat diese Aussage nicht machen kann, erwarten wir bis Ende März einen Entscheid, wie lange welche Veranstaltungsgrössen sicher noch verboten bleiben. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass 2021 ein ebenso bitteres Jahr für die Kultur wird wie 2020, mit noch nicht absehbaren Langzeitschäden für die kulturelle Vielfalt. Wo immer möglich, müssen Kulturveranstaltungen stattfinden können. Insbesondere braucht es eine differenzierte Betrachtungsweise der verschiedenen Veranstaltungsformen.
Frühjahrssession des Parlaments: Änderungen im Covid-19-Gesetz
Das Parlament hat einigen zentralen Forderungen von rund 100 Kulturverbänden und Kulturorganisationen sowie von über 10'000 Einzelpersonen, die eine Petition der Taskforce Culture innert kürzester Zeit unterzeichneten, entsprochen.
Anpassungen im Covid-19-Gesetz im Sinne der Taskforce Culture:
- Die Kostendächer für die kulturspezifischen Massnahmen wurden aus dem Gesetz gestrichen. Sollten zusätzliche Gelder nötig werden, was bereits jetzt absehbar ist, kann dem Parlament ein Nachtragskredit beantragt werden.
- Auch «Freischaffende» (Arbeitnehmende mit häufig wechselnden, befristeten projektbezogenen Arbeitsverträgen) erhalten Zugang zur Ausfallentschädigung.
- Kulturschaffende können rückwirkend per 1. November 2020 wieder Ausfallentschädigungen beantragen.
- Die Schwelle für den Zugang zum Corona-Erwerbsersatz für Selbstständige wurde gesenkt (neu gilt eine Umsatzeinbusse von 30% statt 40%).
- Die Frist für die Auszahlung des vollen Gehalts (Kurzarbeitsentschädigung) für tiefe Einkommen wurde bis Ende Juni verlängert.
- Der Bundesrat hat neu die Möglichkeit, die maximale Bezugsdauer für die Kurzarbeitsentschädigung von derzeit 18 auf 24 Monate zu verlängern.
Im Gesetz wurde auch ein Schutzschirm für Veranstaltungen (Art. 11a - Massnahmen betreffend Publikumsanlässe) verankert, was ein Schritt in die richtige Richtung ist. Es stellen sich in diesem Zusammenhang jedoch insbesondere folgende Fragen und Probleme:
- Wie schnell geht die Umsetzung und was wird in der Bundesverordnung stehen?
- Die Voraussetzung, dass Veranstaltungen über eine kantonale Bewilligung verfügen müssen, erachten wir als problematisch. Schon im Normalbetrieb werden Bewilligungen erst relativ kurz vor der Veranstaltung ausgestellt.
- Weiter fallen nur Publikumsanlässe von überkantonaler Bedeutung unter den Schutzschirm und die Kantone sind in die Finanzierung eingebunden. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Schutzschirm für viele Veranstaltungen zu spät kommt und 26 verschiedene kantonale Lösungen entstehen.
Bei der Ausarbeitung stellt die Branche gerne ihr Know-How zur Verfügung.
Anpassungen im Covid-19-Gesetz, die trotz intensivem Einsatz der Taskforce Culture und den ihr angeschlossenen Verbände und Organisationen leider nicht erfolgten:
- Keine Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes für Selbstständige bis Ende 2021;
- Keine Verbesserungen für Freischaffende in der Arbeitslosenversicherung.
Die Taskforce Culture fordert weiterhin insbesondere folgende Änderungen in der Covid- 19-Kulturverordnung:
- Einschluss des privatrechtlichen Bildungsbereichs in allen künstlerischen Disziplinen;
- Anpassungen bei der Nothilfe via Suisseculture Sociale, um die Behandlung der Gesuche zu erleichtern und wichtige Lücken zu schliessen;
- Entschädigung von 100% des effektiv anerkannten Schadens von Kulturschaffenden und Kulturunternehmen sowie die Aufhebung wettbewerbsverzerrender kantonaler Plafonierungen.
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Petzi und Helvetiarockt präsentieren die Webseite diversityroadmap.org
Auf der barrierefreien dreisprachigen Webseite www.diversityroadmap.org...
Petzi und Helvetiarockt präsentieren die Webseite diversityroadmap.org
24. März 2021
Auf der barrierefreien dreisprachigen Webseite www.diversityroadmap.org findest du einfache und konkrete Empfehlungen für mehr Diversität und Gleichstellung in Clubs und Festivals. Massnahmen in den Themenbereichen Kommunikation, Strukturen, Programm, Infrastruktur und Intervention unterstützen Reflexionsprozesse. Über Links können spezifische Organisationen als Expert*innen für Beratungen gefunden und kontaktiert werden. Das Arbeitstool wird stetig aktualisiert, vertieft und mit neuen Themenbereichen wie beispielsweise „Prävention“ ergänzt.
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Angepasste Förderung von Pro Helvetia im Bereich Musik
Digitale Produktionen etablierten sich im vergangenen Jahr nicht nur als Ersatz für Live-Auftritte,...
Angepasste Förderung von Pro Helvetia im Bereich Musik
24. März 2021
Digitale Produktionen etablierten sich im vergangenen Jahr nicht nur als Ersatz für Live-Auftritte, sondern teils auch als Ergänzung zu bisherigen Festival-Formaten. Die Förderung von Pro Helvetia berücksichtigt diese Entwicklung, indem explizit auch digitale Festivaleditionen und Veranstaltungsformate gefördert werden.
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SAVE THE DATE: SONART-MV am 12. Juni 2021
SAVE THE DATE: Die SONART-Mitgliederversammlung 2021 findet am 12. Juni 2021 in Lausanne statt. Weitere Informationen folgen.
SAVE THE DATE: SONART-MV am 12. Juni 2021
24. März 2021
SAVE THE DATE: Die SONART-Mitgliederversammlung 2021 findet am 12. Juni 2021 in Lausanne statt. Weitere Informationen folgen.
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Julien-François Zbinden im Alter von 103 Jahren verstorben
Am 8. März 2021 ist der Komponist und Jazzpianist Julien-François Zbinden,...
Julien-François Zbinden im Alter von 103 Jahren verstorben
23. März 2021
Am 8. März 2021 ist der Komponist und Jazzpianist Julien-François Zbinden, ehemaliger STV-Präsident und Ehrenmitglied von SONART – Musikschaffende Schweiz, im Alter von 103 Jahren in Lausanne gestorben.
Der Komponist und Interpret kam am 11. November 1917 in Rolle (Waadt/CH) zur Welt und studierte Klavier in Genf und Lausanne, ausserdem Gesang und Violine. 1938 begann Julien-François Zbinden seine berufliche Laufbahn als Jazzpianist.
Ab 1947 arbeitete Zbinden bei Radio Suisse Romande in Lausanne, zunächst als Aufnahmeleiter, ab 1956 bis 1982 in einer Leitungsfunktion. Von 1973 bis 1979 war Julien-François Zbinden Präsident des Schweizerischen Tonkünstlervereins und von 1987 bis 1991 Präsident der SUISA. Seit 1997 war er Ehrenmitglied des Schweizerischen Tonkünstlervereins bzw. bei SONART – Musikschaffende Schweiz. Das Werk des Komponisten und Jazzpianisten wurde mehrfach ausgezeichnet.
Quellen: Website Julien-François Zbinden, Schweizer Musikzeitung, Radio Swiss Jazz
Foto: Laurent Dubois
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Änderungen des Covid-19-Gesetzes und weitere Anpassungen für Kulturmassnahmen
Am 19. März erfolgte im Parlament die Schlussabstimmung...
Änderungen des Covid-19-Gesetzes und weitere Anpassungen für Kulturmassnahmen
22. März 2021
Am 19. März erfolgte im Parlament die Schlussabstimmung über die Änderungen des Covid-19-Gesetzes. Bereits in den Wochen vor der Session hat unser Lobbying zusammen mit der Taskforce Culture begonnen und wir waren auf drei Ebenen aktiv:
- Direktes Lobbying im Parlament und den zuständigen Kommissionen
- Austausch mit den zuständigen Stellen in der Bundesverwaltung
- Eine öffentliche Kampagne zu den wichtigsten Forderungen mit der Petition «Culture 2021», der sich über 100 Organisationen angeschlossen haben, und die über 10'000 Unterschriften erreicht hat.
Das Parlament ist erfreulicherweise auf einige zentrale Forderungen eingegangen. Im Covid-19-Gesetz wurde Folgendes in unserem Sinne angepasst:
- Kulturschaffende können rückwirkend per 1. November 2020 Ausfallentschädigungen beantragen. Damit ist die seltsame Lücke geschlossen, die in der Wintersession entstanden war, weil das Parlament «vergessen» hatte, die Rückwirkung explizit festzuhalten.
- Die Schwelle für den Zugang zum Erwerbsersatz für Selbstständige wurde gesenkt (neu braucht es nur noch eine Umsatzeinbusse von 30 %, zuvor waren es 40 %). Das gilt erst ab 1.April 2021 und leider nicht rückwirkend.
- Die Kostenlimiten für Ausfallentschädigungen (100 Mio.), Nothilfe (20 Mio.) und Finanzhilfen für Kulturvereine (10 Mio.) wurden aus dem Gesetz gestrichen. Sollten zusätzliche Gelder benötigt werden, kann so im Parlament ohne Gesetzesänderung ein Nachtragskredit beantragt werden.
- Auch «Freischaffende / Intermittents» (Arbeitnehmende mit häufig wechselnden, befristeten projektbezogenen Arbeitsverträgen) erhalten nun Zugang zur Ausfallentschädigung. Dieses Berufsmodell ist in der Kultur sehr verbreitet und da sind viele bisher durch die Maschen gefallen.
- Die Frist für die Auszahlung von 100 % Kurzarbeitsentschädigung für tiefe Einkommen wurde bis Mitte Jahr verlängert.
- Ein Erfolg unseres Lobbyings ist es auch, dass die vereinfachten Verfahren bei den Kantonen nicht per Gesetz verunmöglicht werden, wie das ein Vorstoss aus SVP gefordert hatte.
Weitere Anpassungen für die Kulturmassnahmen muss der Bundesrat auf Verordnungsebene vornehmen. Da wird wohl erst Anfang April bekannt werden, was konkret angepasst werden konnte. Wir haben ermutigende Zeichen aus der Verwaltung und dem Parlament, dass die Verfahren sowohl in der Nothilfe bei Suisseculture Sociale wie auch in der Ausfallentschädigung über die Kantone vereinfacht werden könnten. In Bezug auf die Nothilfe sollen auch einige Hürden beseitigt werden, welche momentan noch Betroffene von den Hilfeleistungen ausschliessen.
Was diese Verbesserungen nun für die konkreten Gesuchsprozesse bedeuten, werden wir erklären, sobald die neuen Verordnungen oder Kreisschreiben da sind.
Im Gesetz verankert wurde auch ein Schutzschirm für überregional bedeutende Veranstaltungen. Der Schutzschirm soll eigentlich ermöglichen, dass es riskiert werden kann, grosse Veranstaltungen trotz der unsicheren Ausganglage verbindlich zu planen. Allerdings sind die Details so kompliziert geregelt, dass noch höchst unklar ist, ob die Musikfestivals auch tatsächlich vom Schutzschirm werden profitieren können. Leider ein weiteres Beispiel, in dem zwar eine Hilfsmassnahme eingeführt wird, aber die Erklärungen der Branche zu wenig beachtet werden, sodass es entweder in der Praxis nicht funktionieren wird oder in der nächsten Session noch einmal nachgebessert werden muss – was notabene zu spät sein wird für die Sommerfestivals.
Trotz intensivem Einsatz ist es uns leider nicht gelungen, folgende Anpassungen zu erwirken:
- Verlängerung des Erwerbsersatzes für Selbstständige bis Ende 2021 (gemäss Gesetz endet diese Entschädigungsmöglichkeit Mitte 2021).
- Mindesttagessätze und Betriebszulagen im Erwerbsersatz. Da werden wir nun also auf Verwaltungsebene weiterarbeiten müssen.
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Musik Hug AG spendet 1 % eines Monatsumsatzes an notleidende Musikschaffende
Die Covid-19-Pandemie hat die Welt, in der wir leben,...
Musik Hug AG spendet 1 % eines Monatsumsatzes an notleidende Musikschaffende
18. März 2021
Die Covid-19-Pandemie hat die Welt, in der wir leben, auf einen Schlag verändert. Die Konsequenzen treffen Musiker*innen besonders hart. Mit dem Durchführungsverbot für Veranstaltungen wurden vielen von ihnen von einem Tag auf den anderen die Mehrheit der geplanten Auftritte im letzten und in diesem Jahr abgesagt. Damit verlor ein Grossteil von ihnen ihre wirtschaftliche Grundlage.
Ohne Kunst und Kultur wird es jedoch still: Deshalb hat die Musik Hug AG eine Solidaritätsaktion namens «Musik tut gut» ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Aktion spendet Musik Hug 1 % eines Monatsumsatzes an die Hilfskasse von SONART – Musikschaffende Schweiz, den Schweizer Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen. SONART-Mitglieder können Gesuche stellen für einmalige Beiträge aus der Hilfskasse in der Höhe von maximal 3'000 Franken. Diese Beiträge sollen als direkte Massnahme im Sinne einer Überbrückungshilfe dienen. Die entsprechende Ausschreibung startet voraussichtlich im Verlauf des Monats April.
Im Namen aller Musiker*innen bedankt sich SONART bei Musik Hug für diese grosszügige Spende und das entgegengebrachte Vertrauen. Der Verband freut sich sehr über das grosse Zeichen der Solidarität vonseiten Musik Hug und darüber, mit dieser Spende Schweizer Musiker*innen in Not helfen zu können.
Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie zum Eingabeprozess folgen im April auf www.sonart.swiss.
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«Keep Going!» – zusätzliches Fördermodell der FONDATION SUISA
Die FONDATION SUISA erweitert ihr Förder-Portfolio: Mit «Keep Going!»...
«Keep Going!» – zusätzliches Fördermodell der FONDATION SUISA
17. März 2021
Die FONDATION SUISA erweitert ihr Förder-Portfolio: Mit «Keep Going!» bietet sie ab sofort ein zusätzliches Fördermodell an, das es der Schweizer Musikszene in Krisenzeiten ermöglichen soll, ihre Tätigkeit aufrecht zu erhalten. Auch in Zeiten, in denen die Kultur praktisch still steht, müssen sich Musikschaffende neue Wege erarbeiten, um ihre selbst gesteckten Ziele weiterhin erfüllen zu können.
Dies betrifft sowohl die Erarbeitung neuer musikalischer Werke («Kreation») wie auch deren Verbreitung («Diffusion»).
Der Name des neuen Förderangebotes ist Programm: «Keep Going!» holt die Musikschaffenden und -Organisationen genau an jener Stelle ab, wo sie sich zurzeit gerade befinden und erlaubt es ihnen, sich den neuen Gelegenheiten bei Bedarf anzupassen. «Keep Going!» ist dazu da, den Motor weiterhin laufen lassen zu können.
In der ersten Ausschreibung von «Keep Going!» werden zehnmal CHF 5'000.- vergeben.
Die eingegangenen Projekte werden von einer Fachjury ausgewertet.
«Keep Going!» ist ein Förderangebot, das…
- das aktuelle Musikrepertoire in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein zum Ziel hat,
- für alle – Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen– zugänglich ist,
- inhaltlich bewusst offengehalten ist,
- jedoch keine Not- oder Infrastrukturhilfe beinhaltet.
Eingabeschluss ist der 21. April 2021.
Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung und Gesuchseingabe findet ihr hier.
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Jazzliebesbrief – ein neues Vertriebsprodukt für Jazzmusik
Ein Jazzliebesbrief ist ein echter Brief. Er wird monatlich von der Post gebracht, und...
Jazzliebesbrief – ein neues Vertriebsprodukt für Jazzmusik
17. März 2021
Ein Jazzliebesbrief ist ein echter Brief. Er wird monatlich von der Post gebracht, und er enthält einen persönlichen Text, den ein*e Musiker*in verfasst hat, sowie einen Download-Code für ihr oder sein letztes Album. Wer den Jazzliebesbrief abonniert, findet je nach Abo drei oder sechs Monate lang jeden Monat ein rotes Couvert mit dem Jazzliebesbrief-Stempel im Briefkasten. Und ist am Ende stolze*r Besitzer*in von drei bis sechs Jazzalben im mp3-Format, sowie von den dazugehörigen Briefen. Premium-Abonnent*innen bekommen zu den Briefen auch noch die physischen CDs mitgeschickt. Die Musiker*innen schreiben die Briefe von Hand, anschliessend werden sie eingescannt und in limitierter Auflage auf hochwertiges Büttenpapier gedruckt.
Weitere Infos zum Projekt Jazzliebesbriefe findet ihr hier.
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m4music 2021 – ein virtuelles Festival für Professionals und Musikfans
m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, präsentiert...
m4music 2021 – ein virtuelles Festival für Professionals und Musikfans
16. März 2021
m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, präsentiert vom Mittwoch, 24. bis Freitag, 26. März 2021, ein virtuelles Festival für Professionals und Musikfans: ein spannendes Programm mit Musik, Conference-Panels und der Demotape Clinic.
Die virtuelle Festivalausgabe präsentiert ein kostenloses Programm mit Showcases von Annie Taylor, Danase, Giulia Dabalà und weiteren aufstrebenden Künstler*innen. Unter dem Titel “Home Alone, Together” zeigt m4music einen Rückblick auf aussergewöhnliche Musikprojekte, die in den letzten 12 Monaten während des Lockdowns entstanden sind. In den Live-Sessions der Demotape Clinic stellen sich die verbleibenden 61 Teilnehmer*innen dem Feedback der Jury und am Abend kommt es zum Grande Finale, wo die besten Demos ausgezeichnet werden. An der Conference wird über topaktuelle Themen wie Nachtleben während Corona, Künstliche Intelligenz in der Musik oder Nachhaltigkeit in der Musikindustrie diskutiert.
Alle weiteren Infos, sowohl für Musikfans als auch für Professionals, findet ihr hier.
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Ausschreibung «Zweites Standbein» von SIS und SWISSPERFORM
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM unterstützen Interpretinnen...
Ausschreibung «Zweites Standbein» von SIS und SWISSPERFORM
16. März 2021
Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und SWISSPERFORM unterstützen Interpretinnen und Interpreten darin, sich ein zweites Standbein zu ihrer kulturellen Tätigkeit aufzubauen und finanzieren dazu gezielt Weiterbildungen. Idealerweise erweitert diese das aktuelle berufliche Feld, sprich knüpft an vorhandene Kompetenzen und Stärken an.
Ziel dieser Förderung ist, dass Gesuchstellende zukünftig finanziell unabhängig sind und eine solide, nachhaltige wirtschaftliche Lage verantworten, damit sie sich sorglos ihrer Kunst widmen können.
Voraussetzungen:
- Das Angebot richtet sich an InterpretInnen, die ihrer Tätigkeit hauptberuflich nachgehen. Hauptberuflich bedeutet: Die kulturelle Tätigkeit finanziert mindestens die Hälfte des Lebensunterhaltes oder mindestens die Hälfte der Normalarbeitszeit wird für die kulturelle Tätigkeit eingesetzt.
- Die Weiterbildung muss an einer/m anerkannten Institut/Schule/Hochschule absolviert werden (Nachweis des Studienbeginnes erforderlich).
- Die Weiterbildung muss den Gesuchstellenden ein zweites Standbein mit solidem Einkommen ermöglichen (wirtschaftlichkeit).
- Es gibt keine Altersbeschränkung.
- Es werden maximal CHF 7’000 pro Person gesprochen.
- Bereits laufende oder schon abgeschlossene Weiterbildungen werden nicht unterstützt.
- Falls die Weiterbildung abgebrochen wird, ist die SIS unverzüglich zu informieren und sämtliche gesprochene Beträge sind zurückzuzahlen. In Härtefällen kann der Stiftungsrat entscheiden.
Die Eingabefrist endet am 31. Dezember 2021.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Ausschreibung Impuls neue Musik 2021
Impuls neue Musik sucht Musikprojekte, die zum Austausch zwischen dem deutschsprachigen und dem frankophonen Sprach- und Kulturraum...
Ausschreibung Impuls neue Musik 2021
08. März 2021
Impuls neue Musik sucht Musikprojekte, die zum Austausch zwischen dem deutschsprachigen und dem frankophonen Sprach- und Kulturraum beitragen. Durch ihre Förderung möchten sie die zeitgenössischen Musikszenen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz vernetzen.
In ihrer Pluralität und Diversität an Sprachen und Dialekten, an Landschaften und Traditionen, Gemeinsamkeiten und Gegensätzen in Politik, Wirtschaft und Kultur prägen die beiden Sprach- und Kulturräume in je eigener Weise den europäischen Kontinent mit. Impuls neue Musik sucht nach Akteur*innen der neuen Musik, die im Spannungsfeld dieses kulturellen Raums agieren und neue und ungewöhnliche Wege begehen wollen. Impuls neue Musik möchte Ideenwerkstätten ermöglichen, in denen Komponist*innen, Musiker*innen, Performer*innen und Veranstalter*innen diesen Möglichkeitsraum ausloten, um so zu grenzüberschreitenden – im Sinne von Landesgrenzen und Gattungs- und Formatgrenzen – Projekten zu gelangen, die die Idee vom Austausch zwischen den Kulturen konkret werden lassen.
Die nächste Antragsfrist endet am 1. Mai 2021. Angenommen werden können nur Projekte, die frühestens am 1. August 2021 beginnen.
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Ausfallentschädigung für Kulturschaffende – Eingabe auch im Kanton Zürich möglich
Beim Kanton Zürich können ab...
Ausfallentschädigung für Kulturschaffende – Eingabe auch im Kanton Zürich möglich
08. März 2021
Beim Kanton Zürich können ab sofort Gesuche um Ausfallentschädigung für Kulturschaffende eingereicht werden. Gesuche für den Schadenszeitraum vom 1. November 2020 bis 31. Januar 2021 müssen bis am 31. März eingereicht werden.
In den meisten anderen Kantonen ist die nächste Eingabefrist der 31. Mai 2021 für den Schadenszeitraum vom 1. Januar 2021 bis 30. April 2021. Weitere Infos zu den kantonalen Anlaufstellen findet ihr hier.
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SONART sucht: Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration Tessin (10–15 %) auf Mandatsbasis
Zur Ergänzung unseres Teams...
SONART sucht: Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration Tessin (10–15 %) auf Mandatsbasis
03. März 2021
Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. Mai 2021 oder nach Vereinbarung im Tessin eine*n engagierte*n Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration (10–15 %) auf Mandatsbasis.
Die Aufgaben, das Profil und alle weiteren Infos finden Sie hier.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Cécile Drexel, Geschäftsleiterin SONART – Musikschaffende Schweiz, T +031 511 52 61 gerne zur Verfügung.
Die Bewerbungsfrist läuft bis 19. März 2021. Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung an jobs@sonart.swiss. Besuchen Sie auch unsere Website www.sonart.swiss.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 28. Februar 2021 zum Entscheid des Bundesrats und der Frühjahrssession im Parlament
Während die Kultur nach wie...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 28. Februar 2021 zum Entscheid des Bundesrats und der Frühjahrssession im Parlament
01. März 2021
Während die Kultur nach wie vor weitgehend geschlossen bleibt, fordern tausende Kulturschaffende das Parlament auf, die Lücken zu schliessen!
Der Bundesrat hat einen sehr vorsichtigen Plan gefasst für die schrittweise Wiedereröffnung der Kultur. Dass Museen und Lesesäle von Bibliotheken bereits im ersten Schritt wieder Publikum empfangen können, dass Kinder und Jugendliche wieder ihren kulturellen Aktivitäten nachgehen dürfen, ist erfreulich. Die Politik anerkennt im Grundsatz das Bedürfnis der Menschen nach kulturellen Aktivitäten. Was das Tempo der Öffnung angeht, gibt es aber auch innerhalb der Kulturbranche verschiedene Ansichten. Die einen verweisen auf erfolgreiche und vertrauenswürdige Schutzkonzepte und fordern eine raschere Öffnung. Andere befürchten, dass die dringend nötige Planungssicherheit nur gegeben ist, wenn die gesundheitliche Lage wirklich unter Kontrolle ist und bleibt. Mehrere europäische Studien belegen, dass Kulturveranstaltungen keine Infektionsherde sind. Es ist jetzt an der Zeit, dies auch in der Kommunikation zu berücksichtigen und der Stigmatisierung der Kulturorte ein Ende zu setzen.
Das Mögliche ermöglichen, rasch die Richtlinien klären...
Einig ist sich der ganze Sektor darin: Das Mögliche soll ermöglicht werden und die Kriterien der geplanten Öffnungen müssen in den nächsten Tagen kommuniziert werden. Für manche ist es notwendig, weit im Voraus planen zu können, wie z.B. bei Festivals, andere können schneller reagieren. Aber auch kurzfristig mögliche Öffnungen brauchen klare Richtlinien: Wenn ein Theater nicht weiss, ob es nun max. 50 Personen (unabhängig von Raumgrösse) oder 50% seiner Sitzplätze bei guter Lüftung und nur 33% bei keiner Lüftung aufnehmen darf, wie soll es dann Tickets verkaufen bzw. reservieren lassen? Wie soll es seine Crew dafür organisieren? Niemand will sein Personal zum dritten oder vierten Mal aufbieten, dann alles abblasen und vielleicht mit 80% entschädigen, aber erst nach Monaten oder gar nicht.
Die Kulturverbände stehen weiterhin bereit für den konstruktiven und nahen Austausch mit den Bundesbehörden zur Festlegung der nächsten konkreten Schritte. Denn eine Öffnung muss praxistauglich konzipiert sein. Umgekehrt darf auch kein Zwang zur Wiedereröffnung daran gekoppelt werden: Eine sehr grosse Zahl von Kulturunternehmen kann unter relativ restriktiven Bedingungen nicht kostendeckend veranstalten. Hier bleiben die begleitenden Unterstützungsmassnahmen überlebenswichtig.
...und in der Unterstützung endlich vereinfachen und Lücken schliessen
Unabhängig davon, wie rasch wieder geöffnet wird: Die Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen sind noch lange nicht ausgestanden. Durch den Produktionsstau des vergangenen Jahres, die vielen Verschiebungen und die lange Vorlaufzeit für grössere Veranstaltungen, wird es selbst im Idealfall noch viele Monate dauern, bis im Kulturbereich wieder Normalbetrieb herrscht.
Wir fordern das Parlament und die Verwaltung auf, in der Frühjahrssession ab 1. März:
1. die Lücken in den bestehenden Unterstützungs- resp. Entschädigungsmassnahmen für das weitgehende Berufsverbot im Kultursektor zu schliessen
2. die Abläufe so weit zu vereinfachen, dass die Unterstützungsgelder rechtzeitig bei den notleidenden Kulturschaffenden und -unternehmen ankommen.
Diese Forderungen werden von einer stündlich wachsenden Zahl von tausenden Kulturschaffenden auch in einer Petition ans Parlament unterstützt: https://www.change.org/culture2021
Die wirtschaftliche Krise bedroht die kulturelle Vielfalt stärker denn je: Nach fast einem Jahr sind die Reserven aufgebraucht. Das gilt für Kulturschaffende aller Bereiche und ebenso für die Kulturunternehmen. Auch die Vereine in der Laienkultur stehen vor existenziellen Zukunftsfragen, genau wie die privatrechtlichen Betriebe der kulturellen Bildung, die seit Beginn der Pandemie von den Massnahmen für die Kultur ausgeschlossen sind.
Ein erster Blick in die bundesrätliche Botschaft zur Anpassung des Covid-19-Gesetzes stimmt leider wenig optimistisch. Neben der rückwirkenden Wiedereinführung von Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende, die zu begrüssen ist, werden viele andere Forderungen, die vom Kultursektor schon seit Monaten dringlich gefordert werden, ignoriert. Dazu gehören u.a. die Verbesserungen im Bereich des Erwerbsersatzes für Selbstständige, der Zugang für Freischaffende (Angestellte mit kurzen befristeten, meistens projektbezogenen Anstellungen) zu allen kulturspezifischen Massnahmen oder auch eine bessere taugliche Absicherung für Veranstaltende.
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Geld sparen mit einer Buchhaltung – SMZ-Artikel von Peter Junker
Das gesellschaftlich sehr beliebte Thema Buchhaltung macht selbstverständlich...
Geld sparen mit einer Buchhaltung – SMZ-Artikel von Peter Junker
01. März 2021
Das gesellschaftlich sehr beliebte Thema Buchhaltung macht selbstverständlich auch vor der Musikbranche nicht Halt und auch Musiker*innen müssen eine Buchhaltung führen. Untenstehend finden Sie eine kleine Auflistung nützlicher Fakten und Tipps, wie Sie Ihre Buchhaltung als selbständige Musikerinnen und Musiker korrekt erstellen – und dabei sogar noch Geld sparen.
Ein Artikel von Peter Junker in der Schweizer Musikzeitung vom 24. Februar 2021
Was ist eine Buchhaltung?
Eine Buchhaltung ist eine Auflistung der Einnahmen und Ausgaben während einer bestimmten Periode. Im Normallfall läuft die Periode / das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis am 31. Dezember.
Wann muss eine Buchhaltung geführt werden?
Grundsätzlich muss immer eine Buchhaltung geführt werden, wenn einer selbständigen Erwerbstätigkeit nachgegangen wird. Ein Gewinn muss versteuert werden, AHV-Beiträge müssen erst bei einem Gewinn von über CHF 2'300.– bezahlt werden.
Wie erstelle ich eine Buchhaltung?
Eine Buchhaltung kann bis zu einem Umsatz von CHF 500'000.– (Einzelfirma) grundsätzlich in Form einer einfachen Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung erstellt werden. Sprich: Es werden lediglich die Einnahmen und Ausgaben aufgelistet und daraus resultiert der Gewinn. In der Praxis empfiehlt es sich aber bereits bei einem deutlich tieferen Umsatz, eine doppelte Buchhaltung zu erstellen...
Den gesamten SMZ-Artikel findet ihr hier.
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Herzliche Gratulation an die Gewinner*innen der 14. Swiss Music Awards!
Am letzten Freitag fand die 14. Ausgabe der Swiss Music Awards...
Herzliche Gratulation an die Gewinner*innen der 14. Swiss Music Awards!
01. März 2021
Am letzten Freitag fand die 14. Ausgabe der Swiss Music Awards statt. Wir gratulieren ganz herzlich allen Gewinner*innen – besonders den Künstler*innen mit SONART-Mitglieder-Beteiligung: Gotthard, Caroline Alves und Patent Ochsner.
Und ganz besonders haben wir uns natürlich über die Vergabe des Artist Awards gefreut: Herzliche Gratulation, Trummer!
Foto: Swiss Music Awards, Alexandra Wey
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Wir brauchen eure Unterstützung! Petition an Bundesrat und Parlament
Im Hinblick auf die Frühlingssession hat die Taskforce Culture...
Wir brauchen eure Unterstützung! Petition an Bundesrat und Parlament
24. Februar 2021
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Stellenausschreibung: Kaserne Basel sucht eine Leitung Musik
Die Kaserne Basel sucht per 1. August 2021 oder nach Vereinbarung eine*n Leiter*in...
Stellenausschreibung: Kaserne Basel sucht eine Leitung Musik
22. Februar 2021
Die Kaserne Basel sucht per 1. August 2021 oder nach Vereinbarung eine*n Leiter*in Musik 80-100 %. Die Kaserne Basel ist das grösste Zentrum für die freie zeitgenössische Theater-, Tanz- und Performanceszene sowie für innovative Populärmusik in der Nordwestschweiz. Zur Ergänzung ihres Teams suchen sie eine offene, kommunikative Person, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Die Aufgaben und das Anforderungsprofil findet ihr hier.
Die Bewerbungsfrist läuft bis am 19. März 2021.
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Kulturmarkt Zürich unterstützt Stellensuchende aus der Kultur- und Eventbranche
Der Kulturmarkt unterstützt Stellensuchende...
Kulturmarkt Zürich unterstützt Stellensuchende aus der Kultur- und Eventbranche
22. Februar 2021
Der Kulturmarkt unterstützt Stellensuchende aus der Kultur- und Eventbranche in der Entwicklung beruflicher Perspektiven und gibt sein Wissen gerne an ratsuchende Kulturschaffende weiter.
Fragen zur Arbeitslosigkeit und zu Sozialversicherungen beantwortet die Hotline Kulturmarkt 044 244 02 80 (Mo-Fr 11-12)
Fragen zu dem Perspektivenprogramm für Kulturschaffende des Kulturmarkts werden per Mail entgegen genommen.
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Ausfallentschädigung: erneute Eingabe in fast allen Kantonen möglich
Mittlerweile kann man bei fast allen Kantonen wieder Gesuche um Ausfallentschädigung...
Ausfallentschädigung: erneute Eingabe in fast allen Kantonen möglich
17. Februar 2021
Mittlerweile kann man bei fast allen Kantonen wieder Gesuche um Ausfallentschädigung stellen. Bei vielen Kantonen ist die Eingabefrist der 28. Februar 2021 für den Schadenszeitraum vom 1. November 2020 bis 31. Januar 2021. Es gibt jedoch wiederum einige Unterschiede zwischen den Kantonen, deshalb empfehlen wir euch, die Website eures zuständigen Kantons zu überprüfen. Die entsprechenden Links zu den kantonalen Anlaufstellen sowie den Formularen und Merkblättern findet ihr hier unter dem Abschnitt Kantonale Anlaufstellen.
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Medienmitteilung: SONART kritisiert die Sparmassnahmen der SRG im Kulturbereich – wo sind die Alternativen?
SONART, der Verband der freischaffenden...
Medienmitteilung: SONART kritisiert die Sparmassnahmen der SRG im Kulturbereich – wo sind die Alternativen?
17. Februar 2021
SONART, der Verband der freischaffenden Musiker*innen der Schweiz, beobachtet die von der SRG angekündigten Umstrukturierungen im Kulturbereich mit grosser Sorge. Eine erkennbare Strategie im Transformationsprozess für die Kultur ist nicht ersichtlich: Wichtige Kulturformate werden ersatzlos gestrichen, im Musikbereich besteht kein zukunftsorientiertes Entwicklungsprojekt. Für die bereits gebeutelte Kulturszene, welche die SRG in der NoBillag-Kampagne massgeblich unterstützt hat, ist dieser Abbau ohne Perspektiven ein harter Schlag und gleicht einem Verrat an den vielen Unterstützer*innen vor knapp drei Jahren. Er kommt mitten in der Corona-Krise wirklich zum falschen Zeitpunkt. SONART steht der Entwicklung zeitgemässer Formate grundsätzlich offen gegenüber, fordert aber eine damit verbundene Neuausrichtung der Kulturberichterstattung und den Einbezug der entsprechenden Branchenverbände. Zudem verlangt der Verband von der SRG, dass sie weiterhin die Konzessionsauflagen einhält und ihrem gesetzlichen Förderauftrag nachkommt.
Erfüllung des gesetzlichen Förderauftrags und der Konzessionsauflagen
Die SRG hat gemäss Konzession einen expliziten Auftrag des Bundes, die schweizerische Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Literatur sowie des Musik- und Filmschaffens zu fördern und hierzu im Rahmen der «Charta der Schweizer Musik» eine enge Zusammenarbeit u.a. mit der schweizerischen Musikbranche zu pflegen.
An diesen Auftrag erinnert SONART die SRG mit Nachdruck: Dieser Kulturauftrag, insbesondere die Ausstrahlung von Schweizer Produktionen und eigenproduzierten Sendungen, ist ein Alleinstellungsmerkmal – ja, eine Stärke – der SRG. In vielen anderen Bereichen gibt es private Medien, die in die Bresche springen könnten, nicht aber in der Kultur – weshalb diese Einsparungen der SRG für Schweizer Kulturschaffende der betroffenen Sparten und die kulturelle Vielfalt prekäre Folgen haben werden.
Einen Einbezug der Szenen und entsprechenden Verbände in die Konzeptionierung und Entwicklung neuer Formate würden wir begrüssen.
Zudem verlangen wir einen proaktiven Austausch zu den geplanten Veränderungen im Kulturbereich – die momentane Kommunikation stellt die Musikschaffenden vor ein «Fait accompli». So können wir die Entwicklungen nicht aktiv mittragen und werden in eine defensive Rolle gedrängt.
Kürzungen während der Corona-Pandemie – der schlechtmöglichste Zeitpunkt
Kulturschaffende befinden sich momentan in einer nie dagewesenen existenziellen Krise. Genau zu diesem Zeitpunkt kündigt die SRG nun im Rahmen ihres Transformationsprozesses diverse Kürzungen und einen riesigen Abbau der Sparte Kultur – vor allem im Bereich der Förderung durch Produktionen – in allen Landesteilen an. Als im Jahr 2018 die NoBillag-Abstimmung anstand, hat sich die Schweizer Musikszene massgeblich für die SRG eingesetzt und sich für ihren entsprechenden Auftrag starkgemacht. Die aktuelle Vorgehensweise stellt diesen Auftrag infrage und reduziert das Potenzial für neue Entwicklungen zu Gunsten der Musikschaffenden.
Der Entwicklung neuer Formate stehen wir offen gegenüber – aber mit Perspektive und unter Einbezug der Verbände
SONART ist sich bewusst, dass sich die SRG weiterentwickeln und dem heutigen Zeitalter anpassen muss, um die breite Bevölkerung zu erreichen – jedoch unter Wahrung des gesetzlichen Förderauftrags.
Eine Weiterentwicklung und Ergänzung von Formaten im Hinblick auf neue Mediengewohnheiten begrüssen wir, doch diese ist nur dann zielkonform, wenn nebst den traditionellen Gefässen gleichzeitig auch in neue Kanäle investiert wird und Kultur dem Leistungsauftrag entsprechend stattfindet. Kürzungen und ersatzlose Streichungen allein führen nur zu einem Abbau. Stattdessen sollen parallel dazu neue Möglichkeiten der Kulturberichterstattung aufgebaut werden. Hier sind wir als Branchenverband bereit, mitzuarbeiten – konstruktiv und im Rahmen des gesetzlich vorgesehenen Austausches im Dialogorgan zur Schweizer Musik.
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Stellenausschreibung: SRF sucht eine*n Musikberater*in
SRF sucht im Bereich Recherche und Archive eine*n Musikberater*in für folgende Arbeitsbereiche:...
Stellenausschreibung: SRF sucht eine*n Musikberater*in
15. Februar 2021
SRF sucht im Bereich Recherche und Archive eine*n Musikberater*in für folgende Arbeitsbereiche:
- Dienste leisten am Musikberatungs-Desk im Newsroom und Unterstützung der Programmschaffenden bei der Musikauswahl während der tagesaktuellen und längerfristigen Sendungs-Produktion
- Verantwortung grösserer Projekte wie DOK-Filme oder Serien bei denen eine konzeptionelle Begleitung der Musikauswahl notwendig ist - z. B. in Zusammenarbeit mit eine*r Komponist*in
- Recherche nach Musik (interne und externe Quellen) und Kuratieren von Musik-Vorschlägen in Form von Playlists zur Realisierung von SRF-Produkten im Radio-, Fernseh- und Onlinebereich
- Beschaffung und Erschliessung von Musiktiteln und Geräuschen auf den SRF Musikdatenbanken
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Communiqué de presse de la Task Force culture romande
Communiqué de la Task Force Culture Romande: Un quart des acteurs·trices et entreprises...
Communiqué de presse de la Task Force culture romande
10. Februar 2021
Communiqué de la Task Force Culture Romande: Un quart des acteurs·trices et entreprises culturelles romandes est dans une situation financière grave
Un quart des acteurs·trices et entreprises culturelles romandes est dans une situation financière grave
C’est ce que révèle un sondage mené par la Task Force Culture Romande. On savait le secteur culturel durement touché par la crise sanitaire. Pour la première fois, des chiffres révèlent l’ampleur des dégâts causés par les fermetures malgré les mesures de soutien, ainsi que les fortes disparités dans l’écosystème très diversifié de la culture. La Task Force Culture Romande propose quatre solutions concrètes pour améliorer la protection de l’ensemble des maillons de la chaîne pour traverser les mois qui restent, et garantir une relance qui ne laisse personne sur le carreau.
Contacts
Anne Papilloud, secrétaire générale SSRS anne@ssrs.ch, 076 588 29 63
Stéphane Morey, secrétaire général AROPA stephane.morey@aropa.ch, 076 496 60 32
Les questions du sondage Entreprises culturelles
Les questions du sondage Acteurs·trices culturel·le·s
Quelques indications méthodologiques
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Basler Regierungsrat bewilligt temporäre Existenzsicherung für Kulturschaffende in der Coronakrise
Der Regierungsrat hat gestern die...
Basler Regierungsrat bewilligt temporäre Existenzsicherung für Kulturschaffende in der Coronakrise
10. Februar 2021
Der Regierungsrat hat gestern die Ausrichtung von Taggeldern zur Existenzsicherung von
Kulturschaffenden in der Höhe von gesamthaft maximal 6 Mio. Franken bewilligt. Das
«Basler Modell» zur Unterstützung von Kulturschaffenden in der Coronakrise ist sowohl
für die Antragstellenden als auch für die Verwaltung weniger aufwendig als die
Bundesregelung. Es schliesst neben selbständigerwerbenden auch freischaffende
Kulturschaffende mit häufig wechselnden Kurzzeitanstellungen mit ein, die bisher durch
die Maschen der Hilfsmassnahmen fallen. Vorgesehen sind Taggelder für den Zeitraum
November 2020 bis April 2021 vor, in dem die Kulturschaffenden aufgrund der behördlich
verordneten Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus an der Berufsausübung
gehindert sind.....
(Quelle: MM Regierungsrat Kanton Basel-Stadt)
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Umfrage zur beruflichen Situation von Musiker*innen in der Corona-Pandemie
In Kooperation mit der Hochschule für Musik und...
Umfrage zur beruflichen Situation von Musiker*innen in der Corona-Pandemie
02. Februar 2021
In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main läuft derzeit eine Studie zur beruflichen Situation von Musikerinnen und Musikern in der Corona-Pandemie. Die Ergebnisse sollen sowohl dazu dienen, eine wissenschaftliche Erklärung für unterschiedliches Erleben und Verhalten im Kontext der Pandemie zu erbringen, als auch helfen, hierauf aufbauend Musikerinnen und Musiker künftig besser zu unterstützen. Die Datenerhebung erfolgt völlig anonym. Die Umfrage findet ihr hier.
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Wir sind umgezogen!
Neu findet ihr unser Zürcher Büro – und nach der Homeoffice-Zeit auch einen Teil des SONART-Teams – an der Konradstrasse 61 in Zürich, zusammen...
Wir sind umgezogen!
02. Februar 2021
Neu findet ihr unser Zürcher Büro – und nach der Homeoffice-Zeit auch einen Teil des SONART-Teams – an der Konradstrasse 61 in Zürich, zusammen mit dem A*dS – Autorinnen und Autoren der Schweiz und der Kulturvermittlung Schweiz.
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Neuer Zugang zur archivierten Website der Zeitschrift "dissonance"
dissonance war die vom Schweizerischen Tonkünstlerverein von 1984...
Neuer Zugang zur archivierten Website der Zeitschrift "dissonance"
01. Februar 2021
dissonance war die vom Schweizerischen Tonkünstlerverein von 1984 – 2018 herausgegebene Fachzeitschrift für zeitgenössisches Musikschaffen.
Deren Website mit dem umfangreichen Archiv der Hauptartikel fast sämtlicher Nummern ist NEU zugänglich über folgende Website: https://dissonance.musinfo.ch/
Der Trägerverein dissonance dankt dem Schweizer Musikinformationszentrum musinfo ganz herzlich für die Bereitschaft, diesen grossen Informationsschatz aufzunehmen. Die Inhalte des Archivs bleiben so abrufbar, auch wenn die Website von dissonance seit Ende 2018 nicht mehr aktiv bewirtschaftet wird.
Dies ist umso wertvoller, als die versprochene Digitalisierung durch www.e-periodica.ch (ETH Zürich) um Jahre im Verzug ist.
Sollte ein bestimmter gesuchter Artikel nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an Käthi Gohl Moser, Mitglied des Beirats zeitgenössische Musik.
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Stiftung Levedo – Levedo Jazz Bridge
Die Stiftung Levedo fördert das Musikschaffen im Bereich der Weiterentwicklung des Jazz. Durch die aktuell einschränkenden...
Stiftung Levedo – Levedo Jazz Bridge
01. Februar 2021
Die Stiftung Levedo fördert das Musikschaffen im Bereich der Weiterentwicklung des Jazz. Durch die aktuell einschränkenden Massnahmen sind wichtige Aktivitäten gefährdet. Zur Überbrückung der nächsten Monate werden für die weitere Arbeit an der Musik einmalige Beiträge zur Verfügung gestellt.
Die Aktion ist begrenzt auf Aktivitäten, die als musikalisch sehr relevant und gleichzeitig sehr gefährdet eingestuft werden. Die Brücke ist als Weg in eine Zukunft gedacht. Sie kann nicht das Manko der Umstände ausgleichen. Was bleiben wird, ist die Musik. Levedo unterstützt die Arbeit, Entwicklung und Forschung daran. Auch in Zeiten ohne Konzerte.
Alle weiteren Informationen findet ihr hier.
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Ausfallentschädigung für Kulturschaffende rückwirkend ab 1. November 2020
Es gibt gute Neuigkeiten nach der heutigen Bundesratssitzung!...
Ausfallentschädigung für Kulturschaffende rückwirkend ab 1. November 2020
27. Januar 2021
Es gibt gute Neuigkeiten nach der heutigen Bundesratssitzung! In der Medienmitteilung vom 27. Januar 2021 schreibt der Bund:
"Der Bundesrat hat zudem heute entschieden, dem Parlament zu beantragen, dass Kulturschaffende rückwirkend auf den 1. November 2020 Ausfallentschädigungen erhalten sollen. Dadurch soll eine Unterstützungslücke vermieden werden. Kulturschaffende können ihr Gesuche einreichen, sobald die gesetzlichen Grundlagen in den für die Umsetzung zuständigen Kantonen bestehen."
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Medienmitteilung der Taskforce Culture: Gemeinsam für einen Neustart des Schweizer Kulturlebens
Medienmitteilung zum zweiten Treffen...
Medienmitteilung der Taskforce Culture: Gemeinsam für einen Neustart des Schweizer Kulturlebens
25. Januar 2021
Medienmitteilung zum zweiten Treffen der Schweizer Kulturbranche mit Bundesrat Alain Berset: Gemeinsam für einen Neustart des Schweizer Kulturlebens
Die Verbände der Schweizer Kulturschaffenden, Kulturunternehmen und der Laienkultur – organisiert in der Taskforce Culture – trafen sich heute mit Bundesrat Alain Berset sowie den führenden Vertreter*innen der Bundesämter für Kultur, Gesundheit und Sozialversicherungen sowie dem Staatssekretariat für Wirtschaft. Sie betonten die Wichtigkeit von möglichst lückenlosen Entschädigungen sowie der gemeinsamen Erarbeitung von Perspektiven.
Eingangs betonte die Taskforce Culture die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Behörden und der Kulturbranche. Es braucht effiziente Lösungen für die Betroffenen, die seit nunmehr 11 Monaten unter einem Arbeitsverbot leiden. Nebst der Verbesserung der Unterstützungsmassnahmen – Kultur- und gesamtwirtschaftliche Massnahmen – benötigt die Kulturbranche geeignete Rahmenbedingungen für einen verbindlich planbaren Neustart. Konstruktive Lösungen in dieser schwierigen Situation lassen sich nur gemeinsam finden. Der Schweizer Kultursektor will seinen Beitrag dazu leisten im engen Austausch mit den Kantonen und den zuständigen Bundesämtern.
Entsprechend standen beim heutigen Gespräch drei Themenkreise im Vordergrund:
1. Wiederaufnahme des Kulturlebens
Die Kulturverbände betonen den dringenden Wunsch nach Wiederaufnahme des Kulturlebens unter Berücksichtigung der notwendigen gesundheitspolitischen Massnahmen. Nach 11 Monaten Ungewissheit braucht es nun Perspektiven: Für eine schrittweise Wiedereröffnung sind ein ausreichender zeitlicher Vorlauf sowie gemeinsam erarbeitete Schutzkonzepte wichtig. Die Schutzmassnahmen müssen differenzierter ausgestaltet werden, z.B. nach infrastrukturellen Gegebenheiten oder auch nach Veranstaltungsarten. Ausserdem sind in der Phase des Neustarts Beiträge an die neuen Gegebenheiten – künstlerischer oder infrastruktureller Art – sowie für die Rückgewinnung des Publikums entscheidend. Derzeit entstehen in der Szene Konzepte für die Wiederaufnahme von kontrollierten und damit sicheren Kulturveranstaltungen (z.B. «Basler Modell»). Die Kulturbranche sieht das heutige Gespräch als Auftakt für eine enge Zusammenarbeit mit dem BAG, den Kantonen und den Wissenschaftler*innen, um in den nächsten Wochen diese differenzierten Konzepte, Bewilligungskriterien sowie einen Zeitplan zu definieren, damit wir beim Re-Start bereit sind.
2. Schliessung der Unterstützungslücken
Zweitens legten die Kulturverbände die aktuellen Lücken im Netz der Unterstützungsmassnahmen dar. Da in der Kultur mittlerweile alle Reserven aufgebraucht sind, ist es für den Erhalt der Kulturvielfalt elementar, dass diese Lücken geschlossen werden. Oftmals basieren diese Lücken auf der fehlenden Harmonisierung der verschiedenen Unterstützungsmassnahmen untereinander, aber auch auf einem fehlenden Bewusstsein für die typischen, projektbasierten Arbeitsrealitäten der Kultur.
Die dringendsten Anliegen sind:
- Die Ausfallentschädigung muss schweizweit 100% des anerkannten Schadens decken (statt nur 80%) für alle Kulturunternehmen und Kulturschaffenden, solange kein Re-Start möglich ist.
- Nach 11 Monaten Winterschlaf brauchen Veranstaltende dringend einen Rettungsschirm für die vollen entstandenen Kosten.
- Freischaffende Künstler*innen, die regelmässig in befristeten Anstellungen arbeiten, müssen entschädigt werden: Die Kurzarbeitsentschädigung, die seit 1. Januar auch wieder für befristete Anstellungen möglich ist, bleibt ihnen faktisch verwehrt (Veranstaltungsverbot > keine neuen, befristeten Anstellungen).
- Selbstständigerwerbende und Einzelunternehmer*innen können ihre laufenden Kosten (Mieten, Löhne von Angestellten usw) nicht decken, da der Erwerbsersatz maximal 80% des Nettoeinkommens deckt (in dem die Fixkosten abgezogen sind) und bei den Härtefällen sind sie als Kulturunternehmen ausgeschlossen.
- Anpassung des Berechnungsmodells bezüglich der Entschädigung von Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung - das aktuelle System bzw. die Entschädigung über den Erwerbsersatz genügt nicht.
- Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende sind seit 19. Dezember zwar wieder möglich, aber die Formulare sind noch in fast keinem Kanton zugänglich. Ausserdem besteht eine unerklärliche Lücke für die Zeit vom 1. November bis 19. Dezember
- Bessere Berücksichtigung der Situation zahlreicher Kulturschaffenden, die nach wie vor durch die Maschen des Entscheidungssystems fallen
- Die Bedingungen für das wichtige Werkzeug der Transformationsprojekte sind in gewissen Kantonen noch weitgehend ungeklärt oder unbekannt.
3. Massnahmendschungel
Drittens erläuterte die Taskforce Culture die grosse Unübersichtlichkeit der Unterstützungsmassnahmen. Dies hat nicht nur mit den unterschiedlich kantonalen Umsetzungen zu tun, denn die Taskforce Culture anerkennt durchaus die Bemühungen der kantonalen Konferenzen um Vereinheitlichung. Es liegt vielmehr auch an der fehlenden Harmonisierung der Massnahmen und der Kommunikation auf Bundesebene: Vier verschiedene Bundesämter sind zuständig für Corona-Erwerbsersatz (BSV), Härtefallmassnahmen (EFD), Kurzarbeitsentschädigung (SECO) und spezielle Kulturmassnahmen (BAK). Hier braucht es dringend
- Eine fortlaufend aktualisierte, einfach zugängliche Übersicht (Informationsseite des Bundes) über alle Massnahmen auf sämtlichen föderalen Ebenen und ihr Zusammenspiel.
- Eine Ansprechperson auf Bundesebene, die Unklarheiten/Probleme sammelt, strukturiert und zurückmeldet oder abklären lässt.
- Eine zentrale Datenbank, die (befristet) die verschiedenen gesprochenen Unterstützungsbeiträge der Gesuchstellenden verwaltet, um Verrechnungen auf einer aktuellen und einheitlichen Basis vornehmen zu können.
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Ghost Festival – das Festival, das nicht stattfindet
Am 27. und 28. Februar 2021 findet mit dem Ghost Festival das grösste Schweizer Musikfestival...
Ghost Festival – das Festival, das nicht stattfindet
18. Januar 2021
Am 27. und 28. Februar 2021 findet mit dem Ghost Festival das grösste Schweizer Musikfestival statt, das es je gegeben hat. Auf dem hochkarätigen Lineup stehen rund 300 Bands und Musiker*innen aus der ganzen Schweiz, so etwa Patent Ochsner, Black Sea Dahu, Annie Taylor, Stefan Eicher, KT Gorique, Lo & Leduc, Brandy Butler, Dennerclan, Züri West, James Gruntz, Big Zis, Stahlberger, Steffe La Cheffe, Dachs, Billie Bird, Michael von der Heide, Knackeboul uva..
Das Ghost Festival - ein Riesenspektakel… und doch bleibt es Ende Februar still, denn das Festival findet in Wirklichkeit nicht statt. Irgendwie aber doch. Denn das Ghost Festival ist eine Solidaritätsaktion für das Schweizer Musikschaffen, eine Berufsgattung, die von der Corona-Pandemie besonders stark getroffen wurde. Am 11. Januar 2021 um 11:11 Uhr startet der Ticketverkauf für diesen fiktiven Event. Der Erlös wird zu 100% an die teilnehmenden Musikschaffenden weitergegeben.
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Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2022
Pro Helvetia schreibt Residenzen aus, für Kulturschaffende aus der Schweiz (z.B. Künstlerinnen und Künstler,...
Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2022
13. Januar 2021
Pro Helvetia schreibt Residenzen aus, für Kulturschaffende aus der Schweiz (z.B. Künstlerinnen und Künstler, Kuratorinnen und Kuratoren, Veranstalterinnen und Veranstalter, Vermittlerinnen und Vermittler) und für Kulturschaffende aus den Regionen der 6 Verbindungsbüros (arabische Region, China, Russland, Südamerika, Südasien, Westafrika, Zentralafrika, Ostafrika und südliches Afrika). Weiterhin schreibt Pro Helvetia für Kulturschaffende der Visuellen Künste aus der Schweiz Residenzen im Swiss Institute New York aus.
Die Residenzen haben eine Dauer von maximal drei Monaten. Pro Helvetia bietet Unterkunft, per diems, fachliche Betreuung, Reisekosten, Produktions-/Materialkostenbeitrag (auf Nachfrage) und einen Arbeitsplatz (auf Nachfrage).
Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende aus den Sparten Visuelle Künste, Design und interaktive Medien, Musik, Literatur, darstellende Künste und Kunstschaffende mit transdisziplinären Fokus.
Eingabefrist: 10. März 2021
Alle weiteren Infos findet ihr hier.
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Infos zur Nothilfe von Suisseculture Sociale
Die Vermögensobergrenze der Nothilfe wurde angepasst und beträgt neu 45 000 Fr. bei Einzelpersonen, respektive...
Infos zur Nothilfe von Suisseculture Sociale
13. Januar 2021
Die Vermögensobergrenze der Nothilfe wurde angepasst und beträgt neu 45 000 Fr. bei Einzelpersonen, respektive 90 000 Fr. bei Ehepaaren. Zudem erhöht sich der Betrag um 15 000 Fr. pro unterstützungspflichtiges Kind. Zum freizugänglichen Vermögen zählen grundsätzlich: Sparkonti, Aktien und Wertgutschriften, sowie neu auch Eigentums-Liegenschaften welche vom Eigentümer oder von der Eigentümerin NICHT dauerhaft bewohnt werden. Dazu zählen z.B. Ferienhäuser etc. Die Nothilfe wird jeweils für eine Periode von 2 Monaten ausbezahlt.
Für die Periode Januar bis Februar 2021 ist die späteste Einreichung der 20. Februar 2021.
Im Übrigen findet ihr alle Angaben zum Gesuchantrag sowie eine Wegleitung hier.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 11. Januar 2021
Schweizer Kultursektor im künstlichen Koma! Seit rund 11 Monaten unterliegt die...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 11. Januar 2021
12. Januar 2021
Schweizer Kultursektor im künstlichen Koma!
Seit rund 11 Monaten unterliegt die Kultur- und Veranstaltungsbranche einem eigentlichen Arbeitsverbot. Davon sind rund 270'000 Kulturschaffende und rund 63'000 Kulturunternehmen betroffen. Wir verstehen zwar aus gesundheitspolitischer Sicht die geplante Verlängerung der Pandemie-Massnahmen, aber Arbeits- und Veranstaltungsverbote sind massive Eingriffe in die Wirtschafts- und Kunstfreiheit. Daher sind einfache, rasche und wirksame Entschädigungen unabdingbar. Ausserdem braucht es jetzt eine Strategie für die Wiederaufnahme des Kulturlebens, dies auch im Interesse der Bevölkerung, die Kulturanlässe besuchen will oder selber kulturell aktiv ist. Diese dringenden Anliegen richtet die verbandsübergreifende «Taskforce Culture» in ihrem heutigen Schreiben an den Gesamtbundesrat.
Die Taskforce Culture kann nicht nachvollziehen, warum die versprochenen Entschädigungen bis heute nur zögerlich oder spät fliessen. So ist beispielsweise das neue Formular für eine Ausfallentschädigung gemäss der Covid-19-Kulturverordnung, die auf die Durchschnittswerte der letzten zwei Jahre abstellt, noch nicht in allen Kantonen online, obwohl die gesetzliche Meldefrist am 31. Januar ausläuft. Dies ist unhaltbar.
Es braucht daher dringend schweizweit einheitliche Regelungen und eine klare Vereinfachung der unübersichtlichen Unterstützungsmassnahmen. Die Härtefallentschädigung muss auch für den Kulturund Veranstaltungssektor zugänglich sein, solange zahlreiche kantonale Einschränkungen die Ausfallentschädigung aushöhlen. So dürfen einerseits keine Veranstaltungen mehr stattfinden, aber entstandene Schäden werden trotz Verbot nicht angemessen entschädigt, wenn sie bspw. in einem Kanton ansässig sind, der die Ausfallentschädigung deckelt.
Schwer nachvollziehbar ist auch die zögerliche Zusprache von dringend benötigten Unterstützungen wie beispielsweise der Kurzarbeitsentschädigung für befristet Angestellte. Befristete Arbeitsverhältnisse sind gerade im Kultursektor häufig anzutreffen. Dennoch wurde die Kurzarbeitsentschädigung für befristet Angestellte nur für drei Monate bis Ende März bewilligt. Angesichts der aktuellen Situation ist das unverständlich.
Der Schweizer Kultursektor wurde ins künstliche Koma versetzt. Der Bundesrat bestimmt in den nächsten Tagen nötige Anpassungen bei den Abfederungsmassnahmen. Um das zu überleben, braucht der Kultursektor unter anderem:
- Kurzarbeitsentschädigung (auch für befristet Angestellte) bis zum Normalbetrieb, mindestens aber bis Ende 2021
- Corona-Erwerbsersatzentschädigung für alle Selbständigerwerbenden, deren Betrieb aufgrund der Pandemiemassnahmen eingeschränkt wurde, bereits ab einer Umsatzeinbusse von 10% bis zum Normalbetrieb, mindestens aber bis Ende 2021 und unter Ausrichtung einer Betriebszulage
- Eine volle Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und Kulturschaffende (100%) ohne kantonale Deckelungen oder Ausschlüsse bis zum Normalbetrieb, mindestens aber bis Ende 2021
- Zugang zur subsidiären Härtefallentschädigung auch für Kulturbetriebe, ob Einzelfirma oder juristische Person, bis zum Normalbetrieb, mindestens aber bis Ende 2021
Es kann nicht sein, dass die Schweizerische Nationalbank mittlerweile über eine Ausschüttungsreserve von annähernd 100 Mrd. Franken verfügt und in dieser Krisenzeit dennoch nur 4 Mrd. an die öffentliche Hand ausschütten will. Geld für rasche und ausreichende Entschädigungen an die lahm gelegten Branchen wie die Kultur wäre in der Schweiz vorhanden...
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Corona-Erwerbsersatz – neue Obergrenze von 40 % Einkommensverlust
Beim Erwerbsersatz gilt bei der eingeschränkten Tätigkeit ab...
Corona-Erwerbsersatz – neue Obergrenze von 40 % Einkommensverlust
12. Januar 2021
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7. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen:...
7. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
04. Januar 2021
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen Gewinner*innen waren James Gruntz, Sophie Hunger, Seven, Faber, Black Sea Dahu und zuletzt Baze.
Als Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen unterstützt SONART – Musikschaffende Schweiz den Preisverleiher Press Play koordinativ und registriert alle Musikschaffenden (Komponist*innen, Songtexter*innen, Musiker*innen, Interpret*innen und Produzent*innen), die an der Wahl teilnehmen wollen. Die Stimme kann nach freier Wahl für jede*n Musiker*in (Einzelkünstler*in oder Band), welche*r die reglementarischen Voraussetzungen der SMA erfüllt, abgegeben werden.
Selbstwahlen sind ausgeschlossen!
Möchtest Du mitbestimmen, wer an den SMA 2021 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird?
- Schreib uns bis zum 8. Januar 2021 eine Email an info@sonart.swiss
- Bitte gib uns eine Website oder Facebook-Seite (o.ä.) an, zur Überprüfung, dass Du wirklich aktiv musikschaffend bist.
- Wem Du Deine Stimme geben willst, musst Du uns nicht schreiben!
- Wir überprüfen, ob Du Teilnahmeberechtigt bist und geben dann Deine Mailadresse weiter an den Verein Press Play, damit Dir ein Teilnahme-Login zugestellt werden kann.
- Du erhältst von Press Play im Januar 2021 ein persönliches Log-In mit dem Link, über den Du Deinen Favoriten vorschlagen kannst.
Der/die Sieger*in ergibt sich direkt (ohne zusätzliches Voting) aus der Mehrheit der Eingaben. Bei Stimmengleichheit gilt die Stichwahl des wahlberechtigten Academy Ausschusses der Schweizer Medienschaffenden.
Die Mitgliedschaft bei SONART – Musikschaffende Schweiz spielt bei diesem Voting keine Rolle.
SONART – Musikschaffenden Schweiz sind finanziell nicht an den Swiss Music Awards beteiligt. Unser Beitrag ist der Kontakt zur Musikszene, exklusiv für den Artist Award.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!
Weitere Neuigkeiten und Informationen zu den SMA sowie das offizielle Reglement findet ihr unter:
https://www.swissmusicawards.ch/de/
http://press-play.info/swiss-music-award/reglement/
Foto: Swiss Music Awards
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Stadt Zürich lanciert Förderinstrument Arbeitsstipendium Covid-19
Ab sofort können sich professionelle, freischaffende Künstlerinnen...
Stadt Zürich lanciert Förderinstrument Arbeitsstipendium Covid-19
04. Januar 2021
Ab sofort können sich professionelle, freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in der Stadt Zürich für ein Arbeitsstipendium bewerben. Die Arbeitsstipendien leisten einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten der Künstlerinnen und Künstler, damit sie die Möglichkeit haben, trotz der aktuell geltenden Einschränkungen durch Covid-19 an künstlerischen Vorhaben weiterzuarbeiten.
Für ein Arbeitsstipendium können sich nur Einzelpersonen bewerben. Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die in einem künstlerischen Bereich tätig sind, der von Stadt Zürich Kultur gefördert wird. Es werden Stipendien in der Höhe von monatlich Fr. 2000.— für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten vergeben. Pro Person kann somit maximal ein Betrag von Fr. 12 000.— vergeben werden.
Die Ausschreibung läuft vom 17. Dezember 2020 bis 22. Januar 2021.
Weitere wichtige Informationen zur Ausschreibung der Arbeitsstipendien sowie die Online-Gesuchserfassung findet ihr hier.
Quelle: Stadt Zürich
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Komponisten-Workshops - OCL
Orchestre de Chambre de Lausanne - Komponisten-Workshops – 26. bis 29. Januar 2021 Leitung: Baldur Brönnimann Projektausschreibung: Da...
Komponisten-Workshops - OCL
22. Dezember 2020
Orchestre de Chambre de Lausanne - Komponisten-Workshops – 26. bis 29. Januar 2021
Leitung: Baldur Brönnimann
Projektausschreibung
Da derzeit keine öffentlichen Konzerte möglich sind, organisiert das Orchestre de Chambre deLausanne (OCL) Ende Januar 2021 Workshops für in der Schweiz lebende Komponisten. Währenddieser Arbeitssitzungen wird das Orchester eine Lektüre vornehmen und die vorgeschlagenen Stückeaufnehmen. Die Komponisten werden eingeladen, an den Arbeitssitzungen teilzunehmen und könnensich mit dem Orchesterchef und den Musikern austauschen.
Die Kandidaten können ihre Dossiers vor dem 12. Januar 2021 gemäss folgenden Bedingungen
einsenden:
- Die Stücke dürfen nicht länger als 8 Minuten sein
- Sie sind für eine Orchesterbesetzung (ohne Solo-Instrumente) von maximal: 2.2.2.2-2.2.0.0 -T+2 - Klavier – Str. (8.6.4.3.2) geschrieben
Die unten stehenden Instrumente sind ebenfalls verfügbar:
. Flöte: Piccoloflöte, Alt-Flöte
. Oboe: Englischhorn
. Klarinette: Es- und Bassklarinette
. Fagott: Kontrafagott
. Tasteninstrument: Klavier, Celesta, Sampler, präpariertes Klavier (wenn es in einem Zeitraum von 15 Minuten während der Pause präpariert und gestimmt werden kann)
. Schlagwerk: Die Auswahl ist begrenzt, bitte setzen Sie sich für besondere Anfragen mit uns in Verbindung
. Elektronische Geräte und Verstärker werden nicht vom Orchester bereitgestellt. Die Komponisten, die dergleichen nutzen möchten, möchten uns bitte informieren
- Die Stücke werden vom Chef und von der künstlerischen Kommission des OCL ausgewählt, wobei Stücke bevorzugt werden, die noch nie gespielt wurden.
- Jedes Stück wird eine Stunde lang geprobt, bevor es aufgezeichnet wird. Da die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, werden zu komplexe Stücke nicht berücksichtigt.
- Die Arbeitssitzung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt: Nur die anderen ausgewählten Komponisten und eventuell die Presse können den Workshops beiwohnen.
- Am Ende der Workshops erhalten die Komponisten eine Aufzeichnung ihrer Arbeit, die sie nur zu Werbezwecken (nicht zu kommerziellen Zwecken) nutzen dürfen.
- Das OCL behält sich das Recht vor, die Aufnahmen für allfällige nicht kommerzielle Zwecke zu nutzen.
Die Dossiers müssen eine Beschreibung der Stücke, Partituren (für Dirigenten und die einzelnen Instrumente) im PDF-Format sowie einen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und eine Kopie der Identitätskarte und der Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz enthalten. Sie müssen vor dem 12. Januar 2021, 17 Uhr, über einen WeTransfer-Link oder über Dropbox an roberta.ocozia@ocl.ch gesendet werden.
Unsere Antwort erhalten Sie bis zum 15. Januar 2021, 17 Uhr.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 20.12.2020
Parlament erweitert die Unterstützung für die Kultur Mit dem zweiten Kultur-Lockdown...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 20.12.2020
20. Dezember 2020
Parlament erweitert die Unterstützung für die Kultur
Mit dem zweiten Kultur-Lockdown nahm das Parlament auf Antrag des Bundesrates noch einmal die Diskussion über die Unterstützungsmassnahmen für diesen besonders betroffenen Sektor auf. Während der Differenzbereinigung zwischen den beiden Räten wurden aufgrund der sich zuspitzenden Lage neue Anträge zum Covid-19-Gesetz beraten. Die Taskforce Culture ist erfreut und erleichtert über die beschlossenen Anpassungen. Die von ihr letzte Woche angemahnten Lücken wurden zu einem grossen Teil geschlossen.
Das Auftrittsverbot und die Einschränkungen im Kulturleben bedeuten für tausende Kulturschaffende und Kulturunternehmen eine grosse finanzielle und auch psychische Belastung. Parallel zu den permanenten Absagen und Verschiebungen herrscht nach wie vor Planungsunsicherheit. In dieser Situation muss darauf vertraut werden können, dass die Unterstützungsmassnahmen zielführend ausgerichtet werden.
Für die Kulturszene sind insbesondere diese Beschlüsse wichtig:
1. Die Ausfallentschädigung ist – wie in der ausserordentlichen Lage – erneut sowohl den Kulturunternehmen als auch den Kulturschaffenden zugänglich. Letztere waren gemäss Covid-19-Gesetz bisher ausgeschlossen. Vielen Musikern, Schauspielerinnen, Autoren und Performancekünstlerinnen werden in der aktuellen Lage Auftritte im Rahmen von privaten Veranstaltungen oder Firmenanlässen abgesagt. Für sie alle ist es entscheidend, dass sie für dieses entgangene Einkommen Ausfallentschädigungen beantragen können.
2. Nach bisherigem Gesetz mussten selbstständig Erwerbende eine Umsatzeinbusse von 55% nachweisen, um Corona-Erwerbsersatz bei der AHV-Ausgleichskasse ihres Kantons beantragen zu können. Von 45% der Einkünfte können aber die wenigsten Kulturschaffenden leben, die Einkommen vieler sind auch in normalen Zeiten tief. Die Senkung der Umsatzeinbusse auf 40% ab dem 19. Dezember 2020 schafft hier Erleichterung.
3. Ebenfalls wieder aufgenommen wurde die Kurzarbeitsentschädigung für befristete Arbeitsverträge. Für die Kulturschaffenden, die häufig projektweise angestellt werden,
stellt dies eine wichtige Ergänzung dar. Bei der Kurzarbeit werden zudem geringe Löhne (unter CHF 3’470) neu zu 100% entschädigt, Löhne bis CHF 4’340 werden wenigstens mit dem Mindestlohn von CHF 3'470 kompensiert, höhere Löhne mit 80%. Die Verlängerung des summarischen Verfahrens für Kurzarbeitsentschädigung bis am 31. März 2021 ist eine wesentliche Entlastung für betroffene Unternehmen.
4. Der Kredit für die Härtefall-Unterstützung wird um CHF 1.5 Milliarden auf CHF 2.5 Milliarden erhöht. Bei der Beurteilung der Härtefälle müssen die Fixkosten sowie die gesamte Vermögenssituation mitberücksichtigt werden. Härtefall-Unterstützungen können allerdings nur von Betrieben mit einem klar abgegrenzten Kulturbereich beantragt werden, wenn diese nicht im Rahmen der Ausfallentschädigung unterstützt werden.
5. Grundsätzlich erfreulich sind die Anpassungen in der Covid-19-Kulturverordnung. So werden die Einkommens- und Vermögenshöchstgrenzen für die Nothilfe über Suisseculture Sociale angehoben. Weiter ist es gemäss den Erläuterungen zur Kulturverordnung bei den Ausfallentschädigungen neu möglich, nicht nur ausgefallene Veranstaltungen als Schaden anzurechnen. Kulturunternehmen können auch eine Ausfallentschädigung geltend machen, wenn sie z. B. aufgrund von Planungsunsicherheit keine Programmierung vornehmen konnten. Dabei wird auf die tatsächlich erfolgte Programmierung in den relevanten Vergleichsmonaten der letzten zwei Jahre abgestellt. Ebenfalls begrüssen wir, dass der Bund mit den Kantonen mehrere Verrechnungsperioden vorsieht, so dass nicht bis zum Ablauf des Gesetzes im Dezember 2021 auf eine Auszahlung gewartet werden muss. Schliesslich ist es hilfreich,
dass Kosten für Transformationsprojekte neu bis zu 80% finanziert werden können und gewisse Infrastrukturprojekte darunterfallen. Leider wurde im Zuge der Änderung der Covid-19-Kulturverordnung die Gelegenheit verpasst, bei der Ausfallentschädigung die bestehende Entschädigungsobergrenze von 80% zu streichen. Damit wird das Problem, dass aufgrund fehlender Planungssicherheit kaum Veranstaltungen geplant werden, nicht gelöst. Selbst im besten Fall tragen die Veranstalter 20% der angefallenen Kosten, was sich kaum ein Kulturunternehmen leisten kann. Im Hinblick auf den benötigten zeitlichen Vorlauf ist diese Regelung vor allem für Sommerfestivals schwierig. Die Taskforce Culture hätte es begrüsst, wenn diesbezüglich eine pragmatische und unbürokratische Lösung ermöglicht worden wäre. Die dringliche Notwendigkeit eines Revitalisierungsfonds nach dem Vorbild Deutschlands oder Österreichs bleibt somit bestehen, um überhaupt wieder Kulturveranstaltungen zu planen.
Damit diese Massnahmen schnell Wirkung zeigen, ist eine effiziente Umsetzung durch die Kantone dringend notwendig. Viele Gesuche für Ausfallentschädigung unter der am 20. September 2020 ausgelaufenen Kulturverordnung sind bei den Kantonen noch hängig. Kulturschaffende und Kulturunternehmen warten teilweise seit März auf die Auszahlung der Beiträge. Die Gelder müssen jetzt fliessen, um die Existenz von zahlreichen Kulturschaffenden und Kulturunternehmen zu sichern und damit die kulturelle Vielfalt in unserem Land.
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Informationen zur Nothilfe von Suisseculture Sociale
Im Rahmen der parlamentarischen Debatte um neue Covid-Entschädigungen werden derzeit auch Anpassungen...
Informationen zur Nothilfe von Suisseculture Sociale
18. Dezember 2020
Im Rahmen der parlamentarischen Debatte um neue Covid-Entschädigungen werden derzeit auch Anpassungen bei der Covid-19 Kulturverordnung diskutiert, darunter eine Erhöhung der Einkommens- und Vermögensfreibeträge bei der Nothilfe. Diese Änderungen werden allerdings erst nach Weihnachten definitiv verabschiedet, während die Einreichefrist für Gesuche bei Suisseculture Sociale für die Periode Oktober bis Dezember am 20. Dezember abläuft.
Wenn Sie also nicht sicher sind, ob Sie Anspruch auf Nothilfe haben (z. B. weil Ihr Vermögen knapp über der Freigrenze liegt), bitten wir Sie, noch vor dem 20. Dezember ein Gesuch bei Suisseculture Sociale einzureichen, damit dieses gegebenenfalls noch für den Zeitraum Oktober bis Dezember berücksichtigt werden kann.
Die Gesuche können unter http://nothilfe.suisseculturesociale.ch eingereicht werden.
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Sondage sur les mesures de soutien
Nous avons besoin de vous, aidez-nous à faire entendre votre voix ! Comme vous avez certainement pu le suivre, nous sommes en...
Sondage sur les mesures de soutien
18. Dezember 2020
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Deadline Eingabefrist Nothilfe für die Monate Oktober–Dezember
Die Eingabefrist für einen Nothilfebeitrag für die Monate Okt/Nov/Dez...
Deadline Eingabefrist Nothilfe für die Monate Oktober–Dezember
16. Dezember 2020
Die Eingabefrist für einen Nothilfebeitrag für die Monate Okt/Nov/Dez läuft noch bis zum 20. Dezember 2020. Die Nothilfe wird auch im nächsten Jahr (bis Ende 2021) weitergeführt. Die Nothilfe wird grundsätzlich fortlaufend bezahlt, sofern die Anspruchsberechtigung bestehen bleibt. Das heisst, wer einmal ein Gesuch eingereicht hat, wird für die fortlaufenden Zahlungs-Perioden jeweils von Suisseculture Sociale direkt aufgefordert, sein Gesuch zu aktualisieren und neu einzureichen.
Kulturschaffenden, die noch kein Gesuch eingereicht haben, sich aber schon jetzt oder in absehbarer Zeit in einer finanziellen Schieflage befinden werden, raten wir dringlichst nicht zu warten bis alle Reserven aufgebraucht sind.
Weitere Informationen zur Anspruchsberechtigung und Antragstellung sind auf unserer Website zu finden. https://www.sonart.swiss/de/covid-verordnung-kultur/nothilfe/
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Die jazzahead! 2021 vom 29. April bis 2. Mai wird in grossen Teilen digital umgesetzt
Dies betrifft in erster Linie die...
Die jazzahead! 2021 vom 29. April bis 2. Mai wird in grossen Teilen digital umgesetzt
16. Dezember 2020
Dies betrifft in erster Linie die Messe mit ihrem Fachprogramm, aber auch die Showcase-Konzerte. Die Umsetzung soll über eine professionelle Plattform erfolgen, die eine aktive Beteiligung von Aussteller*innen und Fachteilnehmer*innen möglich macht. So wird eine Vielzahl an Networking-Möglichkeiten angeboten, vom Zweiergespräch bis zu größeren Gruppen und sogar für zufällige Begegnungen soll es Raum geben. Panels und Workshops werden ebenfalls digital umgesetzt, mit spannenden Inhalten, die für die internationale Szene von Aktualität und Bedeutung sind.
Die jazzahead! digital setzt sich zum Ziel, den Austausch innerhalb der internationalen Szene und den Teilnehmer*innen trotz Pandemie unter bestmöglichen professionellen Bedingungen stattfinden zu lassen, frei nach dem Motto „close together from afar“. Eine Registrierung zur Veranstaltung wird ab Mitte Januar 2021 auf www.jazzahead.de möglich sein.
Eure Meinung ist gefragt! Umfrage zum Thema Auslandaktivitäten im Jazz
Die internationale Branchenmesse/Showcasefestival jazzahead!...
Eure Meinung ist gefragt! Umfrage zum Thema Auslandaktivitäten im Jazz
16. Dezember 2020
Die internationale Branchenmesse/Showcasefestival jazzahead! Bremen findet auch im Jahr 2021 nicht wie üblich statt, womit auch die Schweizer Präsenz (Sonart ist jeweils Partner des Schweizer Gemeinschaftsstands) vor Ort wegfällt. Diese Information fällt im Zuge der Corona-Krise nicht besonders auf. Dennoch bietet der erzwungene Stillstand auch die Möglichkeit generell Strukturen und Ausland Aktivitäten im Jazz näher zu beleuchten und gegebenenfalls zu optimieren.
Eure Meinung ist gefragt!
In den folgenden 4 Fragen die ihr in max. 5 min beantworten könnt, geht es ausschliesslich um eure Einschätzungen zum Thema Strukturen im Jazz und Ausland Aktivitäten. Durch eure Feedbacks helft ihr uns ein etwas breiteres Stimmungsbild zu dieser Thematik zu bekommen. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Die Umfrage ist bis zum 3.01 aktiv!
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Gute Neuigkeiten aus dem Parlament
Diese Woche sind Stände- und Nationalrat auf einige unserer Forderungen eingegangen und haben für die Kulturbranche sehr positive...
Gute Neuigkeiten aus dem Parlament
16. Dezember 2020
Diese Woche sind Stände- und Nationalrat auf einige unserer Forderungen eingegangen und haben für die Kulturbranche sehr positive Beschlüsse gutgeheissen: Der Corona-Erwerbsersatz für Selbständige wird neu schon ab 40 % statt wie bisher 55 % Einsatzeinbusse möglich sein. Ab wann diese neue Regelung gilt, ist noch nicht klar. Zudem wird es neu auch wieder Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende geben, und zwar rückwirkend, ab dem 20. September 2020. Es ist zurzeit noch nicht klar, ab wann man Gesuche einreichen kann und wie genau die Bedingungen aussehen. Sobald wir hier genauere Infos haben, informieren wir euch wieder.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. Dezember 2020
Erneuter Kulturlockdown ohne lückenloses Unterstützungssystem und ohne Revitalisierungsstrategie?...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 9. Dezember 2020
09. Dezember 2020
Erneuter Kulturlockdown ohne lückenloses Unterstützungssystem und ohne Revitalisierungsstrategie?
Anlässlich der Wintersession 2020 befasste sich das Parlament erneut mit dem Covid-19-Gesetz. Aus Sicht der Taskforce Culture verpasste es die Chance, wichtige Lücken in den Unterstützungsmassnahmen zu schliessen. Immerhin stimmte das Parlament dem bundesrätlichen Vorschlag zu, Kurzarbeitsentschädigung für befristet Angestellte wieder im Gesetz zu verankern. Aktuell steht nun aber ein erneuter kompletter Kulturlockdown zur Debatte.
Die Taskforce Culture hat sich heute mit einem Schreiben an den Gesamtbundesrat gewandt und folgende 6 Punkte betont:
1. Wir begrüssen, dass der Bund das Heft wieder in die Hand nimmt. Wir erwarten das aber auch bezüglich Entschädigungen. Eine schweizweit einheitliche Politik zur Bewältigung dieser Krise fordern wir seit Beginn. Faktisch herrscht aus Sicht des Bundesrates offenbar wieder die ausserordentliche Lage. Der Bundesrat sollte sie konsequenterweise auch formell beschliessen und entsprechend handeln.
2. Im vielfältigen Schweizer Kultursektor wird die Frage eines Lockdowns genauso diskutiert wie in anderen betroffenen Wirtschaftsbranchen, wie in den Skiorten oder im Bundesrat: Die einen möchten auch mit vielen Auflagen und Einschränkungen weiter Kultur anbieten, viele andere schliessen bereits von sich aus, weil kostendeckendes Veranstalten unter diesen Umständen nicht mehr möglich ist.
3. Aber eines ist klar: Im Fall eines weiteren Kulturlockdowns müssen taugliche Unterstützungsmassnahmen ohne Einschränkungen für alle Kulturakteure zugänglich sein. Wir haben bereits letzte Woche darauf hingewiesen, dass dies mit dem aktuellen Covid-19-Gesetz nicht der Fall ist. Diese Lücken müssen jetzt geschlossen werden. Auch hier muss der Bund das Zepter übernehmen. Im Vollzug der Unterstützungsmassnahmen zeigten sich die Grenzen des Föderalismus deutlich.
4. Zur Zeit sind die Kantone offenbar eingeladen, neue, aus ihrer Sicht nötige Unterstützungsmassnahmen vorzuschlagen. Wir bedauern einmal mehr, dass sich die betroffenen Branchen dazu nicht äussern können, obwohl sie wohl am besten wissen, welche Massnahmen ihnen helfen würden.
5. Wir vermissen nach wie vor eine zumindest mittelfristige Strategie des Bundesrates für zukünftige Massnahmen (zB nach definierten Massnahmestufen) sowie zur Wiederaufnahme kultureller Tätigkeiten. Auch wenn unklar ist, wie sich die Zahlen entwickeln, so brauchen der Schweizer Kultursektor, die Schweizer Wirtschaft und die Schweizer Bevölkerung klarere Ansagen, statt einem allwöchentlichen Adrenalinschub anlässlich der bundesrätlichen Pressekonferenzen.
6. Teil einer solchen Strategie muss auch ein Revitalisierungsfonds sein, der im Falle von Absagen von Kulturanlässen die volle Schadloshaltung sicherstellt. Andernfalls wird nichts mehr geplant werden und die Kultur kommt nicht mehr in Gang. Beispielsweise kündigt der deutsche Finanzminister Olaf Scholz im "Tagesspiegel" eine staatliche Übernahme der Kosten für alle Veranstaltungen an, die für die zweite Jahreshälfte 2021 geplant werden, aber wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden müssen.
Sofort zu schliessende Unterstützungslücken:
- Ausfallentschädigung auch für Kulturschaffende: Zahlreiche Kulturschaffende arbeiten in Aufträgen und Werkverträgen für die Privatwirtschaft. In diesen Vertragsverhältnissen gibt es kein Kulturunternehmen, das Ausfallentschädigung verlangen und Ausfallgagen zahlen kann oder will. Rechtsstreitigkeiten um Vertragsauslegungen sind die Folge! Dabei wurde das Budget für die Ausfallentschädigungen bei weitem nicht aufgebraucht.
- Senkung der Hürden beim Corona-Erwerbsersatz für Selbstständige: Wenn Selbstständige erst ab einer Umsatzeinbusse 55% Erwerbsersatz erhalten, setzt das erstens falsche Anreize (nämlich eine möglichst hohe Umsatzeinbusse beizubehalten) und bestraft zweitens die Geringverdienenden. Auch hier hätte der Bund die Mittel, um den Kleinstunternehmenden unter die Arme zu greifen und die Hürden tiefer zu legen.
- Härtefallentschädigung für Kulturunternehmen: Ein Anspruch auf Ausfallentschädigung schliesst nach dem Willen des Parlamentes die Möglichkeit einer ergänzenden (nicht doppelten) Härtefallentschädigung aus. Das ist problematisch, weil die Ausfallentschädigung oft nur einen kleinen Teil des Ausfalls deckt. Selbst wenn alle bestehenden Beihilfen in Anspruch genommen wurden, bleiben viele Kulturunternehmen auf Schäden sitzen.
- Erhöhung der Kurzarbeitsentschädigung für Geringverdienende (100% statt nur 80%)
- Arbeitslosenversicherung: Verlängerung der Rahmenfrist auf vier Jahre für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit für Angestellte in befristeten Arbeitsverhältnissen und mit häufig wechselnden Arbeitgebern
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Lettre ouverte aux Membres du Conseil Fédéral
Lettre ouverte aux Membres du Conseil Fédéral
09. Dezember 2020
Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen
Auch Gagen und Honorare sollten bei der Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen miteinbezogen werden Mit...
Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen
07. Dezember 2020
Auch Gagen und Honorare sollten bei der Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen miteinbezogen werden
Mit dem neuen Gesetz Covid-Kultur wurde die Ausfallentschädigung für Kulturschaffende nicht mehr weitergeführt. Ausschliesslich Kulturunternehmen (wie zb Veranstalter) können nach wie vor Ausfallentschädigung beantragen.
Wir möchten die Kulturunternehmen darauf hinweisen, dass Gagen, Honorare und Urheberrechtsentschädigungen der Kulturschaffenden für ausgefallene Veranstaltungen bei der Ausfallentschädigung ebenso miteinberechnet werden sollen.
Dies gilt ebenso für die Unterstützung von Transformationsprojekten.
Diese können ausschliesslich über ein Kulturunternehmen beantragt werden.
Allerdings können sich dafür auch Kulturschaffende in der Form von einer rechtlich selbständigen Arbeitsgemeinschaft zusammenschliessen und ein Fördergesuch einreichen.
Unser Dachverband der Kulturverbände Suisseculture hat dazu ein Dokument verfasst mit dem Sie die Kulturunternehmen entsprechend darauf hinweisen können.
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Composer's next generation 2021
Aufruf zur Bewerbung: Ausschreibung: Residenz Projekt und Interdisziplinarisches künstlerische Kreation, mit dem Ensemble Vortex 2021...
Composer's next generation 2021
03. Dezember 2020
Aufruf zur Bewerbung
Ausschreibung: Residenz Projekt und Interdisziplinarisches künstlerische Kreation, mit dem Ensemble Vortex
2021 bietet das Vortex Ensemble die vierte Ausgabe dieses innovativen Klangerlebnisses an, mit der Unterstützung der Schweizerischen Kulturstiftung Pro Helvetia. Dies in Zusammenarbeit mit der Stiftung L’Abri-und dem Genfer Archipel Festival. Fünf junge KlangkünstlerIn werden für drei intensive Arbeitssitzungen über einem Jahr, ausgewählt. Während denen sie eng mit den InstrumentalistenIn und Komponisten von Vortex Ensemble zusammenarbeiten werden. Die in dieser Zeit produzierten Werke können sehr unterschiedliche Formen annehmen: z.B. Musikkomposition, Klanginstallation, Performance, Musiktheater und andere hybride Kreationen mit einer Klangkomponente.
Anmeldeschluss
15. Januar 2021 (Auswahl am 1. März 2021 veröffentlicht)
Gesuchte KünstlerIn
Junge KünstlerIn am Anfang ihrer Karriere: KlangkünstlerIn, diplomierte oder autodidaktische MusikerIn, InterpretenInen, SchauspielerIn, bildende KünstlerIn, ChoreografenIn, frisch Diplomierte KünstlerInkollektive / KomponistenIn. StudentenIn die noch in der Ausbildung sind, können noch nicht teilnehmen. Interregionale und multidisziplinäre Zusammenarbeit ist willkommen. Bewerber müssen jünger als 36 Jahre sein, die schweizerische Staatsangehörigkeit besitzen oder in der Schweiz ansässig sein.
Umfrage zu wirtschaftlichen und kreativen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Jazzmusiker*innen aus Europa
Die internationale Interessensgemeinschaft...
Umfrage zu wirtschaftlichen und kreativen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Jazzmusiker*innen aus Europa
02. Dezember 2020
Die internationale Interessensgemeinschaft aus verschiedenen europäischen Lobby-Verbänden für den Bereich Jazz hat eine gemeinsame Umfrage lanciert, mit dem Ziel, mehr Informationen über die krisenbedingte Situation insbesondere für Jazzmusiker*nnen in den europäischen Ländern zu erlangen, um unsere gemeinsamen politischen Forderungen auf europäischer Ebene koordinieren zu können.
Die Umfrage dauert ca. 10 Min. und richtet sich an professionelle Jazzmusiker*innen, die in Europa leben und arbeiten. Ihr könnt die Umfrage hier ausfüllen. Die Umfrage läuft bis am 3. Januar 2021.
Durch eure Teilnahme helft ihr uns, eine gemeinsame Stimme für Jazzmusiker*innen in Europa und ihre beruflichen Interessen zu finden.
Für weitere Fragen oder Anregungen steht euch der deutsche Jazzverband Deutsche Jazzunion unter dieser Mailadresse gerne zur Verfügung.
Über die IG:
Die IG wurde während der Corona-Krise gegründet, mit dem Ziel sich regelmässig auszutauschen, um ein breiteres Bild über die derzeitige Situation und die Folgen der Pandemie im Bezug auf das Musikschaffen im Bereich Jazz zu erlangen. Sie besteht aus Teilnehmer*innen aus den folgenden Nationen: Deutsche Jazzunion e.V. (Deutschland), JazzDanmark (Dänemark), Norsk Jazzforum (Norwegen), Sonart-Musikschaffende Schweiz, Föreningen Sveriges Jazzmusiker (Schweden), Svensk Jazz (Schweden), Music Austria (Österreich), Grands Formats (Frankreich), BIM - Association for Improvised Music (Niederlande), Ntb Nederlandse Toonkunstenaars Bond (Niederlande) und Les lundis d'hortense (Belgien).
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#BuySwissMusicDay
Les fêtes arrivent. Quoi de plus simple que de soutenir les artistes suisses en faisant des cadeaux originaux et locaux ? A l’appel du duo Aliose, mx3 et...
#BuySwissMusicDay
01. Dezember 2020
Les fêtes arrivent. Quoi de plus simple que de soutenir les artistes suisses en faisant des cadeaux originaux et locaux ?
A l’appel du duo Aliose, mx3 et la Fondation Cma invitent l’ensemble des artistes mais aussi les shops, les labels, les salles de concerts, les médias et le public à se mobiliser sur une action commune le 1erdécembre pour passer ce simple message :
Soutenez vos artistes, achetez leur disque, tote bag, t-shirt, affiches sérigraphiées pour les fêtes !
Comment ?
– Poste cette vignette sur tes réseaux avec le #BuySwissMusicDay (ou #BSMD).
o Tu es artiste : invite tes followers à commander sur ton merchandising!
o Tu es public : invite tes amis à faire des cadeaux originaux et locaux en soutenant la scène suisse (plutôt que de commander des objets sur Amazon par exemple).
Quand ?
Toute la journée du 1er décembre ! Plus on sera nombreux, plus la vague #BSMD sera belle ! A vous de jouer !
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Musik als Beruf – auch in Zukunft systemrelevant!
Ein Artikel von Michael Kaufmann, Präsident SONART – Musikschaffende Schweiz, in der Schweizer...
Musik als Beruf – auch in Zukunft systemrelevant!
30. November 2020
Ein Artikel von Michael Kaufmann, Präsident SONART – Musikschaffende Schweiz, in der Schweizer Musikzeitung vom 25.11.2020
Ich hatte vor wenigen Wochen ein Gespräch mit einem international gefragten, freien Dirigenten und Topmusiker. Dieses Jahr hat er gerade mal zwei sinfonische Konzerte dirigiert – all seine weltweiten Aktivitäten wurden abgesagt. Wie es für ihn weitergeht, ist unbestimmt. Sein Risiko – und auch jenes für sein Orchester – trägt er als Alleinunternehmer selbst. Für die Ausfälle hat er nichts erhalten. Er lebt momentan von einem Gehalt als Kirchenmusiker einer mittleren städtischen Kirchgemeinde mit einem Anstellungsgrad von 20 %. Wie es weiter geht? Er zuckt die Schultern und ist froh, dass seine Frau eine sichere Stelle hat. «Es ist deprimierend für mich – aber noch viel schlimmer ist es für die Kultur», unterstreicht er im Gespräch. «Den Menschen wird in Zukunft vieles fehlen.»
Damit ist auf den Punkt gebracht, an welchem Wendepunkt die Schweizer Musik- und Kulturszene Ende des Jahres 2020 steht. Die Lage hat sich jetzt mit der «zweiten Pandemiewelle» noch zugespitzt. Für SONART, als Institution für die Schweizer Musikschaffenden, ist das alarmierend. Es ist klar geworden, dass sich in den nächsten Jahren viel verändern wird – aber auch verändern muss. Durch das «Prismaglas» der Pandemie ist vieles in Frage gestellt, was bisher selbstverständlich war. Gegen vorne bündeln sich andererseits schon jetzt Entwicklungsrichtungen, die die künftige Musikwelt prägen werden. Heisst: Dass es Musik auf allen Ebenen und Bereichen der Gesellschaft notwendigerweise braucht, ist nach wie vor allen klar. Wie aber, an welchen (physischen und virtuellen) Orten, in welchen sozialen Bezügen und mit welchem Publikum Musik weiterleben wird, muss sich erst weisen...
Den gesamten Artikel kann man hier lesen.
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#CultureIsMyJob – unsere Berufe sind in Gefahr
Zusammen mit Verbänden und Partner*innen hat SONART eine Kampagne lanciert, um zu zeigen: Kultur ist unser...
#CultureIsMyJob – unsere Berufe sind in Gefahr
30. November 2020
Zusammen mit Verbänden und Partner*innen hat SONART eine Kampagne lanciert, um zu zeigen: Kultur ist unser Beruf, unsere Berufe sind in Gefahr.
Unsere Erwartungen an Bund und Kantone:
Wirtschaftliche und kulturelle Massnahmen müssen unkompliziert zugänglich sein und alle Berufsfelder der Kulturbranche erfassen – Selbständige, Freischaffende, Angestellte, Geschäftsleitende, auch die Unternehmen selbst.
Gesuche müssen rasch bearbeitet und gesprochene Gelder rasch ausbezahlt werden – wir warten zum Teil noch auf Beträge aus der ersten Welle und stehen kurz vor dem Aus.
Einbezug der Verbände bei der Planung der Wiedereröffnung – es braucht branchenspezifische, realistische Perspektiven und Konzepte.
Ziel: Verbindliche Planbarkeit mit Konzepten, für die Kulturbranche und Behörden gemeinsam einstehen und die beim Publikum Vertrauen schaffen.
Unterstützungsmassnahmen verfügbar bis 6 Monate nach Ende der Krise – so lange braucht die Branche um den Normalbetrieb wieder auszurollen.
Weiterführung der ordentlichen Kulturförderung ohne Kürzungen, mit an die Situation angepassten Kriterien – wenn wir Projekte realisieren können, sparen die Hilfskassen und die kulturelle Vielfalt bleibt erhalten.
Alle Forderungen und Videos findet ihr hier.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 30. November 2020
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 30. November 2020 zur Änderung des...
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 30. November 2020
30. November 2020
Medienmitteilung der Taskforce Culture vom 30. November 2020 zur Änderung des Covid-19-Gesetz (Wintersession 2020)
1. Härtefall: Unterstützung nur für die Grossen?
Die Schweizer Kulturbranche ist enttäuscht vom Vorschlag des Bundesrates, die Umsatzschwelle für Härtefallgesuche auf CHF 100'000 festsetzen zu wollen. Im Kultursektor wie in der gesamten Schweizer Wirtschaft gibt es zahlreiche Kleinstbetriebe und Einzelunternehmen, die keinen Umsatz von CHF 100'000 generieren, aber dennoch seit vielen Jahren solide wirtschaften. Da erstaunt die bundesrätliche Erklärung: «Mit der Erhöhung soll verhindert werden, dass die knappen administrativen Ressourcen der Kantone für die Abwicklung von Anträgen von Kleinstunternehmen beansprucht werden» (https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-81342.html). Es darf nicht sein, dass der administrative Aufwand der Kantone über die Existenz von Kleinunternehmen gestellt wird. Wenn schon, müsste die Umsetzung der Massnahmen so ausgestaltet werden, dass der administrative Aufwand tragbar ist. Erfreulicherweise hält die WAK-N dagegen und beantragt eine Umsatzschwelle für Härtefallgesuche von CHF 50'000 (https://www.parlament.ch/press-releases/Pages/mm-wakn-2020-11-27.aspx). Neben der Umsatzschwelle stellt aber auch die Umsatzeinbusse von 40% eine grosse Hürde dar. Denn bereits eine Umsatzeinbusse von 10–20% kann zu gravierenden Problemen führen, gerade bei kleineren Unternehmen, die kaum über finanzielle Reserven verfügen und in den neun Pandemie-Monaten bereits erhebliche Einbussen hinnehmen mussten. Wir begrüssen daher den Minderheitenantrag, der die Umsatzeinbusse auf 30% festlegen möchte. Sehr wichtig ist zudem der Antrag der WAK-N, bei der Berechnung der Umsatzeinbusse auch einen Anteil der nicht gedeckten Fixkosten zu berücksichtigen.
2. Ausfall oder Härtefall? Oft ist es beides.
Gemäss Vorlage sollen Kulturunternehmen, die Anspruch auf Ausfallentschädigung haben, von der Härtefallentschädigung ausgeschlossen werden. Dies wäre für die Kulturbranche eine Katastrophe, denn die Ausfallentschädigung kann aufgrund einer «Deckelung» oder anderer kantonaler Spezialregeln oft nur einen (kleinen) Teil der Schäden decken. Der Zugang zur Härtefallentschädigung ist für Kulturunternehmen existentiell. Bereits erhaltene Unterstützungen sollen angerechnet werden, damit kein Schaden doppelt entschädigt wird, dürfen jedoch nicht automatisch ausschliessend wirken.
3. Kurzarbeitsentschädigung auch für befristet Angestellte
Befristete Arbeitsverhältnisse sind im Kultursektor typisch: von Regie über Lichttechnik und Schauspiel bis hin zur Komposition. Daher begrüssen wir den Vorschlag des Bundesrates, dass Kurzarbeitsentschädigung auch für Arbeitnehmende in befristeten Arbeitsverhältnissen wieder möglich sein muss. Unverständlich ist dagegen, warum diese nicht rückwirkend per 1.September 2020 gewährt werden soll. Schliesslich endete die KAE für befristete Arbeitsverträge Ende August nicht, weil man sie nicht mehr gebraucht hätte, sondern weil man die schwächsten Arbeitnehmenden über die Klinge springen liess. Der Covid-Kreditrahmen wurde bisher bei weitem nicht ausgeschöpft, und auch die bisherigen Ausgaben für die KAE sind offenbar deutlich niedriger als geplant. Daher ist eine Ablehnung der rückwirkenden Einführung der KAE für befristete Arbeitsverhältnisse nicht nachvollziehbar. Aus Sicht der Kulturbranche ist es ausserdem nötig, Nettolöhne die unter CHF 4000 liegen zu 100% statt nur zu 80% auszugleichen.
4. Erwerbsersatz, aber nicht für alle
Selbstständigerwerbende können seit dem 17. September 2020 nur noch Corona-Erwerbersersatz erhalten, wenn sie eine Umsatzeinbusse von 55% nachweisen können. Das ist für viele selbstständig erwerbende Kulturschaffende eine Katastrophe. Bei einem Medianlohn von CHF 40'000 im Jahr kann niemand mit 45% der Einnahmen überleben. So erhalten viele selbstständige Kulturschaffende weder Erwerbsersatz noch Ausfallentschädigung (indirekt über die Kulturunternehmen). Sie fallen durch die Maschen und müssen ihr Erspartes aufbrauchen, bis sie Nothilfe beantragen können. Die fixe Grenze von 55% Umsatzeinbusse ist zu streichen, es braucht flexiblere Lösungen auf Verordnungsebene. Das Budget für Corona-Erwerbsersatz wurde bis heute nicht ausgeschöpft; schon jetzt mit finanziellen Angst-Szenarien zu argumentieren, ist angesichts der existenziellen Not im Kulturbereich nicht fair. Bereits jetzt ist absehbar, dass die aktuelle Beschränkung des Corona-Erwerbsersatzes auf Ende Juni 2021 nicht sinnvoll ist. Zur Zeit werden keine Veranstaltungen geplant, keine Kulturschaffenden gebucht. Die Covid-Pandemie wird die Rückkehr zum Normalbetrieb im Kultursektor weit länger beeinträchtigen als z.B. in der Gastronomie oder anderen Branchen.
5. ALV: Rahmenfrist verlängern
Freischaffende können oftmals nicht innerhalb der Rahmenfrist von zwei Jahren die nötige Arbeitsdauer für den Bezug von ALV erreichen, da sie nur kürzeste Arbeitsverträge erhalten (z.B. für einen Auftritt oder einen Einsatz als Sprecherin). Dies gilt seit Covid-19 noch viel mehr. Daher muss die Rahmenfrist für Angestellte in befristeten Arbeitsverhältnissen und mit häufig wechselnden Arbeitgebenden dringend von zwei auf vier Jahre erweitert werden.
FAZIT:
Die SNB hat Bund und Kantonen einen Gewinn von CHF 4 Mrd. in Aussicht gestellt. Selbst hohe Verluste im letzten Quartal dieses Jahres würden diese Ausschüttung nicht gefährden (Ausschüttungsreserve beträgt derzeit rund 100 Mrd, erforderlich sind 40 Mrd). Bund und Kantone dürfen also mit diesem Geld rechnen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der grossen Auswirkungen für zahlreiche Kleinunternehmer*innen und Arbeitnehmende darf nicht ausgerechnet bei Einkommensschwächsten an Unterstützung gespart werden.
«Zäme stah» – Eine Bühne für Schweizer Kulturschaffende von SRF
Kulturschaffende können aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht...
«Zäme stah» – Eine Bühne für Schweizer Kulturschaffende von SRF
25. November 2020
Kulturschaffende können aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht mehr oder nur noch eingeschränkt auftreten. SRF leistet hier einen Beitrag und gibt Schweizer Kulturschaffenden unter dem Motto «Zäme stah» eine Bühne. Das neueste Projekt: SRF zeichnet rund 50 kurze Konzerte auf – und bietet dem Publikum daheim exklusive Einblicke in das vielseitige Schaffen von Schweizer Musikerinnen und Musikern.
Ab dem 25. November 2020 zeichnet Schweizer Radio und Fernsehen im Studio 1 rund 50 Konzerte à 15 Minuten und intime Gespräche mit Schweizer Musikerinnen und Musikern auf. Ob Pop, Rock, Hip-Hop, Volksmusik, Klassik oder Jazz – SRF hat im Vorfeld Bands, Einzelmusiker und Ensembles aus allen Stilrichtungen, Regionen und mit unterschiedlichem Bekanntheitsgrad eingeladen, Teil dieser Aktion zu sein. Die Musikschaffenden erhalten so eine Auftrittsmöglichkeit und können sich und ihre Musik einem breiten Publikum präsentieren.
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Der RFV Basel verleiht den Basler Pop-Preis 2020 im Live-Stream
Am Donnerstag, 19. November ab 20 Uhr wird die Verleihung des Basler Pop-Preis...
Der RFV Basel verleiht den Basler Pop-Preis 2020 im Live-Stream
18. November 2020
Am Donnerstag, 19. November ab 20 Uhr wird die Verleihung des Basler Pop-Preis auf dem Youtube-Channel des RFV Basel gestreamt: www.rfv.ch/live
Der Basler Pop-Preis ist neu mit 20 000 CHF dotiert. Nominiert und damit bereits mit je 4 000 CHF ausgezeichnet hat die unabhängige Fachjury aus den Vorschlägen der Musikfans vier Bands:
- Anna Rossinelli, Pop
- Klaus Johann Grobe, Electro Pop
- Mehmet Aslan, Electronic World Music
- Zeal & Ardor, Metal / Gospel, Soul
Im Stream vergeben werden auch der Anerkennungspreis, der seit 2014 verliehen wird (dotiert mit neu 6 000 CHF) sowie der neue Preis «Spotlight», der eine verdienstvolle Person der Basler Popszene auszeichnet, die sich «oftmals im Hintergrund auf professionelle Art und Weise dem Ziel widmen, die regionale Szene voranzubringen, sie zu stärken und zu vernetzen» (dotiert mit 2 000 CHF).
Quelle und weitere Infos: RFV Basel
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Global Sounds aus der Schweiz: SWISS MUSIC – WORLD VI
Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, das schlägt sich in den Produktionen nieder. Da trifft...
Global Sounds aus der Schweiz: SWISS MUSIC – WORLD VI
16. November 2020
Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, das schlägt sich in den Produktionen nieder. Da trifft Schweizer Volksmusik auf Balkan-Rhythmen, dort Punk auf Peruvian Chicha. Im Auftrag der FONDATION SUISA und der Kulturstiftung Pro Helvetia hat sich Kurator Roberto Haçaturyan (artlink – Büro für Kulturkooperation) im Corona-Jahr 2020 auf die Suche „nach der unerhörten, der postmigrantischen, der transkulturellen Schweiz“ gemacht. „Auf meiner Erkundungstour stiess ich auf musikalische Perlen, die aus meiner Sicht einen Platz auf den internationalen Playlists mehr als verdienen.“ Die Compilation SWISS MUSIC – WORLD VI bietet eine gute Gelegenheit, den Sound der grossen Welt aus der kleinen Schweiz zu entdecken.
SWISS MUSIC – WORLD VI ist als Beilage der Dezember-Ausgabe 2020 des Fachmagazins Songlines (LINK) oder kostenlos auf Bestellung bei der FONDATION SUISA erhältlich.
Quelle und weitere Infos: FONDATION SUISA
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HSLU: Michael Arbenz ist neuer Leiter des Instituts für Jazz und Volksmusik
Michael Arbenz wurde als neuer Leiter des Instituts...
HSLU: Michael Arbenz ist neuer Leiter des Instituts für Jazz und Volksmusik
16. November 2020
Michael Arbenz wurde als neuer Leiter des Instituts für Jazz und Volksmusik der Musikhochschule Luzern gewählt – wir gratulieren herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
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Kantonale Massnahmen bezüglich Veranstaltungen
Neben den bundesweiten Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben viele Kantone weitergehende Massnahmen...
Kantonale Massnahmen bezüglich Veranstaltungen
16. November 2020
Neben den bundesweiten Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben viele Kantone weitergehende Massnahmen entschieden. Um einen Überblick über diese Massnahmen bezüglich Veranstaltungen und kulturellen Aktivitäten zu schaffen, sind hier die Kantone und ihre jeweiligen Massnahmen aufgelistet. Da sich die Massnahmen jederzeit ändern können, empfehlen wir, jeweils auch noch die entsprechenden Seiten der Kantone zu konsultieren. Auf der Website steht zudem, an welchem Datum die entsprechenden Seiten zuletzt geprüft wurden.
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La Gustav – Auditions
La Gustav und diverse Musikclubs suchen 20 junge Musiker*innen aus der ganzen Schweiz, welche im 2021 ein Jahr lang von professionellen Musiker*innen ausserschulisch...
La Gustav – Auditions
13. November 2020
La Gustav und diverse Musikclubs suchen 20 junge Musiker*innen aus der ganzen Schweiz, welche im 2021 ein Jahr lang von professionellen Musiker*innen ausserschulisch bzw. ausserberuflich gecoacht werden. La Gustav ist eine Akademie für aktuelle Musik und organisiert für dich Songwriting Weekends, Masterclasses und Kurse, ein Camp, zahlreiche Festival-Showcases in der ganzen Schweiz, Studioaufnahmen, eine Studienreise nach London und mehrere Live-Shows in angesagten Schweizer Clubs. Die Teilnahme ist kostenlos.
- 16.11 Les Docks, Lausanne (18h-21h)
- 17.11 ISC, Berne (18h-21h)
- 18.11 Fri-Son, Fribourg (18h-21h)
- 21.11 Badhüsli, Bâle (14h-17h)
- 28.11 Schüür, Lucerne (14h-17h)
Corona: Dies ist eine Veranstaltung mit strenger Einhaltung eines Corona Schutzkonzeptes. Vorspielen nur auf Anmeldung. Änderungen vorbehalten. Singen nicht möglich.
Quelle: La Gustav
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SONX: Förderwettbewerb für Neues
Hast du ein Projekt an der intermedialen Schnittstelle zwischen Musik und Literatur? Dann melde dich mit deiner Idee oder eurem Projekt für...
SONX: Förderwettbewerb für Neues
12. November 2020
Hast du ein Projekt an der intermedialen Schnittstelle zwischen Musik und Literatur? Dann melde dich mit deiner Idee oder eurem Projekt für den Förderwettbewerb SONX an. Der Wettbewerb richtet sich an junge Künstler*innen aus den Sparten Literatur und Musik. Wir suchen Beiträge, denen es gelingt, beide Disziplinen auf künstlerisch hohem Niveau zu verbinden. Dabei gibt es keine stilistischen Vorgaben.
Anmeldeschluss
31. Dezember 2020
Förderpreis 1. Runde
Aus allen Anmeldungen werden 6 Projekte mit einer Summe von sFr. 3000.– gefördert. Mit diesem Geld plus einem Coaching aus den Bereichen Literatur/Musik/Video können die Projekte ausgearbeitet werden.
Förderpreis 2. Runde
Im 2021 werden die 6 Beiträge in einem passenden Format (live oder digital) vor Jury und Publikum präsentiert. Die Plätze 1 – 3 sind mit Preisgeldern in der Höhe von sFr. 3000.– bis sFr. 1000.– dotiert. Das Publikum vergibt einen Preis in der Höhe von sFr. 1000.–.
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Rückforderungen von Suisseculture Sociale
Personen, die im Zeitraum von April bis September ein Gesuch um Nothilfe bei Suisseculture Sociale (SCS) eingereicht und...
Rückforderungen von Suisseculture Sociale
11. November 2020
Personen, die im Zeitraum von April bis September ein Gesuch um Nothilfe bei Suisseculture Sociale (SCS) eingereicht und nach der Schlussabrechnung zu viel Geld erhalten haben, wurden in den letzten Wochen von SCS per Brief kontaktiert betreffend einer möglichen Rückzahlung. Dies notabene auch noch zu einem sehr kritischen Zeitpunkt mit grosser finanzieller und wirtschaftlicher Unsicherheit. Das wirft verständlicherweise viele Fragen auf!
Wie kam es dazu?
Beträge der staatlichen Massnahmen namentlich des Erwerbsersatz (EO) der kantonalen Ausfallentschädigung, sowie der Nothilfe werden jeweils miteinander verrechnet.
Das heisst, wer z.b bereits durch EO Zahlungen einen grossen Teil seiner Ausfälle decken konnte, wird dementsprechend nur noch einen kleineren Teil von der Ausfallentschädigung erhalten. Mit der Nothilfe verhält es sich genau gleich. Sie orientiert sich am jeweiligen EO-Tagessatz und errechnet anhand aller deklarierten Einnahmen und Ausgaben das monatliche Defizit. Wie wir wissen war der Erwerbsersatz gerade in den ersten Wochen des Lockdowns unser grosses Sorgenkind. Bis die Massnahmen griffen, waren bei Suisseculture Sociale die Gesuche um Nothilfe schon längst in Bearbeitung, um diese auch so schnell wie möglich ausbezahlen zu können.
Die Berechnung des Defizits in der Bezugsperiode April/Mai musste also oftmals ohne die endgültigen CEE Daten (EO-Tagessatz) der Ausgleichskassen gemacht werden.
So kam es teilweise dazu, dass aufgrund nachträglich veränderter EO-Tagessätze, zu viel Nothilfe ausbezahlt wurde.
Mit dem Entscheid des Bundesrates, den Erwerbsersatz bis Mitte September zu verlängern (ein Entscheid, den wir natürlich begrüssten), wurde allerdings SCS auch die Möglichkeit genommen, die zu viel ausbezahlten Nothile-Beträge innerhalb der Laufzeit der COVID-Verordnung Kultur (die bis Sept 20 galt) zu verrechnen.
SCS bietet alternative Lösungen an
Der Unmut über die Rückforderungen mitten in der Krise ist natürlich nachvollziehbar. Der Handlungsspielraum von SCS ist allerdings sehr begrenzt.
Gemäss der Verlängerung der COVID-Verordnung Kultur vom 13. Mai) heisst es:
«Die Soforthilfe kann dabei zeitlich vorschüssig bezahlt werden, ist aber inhaltlich gegenüber der Entschädigung für Erwerbsausfall nachgelagert. Deshalb muss der Verein Suisseculture Sociale sicherstellen, dass eine allenfalls zu viel bezahlte Nothilfe zurückgefordert wird. Er kann aus Gründen des Verwaltungsaufwandes auf Rückforderung verzichten, die unter 500 Franken liegen.»
Zudem wurden die Rückforderungsmodalitäten vom Bundesamt für Kultur (BAK) vorgegeben, an die sich SCS entsprechend richten muss.
Allerdings, SCS versucht wenn immer möglich alternative Lösungen anzubieten. So können nun Rückzahlungen auch in Raten bis spätestens Ende Juni abbezahlt werden. Auch ist es nun möglich, Rückforderungen mit weiteren Gesuchen um Nothilfe zu verrechnen – was allerdings nur in den Fällen greift, wo der Anspruch auf Erwerbsersatz nicht mehr gegeben wäre.
Betroffene Personen, die aktuell nicht in der Lage sein sollten, den Rückforderungen nachzukommen, empfehlen wir sich unbedingt direkt per Mail nothilfe@suisseculturesociale.ch an SCS zu wenden!
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Kultur Stadt Bern sucht neue Kommissionsmitglieder
Die Stadt Bern sucht per Anfang 2021 vier neue Mitglieder für die Kulturförderkommissionen...
Kultur Stadt Bern sucht neue Kommissionsmitglieder
09. November 2020
Die Stadt Bern sucht per Anfang 2021 vier neue Mitglieder für die Kulturförderkommissionen in den Bereichen Musik, Kunst und Literatur. Für das Engagement in den Kommissionen sind gute Kenntnisse der jeweiligen Sparte notwendig und die Bereitschaft, diese Kenntnisse stets zu erweitern (Veranstaltungen besuchen, Publikationen lesen etc.). Kulturförderung profitiert von der Vielfalt von Erfahrungen und Perspektiven. Deshalb werden besonders Angehörige unterrepräsentierter gesellschaftlicher Gruppen eingeladen, sich zu bewerben – unterrepräsentiert zum Beispiel in Bezug auf nationale, ethnische und soziale Herkunft, Weltanschauung, körperliche Voraussetzungen, Alter, geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung. Explizit sind auch Interessierte von ausserhalb der Region Bern eingeladen, sich zu melden.
Zwei neue Fachleute werden für die Musikkommission gesucht, die besondere Kenntnisse in den Bereichen Urban, Pop, Rock und/oder Jazz mitbringen. Mindestens eine Person sollte dabei nicht aus dem Raum Bern kommen. Ab 2021 sollen die zwei neuen Mitglieder Benedikt Reising und Joana Maria Aderi ersetzen, welche sich seit 2016 bzw. 2018 in der Kommission engagieren.
Die ganze Ausschreibung findet ihr hier.
Quelle: Kultur Stadt Bern
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Verlängerung der Nothilfe von Suisseculture Sociale bis zum 31.12.2021
Die Nothilfe über Suisseculture Sociale wird auch unter...
Verlängerung der Nothilfe von Suisseculture Sociale bis zum 31.12.2021
05. November 2020
Die Nothilfe über Suisseculture Sociale wird auch unter dem Covid-19 Gesetz weitergeführt. Hauptberufliche Kulturschaffende mit Wohnsitz in der Schweiz können ab Donnerstag 05.11.20 hier ein Gesuch einreichen. Wir empfehlen allen anspruchsberechtigten Kulturschaffenden, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, jetzt ein Gesuch einzureichen und nicht zu warten, bis alle Reserven aufgebraucht sind.
Als hauptberuflich im Kulturbereich gilt nach wie vor, wer mit seiner/ihrer künstlerischen Tätigkeit mind. die Hälfte des Lebensunterhaltes finanziert, oder mind. die Hälfte der Normalarbeitszeit für die künstlerische Tätigkeit aufwendet.
Es ist daher nicht relevant, welchen Status (selbständig erwerbend, angestellt, «freischaffend») man hat. Anspruchsberechtigt sind grundsätzlich alle Kulturschaffenden entsprechend der neuen Covid-19 Kulturverordnung.
Die Nothilfe wurde errichtet, um unabhängig von ausgefallenen Engagements und Gagen die Kulturschaffenden in einer finanziellen Notlage zu unterstützen. Eine finanzielle Notlage entsteht grundsätzlich dann, wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr decken. Die Nothilfe deckt somit das finanzielle Defizit. Sie errechnet sich anhand eines existentiellen Grundbedarfs (SKOS Richtlinien) und aufgrund der realen Einnahmen und Ausgaben.
Eine seriöse Überprüfung der Notlage bedingt zwar einen administrativen Aufwand des Gesuchstellers oder der Gesuchstellerin, der allerdings überschaubar ist, sofern man die notwendigen Unterlagen und Nachweise dem Antrag bereits beilegt, um weitere Rückfragen und Wartezeiten zu vermeiden.
Im Übrigen findet ihr alle Angaben zum Gesuchantrag sowie eine Wegleitung auf https://nothilfe.suisseculturesociale.ch
Aktuell stellt Suisseculture Sociale aufgrund der Veränderungen des Covid-19 Gesetzes noch seine Webplattform um. Gesuche können aber ab Donnerstag 5.11.20 schon eingereicht werden.
Für die Einreichung gelten neu u.a. folgende wichtige Änderungen:
- Ehepaare können nun ein gemeinsames Gesuch einreichen. Das Defizit wird somit anhand des gesamten Defizits des Ehepaars errechnet und nicht nur anhand des Defizits des einzelnen Antragsstellers.
- Für die Übergangsphase bis zum 31.12.20 werden die Monate Oktober bis Dezember in einer verlängerten Periode zusammengefasst. Das heisst, der Nothilfebetrag für die Eingabe in dieser Zeit errechnet sich auf 3 Monate und nicht wie üblich auf 2 Monate.
- Die Vermögensobergrenze pro Person liegt bei 30 000 Fr. und erhöht sich pro unterstützungspflichtiges Kind um 15 000 Fr. Das heisst, wer darüber ist, hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Nothilfe. Zum freizugänglichen Vermögen zählen grundsätzlich: Sparkonti, Aktien und Wertgutschriften, sowie neu auch Eigentums-Liegenschaften welche vom Eigentümer NICHT dauerhaft bewohnt werden. Dazu zählen z.B. Ferienhäuser etc.
Für die Übergangsphase der neuen Verordnung hat Suisseculture Sociale ein Budget von 15 Mio Fr. für die Nothilfe zugesprochen bekommen. Falls dieser Betrag nicht vollständig aufgebraucht wird, muss er dem Bund zurückbezahlt werden. Ein Übertrag ins Jahr 2021 ist grundsätzlich nicht möglich.
Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in der Schweiz verglichen mit anderen europäischen Ländern das Konstrukt der Nothilfe haben, welche im Übrigen ausschliesslich in den Händen der Kultur ist. Der Verein Suisseculture Sociale http://www.suisseculturesociale.ch/index.php?id=145 wurde 1999 von der Kulturbranche, als sozusagen kleine Schwester vom Kultur-Dachverband Suisseculture https://www.suisseculture.ch/index.php?id=207 gegründet, um Kulturschaffenden in Not zu helfen. Genau das tut sie auch heute, wenngleich sie dabei als Finanzhilfeempfängerin des Bundes waltet.
Pour un vrai statut de musicien·ne, maintenant – un billet d'humeur de Julie Henoch
Un billet d'humeur de Julie Henoch...
Pour un vrai statut de musicien·ne, maintenant – un billet d'humeur de Julie Henoch
05. November 2020
Un billet d'humeur de Julie Henoch dans la Revue Musicale Suisse
On ne sait pas trop par où commencer, lorsqu’il s’agit de parler des effets de la crise du Coronavirus sur la scène musicale suisse. Les musicien·nes furent les premier·ères à être touché·es de plein fouet, et seront probablement les dernier·ères à pouvoir reprendre une vie normale. On les a vu se plier sans rechigner, résister à grands coups de livestream, se questionner sur la pertinence de palier à cette invisibilité forcée, et puis ne plus dire grand-chose. Depuis mars 2020, c’est toute une économie – pour beaucoup de bouts de ficelle – qui s’effondre, et nous laisse un peu les bras ballants, après un été éprouvant, alors que l’épidémie remonte en flèche et que les grands festivals musicaux parlent dorénavant de l’impossibilité d’envisager concrètement leurs éditions 2021. Il y a de quoi en tirer mille constats. Or, en Suisse, tous les musicien·nes ne sont pas à la même enseigne, et les conditions de travail diffèrent immensément entre les genres musicaux. La situation des musiques actuelles n’est pas la même que celle du milieu classique, mieux institutionnalisé, et dont la situation, regrettable mais qui ressemble à celle de nombreux autres employé·es prétérité·es par la crise (chômage partiel, quarantaine, RHT, et tout le toutim), à la différence près, il est vrai, que les possibilités d’exercer leur travail sont plus restreintes.
Question de professionnalisation
A vrai dire, mis à part quelques très rares exceptions, et bien que les places soient chères, la professionnalisation reconnue et tout ce qui va avec en termes de conditions de travail ne concerne que le monde orchestral. Le reste des musicien·nes suisses, même celles et ceux se produisant sur de grandes scènes internationales, jonglent entre carrière, chômage, et petits boulots alimentaires. L’époque des gros producteurs à cigare est révolue, l’industrie est en pleine mutation numérique, et travailler dans la musique, que ce soit sur ou autour de la scène, est un vrai parcours du combattant... En savoir plus
Verlängerung Corona-Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende
An seiner Sitzung vom 4. November 2020 hat der Bundesrat Verordnungsänderungen...
Verlängerung Corona-Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende
05. November 2020
An seiner Sitzung vom 4. November 2020 hat der Bundesrat Verordnungsänderungen bezüglich dem Corona-Erwerbsersatz verabschiedet, die neue Regelung tritt rückwirkend auf den 17. September 2020 in Kraft und ist befristet auf den 30. Juni 2021. Neu haben laut Verordnung Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung einen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz, deren Erwerbstätigkeit wegen Massnahmen gegen das Coronavirus massgeblich einschränkt ist und die eine Lohn- oder Einkommenseinbusse erleiden. Die massgebliche Einschränkung ist definiert durch einen Umsatzverlust von mindestens 55 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Die Betroffenen müssen die Umsatzeinbusse deklarieren und begründen, wie sie auf Massnahmen zu Bekämpfung der Covid-19-Epidemie zurückzuführen ist. Wir prüfen diese Verordnung momentan, sobald wir mehr über die Umsetzung wissen, informieren wir wieder.
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Stellungnahme #CultureIsMyJob: Wir fordern rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung
Wir fordern rasche und unbürokratische...
Stellungnahme #CultureIsMyJob: Wir fordern rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung
04. November 2020
Wir fordern rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung – aus dem Französischen übersetzt, Stellungnahme vom 3. November 2020
Nach den jüngsten Massnahmen, die der Bundesrat beschlossen hat, haben verschiedene im Kulturbereich tätige Verbände ihre Anliegen und Fragen geäussert.
Diese Stellungnahmen finden in einem Kontext statt, in dem die versprochene Hilfe lange auf sich warten lässt. Einige der im März eingereichten Entschädigungsanträge sind bis heute noch nicht bearbeitet worden. Darüber hinaus wird die Umsetzung des neuen Massnahmenpakets, das am 14. Oktober verabschiedet wurde, wahrscheinlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, während viele Institutionen und Künstler*innen bereits am Rande des Ruins stehen.
Wir fordern, dass diese Unterstützung auf der Grundlage von Verdienstausfällen und Einkommensverlusten der Vorjahre berechnet wird und nicht auf der Grundlage von abgesagten Veranstaltungen, da die meisten Veranstaltungen leider nicht einmal mehr abgesagt, sondern gar nicht erst geplant werden.
An dieser Stelle sei daran erinnert, dass seit dem 16. September viele Selbständige und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung keinen Ewerbsersatz mehr erhalten.
Wir sind zudem besorgt und beunruhigt über die Obergrenze von 50 Personen bei öffentlichen Veranstaltungen. Diese Massnahme richtet sich an Institutionen und Teams, die sich seit März nach neuen Massnahmen richten und sich stetig anpassen mussten. Viele davon befinden sich bereits in einer prekären Situation. In einigen Kantonen sind Veranstaltungsorte inzwischen geschlossen, in anderen ist dies (noch?) nicht der Fall. Diese kantonalen Besonderheiten gestalten die Arbeit der Verbände äusserst schwierig. Die finanziellen und personellen Kosten, die diese Massnahmen verursachen, sind enorm für kleine und mittlere Institutionen, deren wirtschaftliche Lebensfähigkeit weitgehend von den Einnahmen aus dem Ticketverkauf abhängt, ganz zu schweigen von den Einnahmen aus dem Getränkeverkauf. Zudem erinnern wir daran, dass viele Künstler*innen, zum Beispiel im Bereich der Pop-/Rockmusik, nicht anspruchsberechtigt waren und dass am Ende nicht alle Schäden ausgeglichen werden können.
Warum kommunizieren wir heute gemeinsam, wo doch schon alles gesagt wurde?
Trotz vieler Unterschiede und teils radikal entgegengesetzter Realitäten wollen wir diese Unterschiede auf keinen Fall gegeneinander ausspielen.
Tatsächlich haben diese teils willkürlichen Massnahmen, zusammen mit nicht ankommenden Mitteln, was die Menschen in einigen Sektoren buchstäblich im Regen stehen lässt, nicht immer die gleichen finanziellen Auswirkungen. Diese sind abhängig davon, ob es sich um eine grosse, stark subventionierte Institution oder eine kleine Institution handelt, die Hilfe für abgesagte Projekte erhält oder nicht. Budgets und Finanzierungspläne sind im Kultursektor nicht standardisiert. Aber das Gefühl, das sich genauso bei kleinen Theatern wie bei grossen, unabhängigen Dienstleister*innen zeigt, ist zweifellos ein Gefühl der Ungerechtigkeit. Die kulturellen Strukturen haben sich der Situation angepasst, haben ressourcenintensive Pläne aufgestellt, haben Monate mit dieser Planung verbracht – und dies oft auch erfolgreich. Es stellt niemand die Notwendigkeit der Massnahmen in Frage, aber es gibt wenig Verständnis für die Art der Umsetzung sowie für die stetigen Veränderungen der Massnahmen.
Was bleibt, ist ein Gefühl von Ungerechtigkeit und Verlassenheit und auch eine grosse Müdigkeit. Müdigkeit, die sich durch die Pläne A, B, C und mittlerweile D angesammelt hat. Es herrscht Entmutigung, die Frage nach Umstrukturierungen steht im Raum.
Niemand spricht über die Wirkung von Worten und Bildern auf die Öffentlichkeit. Wer will momentan noch ins Theater, ins Kino, an ein Konzert gehen? Kultur besteht aus gemeinsamen Beziehungen, aus Teilen, aus Vergnügen. Das Wesen unseres Berufs wird somit untergraben. Sollten wir unsere Aktivitäten fortsetzen und wenn ja, zu welchem Preis?
Während uns die Umstände dazu drängen, unseren Beruf zu wechseln, die Richtung unseres Lebens zu ändern, wiederholen wir unseren Slogan: Kultur ist unser Beruf, sie ist kein Hobby, sie ist kein Bildschirm, dessen Auflösung mit einer Fernbedienung um einen Zentimeter verkleinert oder vergrössert werden kann.
Schliesslich bedanken wir uns bei den Verantwortlichen der Städte und Kantone, die unseren Ansatz unterstützen, einige von ihnen sprachen von "Zynismus" in Bezug auf die Beschlüsse des Bundesrates. Wir fordern daher, dass unser Sektor, unsere Berufe und unsere Fähigkeiten anerkannt werden.
Wir fordern, dass die Veranstaltungsorte, je nach Programm, das sie zurzeit fortführen können, ganz oder teilweise entschädigt werden können – flexiblere Massnahmen, die die Kulturszene nicht völlig entmutigen, sondern es ihr erlauben, sich anzupassen und sich weiterzuentwickeln.
Wir fordern, dass alles getan wird, um Arbeitsplätze zu erhalten, damit sie auch nach dieser Gesundheitskrise noch vorhanden sein werden.
Wir fordern den Bund auf, sich zu engagieren und Verantwortung für die Opfer und Anstrengungen zu übernehmen, die von unserem gesamten Sektor abverlangt werden.
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#SolidarityForMusic – Aktion und Gesuchsprozess abgeschlossen
Bei der Aktion #SolidarityForMusic von LUCERNE FESTIVAL wurden insgesamt 374 Videos...
#SolidarityForMusic – Aktion und Gesuchsprozess abgeschlossen
02. November 2020
Bei der Aktion #SolidarityForMusic von LUCERNE FESTIVAL wurden insgesamt 374 Videos eingereicht und 275'616 Franken gesammelt. Für die vielen Videobeiträge, das grosse Interesse und die grosszügigen Spenden bedanken wir uns herzlich!
Insgesamt wurden 176 Gesuche eingereicht, wovon die Mehrheit sehr seriös ausgefüllt und die Notlage nachvollziehbar dargelegt wurde. Da die Gesuche nach dem Prinzip "first come, first served" behandelt werden, und die Höhe des Spendenertrags zu Beginn des Gesuchsprozesses noch nicht bekannt war, entschieden wir bereits am 7. September, den Gesuchsprozess vorzeitig zu schliessen. Mit diesem Schritt wollten wir verhindern, dass aufgrund fehlender Mittel ein Grossteil der eingegangenen Gesuche direkt abgelehnt werden muss.
Der Gesuchsprozess ist nun abgeschlossen. Von den 176 Gesuchen konnten 88 berücksichtigt werden. Den entsprechenden Gesuchssteller*innen werden von Oktober 2020 bis März 2021 monatliche Lebenskostenbeiträge zwischen 500 und 1'000 Franken ausbezahlt.
Wir möchten uns ganz herzlich beim LUCERNE FESTIVAL für die grossartige Hilfsaktion und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Mit der Aktion wurde nicht nur viel Geld für Musiker*innen in Not gesammelt, es konnte auch ein öffentlichkeitswirksames und politisches Zeichen musikalischer Solidarität gesetzt werden.
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Medienmitteilung: Die kulturelle Vielfalt droht unterzugehen, Unterstützungsmassnahmen braucht es jetzt!
Der Bundesrat hat am 28. Oktober...
Medienmitteilung: Die kulturelle Vielfalt droht unterzugehen, Unterstützungsmassnahmen braucht es jetzt!
30. Oktober 2020
Der Bundesrat hat am 28. Oktober entschieden: Schweizweit sind öffentliche Veranstaltungen bis auf Weiteres nur mit höchstens 50 Personen zugelassen. Diskotheken und Tanzlokale müssen schliessen. Proben von Kulturvereinen im Laienbereich sind nur noch mit maximal 15 Personen möglich. Amateurchöre dürfen nicht mehr proben. Kurzfristig braucht es nun die rasche Auszahlung der gesprochenen Unterstützungsgelder, mittel- bis langfristig braucht es Perspektiven für den Kultursektor. Die Kulturverbände müssen besser und vor allem frühzeitig von den staatlichen Entscheidungsträgern eingebunden werden. Nur gemeinsam kann es gelingen, die kulturelle Vielfalt zu erhalten sowie Kulturschaffenden und Kulturunternehmen zu ermöglichen, wieder ihrer Arbeit nachzugehen und damit ihre Lebensgrundlage selbst zu erwirtschaften.
Der Kultursektor kann nachvollziehen, dass es harte Massnahmen braucht, um die steigenden Infektionszahlen einzudämmen und eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Alle müssen ihren Beitrag leisten. Deshalb haben die Kulturschaffenden, die Kulturunternehmen und die Vereine im Bereich der Laienkultur die Massnahmen von Bund und Kantonen von Anfang an mitgetragen. Sie haben viel in Schutzkonzepte investiert und diese konsequent und verantwortungsbewusst umgesetzt. Obwohl sie alle arbeiten und ihr Geld selber verdienen wollen, müssen sie akzeptieren, dass das zurzeit nicht möglich ist. Nichtsdestotrotz sind die einschneidenden und weitreichenden Massnahmen zur Eindämmung der Epidemie für den ganzen Kultursektor ein Desaster.
Perspektivenlosigkeit und grosse Verunsicherung im Kultursektor
Die einschneidenden Eindämmungsmassnahmen werfen viele Fragen auf:
- Wie lange werden sie dauern?
- Kann man unter diesen Umständen überhaupt noch Anlässe planen?
- Welche Kantone werden die kulturellen Aktivitäten noch stärker einschränken?
- Kommen die versprochenen Unterstützungsgelder genug schnell bei den Betroffenen an?
- Wie kann die kulturelle Vielfalt in der Schweiz unter diesen Umständen mittel- bis langfristig erhalten bleiben?
Selbst dort, wo das Durchführen kultureller Anlässe theoretisch noch erlaubt ist, stellt sich die Frage, ob das Publikum überhaupt noch kommt. Denn die Behörden weisen gleichzeitig darauf hin, dass alle sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken sind. Zudem stellt sich die Frage, ob sich ein Anlass mit eingeschränkten Publikumszahlen überhaupt noch lohnt.
Die aktuelle Situation erinnert an den Frühling, mit dem Unterschied, dass dieser Ausnahmezustand nun schon rund acht Monate andauert. Die Reserven sind erschöpft, sowohl finanziell, als auch mental. Es braucht nun klare Informationen und eine Perspektive mit Exit-Strategie für kulturelle Veranstaltungen, aber auch für den Bereich der kulturellen Bildung und für Vereinsaktivitäten im Laienbereich wie beispielsweise Chorproben, die von heute auf morgen verboten wurden.
Rasche Hilfe und Einbezug der Kulturverbände.
Die versprochenen Unterstützungsmassnahmen müssen rasch umgesetzt und gleichzeitig die damit verbundenen Fragen unter Einbezug der Kulturverbände geklärt werden. Die Erwerbsmodelle im Kultursektor sind komplex und es braucht das Knowhow der Kulturverbände, damit die Massnahmen zielführend umgesetzt werden können. Das betrifft insbesondere kulturspezifische Massnahmen wie die Ausfallentschädigungen oder die Beiträge an Transformationsprojekte, aber auch gesamtwirtschaftliche Massnahmen wie die Kurzarbeit, den Erwerbsersatz für Selbstständige und arbeitgeberähnliche Personen. Ebenso die Härtefallregelung für Unternehmen aus der Wertschöpfungskette der Veranstaltungsbranche.
Die Entscheide für die Ausfallentschädigungen für die Zeit von Mitte März bis Mitte September (Notverordnung des Bundes) sind durch die Kantone jetzt abschliessend zu fällen und die gesprochenen Mittel rasch auszuzahlen. Die neue Covid-19-Kulturverordnung vom 14. Oktober 2020 muss schweizweit in allen Kantonen einheitlich umgesetzt werden. Wie lange die Liquidität der Kulturunternehmen noch gesichert ist, ist individuell unterschiedlich und hängt von der Umsetzung der Unterstützungsmassnahmen ab.
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Medienmitteilung der Taskforce Culture: Der Kultursektor braucht Klarheit und einheitliche Regeln
Der Kultursektor kann nachvollziehen,...
Medienmitteilung der Taskforce Culture: Der Kultursektor braucht Klarheit und einheitliche Regeln
26. Oktober 2020
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Demotape Clinic: m4music sucht die besten Newcomer-Songs 2021
An alle Musiker*innen: jetzt eure Songs einreichen! Die Demotape Clinic von m4music,...
Demotape Clinic: m4music sucht die besten Newcomer-Songs 2021
26. Oktober 2020
An alle Musiker*innen: jetzt eure Songs einreichen!
Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht zum 23. Mal die besten Schweizer Nachwuchs-Songs. Eine Auswahl der überzeugendsten 60 Einsendungen aus den vier Kategorien Pop, Rock, Lyrics & Beats und Electronic werden am 25. und 26. März 2021 am m4music Festival in Zürich durch eine Jury aus Musikprofis bewertet.
Zu gewinnen gibt es FONDATION-SUISA-Awards im Gesamtwert von 17’000 Franken. Daneben profitieren die Gewinner*innen von Radio-Airplay, Festival-Auftritten, Publicity in der Schweizer Musikszene und einem Coaching durch «Double», der Mentorats-Plattform des Migros-Kulturprozent.
Anmeldung: www.m4music.ch/de/demotape-clinic/anmelden.
Anmeldefrist: Sonntag, 13. Dezember 2020.
Quelle: m4music
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ABGESAGT! Infoabend zur sozialen Sicherheit am 26.11.2020
Der Anlass «Bist du sicher?» – der grosse Informationsabend zum Thema...
ABGESAGT! Infoabend zur sozialen Sicherheit am 26.11.2020
21. Oktober 2020
Der Anlass «Bist du sicher?» – der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit und berufliche Vorsorge für Musikschaffende vom 26. November 2020 muss leider aufgrund der aktuellen Situation verschoben werden. Das Verschiebedatum wird baldmöglichst kommuniziert, sobald es die Situation wieder zulässt.
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HELVETIAROCKT launcht MUSICDIRECTORY.CH
Frauen, inter, trans und non-binäre Menschen sind in der Schweizer Musikbranche untervertreten. Die Datenbank www.musicdirectory.ch...
HELVETIAROCKT launcht MUSICDIRECTORY.CH
21. Oktober 2020
Frauen, inter, trans und non-binäre Menschen sind in der Schweizer Musikbranche untervertreten. Die Datenbank www.musicdirectory.ch zeigt künftig greifbare Vorbilder, stärkt die Community und ermöglicht eine aktive Vernetzung in der gesamten Musikbranche. Egal welche Tätigkeit. Egal welches Niveau.
Frauen, non-binäre, trans oder inter Personen können sich jetzt auf www.musicdirectory.ch registrieren und damit helfen, den ersten Meilenstein von 1’000 Einträgen zu erreichen.
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Erstmalige Vergabe Ausschreibung Förderbeiträge Kultur: «Neue Perspektiven. SlashArtist.»
150’000 Franken für...
Erstmalige Vergabe Ausschreibung Förderbeiträge Kultur: «Neue Perspektiven. SlashArtist.»
19. Oktober 2020
150’000 Franken für neue Impulse in der Schweizer Kulturlandschaft
Das Migros-Kulturprozent setzt seit Anfang 2020 neu mit zeitlich beschränkten Ausschreibungen Impulse und zukunftsweisende Akzente in der Schweizer Kulturlandschaft. Aus der ersten Ausschreibung vom Frühjahr 2020 erhalten drei Projektteams substanzielle Förderbeiträge von insgesamt 150’000 Franken. Die unterstützten Projekte thematisieren das Zusammenspiel von Kulturproduktion und künstlicher Intelligenz, die zukünftige Rolle von Virtual Reality für Kultur- rezeption sowie die ungenügenden Vergütungsstrukturen im Kultursektor.
Quelle: Migros Kulturprozent
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Charta zur kulturellen Inklusion
Breite Sichtbarkeit für die Anliegen der kulturellen Inklusion: Dafür steht die «Charta zur kulturellen Inklusion»....
Charta zur kulturellen Inklusion
12. Oktober 2020
Breite Sichtbarkeit für die Anliegen der kulturellen Inklusion: Dafür steht die «Charta zur kulturellen Inklusion». Sie wurde von der Fachstelle Kultur inklusiv von Pro Infirmis mit Kulturinstitutionen, Menschen mit Behinderungen sowie Stakeholdern aus den Bereichen Soziales und Kultur erarbeitet. Mit ihren neun Leitlinien gibt sie die inhaltliche Richtung für das gemeinsame Ziel der kulturellen Inklusion vor.
Alle Infos dazu gibt's hier.
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Table ronde dans le cadres du festival Les Amplitudes
Samedi 24.10.2020 De 11:00 - 13:00 Musée des beaux-arts MBA La Chaux-de-Fonds Description:...
Table ronde dans le cadres du festival Les Amplitudes
09. Oktober 2020
Samedi 24.10.2020
De 11:00 - 13:00
La Chaux-de-Fonds
Description
Être artiste, être spectateur·trice, en Suisse, à l’aube de cette nouvelle décennie et au regard des nouveaux enjeux sociétaux. Quels sont les défis, les urgences ?
Un espace de discussion qui s’adresse à tout le monde, histoire de réhabiliter la notion de rêve et d’ouvrir ensemble de nouveaux champs et de nouvelles perspectives.
Intervenant·e·s
Andri Hardmeier, responsable de la division musique Pro Helvetia
Mio Chareteau, artiste, compositrice et performeuse
Mathieu Menghini, historien, praticien de l'action et de l'agir culturels
Jocelyne Rudasigwa, musicienne, responsable musique contemporaine chez SONART
Baptiste Gonseth, musicien, membre du CMC et des Amplitudes
Manon Pierrehumbert, musicienne, directrice artistique des Amplitudes
Modérateur
David Lemaire, directeur du musée des beaux-arts de la Chaux-de-Fonds
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CAS Curating Contemporary Music
Das neue Weiterbildungsangebot CAS Curating Contemporary Music der Hochschule für Musik FHNW richtet sich an Musiker*innen der zeitgenössischen...
CAS Curating Contemporary Music
09. Oktober 2020
Das neue Weiterbildungsangebot CAS Curating Contemporary Music der Hochschule für Musik FHNW richtet sich an Musiker*innen der zeitgenössischen Musik Szene, die eigene Ensembles gegründet haben und leiten sowie eigene Musikprojekte kuratieren.
Renommierte Kurator*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen wie Björn Gottstein, Christine Fischer, Daniel Ott, Bernhard Günther, Barbara Eckle, Heloisa Amaral, Theresa Beyer, Johannes Kreidler u.a. vermitteln Kenntnisse, teilen ihre Erfahrungen und diskutieren mit den Teilnehmenden über aktuell brennende Fragestellungen.
Ein Praxismodul in Kooperation mit dem Festival ZeitRäume Basel ermöglicht anwendungsorientiertes Arbeiten, in dem die Teilnehmer*innen eigene kuratorische Konzepte gestalten und umsetzen.
Die Anmeldefrist wurde gerade bis 30. Oktober verlängert.
Es gibt noch einige wenige freie Plätze zu vergeben!
Mehr Informationen auf: www.sonicspacebasel.ch/curating
Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel,...
Förderbeiträge für Thurgauer Kulturschaffende
05. Oktober 2020
Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2021 können insgesamt sechs Förderbeiträge à je 25‘000.– Franken vergeben werden.
Die Beiträge sollen – im Sinne eines Stipendiums – einen persönlichen und künstlerischen Entwicklungsschritt ermöglichen sowie Freiraum schaffen für eine gezielte Vertiefung oder Erweiterung der künstlerischen Kompetenzen. Sie werden an Künstlerinnen und Künstler ausgerichtet, die durch ihren Leistungsausweis und ihr Potenzial überzeugen und konkrete Zielsetzungen und Pläne für ihre künftige Tätigkeit darlegen können.
Um einen Förderbeitrag bewerben können sich professionell tätige Kulturschaffende aller Sparten, die ihren gesetzlichen Wohnsitz im Thurgau haben oder einen engen persönlichen Bezug zum Kanton aufweisen (wobei das Bürgerrecht nicht ausschlaggebend ist).
In einem zweistufigen Verfahren entscheidet eine Jury bestehend aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamts und weiteren zugezogenen Fachpersonen über die einzelnen Anträge. Bei der Vergabe der Beiträge werden verschiedene Sparten berücksichtigt. Die Förderbeiträge werden an einer öffentlichen Veranstaltung im Juni 2021 überreicht.
Die Ausschreibungsunterlagen können beim Kulturamt des Kantons Thurgau, Grabenstrasse 11, 8510 Frauenfeld, E-Mail: kulturamt@tg.ch, Tel. 058 345 73 73, bezogen oder auf der Homepage www.kulturamt.tg.ch abgerufen werden. Eingabeschluss ist der 31. Januar 2021 (Datum des elektronischen Posteingangs oder des Poststempels). Die Unterlagen sind bei Bewerbungen auf postalischem Weg in fünffacher Ausführung (max. Format A4, keine Originale) einzureichen und werden in der Regel nicht retourniert.
Quelle: Kulturamt Thurgau
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Stadt Zürich Kultur: Ad-hoc-Veranstaltungsbeiträge aufgrund Covid-19-Pandemie
Die Stadt Zürich lanicert ein neues, vorerst...
Stadt Zürich Kultur: Ad-hoc-Veranstaltungsbeiträge aufgrund Covid-19-Pandemie
05. Oktober 2020
Die Stadt Zürich lanicert ein neues, vorerst bis Ende 2020 befristetes Förderinstrument: Kulturschaffende aller Sparten haben ab sofort die Möglichkeit, für Ad-hoc-Veranstaltungen eine Unterstützung von bis 5000 Franken zu beantragen. Unterstützt werden kleinere, öffentliche Kulturveranstaltungen (Aufführungen, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Festivals etc.), die trotz der aktuell geltenden Einschränkungen rasch und flexibel umgesetzt werden können und nicht bereits durch andere Förderbeiträge der Kulturabteilung unterstützt werden. Für diese Unterstützung stellt die Stadt Zürich bis Ende 2020 einen Gesamtbetrag von maxi-mal 100 000 Franken zur Verfügung. Informationen zur Gesuchseingabe findet ihr hier.
Quelle: Stadt Zürich Kultur
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Jetzt für den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC anmelden und gleichzeitig von den jazzahead! Virtual Sessions profitieren.
jazzahead!, 29. April – 2....
Jetzt für den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC anmelden und gleichzeitig von den jazzahead! Virtual Sessions profitieren.
30. September 2020
jazzahead!, 29. April – 2. Mai 2021, Bremen (DE)
Die FONDATION SUISA und Pro Helvetia, in Zusammenarbeit mit SONART - Musikschaffende Schweiz, offerieren allen Schweizer Fachteilnehmenden die Möglichkeit, sich zum vergünstigten Tarif von EUR 135.00 (exkl. MwSt) für die jazzahead! zu akkreditieren und kostenlos den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC als Plattform und Treffpunkt an der Messe zu nutzen.
Erstmals ermöglicht diese Akkreditierung auch den Zugriff auf die neuen monatlichen Virtual Sessions der jazzahead! - das sind 45-minütige Online-Gespräche mit Fachpersonen zu Themen, die die Jazzwelt bewegen. Eine ideale Vorbereitung auf die Messe.
Die jazzahead! findet statt vom 29. April – 2. Mai 2021, Bremen (DE)
Alle Informationen und den Anmeldelink finden Sie auf:
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#SolidarityForMusic – Gesuchsprozess definitiv geschlossen
Bei der Aktion #SolidarityForMusic von LUCERNE FESTIVAL wurden insgesamt 374 Videos eingereicht...
#SolidarityForMusic – Gesuchsprozess definitiv geschlossen
30. September 2020
Bei der Aktion #SolidarityForMusic von LUCERNE FESTIVAL wurden insgesamt 374 Videos eingereicht und 275'616 Franken gesammelt. Für die vielen Videobeiträge, das grosse Interesse und die grosszügigen Spenden bedanken wir uns herzlich! Alle Videobeiträge und einen Rückblick auf die gesamte Aktion findet ihr hier.
Insgesamt wurden 176 Gesuche eingereicht, wovon die Mehrheit sehr seriös ausgefüllt und die Notlage nachvollziehbar dargelegt wurde. Da die Gesuche nach dem Prinzip "first come, first served" behandelt werden, und die Höhe des Spendenertrags zu Beginn des Gesuchsprozesses noch nicht bekannt war, entschieden wir bereits am 7. September, den Gesuchsprozess vorzeitig zu schliessen. Mit diesem Schritt wollten wir verhindern, dass aufgrund fehlender Mittel ein Grossteil der eingegangenen Gesuche direkt abgelehnt werden muss.
Diese Entscheidung hat sich nun bewährt. Aufgrund der vielen eingegangenen Gesuche werden wir den Gesuchsprozess nicht noch einmal eröffnen, es gibt also keine Möglichkeit mehr, Gesuche einzureichen.
Die eingegangen Gesuche werden momentan geprüft, im Verlauf des nächsten Monats werden die Gesuchsstellenden per Mail kontaktiert und über die Entscheidung der Fachjury informiert. Es werden Lebenshaltungskosten von CHF 500.– bis maximal CHF 1'000.– pro Monat ausgerichtet, dies während maximal sechs Monaten.
Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich beim LUCERNE FESTIVAL für die grossartige Hilfsaktion und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Mit der Aktion wurde nicht nur viel Geld für Musiker*innen in Not gesammelt, es konnte auch ein öffentlichkeitswirksames und politisches Zeichen musikalischer Solidarität gesetzt werden.
Covid-19-Gesetz: Aufatmen, aber mit grossen Bedenken
Das Covid-Gesetz ist im Parlament heute angenommen worden. Nun kennen wir die Eckpunkte für...
Covid-19-Gesetz: Aufatmen, aber mit grossen Bedenken
25. September 2020
Das Covid-Gesetz ist im Parlament heute angenommen worden. Nun kennen wir die Eckpunkte für die Hilfe in den kommenden Monaten. Hier die wichtigsten Elemente:
- Die Nothilfe bei Suisseculture Sociale wird es bis Ende 2021 weiter geben und sie ist noch treffender ausgestaltet. Ob das gesprochene Budget ausreicht, wird sich zeigen müssen. Es wird wohl einen grösseren Kreis von Gesuchstellenden geben, da die wirtschaftlichen Massnahmen nun eine grössere Hürde erhalten haben. (Siehe Erwerbsersatz.)
- Ausfallentschädigungen (über die Kantone) gibt es in Zukunft nur noch für Kulturunternehmen. Wir werden aber darum kämpfen in der Verordnung zu sichern, dass die Veranstalter*innen jeweils auch die Entschädigung der Auftretenden übernehmen aus der Ausfallentschädigung.
- Der Erbwerbsersatz wird weitergeführt, allerdings nur bis Ende Juni 2021, und er hat eine zusätzliche Hürde erhalten: Berechtigt ist nur noch, wer im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 - 2019 eine Umsatzeinbusse von mindestens 55% erleidet. Falls jemand noch nicht solange selbständig ist, wird das berechnet, was bereits vorliegt. Hier sind noch viele Details zu klären. So etwa, wie genau eine "Umsatzeinbusse" definiert sein wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.
- Für Kulturunternehmen gibt es zudem sogenannte Transformationsbeiträge, mit denen sie ihre Strukturen und Veranstaltungskonzepte der neuen Situation anpassen können. Da ist ebenfalls noch vieles zu klären. Weiter können sie über eine Härtefallklausel Kredite oder Á Fonds Perdu-Beträge erhalten.
Die Verordnungen zu all diesen Bestimmungen werden nun verfasst, und wir werden mit der Taskforce Culture darauf hinarbeiten, dass die Verordnungen möglichst kulturfreundlich ausgestaltet werden.
Hier findet ihr die Medienmitteilung, welche die Taskforce heute verschickt hat.
Und hier weiterführende Erläuterungen dazu.
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Gender Relations in New Music x OnCurating Journal
OnCurating Issue 47 is now available at On-Curating.org, and printed copies are available here (US)...
Gender Relations in New Music x OnCurating Journal
22. September 2020
OnCurating Issue 47 is now available at On-Curating.org, and printed copies are available here (US) and here (DE).
Even before the current pandemic, contemporary music existed in a state of crisis. Its structures and institutions struggle to support any minority, let alone artistic practices outside of a narrow Western European style, meaning fundamental change is inexorable if this field is to remain societally relevant. With this issue of OnCurating Journal, the curatorial collective GRiNM (Gender Relations in New Music) gathers texts based on its 2019 conference at the Zurich University of the Arts that explore practical and theoretical approaches to opening and diversifying the field. Our intention with this issue is to articulate these voices as central to curating music, and to call its outdated investment in a European monoculture into question. We hope that it serves in the eye of this current storm as the most urgent of demands for fundamental, immediate change.
With contributions by Kajsa Antonsson, Sandeep Bhagwati, Valentina Bertolani, Dahlia Borsche, Sharon Chan, Anke Charton, Lucien Danzeisen, Julia Eckhardt, Gina Emerson, Sine Tofte Hannibal, Anna Jakobsson, Rosanna Lovell, Camille Overgaard, Luisa Santacesaria, Christina Scharff, Susanne van Els, Stellan Veloce, Serge Vuille
OnCurating.org
is an independent journal with focus on curating both on the web and in print. The publications are openly accessible on the website. It collaborates with different partner institutions.
ISSN 2673-2904 (Online)
ISSN 2673-2955 (Print)
Executive Editor
Dorothee Richter
Editors at Large
Dorothee Richter, Ronald Kolb
This issue is supported by
Mariann Steegmann Foundation
Additional Support by
Zurich University of the Arts, Institute for Critical Theory
Covid-19-Gesetz – Forderungen Taskforce Kultur
Update zum Covid-Gesetz: Nachdem im Nationalrat zumindest einige unsere Forderungen durchgekommen sind, hat der...
Covid-19-Gesetz – Forderungen Taskforce Kultur
14. September 2020
Update zum Covid-Gesetz:
Nachdem im Nationalrat zumindest einige unsere Forderungen durchgekommen sind, hat der Ständerat drei wichtige davon wieder abgeschossen:
- Erwerbsersatz auch für Personen mit massgeblich eingeschränkter Erwerbstätigkeit, nicht nur bei komplettem Unterbruch.
- Erwerbsersatz auch für Personen in Arbeitgeber-Stellung (wichtig bei Kleinunternehmen)
- 100 Mio statt 80 Mio für Ausfallentschädigung.
Nun wird es heute Montag wieder im Nationalrat besprochen, danach geht es zurück an den Ständerat. Sollte dann immer noch keine Überseinstimmung gefunden sein, gibt es eine Einigungskonferenz, die auf jeden Fall vor Ende der laufenden Session stattfinden wird.
Bei all diesen Schritten arbeiten wir mit der Taskforce Culture darauf hin, dass sich die Version aus dem Nationalrat durchsetzt – oder wenn schon sinnvoll angepasst wird. Wir halten euch auf unserer Website auf dem Laufenden!
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Am 8. und 9. September wird im Schweizer Parlament über das Covid-19-Gesetz verhandelt. Die Kultur ist im Entwurf enthalten, doch gibt es Punkte im Gesetz, die unbedingt angepasst werden müssen. Die Taskforce Kultur, von der auch SONART ein Teil ist, fordert:
Die wichtigsten Anliegen der Schweizer Kulturbranche zum Covid-19-Gesetz
vom 7. September 2020
- Es ist richtig und wichtig, dass Kultur im Covid-19-Gesetz geregelt (bleibt) > denn im Kulturbereich ist kein Normalbetrieb in Sicht (Art. 8)
- Die vorgesehenen Gelder für Ausfallentschädigungen sind angesichts der düsteren Prognose auf mindestens CHF 150 Mio. CHF zu erhöhen > Die Umsatzeinbussen betragen im laufenden Jahr 80-100% (Art. 8 Abs. 2)
- Die Nothilfe für Kulturschaffende durch Suisseculture Sociale muss weitergeführt werden. Eine Erhöhung auf 50 Millionen ist nötig, insbesondere falls der Corona-Erwerbsersatz für Selbstständige oder die Kurzarbeitsentschädigung für befristet Angestellte nicht weitergeführt werden sollte. (Art. 8 Abs. 4)
- Aufgrund der zu knappen Mittel müssen die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen unbedingt bis mind. Ende 2021 kulturfreundlich ausgestaltet sein. (Art. 10 und 11)
- Die Kurzarbeitsentschädigung muss weitergeführt werden, auch für Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen mit Arbeit auf Abruf sowie für Projektaufträge oder Gagen.
- Der Corona-Erwerbsersatz für Selbstständige und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung muss mindestens sechs Monate über das Ende der Massnahmen hinaus weitergeführt werden und die Beschränkung auf Härtefälle sowie die Lohngrenze gilt es aufzuheben bzw. soll bei CHF 90'000.00 gedeckelt werden.
- Der Bundesrat soll für die Milderung der wirtschaftlichen Folgen die Unternehmen im Eventbereich, wie Eventtechnik-Unternehmen, Eventagenturen, Unternehmen im Bereich der temporären Bauten (Tribünenbauer, Zeltbauer), sowie Eventdienstleister im Bereich von Mobiliar und Geschirr, usw. mit A-Fonds-Perdu-Beiträgen unterstützen.
- Der Bundesrat soll sicherstellen, dass für Veranstaltungen eine angemessene Ausfallversicherung oder eine vergleichbare Massnahme zur Verfügung steht > Er richtet dafür einen Garantiefonds ein oder orientiert sich an bereits bestehenden Poollösungen wie der Absicherung gegen Nuklear- oder Elementarschäden (Art. 8 neu: Abs. 12)
- Verlängerung der Rahmenfristen und Beitragszeiten für Angestellte in befristeten Arbeitsverhältnissen und mit häufig wechselnden Arbeitgebern auf vier Jahre (Art. 11 lit. c)
- Bei der Umsetzung des Gesetzes müssen die massgeblichen Dachverbände zwingend einbezogen werden (Art. 1 neu: Abs. 4 und/oder Art. 8 neu: Abs. 4)
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Label Suisse Festival
Das Label Suisse Festival, ein Grossereignis der Schweizer Musik, findet dieses Jahr statt und bietet vom 18. bis 20. September 2020 Dutzende von Gratiskonzerten...
Label Suisse Festival
10. September 2020
Das Label Suisse Festival, ein Grossereignis der Schweizer Musik, findet dieses Jahr statt und bietet vom 18. bis 20. September 2020 Dutzende von Gratiskonzerten im Herzen von Lausanne. Ein Programm, das zeitgenössische Musik, Jazz, zeitgenössische Musik und klassische Musik verbindet – der Weg nach Lausanne lohnt sich also!
Weitere Infos gibt's hier.
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#SolidarityForMusic: Gesuchsprozess geschlossen
Bereits in den ersten Tagen wurden extrem viele Gesuche für die Aktion #SolidarityForMusic eingereicht...
#SolidarityForMusic: Gesuchsprozess geschlossen
07. September 2020
Bereits in den ersten Tagen wurden extrem viele Gesuche für die Aktion #SolidarityForMusic eingereicht – einmal mehr zeigt dies die momentan prekäre Situation von Musiker*innen auf. Da die Solidaritätsaktion von LUCERNE FESTIVAL noch bis am 11. September 2020 läuft und erst dann klar ist, wie gross der gesammelte Endbetrag sein wird, haben wir uns entschieden, den Gesuchsprozess vorzeitig zu schliessen und nun zuerst die bereits eingegangenen Gesuche zu prüfen. Mit diesem Schritt wollen wir verhindern, dass wir aufgrund fehlender Mittel einen Grossteil der eingegangenen Gesuche ablehnen müssen.
Am 30.09.2020 informieren wir auf unserer Website, ob der Gesuchsprozess noch einmal eröffnet wird oder nicht und falls ja, an welchem Datum.
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Helvetiarockt mit neuen Workshops!
Female* Music Lab ist ein Nachwuchsförderungs- & Empowerment Projekt von Helvetiarockt und wurde 2018 zur Stärkung und...
Helvetiarockt mit neuen Workshops!
02. September 2020
Female* Music Lab ist ein Nachwuchsförderungs- & Empowerment Projekt von Helvetiarockt und wurde 2018 zur Stärkung und Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Aufnahme- und Produktionstechnik sowie DJing lanciert. Die spezifische Förderung soll den Anteil an Musikproduzentinnen*, Tontechnikerinnen* und DJs in der Schweizer Musikbranche nachhaltig erhöhen.
Ab September führt Helvetiarockt nun wieder Workshops in Basel, Burgdorf, Genf und Luzern durch. Die Workshops sind für Frauen* unter 25 Jahren, Vorkenntnisse braucht es keine und eine Woche kostet 100 CHF. Alle Daten und weitere Infos gibt's hier.
Female* Bandworkshops: Bandproben, Konzerte, Studio – im Oktober startet die nächste Durchführung der Female * Bandworkshops. Drei Standorte sind bereits voll ausgebucht, aber in Basel, Luzern, Genf, Lausanne und Bellinzona sind noch einzelne Plätze frei. Alle Infos dazu gibt's hier.
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Kulturmarkt Zürich – Perspektivenprogramm, Coachings und Workshops
Kunst- und Kulturschaffende sind in der beruflichen Karriere regelmässig...
Kulturmarkt Zürich – Perspektivenprogramm, Coachings und Workshops
02. September 2020
Kunst- und Kulturschaffende sind in der beruflichen Karriere regelmässig auf sich alleine gestellt. Die arbeitsmarktlichen Voraussetzungen sind spezifisch und speziell. Oft reichen herkömmliche Strategien nicht aus, um die Frage der Existenzsicherung zu lösen.
Der Kulturmarkt hat sich in den letzten Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die beruflichen Perspektiven von Kulturschaffenden entwickelt. Im Mittelpunkt unserer Arbeit mit Kulturschaffenden steht die individuelle Betreuung jedes einzelnen Teilnehmenden.
Im Auftrag des SECO bietet der Kulturmarkt ein intensives Perspektivenprogramm für stellensuchende Kulturschaffende an. Das Programm dauert in der Regel 6 Monate. Teilnehmende tragen selbst keine Kosten. Diese werden von der zuweisenden Stelle (RAV, IV oder Soziale Dienste) vollumfänglich übernommen.
Verschiedene Weiterbildungskurse des Kulturmarkts stehen allen Kultur- und Kommunikationsschaffenden offen. Mitglieder von künstlerischen Berufsverbänden profitieren von reduzierten Preisen.
Die Kurse decken Themen aus den Bereichen Selbstvermarktung, Projektmanagement, Kommunikation bis Veranstaltungstechnik ab. Sie werden von ausgewiesenen Fachpersonen geleitet.
Alle Infos gibt's hier.
Quelle: Kulturmarkt
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Zum Rücktritt von Marianne Doran als Präsidentin von SONART – Musikschaffende Schweiz
Für den Erfolg unseres gemeinsamen...
Zum Rücktritt von Marianne Doran als Präsidentin von SONART – Musikschaffende Schweiz
02. September 2020
Für den Erfolg unseres gemeinsamen Projekts SONART sind sehr viele Personen verantwortlich. Die Rolle unserer zurücktretenden Präsidentin Marianne Doran kann jedoch nicht als wichtig genug eingeschätzt werden.
Ein Text von Matthias Spillmann in der Schweizer Musikzeitung vom 2. September 2020
Ich kannte Marianne bereits von ihrer Tätigkeit an der Hochschule Luzern, als sie 2009 das Präsidium des Schweizer Musik Syndikat (SMS) übernahm. In den gut acht Jahren, in denen sie dieses Amt ausübte, habe ich als Vorstandsmitglied ihre Arbeitsweise voller Bewunderung schätzen gelernt.
Entscheidend für den Erfolg eines Teams ist ein gutes Arbeitsklima. Ganz besonders gilt dies bei ehrenamtlichen oder unterbezahlten Tätigkeiten, wie sie im kulturellen Feld verbreitet sind. So selbstverständlich die Beobachtung, so schwierig zuweilen die Umsetzung. Genau hier liegt meiner Ansicht nach das grösste Talent von Marianne. Die Wertschätzung und die Geduld, mit der sie Leuten zuhört, ist echt und hat ihren Ursprung in der Hingabe an die Sache und dem grundsätzlichen Interesse an anderen Menschen und Meinungen. Bei Meinungsverschiedenheiten wirkt sie, trotz ihrer riesigen Erfahrung in der Kulturpolitik und im Management, nie belehrend. Es kann beispielsweise schwierig werden, jemanden an seine Pflichten zu erinnern oder eine dreistündige Sitzung davor zu bewahren, sechs Stunden zu dauern. So etwas tut Marianne stets mit jener Eleganz, mit der ich ihren Führungsstil, ja ihr gesamtes Auftreten charakterisieren würde. Deshalb arbeitet man gerne mit ihr zusammen und das war sicherlich auch mit ein Grund, weshalb es mit der Trippelheirat von von STV, MSS und SMS geklappt hat. Doch schauen wir nochmals zurück ...
Den gesamten Artikel gibt es hier zu lesen!
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«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit und berufliche Vorsorge für Musikschaffende
Gerade bei Musikschaffenden mit...
«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit und berufliche Vorsorge für Musikschaffende
31. August 2020
Gerade bei Musikschaffenden mit stark wechselnden Einkommen, Teilzeit- oder befristeten Arbeitsstellen – selbständig erwerbend oder angestellt – stellt sich oft die Frage: Bin ich in meiner Situation ausreichend versichert und welches Vorsorgemodell wäre optimal für mich?
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#SolidarityForMusic – Gesuchsprozess eröffnet
Am 12. August startete die grossangelegte Hilfsaktion von LUCERNE FESTIVAL, mit welcher bis zum 11. September 2020...
#SolidarityForMusic – Gesuchsprozess eröffnet
28. August 2020
Am 12. August startete die grossangelegte Hilfsaktion von LUCERNE FESTIVAL, mit welcher bis zum 11. September 2020 ein grosses Zeichen musikalischer Solidarität gesetzt und möglichst viel Geld für freischaffende Musiker*innen in Not gesammelt werden soll.
Viele Videos bezeugen die grosse Solidarität mit den Musikschaffenden – ladet auch ihr eure Videos auf www.solidarityformusic.ch hoch, damit das Echo dieser Aktion weit in die Gesellschaft und Politik reicht!
Ab sofort kann man ein Unterstützungsgesuch für die Aktion #SolidarityForMusic von LUCERNE FESTIVAL stellen.
Alle weiteren Infos zur Aktion findet ihr hier.
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18. SYMPOSIUM Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin SMM
Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin SMM und Schweizerische Interpretenstiftung...
18. SYMPOSIUM Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin SMM
27. August 2020
Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin SMM
und
Schweizerische Interpretenstiftung SIS
In Zusammenarbeit mit
Hochschule der Künste Bern HKB
Schweizerischer Musikpädagogischer Verband SMPV
Verband Musikschulen Schweiz VMS
«EIN ZIEL – VIELE WEGE»
KÖRPERORIENTIERTE ANSÄTZE
IN DER MUSIK
Samstag, 24. Oktober 2020
HKB Hochschule der Künste Bern
9.30 – 17 Uhr
Papiermühlestrasse 13a, 3014 Bern
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Runder Tisch SONART in Partnerschaft mit dem Festival Les Amplitudes
Künstler sein, in der Schweiz, zu Beginn dieses neuen Jahrzehnts....
Runder Tisch SONART in Partnerschaft mit dem Festival Les Amplitudes
27. August 2020
Künstler sein, in der Schweiz, zu Beginn dieses neuen Jahrzehnts.
Was steht auf dem Spiel? Die Herausforderungen? Die Notfälle?
Ein Diskussionsraum, in dem alle gemeinsam debattieren und nachdenken können.
Den 24. Oktober, 11:00 - 13:00
Musée des Beaux-Arts de la Chaux-de-Fonds
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SONART-Umfrage zeigt: Kulturbranche braucht die Annahme des Covid-19-Gesetzes im Parlament
Wir haben unsere Mitglieder (und...
SONART-Umfrage zeigt: Kulturbranche braucht die Annahme des Covid-19-Gesetzes im Parlament
26. August 2020
Wir haben unsere Mitglieder (und alle Kulturschaffenden aus allen Sparten) gebeten, uns in einer Umfrage die Prognosen für ihre Einnahmen in der kommenden Zeit anzugeben, im Vergleich zu den Einnahmen in einem durchschnittlichen Jahr. Ziel der Umfrage war primär, gegenüber der Politik zu zeigen, dass die Kultur noch fern von einem Normalbetrieb ist. Die Ergebnisse sind niederschmetternd: Die Kulturschaffenden werden in kommenden zwei Semestern nur zwischen 10 und 35% ihrer üblichen Einnahmen erzielen. Und auch das hängt davon ab, wie die Pandemie weiterverläuft, ob es zu weiteren Veranstaltungsverboten kommt und ob das Publikum sich wieder in die Sääle traut.
Zusammen mit der Taskforce Culture haben wir Anträge und Forderungen erarbeitet, welche wir nun ins Parlament einbringen.
Hier die Medienmitteilung dazu.
Dies sind unsere wichtigsten Punkte:
- Das Dringliche Bundesgesetz muss angenommen werden und sinnvoll angewandt. Es geht nicht um eine Sonderbehandlung der Kultur, sondern um die überlebenswichtige Abfederung von Auswirkungen einer nach wie vor dramatischen Situation.
- Für den Erhalt der kulturellen Vielfalt braucht es sowohl die Kulturmassnahmen wie auch die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen: Wenn die Selbständigen keinen Corona-Erwerbsersatz mehr bekommen, wenn die (temporär) Angestellten keine Corona-Kurzarbeitsentschädigungen mehr erhalten können, werden zahlreiche Personen zusätzlich bei der Nothilfe (Suisseculture Sociale) anklopfen müssen, und dann wird das dort vorgesehene Budget nicht ausreichen.
- Der Bund soll - entgegen seiner aktuellen Ankündigung - die Risiken von erneuten, kurzfristigen Veranstaltungsverboten mittragen, z.B. in einer geteilt finanzierten Versicherungslösung. Wenn die Risiken allein bei den Veranstaltenden liegen, wird kaum jemand es wagen, grössere Aufführungen zu planen - und die ganze Szene von den Auftretenden bis zur Bühnetechnik leidet mit.
- Das Ziel einer gut angewandten Umsetzung ist nicht nur der Erhalt der kulturellen Vielfalt. Wenn die Rahmenbedingungen für diese aussergewöhnliche Zeit so ausgestaltet werden, dass die Kulturschaffenden und -unternehmen weiterarbeiten können, erspart das dem Staat Sozialkosten in anderen Kassen.
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Neuer Präsident und drei neue Vorstandsmitglieder gewählt
Am Samstag, 22. August 2020, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2020 statt. Der Anlass,...
Neuer Präsident und drei neue Vorstandsmitglieder gewählt
26. August 2020
Am Samstag, 22. August 2020, fand die SONART-Mitgliederversammlung 2020 statt. Der Anlass, der im moods in Zürich durchgeführt wurde, war sehr gelungen und der Vorstand und das Team von SONART freuten sich sehr, sowohl viele langjährige als auch zahlreiche neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Die Mitgliederversammlung wurde musikalisch von Manuela Villiger und Vera Wahl sowie Eclecta umrahmt, ausserdem hielt Philippe Bischof, der Direktor von Pro Helvetia, ein spannendes Referat über die Arbeit von Pro Helvetia.
An der diesjährigen Mitgliederversammlung gab es auch einige grosse Wechsel: Die langjährige Präsidentin Marianne Doran, zuvor bereits Präsidentin des SMS, die den Fusionsprozess stark geprägt hatte, trat zurück und Michael Kaufmann wurde als neuer Präsident gewählt. Zudem traten die langjährigen Vorstandsmitglieder Käthi Gohl Moser, Matthias Spillmann und Christian Kobi zurück. Neu wurden Simone Keller, Marianne Schuppe und Lukas Frei in den SONART-Vorstand gewählt. Marianne Doran und Käthi Gohl Moser wurden ausserdem von der Mitgliederveranstaltung als Ehrenmitglieder gewählt.
SONART – Musikschaffende Schweiz bedankt sich herzlich bei Marianne Doran und den abtretenden Vorstandsmitgliedern für ihr langjähriges Engagement und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Der Vorstand und das Team von SONART freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Michael Kaufmann sowie Simone Keller, Marianne Schuppe und Lukas Frei, begrüssen sie ganz herzlich in ihrem Amt und wünschen ihnen einen guten Start.
Zum neuen Präsidenten:
Michael Kaufmann hat an der ETH Zürich Agrarwissenschaften studiert sowie Musik-Medienkunst an der HKB. Als nebenberuflicher Chorleiter und Musiker in diversen Projekten sowie durch seine Mitarbeit in verschiedenen Kulturprojekten und Institutionen bringt er ein breites Netzwerk und Erfahrungen in der Kulturpolitik mit. Ab 2011 bis zu seiner Pensionierung amtete er als Direktor der Hochschule Luzern-Musik und hatte damit engen Kontakt zur Musikszene sowie zu den Musikhochschulen. Das Team und der Vorstand von SONART begrüssen Michael Kaufmann ganz herzlich in seinem Amt und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Foto: Silvio Zeder
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Best Swiss Video Clip: Jetzt anmelden!
Das m4music, Das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die FONDATION SUISA suchen den besten...
Best Swiss Video Clip: Jetzt anmelden!
25. August 2020
Das m4music, Das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die FONDATION SUISA suchen den besten Schweizer Videoclip des Jahres.
Bis zum 14. September 2020 können Musikvideos online eingereicht werden.
Die von einer Auswahlkommission ausgewählten Musikclips werden im Programm «Best Swiss Video Clip» der 56. Solothurner Filmtage zu sehen sein. An der «Upcoming Award Night» am Samstag, 23. Januar 2021, werden die fünf nominierten Clips für den Hauptpreis «Best Swiss Video Clip» bekannt gegeben. Jede Nomination ist mit je CHF 2'000.– dotiert.
Die Preisverleihung des «Best Swiss Video Clip» findet am 27. März 2021 am Festival m4music statt. Es werden ein Jury- und ein Publikums-Award vergeben. Beide sind mit CHF 5'000.– dotiert.
Die Preis- und die Nominationsgelder werden gestiftet von der FONDATION SUISA.
Quelle: m4music
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#SolidarityForMusic – eine Kooperation zwischen LUCERNE FESTIVAL und SONART
LUCERNE FESTIVAL lanciert mit #SolidarityForMusic eine...
#SolidarityForMusic – eine Kooperation zwischen LUCERNE FESTIVAL und SONART
12. August 2020
LUCERNE FESTIVAL lanciert mit #SolidarityForMusic eine Hilfsaktion zugunsten von notleidenden freischaffenden Musiker*innen aller Genres. Die erzielten Spendengelder werden an SONART übermittelt mit dem Auftrag, die Mittel sorgfältig zu verwalten und rasch und unbürokratisch besonders stark betroffenen Musiker*innen zukommen zu lassen. SONART garantiert dabei einen transparenten, einfachen, fairen und klar strukturierten Gesuchs- und Vergabeprozess.
Am 12. August startet die grossangelegte Hilfsaktion, mit welcher bis zum 11. September 2020 ein grosses Zeichen musikalischer Solidarität gesetzt und möglichst viel Geld für freischaffende Musiker*innen in Not gesammelt werden soll.
Alle Infos zur Aktion und zum Gesuchsprozess findet ihr hier.
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Crise coronavirus: Et après???
Laurent Estoppey, compositeur, saxophoniste, artiste sonore et directeur artistique de l’Ensemble BaBel Lausanne, peut être considéré...
Crise coronavirus: Et après???
24. Juli 2020
Laurent Estoppey, compositeur, saxophoniste, artiste sonore et directeur artistique de l’Ensemble BaBel Lausanne, peut être considéré comme un pont musical entre l’Europe et les Etats-Unis depuis de nombreuses années. Il a initié de nombreux projets de collaboration intercontinentaux entre musique expérimentale, transdisciplinaire, improvisée et art sonore.
En tant qu’expert des deux continents, il a été invité par Neomx3 à s’interroger et s’exprimer par rapport aux conséquences de la pandémie du corona virus sur la création musicale des deux côtés de l’Atlantique.
Laurent Estoppey a mené une enquête à grande échelle des deux côtés de l’océan Atlantique – la conclusion : la pandémie a révélé la fragilité du système et encouragé une remise en question fondamentale du secteur de la musique en tant que tel, mais elle a également inspiré de nouvelles méthodes de création et de collaboration.
Découvrez ces propos ici.
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Erika Stucky erhält den Schweizer Grand Prix Musik 2020
Wir gratulieren Erika Stucky ganz herzlich zum Schweizer Grand Prix 2020. Die Sängerin,...
Erika Stucky erhält den Schweizer Grand Prix Musik 2020
15. Juli 2020
Wir gratulieren Erika Stucky ganz herzlich zum Schweizer Grand Prix 2020. Die Sängerin, Musikerin und Performerin sowie langjähriges SONART-Mitglied prägt die neue Volkmusik der Schweiz sowie die europäische Jazzszene seit mehreren Jahrzehnten.
Ausserdem gratulieren wir allen weiteren Gewinner*innen des Schweizer Musikpreises – und insbesondere den SONART-Mitgliedern Martina Berther, Christy Doran, Rudolf Kelterborn, Erika Stucky und den Swiss Chamber Concerts (Jürg Dähler, Daniel Haefliger und Felix Renggli) ganz herzlich! Wir sind stolz, euch zu unseren Mitgliedern zählen zu dürfen.
Der Schweizer Musikpreis zeigt Momentaufnahmen des aktuellen Musikschaffens der Schweiz. Doch die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Musikpreise schaffen zeitlose Musik, setzen Impulse in den vielfältigen, global vernetzten Musikszenen und präsentieren als kulturelle Botschafterinnen und Botschafter eine weltoffene Schweiz im In- und Ausland. Insgesamt wurden 15 Musikerinnen und Musiker mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet: Die Preisverleihung findet am 17. September im Rahmen des Festivals Label Suisse in der Opéra de Lausanne statt.
Alle weiteren Infos sowie alle Gewinner*innen sind hier aufgelistet.
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Coronavirus und die Musikbranche – SONART-Newsticker
Hier bieten wir euch einen kurzen Überblick über die News zum Coronavirus in Bezug auf...
Coronavirus und die Musikbranche – SONART-Newsticker
13. Juli 2020
Hier bieten wir euch einen kurzen Überblick über die News zum Coronavirus in Bezug auf die Kultur- und Musikszene. Wir aktualisieren unsere Infos laufend – sobald wir etwas wissen, wird es hier publiziert.
WICHTIG: Hast du Gagenausfälle durch abgesagte Engagements wegen dem Coronavirus? Fülle jetzt das Datenerfassungsformular aus. Alle Infos dazu findest du hier.
13. Juli 2020: Dringende Umfrage: Warum die Kulturbranche weiter auf Unterstützung angewiesen ist
Momentan läuft die Vernehmlassung für die Überführung des Corona-Notrechts in dringliches Bundesrecht. Darin wird gefordert, dass der Bundesrat die Corona-Hilfe weiterführen kann, alle Massnahmen vom Erwerbsersatz bis zur Nothilfe. Für den Kultursektor ist dieses Gesetz extrem wichtig. Wir wollen möglichst vielsagende Zahlen liefern in dieser Vernehmlassung und im politischen Prozess. Ihr könnt uns helfen, in dem ihr möglichst bald, idealerweise bis am 19. Juli 2020, diese Umfrage ausfüllt.
10. Juli 2020: Stellungnahme zum dringlichen Bundesgesetz Covid-19
In einem ausserordentlichen Effort hat die verbandsübergreifende Taskforce Culture eine Stellungnahme für den schweizerischen Kultursektor erarbeitet und der Bundeskanzlei eingereicht. 84 Kulturverbände und Stiftungen haben unterzeichnet. Damit gelingt der stark gebeutelten Schweizer Kulturbranche in der kurzen Vernehmlassungsfrist von 3 Wochen ein einstimmiges, starkes Zeichen. Die wichtigsten Statements findet ihr hier.
1. Juli 2020: Verlängerung Corona-Erwerbsersatz bis 16. September 2020
Der Bundesrat hat den Corona-Erwerbsersatz für Selbständige bis am 16. September 2020 verlängert. Weitere Informationen dazu gibt's hier.
3. Juni 2020: Taskforce Kultur appelliert ans Parlament um Unterstützung
Ein dringlicher Appell wurde Anfang Juni von der Taskforce "Corona Massnahmen Kultur" (in der SONART eine aktive Rolle spielt) an alle Mitglieder des Schweizer Parlamentes und auch an die Medien verschickt: Appell zur Sommersession: Die Kulturbranche braucht jetzt die Unterstützung des Parlaments! Den ganzen Appell findet ihr hier.
3. Juni 2020: Verlängerung der Nothilfe für Kulturschaffende
Mit dem Entscheid des Bundesrates vom 13. Mai, die COVID-Verordnung Kultur um 4 Monate zu verlängern, wurde auch der Auftrag an Suisseculture Sociale verlängert, die Nothilfe für Kulturschaffende auszurichten. Dabei werden die sechs Monate der Gültigkeit der Verordnung nun in drei Bezugsperioden à je zwei Monaten aufgeteilt. Alle Infos dazu gibt's hier.
27. Mai 2020: Weitgehende Lockerungen und Veranstaltungen bis zu 300 Personen erlaubt
Ab dem 6. Juni 2020 werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend gelockert. Dies hat der Bundesrat aufgrund der positiven epidemiologischen Entwicklung an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 beschlossen. Alle Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen können wieder durchgeführt werden und neu sind spontane Versammlungen von maximal 30 Personen erlaubt. Alle Freizeitbetriebe und touristischen Angebote können wieder öffnen. Alle Infos dazu gibt's hier.
13. Mai 2020: Unterstützung für Kultursektor verlängert
Der Bundesrat hat die Unterstützung des Kultursektors um vier Monate bis zum 20. September verlängert. Alle Infos dazu gibt's hier. In den meisten Kantonen wurde die Frist für Ausfallentschädigungsgesuche auf den 20. September verlängert. Die Infos zu den einzelnen Kantonen gibts' hier.
1. Mai 2020: Medienmitteilung: Die Musikbranche braucht eine Fortsetzung der Kulturmassnahmen
Die Kulturbranche der Schweiz ist nach wie vor dankbar für die im März rasch beschlossenen Massnahmen zur Stärkung des existentiell betroffenen Kultursektors. Auch wenn es in der Umsetzung dieser Massnahmen noch einige offene Fragen gibt, herrscht Zuversicht, dass zumindest einem grossen Teil der Kulturschaffenden damit geholfen werden kann. Die gesamte Medienmitteilung findest du hier.
15. April 2020: Aktueller Stand kantonale Anlaufstellen für Ausfallentschädigung
Am 06. April 2020 hat das Bundesamt für Kultur informiert, dass die Richtlinien zur Umsetzung, die in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen erarbeitet wurden, bereit stehen und die Gesuche zu den ergänzenden Massnahmen für den Kultursektor eingereicht werden können. Hier findet ihr eine Liste mit den kantonalen Anlaufstellen und entsprechenden Links, die Liste wird laufend aktualisiert.
14. April 2020: Erläuterungen und FAQ zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Kulturbereich
Hier gibt es ein FAQ zu den häufigsten Fragen bezüglich der Massnahmen im Kulturbereich – Soforthilofe, Ausfallentschädigungen und Erwerbsausfall –Updates folgen laufend.
6. April 2020: Wer kann ein Nothilfe-Gesuch bei Suisseculture Sociale einreichen?
Die Plattform von Suisseculture Sociale für Nothilfe ist nun online. In der Einleitung auf der Startseite wird sehr ausführlich beschrieben, wie die Anträge eingereicht werden müssen und wer anspruchsberechtigt ist. Alle Infos dazu gibt's hier.
6. April 2020: COVID-Unterstützung für den Kultursektor: Gesuche können eingereicht werden
Die Richtlinien zur Umsetzung stehen bereit und die Gesuche zu den ergänzenden Massnahmen für den Kultursektor können ab heute eingereicht werden. Die finanziellen Hilfen können bei den Kantonen bzw. dem Verein Suisseculture Sociale und den Laienkulturverbänden beantragt werden. Informationen dazu sowie die jeweiligen Anlaufstellen sind auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK) aufgeführt. Alle Infos dazu gibt's hier.
24. März 2020: Erläuterungen zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Bereich Kultur
Die Massnahmen des Bundesrates in der COVID-Verordnung Kultur sind auf zwei Ebenen angesiedelt: Soforthilfe und Ausfallentschädigungen. Dazu kommen die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen, welche über die Erwerbsausfallentschädigung EO abgewickelt werden sollen. Die gesamten Erläuterungen findest du hier.
20. März 2020: Medienmitteilung: Corona-Krise - Zu den Massnahmen des Bundesrates
Der Kultur- und Veranstaltungssektor bedankt sich beim Bundesrat für die getroffenen Notfallmassnahmen zur Rettung der Branche. Die Vertreterinnen und Vertreter der Kulturschaffenden sowie der Veranstaltungsbranche haben mit grosser Hoffnung den heute beschlossenen Notfallmassnahmen des Bundesrates entgegengeblickt – die Branche wurde von den aktuellen Entwicklungen besonders hart getroffen, da für die meisten Akteurinnen und Akteure jegliche Einnahmemöglichkeiten innert kurzer Zeit weggefallen sind, demgegenüber aber hohe Kosten verbleiben. Auch mit den getroffenen Massnahmen wird die Branche selbst bei optimistischer Betrachtung ein bis zwei Jahre benötigen, um den Stand vor der Corona-Krise wieder zu erreichen. Die gesamte Medienmitteilung findest du hier.
20. März 2020: Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus im Kultursektor
Der Bundesrat hat am 20.03.2020 ein umfassendes Massnahmenpaket beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus abzufedern (siehe verlinkte Medienmitteilung des Bundesrats: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-78515.html). Ziel der getroffenen Massnahmen ist es, die betroffenen Branchen im Bedarfsfall zu unterstützen beziehungsweise die wirtschaftlichen Folgen der behördlichen Auflagen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des COVID-19 für die betroffenen Unternehmen und Arbeitsnehmenden abzufedern. Die Massnahmen gelten auch für den Kultursektor und können ab sofort beansprucht werden. Die genauen Infos können auf der Website des Bundesamtes für Kultur nachgelesen werden.
17. März 2020: Mitteilung vom Bundesamt für kultur
Die Bundesverwaltung arbeitet daran, so schnell wie möglich eine gesetzliche Grundlage für die Unterstützung von Kulturschaffenden zu schaffen, die von der Situation stark betroffen sind. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir dazu keine weiteren Informationen liefern. Eine Mitteilung an die Kulturkreise über die konkreten Massnahmen wird frühestmöglich folgen.
13. März 2020: Covid-19: Neuigkeiten aus dem Bundesrat
Der Bundesrat beschliesst Massnahmen zur Unterstützung des Kulturbereichs. Am 12. März 2020 haben das Bundesamt für Kultur (BAK) und die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ausgewählte Kulturverbände zu einer Anhörung empfangen. Die gesamte Mitteilung findest du hier.
12. März 2020: Medienmitteilung / Covid-19: Die Kulturbranche steht zusammen!
Der Kultur- und Veranstaltungssektor zeigt sich erfreut über den konstruktiven Austausch mit den Bundesbehörden, erwartet nun aber auch rasche und griffige Massnahmen wegen Covid-19. Die gesamte Medienmitteilung und alle Infos dazu findest du hier.
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Stelleninserat: Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (50-80%) HSLU
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik,...
Stelleninserat: Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (50-80%) HSLU
13. Juli 2020
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international orientiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'700 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 10'900 Studierende aus- und weiterbilden.
Das Jazzinstitut des Departements Musik hat eine lange Tradition und befindet sich in einer grossen nationalen und internationalen Dynamik. Für das Institut Jazz und Volksmusik suchen wir per 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (50-80%)
Das gesamte Inserat finden Sie hier.
Die Bewerbungsfrist läuft bis am 15. September 2020. Die Vorstellungsgespräche finden Ende September/Anfangs Oktober statt.
Dringende Umfrage: Warum die Kulturbranche weiter auf Unterstützung angewiesen ist
Die Corona-Hilfe muss weitergehen! Wir...
Dringende Umfrage: Warum die Kulturbranche weiter auf Unterstützung angewiesen ist
13. Juli 2020
Die Corona-Hilfe muss weitergehen! Wir brauchen dringend eure Angaben!
Viele von uns wissen nicht, wie es ab dem Herbst weitergehen soll: Finden die angesagten Veranstaltungen statt? Kommen neue dazu? Wann wird man wieder Geld verdienen können?
Momentan läuft die Vernehmlassung für die Überführung des Corona-Notrechts in dringliches Bundesrecht. Darin wird gefordert, dass der Bundesrat die Corona-Hilfe weiterführen kann, alle Massnahmen vom Erwerbsersatz bis zur Nothilfe. Für den Kultursektor ist dieses Gesetz extrem wichtig. Da viele Branchen ausserhalb des Veranstaltungssektors jetzt nicht mehr so massiv betroffen sind, können wir nicht davon ausgehen, dass auch dem Bundesrat und dem Parlament klar ist, dass in der Kulturbranche noch lange kein Normalbetrieb herrschen wird. Wir wollen also möglichst vielsagende Zahlen liefern in dieser Vernehmlassung und im politischen Prozess.
Ihr könnt uns helfen, indem ihr möglichst bald diese Umfrage (idealerweise bis am 19.7., aber gern auch danach noch) ausfüllt. Die Umfrage ist zwar wieder auf der SONART-Website, ist aber für alle Kulturschaffenden (inkl. Techniker*innen, Agenturen usw.) offen.
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Kompositionswettbewerb
Concours jeunes compositrices: Candidatures jusqu'au 18 juillet 2020 Violeta Cruz, présidente du jury et accompagnement des candidates La Sirène,...
Kompositionswettbewerb
11. Juli 2020
Concours jeunes compositrices
Candidatures jusqu'au 18 juillet 2020
Violeta Cruz, présidente du jury et accompagnement des candidates
La Sirène, orchestre d’harmonie de Paris, dédie son programme de printemps 2021 aux compositrices. Trois lauréates seront sélectionnées par un jury présidé par Violeta Cruz, qui assurera la supervision de leurs créations lors de la phase finale de composition.
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Création des œuvres et remise des prix : Printemps 2021
1er prix · 2000€
2ème prix · 1200€
3ème prix · 800€
Œuvres des finalistes répertoriées au catalogue de BabelScores®
Présélection sur CV musical, lettre de motivation et répertoire d’œuvres.
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???? Date limite de candidature : Sam. 18 juillet 2020
→ Règlement du concours en français
→ Règlement du concours en anglais
→ Renseignements et candidatures concours-compo@lasirene.info
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Medienmitteilung: Stellungnahme zum dringlichen Bundesgesetz Covid-19
Medienmitteilung des Schweizer Kultursektors vom 10. Juli 2020...
Medienmitteilung: Stellungnahme zum dringlichen Bundesgesetz Covid-19
10. Juli 2020
Medienmitteilung des Schweizer Kultursektors vom 10. Juli 2020
zu seiner Vernehmlassungsantwort zum Entwurf des Covid-19-Gesetzes
In einem ausserordentlichen Effort hat die verbandsübergreifende Taskforce Culture eine Stellungnahme für den schweizerischen Kultursektor erarbeitet und der Bundeskanzlei eingereicht. 84 Kulturverbände und Stiftungen haben unterzeichnet. Damit gelingt der stark gebeutelten Schweizer Kulturbranche in der kurzen Vernehmlassungsfrist von 3 Wochen ein einstimmiges, starkes Zeichen.
Stellungnahme des Kultursektors: www.taskforceculture.ch/aktivitäten
Die wichtigsten Statements:
- Wir unterstützen den Entwurf des Bundesrates entschieden: Ohne Weiterführung der Unterstützung von Kulturschaffenden sowie Kulturunternehmen und ihrer relevanten Strukturen, droht ein Kahlschlag in allen Bereichen des Kultursektors.
- Die Kulturbranche will keine Sonderbehandlung, sondern sie ist ein systemrelevanter Sonderfall unter den Wirtschaftszweigen.
- Der Kultursektor ist grösser und vielfältiger als gemeinhin bekannt.
- Die Unterstützungsmassnahmen sollen weitergeführt, aber vereinfacht und den Realitäten des Sektors angepasst werden.
- Eine Rückkehr zum ursprünglich geplanten Finanzrahmen ist unabdingbar.
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COMPOSITION COMPETITION
2020 LEIPZIG ENSEMBLE FESTIVAL FOR CONTEMPORARY MUSIC – INTERNATIONAL COMPOSITION COMPETITION For the 2020 Leipzig Ensemble Festival for Contemporary...
COMPOSITION COMPETITION
10. Juli 2020
2020 LEIPZIG ENSEMBLE FESTIVAL FOR CONTEMPORARY MUSIC – INTERNATIONAL COMPOSITION COMPETITION
For the 2020 Leipzig Ensemble Festival for Contemporary Music, the Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig [FZML] together with the ensemble Tempus Konnex is holding an international composition competition.
The full proposal can be downloaded here.
ELIGIBILITY
Composers of any nationality and age can participate.
Submission Deadline:
Postmarked or emailed by July 20th, 2020
Duration:
The piece must be between 6 and 12 minutes long.
Instrumentation:
- Flute (also piccolo, alto and bass flute)
- Oboe
- Clarinet (also bass clarinet, written in the German system)
- Bassoon
- Percussion
- Guitar (also electric guitar)
- Piano
- Violin
- Viola
- Cello
- (Conductor – obligatory)
Any combination of 5-10 instruments from the list above can be used. Submissions with less than 5 or more than 10 instruments will unfortunately not be considered.
Prizes:
The prizes will be awarded as follows:
1st Prize: €1,800
2nd Prize: €1,200
3rd Prize: €800
Performance:
All winning pieces will have their world premiere as part of the International Ensemble Festival for Contemporary Music between 19-22 November 2020 in Leipzig.
Public disclosure:
The award-winning works will be announced on the official website for the 2020 Leipzig Ensemble Festival for Contemporary Music on 21 September 2020.
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Zum Charterfolg mit CeDe.ch
Langsam dürfen wieder Konzerte gespielt werden, Normalität kehrt ein Stück weit zurück. Warum also nicht auch gleich einen Charterfolg...
Zum Charterfolg mit CeDe.ch
01. Juli 2020
Langsam dürfen wieder Konzerte gespielt werden, Normalität kehrt ein Stück weit zurück. Warum also nicht auch gleich einen Charterfolg mit dem neuen Album landen? Wir haben mit Philippe Stuker von CeDe.ch über die mögliche Strategie der Vorverkäufe gesprochen und für euch einige Infos dazu gesammelt.
CeDe.ch setzt sich für den Vertrieb von Schweizer Musik ein und hilft Schweizer Musiker*innen, in die Charts zu kommen – und die Strategie ist relativ einfach. Für die Hitparade muss man physische Verkäufe generieren. Früher klappte das gut über Musikläden, heute ist das so nicht mehr möglich. Wenn man als Musiker*in sein Album über CeDe.ch verkauft, werden diese Verkäufe der Mediacontrol gemeldet, die dann mit den gemeldeten Verkaufsdaten die Charts erstellt. Als Musiker*in kann man also die eigene Fanbase nutzen und an Konzerten oder sonstigen Anlässen CD-Vorbestellungen sammeln. Wie das geschieht, ist egal: Die Leute können sich auf einem Flyer oder auf einer Liste am Konzert eintragen oder auch einfach eine SMS schicken. Sie müssen nur angeben, dass sie verbindlich und per Rechnung eine CD bestellen wollen. Die Adressliste kann dann an den Onlineshop geschickt werden und am Releasedatum werden die CDs an die gesammelten Adressen ausgeliefert. CeDe.ch schickt einmal pro Woche eine Chartsmeldung mit allen über ihren Vertrieb verkauften Alben heraus – über die Vorbestellungen können so relativ viele Verkäufe auf einmal generiert werden. Zudem kann man beim Online-Händler auch noch ein kleines Goodie – wie zum Beispiel Kleber oder auch Flyer – abgeben, die dem CD-Versand kostenlos beigelegt werden.
Wichtig ist jedoch: CeDe.ch ist ein Händler und hat natürlich keinen direkten Einfluss auf die Hitparade. Zudem muss auch das Chartsreglement beachtet werden, das unter anderem besagt, dass die Albumverkäufe über mindestens zwei Händler laufen müssen. Und auch der Zeitpunkt des Releasedatums spielt eine Rolle, da es in ruhigeren Wochen weniger Verkäufe braucht, um eine gute Chartplatzierung zu erreichen.
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Festival Rümlingen 2020 HauenSteinSchlag – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
22. + 23. August 2020 in Läufelfingen....
Festival Rümlingen 2020 HauenSteinSchlag – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
30. Juni 2020
22. + 23. August 2020 in Läufelfingen. Ausstellung 30 Jahre Neue Musik Rümlingen 20.– 24. August im Silo12. Am 22./23. nur mit Klangweg-Ticket.
Immer wieder neu, immer am Puls der Zeit, selbst ein Festival wie das von Rümlingen wirkt nach 30 Jahren etabliert und gesetzt. Ein Zustand, nicht auszuhalten für die umtriebige Programmgruppe. Deshalb sollen zum 30-jährigen Jubiläum die Jungen ran. Eine neue Generation von Denker*innen, Komponist*innen und Musiker*innen, die den Teppich ausrollen für das Publikum der Neuen Musik Rümlingen.
Konzepte und Uraufführungen von: Lilian Beidler, Leo Collin, Andreas Eduardo Frank, Demetre Gamsachurdia, Emilio Guim, Leo Hoffmann, Tobias Krebs, Anda Kryeziu, Lara Stanic, Dominik Dolega. Wojtek Blecharz (Parc Opera 2), Ule Troxler (Sablophon).
Eintritt nur mit Reservation auf www.kulturticket.ch, Suchbegriff: Hauensteinschlag
Preise:
- SONART-Mitglieder: 19.–
- Normalpreos: 49.–
- AHV/IV; 35.–
- Studierende/Lehrlinge: 9.–
Laufend aktualisierte Informationen zu Schutzkonzept und Programm finden Sie hier.
Mit freundlicher Unterstützung von Swisslos Baselland, kulturelles.bl, Pro Helvetia, Fondation Nicati de Luze, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Landis&Gyr, Fondation Nestlé pour l’Art, Sulgerstiftung, Kulturstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, dem Musueums- und Kulturverein Läufelfingen, sowie der Gemeinde Läufelfingen.
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DAVOS FESTIVAL 2020 findet statt!
Die 35. Ausgabe des DAVOS FESTIVAL findet vom 31. Juli bis am 15. August 2020 statt und dreht sich um das Motto «Von Sinnen»....
DAVOS FESTIVAL 2020 findet statt!
30. Juni 2020
Die 35. Ausgabe des DAVOS FESTIVAL findet vom 31. Juli bis am 15. August 2020 statt und dreht sich um das Motto «Von Sinnen».
VON SINNEN» IST EIN FESTIVALMOTTO, DAS VIELE ASSOZIATIONEN ZULÄSST: VON ERNSTEN THEMEN WIE «SINNKRISE» UND «LEBENSSINN» BIS ZU HEITEREM WIE «FROHSINN» ODER «BLÖDSINN». DAS MUSIKALISCHE SPEKTRUM DES DAVOS FESTIVAL 2020 IST ENTSPRECHEND BREIT GEFÄCHERT UND UNGEWOHNT KOMBINIERT. EIN FESTIVAL FÜR ALLE SINNE VOM 31. JULI BIS 15. AUGUST 2020!
SONART-Mitglieder erhalten 10 % Rabatt auf Eintrittskarten (Sonderanlässe ausgenommen).
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Musikräume stundenweise mietbar – erste Stunde kostenlos für SONART-Mitglieder
Neu können in Zürich-Oerlikon in der...
Musikräume stundenweise mietbar – erste Stunde kostenlos für SONART-Mitglieder
29. Juni 2020
Neu können in Zürich-Oerlikon in der Notenloft professionelle Unterrichts- und Übungsräume flexibel und stundenweise zum Proben, Üben oder Unterrichten gemietet werden.
Die sieben hellen Studiobricks Schallkabinen (5 – 16m2) mit hochwertiger Innenakustik und Tageslicht bieten Platz für 1 bis 6 Personen, was auch Proben in der Gruppe oder einen Workshop zulässt. Sie verfügen über eine zweckdienliche Grundausstattung, zwei Räume über ein Klavier, einer über ein Drumset.
Für wiederkehrende Nutzung steht ein Buchungstool zur Verfügung, über das jederzeit online eine Reservierung für den gewünschten Zeitraum vorgenommen werden kann. Auch Veränderungen an den Reservierungen sind flexibel möglich.
Für Pausen gibt es einen gemütlichen Aufenthaltsbereich und bei Fragen ist immer eine Ansprechperson vor Ort. Alle Details gibt’s hier.
SONART-Mitglieder profitieren beim Vorweisen des Mitgliederausweises von einer kostenlosten ersten Stunde im Raum ihrer Wahl. Details zum Angebot gibt’s hier.
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«Get Going!» 2020: Ausschreibung der FONDATION SUISA
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven. Dem Gedanken von «Get Going!»...
«Get Going!» 2020: Ausschreibung der FONDATION SUISA
29. Juni 2020
«Get Going!» ermöglicht neue Perspektiven.
Dem Gedanken von «Get Going!» liegt die Philosophie des «Möglichmachens» zugrunde.
Bei «Get Going!» handelt es sich um eine Anstossfinanzierung.
Es werden vier solcher Beiträge à 25'000 Franken pro Jahr ausgeschrieben.
«Get Going!» soll für möglichst viele musikalisch-kreative Menschen zugänglich sein. Die Musikschaffenden sollten in ihren kreativen Vorstellungen möglichst wenig eingeengt werden.
ANMELDESCHLUSS: 31.08.2020
Die Ausschreibung ist bewusst offen gehalten und verzichtet auf gängige Genre-, Alters- oder Projektkategorien.
Bewerben können sich Urheberinnen und Urheber, Autorinnen und Autoren sowie Musikerinnen und Musiker, die einen deutlichen Bezug zum aktuellen schweizerischen oder liechtensteinischen Musikschaffen nachweisen können.
Alle weiteren Infos und die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
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Wohin des Weges, Musikjournalismus Schweiz? – SMZ-Artikel von Stoph Ruckli
Dass es dem Schweizer Musikjournalismus schlecht geht,...
Wohin des Weges, Musikjournalismus Schweiz? – SMZ-Artikel von Stoph Ruckli
29. Juni 2020
Dass es dem Schweizer Musikjournalismus schlecht geht, ist nicht erst seit Covid-19 aktuell. Klar ist: Er wird verschwinden – doch wie taucht er wieder auf?
Ein Artikel von Stoph Ruckli in der Schweizer Musikzeitung vom 24. Juni 2020
Während die Schweizer Musikszene trotz aller virenbedingter Unsicherheiten langsam aus dem Tief findet, driftet der hiesige Musikjournalismus immer weiter in dieses hinein – speziell im Online- und Printbereich. Zugespitzt könnte gefragt werden: Warum ist der Schweizer Musikjournalismus tot? Und wie beleben wir ihn wieder? Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich Fragen dieser Art rund 30 Schweizer Musikschaffenden, davon mehrheitlich Musikjournalistinnen und -journalisten, gestellt und versuche, einige Resultate grob zusammengefasst wiederzugeben.
Klare Probleme, vage Lösungen
Punkto der Probleme des Schweizer Musikjournalismus kam reichlich Feedback. Im Zentrum stehen allgemeine Mühsale der Medienbranche wie Finanzierungsprioritäten oder die verschlafene Digitalisierung – der Online-Kampf um Zeit und Aufmerksamkeit. Spezifisch auf den Musikjournalismus bezogen bilden das heutige Rollenverständnis vom Musikjournalismus (alias die verlorene Rolle der Selektion), fehlende Communitybildung – sowohl im Austausch mit Lesenden als auch untereinander –, die Entwicklung der Musikpromotion («Ist Musikkritik überhaupt noch erwünscht?») und die vernachlässigte Nachwuchsfrage Knacknüsse. Diese Herausforderungen sind jedoch keine Neuheiten. Im Internet lassen sich inzwischen diverse Artikel darüber finden. Interessanter ist die zweite Frage: Wie beleben wir den Musikjournalismus wieder? Die naheliegende Antwort: Erhöhung der monetären Mittel. Medienhäuser müssten wieder in Musikjournalismus investieren, aber auch Beiträge seitens der Kulturförderung wären eine Option. Kooperationen in den Bereichen Recherche oder die performative Darbietung von Musikjournalismus auf Podien, beispielsweise im Stile eines SRF Literaturclub, könnten auf analoger Ebene ebenfalls einen Impact haben... MEHR
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33. IKF: Messe & Showcases mit SWISS MUSIC
Jetzt ohne Risiko für den Schweizer Gemeinschaftsstand und das Showcase-Programm der 33. Internationalen Kulturbörse...
33. IKF: Messe & Showcases mit SWISS MUSIC
29. Juni 2020
Jetzt ohne Risiko für den Schweizer Gemeinschaftsstand und das Showcase-Programm der 33. Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 17.–20. Januar 2021 anmelden.
Die FONDATION SUISA und die Kulturstiftung Pro Helvetia offerieren der Schweizer Musikszene auch an der nächsten Internationalen Kulturbörse im Januar 2021 in Freiburg im Breisgau den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC als Austauschs- und Präsentationsplattform.
Ihre Vorteile als Mitaussteller/in:
Sie bezahlen nur Ihren Katalogeintrag (EUR 32.00) und erhalten zwei Ausstellerausweise. Sämtliche Standkosten werden von FONDATION SUISA und Pro Helvetia übernommen.
➢ Deadline für IKF-Katalog-Eintrag: 31. Oktober 2020
Ihre Vorteile als Showcase-Act:
Sie bezahlen nur die Showcase-Gebühr (EUR 420.00), die Pflicht einen eigenen Stand zu mieten entfällt (Sie sparen mind. EUR 483.30).
➢ Deadline für Showcase-Eingaben IKF: 10. Juli 2020
Kein Corona-Risiko:
Für den Fall, dass die 33. IKF aufgrund behördlicher Verordnung wegen des Corona-Virus nicht live vor Ort stattfinden kann, werden keine Stand- und Stornogebühren erhoben. Die Auftrittsgebühr für Künstler/innen wird in diesem Fall abzüglich EUR 50.00 für die mediale Präsenz (Druckerzeugnis und Homepage) rückerstattet.
Alle Informationen zur Schweizer Präsenz an der IKF finden Sie hier.
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Stiftung Levedo vergibt Kurzgrundeinkommen
Die Stiftung Levedo vergibt aufgrund der schwierigen Umstände im Jahr 2020 Kurzgrundeinkommen zur Entlastung für...
Stiftung Levedo vergibt Kurzgrundeinkommen
22. Juni 2020
Die Stiftung Levedo vergibt aufgrund der schwierigen Umstände im Jahr 2020 Kurzgrundeinkommen zur Entlastung für in der Schweiz lebende Musikschaffende im Bereich Jazz. Anträge für diese, auf 6 Monate begrenzten Beiträge von monatlich 500.– bis 2000.–, können bis Ende Juli per Mail an Levedo gesendet werden.
Die dafür nötigen Angaben und alle weiteren Informationen sind hier zu finden.
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Night of Light – eine Branche macht sich sichtbar
Die Veranstaltungsbranche war der erste Wirtschaftszweig, der von der COVID-19-Krise getroffen wurde und...
Night of Light – eine Branche macht sich sichtbar
22. Juni 2020
Die Veranstaltungsbranche war der erste Wirtschaftszweig, der von der COVID-19-Krise getroffen wurde und er wird auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am längsten und tiefgreifendsten von den Auswirkungen betroffen sein. Seit dem 16. März 2020 ist einem kompletten Wirtschaftszweig faktisch die Arbeitsgrundlage entzogen. Konzerte, Festivals oder Theateraufführungen, Business Events usw. – ein Zusammenkommen von Menschen war komplett verunmöglicht.
Die betroffenen Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche sowie Veranstaltungs-Locations in der ganzen Schweiz strahlen im Rahmen der «Night of Light» am Abend des 22. Juni 2020 von 22.00 Uhr bis 24.00 Uhr solidarisch ihre Gebäude oder stellvertretend ein Bauwerk in ihrer Region oder Stadt mit rotem Licht an, um auf die schwierige Situation in der Veranstaltungsbranche aufmerksam zu machen.
Wollt ihr auch mitmachen, damit so viele Menschen wie möglich erreicht werden? Dann postet oder teilt Fotos von beleuchteten Objekten mit dem Hashtag #nightoflight_ch!
Alle weiteren Informationen gibt's hier.
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Artists in Residence at ICST 2021
Das Residency-Programm des Institute for Computer Music and Sound Technology bietet KünstlerInnen die Möglichkeit, im Rahmen...
Artists in Residence at ICST 2021
17. Juni 2020
Das Residency-Programm des Institute for Computer Music and Sound Technology bietet KünstlerInnen die Möglichkeit, im Rahmen eines Aufenthalts an der Zürcher Hochschule der Künste ein eigenes Projektvorhaben zu realisieren und dabei von der wissenschaftlichen und künstlerischen Forschung am ICST zu profitieren.
Für das Jahr 2021 bietet das ICST je eine künstlerische Residenz in den Forschungsfeldern Ambisonics, Tempopolyphonie, Telematik und Immersive Arts an. Die Residenzen umfassen einen Zeitraum von 1-3 Wochen und beinhalten die Benutzung von Infrastruktur und Räumlichkeiten, professionelle Unterstützung von ICST-Forschenden sowie Kost und Logis für die Dauer des Aufenthaltes in Zürich.
Bewerben können sich MusikerInnen und KünstlerInnen, die mit Klang und Klangmedien arbeiten und deren Arbeit von einem vertieften Interesse an einem der Forschungsgebiete zeugen.
Detaillierte Angaben zu den Inhalten und Bedingungen der einzelnen Residenzen finden Sie unter: air-icst.zhdk.ch
Bewerbungsschluss für das Residency-Programm 2021 ist der 12. September 2020, die Entscheidungen der Jury werden in der ersten Oktoberhälfte 2020 bekanntgegeben.
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Ausschreibung Pro Helvetia: «re|sound»
Als Folge des vom Bundesrat ausgesprochenen Veranstaltungsverbots haben die meisten Sommerfestivals die diesjährige Edition...
Ausschreibung Pro Helvetia: «re|sound»
17. Juni 2020
Als Folge des vom Bundesrat ausgesprochenen Veranstaltungsverbots haben die meisten Sommerfestivals die diesjährige Edition absagen müssen. Aufgrund der unerwartet raschen Lockerung entstehen nun kurzfristig verschiedene Sommerspecials, Konzertreihen und Mini-Festivals, welche den Musikerinnen und Musikern willkommene Auftrittsmöglichkeiten verschaffen und dem Publikum das lange vermisste Live-Erlebnis wieder ermöglichen.
Die Ausschreibung «re | sound»von Pro Helvetia soll Schweizer Veranstalter dabei unterstützen, kurzfristig das Musikleben für die Sommermonate in Schwung zu bringen.
Die gesamte Ausschreibung findet ihr hier.
Gesuche können vom 15. Juni bis zum 12. Juli über www.myprohelvetia.ch eingereicht werden, wobei die Veranstaltung frühestens eine Woche nach dem Eingangstermin stattfinden darf.
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Medienmitteilung vom 8. Juni 2020 CULTURE IS MY JOB
Die Schweizer Kulturszene ist vielfältig, professionell und solidarisch Vor dem Hintergrund der...
Medienmitteilung vom 8. Juni 2020 CULTURE IS MY JOB
08. Juni 2020
Die Schweizer Kulturszene ist vielfältig, professionell und solidarisch
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Coronakrise haben 14 Kulturverbände aus der ganzen Schweiz eine Sensibilisierungskampagne ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Bedeutung und Vielfalt der Kulturbranche hervorzuheben und die grosse Zahl professioneller Kulturschaffender in der Schweiz sichtbar zu machen. Die Kampagne soll dazu beitragen, die Diskussion darüber anzuregen, wie die Kulturszene nachhaltig stabilisiert und die Arbeitsbedingungen grundlegend verbessert werden können.
Kulturschaffende sind professionelle Berufstätige, mit hochwertigen Ausbildungen, vertieftem Fachwissen und oft langjähriger Berufserfahrung.
Kulturschaffende sind solidarisch: wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam für unsere Branche und ihr wirtschaftliches Überleben zu kämpfen.
Kulturschaffende sind viele und sie sind in unterschiedlichsten Bereichen tätig. Wir alle gestalten die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft aktiv mit und stellen uns damit in den Dienst der gesamten Gesellschaft.
Die aktuelle Krise trifft uns hart und gefährdet unsere berufliche Existenz!
Um Tanz- oder Theaterstücke zu produzieren, Tourneen, Konzerte und Festivals zu organisieren oder um Kunstwerke zu erschaffen, braucht es ein breites Spektrum an Fachkräften mit ihrem je spezifischen Knowhow. Vor allem braucht es aber die Bereitschaft und den Durchhaltewillen, trotz unregelmässigen Arbeitsrythmen und meist auch prekären Arbeitsbedingungen, eine professionelle Karriere im Kulturbereich zu wagen.
Die COVID-19-Pandemie hat die Kulturschaffenden hart getroffen und dazu geführt, dass die meisten künstlerischen Produktionen von einem auf den anderen Tag gestoppt wurden. Kulturinstitutionen und Betriebe mussten vorübergehend schliessen. Aufträge brachen weg und man muss damit rechnen, dass diese noch lange nicht im gewohnten Umfang wieder kommen werden. Viele Kulturschaffende leben aktuell am Existenzminimum oder darunter. Wann und unter welchen Umständen sie ihre Arbeit wieder aufnehmen können, ist für viele von ihnen ungewiss.
Die Schweizer Kulturszene verfügt über eine bemerkenswerte Widerstandskraft: Bereits vor der Coronakrise sind die Kulturbudgets zunehmend unter Druck geraten. Administrative und rechtliche Auflagen, z.B. im Zusammenhang mit Fördergesuchen und Bewilligungen, haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Dies zehrt an den Kräften der Kulturschaffenden.
Die Nothilfemassnahmen, welche der Bund Anfang April für die Kultur ausgearbeitet hat, stellen eine wichtige Unterstützung für Kulturschaffende und Betriebe dar, um die finanziellen Verluste
infolge der zahlreichen Ausfälle abzufedern. Inzwischen wurden jedoch bereits einige der Massnahmen abgeschwächt, so z.B. der Erwerbsersatz für Personen in arbeitgeberähnlichen Positionen und Lehrlinge oder die Kurzarbeitsentschädigung an subventionierte Kulturinstitutionen.
Nach den Lockerungen, welche der Bundesrat am 27. Mai 2020 bekannt gegeben hat, denken viele, dass der Kulturbetrieb wieder im gewohnten Rahmen aufgenommen werden kann. Doch dem ist nicht so: Während einige Kulturinstitutionen ihre Türen mit einem stark reduzierten Programm und entsprechend weniger Einnahmen wieder öffnen, bleiben zahlreiche andere bis auf weiteres geschlossen. Zu unterschiedlich sind die Realitäten der einzelnen Betriebe.
Deshalb ist es unerlässlich, dass die Nothilfemassnahmen verlängert und den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst werden! Nur so kann das Kulturschaffen in der Schweiz in seiner Vielfalt erhalten werden.
Die Auswirkungen der Krise werden auch noch in den kommenden Jahren spürbar sein. Deshalb ist es wichtig, dass jetzt geeignete und koordinierte Unterstützungsmassnahmen entwickelt werden, welche die Kulturszene auch mittel- und langfristig zu stabilisieren vermögen.
Um die Vielfalt der Kulturberufe und die grosse Zahl professioneller Kulturschaffender in der Schweiz sichtbar zu machen, haben 14 Kulturverbände aus der ganzen Schweiz diese Sensibilisierungskampagne ins Leben gerufen. Neben verschiedenen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken (Banner, Videoporträts), können sich professionelle Kulturschaffende auf der Webseite cultureismyjob.ch registrieren.
Stand der Registrierungen nach dem ersten Wochenende:
WIR SIND: 3’001
Medienkontakte für die Deutschschweiz:
Liliana Heldner, Danse Suisse: liliana.heldner@dansesuisse.ch, Tel. +41 79 773 46 62
Boris Brüderlin, Reso – Tanznetzwerk Schweiz: boris@reso.ch, Tel. +41 79 683 30 38
Die Kampagne wurde von folgenden 14 Kulturorganisationen initiiert:
Artos – Association romande technique organisation spectacle
AVDC – association vaudoise de danse contemporaine
DANSE SUISSE – Berufsverband der Schweizer Tanzschaffenden
DANSE TRANSITION – Accompagnement à la transition de carrière
FARS – Fédération des arts de la rue suisses
FCMA – Fondation Romande Pour la Chanson et les Musiques Actuelles
PETZI – Verband Schweizer Musikclubs und Festivals
PROCIRQUE – Berufsverband der Schweizer Zirkusschaffenden
RESO – Tanznetzwerk Schweiz
SONART – Musikschaffende Schweiz
SSRS – Syndicat Suisse Romand du Spectacle
SVTB – ASTT – Schweizer Verband technischer Bühnen- und Veranstaltungsberufe
SME - Swiss Music Export
t. – Theaterschaffende Schweiz
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Zoom-Webinar zur Nothilfe am 10. Juni 2020
Aufgrund vieler Anfragen werden wir am 10. Juni 2020 von 19–20 Uhr ein Zoom-Webinar durchführen, dieses Mal...
Zoom-Webinar zur Nothilfe am 10. Juni 2020
04. Juni 2020
Aufgrund vieler Anfragen werden wir am 10. Juni 2020 von 19–20 Uhr ein Zoom-Webinar durchführen, dieses Mal spezifisch zum Nothilfe-Gesuch bei Suisseculture Sociale.
Gemäss verschiedenen Rückmeldungen von Mitgliedern gibt es immer wieder Unsicherheiten und Verständnisschwierigkeiten, gerade im Antragsprozess. An diesem Webinar werden wir mit euch durch den gesamten Antragsprozess durchgehen, um dabei alle möglichen Unklarheiten zu klären und Fragen zu beantworten.
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt – first come, first served – anmelden könnt ihr euch per Mail.
Das Angebot ist ausschliesslich für SONART-Mitglieder.
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Suisseculture Sociale: Verlängerung der Nothilfe für Kulturschaffende
Mit dem Entscheid des Bundesrates vom 13. Mai, die COVID-Verordnung...
Suisseculture Sociale: Verlängerung der Nothilfe für Kulturschaffende
03. Juni 2020
Mit dem Entscheid des Bundesrates vom 13. Mai, die COVID-Verordnung Kultur um 4 Monate zu verlängern, wurde auch der Auftrag an Suisseculture Sociale verlängert, die Nothilfe für Kulturschaffende auszurichten. Dabei werden die sechs Monate der Gültigkeit der Verordnung nun in drei Bezugsperioden à je zwei Monaten aufgeteilt:
Wer ein Gesuch bis zur ursprünglichen Eingabefrist vom 20. Mai eingereicht hat, kann um eine Verlängerung von vorläufig zwei Monaten ersuchen – diese erfolgt aufgrund des bereits eingereichten Gesuches. Die Gesuchstellenden müssen also kein neues Gesuch einreichen, sondern werden von Suisseculture Sociale kontaktiert mit der Nachfrage, ob sich etwas an der finanziellen Situation geändert hat. Die Verlängerung berechnet sich aufgrund der voraussichtlichen Situation in den Monaten Juni und Juli. Eine weitere Verlängerung für die Monate August und September kann in einem dritten Schritt erfolgen.
Gesuche, die zwischen dem 21. Mai und dem 20. Juli eingereicht werden, werden in einem ersten Schritt für die Periode Juni und Juli errechnet und können einmal für die Periode August und September verlängert werden.
Gesuche, die zwischen dem 21. Juli und dem 20. September eingehen, werden für die Periode August und September errechnet und können nicht verlängert werden.
Achtung: Suisseculture Sociale weist die Kulturschaffenden erneut darauf hin, nicht zu lange mit dem Einreichen eines Gesuches zu warten, wenn Sie in eine prekäre Lage geraten. Die Bearbeitungsdauer liegt aufgrund der grossen Anzahl Gesuche bei mehreren Wochen und kann nicht im Einzelfall beschleunigt werden.
Alle Infos zur Nothilfe findet ihr hier.
Taskforce Kultur appelliert ans Parlament um Unterstützung!
Dieser dringliche Appell wurde gestern von der Taskforce "Corona Massnahmen Kultur"...
Taskforce Kultur appelliert ans Parlament um Unterstützung!
03. Juni 2020
Dieser dringliche Appell wurde gestern von der Taskforce "Corona Massnahmen Kultur" (in der SONART eine aktive Rolle spielt) verschickt an alle Mitglieder des Schweizer Parlamentes – und heute auch die Medien.
Appell zur Sommersession: Die Kulturbranche braucht jetzt die Unterstützung des Parlaments!
Zum Beginn der Sommersession wendet sich die Kulturbranche der Schweiz an das Parlament. Wir brauchen weiterhin die Unterstützung des Bundes und der Kantone. Deshalb zählen wir auf Sie, und darauf dass der speziellen Situation der Kulturschaffenden und Kulturunternehmen in dieser vorsichtigen Öffnungsphase Rechnung getragen wird, mit Werkzeugen, die die Bedürfnisse unserer Bereiche auch tatsächlich erfassen! Ohne den Teufel an die Wand zu malen, stellen wir fest: «Ohne Unterstützung stirbt die kulturelle Vielfalt in der Schweiz». Häufig ist man sich nicht bewusst, dass die Kreativbranche, zu der auch der Kulturbereich gehört, mind. 22 Mrd. CHF Bruttowertschöpfung erzielt. Gemäss Kulturstatistik des Bundes waren in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2013
- mehr als 275'000 Personen in rund 71'000 Betrieben beschäftigt. Das sind über 10.9 % aller Betriebe und
- der Anteil der Beschäftigten an der Gesamtwirtschaft ist mit 5.5 % vergleichbar mit dem Anteil der Finanz- oder der Tourismusbranche.
- Die Kultur- und Kreativwirtschaft generiert einen Gesamtumsatz von rund 70 Milliarden Franken und erzielt damit eine enorme direkte und indirekte Wertschöpfung.
Neben der volkswirtschaftlichen Bedeutung kommt der Schweizer Kultur- und Kreativwirtschaft aber auch ein enormer gesamtgesellschaftlicher Stellenwert zu.
Wir fordern keine Sonderbehandlung! Aber wir brauchen Massnahmen, welche die besondere Situation der Kultur berücksichtigen. Der Kulturbranche, den mit ihr verbundenen Unternehmen sowie Künstler*innen wurde Ende Februar durch das Veranstaltungsverbot als Erste die Existenzgrundlage entzogen. Die Medienkonferenz des Bundesrates vom 20. Mai 2020 hat bestätigt, dass sie auch die letzte Branche ist, die den Weg zurück in die Normalität finden wird. Die wirtschaftlichen Auswirkungen im Kulturbereich werden erst nach und nach sichtbar. Die nahe Zukunft bleibt für das ganze «Ökosystem Veranstaltung» eine riesige Herausforderung, von den mittel- und langfristigen Folgen ganz zu schweigen. Die Kulturschaffenden werden die Auswirkungen auf lange Zeit spüren und deren soziale Not ist daher unbedingt zu verhindern.
Die notwendigen Massnahmen auf einen Blick:
- Der Corona Erwerbsersatz für Selbständige muss weiterführt und das System so angepasst werden, dass einerseits ein Mindestbetrag garantiert wird, und andererseits Betriebszulagen gesprochen werden können. Das ist ein System analog zum Militärpflichtersatz, und die Betriebszulagen sollen es den vielen Einzelunternehmer*innen ermöglichen, nicht nur knapp zu überleben, sondern auch ihre Geschäftsstrukturen zu erhalten, damit es nach der Krise weitergehen kann. Diese Fortsetzung soll so lange dauern, bis wieder Normalbetrieb herrscht in der Veranstaltungsszene.
- Die Kurzarbeit für Kultur-Unternehmen soll weitergeführt werden, bis wieder Normalbetrieb herrscht. Sie soll weiterhin auch für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sowie für mitarbeitende Ehegatten oder eingetragene Partner*innen gelten, denn sonst fallen eine grosse Zahl Direktbetroffene durch die Maschen. Dazu zählen auch Kulturschaffende und Kulturunternehmen, die sich als juristische Personen organisieren, viele Labels, Agenturen, Verlage, Veranstalter, Dienstleister, Zulieferer usw. Bei ihnen allen hängen ihre primären Einnahmemöglichkeiten direkt von den Auftrittsmöglichkeiten ihrer Künstler*innen ab. Der Bundesrat hat am 20. Mai bekannt gegeben, dass der Anspruch auf Kurzarbeit für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung per Ende Mai eingestellt werden soll. Dieser Entscheid ist nicht nachvollziehbar und muss rückgängig gemacht werden.
- Nothilfe für Kulturschaffende und Ausfallentschädigung sollen bis zum Normalbetrieb weitergeführt werden (COVID-Kultur). Das Budget muss, wenn es ausgeschöpft ist, aufgestockt werden. Erfreulicherweise sind diese Massnahmen, die von Suisseculture Sociale und den Kantonen ausgerichtet werden, bereits bis am 20. September verlängert worden. Es zeigt sich schon heute, dass die bisher zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen. Hier sind Bund und Kantone in der Verantwortung, die nötigen Beträge zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich nicht um eine Gewinnsicherung, sondern um die Aufrechterhaltung der Lebensgrundlage der Kulturschaffenden und Kulturunternehmen sowie ihrer Strukturen. Der Medianlohn von professionellen Kulturschaffenden betrug 2016 40'000 CHF im Jahr.[1]
- Ebenso ist sicherzustellen, dass alle Berechtigten die Gesuche um Ausfallentschädigungen stellen können. Die aktuelle Regelung, die nur formell selbstständigerwerbenden Kulturschaffenden den Zugang ermöglicht, schliesst eine grosse Betroffenengruppe aus. Gerade hier wird ersichtlich, dass die Kulturbranche deutlich komplexer ist als viele andere Branchen. Die kulturelle Vielfalt bedingt auch vielfältige Unterstützungsleistungen, welche sehr flexibel sein müssen.
- Schliesslich ist die Nothilfe für Kulturschaffende via Suisseculture Sociale auch längerfristig zu sichern. Es ist absehbar, dass die Folgen der Coronakrise bei zahlreichen Kulturschaffenden kultursystembedingt erst verzögert eintreten und damit noch über mehrere Jahre existentiell spürbar bleiben. Daher ist zu erwarten, dass die Anzahl Fälle Kulturschaffender in existenzieller Not höher als vor Corona bleiben werden. Nothilfe für Härtefälle soll deshalb finanziell längerfristig gesichert werden, damit professionelle Kulturschaffende nicht aufgrund mittelbarer Auswirkungen der Coronakrise in die Sozialhilfe abdriften.
All diese Anliegen haben wir seit Beginn der Corona-Krise wiederholt bei den verantwortlichen Behörden deponiert. Durchgedrungen sind wir damit nur sehr beschränkt. Deshalb hoffen wir nun auf Verständnis und Unterstützung aus dem Parlament.
Wir bitten Sie bei folgendem Geschäft im Sinne der Kulturbranche zu stimmen:
- NR 3.6. 20.042 Voranschlag 2020, Nachtrag IIa
- SR 4.6. 3.306 Bundesamt für Kultur
A290 0109 Covid-Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und Kulturschaffende
- A290 0111 Covid-Kulturvereine im Laienbereich
- Bei der Ausfallentschädigung liegt ein Streichungsantrag vor. Bitte lehnen Sie ihn ab, er würde die kulturelle Vielfalt in der Schweiz zerstören. Denn wir gehen sogar eher davon aus, dass dieser Betrag nicht ausreichen wird.
Wir empfehlen Ihnen die Zustimmung zu diesen Motionen:
- 20.3466 Motion Kurzarbeitsentschädigung weiterführen
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20203466
- 20.3467 Motion Erwerbsersatz für direkt und indirekt betroffene Selbstständigerwerbende weiterführen
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20203467
- 20.3170 Motion Gezielte Unternehmenssanierungen statt Konkurswelle
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20203170
Weshalb dieser dringliche Appell zum Beginn der Sommersession?
«Wir lassen euch nicht im Stich», hat der Bundesrat zu uns gesagt, als im März die gesamte Veranstaltungsbranche geschlossen wurde. Damit standen tausende Kulturschaffende und Kulturunternehmen von einem Tag auf den anderen ohne Einkommen und Arbeit da. In den vergangenen Monaten ist der Bund mit seinen Massnahmen bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich zu dieser Aussage gestanden. Doch die vielen ungeklärten Details führen dazu, dass viele Akteure doch durch die Maschen fallen. Leider zeigte sich bald, dass die Verwaltungsbehörden in den Bereichen Wirtschaft und Kultur nicht bereit waren, die Kultur- und Veranstalterverbände wirklich in die Planung ihrer Massnahmen und deren Umsetzung einzubeziehen. Die notfallmässig gebildete Taskforce «Corona Massnahmen Kultur» ist der Ansprechpartner, welcher die betroffenen Kreise vereint. Nicht nur wurden wir wiederholt vor vollendete Tatsachen gestellt, auch unsere wiederholten Nachfragen wurden oft nicht oder mit grosser Verzögerung beantwortet.
Das Resultat dieser mangelnden Kommunikation sind verunsicherte Kulturschaffende und -veranstalter, die einerseits dem Willen zu Hilfe vertrauen wollten, andererseits in der Praxis feststellen müssen, dass sie im System der Corona-Hilfe nicht vorkommen. Wir brauchen Lösungen, wenn es dem Bund ernst ist mit der Ansage, die kulturelle Vielfalt in der Schweiz erhalten zu wollen. Ein paar Beispiele:
- Kulturschaffende, die weder fest angestellt noch formell selbstständigerwerbend sind (sog. Freischaffende).
- Kulturschaffende, die sich als Unternehmen organisiert haben und deshalb als «gewinnorientiert» eingestuft werden.
- Zahlreiche Kulturschaffende die in ihrer eigenen GmbH arbeiten, können nicht als Selbstständige Erwerbsersatz beantragen. Sie sollen nun auch keine Kurzarbeitsentschädigung mehr erhalten. Ein selbstständiger Veranstaltungstechniker kann weiter EO erhalten, aber ein Veranstaltungstechniker in seiner Ein-Mann-GmbH erhält keine KAE mehr? Das geht nicht auf.
- Die Kulturbranche hat in der Regel stark variierende Einkommen. Beim Erwerbsersatz nur das letzte Jahr als Basis zu nehmen zeigt deshalb ein falsches Bild.
- Beispiel Buchbranche: Buchmessen und Festivals sind abgesagt: Kontaktpflege, die zentral wichtig ist, ist damit nicht möglich. Auswirkungen werden wie berücksichtigt?
- Betriebe im Bereich der kulturellen Bildung (z.B. private Musik-, Tanz-, Theater- und Kunstschulen) wurden aus den Massnahmen des Bundes für die Kultur ausgeschlossen und sind in ihrer Existenz bedroht.
Mit der vorsichtigen Öffnung beginnt nun eine neue Phase, und sie beginnt für uns wenig ermutigend: Auch hier wurde die Chance vergeben, die Branchenspezialist*innen und ihr Know-How rechtzeitig einzubeziehen und gemeinsam realistische Öffnungsrichtlinien zu erarbeiten. Richtlinien, welche die kulturelle Vielfalt berücksichtigen und die Branche aus ihrer Dauerverunsicherung geholt hätten, die seit dem Lockdown besteht.
Deshalb wiederholen wir den Appell: Unterstützen Sie die Kulturbranche. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, damit die kulturelle Vielfalt in der Schweiz nicht zerstört wird. Helfen Sie uns, dafür zu sorgen, dass der Einbezug der Branche und ihrer Spezialist*innen deutlich verbessert wird. Wir brauchen dringend eine regelmässige Kommunikation mit den zuständigen Bundesämtern BAK, SECO und BSV auf Augenhöhe. Das ist keine Sonderbehandlung, sondern eine Gleichbehandlung, wie sie bei anderen Branchen, z.B. Tourismus oder Landwirtschaft, schon lange üblich ist.
Herzlichen Dank für Ihre geschätzte Unterstützung. Für Auskünfte zu diesen Themen und Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Für die Taskforce «Corona Massnahmen Kultur»
Rosmarie Quadranti, Präsidentin Cultura und Schweizer Musikrat
Alex Meszmer, Geschäftsleiter Suisseculture
Sandra Künzi, Präsidentin t. -Theaterschaffende Schweiz
Christoph Trummer, Politische Leitung SONART- Musikschaffende Schweiz
Stefan Breitenmoser, Geschäftsführer Swiss Music Promoters Association SMPA
Für Rückfragen:
Sandra Künzi, Präsidentin t. -Theaterschaffende Schweiz, sandra.kuenzi@tpunkt.ch
Christoph Trummer, Politische Leitung SONART- Musikschaffende Schweiz, christoph.trummer@sonart.swiss
Im Namen folgender Verbände, ihrer Mitgliedsorganisationen und Mitglieder
Suisseculture - Dachverband der Kulturverbände
Suisseculture Sociale
SMR - Schweizer Musikrat
Cultura - Interessenverbände Schweizer Kulturinstitutionen
Petzi - Dachverband der Musikclubs und Festivals
SBCK- Schweizer Bar und Clubkommission
SMPA - Swiss Music Promoters Association (Professionelle Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter)
Action Intermittence
MMFSuisse - MusicManagersForum Schweiz
orchester.ch - Verband Schweizerischer Berufsorchester
- Quelle: Suisseculture Sociale, http://www.suisseculturesociale.ch/fileadmin/docs/1611_SCS_Umfrage_Einkommen_und_soziale_Sicherheit_Kunstschaffende.pdf
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Appel à projet "De la scène à l'écran"
FONDS « DE LA SCENE A L’ECRAN » APPEL A PROJETS 2020-2021 Placé sous l’égide de l’association...
Appel à projet "De la scène à l'écran"
28. Mai 2020
FONDS « DE LA SCENE A L’ECRAN »
APPEL A PROJETS 2020-2021
Placé sous l’égide de l’association « De la scène à l’écran » constituée par la RTS, la Société Suisse des Auteurs (SSA), de la Fondation Culturelle SUISSIMAGE (SI) et l’Association Romande de la Production Audiovisuelle (AROPA), ce Fonds encourage et soutient la production et la diffusion d’œuvres audiovisuelles nouvelles qui intègrent la captation de spectacles vivants représentés sur les scènes en Suisse dans les répertoires suivants : théâtre, danse, dramatico-musical, marionnettes, mime, magie, cirque (à l’exception de l’humour, de la musique classique et de l’opéra).
Après une première saison de 5 productions, l’appel d’offre pour une seconde saison de 5 projets est ouvert du 1 mai au 20 août 2020.
Seront soutenus des projets d’œuvres audiovisuelles se proposant de filmer des spectacles vivants en y incluant une valeur artistique ajoutée dans la réalisation et la narration et pouvant être ainsi considérées comme de véritables « recréations » et non pas de simples captations. Une attention particulière est donnée à la rencontre artistique entre un(e) cinéaste et des auteurs(trices) de la scène qui se proposent ensemble de « recréer » un spectacle en lui donnant une forme audiovisuelle innovante et attractive.
Les productions seront diffusées sur les antennes de la RTS et accompagnées d’une forme de curation éditoriale définie au cas par cas.
Toutes les productions seront confiées à des sociétés de production indépendantes dont le siège social est en Suisse romande. En principe, les auteurs(trices) des spectacles et les réalisateurs(trices) sont suisses ou domiciliés en Suisse. La contribution du Fonds se monte en principe à CHF 60'000.- par production. Une production sera dotée de 70'000.- Des apports propres et tiers sont parfaitement possibles, en particulier des coproductions de compagnies ou théâtres.
Les productions sont choisies par le Département Société et Culture de la RTS selon deux modes opératoires :
- Un appel à projets dont les conditions sont définies ci-dessous
- Une sollicitation directe auprès de certains créateurs(trices), afin de garantir un équilibre et une diversité entre les répertoires.
Les dossiers doivent impérativement contenir les éléments suivants :
- Le titre et les noms des différents auteurs(trices) et créateurs(trices) du spectacle faisant l’objet de la production, ainsi que le nom du/de la cinéaste qui se propose de réaliser la « recréation ».
- Les dates connues et les lieux de représentation publique entre le 1 septembre 2020 et le 31 décembre 2021. Le cas échéant, les dates envisagées pour toute captation de représentation publique nécessaire à la nouvelle œuvre audiovisuelle.
- S’agit-il d’un spectacle en création ou déjà créé à la date du dépôt du dossier ?
- A quel répertoire appartient-il ?
- Une description de la forme et des intentions du spectacle.
- Une description de l’approche audiovisuelle mettant l’accent sur les aspects formels et narratifs envisagés pour « recréer » le spectacle.
- L’accord des ayant droits du spectacle autorisant la captation, la « recréation » et l’exploitation ultérieure de l’œuvre audiovisuelle qui en découle. Cet accord peut être préliminaire mais devra par la suite être formellement confirmé pour tout projet obtenu.
- Un budget prévisionnel nécessaire à une diffusion aux normes techniques de la SSR/RTS. Le budget doit préciser clairement les coûts relatifs aux collaborateurs du spectacle vivant et pas seulement les coûts relatifs aux collaborateurs audiovisuels.
- Le plan de financement prévisionnel, mentionnant le cas échéant les apports propres et de tiers, en particulier des coproductions de compagnies et de théâtres
- Les biographies des auteurs(trices) et créateurs(trices) du spectacle vivant et du/de la réalisateur(trice) de l’œuvre audiovisuelle, ainsi qu’une filmographie de la société de production indépendante.
Les projets retenus par la RTS font l’objet d’un contrat de coproduction entre leur producteur indépendant et la RTS précisant le format (en principe inférieure à 90 minutes), le budget définitif, les moyens techniques, le calendrier et les droits d’exploitation. L’association « De la scène à l’écran » n’intervient pas dans cette négociation. Ces contrats ne relèveront pas du Pacte de l’Audiovisuel.
Les décisions du Département Société et Culture de la RTS seront connues au 5 septembre 2020. L’association « De la scène à l’écran » se garde la possibilité de prendre connaissance de l’ensemble des dossiers déposés afin de déterminer le principe d’une troisième saison et les modalités d’un nouvel appel à projets.
Les projets à caractère documentaire ou ne contenant pas de valeur audiovisuelle en plus- value seront écartés.
Le dépôt des dossiers pour cette première saison est fixé au 20 août 2020 par voie électronique à l’email anaelle.bender@rts.ch.
Une initiative soutenue par le Fonds culturel de la SSA, la Fondation culturelle SUISSIMAGE et la Fondation LEENAARDS.
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Aktueller Stand Kantonale Anlaufstellen für Ausfallentschädigung
Am 06. April 2020 hat das Bundesamt für Kultur informiert, dass die...
Aktueller Stand Kantonale Anlaufstellen für Ausfallentschädigung
27. Mai 2020
Am 06. April 2020 hat das Bundesamt für Kultur informiert, dass die Richtlinien zur Umsetzung, die in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen erarbeitet wurden, bereit stehen und die Gesuche zu den ergänzenden Massnahmen für den Kultursektor eingereicht werden können.
Kulturschaffende und Kulturunternehmen, denen aus der Absage oder der Verschiebung von Veranstaltungen oder Projekten bzw. aus Betriebsschliessungen ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, können bis spätestens 20. Mai 2020 bei Ihrem Wohnkanton eine Entschädigung beantragen. In vielen Kantonen wurde die Eingabefrist nun auf den 20. September 2020 verlängert. Die Ausfallentschädigung deckt höchstens 80 Prozent des finanziellen Schadens.
Kulturschaffende müssen ihren Antrag auf Ausfallentschädigung an den jeweiligen Wohnkanton richten. Kulturunternehmen müssen ihren Antrag auf Soforthilfe oder Ausfallentschädigung an den Kanton, in dem sie ihren Sitz haben, richten.
Aufgrund der vielen Anfragen, die wir deswegen erhalten, haben wir hier die Links zu den Gesuchsformularen bzw. dem aktuellen Stand der jeweiligen Anlaufstelle zusammengetragen. Die entsprechenden Infos werden laufend aktualisiert.
Die Anlaufstelle für Ihren Kanton finden Sie hier:
Aargau (AG)
Departement Bildung, Kultur und Sport
https://www.ag.ch/de/themen_1/coronavirus_2/informationen_fuer_kultur_und_sportbereich/informationen_fuer_kultur_und_sportbereich.jsp
Die Eingabefrist für Ausfallentschädigungs-Gesuche wurde verlängert: bis am 20. September 2020 können Gesuche eingereicht werden.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton AG:
Merkblatt
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton AG:
Merkblatt
Gesuchsformular
Appenzell Innerrhoden (AI)
Kulturamt
https://www.ai.ch/themen/kultur-und-geschichte/kulturfoerderung/aktuelles/umsetzung-covid-verordnung-kultur-soforthilfe-und-ausfallentschaedigungen-fuer-kulturschaffende-und-kulturunternehmen
Gesuche sind, wenn möglich, bis am 30. April, spätestens aber bis am 20. Mai 2020 einzureichen beim Kulturamt, ottilia.doerig@ed.ai.ch.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton AI:
Merkblatt
Gesuchsformular (pdf)
Gesuchsformular (word)
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmen im Kanton AI:
Merkblatt
Gesuchsformular (pdf)
Gesuchsformular (word)
Beiblatt
Appenzell Ausserrhoden (AR)
Amt für Kultur
https://www.ar.ch/verwaltung/departement-bildung-und-kultur/amt-fuer-kultur/covid-verordnung-kultur/
Gesuche für Ausfallentschädigungen sind bis spätestens 20. September 2020 einzureichen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton AR:
Merkblatt
Gesuchsformular (pdf)
Gesuchsformular (word)
Beiblatt zu Ziffer 4 - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton AR:
Merkblatt
Gesuchsformular (pdf)
Gesuchsformular (word)
Beiblatt zu Ziffer 5
Bern (BE)
Amt für Kultur
https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kultur/kulturfoerderung/aktuell/corona-pandemie.html
Gesuche sind spätestens bis am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des Kulturschaffenden einzureichen, für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton Bern bei der Kulturförderung des Kantons Bern. Bitte benutzen Sie das elektronische Gesuchsportal. Die Gesuchseingabe ist ab 6.4.2020 am Abend möglich.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton BE:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton BE:
Gesuchsformular
Basel-Landschaft (BL)
Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion
https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bildungs-kultur-und-sportdirektion/kultur/kulturelles-bl/coronavirus
Der Bundesrat hat am 13. Mai 2020 entschieden, die Unterstützung des Kultursektors um vier Monate bis zum 20. September 2020 zu verlängern. Aufgrund der Verlängerung der Verordnung gelten im Kanton Basel-Landschaft neu folgende Eingabefristen:
- Eingabefrist 1: 20. Juni 2020; für Ausfälle vom 28. Februar bis zum 31. August 2020
- Eingabefrist 2: 20. September 2020; für Ausfälle vom 1. September bis zum 31. Oktober 2020
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton BL:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton BL:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Basel-Stadt (BS)
Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt, Abteilung Kultur
https://www.coronavirus.bs.ch/kultur.html
Die Abteilung Kultur nimmt ab sofort Gesuche für Ausfallentschädigungen von Kulturschaffenden mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt entgegen. Alle Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 einzureichen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton BS:
Merkblatt
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton BS:
Merkblatt
Gesuchsformular
Freiburg (FR)
Amt für Kultur
https://www.fr.ch/de/ka/kultur-und-tourismus/kulturelles-leben-und-tourismus/covid-19-massnahmen-zur-unterstuetzung-des-kulturbereichs
Die von der Gesundheitskrise betroffenen Kulturunternehmen und Kulturschaffenden sind gebeten bis zum 20. September 2020 ihre Gesuche um Ausfallentschädigungen über das Internetportal des Amts für Kultur einzureichen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton FR:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton FR:
Gesuchsformular
Genève (GE)
Office cantonal de la culture et du sport
https://www.ge.ch/covid-19-mesures-soutien-au-domaine-culturel
Les demandes d’indemnisation des pertes financières (entreprises à but lucratif ou non lucratif ; acteurs culturels) peuvent être déposées jusqu'au 20 septembre 2020 au plus tard.
- pour les acteurs et actrices culturel.le.s domicilié.e.s dans le canton de GE:
formulaire de demande - pour les entreprises culturelles avec siège statutaire dans le canton de GE:
formulaire de demande
Glarus (GL)
Bildung und Kultur
https://www.gl.ch/verwaltung/bildung-und-kultur/kultur/kulturfoerderung.html/629/l/de
Kulturschaffende, die im Kanton Glarus Wohnsitz haben, können bei der Fachstelle Kulturförderung eine Ausfallentschädigung beantragen. Kulturunternehmen bzw. Kulturinstitutionen, die ihren statutarischen Sitz im Kanton Glarus haben, können bei der Kulturförderung eine Ausfallentschädigung beantragen oder auch Soforthilfe, das heisst einen Antrag für rückzahlbare zinslose Darlehen.
Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des Kulturschaffenden einzureichen, für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton Glarus bei der Fachstelle Kulturförderung des Kantons Glarus.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton GL:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton GL:
Gesuchsformular
Graubünden (GR)
Amt für Kultur/Uffizi da cultura/Ufficio della cultura
https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afk/kfg/kulturfoerderung/covid-19/Seiten/default.aspx
Diese Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 per E-Mail (corona@afk.gr.ch) oder per Post (Kulturförderung Graubünden, Loëstrasse 26, 7000 Chur) einzureichen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton GR:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton GR:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Jura (JU)
Office de la Culture
https://www.jura.ch/culturecovid
L’indemnisation couvre les pertes financières subies entre le 28 février 2020 et le 20 septembre 2020. Des indemnisations peuvent également être demandées pour des événements qui ont été annulés entre le 28 février 2020 et le 20 septembre 2020. Les dommages résultant de l'annulation volontaire d'événements pour des raisons sanitaires depuis le 28 février 2020 sont également pris en compte.
Les demandes doivent être déposées jusqu'au 20 septembre 2020 auprès de l'autorité compétente du canton selon le lieu de résidence de l’acteur culturel ; pour les acteurs culturels domiciliés dans la République et Canton du Jura les demandes doivent être déposées auprès de l’Office de la culture, au moyen du formulaire ci-contre.
- pour les acteurs et actrices culturel.le.s domicilié.e.s dans le canton de JU:
fiche descriptive
formulaire de demande - pour les entreprises culturelles avec siège statutaire dans le canton de JU:
fiche descriptive
formulaire de demande
Luzern (LU)
Bildungs- und Kulturdepartement
https://kulturfoerderung.lu.ch/
Gesuche für Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende können bis 20. September 2020 eingereicht werden.
Die Ausfallentschädigung deckt Schäden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 entstanden sind. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 abgesagt wurden, aber vor dem 31. Oktober 2020 hätten stattfinden sollen. Ebenfalls anrechenbar sind Schäden aus der freiwilligen Absage von Veranstaltungen aus sanitarischen Gründen im Zeitraum zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 17. März 2020.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton LU:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton LU:
Gesuchsformular
Neuenburg (NE)
Service de la culture
https://www.ne.ch/autorites/DJSC/SCNE/Pages/CoVid-19.aspx
Le délai de dépôt des dossiers était initialement prévu au 20 mai 2020. Cependant, le Conseil fédéral a décidé de prolonger la durée de validité de l'ordonnance COVID culture. Les dossiers peuvent donc être déposés jusqu'au 20 septembre. Toutefois, les modalités de mise en œuvre n’ont pas encore été précisées par la Confédération.
- pour les acteurs et actrices culturel.le.s domicilié.e.s dans le canton de NE :
exemple de formulaire
déclaration de garantie
formulaire de demande - pour les entreprises culturelles avec siège statutaire dans le canton de NE :
exemple de formulaire
déclaration de garantie
formulaire de demande
Nidwalden (NW)
Amt für Kultur
https://www.nw.ch/kulturfoerd/1110
Voraussetzung für eine Entschädigung ist, dass der Schaden zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. Mai 2020 entstanden ist. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. Mai 2020 abgesagt wurden, aber vor dem 31. August 2020 hätten stattfinden sollen.
Der Antrag auf Ausfallentschädigung ist bis spätestens 20. Mai 2020 beim Amt für Kultur einzureichen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton NW:
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton NW:
Gesuchsformular
Beiblatt
Obwalden (OW)
Amt für Kultur und Sport Obwalden
https://www.ow.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/amtsmitteilungen/?action=showinfo&info_id=64708
Der Antrag auf Ausfallentschädigung ist bis spätestens 20. Mai 2020 beim Amt für Kultur und Sport einzureichen.
- für Kulturschaffenden mit Wohnsitz in Kanton OW:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton OW:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
St. Gallen (SG)
Amt für Kultur
https://www.sg.ch/kultur/kulturfoerderung/coronavirus.html
Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des Kulturschaffenden einzureichen, für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton St. Gallen beim Amt für Kultur des Kantons St. Gallen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton SG:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton SG:
Gesuchsformular
Schaffhausen (SH)
Erziehungsdepartement
https://kulturraum.sh/covidinfo
Die Gesuche können unter Anfügung der notwendigen Beilagen eingereicht werden, elektronisch an: kulturhilfe@sh.ch oder per Post an: Fachstelle für Kulturfragen, Herrenacker 3, 8200 Schaffhausen. Die Eingabefrist um Ausfallentschädigungen im Kultursektor wurde bis zum 20. September 2020 verlängert!
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton SH:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton SH:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Solothurn (SO)
Amt für Kultur und Sport
https://corona.so.ch/bildung-kultur/kultur-und-sport/
Beim Kanton Solothurn können Kulturschaffende und Kulturunternehmen Gesuche für Ausfallentschädigungen einreichen.
Eingabefrist NEU: spätestens bis 20. September 2020 für Schäden bis 31. Oktober 2020.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton SO:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton SO:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Schwyz (SZ)
Amt für Kultur
https://www.sz.ch/staatskanzlei-departemente/bildungsdepartement/amt-fuer-kultur/kulturfoerderung/kulturkommission.html/72-416-387-380-2480-2568-2557
Gesuche sind bis spätestens 20. September 2020 (Poststempel) bei der zuständigen Stelle des Kantons am Sitz des Kulturunternehmens einzureichen, für Kulturunternehmen mit Sitz im Kanton Schwyz bei der Kulturförderung des Kantons Schwyz. Bitte benützen Sie das entsprechende Gesuchformular.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton SZ:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton SZ:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Thurgau (TG)
Kulturamt
https://kulturamt.tg.ch/foerderung/informationen-coronavirus/ausfallentschaedigungen.html/10758
Im Merkblatt sowie im Ablaufschema finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende. Füllen Sie das Gesuchsformular sowie das Beiblatt aus und schicken Sie das unterschriebene und gescannte Gesuchsformular, das Beiblatt sowie die geforderten Dokumenten per E-Mail an kulturamt@tg.ch. Gesuche um Ausfallentschädigung können bis zum 20. September 2020 eingereicht werden.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton TG:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton TG:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Tessin (TI)
Divisione della cultura e degli studi universitari
https://www4.ti.ch/index.php?id=119960
Le imprese e gli operatori culturali colpiti dalla crisi sanitaria COVID-19 sono invitati a inoltrare entro il 20 settembre 2020 le loro richieste d'indennità per perdita di guadagno tramite i formulari appositi.
- Operatori culturali residenti nel Cantone di TI:
Formulario di richiesta - Imprese culturali con sede nel Cantone di TI:
Formulario di richiesta
Uri (UR)
Amt für Kultur und Sport
https://www.ur.ch/themen/2944
Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des/der Kulturschaffenden. Bitte füllen Sie dafür das entsprechende Gesuchsformular aus. Anschliessend sind alle notwendigen Unterlagen elektronisch einzureichen. Gesuche werden ausschliesslich elektronisch entgegengenommen. Bei Fragen stehen wir Ihnen unter covid-kultur@ur.ch zur Verfügung.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton UR:
Merkblatt
Gesuchsformular
Portal zum Upload des Gesuchs - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton UR:
Merkblatt
Gesuchsformular
Portal zum Upload des Gesuchs
Waadt (VD)
Service des affaires culturelles
https://www.vd.ch/themes/culture/aides-et-soutiens-a-des-projets-culturels/covid-19-informations-et-questionnaires-pour-demandes-daide-durgence-et-dindemnisation/
Les demandes sont à déposer au plus tard le 20 septembre 2020 et uniquement via notre plateforme informatique.
- pour les acteurs et actrices culturel.le.s domicilié.e.s dans le canton de VD :
fiche descriptive
formulaire de demande - pour les entreprises culturelles avec siège statutaire dans le canton de VD :
fiche descriptive
formulaire de demande
Wallis (VS)
Dienststelle für Kultur
https://www.vs.ch/de/web/culture/coronavirus-kultur
Gesuche sind bis spätestens am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des Kulturschaffenden einzureichen, für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton Wallis bei der Sektion Kulturförderung, Dienststelle für Kultur, Staat Wallis.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton VS:
Merkblatt
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton VS:
Merkblatt
Gesuchsformular
Zug (ZG)
Amt für Kultur
https://www.zg.ch/behoerden/direktion-fur-bildung-und-kultur/amt-fur-kultur/informationen-coronavirus
Gesuche sind laufend, spätestens jedoch bis am 20. September 2020 bei der zuständigen Stelle des Kantons am Wohnsitz des Kulturschaffenden einzureichen, für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton Zug beim Amt für Kultur des Kantons Zug.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton ZG:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens in Kanton ZG:
Merkblatt
Gesuchsformular
Beiblatt
Zürich (ZH)
Direktion der Justiz und des Innern, Fachstelle Kultur
https://kultur.zh.ch/internet/justiz_inneres/kultur/de/kulturpolitik/corona_2020.html?fbclid=IwAR3U1aMO2chzxCN916W3kjbag9tgv2UW3crUmPJk2p5uZMJyechs7nFofCk
Gesuche an die Fachstelle Kultur sind bis spätestens am 20. September 2020 einzureichen. Der finanzielle Schaden ist zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 entstanden. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 abgesagt oder verschoben wurden, aber vor dem 31. Oktober 2020 hätten stattfinden sollen.
- für Kulturschaffende mit Wohnsitz im Kanton ZH:
Gesuchsformular - für Kulturunternehmen mit Sitz des Unternehmens im Kanton ZH:
Gesuchsformular
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Kulturstiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge
Die Schweizer Kulturstiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge an Musiker*innen aus der...
Kulturstiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge
27. Mai 2020
Die Schweizer Kulturstiftung Àrvore vergibt Lebenskostenbeiträge an Musiker*innen aus der Schweiz und Deutschland, die an den Schnittstellen von Jazz, Improvisierte Musik, Rock und Pop tätig sind. Das Fenster für Kontaktaufnahmen wird am 17. August 2020 um 12 Uhr für 24 Stunden geöffnet. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung sind auf der Webseite von Àrvore zu finden.
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WICHTIG! Gagenausfälle wegen Coronavirus – Datenerfassung und -bearbeitung
Hast du Gagenausfälle durch abgesagte Konzerte wegen...
WICHTIG! Gagenausfälle wegen Coronavirus – Datenerfassung und -bearbeitung
27. Mai 2020
Hast du Gagenausfälle durch abgesagte Konzerte wegen dem Coronavirus? Fülle das Formular aus und unterstütze die Schweizer Musikbranche! Je mehr dokumentierte Fälle wir aufweisen können, desto besser können wir aufzeigen, welche finanziellen Folgen die Entscheide von Bund und Kantonen für unsere Branche bedeuten.
www.sonart.swiss/corona
Unter diesem Link findest du auch alle Infos, wie du deine bereits erstellten Einträge bearbeiten kannst. Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass das Ausfüllen des Formulares nicht zum Bezug von Nothilfe- oder Kompensationszahlen berechtigt. Die Daten sind jedoch trotzdem enorm wichtig, denn so können wir aufzeigen, dass weiterhin Hilfe nötig ist.
Bitte teile das Formular mit möglichst allen befreundeten Musiker*innen – egal, ob SONART-Mitglied oder nicht. Herzlichen Dank!
Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt.
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HYPER DUO plays HYPER STUCK
Gilles Grimaître and Julien Mégroz are together HYPER DUO, an experimental duo from Biel/Bienne in Switzerland. HYPER STUCK is a musical...
HYPER DUO plays HYPER STUCK
26. Mai 2020
Gilles Grimaître and Julien Mégroz are together HYPER DUO, an experimental duo from Biel/Bienne in Switzerland.
HYPER STUCK is a musical program made during the actual quarantine situation, where artists need to keep activity and get some support by sharing their art online. During this pandemic situation of COVID-19, we organised a composition competition in quarantine. The winner, Alex Paxton, composed a piece which will be performed for the first time in this live streaming concert from Kultur Kreuz Nidau (CH).
His new composition will be played together with "White Eyes Erased" by Sarah Nemtsov, "Boire" by Nicolas von Ritter-Zahony and our own collage piece called "Cadavre Exquis".
We thank you for your support! And hope you will enjoy our performance.
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Kompositionswettbewerb Beethoven 2020
Im Rahmen ihres Projekts Beethoven 2020 führt die Société Philharmonique de Bienne (www.philharmonique.ch) einen...
Kompositionswettbewerb Beethoven 2020
26. Mai 2020
Im Rahmen ihres Projekts Beethoven 2020 führt die Société Philharmonique de Bienne (www.philharmonique.ch) einen Kompositionswettbewerb durch.
Der Wettbewerb steht allen Komponistinnen und Komponisten offen, welche entweder der Schweizer Nationalität angehören der in der Schweiz über eine Aufenthaltsbewilligung verfügen. Es besteht keine Altersgrenze.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Komposition eines Werks für Streichquartett(zwei Geigen, Bratsche und Cello) von 8 bis 15 Minuten Dauer. Das Werk muss einen expliziten Bezug zu Ludwig van Beethoven beinhalten. Hingegen bleibt die Wahl des Stils, der Form, der Struktur und der Kompositionstechnik ganz dem freien Willen der Autorin, des Autors überlassen.
Einsendeschluss für die Anmeldung mitsamt den Partituren ist am 15. November 2020.
Der Preis von 6'000.- CHF wurde grosszügig gespendet von Herrn Dr. Gerhard Thomke, Biel.
Die prämierte Komposition wird am 9. Mai 2021 im Rahmen der Konzertreihe der Société Philharmonique de Bienne durch das Quatuor Sine Nomine uraufgeführt.
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Ausschreibung «Phoenix-Trabant» 2020/21
Das «Ensemble Phoenix Basel» schreibt für Juni 2020 einen biennalen Schweizerischen Kompositionswettbewerb...
Ausschreibung «Phoenix-Trabant» 2020/21
26. Mai 2020
Das «Ensemble Phoenix Basel» schreibt für Juni 2020 einen biennalen Schweizerischen Kompositionswettbewerb aus. Dieser findet zwischen November 2020 und November/Dezember 2021 in 4 Modulen statt.
Es sollen gemeinsam mit dem Ensemble und einem Coach, einer international bekannten Kompositionskoryphäe, die für alle Sparten offen ist, Kurzkompositionen erarbeitet werden, die quasi als „Trabanten“ ein in der jeweiligen Saison des «Ensemble Phoenix Basel» aufgeführtes Zentralwerk des 20. oder 21. Jahrhunderts „umkreisen“, d.h. Bezug darauf nehmen oder dieses kommentieren. In der Saison 2021/22 wird dies eines der Hauptwerke des französischen Komponisten Gérard Grisey sein, das im November/Dezember 2021 in der „Gare du Nord“ Basel aufgeführt wird: Vortex Temporum für Klavier und fünf Instrumente.
Der Coach dieses „Trabant“-Projekts ist der Schweizer Komponist Michael Jarrell (Professor für Komposition an der „Haute école de musique de Genève“). Er wird dem «Ensemble Phoenix Basel» bei der Auswahl der Teilnehmenden und als Coach bei den Modulen 2, 3 und 4 zur Seite stehen.
Nach einer dreiteiligen Arbeitsphase werden zwei vom «Ensemble Phoenix Basel» und dem Coach ausgewählte Komponist*innen die Möglichkeit erhalten, ein Ensemblewerk zu schreiben, das vom «Ensemble Phoenix Basel» in Zusammenarbeit mit den Komponist*innen erarbeitet und im „Trabant-Konzert“ zusammen mit Griseys Vortex Temporum im November/Dezember 2021 uraufgeführt werden wird.
Die Ausschreibung richtet sich an Komponist*innen und Musikschaffende:
- die bis zu 35 Jahre alt sind und deren akademischer Abschluss zum Einsendetermin nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.
- ohne akademische Ausbildung sind und deren erste Veröffentlichung zum Einsendetermin nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.
Das einzureichende Dossier soll enthalten:
- Biographie,
- Partituren von repräsentativen Werken für Ensemble,
- Projektbeschrieb und/oder Skizzen zu einer geplanten Komposition, die Bezug auf Gérard Griseys Vortex Temporum nimmt.
Einsendeschluss des Dossiers: 30. Juni 2020
Einsendeadresse: Jürg Henneberger, Friedhofgasse 10, CH-4057 Basel
Jury: Michael Jarrell, Jürg Henneberger und Christoph Bösch
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Erläuterungen und FAQ zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Bereich Kultur
Hilfspaket des Bundes – Was...
Erläuterungen und FAQ zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Bereich Kultur
25. Mai 2020
Hilfspaket des Bundes – Was wir schon wissen – Updates folgen laufend
Untenstehend findest du ein FAQ zu den häufigsten Fragen!
Nach verschiedenen Abklärungen haben wir nun ein Ablaufschema anlehnend an das vom Kulturamt Thurgau erstellt, welches nach unserem Verständnis der Covid-Verordnung Kultur und ihren Richtlinien entspricht.
Leider werden die Bundesverordnungen und -richtlinien nicht in allen Kantonen gleich ausgelegt. Falls es in eurem Kanton Abweichungen von diesem hier gezeigten System gibt, weist die Behörden darauf hin, dass ihr euch auf die Empfehlungen eures Verbandes bezieht.
Es gibt drei Wege für Betroffene:
1. Erwerbsausfall via kantonale Ausgleichskassen / SVA
Dieses Modell ist bereits eröffnet und es ist nicht auf Kulturschaffende beschränkt.
Selbständigerwerbende haben Anspruch auf die Entschädigung, wenn sie
• ihren Betrieb aufgrund der Verordnung des Bundesrates (Art. 6 Abs. 2 COVID-19-Verordnung 2) schliessen mussten;
• aufgrund einer kantonal angeordneten und durch den Bundesrat bewilligten Einschränkung einen Erwerbsausfall haben. Freiwilliger Verzicht ergibt keinen Anspruch;
• geplante Veranstaltungen wegen des Veranstaltungsverbots absagen mussten;
• ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen dürfen, aufgrund der Situation aber in finanzielle Notlage geraten sind (Härtefall-Regelung). Voraussetzung: Das AHV-pflichtige Einkommen 2019 liegt zwischen 10 000 und 90 000 Franken. Als Basis für die Entschädigung dient die aktuellste Beitragsverfügung des Jahres 2019
Ein Erklärvideo dazu findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=Jjw6egrVl70&feature=youtu.be und weiterführende Informationen sowie das Gesuchsformular auf https://www.ahv-iv.ch/de/
Gewisse Ausgleichskassen haben ein eigenes Gesuchsformular erstellt, in diesem Fall ist das Formular der zuständigen Ausgleichskasse zu verwenden!
Die Entschädigung wird anhand des durchschnittlichen Einkommens aus der Zeit vor den COVID-Massnahmen berechnet wird. Falls man hier nach konkret ausgefallenen Veranstaltungen gefragt wird, geht es höchstwahrscheinlich nur darum zu bestätigen, dass man in der betroffenen Zeit auch tatsächlich gearbeitet hätte. Es wäre falsch, wenn die Ausgleichskasse euch Taggelder nur für die Veranstaltungstage bezahlen würde! Weist die Ausgleichskassen auch mit unserem Merkblatt darauf hin, dass das Taggeld für die gesamte Zeit auszuzahlen ist, wie dies auch in anderen Berufen der Fall ist.
ACHTUNG. Dieser Weg ist nicht zu verwechseln mit der konkreten Ausfallentschädigung (s.3.)!
2. Nothilfe für Kulturschaffende
Dieses Modell wurde bis am 20. September 2020 verlängert. Suisseculture Sociale nimmt hier die Gesuche entgegen. Es geht um Soforthilfe für Kulturschaffende, die ihre unmittelbaren Lebenshaltungskosten nicht mehr decken können. Die Nothilfe beträgt höchstens 196 Franken pro Tag, sie muss nicht zurückbezahlt werden. Auch Student*innen im künstlerischen Bereich können gegebenenfalls Nothilfe beantragen. Gesuche können eingereicht werden bei:
https://nothilfe.suisseculturesociale.ch/
Alle Kulturschaffenden mit Wohnsitz in der Schweiz, die hauptberuflich* tätig sind und von der Verordnung nicht explizit ausgeschlossen werden (siehe Erläuterungen zu Art. 2 der Covid-Verordnung Kultur) sowie eine Nothilfe benötigen, können ein Gesuch bei Suisseculture Sociale einreichen.
Dafür ist es nötig, auch ein Gesuch um Erwerbsersatz (EO) bei der https://www.ahv-iv.ch/de/ zu machen. Dies gilt auch für Kulturschaffende, die bisher nicht bei einer Ausgleichskasse formell als selbständig erwerbend gemeldet sind. Über die Gesuchstellung bei der EO muss Suisseculture Sociale informiert werden, eine schriftliche Bestätigung des EO-Gesuchs ist hingegen nicht nötig. Wenn bei jemandem bereits das EO-Gesuch explizit abgelehnt wird (nur das Gesuch!), dann soll er bei Suisseculture Sociale trotzdem einreichen, muss aber die Ablehnung des EO-Gesuchs begründen.
* Gemäss Art. 6 Abs. 2 Kulturförderverordnung: Alle, die mit ihrer kulturellen Tätigkeit mindestens die Hälfte des Lebensunterhaltes finanzieren oder mindestens die Hälfte der Normalarbeitszeit für die kulturelle Tätigkeit einsetzen
(Für Unternehmen gibt es ein vergleichbares Modell, in dem man aber ein zinsfreies Darlehen erhält, das zurückbezahlt werden sollte. Dafür wird NICHT Suisseculture Sociale verantwortlich sein.)
3. Ausfallentschädigung via Kantone:
Dieses Modell wurde in den meisten Kantonen bis am 20. September 2020 verlängert. Prüft die Infos dazu aber unbedingt auf der entsprechenden Website eures Kantons, den Link dazu findet ihr unten.
Hier kann man in seinem Wohnkanton konkrete Einnahmeausfälle melden und sollte bis zu 80 % davon kompensiert bekommen, wenn diese nicht bereits durch die Erwerbsersatz-Entschädigung gedeckt wurden (siehe 1. Erwerbsausfall). Die genauen Abläufe scheinen nicht in allen Kantonen gleich zu sein. Ein Hauptanliegen von SONART ist, dass alle Kantone eine möglichst einheitliche und die gesamte Szene umfassende Praxis anbieten werden.
Nach dem aktuellen Stand muss man für die Ausfallentschädigung offiziell selbständig erwerbend sein. Wir kämpfen aber weiterhin dafür, dass auch Freischaffende Zugang zu dieser Möglichkeit bekommen.
Hier sind die kantonalen Kontaktstellen, die entsprechenden Infos werden laufend aktualisiert:
https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/covid19/kantonale-anlaufstellen.html
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FAQ:
Allgemeine Fragen
Ich bin nicht formell als selbständigerwerbend anerkannt. Kann ich mich trotzdem um diese Massnahmen bewerben?
Du wirst keinen Erwerbsersatz erhalten (via AHV-IV /EO). Für die Nothilfe musst du jedoch trotzdem zuerst ein Gesuch bei der EO einreichen. Die Nothilfe kann dir unter Umständen aber trotzdem helfen, auch wenn du nicht formell als selbständigerwerbend anerkannt bist.
Um Ausfallentschädigungen zu erhalten, ist es nach offiziellem Stand ebenfalls zwingend notwendig, als selbständig anerkannt zu sein. Wir kämpfen aber weiterhin dafür, dass auch Freischaffende Zugang zu dieser Massnahme erhalten.
Dürfen verschobene Konzerte erfasst werden?
Da es in der Unterlagen des Bundes nicht explizit untersagt ist, empfehlen wir alle abgesagten und verschobenen Konzerte anzugeben. Auch eine Verschiebung bedeutet einen Einnahmeausfall, da ja damit ein späterer Termin besetzt wird.
Erwerbsausfall / EO via kantonale Ausgleichskassen (AHV-IV/EO)
Auf welcher Grundlage wird die Anzahl zugesprochener Taggelder ermittelt? Was gilt alles als Arbeitstag?
Dazu fehlt leider eine ganz und gar verbindliche Richtlinie. Wir setzen uns dafür ein, dass alle kantonalen Ausgleichskassen auch die Vorbereitungstage, Bürotage usw. akzeptieren. So lange nichts anderes kommuniziert ist, empfehlen wir den gesamten Zeitraum des Veranstaltungsverbotes anzugeben. Da die Rechnung Einkommen x 0,8 / 360 gemacht wird, solltet ihr auch für jeden Tag ein Taggeld erhalten.
Bitte weist die kantonalen Ausgleichskassen auf dieses Merkblatt hin, das wir eigens für diese Anwendung erstellt haben:
Merkblatt FreischaffendeR Musiker*in - Was ist das für ein Beruf?
Sollte eure kantonale Ausgleichskasse nur die effektiven Auftrittstage gelten lassen, meldet es uns bitte, dann versuchen wir Kontakt aufzunehmen.
Ziemlich sicher ist aber, dass die EO-Massnahmen euch nicht wirklich entschädigen werden. Ihr solltet unbedingt auch die Ausfallenschädigungen in Anspruch nehmen.
Das steht in den Informationen des Bundes:
23) Wie hoch ist die Entschädigung? Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Bruttoerwerbseinkommens, das vor Beginn des Anspruchs auf die Entschädigung erzielt wurde, höchstens aber 196 Franken pro Tag. Den Höchstbetrag des Taggelds erreichen Arbeitnehmende mit einem durchschnittlichen Monatslohn von 7 350 Franken (7 350 x 0,8 / 30 Tage= 196 Franken/Tag).
24) Berechnungsbeispiel Benjamin K. ist selbständigerwerbender Musiker. Aufgrund der Massnahmen des Bundes wurde sein Auftritt im Hallenstadion für den 20. März 2020 abgesagt. Für die Berechnung seiner Entschädigung ist das in einen Tagesverdienst umgerechnete Jahreseinkommen massgebend, das zur Festlegung seines letzten persönlichen AHV-Beitrags im Jahr vor Beginn seines Anspruchs herangezogen wurde. Die Entschädigung wird basierend auf der aktuellsten Beitragsverfügung 2019 berechnet. Dazu wird das Jahreseinkommen mit 0,8 multipliziert und durch 360 geteilt. Bei Benjamin K. beträgt dieses Jahreseinkommen 45 000 Franken, was ein Taggeld von 100 Franken ergibt (45 000 x 0,8 / 360 Tage = 100 Franken/Tag).
Ausfallentschädigungen:
Muss ich für die Ausfallentschädigung auch zuerst ein Gesuch an die EO stellen?
Wir sind immer davon ausgegangen, dass das nicht nötig sein wird. Es gibt nun verschiedene Lesarten der Verordnung und Richtlinien. Wir klären das momentan beim Bund und den Kantonen ab und versuchen darauf hinzuwirken, dass man das nicht muss. Unterdessen empfehlen wir euch, in euren Gesuchen auf unsere Lesart hinzuweisen.
Kann ich die Ausfallentschädigung nur einmal beantragen und sollte deshalb warten, bis ich möglichst viele gesicherte Absagen habe?
Offenbar gibt es Kantone, die das so handhaben. Das ist aus unserer Sicht falsch und wir suchen das Gespräch mit den Kantonen um diese Frage zu klären.
Welche Veranstaltungen können erfasst werden?
Aufgrund der Verlängerung der Massnahmen wurde dies in gewissen Kantonen mittlerweile verlängert. In gewissen Kantonen können alle Veranstaltungen erfasst werden, die ab dem 28.02.2020 bis zum 31.08.2020 abgesagt wurden im Zusammenhang mit den Corona-Massnahmen, in anderen Kantonen gilt: ab dem 28.02.2020 bis zum 31.10.2020.
In der Richtlinie für die Kantone steht folgendes:
4.3. (...) Die Ausfallentschädigung deckt Schäden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 entstanden sind. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 abgesagt wurden, aber vor dem 31. Oktober 2020 hätten stattfinden sollen. Ebenfalls anrechenbar sind Schäden aus der freiwilligen Absage von Veranstaltungen aus sanitarischen Gründen im Zeitraum zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 17. März 2020.
Welche Ausfälle kann ich angeben? Nur Gagen oder auch die Nebeneinkünfte (Merchandise, Urheberrechte usw.)?
Wir empfehlen euch, alles anzugeben, was in der Regel realistischerweise bei einem Konzert verdient würde, sofern es in eurem Kanton nicht explizit ausgeschlossen wird. Wenn ihr also Belege habt von SUISA-Einnahmen und Merchandise-Verkäufen von vergleichbaren Konzerten, gebt diese auch an. Kürzen können die Kantone dann immer noch. Wir bitten euch, dabei ehrlich zu sein und nicht zu übertreiben, das würde uns mittel- und langfristig sehr schaden in dieser potentiell noch lang andauernden Situation.
Kann ich auch ausgefallene Engagements im Ausland angeben?
Ja. In der Richtlinie an die Kantone steht:
4.4 Kausalität Es sind alle Schäden erstattungsfähig, die durch staatliche Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) verursacht wurden. Als staatliche Massnahmen gelten die Anordnungen der Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden. Finanzielle Schäden, die im Ausland entstanden sind, können entschädigt werden, sofern alle übrigen Anspruchsvoraussetzung erfüllt sind. https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/60872.pdf
Wie wird der Tatsache Rechnung getragen, dass ja nicht bloss bereits Abgemachtes ausfällt, sondern auch keine Anfragen mehr kommen, die noch in die Zeit gefallen wären?
Der Bund ist sich bewusst, dass eine zweite Runde nötig sein wird, in der auch das irgendwie berücksichtigt werden muss. Wir kennen die Lösungsansätze noch nicht, werden uns aber konstruktiv an der Lösungsfindung beteiligen.
Nothilfe:
Ich bin nicht formell als selbständigerwerbend anerkannt. Kann ich mich trotzdem um Nothilfe bewerben?
Ja. Du musst trotzdem ein Gesuch via AHV-IV einreichen. Falls das für deinen Fall aber nicht möglich, ist, oder falls das Gesuch abgelehnt wird, kannst du trotzdem den Nothilfe-Antrag bei Suisseculture Sociale stellen. Dort musst du begründen, warum dein Gesuch nicht eingegeben werden konnte, bzw. warum es abgelehnt wurde. Suisseculture Sociale kann deinen Antrag dann trotzdem prüfen.
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Hochschule Luzern sucht Dozent*in Modulverantwortliche*r Musik & Beruf (20–40 %)
Die Hochschule Luzern – Musik bildet...
Hochschule Luzern sucht Dozent*in Modulverantwortliche*r Musik & Beruf (20–40 %)
25. Mai 2020 — Stellenausschreibung
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international orientiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'700 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 10'900 Studierende aus- und weiterbilden.
Zur Ergänzung der Fachschaft im Institut für Neue Musik, Komposition und Musiktheorie sucht die Hochschule Luzern – Musik per 1. September 2020 eine/n engagierte/n Dozent/Dozentin Modulverantwortliche*r Musik & Beruf (20-40%)
Die gesamte Stellenausschreibung finden Sie hier.
Die Bewerbungsfrist läuft bis am 21. Juni 2020, die Hearings finden anfangs Juli statt.
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Die Schaffhauser Jazzgespräche vom 16. Mai zum Nachschauen
Am 16. Mai fanden die Jazzgespräche Schaffhausen zum Thema Distanzformate im Jazz...
Die Schaffhauser Jazzgespräche vom 16. Mai zum Nachschauen
25. Mai 2020
Am 16. Mai fanden die Jazzgespräche Schaffhausen zum Thema Distanzformate im Jazz – Ein Gespräch über Sinn und Unsinn im Digital-Format statt.
Kuratiert von Anja Illmaier und Matthias Spillmann
Gesprächsrunde verpasst?
Über diesen Link gibt es das einstündige Gespräch in voller Länge zum streamen.
Gäste:
Urs Vögeli: Musiker und Co-Organisator Jazzfestival Schaffhausen
Peter Bürli: Redaktionsleiter Musik SRF 2 Kultur
Max Frankl: Jazzgitarrist und Gründer der Online-Community Jazzgitarrenhelden
Shusha Niederberger: Künstlerin, Vermittlerin und in der Forschung zu Kunst, Digitalität und Gemeinschaftlichkeit tätig.
Moderation:
Etrit Hasler: Geschäftsführer Swissculture Sociale, Poetry Slammer
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Crashkurs Videoproduktion im Juni 2020 findet statt!
Planst du einen Videoclip, eine Band-Doku, einen Konzert-Film oder willst du deine Skills für...
Crashkurs Videoproduktion im Juni 2020 findet statt!
25. Mai 2020
Planst du einen Videoclip, eine Band-Doku, einen Konzert-Film oder willst du deine Skills für Social-Media-Filmchen verbessern? Dieser Workshop zeigt dir die Möglichkeiten auf, wie du heutzutage mit kleinem Budget filmisch Grosses bewegen kannst und soll Lust machen auf mehr.
Der zweitägige Workshop (9. und 16. Juni 2020) wird über Zoom stattfinden – für SONART-Mitglieder ist er kostenlos. Anmelden kann man sich per Mail. Alle weiteren Infos gibt's hier.
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ECCO Call for Works Ensemble Lucilin Luxembourg 2020
The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a call for works to be...
ECCO Call for Works Ensemble Lucilin Luxembourg 2020
20. Mai 2020
The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a call for works to be considered for its 15th European Contemporary Composers Orchestra (ECCO) Concert in Luxembourg, 6th October 2020 at the Philharmonie de Luxembourg in Luxembourg. The concert will be performed by the ensemble United Instruments of Lucilin, which makes available the following instrumentation:
- Flute/ Piccolo
- Clarinet
- Bass Clarinet
- Alto Sax/ Baritone Sax
- Trumpet
- French Horn
- Piano
- Percussion
- Violon I
- Violon II
- Viola
- Cello
- Double Basse1
1/ The specifications for the call for scores:
• All instrumental formations of the above instrumentation are available
• Only pieces for 8-13 musicians will be considered
• Submitted pieces may contain electronics, but only pre-recorded sound files (no live electronics)
• We encourage pieces of all lengths, but ask that the piece does not exceed 18 minutes
• Individual separate movements of larger works will not be accepted
• Works must have been written within the last 20 years and have already received a performance.
2/ Submission requirements:
Submission must be made online via a PDF of the score. The score should preferably be type-set, but PDFs of legible hand-written score and parts are allowed. Submissions must include an audio recording in MP3 format of a live performance. No submissions will be considered without it.
Submissions should be made and co-ordinated via ECSA member societies. There is a maximum of three per country - chosen by the country. If there are more member societies within one country, then they have to coordinate their entries amongst each other. ECSA members that are international networks are allowed to submit six pieces.
Submissions from both individuals and publishers are welcome as long as they are made via member societies.
We strongly encourage the member societies to take into account the quest for stylistic diversity in the domestic call for scores.
Submissions must be made anonymously:
• the name of the composer, the title of the piece or any other information included in the score, hinting the identity or the gender of the composer or his / her country of origin must be made invisible. Failure to do so will result in the disqualification of the submission.
Each piece and its audio have to be re-named with a code word. The full information on the composer, title, gender and address should be included in a separate file that will be disclosed to the jury by the member society submitting the piece after the selection is finished. The member societies are expected to carry out the selection process at the national level anonymously.
Compositions by members of the ECCO Working Group and Artistic Committee, ECSA board and/ or ECF official delegation (i.e. representatives of the composers’ societies within the ECF committee for the last two ECSA Sessions) will not be considered.
Deadline for submission is Monday 1st June 2020 – 12:00pm (CEST).
The jury will consist of members of the ECCO Artistic Committee who will select a programme of works of about 60 minutes. The aim is to have a broad selection of works which represent both the quality and diversity of the contemporary European repertoire within the ECSA members’ network.
3/ Contribution from Composer Societies:
If successful, composer societies who will have presented the selected pieces will be expected to cover the costs of hire of material/parts.
Composer societies whose submissions have been selected for performance will be notified via e-mail on 29th June 2020 and should be ready to submit the parts, contact details, biography, picture of the composer and a programme note of the piece shortly by 6th July 2020.
ECCO is an initiative of the contemporary music committee of ECSA (known as the ECF committee). It aims to establish a Europe-wide network dedicated to the performance, distribution and promotion of European contemporary classical music across national borders. It operates as a network of active ensembles, orchestras and young professionals, supporting creative dialogue between composers and performers and offering young professionals the opportunity to develop their skills on international level with ensembles experienced in contemporary music.
In case of any questions, please do not hesitate to contact the ECSA office, via email alicja.swierczek@composeralliance.org or telephone +32 2 544 03 33.
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Christian STEULET décédé le 8 mai à l'âge de 59 ans
C'est avec une profonde tristesse que nous avons appris le décès de Christian Steulet...
Christian STEULET décédé le 8 mai à l'âge de 59 ans
18. Mai 2020 — Jocelyne Rudasigwa
C'est avec une profonde tristesse que nous avons appris le décès de Christian Steulet le 8 mai dernier. Les obsèques ont eu lieu dans l'intimité de la famille le 12 mai dernier. Une cérémonie d'hommage aura lieu ultérieurement, dès que les conditions sanitaires le permettront.
Humaniste, chercheur, militant, historien de formation, Christian Steulet a travaillé comme rédacteur et traducteur, et participé au développement de projets culturels ainsi qu’à l’organisation de concerts sur la scène suisse du jazz et des musiques populaires. Il a enseigné l’histoire de la musique et travaillé à la mise en place d’un centre de documentation à l’EJMA (Ecole de jazz et de musique actuelle, Lausanne).
Il était membre du SMS, puis de SONART depuis 2012.
Nous adressons nos sincères condoléances à sa famille et ses proches.
Photo©Juan Carlos Hernandez
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Schaffhauser Jazzfestival findet als Live-Stream Festival vom 13.5 bis 16.5.20 statt!
Das Schaffhauser Jazzfestival setzt...
Schaffhauser Jazzfestival findet als Live-Stream Festival vom 13.5 bis 16.5.20 statt!
11. Mai 2020 — Veranstaltungshinweis
Das Schaffhauser Jazzfestival setzt in dieser Krise ein Zeichen und findet vom 13.5 bis 16.5 im Live-Streaming Format statt.
Ein vielseitig, spannendes Programm bestehend aus u.a Trio Heinz Herbert, Sha-Solo, Hildegard lernt fliegen, Yumi Ito Orchestra und vielen mehr, findet nun ganz bequem bei dir im Wohnzimmer statt.
Pressemitteilung Schaffhauser Jazzfestival vom 7. Mai
Weitere Informationen zum Festival-Streaming Programm
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Schaffhauser Jazzgespräche im Digitalformat am 16.5.20 um 19:00
Distanzformate im Jazz – Ein Gespräch über Sinn und Unsinn...
Schaffhauser Jazzgespräche im Digitalformat am 16.5.20 um 19:00
11. Mai 2020 — Veranstaltungshinweis
Distanzformate im Jazz – Ein Gespräch über Sinn und Unsinn
Schaffhauser Jazzgespräche 2020 Coronaversion. Kuratiert von Anja Illmaier und Matthias Spillmann
Während die meisten Musikveranstalter im Zuge der Coronakrise ihre Pforten geschlossen haben, wählt das Schaffhauser Jazzfestival einen eigenen Weg: Die programmierten Bands werden zum grössten Teil wie geplant in der Kammgarn auftreten, jedoch ohne Publikum. Gleichzeitig versuchen sich eine Vielzahl von Musiker*innen mit unterschiedlichem Erfolg online mit dem ausbleibenden Publikum zu vernetzen.
Ist der Treiber dieser Entwicklungen die pure Verzweiflung oder gibt es auch lustvolle kreative Impulse?
Welche dieser neuen Formate sind wirklich neu und welche werden bleiben. Gibt es gar Mehrwerte gegenüber herkömmlichen Konzertsituationen?
Wie wurde das publikumslose Jazzfestival erlebt und wie werden die Erfahrungen zu den Entwicklungen der letzten Wochen in Bezug gesetzt?
Es soll aber auch ein grösserer Bogen geschlagen werden: zum Radio, dem ersten Format, welches ein gemeinsames musikalisches Erleben auf Distanz ermöglichte und zur Musik als Wirtschaftszweig, welcher wie kaum ein anderer von der Digitalisierung umgepflügt wurde.
mit
Urs Vögeli: Musiker und Co-Organisator Jazzfestival Schaffhausen
Peter Bürli: Redaktionsleiter Musik SRF 2 Kultur
Max Frankl: Jazzgitarrist und Gründer der Online-Community Jazzgitarrenhelden
Shusha Niederberger: Künstlerin, Vermittlerin und in der Forschung zu Kunst, Digitalität und Gemeinschaftlichkeit tätig.
Moderation:
Etrit Hasler: Geschäftsführer Swissculture Sociale, Poetry Slammer
16.5., Kammgarn Schaffhausen, Übertragung um 19h auf https://live.jazzfestival.ch/
SONART ist Partner der Schaffhauser Jazzgespräche 2020!
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Swiss Music Guide 2020 – eine themenreiche Ausgabe
Diese neueste Ausgabe des Swiss Music Guide wurde mit thematischen Artikeln vollständig aktualisiert....
Swiss Music Guide 2020 – eine themenreiche Ausgabe
11. Mai 2020
Diese neueste Ausgabe des Swiss Music Guide wurde mit thematischen Artikeln vollständig aktualisiert. Der Swiss Music Guide soll auch ein Schaufenster für die vielen Vereine sein, die für Sie in der Schweiz im musikalischen Bereich tätig sind und die wir auf unseren Seiten präsentieren. Schliesslich bietet der Swiss Music Guide wie gewohnt die wichtigsten Kontakte zur Schweizer Musikszene und wird ergänzt durch die Website www.swissmusicguide.ch, auf der Sie Ihre Suche verfeinern und Fotos oder Videos der Künstler entdecken können. Die Registrierung ist nach wie vor kostenlos.
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Tribune libre pour les musiciens romands
La RTS a publié hier une offre qui nous a fait bondir: Tribune libre pour les musiciens romands Après avoir...
Tribune libre pour les musiciens romands
06. Mai 2020 — Jocelyne Rudasigwa
La RTS a publié hier une offre qui nous a fait bondir:
Tribune libre pour les musiciens romands
Après avoir été l'invitée de Yann Zitouni dans l'émission Radio Paradiso pour parler de la précarité des musicien·ne·s en cette période de confinement et particulièrement des propositions qui leur sont faites de jouer gratuitement en streaming, il nous paraît impensable que cette même RTS ose publier une telle offre.
Nous avons pu nous entretenir hier avec le responsable et pu exposer nos arguments et revendications.
Nous estimons ces conditions inacceptables et avons demandé que les musicien·ne·s soient rémunéré·e·s.
Nous attendons une réaction de la part de la RTS et une modification de cette offre.
Aux musiciennes et musiciens de Suisse romande,
Nous regrettons que la proposition de Tribune Libre ait été mal comprise par certains et ne réponde pas à l’ensemble des attentes et besoins des musiciens, dans la période extrêmement difficile qu’ils connaissent.
En tant que média, nous sommes un relais entre les artistes et le public. C'est le coeur de notre mission, qui fait encore plus sens aujourd’hui. C’est dans cet esprit que nous avons jugé opportun de mettre une salle, une équipe et une infrastructure de captation professionnelle à disposition de nombreux artistes qui ne peuvent plus jouer ni assumer les coûts de production de leurs œuvres. Cette opération se veut modeste et momentanée. Et offre une opportunité qui remplace la diffusion simple de disques.Mais la RTS ne peut offrir plus : même en temps de crise, elle n’a ni le mandat ni les moyens de se substituer aux instances publiques et privées qui financent de nombreuses activités culturelles et qui assurent les revenus des artistes.
Le principe de l’opération est d’échanger nos prestations techniques et médias (qui ont un coût non négligeable), avec la qualité et la visibilité qu’offrent la RTS, contre une prestation artistique, en imaginant que chacun y trouve son compte. Les artistes seront défrayés, modestement certes, mais dans les mêmes conditions que pour la Schubertiade. Par ailleurs, les droits voisins liés à la diffusion seront bien sûr honorés, nos accords avec les sociétés de gestion des droits musicaux s’appliquent. Parallèlement, l’enregistrement réalisé est offert à l’interprète, sans restriction d’usage, indépendamment de nos diffusions.
Nous sommes parfaitement conscients des incertitudes qui menacent le monde du spectacle vivant. Nous espérons, dans un esprit solidaire, pouvoir mettre à votre disposition notre savoir-faire et nos infrastructures et pouvoir, ensemble, faire résonner la culture romande sur les ondes de la RTS ou ailleurs au libre choix des artistes qui le voudront. Pour le reste, nous continuons à diffuser et défendre sur nos antennes la musique suisse, particulièrement depuis le début de la crise puisque nous en avons sensiblement augmenté la proportion sur nos antennes.
Philippa de Roten, cheffe du Département Société et Culture, RTS
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Zoom-Webinar zu den Covid-19-Massnahmen – ausschliesslich für SONART-Mitglieder
Die vielen Unklarheiten bei den Covid-19-Massnahmen...
Zoom-Webinar zu den Covid-19-Massnahmen – ausschliesslich für SONART-Mitglieder
04. Mai 2020
Die vielen Unklarheiten bei den Covid-19-Massnahmen sind für uns alle eine grosse Herausforderung. Diese Woche führen wir deshalb erstmals eine Austausch- und Fragerunde durch, die im Zoom-Format stattfinden wird. Gerne sammeln wir dann eure Fragen, Unklarheiten oder Rückmeldungen zu den Antragsprozessen um Ausfallentschädigungen, Nothilfe oder EO und versuchen, euch so gut wie möglich Antworten zu geben.
Das Zoom-Webinar findet an folgenden Tagen, jeweils von 18–19 Uhr, statt:
Montag, 4. Mai
Mittwoch, 6. Mai
Freitag, 8. Mai
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt – first come, first served – anmelden könnt ihr euch per Mail. Gebt in der Anmeldung bitte das gewünschte Datum an. Das Angebot ist ausschliesslich für SONART-Mitglieder.
Die Musikbranche braucht eine Fortsetzung der Kulturmassnahmen
Die Kulturbranche der Schweiz ist nach wie vor dankbar für die im März...
Die Musikbranche braucht eine Fortsetzung der Kulturmassnahmen
01. Mai 2020 — Medienmitteilung
Die Kulturbranche der Schweiz ist nach wie vor dankbar für die im März rasch beschlossenen Massnahmen zur Stärkung des existentiell betroffenen Kultursektors. Auch wenn es in der Umsetzung dieser Massnahmen noch einige offene Fragen gibt, herrscht Zuversicht, dass zumindest einem grossen Teil der Kulturschaffenden damit geholfen werden kann.
Nach der Soforthilfe braucht es nun einen langfristigen Plan zur Sicherung der kulturellen Vielfalt
Diese ersten Massnahmen laufen auf den 20.05.20 ab. Sie waren als kurzfristige Massnahmen zur Überbrückung eines Notfalls konzipiert. Nun zeigt sich, dass die Auswirkungen auf das Kulturschaffen und seine Strukturen noch viele Monate darüber hinaus riesig sein werden: Wann können wieder Publikumsveranstaltungen stattfinden? Wie können die Sicherheitsbestimmungen erfüllt werden? Es wird auf jeden Fall eine lange Anlaufzeit brauchen, bis wieder regulär gespielt werden kann. Verschobene Programme wirken sich auf den Bühnenbetrieb aus, bis weit ins 2021 hinein, in gewissen Kultursparten noch länger.
Es müssen also mittel- und langfristige Massnahmen getroffen werden, die es den Kulturschaffenden und ihren Strukturen ermöglichen, nicht nur knapp zu überleben, sondern auch am Ende dieser Krisenzeit noch betriebsfähig zu sein. Das Ziel ist nach wie vor, die vielfältige Kulturlandschaft der Schweiz möglichst umfassend zu erhalten.
Daraus folgen die nachstehend aufgelisteten Empfehlungen und Erwartungen, die wir im breiten Verbund der «Taskforce Corona Massnahmen Kultur» am 1.5.2020 in einer Anhörung auch beim Bundesamt für Kultur deponiert haben.
- 1. Die wirtschaftlichen Massnahmen müssen weitergeführt werden, und nicht nur bis zum Ende des Veranstaltungsverbotes, sondern zielgerichtet darüber hinaus, bis wieder Normalbetrieb herrscht.
Insbesondere sollen diese Instrumente verlängert und weiterentwickelt werden:
1. Nothilfe: Viele Kulturschaffende arbeiten von Kurz-Anstellung zu Kurz-Anstellung, sie sind also weder formell selbständigerwerbend noch angestellt. Die Nothilfe ist auch für Kulturschaffende zugänglich, die deshalb bei den Ausgleichskassen (siehe Punkt 4) durch die Maschen fallen. Auch für sie braucht es ein Auffangnetz. Es wäre nicht sinnvoll, die Betroffenen in die normale Sozialhilfe zu schicken, dort müssten sie z.B. ihre Instrumente verkaufen usw. Die Wiederaufnahme der vorherigen Berufstätigkeit am Ende der Krise wäre nahezu unmöglich, auch andere Arbeitsverhältnisse, Wohnungssuche usw. wären unnötigerweise massiv erschwert. Das verursacht langfristig massive Mehrkosten für die Allgemeinheit.
3. Erwerbsersatz: Dieses Instrument ist essenziell, besonders für die Zeit ab dem Sommer, wenn zunehmend nicht mehr konkrete Ausfälle vorweisbar sind Die jetzt angewendete Taggeldlösung muss aber dringend umgestaltet werden, damit sie tatsächlich hilft, den Betroffenen mehr als das persönliche Überleben zu sichern. Allenfalls sollte überprüft werden, ob die Ausgleichskassen mit ihren Kriterien die richtige Anlaufstelle sind für dieses Instrument. Folgende Anpassungen sind aus unserer Sicht nötig:
- a) Taggelder für alle Tage - Es muss übergreifend klar definiert werden, dass der Erwerbsersatz für die ganze Zeit der Betroffenheit durch Corona-Massnahmen Zeit gilt. (Sprich: Nicht nur an Veranstaltungstagen.)
- b) Brutto – statt Nettoeinkommen als Ansatz - Abziehbare Berufskosten (Mieten usw.) fallen weiterhin an und müssen beglichen werden können, sonst geht es nach der Krise nicht weiter.
c) Dreijahresdurchschnitt als Ansatz - Momentan ist man im Vor- oder Nachteil, je nachdem, wie die letzte erfasste Periode gelaufen ist. Ein Dreijahresdurchschnitt ergibt ein faireres Bild der Einkommenssituation und bildet auch die langen Produktions-/Aufführungszyklen des Kulturschaffens besser ab: Auf lange Investitionsphasen folgen kurze Einnahmephasen.
d) Der formelle Status soll kein Hindernis sein – Erfasst werden sollten auch als Nebeneinkünfte versteuerte Einkommensanteile aus dem Kulturschaffen, bzw. aus von den Corona betroffenen beruflichen Tätigkeiten, selbst wenn kein formeller Status als Selbständigerwerbend vorliegt. Viele kulturelle Tätigkeiten finanzieren sich selbst, bringen aber nicht genug Zusatzeinkommen für eine formelle Selbständigkeit. Um die Vielfalt des Kulturschaffens zu erhalten, sollen auch diese Einkünfte im Erwerbsausfall Platz finden.
- 4. Ausfallentschädigungen, Kurzarbeit und Unterstützung für Kulturunternehmen – So lange Auftrittsverbote oder Corona-bedingte Einschränkungen bestehen, braucht es auch ein Modell der Ausfallentschädigung, für Auftretende wie für Veranstaltende. Auch für die Unternehmen und Institutionen braucht es längerfristige Massnahmen. Der Ticketverkauf und internationale Tourneen stehen still, die ordentliche Planung für Grossveranstaltungen ist frühestens ab Sommer 2021 wieder möglich. Kleinveranstalter, Clubs oder Festivals können kaum je mit stark reduzierter Kapazität auch nur halbwegs profitabel wirtschaften. Es braucht Unterstützung, bis ein normaler Betrieb wieder möglich sein wird.
- 5. Klärung der Bedingungen für Veranstaltungen unter 1000 Personen – Mit dem Bescheid des Bundesrates über die Grossveranstaltungen ist noch nichts gesagt über die Mehrheit der kulturellen Veranstaltungen in der Schweiz. Aktuell wissen wir nur, dass wir zwar die Ausfallentschädigungsgesuche bis am 20.05. einreichen müssten, dass wir aber allenfalls erst am 27.05. erfahren, was weiterhin verboten sein wird, bzw. unter welchen Bedingungen allenfalls wieder geöffnet werden kann. So können wir mit unseren Veranstaltern weder planen, noch konkrete Schutzkonzepte ausarbeiten. Klar ist, dass Konzerte nur wieder stattfinden können, wenn das ohne Sicherheitsrisiko und mit einer Chance auf Kostendeckung möglich ist. Ebenso ist zu beachten, dass die Planungsphase im Musiksektor in der Regel sehr lange dauert, Mit Konzertverpflichtungen kann demnach frühestens ab dem Spätherbst wieder gerechnet werden, vieles wird bereits tief ins nächste Jahr verschoben.
Wir haben in den vergangenen Wochen viel Unterstützung und Verständnis aus der Verwaltung und dem Bundesrat erfahren dürfen. Nun hoffen wir, dass wir weiterhin so konstruktiv mit den Behörden zusammenarbeiten können und damit gemeinsam eine aussichtsreiche Grundlage schaffen. Auf dass wir uns auch im Herbst 2021 noch an unserer vielfältigen Schweizer Kulturszene erfreuen können.
Bitte beachten Sie auch die Medienmitteilung der Taskforce Corona Massnahmen Kultur, die für den gesamten Kultursektor inklusive der Veranstalter, Agenturen und Institutionen spricht!
Für SONART:
Marianne Doran, Präsidentin SONART
Christoph Trummer, Leiter der politischen Projekte, SONART – Musikschaffende Schweiz
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Nothilfe: Informationen zur Gesuchseingabe und FAQ
Im Bereich der Nothilfe für Kulturschaffende (Einzelpersonen!) hat der Bundesrat Suisseculture Sociale...
Nothilfe: Informationen zur Gesuchseingabe und FAQ
30. April 2020
Im Bereich der Nothilfe für Kulturschaffende (Einzelpersonen!) hat der Bundesrat Suisseculture Sociale als zuständige Stelle bestimmt. Wenn ihr also als Musikschaffende in Folge der Massnahmen wegen des Coronavirus aktuell Mühe habt, eure Lebenskosten zu bestreiten, dann könnt ihr bei Suisseculture Sociale ein Gesuch einreichen.
Wichtig: Stellt ein Gesuch, wenn ihr merkt, dass ihr ohne einen raschen finanziellen Zustupf eure Lebenskosten nicht mehr oder nicht mehr vollständig bestreiten könnt. Wartet also mit der Gesuchstellung nicht, bis ihr eure letzten Ersparnisse aufgebraucht habt. Denn die Nothilfe berücksichtigt einen gewissen Vermögensfreibetrag. Zudem beachtet, dass Gesuche nur bis spätestens 20. Mai eingereicht werden können, überprüft eure allfälligen Notlagen daher rechtzeitig. Alle Informationen zur Gesuchseingabe sind auf der Website von Suisseculture Sociale zu finden. Bei weiteren Unklarheiten und Fragen, empfehlen wir euch das FAQ (PDF Download) aufmerksam durchzulesen.
Hier gehts zur Gesuchseingabe um Nothilfe
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Demotape Clinic: Die Gewinner*innen stehen fest!
Zusammen mit der FONDATION SUISA kürt m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, seit 1999...
Demotape Clinic: Die Gewinner*innen stehen fest!
29. April 2020
Zusammen mit der FONDATION SUISA kürt m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, seit 1999 mit der Demotape Clinic die besten Songs der Schweizer Newcomer. Der Hauptpreis «Demo of the Year» geht an die Neuenburgerin Giulia Dabalà mit ihrem Song «War Drums». Über einen FONDATION-SUISA-Award für das beste Demotape der jeweiligen Kategorie freuen dürfen sich neben Dabalà der Genfer Rapper Chien Bleu, die Krautrock-Band Yet No Yokai aus Luzern und die Elektrokünstlerin Casanora aus Bern. Die 24. Ausgabe von m4music findet vom 25. bis 27. März 2021 in Zürich statt.
Quelle: m4music
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Gibt es auch von Dir eine Biographie?
Auch wenn derzeit vieles beinahe still steht, respektive das kulturelle Leben so eingeängt ist, wie noch nie, gibt es auch...
Gibt es auch von Dir eine Biographie?
27. April 2020
Auch wenn derzeit vieles beinahe still steht, respektive das kulturelle Leben so eingeängt ist, wie noch nie, gibt es auch immer wieder wunderbare Ideen und Innitiativen, wie zb von Bruno Spoerri, Hämi Hämmerli und Peewee Windmühler (Jazz N' More) . Zusammen arbeiten sie momentan an der Aktualisierung und Ergänzung der Sammlung von Biografien von Schweizer Jazzmusiker/innen.
Mit der Enzyklopädie Jazz in der Schweiz (2005) hat Bruno Spoerri bereits schon eine recht umfassende Sammlung erarbeitet, welche nun weiter ausgebaut werden soll. Diese ist bei der Schweizerischen Nationalphonothek in Lugano im Netz publiziert
Ist deine Biographie auch dabei?
Falls deine Biographie dort noch fehlt:
Bitte verfasse Deine Kurzbiografie und halte Dich dabei an die folgenden Vorgaben:
- Vollständiger Name inkl. ev. üblicher Uebernamen
- Geburtsdatum und Geburtsort
- Instrumente
- Angaben zu Ausbildung und wichtigsten Stationen des Lebens. (Bitte keine Werbetexte, sondern sachliche Angaben!)
- Foto (300 dpi)
Falls Deine Biographie dort schon vorhanden ist:
Bitte überprüfe und Aktualisierungen melden.
Alle Beiträge bitte an Bruno Spoerri per Mail schicken. Er wird für die Weiterleitung an die Fonoteca sorgen und auch eventuelle Rückfragen machen.
Lasst uns jetzt diese Sammlung ergänzen und aktualisieren!
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Musikhochschule Luzern sucht: Dozent/Dozentin Komposition und Arrangement Jazz (10-30%)
Die Hochschule Luzern – Musik...
Musikhochschule Luzern sucht: Dozent/Dozentin Komposition und Arrangement Jazz (10-30%)
27. April 2020 — Stellenausschreibung
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international ori entiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'700 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 10'900 Studierende aus- und weiterbilden.
Zur Ergänzung der Fachschaften Komposition und Musiktheorie Jazz im Institut für Neue Musik, Komposition und Musiktheorie sucht die HSLU per 1. September 2020 eine/n engagierte/n Dozent/Dozentin Komposition und Arrangement Jazz (10-30%)
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Das revidierte Urheberrechtsgesetz ist in Kraft getreten – SUISAblog
Die Coronavirus-Krise hat das Ereignis zweifellos in den Schatten...
Das revidierte Urheberrechtsgesetz ist in Kraft getreten – SUISAblog
23. April 2020 — SUISAblog
Die Coronavirus-Krise hat das Ereignis zweifellos in den Schatten gestellt. Doch am 1. April 2020 ist das revidierte Urheberrechtsgesetz in Kraft getreten, nachdem der Versuch der Piratenpartei, ein Referendum zu lancieren, gescheitert war. Vincent Salvadé hat auf dem SUISAblog einen Text dazu geschrieben, den ihr hier lesen könnt.
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Un “Fondo di solidarietà per i giovani musicisti”
Il Conservatorio della Svizzera italiana istituisce borse di studio d’emergenza per studenti in difficoltà...
Un “Fondo di solidarietà per i giovani musicisti”
14. April 2020
Il Conservatorio della Svizzera italiana istituisce borse di studio d’emergenza per studenti in difficoltà economiche a causa della pandemia.
La Fondazione Conservatorio della Svizzera italiana ha istituito un Fondo di solidarietà per sostenere in modo diretto e concreto i suoi studenti che si trovano in condizioni di difficoltà economica a causa dell’emergenza sanitaria Covid-19.
Grazie a questo fondo, da oggi gli studenti più bisognosi potranno fare richiesta di una Borsa di Studio di emergenza: una formula di sostegno economico semplice e rapida che consiste nel versamento di una somma di denaro direttamente sul conto corrente dello studente, previa verifica individuale dei requisiti e dei bisogni specifici.
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m4music: Demotape Clinic 2.0
Die Demotape Clinic, der Nachwuchswettbewerb für Schweizer Popmusik des Migros-Kulturprozent, konnte dieses Jahr aufgrund der Festivalabsage...
m4music: Demotape Clinic 2.0
14. April 2020
Die Demotape Clinic, der Nachwuchswettbewerb für Schweizer Popmusik des Migros-Kulturprozent, konnte dieses Jahr aufgrund der Festivalabsage nicht in der gewohnten Form am m4music stattfinden. Die besten Songs werden 2020 dennoch gekürt: Wir freuen uns, die Durchführung der Demotape Clinic im digitalen Raum anzukünden.
844 Songs wurden eingereicht, 60 Songs für den Nachwuchswettbewerb Demotape Clinic 2020 ausgewählt. Eingeteilt in die vier Kategorien Urban, Electronic, Pop und Rock gehen je drei Songs ins Rennen um den FONDATION-SUISA-Award (pro Rubrik dotiert mit je 3000 Franken) und um das «Demo of the Year» (dotiert mit 5000).
Anstelle der Live-Sessions werden die zwölf Nominierten ab dem 20. April mit Videobeiträgen auf den Social Media-Kanälen von m4music vorgestellt. Die Jurys der vier Kategorien beurteilen die Demos hinter geschlossenen Türen und küren die herausragendsten Songs des Jahres. Bekannt gegeben werden die Gewinner*innen aller vier Sparten sowie das «Demo of the Year» am Dienstag, 28. April 2020.
Alle 60 Finalist*innen der Demotape Clinic 2020 sind hier abrufbar. Auf dem Mx3-Profil von m4music kann man sich die Demos der vier Kategorien als Playlisten anhören - ideal fürs Home-Office oder die Quarantäne:
Quelle: m4music
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Soziale Vorsorge für Musikschaffende – steter Tropfen höhlt den Stein
Die Verbesserung der sozialen Absicherung der Kulturschaffenden...
Soziale Vorsorge für Musikschaffende – steter Tropfen höhlt den Stein
13. April 2020 — SMZ-Artikel
Die Verbesserung der sozialen Absicherung der Kulturschaffenden gehört zu den Kernanliegen der Berufs- und Fachverbände der Kulturschaffenden. Das Bild vom armen aber glücklichen Poeten mag bei manchen Leuten Entzücken hervorrufen, doch ohne ein existenzsicherndes Einkommen und ein minimales soziales Sicherheitsnetz ist eine freie kreative Tätigkeit langfristig nicht möglich.
Ein Artikel von Hans Läubli in der Schweizer Musikzeitung vom 25. März 2020
Seit der Einführung der AHV im Jahre 1948 ist für alle Menschen in unserem Land, so auch für Künstlerinnen und Künstler, eine minimale Absicherung für Alter, Invalidität und Todesfall gewährleistet. Nicht selten bildet diese Rente für freischaffende – sowohl selbständig erwerbende als auch temporär angestellte – Musikerinnen und Musiker zum ersten Mal in ihrem Leben ein regelmässiges, sicheres Einkommen. Doch beträgt die AHV-Rente für Einzelpersonen aktuell minimal gerade mal 1'185 und maximal 2'370 Franken im Monat (Stand 2020) und dies auch nur, wenn die Rentnerin oder der Rentner während 43 resp. 44 Jahren brav die Beiträge bezahlt hat. Entsprechend minimal sind die Leistungen der IV im Falle von krankheits- und unfallbedingter langfristiger Arbeitsunfähigkeit. Die Gesetzgebung im Sozialversicherungsbereich ist auf Festangestellte ausgerichtet. Freischaffende Künstlerinnen und Künstler fallen oft durch die Netze.
Pensionskasse für Musikschaffende
So müssen sich selbständigerwerbende Musikerinnen und Musiker nicht obligatorisch einer Pensionskasse anschliessen. Auch wenn sie in einem oder mehreren Engagements und Nebenerwerben als Arbeitnehmer*innen tätig sind, fallen diese Einkommen meist unter die Schwelle des Obligatoriums, zumal oft auch unklar ist, ob sie in ihrer Tätigkeit jeweils Selbständigerwerbende oder Arbeitnehmer*innen sind. Sie können sich zwar freiwillig einer Vorsorgeeinrichtung, wie z.B. der Pensionskasse Musik und Bildung, anschliessen, angesichts der bescheidenen Einkommen wird davon jedoch leider nur wenig Gebrauch gemacht, wie Untersuchungen zeigen . Dies sicherlich auch, weil bei Selbständigerwerbenden kein Arbeitgeberanteil beigesteuert wird und der zu leistende Beitrag entsprechend hoch ist...
Den gesamten Text lesen Sie hier.
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Things to do while in quarantine – Ideen und Tipps vom SONART-Office
Die Ostertage stehen vor der Türe und wir müssen weiterhin...
Things to do while in quarantine – Ideen und Tipps vom SONART-Office
07. April 2020
Die Ostertage stehen vor der Türe und wir müssen weiterhin zu Hause bleiben. Wieso also nicht eine Weiterbildung per Webinar in Betracht ziehen? Oder endlich mal den Musik-Dokumentarfilm schauen, für den man sonst nie Zeit hatte?
Lernen, gucken, lesen oder sogar Musik essen – wir haben für euch ein paar Links und Tipps zusammengetragen, frisch aus dem Homeoffice und frei nach dem Geschmack der SONART- Geschäftsstelle.
Wir wünschen euch ein schönes Quarantäne-Wochenende, bleibt zu Hause und vor allem: bleibt gesund.
Hier kommen unsere persönlichen Tipps:
LERNEN
FHNW "Bootcamp" Webinare
Kostenlose Webinare und Kurse der Fachhochschule Nordwestschweiz zu Themen wie Social Media, E-Commerce, Storytelling & Videomarketing und vieles mehr – alle Infos gibt's hier.
iMusician "Spotify for Artists" Webinar
9. April 2020, 12h
In diesem kostenlosen Webinar gibt euch iMusician das Basiswissen für Spotify for Artists mit auf den Weg. Vom sogenannten "Claimen" deines Künstlerprofils bis zu deiner eigenen Release Strategie. Du lernst alle Grundlagen, um deine Fangemeinde zu vergrößern und deine Streams auf Spotify zu steigern. Hier kann man sich anmelden.
SAE Institute "Webdesign Grundlagen" Online-Unterricht
18. April 2020, 13h - 16h
Du möchtest eine eigene Website oder einen professionellen Bandauftritt online ins richtige Licht setzen und für die User ansprechend gestalten? Dieser Kurs ist kostenlos, richtet sich an Einsteiger und ist interaktiv. Weitere Infos gibt's hier.
SAE Institute "Erfolgreich Musik produzieren" Online-Talk
28. April 2020, 20h
Henrik Amschler hat als Musikproduzent bereits Platin-Auszeichnungen und Swiss Music Awards abgestaubt. Im Gespräch mit seinem ehemaligen SAE-Dozenten Roman Frischknecht werden sie auf spannende Themen aus ihrem Alltag eingehen, dir Tipps und Tricks verraten und ein spannendes Gespräch führen, in dem du auch Fragen platzieren kannst. Alle Infos dazu gibt's hier.
GUCKEN
Aus der Stube, in die Stube – Streaming is Caring
Luzerner Kulturinstitutionen & Medien präsentieren auf Initiative von Other Music Luzern täglich um 20:30 Uhr gestreamte Live-Sessions Luzerner Kulturschaffender. Gucken und zuhören kann man hier.
Konzertfilme und Musikdokus streamen
Auf Qello findet ihr ein paar Musikdokus und Konzertfilme aus dem Bereich Pop/Rock/Hiphop u.a. mit Beck, A$AP Rocky oder Nirvana. Gucken und sich informieren kann man hier.
Arte in Concert
Auch auf Arte finden sich viele Konzertfilme von Pop über Jazz bis Klassik – und zwar hier.
m4music Demotape Clinic
Die Demotape Clinic findet dieses Jahr digital statt, hier sind die Nominierten für Electronic, Pop, Rock & Urban.
IDAGIO Live
Der Audio-Streaming-Service für klassische Musik erweitert sein Angebot um Video-Talks und weitere Formate in Echtzeit, die hier kostenlos verfübar sein werden. Ab dem 8. April werden täglich renommierte Klassik-Künstler*innen zu Wort kommen.
Musikdokus auf Netflix
Wer einen Netflix-Account hat: Unbedingt die Filme über John Coltrane, Clive Davis, Dolly Parton und Quincy Jones anschauen. Ganz speziell empfehlen wir die Doku "Hired Gun" über das knochenharte Geschäft als Session- und Live-Musiker. Hier ist ein Trailer.
Ken Burns Jazz History
Der Filmemacher Ken Burns erzählt die Geschichte des Jazz. Die zehnteilige Serie verfolgt die Entwicklung der Jazzmusik von den Strassen von New Orleans bis zu den Lincoln Gardens in Chicago. Das Ganze kann man sich hier anschauen.
Gilles Peterson on BBC
Gilles Peterson ist eine Oase für aktuellen Jazz/World/Ethno/Soul. Guck und hör seine Sendungen hier.
Analyse von zeitgenössischen Werken
Auf YouTube gibt es diverse solcher Analysen zum Anschauen: zum Beispiel von Samuel Andreyev, und zwar hier.
Schweizer Filme
Die Solothurner Filmtage haben eine ganze Liste mit Angeboten und Möglichkeiten zusammengestellt. Das Ganze ist hier zu finden.
LESEN
Benedikt Sartorius' Musikblog
Seit 2014 online, hat sich schon einiges angesammelt – viel Spass beim Lesen!
Jazz'n'more
Die aktuelle Ausgabe der Schweizer Musikzeitschrift ist kostenlos als PDF downloadbar, hier kann man sie abrufen.
NEUE KUNSTFORMATE ENTWICKELN
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SAVE THE DATE: SONART-MV am 22. August 2020
Save the date: Die SONART-Mitgliederversammlung 2020 findet am 22. August 2020 an der Zürcher Hochschule der Künste...
SAVE THE DATE: SONART-MV am 22. August 2020
07. April 2020 — Veranstaltungshinweis
Save the date: Die SONART-Mitgliederversammlung 2020 findet am 22. August 2020 an der Zürcher Hochschule der Künste statt. Weitere Informationen folgen mit den Einladungen.
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COVID-Unterstützung für den Kultursektor: Gesuche können eingereicht werden
Die Richtlinien zur Umsetzung stehen bereit und die...
COVID-Unterstützung für den Kultursektor: Gesuche können eingereicht werden
06. April 2020
Die Richtlinien zur Umsetzung stehen bereit und die Gesuche zu den ergänzenden Massnahmen für den Kultursektor können ab heute eingereicht werden. Die finanziellen Hilfen können bei den Kantonen bzw. dem Verein Suisseculture Sociale und den Laienkulturverbänden beantragt werden. Informationen dazu sowie die jeweiligen Anlaufstellen sind auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK) aufgeführt: www.bak.admin.ch/coronavirus
Die Verordnung ist auf zwei Monate befristet. Während der zwei Monate wird das BAK und die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gemeinsam mit den Kantonen und den Kulturorganisationen die Entwicklungen laufend beobachten. Der guten Zusammenarbeit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, dem Bundesamt für Kultur sowie den Kulturverbänden und -organisationen ist die breite COVID-Unterstützung für Kulturschaffende zu verdanken.
Das Gesuchsportal Nothilfe gemäss der COVID-Verordnung Kultur des Bundesrats von Suisseculture Sociale ist online.
Kulturschaffende, die aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID- 19) in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, in der sie ihre unmittelbaren Lebenskosten nicht mehr decken können, können über das Portal nothilfe.suisseculturesociale.ch ein Gesuch um Nothilfe nach Art. 6 und 7 der COVID-Verordnung Kultur stellen. Gesuche können ausschliesslich über das Online-Formular angenommen werden.
Voraussetzung für das Einreichen eines Gesuches um Nothilfe bei Suisseculture Sociale ist, dass bereits ein Gesuch um Erwerbsausfall (EO-Entschädigung) gemäss COVID-19- Verordnung Erwerbsausfall bei Ihrer kantonalen SVA gestellt wurde. Aus administrativen Gründen müssen auch Personen ein Gesuch bei der EO deponieren, die kaum Aussicht auf Bewilligung haben. Für die Nothilfe ist nur der Nachweis eines Gesuches nötig, die Nothilfe kann aber explizit auch gesprochen werden, wenn keine Bewilligung durch die EO erfolgt! Gemäss Leistungsvereinbarung mit dem Bundesamt für Kultur und Pro Helvetia darf Suisseculture Sociale nur bis zum 20. Mai 2020 Gesuche entgegennehmen.
Soforthilfen für Kulturunternehmen, Ausfallentschädigungen für gewinnorientierte und nicht- gewinnorientierte Kulturunternehmen und Kulturschaffende
Für die Soforthilfen für Kulturunternehmen und Ausfallentschädigungen sind die jeweiligen Kulturämter der Kantone zuständig. Die Formulare und Einreichungsmodalitäten können dort abgerufen und eingereicht werden. Wir bitten um Geduld, wenn noch nicht alle Kantone bereit sind! Finanzhilfen für den Laienbereich können bei den Laienkulturverbänden beantragt werden. Sollten beim Kontakt mit eurem Kanton Unklarheiten über den Ablauf oder die Bewilligungspraxis bestehen, bitten wir euch, uns dies so rasch wie möglich mit dem Betreff «Fragen an Kantone» mitzuteilen an info@sonart.swiss.
«Taskforce Corona Massnahmen Kultur» als breit abgestützte Koalition von Kulturverbänden
Schliesslich hat SONART zusammen mit Suisseculture und einer breiten Koalition von Kulturverbänden eine «Taskforce Corona Massnahmen Kultur» gegründet. Die Taskforce steht den Behörden als Beratungsgremium zur Verfügung und bündelt Hinweise der Verbände, wenn bei der Durchführung der Massnahmen Schwierigkeiten für Kulturschaffende und Kulturunternehmen entstehen.
Danke für eure Geduld bis hier. Wir bitten euch, die Dokumente und Links auf dieser Seite gut durchzulesen: www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/covid19/selbststaendige-kulturschaffende.html
Quelle: Suisseculture
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Wer kann bei Suisseculture Sociale ein Gesuch einreichen?
Die Plattform von Suisseculture Sociale für Nothilfe ist nun online. In der Einleitung...
Wer kann bei Suisseculture Sociale ein Gesuch einreichen?
06. April 2020
Die Plattform von Suisseculture Sociale für Nothilfe ist nun online. In der Einleitung auf der Startseite wird sehr ausführlich beschrieben, wie die Anträge eingereicht werden müssen und wer anspruchsberechtigt ist.
Alle Kulturschaffenden mit Wohnsitz in der Schweiz, die hauptberuflich* tätig sind und von der Verordnung nicht explizit ausgeschlossen werden (siehe Erläuterungen zu Art. 2 der Covid-Verordnung Kultur) sowie eine Nothilfe benötigen, können ein Gesuch bei Suisseculture Sociale einreichen.
Bevor ein Gesuch bei Suisseculture Sociale gestellt wird, müssen alle ein Gesuch um EO-Entschädigung einreichen. Über die Gesuchstellung bei der EO muss Suisseculture Sociale informiert werden, eine schriftliche Bestätigung des EO-Gesuchs ist hingegen nicht nötig. Wenn bei jemandem bereits das EO-Gesuch explizit abgelehnt wird (nur das Gesuch!), dann soll er bei Suisseculture Sociale trotzdem einreichen, muss aber die Ablehnung des EO-Gesuchs begründen. Dies gilt auch für Kulturschaffende, die bisher nicht bei einer SVA formell als selbständig erwerbend gemeldet sind.
* Gemäss Art. 6 Abs. 2 Kulturförderverordnung: Alle, die mit ihrer kulturellen Tätigkeit mindestens die Hälfte des Lebensunterhaltes finanzieren oder mindestens die Hälfte der Normalarbeitszeit für die kulturelle Tätigkeit einsetzen.
Bei Fragen oder Unklarheiten kontaktiert uns, oder benutzt auch die dafür vorgesehene Mailadresse von Suisseculture Sociale.
www.nothilfe.suisseculturesociale.ch
Aktuelle Informationen zu den Covid-19-Massnahmen im Kulturbereich
Wir hatten aufgrund der Ankündigungen des BAK erwartet, dass wir...
Aktuelle Informationen zu den Covid-19-Massnahmen im Kulturbereich
03. April 2020
Wir hatten aufgrund der Ankündigungen des BAK erwartet, dass wir heute mehr wissen würden über die Nothilfe (bei Suisseculture Sociale) und die Ausfallentschädigungen (bei den Kantonen). Nun haben wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass die Umsetzungsrichtlinien für Massnahmen im Kulturbereich zwar erarbeitet sind. Vorgestellt werden sie nun allerdings erst am Montag, dem 6.4. Bei der heutigen Medienkonferenz des Bundes sind offenbar zu viele andere Themen, man wollte nicht, dass die Kultur dabei untergehe.
Wir müssen euch also leider nochmal um ein Wochenende Geduld bitten.
Unterdessen hören wir aus verschiedenen Kantonen, dass der Zugang zum Erwerbslosenersatz via EO / SVA relativ unterschiedlich gehandhabt wird. Teils gibt es grosse Verwirrung. Wir werden also im Verlauf der nächsten Woche ein Schreiben an alle Kantone machen. Darin werden wir ihnen:
- unsere gesammelten Fragen stellen zur Umsetzung des Erwerbsausfall via kantonale Ausgleichskassen / SVA und zur Ausfallentschädigung. Das Ziel ist, auf all unsere Fragen eine autorisierte offizielle Antwort zu erhalten. Die Hotlines der Kantone sind dazu offenbar nicht immer in der Lage.
- Erläuterungen / Merkblätter schicken zur Arbeitsrealität von Musikschaffenden: Wieviel unsichtbare Arbeit macht man tagtäglich in Vorbereitung von Konzerten? Das Ziel ist, dass möglichst breit akzeptiert wird, dass man nicht nur Auftrittstage als Arbeitstage rechnen kann.
Falls ihr bereits Erfahrungen in eurem Kanton gesammelt habt und sich daraus Fragen ergeben, die wir stellen sollten, bitte schickt sie uns mit dem Betreff: «Fragen für Kantone» bis Sonntagabend, 5.4. an info@sonart.swiss. ACHTUNG: Wir werden euch diese Fragen nicht einzeln beantworten – wir werden sie an die Kantone weiterleiten und deren Antworten dann weiterverbreiten.
Danke für eure Geduld und eure Unterstützung.
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Konzert-Streaming in Zeiten von Corona: Soll man da mitmachen? Und wenn ja, wie?
In den letzten Tagen gab es aufgrund der...
Konzert-Streaming in Zeiten von Corona: Soll man da mitmachen? Und wenn ja, wie?
01. April 2020
In den letzten Tagen gab es aufgrund der aktuellen Situation verschiedenste Institutionen und Plattformen, die Streaming-Konzerte ins Leben riefen. Darum sind auch sehr viele Diskussionen rund um dieses Thema entstanden und auch wir haben uns diesbezüglich Gedanken gemacht. Wir möchten uns gerne kurz dazu äussern und ein paar Inputs aus Verbandsperspektive in die Diskussion einbringen.
Es gibt viele positive Aspekte dieser Streamingprojekte: Die gegenwärtige Lage ist für alle ungewohnt und schwierig, darum ist es wichtig, innovativ zu sein und neue Ideen zu verwirklichen. Ausserdem ist es eine sehr schöne Idee, den Leuten, die zu Hause bleiben müssen, die Zeit mit Musik zu erleichtern und ihnen damit ein wenig Hoffnung und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit zu geben.
Als Berufsverband stehen wir einem Aspekt bei einigen dieser Projekte jedoch auch kritisch gegenüber. In den letzten Wochen hat der Bund Hilfsmassnahmen spezifisch für Kulturschaffende beschlossen. Zum ersten Mal wird unsere Branche als Wirtschaftszweig sichtbar und ernst genommen, ihre Notwendigkeit und Wichtigkeit wird gewürdigt. Für diese Anerkennung setzen wir uns schon seit Langem und fortwährend ein – zu dieser Anerkennung gehört aber auch, dass Musikschaffende für ihre Arbeit angemessen entlöhnt werden, was bei einigen der aktuellen Projekte nicht der Fall zu sein scheint.
Dies ist aus unserer Sicht problematisch, gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der viele Freischaffende komplett auf ihr Einkommen verzichten müssen. Natürlich: Diese Konzerte generieren den Urheberrechtsinhaber*innen sowie Interpret*innen auch Tantiemen und haben für viele Musikschaffende auch einen Promoeffekt und können zur eigenen Reichweite und Berühmtheit beitragen. Während der Promoeffekt für die Bandleader*innen ein gutes Argument sein mag, haben aber diverse Musik-Acts auch Mitmusiker*innen an Bord, die daraus keinen unmittelbaren Nutzen ziehen können und teils trotzdem grosse zeitliche Aufwände betreiben.
Uns stellen sich also folgende Fragen:
Wer arbeitet alles gratis? Sind es nur die Musiker*innen? Wie ist es mit den Betreiber*innen der Plattformen, den Techniker*innen, den Moderator*innen? Verdient jemand an den Projekten? Generiert jemand Werbeeinnahmen, verkauft Abos usw.? Wird Content für eine gewinnorientierte Plattform generiert? Wie lange wird der gratis zur Verfügung gestellte Exklusiv-Content von den Plattformen weiter ausgewertet? Werden die Musiker*innen an allfälligen Einnahmen beteiligt? Wird das Publikum auch angemessen auf die eigenen Kanäle der Musik-Acts hingewiesen, sodass diese nachhaltig von der Präsenz profitieren können? Oder bewirbt sich die Plattform primär selbst?
Wir möchten euch auf keinen Fall vorschreiben, wie ihr in diesen Tagen mit solchen Anfragen umgehen sollt und möchten solche im Grunde gut gemeinten Projekte überhaupt nicht pauschal verurteilen. Aus unserer Sicht müssten aber auf all die oben aufgeführten Fragen zufriedenstellende Antworten gegeben sein, damit ein solches Projekt mit wirklich gutem Gefühl mitgetragen werden kann. Es ist klar, dass damit für jede Band, jede*n Künstler*in eine Abwägung der Argumente vorgenommen werden muss, die zu verschiedenen Schlüssen führen kann.
Wir möchten euch einfach auf die für uns vorherrschende Diskrepanz aufmerksam machen und eine Diskussion anregen. Und natürlich möchten wir euch auch ins Bewusstsein rufen, dass es absolut angemessen ist, auch für solche gestreamten Konzerte faire Gagen zu verlangen, wenn irgendwo ein Budget vorhanden ist. Insbesondere, wenn andere Mitwirkende bezahlt werden.
Die grundlegende Botschaft ist simpel: Lassen wir uns nicht ausbeuten und ausnutzen, auch (und besonders) jetzt nicht.
Gerne öffnen wir die Diskussion hiermit auch: Uns interessiert, wie ihr über dieses Thema denkt und wie ihr momentan mit solchen Projekten umgeht. Gerne könnt ihr auf unserer Facebookseite mitdiskutieren.
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Neue Trägerschaft und Leitung für Festival für zeitgenössische Musik gesucht
Stadt Zürich Kultur sucht eine neue private...
Neue Trägerschaft und Leitung für Festival für zeitgenössische Musik gesucht
30. März 2020
Stadt Zürich Kultur sucht eine neue private Trägerschaft und künstlerische Leitung für ein Festival für zeitgenössische Musik. Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts soll das bisherige Festival «Tage für Neue Musik» eine inhaltliche Neuausrichtung erfahren.
1. Auftraggeberin
Die Stadt Zürich sucht für einen dreijährigen Pilotbetrieb für die Jahre 2021–2023 eine Trägerschaft für das Festival «Tage für Neue Musik» (bisheriger Name des Festivals), das ab 2021 jährlich in der Stadt Zürich durchgeführt werden soll. Potentielle Trägerschaften erhalten die Möglichkeit, ein Konzept für die Ausrichtung und Programmierung sowie den organisatorischen Betrieb des Festivals für drei Jahre (2021–2023) einzureichen.
Ein von der Dienstabteilung Kultur der Stadt Zürich gebildetes Gremium mit externen Fachpersonen unter dem Vorsitz des Direktors Kultur der Stadt Zürich hat die Aufgabe, die Auswahl eines geeigneten Betriebs- und Programmkonzepts zu treffen.
2. Ausschreibende Stelle
Stadt Zürich
Kultur
Stadthausquai 17
Postfach
8022 Zürich
3. Teilnehmende
Zur Einreichung eines Konzepts sind alle einschlägigen oder neu zu bildenden Trägerschaften eingeladen. Die Trägerschaften dürfen nicht gewinnorientiert arbeiten. Das heisst, sie dürfen keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgen und dürfen nicht wirtschaftlich selbsttragend sein.
4. Verfahren und Termine
Das Verfahren besteht aus den folgenden Schritten:
- Mit Medienmitteilung vom 10. März 2020 wurde öffentlich über die Ausschreibung der Stadt Zürich informiert.
- Die Aufschaltung der Ausschreibung auf der Internetseite der Dienstabteilung Kultur erfolgt ebenfalls ab 10. März 2020 und läuft bis 10. April 2020. Der Versand der Ausschreibung an Interessierte und Zielgruppen erfolgt zwischen 10. und 17. März 2020.
- Konzepte in elektronischer Form können bis 31. Mai 2020 eingereicht werden. Die Ressortleitung E-Musik prüft alle Dossiers auf deren Vollständigkeit.
- Eine Vorauswahl der eingegangenen Konzepte erfolgt in der ersten Juni-Hälfte 2020. Das Auswahlgremium wählt max. fünf potentielle Trägerschaften für die Präsentation aus. Der Versand der Einladung zur Präsentation erfolgt voraussichtlich am 18. Juni 2020.
- Die Präsentationen der ausgewählten Konzepte finden am 6. Juli 2020 statt. Die Jurierung durch das Auswahlgremium erfolgt im Anschluss.
- Die Mitteilung über die Auswahl der Trägerschaft erfolgt bis 10. Juli 2020 durch den Direktor Kultur.
Anschliessend erteilt das Präsidialdepartement, Dienstabteilung Kultur, den Auftrag für die Umsetzung.
5. Auswahlgremium
- Peter Haerle, Direktor Kultur Stadt Zürich, Vorsitz
- Björn Gottstein, Künstlerischer Leiter Donaueschinger Musiktage / SWR
- Cathy van Eck, Komponistin, Performerin, Dozentin Hochschule der Künste Bern
- Catherine Milliken, Oboistin, Komponistin, Creative Director, Musikvermittlerin
- Die vierte Fachperson steht zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht fest.
6. Honorare
Für die Einreichung und Präsentation der Konzepte wird kein Honorar ausbezahlt.
7. Auskunft
Schriftliche Rückfragen sind möglich bis 30. April 2020. Es werden keine mündlichen Auskünfte erteilt.
8. Anforderungen Konzept
Das Konzept für die Ausrichtung und Programmierung sowie den organisatorischen Betrieb des Festivals für den dreijährigen Pilotbetrieb von 2021–2023 orientiert sich an den Anforderungen und Leistungen der Stadt Zürich (siehe Teil B).
Der Umfang des Konzepts darf 20 Seiten (plus Anhänge) nicht überschreiten. Das Konzept soll in elektronischer Form und in deutscher Sprache eingereicht werden.
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Stay at home and listen to Swiss music
Neuer dossier Swiss Music Auch wenn die Initiativen nur ein kleiner Ersatz zur Liveindustrie und zu den kulturellen Veranstaltungen...
Stay at home and listen to Swiss music
30. März 2020
Neuer dossier Swiss Music
Auch wenn die Initiativen nur ein kleiner Ersatz zur Liveindustrie und zu den kulturellen Veranstaltungen sind, hat die Kreativität keine Grenzen und das Angebot wächst von Tag zu Tag.
In den nächsten Wochen stellt swissmusic.ch diese kollektiven Initiativen in den Vordergrund, welche unseren Alltag aufhellen und den zahlreichen Künstler*innen die Möglichkeit geben weiter zu existieren. Klicken Sie auf die Artikel, bleiben Sie neugierig und teilen Sie diese.
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Appel à projets - Impuls neue Musik
Die Projekte, die von Impuls neue Musik gefördert werden, müssen zeitgenössische Werke deutscher, französischer...
Appel à projets - Impuls neue Musik
25. März 2020
Die Projekte, die von Impuls neue Musik gefördert werden, müssen zeitgenössische Werke deutscher, französischer oder Schweizer Komponist*innen und / oder Composer-Performer*innen und / oder Klangkünstler*innen beinhalten.
Gefördert wird die zeitgenössische Musik in ihrer ganzen Vielfalt; gefördert werden ungewöhnliche Formate sowie neuartige Vorhaben, die unterschiedliche musikkulturelle Stile und Ästhetiken künstlerisch erforschen und den geografischen und historischen Kontext sowie die spezifischen Produktionsbedingungen reflektieren.
In begründeten Ausnahmefällen fördert Impuls neue Musik im Sinne der künstlerischen Forschung auch die Entwicklung solcher grenzüberschreitenden Projekte. Eine öffentliche Präsentation des Projekts ist in diesem Fall nicht zwingend, sollte aber langfristig angestrebt werden.
Die Projekte müssen in Deutschland, in Frankreich oder in der Schweiz entwickelt und realisiert werden, wobei der Austauschgedanke zwischen dem deutschsprachigen und frankophonen Kulturraum Kern des Projekts sein muss. Besonders förderungswürdig sind Projekte, die in mindestens zwei der drei Länder entwickelt und/oder präsentiert werden. Die Intensität und Qualität des inner-künstlerischen Austauschs steht im Fokus der Förderung; in der Außenwirkung eines Projekts ist von besonderem Interesse, welche künstlerischen Strategien zu einem gesellschaftlich relevanten Diskurs beitragen sollen.
Förderbeiträge können also für Projekte beantragt werden, die Kooperationen beinhalten zwischen Musiker*innen und/oder Komponist*innen aus den deutsch- und sprachigen Musikszenen der drei beteiligten Länder Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
Als deutsche, französische oder Schweizer Künstler*innen gelten diejenigen, die ihren langfristigen Arbeits- und Lebensmittelpunkt im jeweiligen Land haben.
ZEITLIMIT, ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
Das Projekt darf frühestens am 1. August 2020 beginnen und muss vor dem 31. Juli 2022 beendet sein
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Corona-Krise – zu den Massnahmen des Bundesrates
Der Kultur- und Veranstaltungssektor bedankt sich beim Bundesrat für die getroffenen Notfallmassnahmen...
Corona-Krise – zu den Massnahmen des Bundesrates
20. März 2020 — Medienmitteilung
Der Kultur- und Veranstaltungssektor bedankt sich beim Bundesrat für die getroffenen Notfallmassnahmen zur Rettung der Branche
Die Vertreterinnen und Vertreter der Kulturschaffenden sowie der Veranstaltungsbranche haben mit grosser Hoffnung den heute beschlossenen Notfallmassnahmen des Bundesrates entgegengeblickt – die Branche wurde von den aktuellen Entwicklungen besonders hart getroffen, da für die meisten Akteurinnen und Akteure jegliche Einnahmemöglichkeiten innert kurzer Zeit weggefallen sind, demgegenüber aber hohe Kosten verbleiben. Auch mit den getroffenen Massnahmen wird die Branche selbst bei optimistischer Betrachtung ein bis zwei Jahre benötigen, um den Stand vor der Corona-Krise wieder zu erreichen.
Dennoch betrachtet die Branche die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen für den Moment als angebracht und angemessen. Der Bundesrat hat klar gemacht, dass er die Hilferufe der Kulturschaffenden und Veranstaltenden gehört hat und dass er bereit ist, substantielle Unterstützung spezifisch für diesen Sektor zu leisten:
- Soforthilfen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende (1)
- Ausfallsentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende (2)
- Unterstützung von Kulturvereinen im Laienbereich. (3)
- (1) Es ist für die Kultur- und Veranstaltungsbranche klar, dass Prioritäten gesetzt werden müssen. Vor diesem Hintergrund begrüssen wir insbesondere die beschlossene Soforthilfe für die Kulturschaffenden, welche über Suisseculture Sociale geleistet werden soll.
Zudem ist es entscheidend, dass schnellstmöglich geklärt wird, wie auch Kulturinstitutionen auf eine Soforthilfe zugreifen können, um ihre Liquidität und damit ihr unmittelbares Überleben sicherzustellen. - (2) Weiter begrüssen wir, dass für die Dauer dieser Krise auch Selbstständigerwerbende Kurzarbeitsentschädigung beantragen können. Dies ist für Kulturschaffende existentiell.
Wir begrüssen auch die vorgesehenen Kompensationen für Schäden, die durch das Veranstaltungs- und Versammlungsverbot entstanden sind – insbesondere, dass dabei sowohl gewinn- wie nicht-gewinnorientierte Kulturunternehmen und Kulturschaffende berücksichtigt werden. Wir erhoffen uns eine baldige Umsetzung der Massnahmen durch die Kantone und werden in den kommenden Tagen klären, wie die betroffenen Personen diese Gelder beantragen und erhalten können. Bei Bedarf stehen die Verbände der Kultur- und Veranstaltungsbranche den Kantonen jederzeit zur Verfügung, um unser Know-How zur Verfügung zu stellen.
- (3) Ebenfalls begrüssen wir die Unterstützung der Laienvereine, die einen essentiellen Beitrag zur Schweizer Kulturlandschaft leisten und deren Strukturen durch die aktuelle Krise enorm belastet werden.
Unser gemeinsames Ziel ist nach wie vor, die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft sowie ihre Orte, Veranstalter und Arbeitsplätze zu erhalten. Uns ist klar, dass die heute getroffenen Massnahmen den Zustand zum jetzigen Zeitpunkt abbilden – für den Moment ist niemand in der Lage, die weiteren Entwicklungen in Zusammenhang mit der Corona-Krise abzuschätzen. Sollte sich eine Verlängerung des Veranstaltungsverbotes abzeichnen, gehen wir davon aus, dass auch die getroffenen Massnahmen zur Unterstützung der Branche entsprechend verlängert werden und zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden.
Darüber hinaus werden mittelfristig grundlegende Überlegungen angestellt werden, um die soziale Absicherung des Kultur- und Veranstaltungssektors zu verbessern: Zugang zu Arbeitslosenversicherung sowie Stärkung der beruflichen und Altersvorsorge werden dabei im Vordergrund stehen. Wir sind uns jedoch bewusst, dass dies Überlegungen sind, welche erst gemacht werden können, wenn die Krise überstanden ist.
Für SONART
Marianne Doran, Präsidentin SONART
Christoph Trummer, Leiter der politischen Projekte
Kontakt:
christoph.trummer@sonart.swiss
031 511 52 65
Mitunterzeichnende:
Suisseculture, Dachverband der Kulturverbände
Suisseculture Sociale
SMR - Schweizer Musikrat
Cultura – Interessenverbände Schweizer Kulturinstitutionen
Petzi – Dachverband der Musikclubs
SBCK- Schweizer Bar und Clubkommission
SMPA – Swiss Music Promoters Association
SONART – Musikschaffende Schweiz
Action Intermittence
AdS – Autor*innen der Schweiz
ARF / FDS – Filmautor*innen und Regisseur*innen der Schweiz
Assitej – Theater für junges Publikum
Danse Suisse
FCMA – Fondation CMA
Fondation SUISA
GSFA – Animationsfilmer*innen
Impressum – Journalist*innen
IndieSuisse - Labels
MMFS – Music Managers Forum Suisse
Orchester.ch
ProCirque - Berufsverband der Zirkusschaffenden
SBF - Berufsfotografen und Filmgestalter
SBV – Bühnenverband
SBKV – Bühnenkünstler*innen
SKkV - Koalition für die kulturelle Vielfalt
SGBK – Bildende Künstlerinnen
SMV - Musikerverband
SSM - Syndikat Medienschaffender
SSFV - Syndikat Film und Video
Suisse Diagonales Jazz
Syndicom – Gewerkschaft Medien und Kommunikation
t. - Theaterschaffende
USPP – Union des Photographes Professionels
VISARTE – Berufsverband Visuelle Kunst
Suisseculture Sociale: Der 1999 geschaffene Verein widmet sich seit jeher der Armutsbekämpfung bei Kulturschaffenden und verfügt über die notwendigen Sensorien und Fachkompetenzen, um den Auftrag des Bundesrates auszuführen und das Abrutschen von Kulturschaffenden in existentielle Notlagen zu verhindern.
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ABGESAGT: jazzahead! 2020 vom 23.04.–26.04.2020
Die jazzahead! 2020 findet wegen der Covid-19-Krise nicht statt und wird auf nächstes Jahr verschoben!...
ABGESAGT: jazzahead! 2020 vom 23.04.–26.04.2020
20. März 2020
Die jazzahead! 2020 findet wegen der Covid-19-Krise nicht statt und wird auf nächstes Jahr verschoben! Weitere Informationen
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Kirchliche Solidarität für abgesagte Ostergottesdienste
Auf Initiative von Herrn Erwin Hurni, Präsident der Verband Lehrerinnenkonvente Bernischer...
Kirchliche Solidarität für abgesagte Ostergottesdienste
20. März 2020
Auf Initiative von Herrn Erwin Hurni, Präsident der Verband Lehrerinnenkonvente Bernischer Musikschulen (VLBM), haben sich der Landeskirchenrat und das Bischofsvikariat der römisch-katholischen Kirche des Kantons Bern sowie der Synodalrat Bern-Jura-Solothurn bereit erklärt, ihre Kirchgeminden und Pfarreien zu bitten, die vereinbarten Honorare der für die Osterfeierlichkeiten vorgesehenen Musiker*innen zu 100% zu übernehmen. Weitere Kirchen und Synodenräte werden hoffentlich folgen.
Wir laden Sie ein, ihnen persönlich zu schreiben, indem Sie das von Herrn Hurni zur Verfügung gestellte Musterschreiben verwenden.
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Classical:NEXT 2020 verschoben
Aufgrund der Coronavirus-Epidemie wird die Classical:NEXT 2020 bis auf Weiteres verschoben. Die Classical:NEXT informiert alle Teilnehmenden...
Classical:NEXT 2020 verschoben
16. März 2020
Aufgrund der Coronavirus-Epidemie wird die Classical:NEXT 2020 bis auf Weiteres verschoben.
Die Classical:NEXT informiert alle Teilnehmenden so bald wie möglich über ein neues Datum und das weitere Vorgehen. Sämtliche Akkreditierungen für 2020 bleiben vorerst gültig für die nächste Ausgabe.
Covid-19: Neuigkeiten aus dem Bundesrat
Aus der Medienmitteilung von BAK und Pro Helvetia: 13.03.2020: Bundesrat beschliesst Massnahmen zur Unterstützung des...
Covid-19: Neuigkeiten aus dem Bundesrat
13. März 2020
Aus der Medienmitteilung von BAK und Pro Helvetia:
13.03.2020: Bundesrat beschliesst Massnahmen zur Unterstützung des Kulturbereichs
Am 12. März 2020 haben das Bundesamt für Kultur (BAK) und die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ausgewählte Kulturverbände zu einer Anhörung empfangen. Die Kulturverbände wiesen den Bund auf die sehr ernste Lage im Kultursektor hin. Sie forderten vom Bund – aber auch den Kantonen – ein rasches und dezidiertes Handeln zu Gunsten der Kultur. Der Bundesrat beschloss am 13. März 2020 verschiedene Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus. Diese Massnahmen gelten für alle Branchen und damit auch für den Kultursektor. Ergänzend dazu wird das EDI dem Bundesrat rasch eine neue Gesetzesgrundlage vorlegen, die Massnahmen zur Milderung von Härtefällen im Kulturbereich vorsehen wird. Über die konkrete Ausgestaltung der spezifischen Massnahmen für den Kulturbereich wird der Bundesrat nach deren Verabschiedung informieren.
SONART bleibt für euch am Ball und ist im steten Austausch mit den Bundesbehörden über die Ausgestaltung dieser Massnahmen und weitere Projekte zur Unterstützung der Schweizer Musik- und Kulturszene.
Covid-19: Die Kulturbranche steht zusammen!
Do, 12. März 2020 Medienmitteilung: Unsere Anliegen an Bund und Kantone Der Kultur- und Veranstaltungssektor zeigt...
Covid-19: Die Kulturbranche steht zusammen!
12. März 2020 — Medienmitteilung
Do, 12. März 2020 Medienmitteilung:
Unsere Anliegen an Bund und Kantone
Der Kultur- und Veranstaltungssektor zeigt sich erfreut über den konstruktiven Austausch mit den Bundesbehörden, erwartet nun aber auch rasche und griffige Massnahmen wegen Covid-19
Die Vertreterinnen und Vertreter der Kulturschaffenden sowie der Veranstaltungsbranche haben sich heute Donnerstag in Bern zu einer Anhörung mit dem Bundesamt für Kultur BAK und der Pro Helvetia getroffen. Gemeinsames Ziel ist, die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft sowie ihre Orte, Veranstalter und Arbeitsplätze zu erhalten. Dafür müssen und wollen alle Akteurinnen und Akteure am gleichen Strick ziehen. Schnell greifende Massnahmen sind nötig, um Schäden wegen der «Coronakrise» zu verhindern oder zumindest abzumildern, welche die Branche im Speziellen, aber auch die wirtschaftliche Entwicklung des ganzen Landes nachhaltig treffen kann.
Bei den heutigen Anhörungen konnten wir die schwierige Situation schildern und stellten folgende Forderungen:
Ziel: Erhalt der vielfältigen Schweizer Kulturlandschaft und ihrer Orte und Arbeitsplätze, auch im Bereich der Laienkultur
1. Temporäre ALV im Kulturbereich für Selbständigerwerbende und alle, bei denen die Kurzarbeit jetzt nicht greifen würde (z.B. Einzelunternehmer, Freischaffende, Geschäftsleitungen, Inhaber sowie Teilhaber)
2. Unkomplizierter Zugang zu Kurzarbeit für alle KMU im Bereich Kultur.
3. Kompensation für ausgefallene Veranstaltungen, inkl. Künstlerentschädigung
4. Notfallkasse für existentiell bedrohte Kulturschaffende und -Betriebe
5. Öffentliche Gelder in Kultur müssen weiterfliessen, Kulturförderer (auch private) sollen sich koordinieren
6. Weiterhin direkter Einbezug der Organisationen von Kulturschaffenden und Veranstaltern bei Ausgestaltung und Umsetzung der konkreten Massnahmen
Für uns Vertreterinnen und Vertreter des Kultur- und Veranstaltungssektors ist klar, dass wir aufgrund unserer speziellen Arbeitssituation besonders betroffen sind. Obwohl die Situation derzeit schwierig ist, tragen wir die Massnahmen des Bundes wie auch der Kantone mit und übernehmen unsere Verantwortung im Umgang mit Covid-19. Wenn der Kultur- und Veranstaltungsbetrieb momentan unter schwierigen Bedingungen weiterläuft, dann nicht zuletzt, weil wir darum besorgt sind, dass das soziale Leben mit einem höchstmöglichen Mass an Normalität weitergehen kann und unser Land «in Betrieb» bleibt.
Darüber, dass die Kultur- und Veranstaltungsbranche ein bedeutender Wirtschaftszweig ist, bestehen keine Zweifel. Allerdings zeigt die aktuelle Situation auch auf, dass nur wenig konkrete Daten zu tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen eines plötzlichen Wegfalls von Teilen dieser Branche vorhanden sind. Die seit Jahrzehnten vorgetragene Forderung nach statistischer und volkswirtschaftlicher Erfassung des Kultur- und Veranstaltungssektors hat in den letzten zwei Wochen eine plötzliche Dringlichkeit erhalten.
Ebenfalls zeigen die Entwicklungen der letzten zwei Wochen erneut auf, wie viele Arbeitnehmende im Kultur- und Veranstaltungsbereich in prekären und unterversicherten Arbeitsverhältnissen agieren müssen. Der Anteil der Selbständigerwerbenden, Freischaffenden und Einzelunternehmern, die weder vom Instrument der Kurzarbeit erfasst werden können noch durch die Arbeitslosenversicherung abgesichert sind, ist ungleich höher als in den meisten anderen Branchen. Hier müssen kurzfristige Massnahmen getroffen werden, um eine nachhaltige Schädigung der Branche zu verhindern. Gleichzeitig müssen die Lehren aus den aktuellen Ereignissen gezogen werden, um mittelfristig notwendige Änderungen insbesondere im Bereich der Sozialversicherungen anzugehen.
Danke für Ihr Interesse, für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.
SONART, Berufsverband freischaffende Musiker*innen, Christoph Trummer christoph.trummer@sonart.swiss, 078 737 01 73
Romandie: David Michaud , david.michaud@sonart.swiss, 031 511 52 71
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Rechtslage bei Absagen wegen Coronavirus: Aktueller Stand
Rechtslage bei Absagen wegen Coronavirus: Aktueller Stand Es herrscht nach wie vor eine...
Rechtslage bei Absagen wegen Coronavirus: Aktueller Stand
10. März 2020
Rechtslage bei Absagen wegen Coronavirus: Aktueller Stand
Es herrscht nach wie vor eine gewisse Unsicherheit zur Rechtslage bei Auftrittsabsagen aufgrund des Coronavirus. Unter diesem Vorbehalt wollen wir aber unseren aktuellen Stand mit euch teilen:
Der Bundesrat verbietet mit der sogenannten COVID-19-Verordnung (Fassung vom 16.03.2020), öffentliche oder private Veranstaltungen, einschliesslich Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten, durchzuführen. Öffentlich zugängliche Einrichtungen sind für das Publikum geschlossen, worunter namentlich auch Barbetriebe, Diskotheken, Nachtclubs, Museen, Konzertlokale und Theater fallen.
Bei Absagen von Veranstaltungen müssen die Veranstalter*innen aufgrund dieser Weisung des Bundesrates ihre vertraglichen Pflichten nicht mehr erfüllen. In der Regel kann die Gage deshalb nicht eingefordert werden. Es empfiehlt sich jedoch im Einzelfall immer, im konkreten Vertrag nachzulesen.
Es muss noch unterschieden werden zwischen einem Werkvertrag (idR: Einzelauftritte mit bestehendem Repertoire) und einem Arbeitsvertrag (idR: Erarbeitung eines konkreten Repertoires für den Auftritt). Eingefordert werden kann im Prinzip die bereits erbrachte Arbeit.
Verträge müssen nicht schriftlich sein, sie gelten auch mündlich, Schriftlichkeit ist jedoch hilfreich im Streitfall.
ALLERDINGS:
Mittelfristig kann es sehr kontraproduktiv sein, allenfalls noch geschuldete Gagen einzufordern, da viele unserer Veranstalter*innen auch keine riesigen Reserven haben und für diesen Fall meist auch nicht versichert sind. Empfehlenswert ist deshalb nach wie vor primär
- eine Veranstaltung, wenn irgendwie möglich, zu verschieben.
- eine für beide Seiten tragbare Regelung gemeinsam zu erarbeiten.
- alle abgesagten Veranstaltungen und den daraus entstandenen Lohnausfall sauber zu dokumentieren. SONART arbeiten mit den Verbündeten intensiv daran, dass Bund und Kantone hier für die Kulturbranche Hilfe zu Verfügung stellen. Updates folgen.
ACHTUNG: Diese Empfehlungen und rechtlichen Schlüsse können sich ändern, wir tragen laufend neue Infos und Meinungen zusammen.
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Stellenausschreibung: Geschäftsleitung artlink 80 %
artlink ist die schweizerische Fachstelle für Kunst und Kultur aus Afrika, Asien, Lateinamerika...
Stellenausschreibung: Geschäftsleitung artlink 80 %
09. März 2020 — Stellenausschreibung
artlink ist die schweizerische Fachstelle für Kunst und Kultur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa . Sie dokumentiert, unterstützt und vermittelt professionelle Kulturschaffende aus diesen Regionen der Welt und fördert ihren Zugang zum Schweizer Kulturmarkt.
Aufgrund der Pensionierung der bisherigen Co-Leitung suchen wir per 1. September 2020 oder nach Vereinbarung eine Geschäftsleitung 80 %.
Ihre Aufgaben: Strategieentwicklung und -umsetzung, Sicherstellen der personellen und finanziellen Ressourcen, Erschliessen neuer Geschäftsbereiche und Weiterentwicklung der bestehenden Aufgaben, Jahresplanung und Berichterstattung an Verein und Geldgeber, Budgetierung, Überwachen der Buchhaltung und Erstellen der Jahresrechnung Leitung des Förderbereiches SüdKulturFonds, Koordination der Fachexperten Visionieren von Kulturveranstaltungen in der ganzen Schweiz
Ihre Kompetenzen: Ausgewiesene Praxis im Bereich der Kulturförderung, gute Kenntnisse einer Kunstsparte (Musik, Tanz, Theater, Literatur oder visuelle Kunst) und Erfahrungen mit Kulturprojekten aus dem Weltsüden, sehr gute Kenntnisse im Umgang mit relationalen Datenbanken und Statistiken, Erfahrung im Rechnungswesen oder die Bereitschaft, sich diese Kompetenzen anzueignen, Verhandlungssicherheit und ausgeprägte interkulturelle Kompetenzen, sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, weitere Sprachen von Vorteil
Sie erwartet bei artlink ein kleines Team mit Büro im Zentrum für Kulturproduktion PROGR in Bern und eine vielseitige Tätigkeit in einem internationalen Umfeld. Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie uns bitte bis spätestens am 20. April 2020 an: leitung@artlink.ch. Die Bewerbungsgespräche finden in der ersten Hälfte Mai statt.
Quelle: artlink
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Die Website der IG Basel ist online!
Die Website der IG Basel ist nun online! Die IG MUSIK Basel wurde im November 2019 von Basler Musiker*innen gegründet. Sie sind...
Die Website der IG Basel ist online!
09. März 2020
Die Website der IG Basel ist nun online! Die IG MUSIK Basel wurde im November 2019 von Basler Musiker*innen gegründet. Sie sind eine Basisbewegung und vertreten eine breite und heterogene Szene: Pop, Jazz, Rock, HipHop, improvisierte Musik, Metal, Experimental, zeitgenössische Musik, Electronica inklusive allen Sub-Genres, Schnittstellen und Seitenästen.
Alle Infos zur IG Basel findest du hier.
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900presente "Canti"
8 marzo 2020 20:30 Aula Magna Conservatorio della Svizzera italiana In programma Das Lied von der Erde di Gustav Mahler, ciclo per voci e orchestra ispirato a sette...
900presente "Canti"
08. März 2020
8 marzo 2020
20:30
Aula Magna
Conservatorio della Svizzera italiana
In programma Das Lied von der Erde di Gustav Mahler, ciclo per voci e orchestra ispirato a sette poesie cinesi dell’epoca Tang, nella trascrizione per orchestra da camera di Arnold Schönberg.
Il concerto si apre con la sognante Serenata n.2 di Bruno Maderna, grande interprete mahleriano, di cui quest'anno ricorre il centenario della nascita.
La serata è dedicata a Giorgio Bernasconi, direttore d'orchestra, fondatore della stagione e docente per molti anni al Conservatorio della Svizzera italiana, in occasione del decennale della sua scomparsa.
Ensemble900
Arturo Tamayo direzione
Maria Marta Moraru mezzosoprano
Sébastien Obrecht tenore
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David Michaud: neuer Mitarbeiter Administration und Kommunikation Romandie
Im Februar 2020 durfte SONART einen neuen Mitarbeiter...
David Michaud: neuer Mitarbeiter Administration und Kommunikation Romandie
06. März 2020 — in eigener Sache
Im Februar 2020 durfte SONART einen neuen Mitarbeiter im Team begrüssen: David Michaud trat die Stelle Administration und Kommunikation Romandie an. Er hat zuvor bei der Haute Ecole de Musique in Lausanne als Produktionsassistent gearbeitet, ist Programmateur beim Cully Jazz Festival und als Booking Agent von diversen Bands tätig. Er stellt sich hier gleich selbst vor:
"Im täglichen Kontakt mit freiberuflichen Musiker*innen seit mehreren Jahren in meiner Tätigkeit als künstlerischer Agent, Manager und Programmierer, freue ich mich sehr, dem SONART-Team beizutreten, um an der Verbesserung der Bedingungen der Musiker*innen zu arbeiten und sie bei der Entwicklung ihrer Aktivitäten zu begleiten. Ich starte dieses neue Abenteuer mit Begeisterung und bin überzeugt von der zentralen Rolle, die SONART bei der Anerkennung und Verteidigung der Rechte des schönsten Berufes der Welt, dem des Musikers, spielen kann!"
Wir begrüssen David Michaud ganz herzlich im Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Bei Mathias Gautschi bedanken wir uns herzlich für sein Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
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Happy Birthday Nouvel Ensemble Contemporain!
Neues blog in Neo mx3 Das Nouvel Ensemble Contemporain (NEC) aus La Chaux-de-Fonds feiert dieses Jahr seinen 25-jährigen...
Happy Birthday Nouvel Ensemble Contemporain!
04. März 2020
Neues blog in Neo mx3
Das Nouvel Ensemble Contemporain (NEC) aus La Chaux-de-Fonds feiert dieses Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag und lädt zum Jubiläumswochenende. «Time to Party» heisst es am grossen Geburtstagskonzert am Samstagabend mit Stücken von Anton Webern, Claire-Mélanie Sinnhuber und Daniel Zea. Und am Sonntag gibt es als Finale einen Marathon an Mini-Konzerten.
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Leiter/in Institut für Neue Musik, Komposition und Theorie (40 %)
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz,...
Leiter/in Institut für Neue Musik, Komposition und Theorie (40 %)
04. März 2020 — Stellenausschreibung
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international orientiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'700 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 10'900 Studierende aus- und weiterbilden.
Das Institut für Neue Musik, Komposition und Theorie ist im Departement bestens profiliert. Für die Leitung dieses Instituts suchen sie per 1. August 2020 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als
Leiter/in Institut für Neue Musik, Komposition und Theorie (40%)
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Video Promotion an der Jazzahead! 2020
An der kommenden jazzahead! vom 23. – 26. April 2020 wird der Schweizer Gemeinschaftsstand von Pro Helvetia, FONDATION...
Video Promotion an der Jazzahead! 2020
03. März 2020 — Benedikt Wieland
An der kommenden jazzahead! vom 23. – 26. April 2020 wird der Schweizer Gemeinschaftsstand von Pro Helvetia, FONDATION SUISA und SONART einen Video-Promo-Teaser mit Musik im Bereich Jazz aus der Schweiz präsentieren, der jeweils über die Bildschirme am Stand, wie auch auf der Event-Website jazzahead.swissmusic.ch gezeigt wird.
Das Promo-Video beinhaltet eine Auswahl von Ausschnitten von Artist-Performances sei es live auf der Bühne, im Studio oder auch in Form eines performten Musikvideos von einer Dauer von 10-15 Sek. und soll das breite Musikschaffen in der Schweiz aufzeigen.
Es geht dabei um die visuelle Botschaft. Abhörstationen für die Bildschirme können nicht garantiert werden und werden erfahrungsgemäss auch kaum benützt.
Teilnahme Video-Promo-Teaser
Als SONART Mitglied laden wir euch ein, uns ein Video bis zum 15. März 2020 einzureichen, vorausgesetzt ihr habt euch für die jazzahead am Schweizer Gemeinschaftsstand akkreditiert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man sich bis zum Beginn der Messe, auch vor Ort akkreditieren lassen.
Kriterien:
- Pro Teilnehmer/In kann ein Video eingereicht werden
- Das Video beinhaltet eine LivePerformance, welche nicht älter als drei Jahre ist (Konzert, Studio, Musikvideo)
- Das Video darf keine TextEinblender oder Logos beinhalten
- HDQualität (mind. 1920x1080) in den Formaten AVI, MOV oder MP4
- Das Video darf max. eine Länge von 8 min haben
Zusätzlich bitte jeweils angeben:
- Artistname
- Aktuelles Album und/oder weitere Angaben zur LivePerformance (Konzertmitschnitt Ort, Datum etc)
Das Video per Downloadlink und mit allen Angaben bitte per Mail an promotion(at)sonart.swiss schicken.
Eingabefrist: 15. März 2020
Allgemeine Informationen:
- Der Aufwand für die Erstellung muss klein gehalten werden, ein kleines Gremium erstellt den Teaser und entscheidet über die Auswahl der Videobeiträge. Über die Auswahl der Videos wird nicht kommuniziert.
- Mit Zustellung des Videos garantiert ihr, dass ihr über sämtliche Rechte an den betreffenden Videos verfügt und berechtigt seid, die Autorisierung zu deren Einbindung im Video-Teaser des Schweizer Gemeinschaftsstands, so wie auf der Website jazzahead.swissmusic.ch zu erteilen.
- Nur Videos, welche den geforderten Eingabekriterien entsprechen, können für die Verwendung berücksichtigt werden
- Es besteht keine Einflussnahme auf die Wahl des jeweiligen Video-Ausschnitts für den Promo-Teaser
Medienmitteilung Coronavirus: Musikbranche erwartet Einbezug durch den Bundesrat!
Di, 03.03.2020 Medienmitteilung: Coronavirus...
Medienmitteilung Coronavirus: Musikbranche erwartet Einbezug durch den Bundesrat!
03. März 2020
Di, 03.03.2020 Medienmitteilung:
Coronavirus bringt Teile der Musikbranche in existentielle Not
Während überall im Land Konzerte abgesagt werden, wächst in der Musikbranche die Sorge vor einer wirtschaftlichen Katastrophe.
Alle Beteiligten bei Konzerten, die in den nächsten zwei Wochen geplant sind, müssen mit grossen Einnahmeausfällen rechnen. Wenn die Massnahmen verschärft oder verlängert werden, also auch Veranstaltungen mit weniger als 1000 Personen abgesagt werden, oder der Ausnahmezustand über den 15.3. hinaus bestehen bleibt, wachsen die Verluste mit jedem Tag.
Da sehr viele Musikschaffende in Ensembles, Bands und teilweise Orchestern selbständig erwerbend sind, treffen sie solche Ausfälle besonders hart. Das gilt für das ganze Spektrum, für Jazz- und Popbands ebenso wie für die Sänger*innen und Instrumentalist*innen, die bei Opern- oder Klassikproduktionen engagiert werden. Freischaffende Musiker*innen verdienen oft grosse Teile ihres Jahreseinkommens in der kurzen Zeit, in der die Auftritte stattfinden und müssen so lange Vorbereitungs- und Probephasen querfinanzieren. Gagenausfälle in dieser entscheidenden Phase können sie rasch an den Rand der Existenznot führen. Dazu kommt ein Rattenschwanz von begleitenden Auswirkungen: Kein Konzert heisst nicht nur keine Gage, es heisst auch: keine Urheberrechtseinnahmen, keine Merchandiseverkäufe an der Bühne, kein Boost bei Verkäufen und Streamingzahlen, usw.
Wenn Konzerte nicht stattfinden, betrifft das sehr direkt auch die Veranstalter. Abgesagte Einzelveranstaltungen sind katastrophal betroffen. Auch regelmässige programmierende Musikveranstalter arbeiten oft mit wenig Reserven, so dass schon die Ausfälle von ein paar Wochen zu existentiell bedrohlichen Finanzlöchern führen können.
Wenn die Ensembles nicht spielen können, dann verdienen auch ihre Managements und Agenturen nicht mit. Wenn Veranstaltungen nicht stattfinden können auch die Verwertungsgesellschaften keine Vergütungen für Interpreten- und Urheberrechte einziehen. Wenn die SUISA keine Einnahmen machen kann, dann fallen auch die Einnahmen der Urheber*innen und ihrer Verlage weg. Berechnungen zu genauen Zahlen sind noch im Gang. Wir werden dazu weiter kommunizieren.
Verwertungsgesellschaften, Agenturen, Label und Verlage müssen zudem bedenken, wie sie die Löhne ihrer Angestellten bezahlen. Und bei Veranstaltungen sind nicht nur die Veranstalter selbst, sondern auch das gesamte (oft nicht fest angestellte) Infrastrukturpersonal betroffen, von der Technik bis zur Garderobe.
Die Musikbranche erwartet Einbezug durch den Bundesrat
Wir erwarten vom Bundesrat also, dass er neben den anderen berechtigten Wirtschaftszweigen auch die Musikbranche in ihrer Gesamtheit im Bewusstsein hat und mit einbezieht, wenn weitere Massnahmen und Kompensationsmöglichkeiten diskutiert werden.
Danke für Ihr Interesse, für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.
SONART, Berufsverband freischaffende Musiker*innen, Christoph Trummer christoph.trummer@sonart.swiss, 078 737 01 73
Romandie: David Michaud , david.michaud@sonart.swiss, 031 511 52 71
Schweizerischer Musikerverband (SMV) - die Musikergewerkschaft: Barbara Aeschbacher, b.aeschbacher@smv.ch, 079 646 67 67
Labels, Verlage: IndieSuisse, Andreas Ryser: andreas@indiesuisse.ch
Romandie : Christian Wicky, chris@irascible.ch
Agenturen, Managements: David Burger, Music Managers Forum Suisse: david.burger@radicalis.ch
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Coronavirus und die freischaffenden Musiker*innen
Viele Konzerte müssen im Moment abgesagt werden. Was bedeutet das für die auftretenden Musiker*innen?...
Coronavirus und die freischaffenden Musiker*innen
02. März 2020
Viele Konzerte müssen im Moment abgesagt werden. Was bedeutet das für die auftretenden Musiker*innen?
Grundsätzlich stellen das Virus und die damit zusammenhängenden Massnahmen einen Fall von "höherer Gewalt" dar. Das bedeutet juristisch in der Regel, dass beide Vertragsparteien für den Schaden auf ihrer Seite selbst aufkommen müssen. Das gilt sowohl für abgesagt Konzerte, wie auch für solche, die aufgrund der Situation schlecht besucht sind.
Die beste Lösung dürfte also sein, wenn irgendwie sinnvoll möglich, jene Konzerte zu verschieben, bei denen mit einer grossen Auswirkung der Massnahmen zu rechnen ist.
SONART bemüht sich aktuell darum, die Situation der freischaffenden Musiker*innen und der Musikbranche beim Krisengipfel des Bundes diese Woche vertreten zu können. Mindestens werden wir uns dafür einsetzen, dass neben all den anderen betroffenen Branchen auch unsere nicht vergessen wird. Nähere Informationen dazu sind leider momentan noch nicht möglich.
Wir halten euch auf dem Laufenden!
Hier ist unsere Medienmitteilung zu dem Thema.
Hier nun noch einige Informationen:
Das Merkblatt des Bundes / Seco „FAQ Pandemie und Betriebe“ gibt informiert über die häufigsten arbeitsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Ausfall von Veranstaltungen, Verdienstausfall, Fernbleiben von der Arbeit, Erkrankung, Betreuungspflichten etc.).
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitsbedingungen/gesundheitsschutz-am-arbeitsplatz/Pandemie.html
Weitere wichtige Informationen rund um das Coronavirus beim Bundesamt für Gesundheit: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/pandemievorbereitung.html.
Und hier ist auch noch die Verordnung über Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Achtung, hier kann es kantonal und kommunal strengere Regeln geben! Am besten nimmt man Kontakt auf mit den Veranstaltenden.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-78289.html
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m4music: Spezialpreis Professional Pässe für SONART-Mitglieder!
SONART bietet euch die Möglichkeit, einen vergünstigten Professional...
m4music: Spezialpreis Professional Pässe für SONART-Mitglieder!
28. Februar 2020
SONART bietet euch die Möglichkeit, einen vergünstigten Professional Pass fürs m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent zu beziehen:
m4music Professional Pass CHF 80.– statt CHF 125.–
m4music Professional Friday CHF 60.– statt CHF 75.–
m4music Professional Pass Saturday CHF 60.– statt CHF 75.–
So funktionert’s: Sende uns eine Mail mit Betreff «Ticketbestellung m4music» und teil uns mit, welchen Pass du wünschst. Wir senden dir dann die Zahlungsangaben und du zahlst bis Mittwoch, 4. März den Betrag ein. Am 6. März erhältst du dann das Ticketmail direkt vom Festival zugesandt. Mitglieder, die bereits einen Pass gekauft haben, können leider keine Erstattung der Differenz zum vorliegenden Angebot erhalten. Die Bestellung ist verbindlich und die Zahlung wird, auch bei Nichterscheinen, nicht zurückerstattet.
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SONART Contact Lounge am m4music – buche jetzt deinen persönlichen Slot!
Vom 19. bis am 21. März 2020 findet die 23. Ausgabe...
SONART Contact Lounge am m4music – buche jetzt deinen persönlichen Slot!
26. Februar 2020
Vom 19. bis am 21. März 2020 findet die 23. Ausgabe des m4music statt – SONART ist an beiden Tagen mit einer Contact Lounge vor Ort, in der eine illustre Expert*innenrunde versammelt ist, um deine persönlichen Fragen zu beantworten.
SONART-Mitglieder haben die Gelegenheit, im Vorfeld ihre 10 Minuten beim Profi zu buchen: Reserviere dir also jetzt gleich deinen Slot per Mail!
Freitag, 14h–15h: INTERPRETENRECHTE: Michael Knobloch, Mitgliederabteilung Swissperform
Freitag, 15h–16h: PRODUCING/SONGWRITING: Christian Häni, Producer/Songwriter (Halunke)
Freitag, 16h–17h: URHEBERRECHTE: Michael Wohlgemuth, Rechtsdienst SUISA
Samstag, 14h–15h: SOZIALE VORSORGE: Benedikt Wieland, SONART – Musikschaffende Schweiz
Samstag, 15h–16h: MUSIK & RECHT: Chantal Bolzern, Anwältin
Samstag, 16h–17h: VERLAGE: Marie-Hélène Froidevaux, Interstellar Music/SVMV
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TIME TO PARTY
Apéritif-rencontre SONART à l'occasion des 25 ans du NEC Le Nouvel Ensemble Contemporain de la Chaux-de-Fonds s'offre un magnifique bouquet d'anniversaire:...
TIME TO PARTY
24. Februar 2020
Apéritif-rencontre SONART à l'occasion des 25 ans du NEC
Le Nouvel Ensemble Contemporain de la Chaux-de-Fonds s'offre un magnifique bouquet d'anniversaire:
- le vendredi 13 mars à 20h30 au Temple Allemand de la Chaux-de-Fonds, une création de Louis Jucker pour instruments inédits et bricolés: THE SUITE CASE SUITE
- le samedi 14 mars à 20h30 au Temple Allemand de la Chaux-de-Fonds, la création d'un nouvel arrangement des VARIATIONS POUR ORCHESTRE d'Anton Webern par son ancien directeur artistique et fondateur, Pierre-Alain Monot, ainsi que SOLILOQUE de Claire-Mélanie Sinnhuber et POCKET ENEMY de Daniel Zea
- le dimanche 15 mars 2020 de 14h à 19h au Temple Allemand de la Chaux-de-Fonds, la création de 15 miniatures pour instrument seul, ainsi qu'un riche programme interprété par de jeunes musicien·ne·s. Tous les détails sur www.lenec.ch
C'est durant de la foisonnante journée du dimanche que SONART propose un apéritif-rencontre entre les créations de Rebecca Saunders, Pierre André Vincent, Jacques Demierre*, John Menoud, Leo Collin, Vincent Pellet, Victor Cordero*, Charlotte Torres*, Benoît Moreau*, Olga Kokcharova, Nemanja Radivojevic*, Mathis Saunier, Jean-Luc Darbellay*, Dragos Tara* et Fritz Hauser*. (*membres SONART)
Des discussions informelles entre public, interprètes et compositeurs·trices seront suscitées, sous la membrane complice du micro d' Anne Gillot (RTS).
L'opportunité de fêter, de rêver l'avenir et de se remémorer 25 ans de créations et d'interprétations contemporaines à la Chaux-de-Fonds.
Les miniatures et les discussions seront enregistrées par "Musique d'avenir" pour RTS Espace 2.
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Neue Broschüre SWISS MUSIC
Festivalland Schweiz: Sättigung in Sicht? Innerhalb eines Jahrzehnts hat die Anzahl der Grosskonzerte in der Schweiz um 85 % auf über 400 zugenommen....
Neue Broschüre SWISS MUSIC
24. Februar 2020 — Olivier Horner
Festivalland Schweiz: Sättigung in Sicht?
Innerhalb eines Jahrzehnts hat die Anzahl der Grosskonzerte in der Schweiz um 85 % auf über 400 zugenommen. Ist damit der Markt bald ausgereizt?
Entdecken Sie den Artikel von Olivier Horner auf SWISS MUSIC.ch
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ECSA-Konferenz 2020 in Brüssel
ECSA ist ein Zusammenschluss von mehr als 60 Verbänden aus ganz Europa, und auch SONART ist Mitglied. Das Hauptziel der Allianz ist die...
ECSA-Konferenz 2020 in Brüssel
24. Februar 2020
ECSA ist ein Zusammenschluss von mehr als 60 Verbänden aus ganz Europa, und auch SONART ist Mitglied. Das Hauptziel der Allianz ist die Verteidigung und Förderung der Rechte von Komponist*innen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene mit allen rechtlichen Mitteln. Die ECSA setzt sich für faire Handelsbedingungen für Komponist*innen ein und bemüht sich um eine Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Musikschaffens in Europa.
Anfang Februar traf sich die ECSA in Brüssel mit politischen Entscheidungsträger*innen und Interessenvertreter*innen, um die aktuelle und zukünftige Politik zu erörtern.
Das Pressedossier dazu finden Sie hier.
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Fundaziun Nairs – Call for applications
Aufenthaltsstipendien im Engadin von Februar bis November 2021: Im Rahmen ihres internationalen Artists-in-Residence-Programms...
Fundaziun Nairs – Call for applications
21. Februar 2020
Aufenthaltsstipendien im Engadin von Februar bis November 2021
Im Rahmen ihres internationalen Artists-in-Residence-Programms bietet die Fundaziun Nairs Künstlerinnen und Künstlern für 2021 Aufenthaltsstipendien im Künstlerhaus in Scuol (Engadin) im Kanton Graubünden an. Die Künstleraufenthalte dauern mindestens 2 bis maximal 6 Monate. Bewerbungsschluss für den Zeitraum Februar bis November 2021 ist der 30. April 2020.
Das Künstlerhaus befindet sich im historischen Badehaus des ehemaligen Kurhauses Scuol-Tarasp am Ufer des Inn, es umfasst neun Ateliers und Schlafzimmer, eine Küche mit Aufenthaltsraum, einen grossen Veranstaltungssaal sowie Ausstellungsräume auf drei Etagen. Es leben und arbeiten monatlich bis zu 10 Künstlerinnen, Musiker, Komponistinnen, Autoren, Tänzerinnen, Performer und Wissenschaftlerinnen aus aller Welt unter einem Dach. Die Ergebnisse der entstandenen Arbeiten werden am Ende der Aufenthalte in Präsentationen diskutiert. Die Stipendiat*innen erhalten ein eigenes Atelier und ein Schlafzimmer. Rund 30 Künstler*innen können pro Jahr aufgenommen werden. Zu leisten ist ein Monatsbeitrag von CHF 500 an die Verpflegungskosten. Die Aufenthaltsdauer kann frei gewählt werden — mindestens zwei Monate, maximal sechs Monate.
Die Fundaziun Nairs ist eine einzigartige Synthese aus Künstlerhaus, Kunsthalle und Kulturlabor. Sie schafft Freiraum für konzentriertes schöpferisches Arbeiten und eine Atmosphäre für konstruktive Dialoge zwischen den verschiedenen Gruppen. Nairs versteht sich als Arbeits- und Begegnungsort. Die individuelle Arbeit und die Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Kunstdisziplinen prägen die Stimmung im Haus. Neben dem Artists-in-Residence-Programm zeichnet sich die Fundaziun Nairs durch das Ausstellungsprogramm ihrer Kunsthalle und durch kulturelle Veranstaltungen im Kulturlabor aus.
Eingabeschluss: 30. April 2020 (für Aufenthalte 1.2.–30.11.2021)
Hochschule Luzern sucht Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (60 %)
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik,...
Hochschule Luzern sucht Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (60 %)
18. Februar 2020 — Stellenausschreibung
Die Hochschule Luzern – Musik bildet in den Bereichen Klassik, Jazz, Kirchen- und Volksmusik, Komposition sowie Theorie professionelle Musikerinnen und Musiker aus und weiter. Dank der praxisorientierten Lehr- und Forschungstätigkeit sowie
engen Vernetzung mit Kulturinstitutionen wie dem Lucerne Festival, dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester oder den Jazzfestivals Schaffhausen und unerhört! bietet das Departement Musik ein dynamisches, international orientiertes Arbeitsumfeld. Es ist eines der sechs Departemente der Hochschule Luzern, an der über 1'700 Mitarbeitende tätig sind und sich rund 10'900 Studierende aus- und weiterbilden. Das Jazzinstitut des Departements Musik hat eine lange Tradition und befindet sich in einer grossen nationalen und inter nationalen Dynamik. Für das Institut Jazz und Volksmusik suchen wir per 1. August 2020 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als
Leiter/in Institut Jazz und Volksmusik (60 %)
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«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit und berufliche Vorsorge für Musikschaffende
Gerade bei Musikschaffenden mit...
«Bist du sicher?» Der grosse Informationsabend zum Thema soziale Sicherheit und berufliche Vorsorge für Musikschaffende
17. Februar 2020 — Veranstaltungshinweis
Gerade bei Musikschaffenden mit stark wechselnden Einkommen, Teilzeit- oder befristeten Arbeitsstellen – selbständig erwerbend oder angestellt – stellt sich oft die Frage: Bin ich in meiner Situation ausreichend versichert und welches Vorsorgemodell wäre optimal für mich?
Am 1. April 18:15 Uhr in Luzern, anschliessend Apéro!
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Jazzwerkstatt Bern – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Zum 13. Mal beherbergt die Jazzwerkstatt Bern Musiker*innen aus aller Welt...
Jazzwerkstatt Bern – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
12. Februar 2020 — Veranstaltungshinweis
Zum 13. Mal beherbergt die Jazzwerkstatt Bern Musiker*innen aus aller Welt im Berner PROGR. Rund 100 Künstler*innen aus dem Iran, Südafrika, den USA, Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Italien, Mazedonien, Frankreich und Australien tun sich zu neuen Ensembles zusammen, gehen frische Verbindungen ein und stellen dem entdeckungsfreudigen Publikum Bands vor, die eigentlich schon längst in aller Munde sein sollten. Die Jazzwerkstatt Bern steht für Austausch und Vernetzung, für Neugierde und Experiment und für Musik ohne Scheuklappen.
SONART-Mitglieder profitieren bei Vorweisen des Mitgliederausweises von 5 Franken Rabatt auf den Eintrittspreis.
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Vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder am Taktlos Festival 2020
Für die dritte musiker*innenkuratierte Ausgabe des Taktlos −...
Vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder am Taktlos Festival 2020
05. Februar 2020
Für die dritte musiker*innenkuratierte Ausgabe des Taktlos − Festival für grenzüberschreitende Musik in Zürich hat die in Brooklyn lebende Schweizer Pianistin Sylvie Courvoisier ein sehr persönliches Programm zusammengestellt: Das Festival findet in Zürich vom 12.03 – 14.03.20 statt. Weitere Informationen
SONART-Mitglieder erhalten im VVK sowie an der Abendkasse gegen Vorweisen einer gültigen Membercard Tickets zu vergünstigten Preisen.
Weitere Informationen zu den Ticketpreisen (Es gelten die ermässigten Preise!)
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ECCO Bruxelles 2020
SONART – Association suisse de musique est heureuse d'annoncer la sélection de la pièce de Charlotte Torres, "Dans l'ombre de Franz"...
ECCO Bruxelles 2020
03. Februar 2020
SONART – Association suisse de musique est heureuse d'annoncer la sélection de la pièce de Charlotte Torres, "Dans l'ombre de Franz" pour la prochaine édition du concert ECCO auquel participera l'ensemble Fractales.
Le 13 décembre, le comité artistique de l'ECCO, composé du président Dušan Bavdek (Slovénie), de Jana Andreevska (Macédoine du Nord), d'Irina Hasnas (Roumanie) et d'Olli Virtaperko (Finlande) ainsi que de Benjamin Maneyrol et Gian Ponte, tous deux membres de l'ensemble Fractales, a sélectionné les pièces de la 14e édition du concert de l'ECCO qui aura lieu à Flagey à Bruxelles le 4 février 2020.
Le président du groupe de travail de l'ECCO, Dušan Bavdek, commente : "Je suis heureux que la réponse au dernier appel d'œuvres d'ECCO ait été très bonne et au niveau des récentes. Nous pouvons nous attendre à un autre concert varié et coloré d'ECCO en février 2020 à Flagey".
Vous trouverez ci-dessous la liste des compositeurs et des morceaux respectifs qui seront interprétés :
Elis Hallik – To become a tree (Estonia)
Charlotte Torres – Dans l’ombre de Franz (Switzerland)
Ryszard Lubieniecki – The different view on ‘Layers’ [or Layers II] (Poland)
Matti Heininen – Tod und Verklärung (Finland)
Mihailo Trandafilovski – TRI-O (North Macedonia)
Vlad Răzvan Baciu – Pleasure beast (Romania)
Johan Svensson – diamond dust (Sweden)
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m4music – Programm von Future Pop bis New Jazz
Vom 19. bis 21. März 2020 findet die 23. Ausgabe von m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent,...
m4music – Programm von Future Pop bis New Jazz
03. Februar 2020
Vom 19. bis 21. März 2020 findet die 23. Ausgabe von m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, statt. Auf 6 verschiedenen Bühnen präsentiert das Zürcher Festival 50 angesagte Acts aus dem In- und Ausland:
Das Berliner Technoduo Modeselektor (live), die designierte R’n’B-Queen Greentea Peng aus London, der britische Indie-Soul-Sänger Yellow Days oder die UK-Jazz-Sensation Alfa Mist führen die internationalen Acts an. Rund die Hälfte des Musikprogramms besteht aus Schweizer Künstler*innen – wie der Luzerner Lo-Fi-Band Blind Butcher, der Zürcher R’n’B-Sängerin Priya Ragu oder der Berner Hip-Hop-Combo Psycho’N’Odds. Zum ersten Mal präsentiert m4music auch die aufstrebenden Acts der Schweizer New Jazz Szene.
Das komplette Musikprogramm im Newsletter, unter www.m4music.ch/music-festival und auf Spotify zum anhören!
(Quelle: m4music)
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Das Eurosonic Festival – Eindrücke von IKAN HYU
Vom 15. bis am 18. Januar 2020 fand das Showcase-Festival Eurosonic statt. Die Schweiz war Gastland und auch...
Das Eurosonic Festival – Eindrücke von IKAN HYU
29. Januar 2020
Vom 15. bis am 18. Januar 2020 fand das Showcase-Festival Eurosonic statt. Die Schweiz war Gastland und auch SONART war vor Ort und traf zwischen Gesprächen, Panels und Konzerten viele Mitglieder. So auch die junge Schweizer Band IKAN HYU, die nun einige Eindrücke des Eurosonic für euch zusammengetragen hat:
"Am 16. Januar durften wir am Eurosonic Festival auftreten. Das neue Jahr hat kaum angefangen und wir realisierten erst während der 14-Stunden-Fahrt nach Groningen, dass wir bald an Europas wichtigstem Showcase-Festival auftreten werden. Huy.
Die Erwartungen an solch ein Festival sind gross. Wichtige Akteure der Europäischen Musikszene sind zugegen; viele kleine Acts schafften unter anderem durch einen Auftritt am Eurosonic den Durchbruch. Da wir am 16. Januar zuerst am Vormittag und dann spätabends spielten und am darauffolgenden Tag wieder abreisten, fokussierten wir uns auf die Qualität unserer Auftritte. Für Conferences und Panels reichte uns die Zeit leider nicht, fünf Konzerte konnten wir, wenn auch zum Teil nur für 1-2 Songs, besuchen.
Am Vormittag des 16. Januars spielten wir ein zwei kurze “unplugged”-Konzerte im Steinladen LiAtelier. Die dort zum Verkauf angebotene Klangschale bauten wir gleich in unser Live-Set ein.
Im Rahmen vom “Soundwalk”, organisiert vom B-Sides Festival, spielten Schweizer Bands an ausgewählten Orten in der Stadt, um Interessenten einen intimen Einblick in die Schweizer Musikszene zu geben.
Gegen Mitternacht spielten wir unser volles Set in einem kleinen Club. Die Crew vor Ort war sehr hilfsbereit und gut organisiert. Die Stagemanagerin meinte vor dem Konzert, dass wir uns nicht verunsichern lassen sollen, wenn die Zuschauer nach dem zweiten Song gehen. Das sei ganz normal. Viele blieben aber stehen und wir hatten sehr viel Spass auf der Bühne.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch unmöglich abzuschätzen, wie uns dieser Auftritt weiterbringt. Es sei aber hier verraten: Die ersten Konzertanfragen im Ausland haben wir bereits bekommen:-). Im Idealfall haben wir Booker*innen und Festival-Veranstalter*innen in ganz Europa auf uns aufmerksam gemacht.
Wir freuen uns auf alle Abenteuer, die uns im Jahr 2020 erwarten werden!"
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Das SONART-Workshopprogramm 2020 ist da!
Von Spotify, Labels und Mixdown über Social Media und Fundraising bis hin zu Buchhaltung, Steuern und Selbständigkeit:...
Das SONART-Workshopprogramm 2020 ist da!
29. Januar 2020
Von Spotify, Labels und Mixdown über Social Media und Fundraising bis hin zu Buchhaltung, Steuern und Selbständigkeit: Unser Workshopprogramm fürs erste Halbjahr 2020 ist online – und da ist für jede*n etwas dabei. Egal, ob in Basel, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen oder Olten – wir freuen uns auf eure Anmeldungen. Wie immer sind die Workshops für SONART-Mitglieder kostenlos.
Am 25. Februar beginnt die Workshopsaison mit dem Kurs Soziale Vorsorge für Musikschaffende in Bern, am 10. März 2020 geht's weiter mit einem Workshop über die Tätigkeiten der SUISA. Alle weiteren Infos und das gesamte Workshopprogramm gibt's hier.
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Conseil en comptabilité également en Suisse romande !
NOUVEAUTE 2020 !: Valentin Kronegg, du bureau KF-Compta à Onex (GE) est notre nouveau partenaire...
Conseil en comptabilité également en Suisse romande !
24. Januar 2020 — Mathias Gautschi
NOUVEAUTE 2020 !
Valentin Kronegg, du bureau KF-Compta à Onex (GE) est notre nouveau partenaire suisse-romand pour le conseil en comptabilité et fiscalité.
Autre changement : dès à présent, SONART vous offre une heure de conseil gratuit par année et par membre.
Vous avez un souci avec votre comptabilité d'indépendant·e ou avec votre déclaration d'impôts ? Appelez-nous et expliquez-nous votre problème. Nous vous répondons et vous mettons en relation avec le comptable si nécessaire.
Le même Valentin Kronegg donnera un Cours de comptablité pour indépendants les 11 et 18 mars prochains à Lausanne.
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SOTTOVOCE – Cie Linga/ AVSR
A l'occasion de sa nouvelle création, SOTTOVOCE, en partenariat avec l'Académie Vocale de Suisse romande (AVSR), la compagnie...
SOTTOVOCE – Cie Linga/ AVSR
23. Januar 2020
A l'occasion de sa nouvelle création, SOTTOVOCE, en partenariat avec l'Académie Vocale de Suisse romande (AVSR), la compagnie Linga nous ouvre les portes de ses répétitions. L'opportunité pour chaque musicien·ne de plonger dans ce travail original qui verra peut-être la naissance d'un art hybride et d'échanger avec les artistes.
Vendredi 7 et lundi 10 février de 16h à 18h au théâtre de l'Octogone de Pully.
Nous vous enverrons les informations complémentaire une fois inscrit·e·s.
Inscriptions
Le chant et la danse utilisent les chemins internes du corps pour s’exprimer à la surface sensible. Aucun besoin d’accessoire : la gorge se déploie, les membres se déplient. La voix et le corps se donnent à entendre et à voir dans leur unicité, dans leur exclusivité. En collaboration avec l’Académie vocale de Suisse romande (AVSR) et ses directeurs, Renaud Bouvier et Dominique Tille, la Compagnie Linga nous embarque dans un paysage sonore et mouvementé où se jouent la confrontation, l’interpénétration. D’un contraste d’énergies et de physicalités émerge, par l’infiltration du camp artistique opposé, un métissage des genres. Peut-être l’occasion de faire naître un art hybride, de proposer une nouvelle écoute, un nouveau regard. Certainement la nécessité de trouver un langage commun qui tient compte des différences et des altérités, sans lesquelles la communication ne serait pas possible. Une réflexion sur la diversité des langages, une invitation à l’ouverture à l’autre.
Katarzyna Gdaniec & Marco Cantalupo
Représentations:
VEN. 28.02.2020 20H30
SAM. 29.02.2020 20H30
DISTRIBUTION
IDÉE ET CHORÉGRAPHIE : Katarzyna Gdaniec & Marco Cantalupo
DIRECTION VOIX : Renoud Bouvier et Dominique Tille
INTERPRÈTES : 6 danseurs de la Cie Linga et 4 chanteurs de l'AVSR
CRÉATION LUMIÈRE : German Schwab
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Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2021
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia verfügt über ein Netzwerk regionaler Verbindungsbüros in Russland,...
Pro Helvetia: Ausschreibung Residenzen 2021
22. Januar 2020
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia verfügt über ein Netzwerk regionaler Verbindungsbüros in Russland, Ägypten (für den arabischen Raum), China, Indien (und weiteren südasiatischen Ländern), und Südafrika (für das südliche Afrika). Um den kulturellen Austausch und künstlerische Kollaborationen zwischen der Schweiz und diesen Regionen zu fördern, ermöglicht Pro Helvetia Residenzen in beide Richtungen.
Quelle: Pro Helvetia
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39e AMR Jazz Festival
Du 11 au 15 mars et comme chaque année pendant son festival, L'AMR célèbre encore et toujours le jazz original, la musique improvisée...
39e AMR Jazz Festival
21. Januar 2020
Du 11 au 15 mars et comme chaque année pendant son festival, L'AMR célèbre encore et toujours le jazz original, la musique improvisée et l’exploration sonore. De Kenny Barron avec Dave Holland à Lucia Cadotsch en passant par Gregor Ftiçar et Cédric Gysler, on y mélange avec justesse une programmation locale et internationale. Voici une 39ème édition qui s’adresse aussi bien aux initiés qu’aux curieux amateurs, dans trois lieux différents, avec onze concerts, une projection de film, un stage, une jam et une double exposition de photos et d'affiches.
Viva la Musica !
A l’AMR, la commission de programmation est portée par une philosophie exigente et enthousiaste. Pour cette occasion, célébrités et plus modestes figures locales défendent leur style unique, authentiques. Tous les groupes sont choisis pour leur intégrité musicale, la complémentarité, la qualité et la pertinence de leurs démarches. Fier de proposer des groupes locaux qui témoignent de la richesse et de la qualité de la musique improvisée à Genève (Cédric Gysler, avec « Quantact », par exemple), l’AMR démontre également ici son rôle fondamental dans le processus de création musicale. Entre musiciens déjà reconnus et artistes tout juste débusqués, le dénominateur commun est un talent pour le jazz, raconté avec autant de fièvre que d’envie de partager, toujours avec conviction. Pour cette 39ème édition, les musiciens internationaux de renom invités représentent plusieurs courants forts de la musique improvisée en Europe (notamment Gard Nilssen Acoustic Unity) comme aux États-Unis (Mary Halvorson’s Code Girl).
L’AMR varie le plaisir des festivités dans divers lieux : trois soirées de doubles concerts au Sud des Alpes (mercredi 11, jeudi 12 et vendredi 13). L’Auditoire Calvin pour le concert en trois parties du dimanche 15. Du jazz avec orgue à l’heure du thé dans l’antre d’un calviniste, il fallait oser ! Le mythique Alhambra accueille les soirées du samedi 14 (Kenny Baron et Dave Holland) et du dimanche 15 : clôture du festival sur une note nordico-berlinoise avec le quintet Koma Saxo.
Généreux : les cerises (gratis) sur le gâteau
Comme aiment à le rappeler les responsables de la programmation, l’AMR concocte également des réjouissances supplémentaires pour les yeux, les hanches, le cœur et toujours bien sûr pour les oreilles. Le tout est offert, au « Sud des Alpes » : une double exposition « Portraits de l’AMR » et « 400 Viva la Musica » à l’accueil, une jam session organisée par les étudiants de l'école de l'AMR-CPMDT jeudi 12, une fin de soirée vendredi avec les perles sonores du DJ Mucha Muchacha (dérouillage des genoux assuré). Samedi 14, dans l’après-midi, « Step Across The Border », le film documentaire d’avant-garde fête ses vingt ans, mais n’a pas pris une ride. C’est une immersion dans l’univers de l’improvisation dont certains reconnaitront même quelques figures emblématiques, le tout dans une balade sonore à travers le monde en compagnie du légendaire musicien anglais Fred Frith.
L’AMR se prépare, se pare, et dépare pour accueillir le public dans ses meilleurs atours. Le jazzman Claude Tchamitchi dit très justement : « (…) on vit une époque où l’on force les gens à ne pas aller découvrir mais plutôt à aller reconnaître ce que l'on a envie de leur faire déguster ». Continuons à nous offrir le luxe de la découverte.
Entrée à prix réduit sur présentation de la carte de membre à la billetterie: pass du festival à CHF 120.- au lieu de CHF 190.- (plein tarif) et le pass 3 concerts à CHF 65.- au lieu de CHF 100 (plein tarif).
Kein Referendum gegen das neue Urheberrecht
Nun wohl wirklich die letzte Nachicht zur Urheberrechtsrevision: Das von der Piratenpartei ergriffene Referendum gegen...
Kein Referendum gegen das neue Urheberrecht
15. Januar 2020 — Christoph Trummer
Nun wohl wirklich die letzte Nachicht zur Urheberrechtsrevision:
Das von der Piratenpartei ergriffene Referendum gegen die URG-Revision kommt nicht zu Stande. Piraten-Vizepräsident Jorgo Ananiadis hat in der Presse bestätigt, dass lediglich etwas mehr als 10'000 Unterschriften zusammen gekommen sind. Nötig wären 50'000 Unterschriften. Die Sammelfrist ist am 16.01.2020 abgelaufen.
Das ist eine gute Nachricht, denn die Argumente, mit denen die Piraten sich gegen die Revision gewehrt haben, täuschten zwar vor, man hätte sich mehr für die Kulturschaffenden gewünscht, waren aber effektiv entweder übertrieben oder schlicht falsch.
Das neue Gesetz wird also demnächst in Kraft gesetzt werden.
Und die nächste Revision kommt bestimmt...
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Call for Papers
Internationales Arnold Schönberg Symposium am Arnold Schönberg Center in Wien 15. bis 17. Oktober 2020 Das Arnold Schönberg Center in Wien veranstaltet in Zusammenarbeit...
Call for Papers
14. Januar 2020
Internationales Arnold Schönberg Symposium
am Arnold Schönberg Center in Wien
15. bis 17. Oktober 2020
Das Arnold Schönberg Center in Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien von 15. bis 17. Oktober 2020 ein internationales Symposium.
Themenschwerpunkt des Symposiums ist das Fragment, seine Erscheinungsformen und Kontexte. Im Zentrum steht Fragmentarisches aus allen Schaffensbereichen Arnold Schönbergs, von unvollendeten Kompositionen und Schriften bis hin zu abgebrochenen bildnerischen Projekten.
Für die Sektion »Freie Referate« sind Einreichungen zum Themenschwerpunkt sowie zu Fragen aktueller Schönberg-Forschung willkommen.
Das Symposium bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, Ergebnisse ihrer Forschungen in einem Vortrag von 20 Minuten zu präsentieren. Symposiums-Sprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Publikation ausgewählter Beiträge sowie freier Einreichungen ist für das Journal of the Arnold Schönberg Center 18/2021 vorgesehen.
Die Einreichung von Abstract (ca. 300 Wörter) und Kurzbiographie wird bis 17. Februar 2020 erbeten an:
direktion@schoenberg.at
Arnold Schönberg Center, Schwarzenbergplatz 6, A-1030 Wien
Über die Annahme der Beiträge wird Mitte März 2020 informiert.
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SWISS MUSIC an der Classical:NEXT 2020
Rotterdam (NL), 18.-21. Mai Jetzt für den Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren: Die FONDATION SUISA, Pro Helvetia...
SWISS MUSIC an der Classical:NEXT 2020
09. Januar 2020
Rotterdam (NL), 18.-21. Mai
Jetzt für den Gemeinschaftsstand anmelden und profitieren
Die FONDATION SUISA, Pro Helvetia und die Schweizerische Interpretengenossenschaft SIG stellen den Schweizer Teilnehmenden an der Classical:NEXT den Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC zur Verfügung. Mitausstellende profitieren unter anderem von einem Preisnachlass von mind. 50 Euro per Akkreditierung:
Jetzt anmelden: www.fondation-suisa.ch/classicalnext
Die Classical:NEXT ist das internationale Fachforum für alle Sektoren der Klassik-Branche. Die Netzwerkveranstaltung umfasst eine Expo und eine Konferenz, des Weiteren Showcase-Konzerte und Project Pitches.
SONART wird während der gesamten Veranstaltung anwesend sein, um ihre Mitglieder und die Schweizer Musik zu vertreten.
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900presente "Ode"
19 Gennaio 2020 20:30 Auditorio Stelio Molo della RSI a Lugano L’Ode to Napoleone Bonaparte di Arnold Schönberg, su testo di George Byron, è il cuore...
900presente "Ode"
09. Januar 2020
19 Gennaio 2020 20:30
Auditorio Stelio Molo della RSI a Lugano
L’Ode to Napoleone Bonaparte di Arnold Schönberg, su testo di George Byron, è il cuore della terza serata della rassegna; l’invettiva del poeta inglese contro Napoleone, all’indomani della sua abdicazione, è messa in musica dal compositore viennese nel 1942 in un lavoro di grande potenza e significato politico. Pochi anni più tardi Luigi Nono terminerà il primo dei suoi Epitaffi per Federico García Lorca, un lavoro delicato nel primo e terzo movimento e violento nel secondo, La Guerra, in cui le grida di un coro parlato sottolineano la drammaticità del testo di Pablo Neruda. A fare da diaframma tra questi due lavori una delicata pagina di Hans Werner Henze per strumenti e coro di voci bianche all’unisono, su testo di Félix Lope de Vega, e il celebre Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben di Hanns Eisler, scritto per il film Regen di Joris Ivens. I brani di Schönberg e Eisler saranno anche proposti in un concerto che l’Ensemble900 terrà all’Arnold Schönberg Center di Vienna il 15 gennaio.
5% DI SCONTO PER I SOCI SONART SU PRENSENTAZIONE DELLA TESSERA ASSOCIATIVA
Arnold Schönberg Ode to Napoleon Bonaparte
Hanns Eisler Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben
Bruno Maderna Per Caterina
Luigi Nono Epitaffio n.1
Hans Werner Henze Wiegenlied der Mutter Gottes
Ensemble900
Arturo Tamayo direzione
Giovanni Baraglia baritono
Veronyka Prosypkina soprano
Coro Clairière
Brunella Clerici preparazione
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Kompositionswettbewerb Beethoven 2020
; Im Rahmen ihres Projekts Beethoven 2020 führt die Société Philharmonique de Bienne (www.philharmonique.ch)...
Kompositionswettbewerb Beethoven 2020
07. Januar 2020
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Im Rahmen ihres Projekts Beethoven 2020 führt die Société Philharmonique de Bienne (www.philharmonique.ch) einen Kompositionswettbewerb durch.
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CALL FOR ACOUSMATIC WORKS
ARS ELECTRONICA FORUM WALLIS 2020 VI. CALL FOR ACOUSMATIC WORKS Swiss Contemporary Music Festival Forum Wallis announces a call for stereo or quadrophonic...
CALL FOR ACOUSMATIC WORKS
07. Januar 2020
ARS ELECTRONICA FORUM WALLIS 2020
VI. CALL FOR ACOUSMATIC WORKS
Swiss Contemporary Music Festival Forum Wallis announces a call for stereo or quadrophonic acousmatic works to be programmed during Forum Wallis 2020. The call opens 20 Dec 2019.
Submission deadline
28 FEB 2020, 10am UTC
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6. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen:...
6. ARTIST AWARD – die Auszeichnung von Musiker*innen für Musiker*innen
18. Dezember 2019
Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: Musikschaffende können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen Gewinner*innen waren James Gruntz, Sophie Hunger, Seven, Faber und zuletzt Black Sea Dahu.
Als Berufsverband der freischaffenden Musiker*innen unterstützt SONART – Musikschaffende Schweiz den Preisverleiher Press Play koordinativ und registriert alle Musikschaffenden (Komponist*innen, Songtexter*innen, Musiker*innen, Interpret*innen und Produzent*innen), die an der Wahl teilnehmen wollen. Die Stimme kann nach freier Wahl für jede*n Musiker*in (Einzelkünstler*in oder Band), welche*r die reglementarischen Voraussetzungen der SMA erfüllt, abgegeben werden.
Selbstwahlen sind ausgeschlossen!
Möchtest Du mitbestimmen, wer an den SMA 2020 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird?
- Schreib uns bis zum 31. Dezember 2019 eine Email an info@sonart.swiss
- Bitte gib uns eine Website oder Facebook-Seite (o.ä.) an, zur Überprüfung, dass Du wirklich aktiv musikschaffend bist.
- Wem Du Deine Stimme geben willst, musst Du uns nicht schreiben!
- Wir überprüfen, ob Du Teilnahmeberechtigt bist und geben dann Deine Mailadresse weiter an den Verein Press Play, damit Dir ein Teilnahme-Login zugestellt werden kann.
- Du erhältst von Press Play im Januar 2020 ein persönliches Log-In mit dem Link, über den Du Deinen Favoriten vorschlagen kannst.
Der/die Sieger*in ergibt sich direkt (ohne zusätzliches Voting) aus der Mehrheit der Eingaben. Bei Stimmengleichheit gilt die Stichwahl des wahlberechtigten Academy Ausschusses der Schweizer Medienschaffenden.
Die Mitgliedschaft bei SONART – Musikschaffende Schweiz spielt bei diesem Voting keine Rolle.
SONART – Musikschaffenden Schweiz sind finanziell nicht an den Swiss Music Awards beteiligt. Unser Beitrag ist der Kontakt zur Musikszene, exklusiv für den Artist Award.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!
Weitere Neuigkeiten und Informationen zu den SMA sowie das offizielle Reglement findet ihr unter:
https://www.swissmusicawards.ch/de/
http://press-play.info/swiss-music-award/reglement/
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ZKB Jazzpreis Festival 2020 – Anmeldung bis 27.1.2020
Sechs Schweizer Bands haben die Möglichkeit, am ZKB Jazzpreis teilzunehmen. Die zentrale Stilrichtung...
ZKB Jazzpreis Festival 2020 – Anmeldung bis 27.1.2020
09. Dezember 2019
Sechs Schweizer Bands haben die Möglichkeit, am ZKB Jazzpreis teilzunehmen. Die zentrale Stilrichtung ist Jazz in einer sehr offenen Definition. Dazu zählen nicht nur traditionelle Formen, sondern auch aktuelle Mischungen aus Jazz, Weltmusik, Klassik, Elektronik oder Pop, wobei die Improvisation stets ein fester Bestandteil sein soll. Der ZKB Jazzpreis findet an sechs Tagen im Moods statt. An drei Abenden treten je zwei Bands auf und spielen ein Set von je 60 Minuten, danach werden die beiden Finalisten erkoren und bekannt gegeben. Am Mittwoch findet der wöchentliche JazzBaragge Jam statt, wozu alle Teilnehmer des ZKB-Jazzpreises eingeladen sind. An einem der beiden letzten Abenden findet ein Konzert mit Jurymitgliedern statt. Am anderen Abend treten die beiden Finalisten in 45-minütigen Sets gegeneinander an, der Sieger wird im Anschluss an die Konzerte verkündet.
Das ZKB Jazzpreis Festival 2020 findet vom 3. bis am 8. Mai im Moods statt. Anmeldungen werden bis zum 27. Januar 2020 per Mail entgegengenommen.
Alle Infos zu Teilnahmekriterien, Kontakt und Bewerbung gibt's hier.
Quelle: ZKB Jazzpreis
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900presente "Voci"
15 dicembre 20:30 Auditorio Stelio Molo RSI Lugano 5% DI SCONTO PER I SOCI SONART SU PRENSENTAZIONE DELLA TESSERA ASSOCIATIVA MORTON FELDMAN The Viola in my Life...
900presente "Voci"
05. Dezember 2019
15 dicembre 20:30
Auditorio Stelio Molo RSI
Lugano
5% DI SCONTO PER I SOCI SONART SU PRENSENTAZIONE DELLA TESSERA ASSOCIATIVA
MORTON FELDMAN
The Viola in my Life 4
ALBAN BERG
Sieben frühe Lieder
ADAM DE LA HALLE / BRUNO MADERNA
Rondeaux (prima esecuzione della partitura edita)
BRUNO MADERNA
Composizione n.2
Ensemble900
DIREZIONE
Francesco Bossaglia
VIOLA SOLISTA
Chiara Ludovisi
SOPRANI
Lorenza Donadini
Laura Stella
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ensemble TaG
Traum und Wirklichkeit Ein musikalisch bewegtes Konzert in vier Bildern Theater am Gleis, Winterthur Samstag 14. Dezember 2019, 19:30 Uhr Sonnatg 15. Dezember 2019 11:00 Uhr Das...
ensemble TaG
05. Dezember 2019
Traum und Wirklichkeit
Ein musikalisch bewegtes Konzert in vier Bildern
Theater am Gleis, Winterthur
Samstag 14. Dezember 2019, 19:30 Uhr
Sonnatg 15. Dezember 2019 11:00 Uhr
Das Ensemble TaG Winterthur und die beiden Bewegungs- bzw. Musik-Lehrkräfte Thirza Möschinger und Peter Nussbaumer erarbeiten gemeinsam mit einer Schwerpunkt-Musik-Klasse der Kantonsschule Im Lee aus Winterthur ein Programm, das mit Bewegung und Klang spielt. Schon zum zweiten Mal wird gemeinsam erforscht, probiert, experimentiert. Dieses Mal unter dem Thema «Industrialisierung». Zu hören sind unter anderem Werke von John Cage, Thüring Bräm, Hanns Eisler, Josef Rheinberger und Mani Matter. Ein musikalisch bewegtes und bewegendes Konzert, das man nicht verpassen sollte.
KLARINETTEN Donna Louise Molinari
VIOLA David Schnee
VIOLONCELLO Alex Jellici
KLAVIER Rafael Rütti
PERKUSSION Martin Flüge
CHOREOGRAPHIE/IMPROVISATION Thirza Möschinger
MUSIKALISCHE LEITUNG/CHOR Peter Nussbaumer
und Schülerinnen und Schüler der Schwerpunkt-Musik-Klasse 4
Gegen Vorweisen des Mitgliederausweises profitieren SONART-Mitglieder von vergünstigten Tickets.
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flash! (net and work)
8. Dezember 2019 14:00 - 24:00 Progr Bern Wiederum am 8. Dezember, diesmal im Progr: pakt bern - das neue musik netzwerk präsentiert den flash! (work and...
flash! (net and work)
05. Dezember 2019
8. Dezember 2019
14:00 - 24:00
Progr Bern
Wiederum am 8. Dezember, diesmal im Progr: pakt bern - das neue musik netzwerk präsentiert den flash! (work and net) 2019. Flash (also Blitz, Lichtsignal etc.) steht für den jährlich stattfindenden Anlass von pakt bern. Beteiligte Künstler*innen: Supersilent (NO); Philipp Gropper, Grischa Lichtenberger, Julian Sartorius (D/CH); Katharina Weber, Franz Dodel, Christian Kobi; Pierre-André Bovey; Philipp Läng, Rea Dubach; Sebastian Rotzler, Nina Theresia Wirz, Zoë Binetti; Myriel Meissner, Fabio Alexandre Monteiro da Silva, Christian Spitzenstaetter; Malena Pflock, Philippe Gaspoz. Der Jahresevent von pakt bern bietet ständige Musik, Performances und Klang- Installationen, die tagsüber frei und unentgeltlich begehbar sind. Am Abend findet auf der Bühne in der Turnhalle in Zusammenarbeit mit bee-flat das kostenpflichtige Abschlusskonzert statt.
flash! (work and net) 2019 lehnt sich an einen Begriff von Michel Foucault (1967): Heterotopien sind wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien. flash! (work and net) 2019 ist ein Netzwerk und künstlerischer Austausch vor Ort. Ein Netzwerk bedeutet das Auflösen von Hierarchien, die Gleichzeitigkeit und aber auch Verbundenheit von verschiedenen Momenten und Situationen. Netze werden geknüpft, gesponnen und gepflegt. Flash setzt Energie um und überwindet Grenzen.
Gegen Vorweisen eines gültigen Mitgliederausweises profitieren SONART-Mitglieder von vergünstigten Eintritten an der Abendkasse ( CHF 15.– statt CHF 25.– ).
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Zwei Jahre SONART – eine Erfolgsgeschichte
Nach einer langen Phase der Zusammenarbeit und Fusionsbemühungen konnten die drei Vorgängerinstitutionen Schweizer...
Zwei Jahre SONART – eine Erfolgsgeschichte
02. Dezember 2019
Nach einer langen Phase der Zusammenarbeit und Fusionsbemühungen konnten die drei Vorgängerinstitutionen Schweizer Tonkünstlerverein, Schweizer Musik Syndikat und Musikschaffende Schweiz in den Berufsverband SONART – Musikschaffende Schweiz überführt werden. Damit konnten die Interessen der Musikschaffenden in der Schweiz gebündelt und die Anliegen insbesondere der freischaffenden Musiker*innen aller Genres optimaler vertreten werden. Ein Rück- und Ausblick.
Ein Artikel von Marianne Doran, Präsidentin SONART – Musikschaffende Schweiz, in der Schweizer Musikzeitung vom 27.11.2019
Im heutigen musikalischen Schaffen sind die Genres oft kaum mehr auszumachen, viele Musiker*innen arbeiten in unterschiedlichen Projekten, die Stile und Genres verbinden sich oft in grosser Selbstverständlichkeit. Die Auflösung der genrespezifischen Musikberufsverbände und deren Überführung in einen grossen Berufsverband im November 2017, welcher die übergeordneten Interessen aller Musiker*innen vertritt, war ein folgerichtiger Entscheid. Mit diesem Zusammenschluss konnten die Kräfte gebündelt, Prozesse optimiert und Gemeinsamkeiten gestärkt werden. Die Musikszene Schweiz kann somit als Ganzes vertreten werden.
In folgenden übergeordneten Bereichen ist SONART tätig:
- Wir repräsentieren und vertreten die Interessen unserer Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene
- Wir informieren die Mitglieder über die beruflichen Rahmenbedingungen
- Wir beraten unsere Mitglieder
- Wir informieren die Öffentlichkeit und interessierte Kreise über unsere Tätigkeiten
Hinter diesen Bereichen steht eine Vielzahl von Massnahmen, wie Lobbying und Netzwerken, Vertretung der Sparte Musik in Politik und Gesellschaft, Veranstaltung von Weiterbildungsanlässen, Organisation von regionalen, nationalen und genrespezifischen Anlässen und vieles mehr. Bei all unseren Aktivitäten setzen wir den Fokus auf die Aspekte der freischaffenden Musiker*innen.
Erreichte Milestones
Die letzten zwei Jahre konnte SONART viele Ziele erreichen, so zum Beispiel:
- November 2017: SONART wird gegründet
- März 2018: NoBillag wird abgelehnt, SONART lanciert die Video-Kampagne «Clap4Culture»
- Juni 2018: Das Geldspielgesetz wird angenommen, SONART lobbyiert auf allen Ebenen
- September 2018: SONART veranstaltet in Basel SON18 mit Referaten und Konzerten für zeitgenössische Musik
- Dezember 2018: SONART verzeichnet kaum Austritte von Mitgliedern, aber viele Neumitglieder
- September 2019: Die URG-Schlussabstimmung findet statt, SONART war Mitglied der vorbereitenden Kommission und konnte Teilerfolge für die Kulturschaffenden erreichen
- SONART beteiligt sich an der Vernehmlassung der Kulturbotschaft, welche den Rahmen der nationalen Kulturförderung 2021–2024 definiert
- Oktober 2019: SONART befragt zusammen mit dem Schweiz. Musikrat die National- und Ständeratskandidat*innen zu kulturpolitisch relevanten Themen und gibt Wahlempfehlungen ab.
Was beschäftigt uns heute? Auch hier beschränken wir uns auf ein paar wenige Aspekte unserer Leistungen und Massnahmen... MEHR
Foto: Silvio Zeder
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Le Port Franc à Sion cherche un·e responsable programmation / production à 40%
Le Port Franc recherche un(e) responsable programmation...
Le Port Franc à Sion cherche un·e responsable programmation / production à 40%
28. November 2019
Le Port Franc recherche
un(e) responsable programmation / production à 40 %
Le Port Franc, salle de concert de Sion dédiée aux musiques actuelles, est géré par l'association à but non lucratif Pro Forma. Depuis 2015,il propose chaque saison plus de 30 concerts éclectiques, des locaux de répétitions pour les musiciens et des espaces de résidences qui font de lui un lieu de diffusion et création musicale au cœur des alpes.
Détails de l'annonce : ici
Délai de postulation : 15 décembre 2019
Informations : Selma Bovier : info@leportfranc.ch
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Andy Scherrer im Alter von 73 Jahren verstorben
Der Basler Musiker und Komponist Andy Scherrer ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Er hat die Schweizer...
Andy Scherrer im Alter von 73 Jahren verstorben
27. November 2019
Der Basler Musiker und Komponist Andy Scherrer ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Er hat die Schweizer Szene mit seinem unverkennbaren Klang am Tenorsaxophon geprägt. Durch seine internationale Karriere hat er in den letzten Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zur Geschichte des europäischen Jazz geleistet.
Seiner Familie und seinen Liebsten sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.
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Demotape Clinic 2020 – Anmeldung bis 12.1.2020
Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht zum 22. Mal die besten...
Demotape Clinic 2020 – Anmeldung bis 12.1.2020
25. November 2019
Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht zum 22. Mal die besten Schweizer Nachwuchs-Songs. Eine Auswahl der überzeugendsten 60 Einsendungen aus den vier Kategorien Pop, Rock, Urban und Electronic werden am 20. und 21. März 2020 am m4music Festival in Zürich vor Publikum präsentiert.
Zu gewinnen gibt es FONDATION-SUISA-Awards im Gesamtwert von 17’000 Franken, Radio-Airplay, Festival-Auftritte und die Aufmerksamkeit der Schweizer Musikszene. Die Gewinner*innen können erstmals auch von einem Coaching-Programm des Migros-Kulturprozent profitieren.
Die Anmeldung läuft ab sofort. Anmeldefrist: Sonntag, 12. Januar 2020.
Table ronde dans le cadre de Composer's Next 2019
30 novembre 2019 Fondation l'Abri, 1 place de la Madeleine, Genève RÉFLEXIONS SUR LE...
Table ronde dans le cadre de Composer's Next 2019
21. November 2019
30 novembre 2019
Fondation l'Abri, 1 place de la Madeleine, Genève
RÉFLEXIONS SUR LE MONDE DE LA COMPOSITION ACTUELLE ET SES OUVERTURES INTERDISCIPLINAIRES
Table ronde et discussion
Modération Xavier Dayer (compositeur, professeur de composition à la HKB, Bern). Avec la participation de Viva Sanchez et Alexandra Bellon (ensemble Batida, Genève), Barblina Meierhans (compositrice, Zürich), Issandro Ojeda Garcia et Salômé Guillemin(compositeurs·trices) en résidence Composer's next, Arturo Corrales (ensemble Vortex, Genève).
PROGRAMME
- 18h15 accueil
- 18h30 table ronde
- 19h30 apéritif
- 20h30 concert
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69. Internationaler Musikwettbewerb ARD München
Der 69. Internationale Musikwettbewerb der ARD München 2020 wird für folgende Fächer ausgeschrieben:...
69. Internationaler Musikwettbewerb ARD München
20. November 2019
Der 69. Internationale Musikwettbewerb der ARD München 2020 wird für folgende Fächer ausgeschrieben:
- Flöte
- Posaune
- Streichquartett
- Klavier
Die Einladung zu diesem Wettbewerb richtet sich an junge Musiker*innen, die bereit sind, eine internationale Karriere anzutreten.
Zur Teilnahme berechtigt sind Menschen aller Nationen der Jahrgänge 1991 bis 2003 für die Kategorien Flöte, Posaune und Klavier. Für die Kategorie Streichquartett: Gesamtalter maximal 120 Jahre, einzelne Musiker jedoch nicht älter als 35 und nicht jünger als 17.
Der Wettbewerb wird in der Zeit vom 31. August bis 18. September 2020 (einschliesslich der Preisträgerkonzerte) durchgeführt.
Die Wertungsspiele sind öffentlich.
Anmeldeschluss: 31. März 2020
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Berufliche Vorsorge für Musikschaffende
Musikschaffende haben oft das Problem, dass sie sich mit ihrem Einkommen, sei es aus selbständiger oder unselbständiger...
Berufliche Vorsorge für Musikschaffende
18. November 2019 — Tipps & Tricks
Musikschaffende haben oft das Problem, dass sie sich mit ihrem Einkommen, sei es aus selbständiger oder unselbständiger Tätigkeit, lediglich auf die gesetzliche Grundrente (AHV) abstützen können. Dies z.B aus Gründen vieler kleiner Teilzeitpensen, welche die Eintrittsschwelle für die berufliche Vorsorge nicht erreichen, oder durch die selbständige Erwerbstätigkeit, welche der obligatorischen Vorsorge nicht unterliegt.
Bei einem Jahresdurchschnittseinkommen von mind. 85 320 Franken erhält man den AHV- Maximalbetrag von 2370 Franken pro Monat. Die Realität für Musikschaffende sieht allerdings ganz anders aus. Die Folge: drohende Altersarmut und Abhängigkeit von Ergänzungsleistungen (EL).
Mit der Pensionskasse Musik & Bildung wurde eine berufliche Vorsorge speziell für Musikschaffende eingerichtet, welche es unter anderem auch ermöglicht das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit versichern zu lassen. Eine BVG-Lösung ist auch deshalb sehr sinnvoll, da sie nebst dem Sparen für die Rente auch Risikoleistungen abdeckt.
Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich so früh wie möglich über ihre Altersvorsorge Gedanken zu machen. Für individuelle Beratungen und Auskünfte sind wir gerne für euch da.
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Fairline – günstige Versicherungen für SONART-Mitglieder und Spezialberatung
SONART ist Mitglied beim Verband Fairline, eine Interessengemeinschaft...
Fairline – günstige Versicherungen für SONART-Mitglieder und Spezialberatung
18. November 2019
SONART ist Mitglied beim Verband Fairline, eine Interessengemeinschaft von Versicherten, die ihren Mitgliedern Zugang zu nachhaltigen und günstigen Versicherungsprodukten bietet. Bei Fairline, welche von Fairsicherung geführt wird, steht die ökonomische, soziale, ethische und ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Folgende Versicherungsprodukte stehen unseren Mitgliedern dabei u.a zur Verfügung:
- Krankentaggeld
- Privathaftpflicht
- Hausrat
Weitere Angebote finden Sie hier.
Zudem haben unsere Mitglieder die Möglichkeit, sich jederzeit bei Fairversicherung beraten zu lassen. Die Beratung ist absolut unabhängig. Mit einer Standortanalyse entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten wird hier umfassend aufgezeigt, welche Versicherungslösungen Sinn machen und welche Risiken man grundsätzlich beachten sollte. Eine umfassende Beratung kostet für SONART-Mitglieder CHF 300.– statt CHF 380.–.
Gerade bei Musikschaffenden, bei denen es abzuwägen gilt, welche Versicherungslösungen wirklich Sinn machen und vor allem finanziell tragbar sind, ist eine transparente, unabhängige und bedürfnisorientierte Versicherungsberatung unverzichtbar. Wir sind froh, dass wir mit Fairsicherung dafür den idealen Partner gefunden haben.
Offene Stelle: Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration (40–50 %)
Zur Ergänzung unseres Teams...
Offene Stelle: Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration (40–50 %)
13. November 2019
Zur Ergänzung unseres Teams in Lausanne suchen wir per 1. Februar 2020 oder nach Vereinbarung eine*n engagierte*n
Musiker*in / Kulturmanager*in als Mitarbeiter*in Administration (40–50 %)
Die gesamte Stellenausschreibung finden Sie hier.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Cécile Marty, Geschäftsleiterin SONART – Musikschaffende Schweiz, T +043 322 07 27 gerne zur Verfügung.
Die Bewerbungsfrist läuft bis 08. Dezember 2019. Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung per Mail.
Table ronde dans le cadre de Composer's Next 2019
30 novembre 2019 Fondation l'Abri, 1 place de la Madeleine, Genève Réflexions sur le...
Table ronde dans le cadre de Composer's Next 2019
12. November 2019
30 novembre 2019
Fondation l'Abri, 1 place de la Madeleine, Genève
Réflexions sur le monde de la composition actuelle et ses ouvertures interdisciplinaires
Table ronde et discussion
Modération Xavier Dayer (compositeur, professeur de composition à la HKB, Bern). Avec la participation de Viva Sanchez et Alexandra Bellon (ensemble Batida, Genève), Barblina Meierhans (compositrice, Zürich), Issandro Ojeda Garcia et Salômé Guillemin (compositeurs·trices) en résidence Composer's next, Arturo Corrales (ensemble Vortex, Genève).
Programme
- 18h15 accueil
- 18h30 table ronde
- 19h30 apéritif
- 20h30 concert
Genèse
L’ensemble Vortex réunit des musicien·ne·s polyvalent·e·s qui comptent parmi les acteurs les plus résolus du renouvellement actuel des modes de créations. En dix ans, l’ensemble a commandé-créé plus de cent œuvres de compositeurs·trices émergent·e·s et contribué à la diversification des pratiques musicales au-delà des références académiques. Ses nombreuses collaborations avec des ensembles de Suisse et d’ailleurs ont confirmé cette ouverture aux perspectives d’interactions artistiques inédites.
En partenariat avec la Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia, l’ensemble Vortex a formulé un projet qui s’adresse aux jeunes compositeurs·trices ayant accompli leurs études ainsi qu’aux artistes en début de carrière impliqués dans un travail sur le son. Vortex leur propose de partager l’expérience d’un groupe éprouvé de musiciens professionnels pour une durée d’une année. Afin de leur permettre de prendre la mesure des caractéristiques de l’ensemble, d’ajuster leur intervention à ses particularités concrètes, de les inciter à poursuivre cette démarche à l’occasion de commandes ultérieures, par et avec d’autre partenaires. L’expérience contribuera à enrichir le répertoire de Vortex, tout en multipliant pour ses membres les occasions d’affiner leur jeu individuel et collectif à la lumière d’échanges approfondis avec les artistes invités. Eux-même en auront profité pour élargir leur propre rayon d’action. Ce projet de recherche et d’accompagnement se répartit en trois résidences et un concert à Genève.
Cette session 2019 sera la troisième édition et se déroule en partenariat avec Pro Helvetia, la Fondation l’Abri et le festival Archipel de Genève.
Les artistes sélectionnées par l’ensemble sont : Helga Arias, Salômé Guillemin, Isandro Ojeda Garcia, Javier Munoz et Adrian Fernandez Garcia.
Le débat
L’idée de cette rencontre est de permettre à de jeunes compositeurs·trices émergent·e·s et des compositeurs·trices confirmé·e·s d’échanger leurs expériences et d’imaginer des solutions pour faire face aux défis qui les attendent dans les années à venir. Comme une partie des artistes sélectionné·e·s viennent des arts plastiques, cette table ronde est une belle occasion d’évoquer les différentes opportunités transdisciplinaires qui s’offrent à eux·elles.
Cette table ronde publique aura lieu le samedi 30 novembre à 18h30, juste avant le concert de clôture de cette troisième édition de « Composer’s next ».
Billets à prix réduits pour les membres SONART sur présentation de la carte de membre pour le concert de clôture
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Concours de Genève, 21 novembre, finale percussion
CONCOURS DE PERCUSSION FINALE AVEC ORCHESTRE 2x 2 billets à gagner pour les membres SONART Inscriptions...
Concours de Genève, 21 novembre, finale percussion
12. November 2019
CONCOURS DE PERCUSSION
FINALE AVEC ORCHESTRE
2x 2 billets à gagner pour les membres SONART
PARTIE 1 : 18h00 – 19h45
Programme solo libre, avec possibilité de pièces avec électronique et/ou vidéo
--- pause ---
PARTIE 2 : 21h00 - 22h30
Concerto imposé pour percussion et orchestre :
P. Eötvös: Speaking Drums
Avec l'Orchestre de la Suisse Romande
Direction: Julien Leroy
--- pause ---
23h15* : Cérémonie de remise des Prix
*heure approximative
Presentation: Rémi Ortega
Diffusé en direct sur Espace 2, partenaire média du Concours de Genève
Diffusé en live streaming sur concoursgeneve.ch et YouTube
Initiation Banana Comptabilité au Bureau culturel / 28-29 novembre
Le Bureau culturel de Genève organise 2 modules d'initiation...
Initiation Banana Comptabilité au Bureau culturel / 28-29 novembre
12. November 2019 — Mathias Gautschi
Le Bureau culturel de Genève organise 2 modules d'initiation au vocabulaire et aux bases de la comptabilité pour vos activités culturelles. Présentation du logiciel Banana Comptabilité conçu en Suisse. Initiation donnée par Daniel Freuler.
Dates : 28 et 29 novembre 2019 de 18:45 à 20:45
Plus d'info ici
Bureau culturel - Rue de Berne 63, 1201 Genève – 022 732 72 01
geneve@bureauculturel.ch
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Inscriptions à la Médaille d’Or de la chanson 2020 à Saignelégier (JU).
Les inscriptions pour la 53ème édition de la...
Inscriptions à la Médaille d’Or de la chanson 2020 à Saignelégier (JU).
11. November 2019
Les inscriptions pour la 53ème édition de la Médaille d'or de la chanson sont ouvertes, avec un délai de candidature fixé au 30 novembre 2019. Le formulaire d’inscription et le règlement sont téléchargeables sur le site : www.meddor.ch.
La Médaille d’Or de la chanson aura lieu le week-end du 24 et 25 avril 2020 (la 53ème édition!).
Concours de chanson, mais aussi et surtout, panorama de la chanson francophone actuelle, la manifestation se veut conviviale et ouverte aux rencontres entre artistes, professionnels, médias et public. A l’issue du délai de candidature, quatorze artistes sont sélectionnés par un jury ad hoc et retenus pour le concours qui a lieu le samedi dès 13h à la halle-cantine de Saignelégier, dans de très bonnes conditions techniques. Le concours est précédé le vendredi soir d’une « jam chanson » dans les bistrots du village.
Gyslain.N, rappeur et slameur de Lyon a remporté la Médaille d’Or 2019. Il sera de ce fait, président du jury en 2020.
A noter que le comité organisera également une soirée « hors saison », le samedi 1er février 2020 à la BFM à Saignelégier, avec quelques artistes invités qui ont comme point commun d’avoir déjà participé à la Médaille d’Or les années précédentes.
Infos : www.meddor.ch
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GRiNM Network-Conference
Experiences with Gender and Diversity in New Music : ZHdK, 14.-16. November 2019: Brandon Farnsworth's interview on Neomx3 Experiences with Gender...
GRiNM Network-Conference
07. November 2019
Experiences with Gender and Diversity in New Music
ZHdK, 14.-16. November 2019
Brandon Farnsworth's interview on Neomx3
Experiences with Gender and Diversity in New Music.
14 - 16 november 2019
Zurich University of the Arts
a 3-day conference exploring solutions to gender and diversity issues in European contomporary music institutions.
Full conference schedule
list of speakers
We are happy to announce the Gender Relations in New Music (GRiNM) Network Conference 2019: Experiences with Gender and Diversity in New Music in cooperation with the Institute for Critical Theory at the Zurich University of the Arts. The conference will be held at the Zurich University of the Arts, Toni-Areal Campus in Zurich, Switzerlandfrom 14.11. – 16.11.19. With over 40 speakers and participants from all over Europe, we are confident the conference will be a major milestone in marking the importance of these issues in the European contemporary music community.
The GRINM Network Conference 2019 will bring together a variety of initiatives focusing on diversity and gender issues in contemporary music in Europe. In the course of our activism, we have seen both how such initiatives are crucial to the continued existence of the field, and how large-scale projects in schools, universities, music venues, and festivals are already underway. Despite this wealth of knowledge and experience, there has until now been little examination of the goals or results of these projects, something we now intend to change. The focus of our conference will thus be on bringing together people already working in this field to share their outcomes, experiences, and insights. Through keynotes, music, presentations, and most of all through discussion, our goal is to contribute to establishing a discourse around these issues across the contemporary music community.
We are happy to announce our three keynote speakers will be Anke Charton (University of Vienna), Susanne van Els (Royal Welsch Conservatory of Music and Drama/AEC Working Group on Learning and Teaching) together with Camilla Overgaard (Royal Academy of Music Aarhus), and Christina Scharff (King’s College London). A keynote will kick offeach day of the conference. On Thursday night, we have the distinct pleasure of a special concert featuring Stellan Velloce (DE) and Neo Hülcker (DE), followed by Fågelle a.k.aKlara Andersson (SE) in the university’s Mehrspur jazz club.
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Les INOUïES du Printemps de Bourges: inscriptions jusqu'au 8 novembre!
Ce réseau unique, piloté par l’association...
Les INOUïES du Printemps de Bourges: inscriptions jusqu'au 8 novembre!
06. November 2019
Ce réseau unique, piloté par l’association Réseau Printemps, participe depuis 34 ans au développement et à la professionnalisation des projets artistiques émergents et offre la possibilité aux artistes/groupes de rock, chanson, électro et hip-hop de rencontrer professionnels et public.
Chaque année ce sont près de 3000 artistes qui s’y inscrivent et une trentaine d’entre eux se produira au Printemps de Bourges sur cette édition 2020.
Côté Suisse, les artistes Flèche Love et FlexFab respectivement en 2018 et 2019 ont pu représenter la scène suisse et accéder ainsi à un magnifique tremplin.
Source FCMA
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Concours de Genève, 8 novembre, finale de composition
2x 2 billets à gagner pour la finale de composition qui si déroulera le 8 novembre...
Concours de Genève, 8 novembre, finale de composition
05. November 2019
2x 2 billets à gagner pour la finale de composition qui si déroulera le 8 novembre prochain au studio Ernest Ansermet à Genève.
Informations
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18. November 2019: Jubiläumsanlass – 30 Jahre Suisseculture
Unser Dachverband Suisseculture feiert sein 30-jähriges Jubiläum! In diesem...
18. November 2019: Jubiläumsanlass – 30 Jahre Suisseculture
04. November 2019
Unser Dachverband Suisseculture feiert sein 30-jähriges Jubiläum! In diesem Rahmen findet am 18. November 2019 ein Podium zu Innovation, Kreativität und Wirtschaftlichkeit statt, mit anschliessendem Apéro riche.
Kunst wie Wirtschaft bedürfen der Kreativität, um sich in ihren Feldern zu behaupten und weiter zu entwickeln. Beides sind entsprechend wertvolle Güter, die Schutz benötigen. Unter den Vorzeichen von Globalisierung und digitalen Techniken werden Ideen und Lösungen aber nur zu gerne geklont, abgekupfert oder gar eins zu eins... MEHR
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Ein grosser Verlust für die zeitgenössische Musik, Hansheinz Schneeberger verstorben
Letzte Woche hat uns einer der grössten...
Ein grosser Verlust für die zeitgenössische Musik, Hansheinz Schneeberger verstorben
31. Oktober 2019
Letzte Woche hat uns einer der grössten Musiker unseres Landes verlassen - der Geiger Hansheinz Schneeberger (1926 – 2019), Mitglied des früheren Schweizerischen Tonkünstlervereins seit 1953 und jetzt von SONART – Musikschaffende Schweiz.
Der Tod hat ihn mitten aus dem aktiven Musikerleben herausgerissen. Aus dem aktiven Konzertleben? Mit 93 Jahren? Einem ausserordentlich langen Musikerleben, wenn man bedenkt, dass Hansheinz Schneeberger im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenspiel begann, damit in kürzester Zeit riesige Fortschritte machte und nun – ist es wirklich zu glauben? – seit weit über 80 Jahren auf Weltbühnen zuhause war. Neben dem traditionellen Repertoire spielte die Musik der Gegenwart stets eine tragende Rolle, zahlreiche Komponist*innen schrieben für den Geiger, denn sein Interesse für neue Werke war jederzeit lebendig spürbar.
An den Musikhochschulen von Basel und Freiburg i.Br. hat Hansheinz Schneeberger Generationen von Geigerinnen und Geigern ausgebildet. Dabei interessierte ihn leere Virtuosität keinen Moment, sondern er vermochte seine eigene Haltung zu vermitteln, die nie vom persönlichen Erfolg des Interpreten ausging, sondern immer davon, ob man den gespielten Werken gerecht wurde, ob es sich nun um ein Werk von Bach, von Schumann oder von György Kurtág handelte…
Er wird mit seiner nie erlahmenden Präsenz an allen wichtigen Konzerten und seiner Neugier auf das Neueste schmerzhaft fehlen.
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74e CONCOURS DE GENÈVE
8-21 NOVEMBRE 2019: Le 74e Concours de Genève est consacré à la percussion et à la composition, deux disciplines audacieuses qui...
74e CONCOURS DE GENÈVE
30. Oktober 2019
8-21 NOVEMBRE 2019
Le 74e Concours de Genève est consacré à la percussion et à la composition, deux disciplines audacieuses qui projetteront Genève sur les devants de la scène contemporaine internationale. Du 8 au 21 novembre, 34 jeunes percussionnistes du monde entier et trois compositeurs finalistes tenteront de remporter l’un des prix de la prestigieuse compétition, qui célèbre cette année son 80e Anniversaire. Comme chaque année, une série d’événements et activités seront proposées en marge des deux concours, dont toutes les épreuves sont ouvertes au public.
Billets réduits pour les membres SONART sur présentation de la carte de membre.
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900 presente
SINFONIA: 12.11.2019 20h30: Sala Teatro LAC, Lugano: LUCIANO BERIO Sinfonia GYÖRGY LIGETI Lontano BERND ALOIS ZIMMERMANN Konzert für Violine und großes Orchester...
900 presente
27. Oktober 2019
SINFONIA
12.11.2019 20h30
Sala Teatro LAC, Lugano
LUCIANO BERIO
Sinfonia
GYÖRGY LIGETI
Lontano
BERND ALOIS ZIMMERMANN
Konzert für Violine und großes Orchester
5% DI SCONTO PER I SOCI SONART SU PRENSENTAZIONE DELLA TESSERA ASSOCIATIVA
Ensemble900
Orchestra della Svizzera italiana
DIREZIONE
Arturo Tamayo
VIOLINO SOLISTA
Francesca Bonaita
VOCI SOLISTE
Neue Vocalsolisten
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Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stellt ein
Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors...
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stellt ein
23. Oktober 2019
Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für Komposition am Institut für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen- Ausbildung der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen-Ausbildung der mdw –Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2020 die unbefristete Stelle
einer Universitätsprofessorin/
eines Universitätsprofessors
für Komposition
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Verleihung #SwissMusicOnAir-Award 2019 an Canal3 français
Anlässlich der #SwissMusicOnAir-Awardübergabe 2019 an Canal3 français...
Verleihung #SwissMusicOnAir-Award 2019 an Canal3 français
23. Oktober 2019
Anlässlich der #SwissMusicOnAir-Awardübergabe 2019 an Canal3 français lädt SONART – Musikschaffende Schweiz seine Mitglieder zum Networking-Apéro ein: am Donnerstag, 7. November 2019 um 18 Uhr im Le Singe Biel. Anschliessend finden die Yagwud Sessions, eine Jamsession von lokalen Musiker*innen, statt.
Wir freuen uns, wenn ihr auch dabei seid und bitten um Anmeldung per Mail bis Montag, 4. November 2019.
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Wahlen 2019 – die Ergebnisse
Linksrutsch, grüne Welle, Frauenwahl… Die Wahlen 2019 haben schon viele Labels bekommen. Aber war es auch eine Kulturwahl? Ja und Nein....
Wahlen 2019 – die Ergebnisse
23. Oktober 2019 — Christoph Trummer
Linksrutsch, grüne Welle, Frauenwahl… Die Wahlen 2019 haben schon viele Labels bekommen. Aber war es auch eine Kulturwahl?
Ja und Nein.
Die positiven Nachrichten überwiegen: Die Grünen haben uns in den entscheidenden Fragen der letzten Legislatur unterstützt und haben immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Auch die SP steht meist zuverlässig auf der Seite der Kulturschaffenden und bildet trotz ihren Verlusten zusammen mit den Grünen nun einen robusten Block in der linken Ratshälfte. Hier freuen wir uns besonders über die Wiederwahl von Flavia Wasserfallen, die unsere Anliegen im URG in der Rechtskommission grossartig und schlussendlich erfolgreich vertreten hat.
Die Stabilität der CVP ist insofern glücklich, dass uns Stefan Müller-Altermatt erhalten bleibt, der mit seiner Arbeit als Präsident der Parlamentarischen Gruppe Musik eine wichtige Tür ins Parlament offenhält. Sonst werden wir in der CVP aber auch einige Arbeit vor uns haben. Sie neigt zwar zu Kulturnähe, ist unseren Anliegen aber noch öfters nicht gefolgt in der vergangenen Legislatur. Da sie nun eine umso wichtigere Rolle in der Mitte spielen wird, werden wir da einen Fokus setzen.
Das gilt ebenso für die GLP, die sich immer interessiert gezeigt hat an unseren Anliegen und schlussendlich meist auch sinnvolle Wege mitgetragen hat. Im Bereich des Urheberrechts / der Kollektiven Verwertung haben wir bei der GLP noch einige Hausaufgaben zu erledigen: Sie steht einigen Urheberrechtsvergütungen tendenziell kritisch gegenüber. Hier wird es entscheidend sein, wie die neuen Fraktionsmitglieder dazu stehen. Der vergrösserten GLP-Fraktion zu erklären, dass die SUISA nicht «Gebühren und Abgaben» einzieht, sondern unseren rechtlich zugesicherten Lohn als Urheber*innen, wird also eine wichtige Aufgabe sein.
Wir verlieren leider einige für uns sehr wichtige Personen als Vertreter*innen im Parlament. Zuoberst auf dieser Liste ist die Musikrat-Präsidentin Rosmarie Quadranti (BDP, ZH). Trotz ihrer grossen Beliebtheit, viel Respekt und vieler Stimmen weit über ihre Partei hinaus hat das Resultat ihrer Kleinpartei leider nicht für eine weitere Legislatur in Bern gereicht. Das bedauern wir sehr. Frau Quadranti setzt sich enorm für die Anliegen der Musikschaffenden ein und hat uns auch in der parlamentarischen Hintergrundarbeit sehr unterstützt. Da wird sie uns fehlen.
Auch Felix Müri (SVP, LU) wurde nicht wiedergewählt. Er hat die parlamentarische Gruppe PopRock präsidiert und uns immer wieder geholfen, auch den Zugang zu Vertreter*innen im bürgerlichen Lager zu finden. Andere Vertreter*innen der SVP, die sich ab und zu auch gegen ihre Fraktion auf unsere Seite gestellt haben, sind wiedergewählt worden: Andrea Geissbühler (BE), Hans-Ueli Vogt (ZH) und Peter Keller (NW).
In Bezug auf die FDP hat es keine für uns unmittelbar relevanten Verschiebungen gegeben. Personen, mit denen wir im Bundeshaus einen guten und hier und da auch erfolgreichen Austausch pflegen, sind wiedergewählt (Christa Markwalder BE, Kurz Fluri SO, Andrea Caroni AR). Ständerat Ruedi Noser kann noch auf den zweiten Wahlgang setzen. Abgewählt hingegen wurde Gewerbeverbandschef Hans-Ulrich Bigler (ZH), den wir nach seinem mehr als zwiespältigen Positionsbezug zu No Billag nicht unbedingt vermissen werden.
In den kommenden Tagen werden wir auf der Website clap4culture zeigen, wer gewählt wurde von den Kandidierenden, die sich dort zu unseren Anliegen geäussert haben. Dazu folgen hier bald noch weitere Infos.
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Auditions Gustav Akademie 2020
Im November organisiert die Gustav Akademie Auditions in der Romandie und im Kanton Bern für die Edition 2020. Die Gustav Akademie ist ein...
Auditions Gustav Akademie 2020
23. Oktober 2019
Im November organisiert die Gustav Akademie Auditions in der Romandie und im Kanton Bern für die Edition 2020.
Die Gustav Akademie ist ein gemeinnütziger Verein und ein ausserschulisches, musikalisches sowie mehrsprachiges Projekt für die Förderung junger Musiktalente. Dahinter steht der Freiburger Musiker Gustav.
Das Projekt stützt den Auftrag des Bundes, (NFP56) um den kulturellen und sprachlichen Austausch in der Schweiz zu fördern
2019 wurde das Angebot auf die Kantone Bern, Neuenburg, Waadt und Wallis ausgeweitet. 2020 können sich nun junge Talente zwischen 18 und 24 aus der ganzen Schweiz für den Lehrgang anmelden.
Weitere Details zur Anmeldung gibt es in den Teilnahmebedingungen.
Daten der Auditions:
VS | 10.11.2019 I Le Port Franc Sion I 13h - 17h
FR | 11.11.2019 I Nouveau Monde Fribourg I 16h - 21h
VD | 12.11.2019 I Les Docks Lausanne I 15h - 19h
BE | 13.11.2019 I Le Singe, Bienne I 16h - 21h
NE | 14.11.2019 I Case à Chocs Neuchâtel I 16h - 20.30h
BE | 16.11.2019 I ISC Club Bern I 13h -17h
BE | 19.11.2019 I Mokka Thun I 16h - 21h
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SAVE THE DATE - 1er Grand Rendez-vous SONART Romandie au festival Jazz Onze+
NOTEZ BIEN CETTE DATE : Le 31 octobre 2019 prochain,...
SAVE THE DATE - 1er Grand Rendez-vous SONART Romandie au festival Jazz Onze+
22. Oktober 2019
NOTEZ BIEN CETTE DATE : Le 31 octobre 2019 prochain, SONART organise le 1er Grand Rendez-vous de ses membres et de ses partenaires en Romandie.
Rendez-vous à la Datcha (au Flon à Lausanne) pour :
- Une présentation
- Un apéritif convivial
Puis deux concerts (à prix réduit) attendront les invités !
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Schweizer Musikszene: A man’s world
Für das neue Dossier hat swissmusic.ch Theresa Beyer mit der faszinierenden Aufgabe betraut, über das Thema Gender in der...
Schweizer Musikszene: A man’s world
22. Oktober 2019
Für das neue Dossier hat swissmusic.ch Theresa Beyer mit der faszinierenden Aufgabe betraut, über das Thema Gender in der Schweizer Musik zu schreiben. Die Musikjournalistin wird uns mit Hilfe einiger Kolleg*innen eine Bestandesnahme der Thematik liefern. Unter anderem wird es ein Cross-Interview mit den drei Pop-Künstlerinnen Jessiquoi, Steff la Cheffe et Milena Patagônia geben, eine Kurzgeschichte der klassischen Musik welche die Arbeit Schweizerischer Komponistinnen ins Zentrum stellt und eine Reportage über Initiativen, welche die Vielfalt hinter den Kulissen, auf der Bühne und in unseren Ohren fördern.
DE : Schweizer Musikszene: A man’s world
EN : The Swiss music scene: A man’s world
illustration: johanna.r.s
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SOFIA 2020 – Bewerbungsfrist bis 1. November 2019
SOFIA steht für Support Of Female Improvising Artists. Vom 11.–18. März 2020 findet an...
SOFIA 2020 – Bewerbungsfrist bis 1. November 2019
16. Oktober 2019
SOFIA steht für Support Of Female Improvising Artists. Vom 11.–18. März 2020 findet an der Zürcher Hochschule der Künste die 4. Edition des SOFIA-Kurses statt. Möchtest Du Konzerte spielen? Möchtest Du Dein Wissen im Musik-Business vertiefen? Möchtest Du Dich mit anderen grossartigen Musikerinnen international vernetzen?
Sende zwei Live-Videos und ein Video mit dem Grund, warum Du einen Platz bei SOFIA 2020 gewinnen möchtest.
Hotel-, Reise-, Verpflegungs- und Kurskosten werden vom SOFIA-Verein getragen.
Einblicke über SOFIA 2018 gibt's hier.
Quelle: SOFIA
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Internationale Kulturbörse Freiburg vom 26.–29. Januar 2020: Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC
Jetzt anmelden: der Gemeinschaftsstand...
Internationale Kulturbörse Freiburg vom 26.–29. Januar 2020: Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC
16. Oktober 2019
Jetzt anmelden: der Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC steht der Schweizer Musikfachszene vom 26.–29. Januar 2020 an der Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) zur Verfügung.
Die FONDATION SUISA und die Kulturstiftung Pro Helvetia offerieren der Schweizer Musikszene auch an der nächsten Internationalen Kulturbörse im Januar 2020 in Freiburg im Breisgau kostenlos den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC als Austauschs- und Präsentationsplattform.
Ihre Vorteile als Mitaussteller*in:Sie bezahlen nur Ihren Katalogeintrag (EUR 32) und erhalten zwei Ausstellerausweise. Sämtliche Standkosten werden von FONDATION SUISA und Pro Helvetia übernommen.
Deadline: 12. Januar 2020
Alle Informationen finden Sie hier.
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Internationaler Kompositionswettbewerb 2020 für Streich-Trio / Streich-Duo
Der „Steirische Tonkünstlerbund“ (STB):...
Internationaler Kompositionswettbewerb 2020 für Streich-Trio / Streich-Duo
15. Oktober 2019
Der „Steirische Tonkünstlerbund“ (STB)
schreibt für das Jahr 2020 einen internationalen Kompositionswettbewerb für Streich-Trios bzw. Streich-Duos aus.
- 1. Teilnahmeberechtigt sind Komponist_innen jeglichen Alters, Geschlechts und jeglicher Nationalität.
- 2. Gesucht werden Werke professioneller Qualität für Streich-Trio (2 Vl+Vc) oder Streich-Duo (Vl+Vc bzw. 2 Vl) – keine Viola – mit hohem kompositorischen Anspruch und musikalischer Ausstrahlung.
- 3. Die Werke sollen ab dem Jahr 2000 entstanden sein, dürfen bereits aufgeführt und auch veröffentlicht, jedoch dem STB und dem ausführenden ALEA-Ensemble nie vorgelegt worden sein.
- 4. Die Spielzeit soll zwischen 5 und 12 Minuten betragen – kleinere Abweichungen davon können bei hoher künstlerischer Qualität von der Jury akzeptiert werden.
- 5. Die Einreichungen müssen zwischen dem 6. Jänner und 31. März 2020 als anonyme PDF-Partitur per e-mail erfolgen. Jeglicher erkennbare Hinweis auf Urheber bzw. Verlag führt zur Disqualifikation.
- 6. Eine Teilnahmegebühr von 35 € (PayPal 37 €) pro eingereichtem Werk ist im Vorhinein per Banküberweisung oder PayPal wie angegeben zu entrichten. Diese Gebühr kann nicht rückerstattet werden. Die Einreichung mehrerer Werke unter verschiedenen Kennworten (und jeweils Bezahlung der Teilnahmegebühr) ist möglich.
- 7. Die Gewinner werden in einem öffentlichen Finalkonzert im November/Dezember 2020 in Graz unter Beteiligung des Publikums ermittelt.
Preise:
1.Preis:1.500€-„Zukunfts-Preis“mitUnterstützungdesLandeshauptmann-Stellvertretersder Steiermark Mag. Michael Schickhofer und des Alfred-Schachner-Gedächtnis-Fonds
2. Preis: 1.000 €
3. Preis: 500 €
Jury:
Gerhard Präsent (Komponist, Dirigent, STB-Präsident)
Kurt Schwertsik (Komponist)
Wolfram Wagner (Komponist, Flötist)
Igmar Jenner (Geiger, Komponist, ALEA-Ensemble, radio.string.quartet)
Einreichung: Diese haben zwischen dem 6. Jänner und 31. März 2020 ausschließlich per e-mail an die Adresse stb-contest@gmx.at zu erfolgen. Einzusenden sind jeweils:
- Die PDF-Partitur des Werkes (in einer einzigen Datei), bezeichnet mit einem 5-10-stelligen Kennwort, mit genauer Angabe der Spielzeit und des Entstehungsjahres sowie mit Seitenzahlen. Sowohl Name als auch Geschlecht, Herkunft, Adresse, Verlag etc. des Urhebers/der Urheberin dürfen an keiner Stelle der Partitur aufscheinen - widrigenfalls führt dies zur Disqualifikation. Als verwendete Sprache ist nur Deutsch oder Englisch möglich, im Titel zusätzlich Latein, im Notentext auch die üblichen italienischen Tempo- und Vortragsbezeichnungen.
- ausgefülltes Anmeldeformular (word oder PDF)
- Zahlungsbestätigung der Teilnahmegebühr (mit Angabe des Kennwortes) per Überweisung oder PayPal
- Kopie des Reisepasses
Die Teilnehmer werden gebeten, die Einsendungen frühzeitig vorzunehmen. Der korrekte Erhalt der Einsendung wird innerhalb ca. einer Woche bestätigt.
Durchführung: Die Jury wird bis Sommer 2020 die besten 8-12 Werke offiziell als „Semifinalisten“ auswählen. Diese werden aufgefordert, binnen drei Wochen kostenlos das professionelle Aufführungsmaterial sowie zusätzliche Informationen per e-mail zu übermitteln. Nach nochmaliger Sichtung dieses Materials in praktischer Hinsicht werden 3-6 „Finalisten“ ermittelt, die im öffentlichen Finalkonzert (Nov/Dez. 2020) in Graz einer Publikumsbewertung unterzogen werden. Jury- und Publikumswertung gemeinsam ermitteln die Preisträger.
Die Finalisten sind beim Finalkonzert herzlich willkommen, dürfen ihr Werk vor der endgültigen Entscheidung jedoch niemandem erkennbar machen. Über die (teilweise) Übernahme von Aufenthaltskosten entscheidet die Wettbewerbsleitung nach Möglichkeit – Reisekosten können keinesfalls übernommen werden.
Alle Entscheidungen der Jury sind endgültig und werden nicht begründet. In Zweifelsfällen gilt der deutsche Text der Ausschreibung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Web: www.steirischertonkuenstlerbund.at
Kontakt & PayPal-Adresse: stb-contest@gmx.at
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ECCO - Call for Works – Ensemble Fractales – Brussels 2020
The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a call for...
ECCO - Call for Works – Ensemble Fractales – Brussels 2020
14. Oktober 2019
The European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) is pleased to launch a call for works to be considered for its thirteenth European Contemporary Composers Orchestra (ECCO) Concert which will be performed during the ECSA General Assembly in Brussels.
ECCO is an initiative of the contemporary music committee of ECSA (known as the ECF committee). It aims to establish a Europe-wide network dedicated to the performance, distribution and promotion of European contemporary classical music across national borders. It operates as a network of active ensembles, orchestras and young professionals, supporting creative dialogue between composers and performers and offering young professionals the opportunity to develop their skills on international level with ensembles experienced in contemporary music.
ECSA is pleased to announce that the ECCO concert will be performed by the Ensemble Fractales. The concert will take place on 4th February in Flagey in Brussels.
Deadline for submission is Tuesday3rd December 2019 – 12:00pm (CEST).
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Stellenausschreibung: Universitätsprofessor*in für Komposition an der mdw
Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessor*in...
Stellenausschreibung: Universitätsprofessor*in für Komposition an der mdw
09. Oktober 2019
Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessor*in für Komposition am Institut für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen- Ausbildung der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen-Ausbildung der mdw –Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2020 die unbefristete Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für Komposition gem. § 98 UG zu besetzen.
Ende der Bewerbungsfrist: 30. Oktober 2019
Die gesamte Stellenausschreibung und alle weiteren Informationen finden Sie hier.
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Jazzfestival Unerhört! - Vergünstigte Tickets für die Abende in der Roten Fabrik
9 Tage, 28 Konzerte an 12 verschiedenen Veranstaltungsorten...
Jazzfestival Unerhört! - Vergünstigte Tickets für die Abende in der Roten Fabrik
09. Oktober 2019
9 Tage, 28 Konzerte an 12 verschiedenen Veranstaltungsorten in und um Zürich: Das ist die verheissungsvolle Affiche des diesjährigen unerhört!-Festivals, das für die Aktualität, Innovationskraft und Vielstimmigkeit des aktuellen Jazz steht.
Für die beiden Abende in der Roten Fabrik mit Dave Gisler Trio & Jamie Branch, Orrin Evans Solo, Golden Valley is Now, Michael Formanek & Big Band der Hochschule Luzern – Musik, Heiner Goebbels – Gianni Gebbia, Tomeka Reid Solo, Tomas Fujiwara's Triple Double und Fleeb, gibts eine Reduktion für SONART Mitglieder auf ein Ticket an der Abendkasse.
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SONART meets Unerhört! Melde dich jetzt für Networking-Apéro an!
Am 29. November lädt SONART seine Mitglieder zum kleinen Networking-Apéro...
SONART meets Unerhört! Melde dich jetzt für Networking-Apéro an!
09. Oktober 2019
Am 29. November lädt SONART seine Mitglieder zum kleinen Networking-Apéro in der Roten Fabrik ein. Weitere Informationen dazu gibt es hier
Für den Apéro bitten wir um Anmeldung bis 15.11.19 hier
Nebst der regulären Vergünstigung für SONART-Mitglieder für die beiden Abende in der Roten Fabrik gibt es speziell für Teilnehmer*innen am SONART meets Unerhört! Networking-Apéro ein Kontingent von 25 Tickets für CHF 20.
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Culture Crops: cultural practices in non-urban territories – Konferenz in Konstanz/Kreuzlingen
Internationale Konferenz vom 23.–25....
Culture Crops: cultural practices in non-urban territories – Konferenz in Konstanz/Kreuzlingen
07. Oktober 2019
Internationale Konferenz vom 23.–25. Oktober 2019 in Konstanz/Kreuzlingen
Die Culture Action Europe-Jahreskonferenz mit Teilnehmer*innen aus ganz Europa fokussiert auf kulturelle Praxis im nicht-urbanen Raum, in der so genannten Peripherie und an den Übergängen. Die Visarte Schweiz ist Co-Organisatorin der Konferenz und lädt zur Teilnahme ein.
Culture Crops: cultural practices in non-urban territories ist eine Konferenz on-the-road: auf gemeinsamen thematischen Ausflügen vor Ort erleben die Teilnehmer*innen das vielfältige kulturelle Angebot in der Region. Kulturprojekte aus ganz Europa tauschen sich aus und haben die Gelegenheit, voneinander zu lernen. Außerdem stehen hochrangige Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen, eine offene Projekt-Agora und Kompetenzbildungsworkshops für regionale und für EU-Förderung auf dem Programm.
Culture Crops: cultural practices in non-urban territories findet statt u.a. im Dreispitzareal und im Kunstraum Kreuzlingen, in der Stadtbücherei und im Kulturladen Konstanz, in der Gems Singen, im Napoleon Museum Arenenberg und im Transitorischen Museum zu Pfyn, im Haus zur Glocke, in der Kartause Ittingen und im Kunstmuseum Thurgau,… Mit dabei u.a. Claudia Zeiske - Deveron Projects (UK), Adela Bertolo - Teatr Brama (PL), Hugo Branco - VIC (PT), Michel Mey & Sebastien Olesen - Palp Festival (CH), Deirdre O’Mahony - Künstlerin u.a. SPUD project (IR), Dritero Kasapi - Riksteatern (SE), Andre Sebastian & Desiree Brüning - taNDem (DE-NL),…
Culture Action Europe (CAE) ist das größte interdisziplinäre Forum für den nichtstaatlichen Kulturbereich in Europa. Mit 145 Mitgliedsorganisationen fungiert CAE als Vermittler gegenüber Entscheidungsträger*innen der europäischen Politik und Administration, wenn es um die Interessen von Künstler*innen und Kulturschaffenden geht. Jedes Jahr veranstaltet Culture Action Europe in einem anderen europäischen Land unter dem Label “Beyond the Obvious” eine Konferenz, um den Kultursektor in Europa und die Verbindung unter - kleinen und großen - Akteuren in Europa zu stärken.
Die Konferenz ist öffentlich – bis zum 16. Oktober 2019 kann man sich hier registrieren.
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Unsere Wahlempfehlungen 2019! Umfrage und Abstimmungsauswertung
Wir brauchen ein Parlament, das die Musikszene versteht! Wir haben deshalb...
Unsere Wahlempfehlungen 2019! Umfrage und Abstimmungsauswertung
07. Oktober 2019 — Christoph Trummer
Wir brauchen ein Parlament, das die Musikszene versteht!
Wir haben deshalb allen Kandidierenden der eidgenössischen Wahlen 2019 eine Umfrage zukommen lassen, in der sie zeigen können, wie sie zu unseren Anliegen stehen. Das Projekt wurde zusammen mit dem Schweizer Musikrat lanciert und von diversen weiteren Organisationen unterstützt.
Alle Ergebnisse sind hier publiziert:
Unsere Empfehlung: Wahlcouvert öffnen, und bei den interessanten Kandidat*innen auf clap4culture nachschauen, ob sie sich die Zeit genommen haben, unsere Fragen zu beantworten, und ob sie die dort aufgeführten Anliegen unterstützen werden.
Vielleicht fallen einem bei clap4culture Kandidierende positiv auf, die man sonst auf Grund ihrer Parteiangehörigkeit nicht wählen würde. Da kann es durchaus auch Sinn machen, diese Namen zu panaschieren um innerhalb der Parteien jenen Menschen zu einem besseren Resultat zu verhelfen, die offen sind für Musikanliegen.
Wer stand beim Urheberrecht an unserer Seite?
Hier noch eine Auswertung der Nationalratsabstimmung vom 10.09.2019. Da ging es um die "Hotelausnahme" in der Urheberrechtsrevision. Wer dort "Ja" gestimmt hat, wollte die Abgaben zugunsten der Urheber*innen streichen lassen. Wir haben für ein "Nein" gekämpft, und in der nächste Runde in der Kommission dann auch gewonnen.
Anschliessend aufgeführt sind die Ergebnisse nach Parteien geordnet. Positiv bzw. negativ bemerkenswert sind die jeweiligen "Abweichler", die gegen ihre Fraktion gestimmt oder sich enthalten haben. Die gesamte Abstimmungsauswertung nach Parteien geordnet kann man hier downloaden.
Hier eine Übersicht:
Nein gestimmt haben (Vielen Dank!):
Gesamte Fraktion SP
Gesamte Fraktion Grüne
Fraktion GLP
Ausnahmen:
Martin Bäumle (Enthaltung)
Beat Flach (Enthaltung)
Thomas Weibel (Enthaltung)
Ja gestimmt haben (Vielen Dank den Abweichler*innen):
Fraktion BDP
Ausnahmen:
Romarie Quadranti (Nein)
Martin Landolt (Enthaltung)
Fraktion CVP /EVP
Ausnahmen:
Marianne Streiff-Feller (EVP, Nein)
Kathy Riklin (Nein)
Claude Beglé (Enthaltung)
Niklaus Samuel Gugger (EVP, Enthaltung)
Ruth Humbel (Enthaltung)
Stefan Müller-Altermatt (Enthaltung)
Fraktion FDP
Ausnahmen:
Benoît Genecand (Nein)
Kurt Fluri (Nein)
Doris Fiala (Enthaltung)
Christoph Eymann (Enthaltung)
Fraktion SVP
Ausnahmen:
Alfred Heer (Nein)
Felix Müri (Nein)
Jean-François Rime (Nein)
Hans-Ueli Vogt (Nein)
Andrea Geissbühler (Enthaltung)
Thomas Hurter (Enthaltung)
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Chorus : Le Jazz à Lausanne offre 10 CHF de réduction
Nouvelles réduction pour les membres !: Chorus, jazz club lausannois offre désormais...
Chorus : Le Jazz à Lausanne offre 10 CHF de réduction
05. Oktober 2019
Nouvelles réduction pour les membres !
Chorus, jazz club lausannois offre désormais des réductions à tous les membres de SONART : 10 CHF sur les entrées payantes, à l'exception des soirées marquées PRESTIGE.
Merci de présenter votre carte de membre en cours de validité à la caisse, et de réserver pour garantir votre place.
PS : les concerts des jeudis soirs assurés en alternance par l'HEMU et l'EJMA sont à entrée libre.
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4th Choral composition competition 2020
DEDICATED TO KOMITAS VARDAPET'S 150TH ANNIVERSARY The Armenian Little Singers International Association is pleased to announce...
4th Choral composition competition 2020
04. Oktober 2019
DEDICATED TO KOMITAS VARDAPET'S 150TH ANNIVERSARY
The Armenian Little Singers International Association is pleased to announce the 4th Choral Composition Competition 2020 (ALSCCC). The aim of the competition is to promote the creation of a new choral repertoire for children’s choirs.
PDF version of competitive score should be sent to
alsccc@hotmail.com by February 20, 2020.
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NEO. Mx3 : das monatliche Magazin für zeitgenössische Musik
nuovo spazio radiofonico: Martedì 24 settembre 2019 alle 20.05 Il 21 giugno...
NEO. Mx3 : das monatliche Magazin für zeitgenössische Musik
03. Oktober 2019
nuovo spazio radiofonico
Martedì 24 settembre 2019 alle 20.05
Il 21 giugno 2019, in occasione della Festa della musica a Ginevra, la SSR ha inaugurato Neo.mx3, una piattaforma nazionale audio e video dedicata alla musica svizzera contemporanea che vede la luce nelle quattro regioni linguistiche della Svizzera. Questa nuova “piazza virtuale” funge da crocevia mediatico in cui compositori e interpreti svizzeri incontrano organizzatori, ricercatori, festival, scuole universitarie di musica, associazioni ed emittenti radiofoniche.
Il nuovo spazio radiofonico proposto dalla Rete Due della RSI coniuga radiofonicamente questa piattaforma, con la missione di far scoprire quello che c’è sul web e di coinvolgere un pubblico sempre più ampio verso il mondo conosciuto ed inesplorato della musica contemporanea ed improvvisata svizzera e non solo. Valentina Bensi presenta in questa prima puntata il funzionamento di questa piattaforma e della missione SSR SRG RSI con i suoi ospiti in diretta: Christian Gilardi, responsabile dei servizi musicali della RSI, e Gabrielle Weber, redattrice responsabile per SRF 2 Kultur. Al termine di ogni puntata ci sarà una agendaper ricordare gli appuntamenti dal vivo con la musica contemporanea in Svizzera.
Prossimo appuntamento martedì 29 ottobre e a seguire sempre ogni ultimo martedì del mese prima del concerto serale delle 20:30.
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Musiksymposium 2019 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Am 29. Oktober 2019 findet im Holiday Inn Zürich das Musiksymposium...
Musiksymposium 2019 – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
02. Oktober 2019
Am 29. Oktober 2019 findet im Holiday Inn Zürich das Musiksymposium 2019 statt. Der Anlass richtet sich an Personen der Musikindustrie, die professionell tätig sind oder dies anstreben. Das Musiksymposium spricht aktuelle & konkrete Themen und Problemstellungen gezielt und ohne Umschweife an.
SONART-Mitglieder profitieren beim Ticketkauf vom Spezialpreis von CHF 79.– statt CHF 199.–. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail, dann senden wir Ihnen den entsprechenden Gutscheincode für den Ticketkauf zu.
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9. Int. Orgel-Kompositionswettbewerb 2020
9. Internationalen Orgel-Kompositions-Wettbewerbes im Rahmen der Saarlouiser Orgeltage 2020 Für die Wettbewerbsteilnahme...
9. Int. Orgel-Kompositionswettbewerb 2020
02. Oktober 2019
9. Internationalen Orgel-Kompositions-Wettbewerbes
im Rahmen der Saarlouiser Orgeltage 2020
Für die Wettbewerbsteilnahme gelten die genauen Bedingungen gem. der offiziellen Ausschreibung
MEHR
Veranstalter:
Kath. Kirchengemeinde Saarlouis-Lisdorf
Kreisstadt Saarlouis
Bistum Trier
Ausrichter:
„Förderverein Klingende Kirche“ e.V. der Kath. Kirchengemeinde Saarlouis-Lisdorf in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Kreisstadt Saarlouis
Künstlerischer Leiter:
Dr. Thomas Daniel Schlee, Wien
Wettbewerb:
- Bewertet werden Kompositionen für Orgel und eine Gesangstimme solo nach freier Wahl,
die bis zur Beendigung des Wettbewerbes weder veröffentlicht noch uraufgeführt sein dürfen - Die Dauer der Komposition sollte 8 – 10 Minuten betragen
- Ausgeschlossen sind Personen, denen in den vergangenen Wettbewerben des Ausrichters einmal ein 1. Preis zuerkannt wurde.
Auszeichnungen:
1. Preis:
Geldbetrag von 2.000 €, Produktionsaufnahme durch den Saarländischen Rundfunk und Uraufführung im Rahmen der Saarlouiser Orgeltage
2. Preis:
Geldbetrag von 1.000 €
3. Preis:
Geldbetrag von 500 €
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Permanence juridique Romandie
Un problème juridique ?: En cas de problème dans votre pratique professionnelle, nous vous conseillons volontiers. Pour des questions...
Permanence juridique Romandie
30. September 2019 — Mathias Gautschi
Un problème juridique ?
En cas de problème dans votre pratique professionnelle, nous vous conseillons volontiers. Pour des questions pointues auxquelles nous n’aurions pas de réponse, vous pourrez désormais bénéficier de l'aide de Réjane Chassot, avocate spécialiste des droits musicaux, pour la résolution de problèmes juridiques (en français).
- Vous disposerez de 30 minutes d'entretien (sur rendez-vous ou par téléphone) pour exposer votre problème et obtenir des pistes de résolution.
- Les questions seront limitées au domaine professionnel : droit d’auteur et droits voisins, droit des contrats, production musicale, droit du travail et des assurances sociales.
- Vos questions privées (par exemple bail à loyer, famille) ne seront pas traitées dans ce cadre.
- Les entretiens pourront avoir lieu dans les bureaux de SONART à Lausanne, dans ceux de Highlaw à Payerne ou dans un endroit convenu en Suisse romande.
Le coût de la consultation est pris en charge par SONART, mais ce service ne peut offert qu'une fois par année par membre.
Pour en savoir plus : Le secrétariat de Lausanne vous renseigne volontiers par téléphone (021 614 32 90) ou par mail.
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Reeperbahn Festival Hamburg – Eindrücke eines SONART-Mitglieds
Letztes Wochende war SONART am Reeperbahn Festival in Hamburg. Zwischen Gesprächen,...
Reeperbahn Festival Hamburg – Eindrücke eines SONART-Mitglieds
30. September 2019
Letztes Wochende war SONART am Reeperbahn Festival in Hamburg. Zwischen Gesprächen, Panels und Konzerten haben wir auch viele Mitglieder getroffen. Wir haben Emanuel Reiter, ein SONART-Mitglied gebeten, für euch seine Eindrücke zu schildern (danke, Emanuel!):
«Das Reeperbahn Festival in Hamburg! Schon so manches habe ich darüber von Musikerkollegen gehört und selber übers Internet gelesen. Und nun war ich das erste Mal selber live und in Farbe mit dabei. Nach meinem Debütalbum «Von guten & anderen Zeiten» bin ich gerade am Schreiben von meinem zweiten Album. Für mich also ein guter Zeitpunkt, um potenzielle Partner für den nächsten Entwicklungsschritt zu finden. So war es mein Ziel, verschiedene Leute aus dem Bereichen Label, Verlag und Booking zu treffen. Durch bereits bestehende Kontakte, aber auch durch die Kontaktdatenbank des Festivals selber, habe ich mir im Vorfeld eine Liste erstellt, welche Leute ich treffen möchte. Dies hat recht gut geklappt. Die Gesprächspartner waren sehr offen und so erhielt ich wertvolle neue Inputs. Das Reeperbahn-Festival ist ein wirklich guter Ort, sich zu zeigen und Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus konnte ich auch vom Conference-Teil profitieren. Für mich war einer der wichtigsten Vorträge «Follower sind keine Fans!». Das Angebot an Live Shows, Panels und Networkinganlässen war riesig und so war es unmöglich, alle vorher favorisierten Events zu besuchen. Zu weit sind oft die Distanzen, zu schnell bleibt man da und dort hängen und hört sich auf einer der zahlreichen In- und Outdoor Stages Acts an, auch wenn man es nicht geplant hat. Ein grosses Highlight war für mich der Swiss Business Mixer Anlass von Swiss Music Export. Bei feinem Raclette boten sie eine super Plattform, um sich mit Leuten aus dem Schweizer Musikbusiness und Musikern auszutauschen. Zum Beispiel habe ich auch hier die Leute von SONART getroffen, deren Arbeit und Angebot übrigens sehr schätze. Besonders überzeugt hat mich das Live Showcase der Band Dagobert. Sie brachten den Sommersalon im Herzen von St. Pauli zum Beben. Allgemein ist die musikalische Qualität der Liveacts wirklich hoch – hier spielt keiner zufällig. Der Fokus liegt meinem Empfinden nach eher auf Indie Acts. Alles in allem kann ich das Reeperbahn Festival sehr empfehlen. Für ambitionierte Newcomer ist das Festival eine grosse Chance, neue Leute aus anderen Ländern zu treffen. Es macht sehr viel Sinn, sich im Vorhinein Gedanken zu machen, mit welchem Ziel man in die Hansestadt reist, weil das Angebot einfach riesig ist. Es ist eine Illusion, alle Vorträge und Liveshows mitzunehmen. 2020 ist – zumindest in Gedanken – schon fast gebucht.»
Foto: Emanuel Reiter und Vera Klima
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Urheberrechtsrevison ist beendet! Was hat sie gebracht?
Nach über 7 Jahren ist die Urheberrechtsrevision abgeschlossen. SONART kann feiern, dass...
Urheberrechtsrevison ist beendet! Was hat sie gebracht?
27. September 2019 — Christoph Trummer
Nach über 7 Jahren ist die Urheberrechtsrevision abgeschlossen.
SONART kann feiern, dass wir die letzten Kämpfe hier gewonnen haben: Die Revision kommt ohne Urheberrechtsausnahme für den Tourismus, die neue Video-On-Demand-Regelung kommt ohne Verschlechterung für die Musik. Grossen Dank an dieser Stelle an all unsere Verbündeten und unsere aktiven Mitglieder, die uns hier sehr unterstützt haben!
Als Gesamtpaket ist die Revision zwar kein grosser Wurf, und für die Musikschaffenden in der Schweiz bringt sie nur wenige Verbesserungen. Trotzdem ist für die politische Arbeit des Verbandes wohl schon als Erfolg zu werten, dass wir uns stark einbringen konnten und immerhin Schlimmeres verhindert haben.
Unter dem Strich bleibt die Ernüchterung: Der unglaublich langsame politische Prozess versagt offensichtlich bei einem so dynamischen Thema wie der Entwicklung des digitalen Marktes. Einige der Probleme, die man 2011 thematisiert hat und die eine URG-Revision damals dringend nötig machten, sind in der Marktentwicklung unterdessen zu Nebenschauplätzen geworden. Seit alle (auch gratis) streamen können, ist Download-Piraterie als Phänomen etwas unwichtiger geworden. Das ist aber nicht nur eine gute Nachricht, denn der durch die Piraterie beschleunigte Preiszerfall für unsere Werke hat zu einer Realität geführt, in der auch legaler Musikkonsum ab Tonträger kaum mehr relevante Einnahmen bringt, zumindest nicht für einzelne Acts in einem kleinen Land wie der Schweiz.
Was ändert sich nun?
Zuerst mal was sich nicht ändert:
Downloads auch aus illegalen Quellen bleiben in der Schweiz legal. (negativ, was allerdings nie ein Thema, weil die Kulturschaffenden von Beginn an zugesichert haben, das nicht anzugreifen. Im Rückblick fragt man sich, ob das richtig war.)
Netzsperren für eindeutig illegale, im Ausland gehostete Plattformen mit Film und Musik sind NICHT möglich. (negativ)
Die Leerträgervergütung bleibt, wie sie ist. (positiv, wenn auch nicht fortschrittlich - Clouddienste sind nicht erfasst)
Die Verwertung von Musik auf Video-On-Demand-Plattformen bleibt wie sie ist. (positiv)
Für die Musik ändert sich unmittelbar nichts. Es gibt aber generelle Bestimmungen, die auch die Musikszene betreffen:
Pirateriebekämpfung: Verantwortung für Hosting Provider
Hostingprovider (Speicherplatz- / Cloudanbieter) mit Geschäftssitz in der Schweiz müssen neu erhöhte Verantwortung übernehmen, wenn ihr Geschäftsmodell das unrechtmässige Anbieten geschützter Werke begünstigt. Modelle wie früher Rapidshare oder immer noch Uploaded, wo man belohnt wird, wenn Dateien zu viel Traffic führen, sollen in Zukunft also in der Schweiz nicht mehr so einfach möglich sein.
Pirateriebekämpfung: Strafrechtliche Verfolgung von Uploadern wird wieder möglich
Nachdem sogenannten Logistep-Urteil war in der SChweiz fast unmöglich geworden, die Identität eines Uploaders zu erfahren, selbst wenn dieser in grossem Umfang geschützte Werke hochgeladen hat. Man durfte die Daten (zB IP-Adresse) aus den Peer-To-Peer-Netzwerken nicht durch Internet-Provider einer Person zuordnen lassen.
Nun wird es wieder möglich sein, dies mit einer Strafanzeige zu tun, die Internet Provider dürfen in einem Strafverfahren die Identität eines Anschlussinhabers bekannt geben.
Leider ist es uns nicht gelungen, dass das auch auch auf zivilrechtlichen Weg möglich sein wird, was bedeutet, dass nur Rechteinhaber mit dem nötigen Budget für einen Strafprozess diesen Weg beschreiten können. Aber immerhin.
Weitere positive Entwicklungen für die Kulturschaffenden generell
- Lichtbildschutz: Auch Fotografien, die nicht als künstlerische Werke anerkannt werden, sind nun geschützt vor unerlaubter Verwendung. Das ist einwichtiger Erfolg für insbesondere die Pressefotografen, die bisher ihre Arbeit nicht schützen konnten, ausser sie hatte Kunststatus.
- Erweiterte Kollektivlizenz und Kollektivverwertung für verwaiste Werke: Es wird den Verwertungsgesellscaften erlaubt sein, weitere Repertoires in Kollektivlizenzen anzubieten, wenn für diese Werke kein anderer Lizenzmarkt besteht. Das erweitert das Geschäftsfeld unserer Verwertungsgesellschaften, stärkt sie als Partner und ist zudem dankbar auch für die Nutzer, die so zB. Werke legal werden nutzen können, für die die Rechte nicht auffindbar sind.
- Anpassung der Schutzdauer an internationales Leistungsschutzrecht: Neu werden auch Schweizer Künstler*innen und Produzent*innen bis 70 Jahre nach der Veröffentlichung eines Werkes geschützt, wie es international üblich ist. Bisher galt der Schutz in der Schweiz nur für 50 Jahre.
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11. internationaler Kompositionswettbewerb
«LA MANCHA GUITARS»: Im Rahmen der «Gitarrentage für Kinder und Jugendliche im Saarland»...
11. internationaler Kompositionswettbewerb
26. September 2019
«LA MANCHA GUITARS»
Im Rahmen der «Gitarrentage für Kinder und Jugendliche im Saarland»
Einsendeschluss 30.11.2019
Organisation:
Gemeinde Eppelborn
Gemeinde Tholey
& Inés Peragallo
Zwar gibt es viele Kinder, die mit dem Erlernen der Gitarre anfangen, aber nach wie vor wenige, die nach einer gewissen Zeit weiterhin so eifrig und begeistert üben wie zu Beginn. Die Gründe sind sehr unterschiedlich, einer davon ist sicherlich die knappe Zeit, die sie vor allem schulisch bedingt zum Üben haben. Was auch immer die Gründe sein mögen, Dozenten müssen einen Weg finden, das Interesse ihrer Schülerinnen und Schüler zu wecken und zu erweitern, damit diese weiterhin Freude am Musizieren haben.
Und da stellt Kammermusik, bei der man mit wenigen technischen Mitteln in einer Gruppe sinnvolle und vollständige Stücke spielen kann, eine außergewöhnliche Chance dar. In diesem Sinne organisieren wir seit 2009 die „Gitarrentage für Kinder und Jugendliche im Saarland“. Die nächsten finden in April 2020 statt und wegen des Bedarfs an hochwertigen Kompositionen für Kinder-Gitarrenensembles, werden wir im Rahmen dieser Veranstaltung den 11. Internationaler Kompositionswettbewerb «La Mancha guitars» im Rahmen der «Gitarrentage für Kinder im Saarland» ausrichten.
Mehr infos
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Showcase-Anmeldung jazzahead! noch bis zum 31.10.2019
Noch bis zum 31. Oktober 2019 können sich Schweizer Künstlerinnen und Künstler für...
Showcase-Anmeldung jazzahead! noch bis zum 31.10.2019
25. September 2019
Noch bis zum 31. Oktober 2019 können sich Schweizer Künstlerinnen und Künstler für ein Showcase im Rahmen des European Jazz Meeting vom 24. April 2020 an der jazzahead! bewerben.
Voraussetzung dafür ist eine gültige Akkreditierung als Messeteilnehmer/in. Nutzen Sie dafür das Angebot von Fondation Suisa um sich für eine vergünstigte Akkreditierung beim Schweizer Gemeinschaftsstand anzumelden.
Weitere Informationen zur Akkreditierung als Mitaussteller über den Schweizer Gemeinschaftsstand finden Sie unter diesem Link (bitte bis nach unten scrollen)
Weitere Informationen zur Bewerbung für ein jazzahead! Showcase finden Sie unter diesem Link.
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Classical:Next 2020 - call for proposals
Classical:NEXT 2020: De Doelen Concert Hall & Congress Centre Rotterdam, the Netherlands 13 – 16 May 2020:...
Classical:Next 2020 - call for proposals
24. September 2019
Classical:NEXT 2020
De Doelen Concert Hall & Congress Centre
Rotterdam, the Netherlands
13 – 16 May 2020
Propose your Live Performance, Conference Session or Project Pitch for the selected programme of our next edition.
The deadline to apply is Friday, 27 September 2019.
Classical:NEXT once again begins its search for the best and brightest in art music. The call for outstanding "NEXT" artists, projects, future-oriented topics and interactive conference formats from all corners of the classical music world, whether early or contemporary, traditional or experimental, is open!
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BigEar am 27. und 28. September 2019
Am Freitag, 27. September 2019 und am Samstag, 28. September 2019 findet an der Universitätsstrasse 13–15 in Zürich...
BigEar am 27. und 28. September 2019
23. September 2019
Am Freitag, 27. September 2019 und am Samstag, 28. September 2019 findet an der Universitätsstrasse 13–15 in Zürich die BigEar 2019 statt. Vor Ort besteht die Möglichkeit, bei Audio Protect Ohrabdrücke für angepasste Gehörschutzpropfen machen zu lassen. SONART-Mitglieder sowie andere interessierte selbständige und freischaffende Musiker*innen erhalten den ostoplastischen Gehörschutz mit austauschbarem Dämmfilter zum Preis von CHF 170.– anstelle des Normalpreises von CHF 330.– inkl. MWSt.
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Open Call for Papers: OnCurating Issue: "Extreme"
OnCurating invites proposals: for written pieces by curators, curatorial teams, artists, art historians...
Open Call for Papers: OnCurating Issue: "Extreme"
09. September 2019
OnCurating invites proposals
for written pieces by curators, curatorial teams, artists, art historians and writers for inclusion the issue that will launch in 2020. Contributions may include artwork, research and cultural analyses that discuss power relations on a theoretical level and provide the framework for future curatorial work. Contributions may react to man-induced climatic events; scarcity of resources in the extremities of the Earth; notions of settlement and belonging in the margins; collaborations and alliances between communities in the extremities; contemporary indigeneity; cultural erasure of an original population’s cultural heritage; the politics of waste; performing non-human rights; collaborations and alliances of feminine subjects in extreme societies in the extremities and more.
Please send proposals (max. 300 words) along with a short biographical note (max. 100 words) to Hadas Kedar: hadaskedar99@gmail.com.
Deadline for sending in proposals: Midnight, 31 October 2019.
“Extreme” is the title of an upcoming issue of OnCurating magazine. This issue is devoted to the exploration of curating, art and culture developed and produced in the extremities of the Earth, within severe societal, land and climate conditions. Among a wide range of topics falling under this heading, the issue will deal with art and culture of subjectivities that inhabit extreme terrains and the threat of cultural erasure under conditions of ongoing colonial rule.
Historically speaking, museums and cultural institutions have in a majority of cases based their initial collections on the cultural looting of colonies of Western empires. Up until this very day, cultural institutions based on the principles of collection and exhibition of objects continue to distribute art originating from subjectivities that are caught up in a colonial narrative. These subjectivities are many times interpellated to become characters in a colonial discourse that concentrates on the ‘the coloniser’ and ‘the colonised’.
Whether the subaltern, the indigenous, the climate migrant or the refugee—the notion of the ‘Other’ supports the linear narrative of colonialism. In a colonial narrative, each side submits to play a limited role. The feminine subject yields even more so to a restricted position. Both colonialism and the traditional family structure are based on patriarchal systems of power. According to Gayatri Chakravorty Spivak, the native informant(s)—a term that Spivak borrowed from ethnography—is a subject that is not allowed to represent herself but has to be represented. A subject denied her autobiography.
The postcolonial theorist Dipesh Chakrabarty believes that the potential of restitution resides in the margins of the globe. Chakrabarty proposes “provincializing” Europe by exploring the all-encompassing heritage of Western thought and how it “may be renewed from and for the margins.” The awareness of subjectivities living in the margins leads to an understanding of their reciprocal influences on and by the landscape.
According to the philosopher Timothy Morton, our idea of ecology is still deeply rooted in the romantic notion of ‘Nature’. We continue to exclude the effects of technology and industry on our environment. Morton argues that we have to rethink the concepts of ‘nature’ and ‘ecology’ in terms of co-habitation in order to co-exist with other humans and also non-humans or objects. According to Morton, we need to include radiation, smog, noise and chemical pollution in ‘nature’. As he notes: “It is very hard to get used to the idea that the catastrophe, far from being imminent, has already taken place.”
Website
Was geht uns die Kulturbotschaft an?
Wer Kulturpolitik mitverfolgt, hört derzeit viel von der Kulturbotschaft 2021-2024. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung dazu...
Was geht uns die Kulturbotschaft an?
09. September 2019
Wer Kulturpolitik mitverfolgt, hört derzeit viel von der Kulturbotschaft 2021-2024. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung dazu eröffnet, nächstes Jahr soll sie das Parlament absegnen. Worum geht es in der Kulturbotschaft, und warum ist sie auch für Musiker*innen wichtig?
Ein Artikel von Christoph Trummer in der Schweizer Musikzeitung vom 04.09.2019
Der lange Weg zu einem klaren Auftrag
Die Kulturbotschaft 2021–24 wird erst die dritte ihrer Art sein. Eingeführt wurde sie nach einem jahr(zehnte)langen politischen Prozess, in dem die Rolle des Bundes in der Kulturförderung nach und nach geklärt wurde. Nach der Schaffung des Bundesamtes für Kultur (BAK) 1975 wurde empfohlen, die kulturellen Aufgaben des Bundes in einem Verfassungsartikel zu regeln. Erst 1999 wurde in diesem Artikel (Art 69) schliesslich festgelegt, dass die Kulturförderung in der Schweiz zwar Aufgabe der Kantone und Gemeinden sei, dass der Bund aber subsidiär (also ergänzend) fördern kann. Nochmals 10 Jahre später wurde im Kulturförderungsgesetz (KFG) festgehalten, dass die finanzielle Steuerung der Kulturförderung des Bundes über eine jeweils vierjährige Botschaft (Kulturbotschaft) erfolgen soll
Was tut das BAK, was die Pro Helvetia?
Mit dem KFG wurde auch endlich die Abgrenzung zwischen dem BAK und der Pro Helvetia geklärt, also zwischen dem Bund und der von ihm finanzierten Kulturstiftung. Die Richtlinien und Prioritäten für die Pro Helvetia sind nun ebenfalls in der Kulturbotschaft festgelegt: Sie ist zuständig für Kulturvermittlung, Werkbeiträge, den internationalen Austausch, die Nachwuchsförderung und Impulsprogramme... MEHR
Offener Brief ans Parlament: Wir verschenken unsere Arbeit nicht!
Am 8. September haben wir im Namen aller Musikschaffenden einen Offenen...
Offener Brief ans Parlament: Wir verschenken unsere Arbeit nicht!
09. September 2019 — Christoph Trummer
Am 8. September haben wir im Namen aller Musikschaffenden einen Offenen Brief an Politiker*innen und Medien versandt, in dem wir das Parlament auffordern, die Urheberrechtsrevision abzuschliessen, ohne uns noch einmal zu benachteiligen mit einer Regelung, durch die wir in Zukunft nicht mehr vergütet würden bei der Musik- und Filmnutzung in Hotels, Ferienwohnungen, Spitälern und Gefängnissen.
Unterzeichnet haben den Brief stellvertretend über 30 Musikschaffende aus allen Sparten.
Hier ein Medienartikel zum Thema.
UPDATES: Der Nationalrat hat am 10.09. leider nicht in unserem Sinn gestimmt.
Am 12.09. hat der ständerat aber seine Haltung gegen die Hotelausnahme bekräftigt, nun geht das Geschäft nochmal an den Nationalrat zurück, dort wird es am 16.09. wieder besprochen.
Wir bleiben dran für euch!
Daumen drücken!
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"Hören wir mit anderen Ohren?" Zeiträume Basel Biennale für neue Musik und Architektur
Ein Podiumsgespräch zum zehnjährigen...
"Hören wir mit anderen Ohren?" Zeiträume Basel Biennale für neue Musik und Architektur
06. September 2019
Ein Podiumsgespräch zum zehnjährigen Bestehen des Fonds Impuls neue Musik
SA 14.09. | 11:00 | Gare du Nord
Gare du Nord
Im Badischen Bahnhof
Schwarzwaldallee 200
4058 Basel
Seit seiner Gründung vor 10 Jahren hat Impuls neue Musik 160 Projekte unterstützt und begleitet, die die Grenze des deutsch- und französischsprachigen Raums überschreiten. Der Fonds fördert die Schaffung neuer Werke und die Verbreitung zeitgenössischer Musik in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz. Ziel ist der Austausch zwischen MusikerInnen, Werken und Ästhetiken über die Sprachbarriere hinweg. Vom Rhein bis zum Röstigraben – wie unterschiedlich sind die Musikszenen und -auffassungen auf beiden Seiten, was erleichtert den Austausch und das Verständnis, wo liegen noch Probleme, welches Potenzial gibt es für neue Musik? Zum Jubiläum lädt der Fonds Musikschaffende und Kulturinteressierte zu einem Gespräch über die Herausforderungen von Landes- und Sprachgrenzen überschreitenden Projekten der zeitgenössischen Musik.
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Preisträger*innen des Concours Nicati
Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Concours Nicati stehen fest: Im Anschluss an das Finale, das...
Preisträger*innen des Concours Nicati
03. September 2019
Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Concours Nicati stehen fest: Im Anschluss an das Finale, das am vergangenen Samstag in beiden Sälen der gut besuchten Dampfzentrale Bern stattfand, wurden der Erste Preis sowie der Publikumspreis in der Kategorie «Interpretation» an das Concept Store Quartet verliehen. Der Zweite Preis der Kategorie «Interpretation» ging an das Duo Klexs. Den Preis der neuen Kategorie «Open Space» gewann das Kollektiv I TER ATIO AL Totem. Die vier Preise sind mit insgesamt 45’000 Franken dotiert.
Anlässlich der feierlichen Preisverleihung betonte die Jury, bestehend aus Luisa Castellani, Wolfgang Heiniger, Wilhem Latchoumia, Barbara Streil und Mike Svoboda, dass es dem Concept Store Quartet gelinge, «trotz einer denkbar inhomogenen Besetzung einen geschlossenen und aussergewöhnlich sinnlichen Klang zu erzeugen». Die Quartettmitglieder Alicja Pilarczyk (Violine), Pablo González Balaguer (Saxophon), Nejc Grm (Akkordeon) und Guillem Serrano (Schlagzeug) arbeiten erst seit September 2018 zusammen und haben sich in kürzester Zeit im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. Aufgrund seiner einzigartigen Besetzung gibt das Concept Store Quartet alle erarbeiteten Werke selbst in Auftrag. So brachte es Werke von Stylianos Dimou, Francisco Domínguez, Bethany Younge, Anda Kryeziu, Tobias Krebs und Yulan Yuzu zur Uraufführung.
Nicht minder unkonventionell ist die Besetzung des Duo Klexs. Seit 2016 widmen sich Léa Legros-Pontal (Viola) und Silke Strahl (Saxophon) der zeitgenössischen und experimentellen Musik und setzen sich für die Erweiterung ihres Repertoires ein. Regelmässig stehen sie in Austausch mit Persönlichkeiten wie Sascha Armbruster, Isabel Charisius, Georges Aperghis, Dieter Ammann und Garth Knox. Die Jury begründete ihre Entscheidung am Samstagabend vor versammeltem Publikum mit der «Leidenschaft und Fantasie in der Interpretation» des «verblüffend breit aufgestellten Repertoires» der beiden aufstrebenden Musikerinnen.
Den mit 15’000 Franken dotierten Preis der erstmals durchgeführten Kategorie «Open Space» gewann das in Zürich ansässige Kollektiv I TER ATIO AL Totem (Léo Collin, Nuriya Khasenova, Kay Zhang) für «Le grand plongeon», eine performative Auseinandersetzung mit dem Mythos Atlantis. «Eine ausgewogene und absolut meisterhafte transdisziplinäre Komposition», zeigte sich die Jury (Julie Beauvais, Anne Gillot, Charlotte Hug, Katharina Rosenberger, Stefan Wirth) im ihrem Statement begeistert. Ferner konnten sich Stanislas Pili («A guardia di una fede») und das Duo Eventuell mit Manuela Villiger und Vera Wahl («Eventuell.human») über eine «Erwähnung der Jury» freuen. Letztere hatte im Mai 2019 aus allen Einsendungen sieben Projekte ausgewählt, die am 26. und 27. August im Auditorium der Hochschule der Künste Bern szenisch präsentiert worden sind.
Der Concours Nicati, der im Jahr 2000 zum ersten Mal und seither mit wenigen Ausnahmen im Zweijahresrhythmus veranstaltet wird, hat zum Ziel, junge Persönlichkeiten im Alter von 18 bis 35 Jahren, die mit Musikalität, Intelligenz, Sensibilität und Überzeugung für die zeitgenössische Musik einstehen, zu entdecken und zu fördern. Der Wettbewerb wird von der Association du Concours Nicati ausgetragen. Sie pflegt enge Partnerschaften mit der Fondation Nicati–de Luze, welche den Wettbewerb grosszügig unterstützt, sowie mit dem Fachbereich Musik der Hochschule der Künste Bern HKB.
Ausschreibung Kulturfonds 2019
Der vom Bundesamt für Kultur betreute Kulturfonds (ehemals Stiftung Pro Arte und Gleyre-Stiftung) hat künstlerischen und sozialen Charakter...
Ausschreibung Kulturfonds 2019
02. September 2019
Der vom Bundesamt für Kultur betreute Kulturfonds (ehemals Stiftung Pro Arte und Gleyre-Stiftung) hat künstlerischen und sozialen Charakter und dient dem Zweck der Unterstützung und Förderung schweizerischer*, professioneller bildender Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Tonkünstler*innen in finanziell schwieriger Situation. Die Unterstützung erfolgt durch die Zusprache von Beiträgen an längerfristige künstlerische Recherchen und Projekte. Die Höhe der Zuwendungen beträgt zwischen 2'000 und 10'000 Franken. Nebst der Qualität der künstlerischen Leistungen wird bei der Vergabe der Beiträge die ökonomische Situation der Gesuchstellenden berücksichtigt. Bei gleicher Qualität werden prioritär jene Kunstschaffenden ausgezeichnet, die in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen leben oder sich in einer Notlage befinden. Kunstschaffende können höchstens dreimal einen Beitrag erhalten. Es können keine Zuschüsse an Aus- oder Weiterbildung oder Beiträge an Gruppen ausgerichtet werden. Die Gesuche werden den Stiftungsratsmitgliedern der Stiftung Kulturfonds – pro Arte/Gleyre zur Prüfung und Entscheidung vorgelegt.
* Personen die entweder die schweizerische Nationalität besitzen, sich seit mindestens fünf Jahre in der Schweiz aufhalten oder mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind.
Auf der Förderplattform des BAK können Gesuche vom 15. Juli bis 15. September eingereicht werden.
Link zur Ausschreibung:
Quelle und weitere Informationen: Bundesamt für Kultur
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Wahlen 2019 – bessere Vertretung für Musikanliegen
Immer wieder bekommen wir zu spüren, dass unsere Parlamentarier*innen die Ausgangslage der Musikschaffenden...
Wahlen 2019 – bessere Vertretung für Musikanliegen
02. September 2019 — Christoph Trummer
Immer wieder bekommen wir zu spüren, dass unsere Parlamentarier*innen die Ausgangslage der Musikschaffenden in unserem Land nicht verstehen. Das ist eine riesige Hürde für bessere Rahmenbedingungen für unseren Beruf, und es ist auch eine grosse Herausforderung für unsere politische Arbeit. Am 20.Oktober sind die eidgenössischen Wahlen. Da haben wir die Chance, für die kommenden 4 Jahre ein verständnisvolleres Parlament zu wählen.
Zusammen mit dem Schweizer Musikrat hat SONART eine Umfrage bei allen Kandidierenden gemacht, zu 7 Fragen, die uns zentral erscheinen.
Die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir ab 16.09.2019 bei www.clap4culture.ch präsentieren.
Dort kann dann für jeden Kanton nachgeschaut werden, welche Kandidat*innen sich hinter unsere Anliegen stellen werden.
Mehr Infos folgen dann!
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Churer Jazzakteure gehen gemeinsame Wege
Der Jazz Club Chur, Weekly Jazz, Soundhund, Palaver und die Akademie haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen. Die...
Churer Jazzakteure gehen gemeinsame Wege
02. September 2019
Der Jazz Club Chur, Weekly Jazz, Soundhund, Palaver und die Akademie haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen. Die einzelnen Formate bleiben künstlerisch unabhängig und werden von ausgewählten Leiter*innen kuratiert. Die Gründungsversammlung vom 11. Mai 2019 in Chur wählte Rolf Caflisch zum Präsidenten und Geschäftsführer von JazzChur.
Der Verein bündelt die langjährige Geschichte des Jazz Clubs Chur mit der Energie der jüngeren Formate zu einem schweizweit einmaligen Zusammenschluss. Durch alle Generationen und Strömungen des Jazz, mit mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr, ist JazzChur einer der grössten kulturellen Akteure in Chur und im Kanton Graubünden. Ergänzt durch Bildungs- und Vermittlungsarbeit aus erster Hand.
JazzChur steht für ein umfassendes kulturelles Angebot - von der Bildung über die Teilhabe bis zum Austausch. Die schlanke Organisationsstruktur vereinfacht die Administration sowie die Kommunikation gegenüber Institutionen und Behörden“, hebt der neue Präsident und Geschäftsführer Rolf Caflisch hervor.
Neben Caflisch wählte die Gründungsversammlung Christian Müller zum stellvertretenden Präsidenten und Diego Quinter zum Vizepräsidenten. Die Mitgliedschaften der bisherigen Formate werden in den neuen Verein überführt und die Geschäftsführung nimmt ab sofort die Arbeit auf. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
Quelle: Medienmitteilung JazzChur
Wahlempfehlung für Rosmarie Quadranti (BDP/ZH) sowie Stefan Müller-Altermatt (CVP/SO)
Am 20. Oktober dieses Jahres wird...
Wahlempfehlung für Rosmarie Quadranti (BDP/ZH) sowie Stefan Müller-Altermatt (CVP/SO)
02. September 2019
Am 20. Oktober dieses Jahres wird das eidgenössische Parlament für die kommenden vier Jahre neu gewählt. Mit Frau Nationalrätin Rosmarie Quadranti als Präsidentin des SMR und Herrn Nationalrat Stefan Müller-Altermatt als Präsident der Parlamentarischen Gruppe Musik hat sich für den Musikrat und damit für den Musiksektor im Allgemeinen vieles positiv verändert. So ist durch sie der direkte Draht ins Parlament gewährleistet ausserdem sind die Wege in die Verwaltung kürzer und einfacher geworden. Es ist deshalb klar: Die Wiederwahl von Frau Quadranti und Herrn Müller-Altermatt ist für Schweizer Musikschaffende zentral.
Aus diesen Gründen empfiehlt SONART – Musikschaffende Schweiz seinen Mitgliedern Frau Quadranti (BDP/ZH) und Herrn Müller-Altermatt (CVP/SO) zur Wiederwahl.
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Der #SwissMusicOnAir-Award geht an Canal3 français
Anlässlich des Swiss Radio Day am 29. August 2019 verleiht der Berufsverband SONART – Musikschaffende...
Der #SwissMusicOnAir-Award geht an Canal3 français
29. August 2019
Anlässlich des Swiss Radio Day am 29. August 2019 verleiht der Berufsverband SONART – Musikschaffende Schweiz bereits zum dritten Mal den #SwissMusicOnAir-Award – dieses Jahr geht er an den Westschweizer Radiosender Canal3 français.
Mit dem #SwissMusicOnAir-Award möchte SONART – Musikschaffende Schweiz jene Radiosender auszeichnen, die sich für die Schweizer Musik einsetzen und ihr somit auch einen prominenten Sendeplatz schenken. Der #SMOA-Award, der 2017 ins Leben gerufen wurde, soll vor allem ein positives Zeichen setzen: SONART möchte nicht nur kritisieren, sondern auch Positives auszeichnen.
Canal3 ist ein zweisprachiger privater Radiosender, der die Regionen um Biel und Grenchen versorgt. Canal3 français hat laut den Zahlen der SUISA den höchsten Anteil an Schweizer Musik in der Romandie. Da es vor allem Bands aus der Romandie zum Teil schwer haben, on air zu sein, möchte SONART den Radiosender für seinen Einsatz für die Schweizer Musik auszeichnen.
Die Verleihung des diesjährigen #SwissMusicOnAir-Awards erfolgt am Donnerstag, 7. November 2019, um 18 Uhr im Le Singe in Biel, anschliessend finden die Yagwud Sessions, eine Jamsession von lokalen Musiker*innen, statt.
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Ensemble TaG - Hommage à Klaus Huber
Lasst uns weniger Musik schaffen, aber dafür bessere!: Hommage à Klaus Huber Sonntag 15. September 2019, 17:00 Uhr Theater...
Ensemble TaG - Hommage à Klaus Huber
28. August 2019
Lasst uns weniger Musik schaffen, aber dafür bessere!
Hommage à Klaus Huber
Sonntag 15. September 2019, 17:00 Uhr
Theater am Gleis, Winterthur
Am 2.Oktober 2017 verstarb der international anerkannte Komponist Klaus Huber im Alter von 92 Jahren. Erwar Vorbild und Wegweiser für eine bedeutende Generation an Musikern und Tonsetzern. An den Musikakademien in Basel und Freiburg i.B. sowie an unzähligen Meisterkursen weltweit inspirierte er etliche Musikschaffende. Das Ensemble TaG würdigt den Berner Komponisten in einem Konzert miteigenen Werken sowie mit Kompositionen von vierseinerprominentestenSchüler.
Vergünstige Karte für Mitglieder gegen Vorlage des Mitgliedsausweises
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Female* Bandworkshops von Helvetiarockt – für Frauen zwischen 15 und 25
Play music and meet good people! In den Female* Bandworkshops...
Female* Bandworkshops von Helvetiarockt – für Frauen zwischen 15 und 25
28. August 2019
Play music and meet good people!
In den Female* Bandworkshops kannst du experimentieren, Neues entdecken und Erfahrungen sammeln. Während mehreren Monaten probst du regelmässig mit deiner neuen Band. Geleitet werden die Proben von professionellen Musikerinnen mit langjähriger Bühnenerfahrung. Zusammen versucht ihr verschiedene Musikrichtungen aus, improvisiert und entwickelt euren eigenen Stil. Als Höhepunkt spielt ihr im Frühling erste Konzerte und nehmt einen Song im Studio auf. Spielst du bereits ein Instrument? Dann nutze jetzt die einmalige Chance, unsere Coaches und andere junge musikbegeisterte Frauen kennenzulernen und dich gemeinsam mit ihnen weiterzuentwickeln.
Die Workshops starten ab Oktober 2019 in Basel, Bern, Luzern, Winterthur, Chur, Genf, Lausanne und Bellinzona.
Alle Informationen findest du hier.
Quelle: Helvetiarockt
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Preisverleihung Schweizer Musikpreis
Der Schweizer Grand Prix Musik 2019 geht an Cod.Act – André und Michel Décosterd. Die zwei Brüder befassen...
Preisverleihung Schweizer Musikpreis
28. August 2019
Der Schweizer Grand Prix Musik 2019 geht an Cod.Act – André und Michel Décosterd. Die zwei Brüder befassen sich mit den Interaktionen zwischen Ton, Bild und Raum und erneuern die Wahrnehmung der zeitgenössischen Musik. Weitere vierzehn Musikerinnen und Musiker oder Ensembles werden mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.
Die Preisverleihung findet am 20. September 2019 im Rahmen des Festivals ZeitRäume in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Kunstmuseum Basel statt.
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Le cours Tout droit... mais pas dans le mur est reporté
Faute de participant·e·s, le cours Tout Droit... Mais pas dans le mur !, prévu...
Le cours Tout droit... mais pas dans le mur est reporté
26. August 2019
Faute de participant·e·s, le cours Tout Droit... Mais pas dans le mur !, prévu le 4 septembre prochain, est reporté. Une date doit être trouvée avec ses intervenants. Il sera de nouveau proposé à l'agenda prochainement.
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Schweizer Komponist Dominique Schafer verstorben
Wir betrauern den Verlust des Schweizer Komponisten Dominique Schafer, der am 17. August im Alter von 52...
Schweizer Komponist Dominique Schafer verstorben
26. August 2019
Wir betrauern den Verlust des Schweizer Komponisten Dominique Schafer, der am 17. August im Alter von 52 Jahren verstorben ist.
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Jardins musicaux "Woodstock spirit"
Samedi 24 août, Serres EHVN, Evologia, 19:30 Concert nouvelle génération avec Carolina Katun, Andreas Schaerer,...
Jardins musicaux "Woodstock spirit"
24. August 2019
Samedi 24 août, Serres EHVN, Evologia, 19:30
Concert nouvelle génération avec Carolina Katun, Andreas Schaerer, Arthur Henry, Louis Juker, Wolfgang Zwiauer, Arte Quartet.
20 places offertes aux membres SONART SUR PRéSENTATION DE LA CARTE DE MEMBRE à LA CAISSE
Inscription
INFORMATION
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Jazz Summer Meeting in Lugano – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
Das Jazz Summer Meeting – ein neuer musikalischer...
Jazz Summer Meeting in Lugano – vergünstigte Tickets für SONART-Mitglieder
21. August 2019
Das Jazz Summer Meeting – ein neuer musikalischer Höhepunkt des Spätsommers
Am 13. und 14. September 2019 findet im Teatro Foce in Lugano die erste Ausgabe des Jazz Summer Meetings statt, einem neuen Festival, das etablierte Namen aus der Jazzszene mit Legenden der elektronischen Avantgarde verbindet. Der Luganer Club Jazz in Bess organisiert in Zusammenarbeit mit der Stadt Lugano erstmals zwei Musikabende vor dem bekannten Hauptsitz im Quartier Besso in Lugano. Das Programm umfasst sowohl herausragende Namen der Jazzszene als auch Legenden der experimentellen elektronischen Musik.
Am Freitag, 13. September 2019 um 18 Uhr offeriert SONART zusammen mit Jazz in Bess einen Eröffnungsapéro.
Gegen Vorweisen eines gültigen Mitgliederausweises profitieren SONART-Mitglieder von einer Ermässigung von CHF 10.– auf ein Ticket an der Abendkasse oder einer Ermässigung von CHF 20.– auf ein Festival-Abonnement.
Lebenskostenbeiträge der Stiftung Àrvore für Musiker*innen
ACHTUNG! ANMELDUNG lediglich möglich zwischen Montag 19.08 12:00 und Dienstag, 20.08.19...
Lebenskostenbeiträge der Stiftung Àrvore für Musiker*innen
19. August 2019
ACHTUNG! ANMELDUNG lediglich möglich zwischen Montag 19.08 12:00 und Dienstag, 20.08.19 12:00!!
Mit den Lebenskostenbeiträgen der Stiftung Àrvore erhalten Musiker*innen die Möglichkeit, sich über längere Zeit konzentriert ihrem persönlichen, kreativen Interessensgebiet zu widmen.
• Die monatlichen Lebenskostenbeiträge sollen Schaffensphasen ermöglichen, in denen die individuelle Berufung vertieft und weiterentwickelt werden kann.
• Lebenskostenbeiträge der Stiftung Àrvore sind weder als Preis noch als Grundeinkommen zu verstehen. Die Lebenskostenbeiträge der Stiftung Àrvore orientieren sich an den aktuellen Lebensumständen der Bewerber*innen und respektieren deren unterschiedliche Lebensentwürfe. Dementsprechend können monatliche Lebenskostenbeiträge in Höhe und Laufzeit variieren...MEHR
Weitere Informationen auf www.arvore.ch
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30 Jahre Suisseculture – Kunst & Politik
Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums unseres Dachverbandes Suisseculture diskutieren Gäste aus Politik und...
30 Jahre Suisseculture – Kunst & Politik
12. August 2019
Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums unseres Dachverbandes Suisseculture diskutieren Gäste aus Politik und Kultur am Sonntag, 25. August 2019, im Rahmen des Lucerne Festivals, über Politik & Kultur:
Die Kultur soll sich kritisch in politische Diskussionen einmischen. Darin sind sich alle einig – zumindest solange die Kritik nicht allzu rigoros ausfällt. Tatsächlich pflegen Kunst und Kultur eine andere Wahrnehmung als der oft juristisch geprägte politische Pragmatismus. In diesem Sinne erweitern Kunst und Kultur den Diskurs. Sie nehmen überraschende Perspektiven ein und machen das Grundmenschliche erfahrbar... MEHR
Jardins musicaux "Woodstock spirit"
Samedi 24 août, Serres EHVN, Evologia, 19:30 Concert nouvelle génération avec Carolina Katun, Andreas Schaerer,...
Jardins musicaux "Woodstock spirit"
05. August 2019
Samedi 24 août, Serres EHVN, Evologia, 19:30
Concert nouvelle génération avec Carolina Katun, Andreas Schaerer, Arthur Henry, Louis Juker, Wolfgang Zwiauer, Arte Quartet.
Table ronde suivie d'un apéritif organisé par SONART
ll y a cinquante ans, le Festival de Woodstock enflammait le monde. Qui sont les successeurs de Joan Baez, Jimmy Hendrix ou Bob Dylan ?
Ici, dans des lieux plus intimes, ce n’est pas la nostalgie qui sera de rigueur, mais la joie de découvrir une jeune génération de créateurs, vivants, audacieux qui, tout en admirant leurs ancêtres, s’engagent dans des voies créatives originales apparemment insouciantes.
Dès 14:00
- Visite d'un jardin en permaculture
- Table ronde autour du climat avec: Robin Augsburger, étudiant, Dominique Bourg, philosophe, Martine Rebetez, climatologue, Paula Rouiller, lycéenne
- Apéritif
20 places offertes aux membres SONART SUR PRéSENTATION DE LA CARTE DE MEMBRE à LA CAISSE
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SONART meets SAY HI!
Ein Austauschtreffen zum Thema „Mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz“ Vieles hat sich bewegt in der Schweizer Musiklandschaft...
SONART meets SAY HI!
01. August 2019
Ein Austauschtreffen zum Thema „Mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz“
Vieles hat sich bewegt in der Schweizer Musiklandschaft seit verschiedenste Förderstrukturen in den Nullerjahren sich neu ausgerichtet oder gar gegründet haben. Insbesondere im Ausland wird Musik aus der Schweiz generell viel breiter wahrgenommen und nicht zuletzt aufgrund ihrer Innovation sehr geschätzt.
Und dennoch, im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist das Bild im Ausland von der Schweizer Musikszene oft bruchstückhaft bis unkenntlich.
Die globale Musikbranche ist nach wie vor in einem grossen Wandel. Damit verbunden auch die stetigen Veränderungen der Bedürfnisse von Musikschaffenden in der Schweiz.
Veränderungen, die mitunter auch zur Entstehung neuer Interessensgemeinschaften, sowie Austausch – und Netzwerkplattformen, wie die vom Luzerner B-Sides Festival gegründete Plattform SAY HI, geführt hat.
An unserem ersten gemeinsamen Austauschtreffen im Rahmen des Jazzfestivals Willisau wollen wir nun mit euch über eure Erfahrungen zum Thema mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz sprechen,
Und dabei auch einen Einblick in die verschiedensten Aktivitäten folgender Spezialgäste zu gewähren:
Carine Zuber (Programmchefin Moods)
Nik Fischer (OOAM, Gladwemet, AG Wirtschaftsförderung für Kreativwirtschaft)
Ayumi Kagitani (Match & Fuse)
Jennifer Jans (Projektleitung SAY HI!)
Austausch schafft Wissen. Wissen schafft Selbstvertrauen. Selbstvertrauen schafft Vorbilder. Vorbilder schaffen Mut und Möglichkeiten für kommende Generationen. (Leitsatz SAY HI)
Das Austauschtreffen findet am 31.08.19 im Rahmen des Jazzfestivals Willisau statt. Weitere Informationen dazu hier
SONART-Musikschaffende Schweiz & SAY HI
Benedikt Wieland (Leitung Jazz), Jennifer Jans (Projektleitung SAY HI)
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SONART meets SAY HI
Ein Austauschtreffen zum Thema «Mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz» Vieles hat sich bewegt in der Schweizer Musiklandschaft...
SONART meets SAY HI
15. Juli 2019 — Benedikt Wieland
Ein Austauschtreffen zum Thema «Mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz»
Vieles hat sich bewegt in der Schweizer Musiklandschaft seit verschiedenste Förderstrukturen in den Nullerjahren sich neu ausgerichtet oder gar gegründet haben. Insbesondere im Ausland wird Musik aus der Schweiz generell viel breiter wahrgenommen und nicht zuletzt aufgrund ihrer Innovation sehr geschätzt. MEHR
Gerne laden wir euch zum Austauschtreffen mit Apéro zum Thema «Mehr Visibilität im Ausland für Musik aus der Schweiz», am 31. August von 17:00–20:00 in der Stadtmühle Willisau (Müligass 7, 6130 Willisau) ein, mit anschliessendem gemeinsamen Konzertbesuch zu «Irreversible Entanglements», «Vula Viel» und «Ester Poly» am Jazzfestival Willisau.
Musik aus der Schweiz effektiv im Ausland promoten
10 Tipps, um deine Musik sichtbarer zu machen: Ein Beitrag von Lukasz Polowczyk in der Schweizer Musikzeitung...
Musik aus der Schweiz effektiv im Ausland promoten
15. Juli 2019
10 Tipps, um deine Musik sichtbarer zu machen
Ein Beitrag von Lukasz Polowczyk in der Schweizer Musikzeitung
(übersetzt aus dem Englischen, 26.06.2019)
In den letzten acht bis neun Jahren durfte ich unzählige Schweizer Künstler*innen in der internationalen Promotionsarbeit betreuen. Dabei hatte ich das Privileg für namhafte Schweizer Musiklabels, wie Mouthwatering Records, Irascible, A Tree In The Field Records, Prolog Records, Everest Records oder A Quiet Love Records, sowie bei vielen Eigenproduktionen von Künstler*innen mitzuarbeiten.
Meine Ideen sind nicht monolithisch zu betrachten und sollten im Kontext der spezifischen Arbeit, die ich ausübe, verstanden werden. Diese Arbeit beruht auf der Absicht, unabhängige Schweizer Künstler*innen in den Fokus der internationalen Medien zu bringen – mit allen Herausforderungen, die diese Bemühungen mit sich bringen. Konkret könnte dies folgendermassen aussehen: MEHR
Veranstaltungshinweis zum Thema mehr Visbilität im Ausland für Musik aus der Schweiz
31. August im Rahmen des Jazzfestivals Willisau
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ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition: Anmeldeschluss 15.10.19
Die Orpheus Swiss Chamber Music Competition existiert seit vielen Jahren...
ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition: Anmeldeschluss 15.10.19
10. Juli 2019
Die Orpheus Swiss Chamber Music Competition existiert seit vielen Jahren als vielleicht wichtigster Kammermusikwettbewerb der Schweiz für junge Musiker*innen. Auf die Preisträger-Ensembles warten Konzerte am Swiss Chamber Music Festival Adelboden – das eigens zu diesem Zweck gegründet worden ist – und am Festival Musikdorf Ernen. Eine wichtige und spartenerweiternde Rolle spielt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, die den drei Erstpreisträger*innen jeweils das Erteilen einer Auftragskomposition ermöglicht.
Der Wettbewerb 2019 findet am 16. und 17. November 2019 in den Räumen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) statt.
Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2019.
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ICST-Residenzprogramm 2020 – jetzt bewerben!
Artists in Residence at ICST: Das Residency-Programm des ICST bietet Künstler*innen die Möglichkeit, im...
ICST-Residenzprogramm 2020 – jetzt bewerben!
05. Juli 2019
Artists in Residence at ICST
Das Residency-Programm des ICST bietet Künstler*innen die Möglichkeit, im Rahmen eines Aufenthalts an der ZHdK ein eigenes Projektvorhaben zu realisieren und dabei von der wissenschaftlichen und künstlerischen Forschung am ICST zu profitieren.
Für das Jahr 2020 bietet das ICST je eine künstlerische Residenz in den Forschungsfeldern Ambisonics, Tempopolyphonie, Telematik und Immersive Arts an. Die Residenzen umfassen einen Zeitraum von 1–4 Wochen und beinhalten die Benutzung von Infrastruktur und Räumlichkeiten, professionelle Unterstützung von ICST-Forschenden sowie Kost und Logis für die Dauer des Aufenthaltes in Zürich.
Bewerben können sich Musik- und Kunstschaffende, die mit Klang und Klangmedien arbeiten und deren Arbeit von einem vertieften Interesse an einem der Forschungsgebiete zeugen.
Detaillierte Angaben zu den Inhalten und Bedingungen der einzelnen Residenzen finden Sie unter air-icst.zhdk.ch.
Bewerbungsschluss für das Residency-Programm 2020 ist der 15. September 2019, die Entscheidungen der Jury werden Anfang Oktober bekanntgegeben.
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swissmusic.ch : dossier Real utopias
Fürs Experiment die Gewohnheit riskieren: Panorama Ensembles für zeitgenössische Musik sind rege Willensgemeinschaften....
swissmusic.ch : dossier Real utopias
04. Juli 2019
Fürs Experiment die Gewohnheit riskieren
Panorama
Ensembles für zeitgenössische Musik sind rege Willensgemeinschaften. Eine Expedition zu den Hotspots einer Musikszene, die Utopien zu leben weiss.
Johannes Knapp - 2019-06-25
Ganzer Artikel
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Anne Gillot et Alessandro Bosetti présideront le jury des Phonurgia Nova Awards 2019
Le jury des Phonurgia Nova Awards...
Anne Gillot et Alessandro Bosetti présideront le jury des Phonurgia Nova Awards 2019
02. Juli 2019
Le jury des Phonurgia Nova Awards 2019 sera présidé par un duo d’artistes : Anne Gillot et Alessandro Bosetti
Musicienne soliste impliquée dans de nombreux concerts en Suisse et à l’étranger, passionnée de création sonore et membre SONART, Anne Gillot est productrice pour la Radio Suisse RTS. Compositeur et artiste sonore, Alessandro Bosetti a fait de la radio son espace privilégié de création. Né à Milan en 1973, il est depuis 2000 une figure majeure de l’Ars Acustica. Son travail, basé sur la musicalité de la voix, du langage et des langues, explore la frontière entre le langage parlé et la musique. Il a obtenu en 2012 le Prix Phonurgia Nova. Il anime chaque année à Arles une « Master-classe » sur la performance radiophonique dans le cadre des ateliers d’été de Phonurgia Nova. Dans ce jury, Anne Gillot représentera le groupe “Ars Acustica” de l’UER/EBU (Euroradio), partenaire du Festival. A ce titre, il lui reviendra aussi de choisir parmi les oeuvres finalistes celles qui seront proposées à la diffusion des radios publiques européennes. More infos www.phonurgia.fr
L’un et l’autre avaient acceptés d’être filmés en marge de l’édition 2018. Retrouvez ici leurs propos : Anne Gillot / Alessandro Bosetti
L’un et l’autre auront pour mission les 28 et 29 septembre d’ouvrir les oreilles et de construire avec le jury le Palmarès le plus juste.
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La Ville de Lausanne publie sa "Consultation du milieu musical lausannois"
Le Service de la culture a mandaté l’agence...
La Ville de Lausanne publie sa "Consultation du milieu musical lausannois"
02. Juli 2019
Le Service de la culture a mandaté l’agence Sound Diplomacy afin de dresser un état des lieux de la scène musicale sur la base duquel une nouvelle politique de soutien communale pourra se développer. Ce rapport se concentre plus précisément sur les questions liées au soutien, au financement, à la diversité et à l'organisation des activités musicales, à l'apprentissage de la musique et son accès ainsi qu’aux différents acteurs de l'écosystème musical lausannois.
Cette étude doit inspirer des débats qui auront lieu cet automne avec les musicien·ne·s et acteur·trice·s culturel·le·s qui ont participé à l'enquête.
Elle devrait aussi permettre de rénover le soutien public au monde musical lausannois.
Annonce sur le site web de la Ville
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Neue künstlerische Leitung beim CNZ
Collegium Novum Zürich, 02.07.2019 In einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren hat das Collegium Novum Zürich den 29-jährigen...
Neue künstlerische Leitung beim CNZ
02. Juli 2019
Collegium Novum Zürich, 02.07.2019
In einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren hat das Collegium Novum Zürich den 29-jährigen Kulturmanager Johannes Knapp zu seinem neuen Künstlerischen Leiter gewählt. Er tritt zum 15. September 2019 die Nachfolge von Jens Schubbe an, der nach neun Jahren an der Spitze des Ensembles an die Dresdner Philharmonie wechselt.
Das Collegium Novum Zürich ist ein renommiertes Solistenensemble für Gegenwartsmusik. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Ausschuss des Klangkörpers wird Johannes Knapp neue kulturelle Perspektiven entwickeln und das Programm ab der Saison 2020/21 gestalten. Zudem soll der Kreis jugendlicher Zuhörerinnen und Zuhörer mittels neuer Präsentationsformen erweitert und die Position des Ensembles international gestärkt werden. Für das Konzertprogramm der Saison 2019/20 zeichnet noch Jens Schubbe verantwortlich. Die Geschäftsführung liegt weiterhin in den Händen von Alexander Kraus.
Johannes Knapp, Jahrgang 1990, studierte Kulturmanagement, Violoncello, Philosophie und Musikwissenschaft in Frankfurt am Main und Saarbrücken. Nach Stationen in Salzburg (Biennale) und Lausanne (zunächst als Künstlerischer Koordinator und später als Geschäftsführer des Schweizerischen Tonkünstlervereins) ist er 2018 zum Geschäftsleiter des Concours Nicati ernannt worden. Für den Wettbewerb lancierte er eine Kategorie für innovative Performances an den Schnittstellen zwischen zeitgenössischer Musik und anderen Ausdrucksformen. Regelmässig tritt Johannes Knapp als Autor für bedeutende Musikinstitutionen in Erscheinung, etwa für den Berliner Pierre Boulez Saal oder Lucerne Festival. Seinen Posten als Gewerkschaftssekretär des Schweizerischen Musikerverbands gibt er im September 2019 auf, um sich mit ganzer Energie dem Collegium Novum Zürich zu widmen.
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The Mechanics of Breath – Call for composers
Deadline: August 1st, 2019 Hertzbreakerz, in collaboration with Ars Nova Society, is seeking two composers to be...
The Mechanics of Breath – Call for composers
02. Juli 2019
Deadline: August 1st, 2019
Hertzbreakerz, in collaboration with Ars Nova Society, is seeking two composers to be invited to write a new piece and to come to Malmö for the rehearsal sessions and the first concert within the frame of the project “Mechanics of breath” (preliminary dates, to be confirmed: March 10th-14th, workshop and first concert). The selected composers will write for the Zöllner/Roche duo (clarinet and accordion, more info at https://www.zoellner-roche.com/), with optional electronics.
Score must be delivered at the latest by 1st of January.
In order to attend the rehearsals and the premiere (Malmö, Inter Arts Center), selected composers’ living expenses and accommodation (4 nights) will be covered by Hertzbreakerz/Ars Nova Society as well as travel to Malmö. Four more concerts in other Swedish cities will follow, (expenses for attending these concerts is not provided).
Ideas and visions will be discussed during the process, while sharing common spaces and working sessions, and the outcome of this mutual influence will be an important side-effect of the project.
There will be a recording session (video and audio). The material will be published online providing the composer and performers consent to this.
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Zoom – on: Musik – über den Tellerrand hinaus
Neue Phänomene in den Musikszenen der Gegenwart rufen nach neuen Ausbildungsangeboten In den innovativen Musikszenen...
Zoom – on: Musik – über den Tellerrand hinaus
28. Juni 2019
Neue Phänomene in den Musikszenen der Gegenwart rufen nach neuen Ausbildungsangeboten
In den innovativen Musikszenen beginnen sich Sparten- und Genregrenzen aufzuweichen, getrennte Rollen- und Genrezuordnungen wie Komposition, Interpretation, Improvisation, Pop, Jazz, «Klassik» usw. passen immer weniger. Einige Schweizer Musikhochschulen reagieren auf diese neuen Anforderungen in Musikberufen mit innovativen Studienangeboten. Umrahmt von Beiträgen des Kollektiv Mycelium und Basler Studierenden des Masterstudiengangs Freie Improvisation stellten Studiengangsleiter aus drei Musikhochschulen in einer Gesprächsrunde unter der Moderation von Käthi Gohl ihre Motivation für die Entwicklung dieser neueren Studienangebote vor.
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30 Jahre Suisseculture: «Kunst wozu?»
Unser Dachverband Suisseculture startet ins 30-jährige Jubiläumsjahr! Dazu lädt er am 30. Juni herzlich zu einer...
30 Jahre Suisseculture: «Kunst wozu?»
24. Juni 2019
Unser Dachverband Suisseculture startet ins 30-jährige Jubiläumsjahr! Dazu lädt er am 30. Juni herzlich zu einer ersten Veranstaltung in Fribourg zum Thema «Kunst wozu?» ein. Illustre Gäste aus den unterschiedlichsten Bereichen präsentieren in einem Realitätenkabinett ihre Ansichten und diskutieren mit den Gästen Fragen wie:
«Kann Kunst für alle möglichen Zwecke eingespannt werden?»
«Wozu ist Kultur gut, wenn sie nachweisen muss, dass sie nützlich ist?»
Das Publikum wählt je nach Interesse Thema und Experte oder Expertin. Zu jeder vollen Stunde wechselt es den Salon... MEHR
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Resolution der SUISA-Mitglieder für ein faires Urheberrechtsgesetz
SUISA-Generalversammlung: Musikschaffende unterzeichnen Resolution für...
Resolution der SUISA-Mitglieder für ein faires Urheberrechtsgesetz
24. Juni 2019
SUISA-Generalversammlung: Musikschaffende unterzeichnen Resolution für ein faires Urheberrechtsgesetz
An der Generalversammlung der SUISA haben die Komponist*innen, Textautor*innen und Verleger*innen von Musik eine Resolution zur laufenden Urheberrechtsrevision verabschiedet und unterzeichnet. Darin fordern die Mitglieder der Genossenschaft SUISA den Nationalrat auf, die Rechte der Musikschaffenden nicht zu verschlechtern.
Musikschaffende wollen Hoteliers und Besitzer von Ferienwohnungen nicht subventionieren
Im Zentrum der Resolution stehen zwei umstrittene Entscheide, die der Nationalrat im Dezember 2018 gefällt hat und über die er in der kommenden Herbstsession nochmals diskutieren wird. Zum einen sollen Hoteliers, Besitzer von Ferienwohnungen sowie Spitäler und Gefängnisse keine Urheberrechtsvergütungen mehr bezahlen müssen, wenn ihre Gäste, Patienten und Insassen auf den zur Verfügung gestellten Radio-/TV-Geräten Musik hören oder Filme anschauen. Diese Forderung basiert auf einer parlamentarischen Initiative des Walliser Nationalrats Philippe Nantermod. Laut Initianten handelt es sich hierbei um Privatgebrauch, was vom Bundesgericht klar widerlegt wurde. Eine Annahme dieser Forderung hätte weitreichende Folgen von die Kulturschaffenden und würde ein Präjudiz schaffen für weitere Ausnahmen zu Lasten der Künstlerinnen und Künstler. Sowohl der Bundesrat und Ständerat haben diese Forderung abgelehnt.
Unnötige Regelung zu Lasten der Musikschaffenden bei Video on Demand (VoD)
Zum anderen ist im URG eine neue Vergütung für Video on Demand (VoD) vorgesehen, die den Filmschaffenden eine Verbesserung bringt. Für die Musikschaffenden hingegen braucht es keine neue Regelung, da diese bereits vertragliche Lösungen mit den VoD-Plattformen ausgehandelt haben. Im Gegenteil: Für Musikschaffende und Verleger würde eine solche Regelung bei VoD sogar tiefere Einnahmen zur Folge haben. Deshalb hatte die vom Bundesrat einberufene Arbeitsgruppe zum Urheberrecht im Vorfeld der Gesetzesrevision eine Ausnahme für die Musik vorgesehen. Der Nationalrat hatte sich im Dezember 2018 gegen diese Ausnahme ausgesprochen – im Gegensatz zum Ständerät, der sich in der Sommersession zu Gunsten der Musikschaffenden entschied. Die SUISA-Mitglieder fordern den Nationalrat nun auf, die vorgesehene Ausnahme für Musik in der VoD-Vergütung beizubehalten.
Die Resolution kann man hier unterzeichnen.
Quelle: SUISA
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neo.mx3 – neue Plattform für zeitgenössische Musik aus der Schweiz
Die SRG lanciert neo.mx3, eine nationale Plattform für das zeitgenössische...
neo.mx3 – neue Plattform für zeitgenössische Musik aus der Schweiz
24. Juni 2019
Die SRG lanciert neo.mx3, eine nationale Plattform für das zeitgenössische und improvisierte Schweizer Musikschaffen in Ton, Bild und Video. Das neue Angebot, das ganz auf Austausch und Verbreitung von zeitgenössischer Musik setzt, wurde am 21. Juni 2019 anlässlich der «Fête de la musique» in Genf offiziell in allen vier Sprachregionen der Schweiz lanciert.
Mit neo.mx3 lanciert die SRG eine neue Plattform für das zeitgenössische und improvisierte Schweizer Musikschaffen. Als gesamtschweizerisches Pilotprojekt erschliesst neo.mx3 Komposition, Improvisation, transdisziplinäre, performative und multimediale Formate in Ton, Bild und Video für ein breites Publikum: Sie richtet sich an Musikschaffende, Musikliebhaber und Studierende, Komponistinnen und Konzertveranstalter im In- und Ausland.
Ziel der Site ist der direkte Austausch und der Informationsfluss zwischen Musikschaffenden untereinander wie auch zwischen den SRG-Sendern (SRF, RTS, RTR, RSI), Veranstaltern, Festivals und Musikhochschulen, Institutionen sowie allen an «neuer Musik» Interessierten in der Schweiz und im Ausland.
Die Plattform funktioniert kollaborativ: Musikschaffende, Komponistinnen und Interpreten stellen ihr Schaffen auf persönlichen Profilseiten mit Audiofiles, Videos und Fotos dar. Veranstalter und Festivals haben ihrerseits die Möglichkeit, ihre Konzerte, Symposien oder Ausschreibungen interessierten Kreisen mitzuteilen und in einem gesamtschweizerischen Veranstaltungskalender zugänglich zu machen.
Die SRG stellt die Plattform zur Verfügung und begleitet sie redaktionell, etwa mit einem regelmässig erscheinenden Blog über die wichtigsten Veranstaltungen in der Schweiz. Die Radiokulturprogramme aller Sprachregionen wie das Onlineangebot werden regelmässig Musik von der Plattform übernehmen und somit die Weiterverbreitung aktueller Schweizer Musik fördern.
Neo.mx3 ist die dritte gesamtschweizerische Musikplattform, welche die SRG betreut. 2006 hatte sie mx3 lanciert: Das Portal für Schweizer Rock, Pop und Jazz umfasst heute 115 000 Titel. Es folgte 2009 volksmusik.mx3. Mit neo.mx3 sind somit alle Musikgenres vertreten und für alle zugänglich gemacht.
Um das schweizerische zeitgenössische Musikschaffen möglichst breit zu fördern strebt die SRG zudem weitere Kooperationen mit Schweizer Kultur- und Musikinstitutionen an, unter anderem mit swissmusic.ch, dem Portal von Pro Helvetia und der Fondation Suisa.
Auch die «neue Musik» liegt der SRG am Herzen, weshalb sie mehr Platz im Programmangebot erhalten soll. Auf neo.mx3 werden deshalb hochwertige, bislang weitgehend in den Archiven schlummernde Musikaufnahmen zugänglich gemacht.
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Drei neue Mitglieder im SONART-Vorstand
An der SONART-Mitgliederversammlung vom 22. Juni 2019 wurden drei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Für die beiden...
Drei neue Mitglieder im SONART-Vorstand
24. Juni 2019
An der SONART-Mitgliederversammlung vom 22. Juni 2019 wurden drei neue Vorstandsmitglieder gewählt.
Für die beiden abtretenden Vorstandsmitglieder Dragos Tara und Salome Christiani
wurden drei neue SONART-Vorstandsmitglieder gewählt:
- Christophe Studer, Musiker und Komponist, La Chaux-de-Fonds
- Mathias Steinauer, Komponist und Dozent an der ZHdK, Lugano
- Elodie Romain, Musikerin und Komponistin, Lausanne
Die Präsidentin Marianne Doran und die bisherigen Vorstandsmitglieder, Matthias Spillmann, Christoph Trummer, Käthi Gohl Moser, Christian Kobi und Anja Illmaier stellten sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung und wurden wiedergewählt.
SONART – Musikschaffende Schweiz bedankt sich bei den abtretenden Vorstandsmitgliedern Dragos Tara und Salome Christiani für ihren stets engagierten Einsatz und freut sich auf die Arbeit mit den bisherigen und den neuen Vorstandsmitgliedern.
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Erfolg für die Musik beim Urheberrecht im Ständerat: Zurück zum Kompromiss
Am 4. Juni hat der Ständerat das Urheberrechtrevision...
Erfolg für die Musik beim Urheberrecht im Ständerat: Zurück zum Kompromiss
17. Juni 2019 — Christoph Trummer
Am 4. Juni hat der Ständerat das Urheberrechtrevision verhandelt. Diesmal haben wir gute Nachrichten. Nachdem bereits die zuständige Kommission des Ständerats sich unseren Forderungen angecshlossen hatte, ist ihr nun auch das Ratsplenum gefolgt. Der Ständerat steht also dazu, dass die Musik in der neuen VideoOnDemand-Vergütung ausgenommen sein soll, wie wir das verlangt haben. Er hat auch die Ausnahme für Hotels und Ferienwohnungen bei den Urheberrechtsabgaben wieder gestrichen. Damit sind wir zurück bei der Vorlage, wie sie auch die AGUR empfohlen hat.
So sind wir nach einem aufreibenden Winter zurück auf Kurs, wo wir vor einem Jahr bereits einmal waren. Auch wenn wir uns nun zusammen mit unseren Verbündeten bei den Musik- und Kulturverbänden und Verwertungsgsellschaften über diesen Etappensieg freuen dürfen, die Revision bleibt natürlich so dünn, wie sie es schon damals war. Aber immerhin hat unser Lobbying mitgeholfen, dass sie nun nicht noch zu unserem Nachteil verschlechtert wurde.
Durch diesen Entscheid des Ständerats entstehen Differerenzen zum Nationalrat, der im Herbst 2018 noch kein Gehör für uns hatte. Vermutlich wird die Differenzbereinigung in der kommenden Herbstsession stattfinden, wir bleiben da natürlich dran und werden lobbyieren dafür, dass nun auch der Nationalrat das Gesetz so gutheisst und wir damit diese ewige Revision endlich abschliessen und umsetzen können - und dann weiterschauen, was weiter längst angegangen werden müsste.
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Vergünstigte Tickets für die Langnau Jazznights vom 23.–27.07.19
Das Programm der diesjährigen Ausgabe der Langnau Jazz Nights ist erneut...
Vergünstigte Tickets für die Langnau Jazznights vom 23.–27.07.19
13. Juni 2019
Das Programm der diesjährigen Ausgabe der Langnau Jazz Nights ist erneut mit Höhepunkten gespickt: Ron Carter, der Altmeister des Jazz-Kontrabass unter anderem im Duett mit dem Pianisten Ethan Iverson. Aber auch die junge Generation ist vertreten – angefangen beim brasilianischen Bass-Wunderknaben Michael Pipoquinha bis hin zum Schweizer Shane Quartet. Bereits am ...MEHR
SONART Mitglieder erhalten gegen Vorweisen eines gültigen Mitgliederausweises eine Reduktion von Fr. 15.– auf ein Ticket an der Abendkasse.
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Vergünstigte Tickets für's Jazzfestival Willisau vom 28.08–01.09.2019
Vielfalt auf den Bühnen des Jazz Festival Willisau: Die 45....
Vergünstigte Tickets für's Jazzfestival Willisau vom 28.08–01.09.2019
13. Juni 2019
Vielfalt auf den Bühnen des Jazz Festival Willisau: Die 45. Ausgabe geizt nicht mit Talent. Nebst etablierten Musiker*innen aus Jazz, Electro und Pop stehen Neuentdeckungen aus dem In- und Ausland auf dem Programm: Bibi Vaplan, The Great Harry Hillmann und Still Dreaming with Joshua Redman bilden den Festivalauftakt. In den darauffolgenden Tagen sind auf vier verschiedenen Bühnen namenhafte Künstler*innen wie Makaya McCraven, Irreversible Entanglements, Svosve – Wiesendanger – Hébert – Cleaver, Camille Émaille, sowie schweizweit bekannte Bands wie Tanche, Ester Poly oder Black Sea Dahu. MEHR
SONART-Mitglieder erhalten gegen Vorweisen eines gültigen Mitgliederausweises eine Reduktion von Fr. 10.– auf ein Ticket an der Abendkasse.
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Ausschreibung der European Composers Alliance
Bis zum 14. Juni 2019 kann man sich mit seinen Werken für das «October 2019 saxophone quartet concert»...
Ausschreibung der European Composers Alliance
07. Juni 2019
Bis zum 14. Juni 2019 kann man sich mit seinen Werken für das «October 2019 saxophone quartet concert» der European Composers Alliance bewerben, das im Rahmen des ECCO-Konzerts am 8. Oktober 2019 in Stockholm vom Stockholm Saxophone Quartet aufgeführt werden wird.
Alle weiteren Anforderungen und Infos zur Ausschreibung sind hier zu finden.
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Zoom-on: Musik – über den Tellerrand hinaus
Nach der SONART-Mitgliederversammlung mit Apéro am Samstag, 22. Juni von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr laden wir Sie...
Zoom-on: Musik – über den Tellerrand hinaus
07. Juni 2019
Nach der SONART-Mitgliederversammlung mit Apéro am Samstag, 22. Juni von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein um 14 bis ca. 16 Uhr im Centre PASQUART Biel zum
Zoom-on: Musik – über den Tellerrand hinaus
Vorstellung innovativer Studienangebote an Schweizer Musik- und Kunsthochschulen und deren Auswirkung auf die gegenwärtigen Musikszenen: Gesprächsrunde und klingende Kostproben von Studierenden des Specialized Masters Improvisation der Hochschule für Musik/FHNW und von HannaH Walter, Musikerin und Performerin
Gesprächsrunde mit folgenden Gästen:
Daniel Weissberg, Komponist, Mitbegründer und ehemaliger Co-Leiter von „Sound Arts“ HKB, Uli Fussenegger, Musiker, Leiter und Koordinator des Bereichs zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik/FHNW in Basel, HannaH Walter, Musikerin und Performerin, Patrick Müller, Co-Leitung Master Transdisziplinarität an der ZHdK in Zürich, Burkhard Kinzler, Komponist und Dozent ZHdK, Nadir Vassena (angefragt), Komponist, Lugano.
Moderation: Käthi Gohl Moser, Vorstand SONART
Besichtigung der Ausstellung Contemporary Arts Practice der HKB https://www.pasquart.ch/event/ma-cap-diplomfestival-hochschule-der-kuenste-bern/
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Basel Sinfonietta: vergünstige Karten für Abschlusskonzert "STADT MUSIK"
23. Juni 2019 um 19:00: Basel Sinfonietta beendet seine...
Basel Sinfonietta: vergünstige Karten für Abschlusskonzert "STADT MUSIK"
04. Juni 2019
23. Juni 2019 um 19:00
Basel Sinfonietta beendet seine Saison mit einem Freiluftkonzert, dieses Mal auf dem Freilager Platz, dort also, wo die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft förmlich aneinanderstossen.
Heiner Goebbels' Grammy-nominiertes, siebenteiliges Orchesterwerk «Surrogate Cities», seit seiner Uraufführung 1994 überall auf der Welt erfolgreich aufgeführt, entwirft das musikalische Porträt einer imaginären Metropole. Die wandelbare und komplexe Form der Stadt ist im Wechselspiel der Temperaturen und Intensitäten der Musik, in ihrer mal atemlosen, mal lyrischen Architektur, ihren Rhythmen und orchestralen Gesten zu erleben. Die Musik bezieht ihre Impulse aus Texten, Zeichnungen und Strukturen von Stadtplänen, verwendet Sounds aus Berlin und New York, aus Tokio und St. Petersburg oder trifft unvermittelt auf historisch-musikalische Bruch- und Fundstücke. Als digitaler Speicher dieser akustischen Materialien spielt der Sampler eine zentrale Rolle. Vokalist David Moss und die Jazzsängerin Jocelyn B. Smith geben den erzählerischen Parts ihre Stimme.
Konzerteinführung um 18.15 Uhr
Konzert um 19 Uhr
Jocelyn B. Smith (Stimme)
David Moss (Stimme)
Baldur Brönnimann (Leitung)
Vergünstige Karten für SONART-Mitglieder
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La Maison des Compagnies de Meyrin (GE) est à votre disposition !
Pour les musicien*ne*s genevois*e*s, une nouvelle possibilité de...
La Maison des Compagnies de Meyrin (GE) est à votre disposition !
04. Juni 2019
Pour les musicien*ne*s genevois*e*s, une nouvelle possibilité de résidence et répétition s'est ouverte à Meyrin : La Maison des Compagnies est un nouvel outil à disposition des artistes, des musiciens, des compagnies de danse, de théâtre, etc… bref, de tous les arts de la scène confondus.
Ce lieu unique en suisse propose des salles de répétition exceptionnelles par ses dimensions et par ses équipements. De plus vous y trouverez, un atelier, une buanderie, des bureaux, des loges, une cuisine complètement équipée, etc…
Sur le site internet www.mdcies.ch, vous trouverez toutes les infos y compris une visite virtuelle https://mdcies.ch/#visite-virtuelle
Si vous préférez vous déplacer, c’est avec plaisir que l'équipe vous accueillera.
Contact : PATRICK MERZ (Coordinateur administratif)
22, rue du Cardinal-Journet
1217 Meyrin
+41 22 980 97 90
+41 79 617 06 32
EUROSONIC 202 eröffnet die Showcases-Registrierung
ESNS (Eurosonic Noorderslag) hebt jedes Jahr die besten aufstrebenden Acts aus einem anderen Land hervor...
EUROSONIC 202 eröffnet die Showcases-Registrierung
03. Juni 2019
ESNS (Eurosonic Noorderslag) hebt jedes Jahr die besten aufstrebenden Acts aus einem anderen Land hervor und zeigt die Vielfalt der musikalischen Talente in ganz Europa. In Zusammenarbeit mit Swiss Music Export freut sich ESNS, den Fokus auf die Schweiz an der ESNS 2020 bekannt zu geben.
Jean Zuber von Swiss Music Export: "Die Schweizer Musikszene ist begeistert, im Mittelpunkt des ESNS 2020 zu stehen. Seit vielen Jahren präsentieren sich Schweizer Acts in Groningen und so mancher von ihnen begann seine internationale Karriere über ESNS und das ETEP (European Talent Exchange Programme).
Wer ESNS 2020 spielen möchte, kann sich vom 1. Mai bis 1. September 2019 über die ESNS-Website online für einen Showcase auf dem Festival anmelden.
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Kulturbotschaft 2021-2024 eröffnet
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Mai 2019...
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Kulturbotschaft 2021-2024 eröffnet
29. Mai 2019
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Mai 2019 die Vernehmlassung zur Kulturbotschaft 2021–2024 eröffnet. Die Vernehmlassung dauert bis am 20. September 2019.
Das Kulturförderungsgesetz sieht eine mehrjährige Botschaft zur Finanzierung der Kulturförderung des Bundes vor.
Die drei bestehenden strategischen Handlungsachsen «Kulturelle Teilhabe», «Gesellschaftlicher Zusammenhalt» sowie «Kreation und Innovation» sollen beibehalten werden. Die in der aktuellen Förderperiode eingeführten Massnahmen werden fortgesetzt und punktuell weiterentwickelt.
Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC an der Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 26.–29. Januar 2020
Die FONDATION SUISA und die Kulturstiftung...
Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC an der Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) vom 26.–29. Januar 2020
23. Mai 2019
Die FONDATION SUISA und die Kulturstiftung Pro Helvetia offerieren der Schweizer Musikszene auch an der nächsten Internationalen Kulturbörse im Januar 2020 in Freiburg im Breisgau kostenlos den Schweizer Gemeinschaftsstand SWISS MUSIC als Austauschs- und Präsentationsplattform.
Ihre Vorteile als Mitaussteller/in: Sie bezahlen nur Ihren Katalogeintrag (EUR 32) und erhalten zwei Ausstellerausweise. Sämtliche Standkosten werden von FONDATION SUISA und Pro Helvetia übernommen.
Ihre Vorteile als Showcase-Act: Sie bezahlen nur die Showcase-Gebühr (EUR 420.00), die Pflicht einen eigenen Stand zu mieten entfällt (mind. EUR 477.40).
Deadline für Showcase-Eingaben IKF: 30. Juni 2019
Deadline für IKF-Katalog-Eintrag: 30. Oktober 2019
Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung.
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JAZZTIME Magazin bietet neue Promotionsplattform für junge Jazzbands an
Seid Ihr eine junge Studenten- oder Amateur-Band und auf der...
JAZZTIME Magazin bietet neue Promotionsplattform für junge Jazzbands an
23. Mai 2019
Seid Ihr eine junge Studenten- oder Amateur-Band und auf der Suche nach einer attraktiven Plattform, um Euch einem nationalen Publikum zu präsentieren?
JAZZTIME bietet Euch unter der Rubrik „Studi-Bands“ die Möglichkeit, Eure Bands mit einem Kurzporträt, Bild und mit Kontaktdaten kostenlos vorzustellen. Je nach Platz werden sie die Porträts zudem übers Jahr verteilt in der Rubrik A-Z der Monatszeitschrift veröffentlichen.
Weitere Informationen zum Vorgehen, findet ihr unter www.jazztime.swiss/studi-bands
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Das Duo Cod.Act – André und Michel Décosterd – erhält den Schweizer Grand Prix Musik 2019
Der Schweizer Grand Prix Musik...
Das Duo Cod.Act – André und Michel Décosterd – erhält den Schweizer Grand Prix Musik 2019
23. Mai 2019
Der Schweizer Grand Prix Musik 2019 geht an Cod.Act – André und Michel Décosterd. Die zwei Brüder befassen sich mit den Interaktionen zwischen Ton, Bild und Raum und erneuern die Wahrnehmung der zeitgenössischen Musik. Weitere vierzehn Musikerinnen und Musiker oder Ensembles werden mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.
Die Preisverleihung findet am 20. September 2019 im Rahmen des Festivals ZeitRäume in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Kunstmuseum Basel statt.
Weitere Informationen zu Cod.Act und alle weiteren Gewinner*innen
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Neue Medienplattformen für den Schweizer Jazz
Der Trend der grossen Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft ist uns längst nicht mehr unbekannt...
Neue Medienplattformen für den Schweizer Jazz
23. Mai 2019 — Benedikt Wieland
Der Trend der grossen Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft ist uns längst nicht mehr unbekannt und nicht zuletzt auch daran festzustellen, dass sich Inhalte verschiedenster Zeitungen teilweise kaum mehr unterscheiden. Der Auskauf kleinerer Medienhäuser liess die wenig verbliebenen grossen Verlage zu Monopolen erstarken, auch mit Folgen auf die Kulturberichterstattung. Um so erfreulicher also die Meldung über zwei neue Medienplattformen für den Schweizer Jazz. So hat im März das Radio X (Pressemitteilung) in Basel die neue Jazzsendung Jazz_X lanciert. Zum Jazz _X Team gehören: Radio X-Musikchefin und Soundliebhaberin Danielle Bürgin, Offbeat-Chef Urs Blindenbacher, so wie Ex-SRF 3-Sounds-Musikredaktor Urs Musfeld. Radio X widmet sich damit als erstes lokales Radio im Raum Basel seit 22 Jahren wieder dem Jazz. Doch nicht nur auf lokaler Ebene tut sich was. Auch national gibt es vermeintlich kleine Veränderungen, was allerdings einiges an Überzeugungsarbeit brauchte und auch von uns immer wieder gefordert wurde. So hat das SRF neu für die Sendung Jazz Aktuell auf SRF 2 Kultur die Facebook-Gruppe "Jazz und mehr - mit SRF Kultur: Misch mit!" gegründet, welche als Informations-, Community- und vor allem als Meinungsaustauschplattform gilt. Betreut wird die Gruppe durch den "Jazz Aktuell"-Redaktor und Moderator, Roman Hosek.
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Petition des Kulturpavillon 7 in Zürich
Im Kreis 7 Hottingen/Hirslanden in Zürich fehlt es an Gemeinschaftsräumen und Orten, welche für kulturelle Zwecke...
Petition des Kulturpavillon 7 in Zürich
23. Mai 2019
Im Kreis 7 Hottingen/Hirslanden in Zürich fehlt es an Gemeinschaftsräumen und Orten, welche für kulturelle Zwecke genutzt werden können, sowie an Begegnungsorten, die zum Verweilen einladen und wo kein Konsumzwang herrscht!
Der neuer gegründete Verein „Begegnungs- und Kulturzentrum Kreis 7“, möchte deshalb erreichen, dass sich der Zürcher Stadtrat für die Schaffung eines Kulturzentrums im Kreis 7 einsetzt. Das im Herbst freiwerdende Migros-Provisorium am Kreuzplatz, welches zurückgebaut werden soll, wäre optimal dafür geeignet.
Zu diesem Zweck hat der Verein Kulturpavillon 7 eine Petition lanciert und bittet Kulturschaffende aus dem Raum Zürich um Unterstützung.
Zur Unterzeichnung der Petition könnt ihr die Unterschriftsbögen herunterladen und ausdrucken, welche ihr dann an die angegebene Adresse oder per Email zurücksenden könnt oder ihr könnt die Petition per Email ausfüllen (weitere Infos dazu hier).
Für weiterführende Informationen empfiehlt es sich, den Newsletter zu abonnieren oder die Website zu besuchen.
(Quelle: Kulturpavillon 7)
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Basel Music Export - Neues Fördertool für Musik KMU's
Der RFV Basel führt im April 2019 mit Basel Music Export ein neues Fördertool ein, das...
Basel Music Export - Neues Fördertool für Musik KMU's
23. Mai 2019
Der RFV Basel führt im April 2019 mit Basel Music Export ein neues Fördertool ein, das Musik-KMU aus der Region Basel in ihrer wichtigen Arbeit der internationalen Vernetzung unterstützt. Gesuche sind ab sofort möglich.
Es stimmt schon: Die Konkurrenz im Musikgeschäft schläft nicht, im Gegenteil, sie wird über Nacht sogar noch grösser. Der Zugang zum internationalen Musikmarkt war noch nie so offen wie heute. Das hat die Chancen für Bands und ihre Labels, Agent*innen und Managements massiv verbessert, gehört zu werden.
Andererseits tummeln sich immer mehr Player*innen im digitalen, medialen und Live-Musikmarkt. Neue Vermarktungswege sind zwar im Prinzip offen für alle – siehe Spotify – aber wo alle sind, ist der Platz knapp und die Aufmerksamkeit kurz. Es ist also eine Herausforderung, überhaupt noch wahrgenommen zu werden, digital wie... MEHR
(Quelle: RFV Basel)
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Ensemble Proton Bern: vergünstigte Karten für die Saison
Das Ensemble proton Bern, Labor für zeitgenössische Musik, bietet Mitgliedern reduzierte...
Ensemble Proton Bern: vergünstigte Karten für die Saison
21. Mai 2019
Das Ensemble proton Bern, Labor für zeitgenössische Musik, bietet Mitgliedern reduzierte Karten zu allen eigenveranstalteten Konzerten der Saison.
Zum Saisonauftrakt werden im Programm brit pop am 22. Oktober im SchlachthausTheater Bern und am 23. Oktober im Gare du Nord in Basel Werke von Harrison Birtwistle und Edward Rushton aufgeführt.
Mitglieder erhalten 5.– CHF Reduktion auf die eigenveranstalteten Konzerte in Bern und Basel.
Bitte Mitgliederausweis an der Kasse vorweisen
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Jouer au MaMa Festival (Paris) : délai au 31 mai !
Les inscriptions pour proposer un artiste à MaMA Festival 2019 sont officiellement ouvertes et...
Jouer au MaMa Festival (Paris) : délai au 31 mai !
21. Mai 2019
Les inscriptions pour proposer un artiste à MaMA Festival 2019 sont officiellement ouvertes et uniquement en ligne !
Que vous soyez producteur.rice de spectacles, une agence, un label, une société d’édition ou manageur.se, vous pouvez très simplement proposer un artiste ou un groupe au comité de programmation en remplissant notre formulaire via le lien en bas de page.
La date limite d’inscription des artistes est le 31 Mai 2019.
Si votre proposition est retenue, vous en serez informé par email au plus tard le 31 juillet.
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Im Dialog mit den klingenden Steinen
Reduzierter Eintritt für Mitglieder: Konzertserie: Im Dialog mit den klingenden Steinen im "Neuen Theater" im Bahnhof...
Im Dialog mit den klingenden Steinen
15. Mai 2019
Reduzierter Eintritt für Mitglieder: Konzertserie: Im Dialog mit den klingenden Steinen im "Neuen Theater" im Bahnhof Dornach-Arlesheim (neuestheater.ch)
Nach einigen erfolgreichen Konzerten unter dem Titel „Steinklang in Concert“ hat Dominik Dołęga von den Verantwortlichen des Neuen Theaters in Dornach-Arlesheim eine Carte Blanche erhalten, um im ersten Halbjahr 2019 Foyer und Bühne zu bespielen. An acht Daten von Januar bis Juni 2019 präsentiert Dominik Dołęga nun eine abwechslungsreiche, stimmige Konzertreihe, die einem ganz besonderen roten Faden folgt.
Im Dialog mit den klingenden Steinen - Konzerte 2019:
16.01.2019 19:30Uhr: Sfaira und Andrzej Coryell
20.01.2019 17:00Uhr: The Stone Alphabet
23.01.2019 19:30Uhr: Sfaira Literatur und KlangKids
01.02.2019 19:30Uhr: Dominik Dolega mit Sylwia Zytynska und Peter Schärli
20.03.2019 19:30Uhr: Dominik Dolega mit Gilbert Trefzger und Angie Lau
15.05.2019 19:30Uhr: Sfaira und Max Küng
02.06.2019 17:00 Uhr: Dominik Dolega mit Saskia Edens
16.06 2019 17:00 Uhr: «Aquanauten» KlangKids, Dominik Dolega mit Pelayo Arizzabalaga, Katrin Bethge
Mitglieder erhalten reduzierte Eintritte (15.- anstelle 28.-) gegen Vorweisen des Mitgliederausweises an der Abendkasse
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Mapping Festival Geneva WORKSHOP
Dans le cadre du Mapping Festival à Genève, les membres SONART bénéficient d'un rabais de 20% au Workshop...
Mapping Festival Geneva WORKSHOP
10. Mai 2019
Dans le cadre du Mapping Festival à Genève, les membres SONART bénéficient d'un rabais de 20% au Workshop I du 23 mai 2019.
Inscriptions: info@sonart.swiss
9h-18h HEAD salle ador
Immersive Lab: Creating 360° Audiovisual Experiences (eng)
Création de contenu audiovisuel et collaboration dans un environnement 360°. Présenté en collaboration avec la ZHDK et l’UNIGE.
Immersive Lab est un espace interactif de son et vidéo. Pour cet atelier, la ZHDK déplace son impressionnant dispositif immersif jusqu’à Genève afin d’offrir aux participants du workshop la possibilité de créer du contenu audiovisuel et interactif pour cette installation 360. Le workshop a également pour but de stimuler la collaboration entre plusieurs utilisateurs.
Intervenants: Daniel Bisig & Jan Schacher (CH) – ZHDK
Ce workshop vous apprendra à :
▸ Inventer des scénarios collaboratifs pour installations interactives
▸ Établir une cohérence entre interaction, music et vidéo
▸ Combiner média synthétique et média numérique
▸ Travailler avec des algorithmes génératifs
▸ Intégrer critères physiques et virtuels
▸ Travailler avec de la vidéo panoramique et du mapping
▸ Intégrer la spatialisation du son et son multi-canaux
▸ Combiner l’utilisation de différents logiciels pour générer du coding créatif
▸ Concevoir un projet personnel qui sera montré dans de futures expositions de l’Imemersive Lab
▸ Faire des rencontres et s’immerger dans la communauté du creative coding et des nouveaux médias
Conditions :
▸ Être à l’aise avec la création de contenu visuel et sonore, et l’intégration de ce contenu dans un cadre interactif.
▸ Expérience de Max/MSP, Processing, OpenFrameworks.
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Note importante : cet atelier sera présenté en anglais.
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Intervenants:
Daniel Bisig (CH) – ZHDK
Daniel Bisig a obtenu un Master et un Doctorat en sciences naturelles. Chercheur et artiste dans les domaines de la vie artificielle et de l’art génératif, il a travaillé en tant que chercheur à l’Institut de biochimie au Swiss Federal Institute of Technology ainsi qu’au Artificial Intelligence Laboratory de l’University de Zurich. Il est actuellement employé en tant que chercheur associé à l’Institute for Computer Music and Sound Technology ICST de la Zurich University of the Arts. Dans le cadre de ses activités artistiques, il a réalisé des films algorithmiques, des installations interactives et des performances audiovisuelles, certaines en collaboration avec des musiciens et chorégraphes. La dérivation des algorithmes génératifs et les techniques d’interaction des simulations biomimétiques sont un aspect central de son travail.
>> Site web
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Jan Schacher (CH) – ZHDK
Chercheur-créateur et interprète sur scène et dans d’autres environnements, les notions de son et présence sont toujours exprimées dans le travail de Jan Schacher. Instrumentiste, compositeur et artiste numérique de formation, sa pratique s’est orientée vers le déploiement du corps comme lieu central d’action, de perception et de culture à travers la musique.
Il étudie comment le corps du musicien agit comme résonateur des présences du son ; comment le son établit et enracine la relation entre la perception intérieure et extérieure ; comment les actions musicales tangibles et la présence intangible du son se transmettent mutuellement ; comment les différentes agences du sujet émergent vers, avec et par le son. Par ce biais, le corps devient le porteur de performances sonores.
>> Site web
Le programme des workshops a été produit en collaboration avec CreativeApplications.Net
Gratis-Abhol-Aktion CDs an der Rue du Grammont 11bis, 1001 Lausanne
Liebe Komponistinnen und Komponisten, liebe Mitglieder mit Interesse...
Gratis-Abhol-Aktion CDs an der Rue du Grammont 11bis, 1001 Lausanne
08. Mai 2019
Liebe Komponistinnen und Komponisten, liebe Mitglieder mit Interesse an zeitgenössischer Musik, liebe Mitwirkende in CD-Produktionen der Reihen Grammont Portrait, Grammont Sélections und Musiques Suisses.
In der Antenne Romande von SONART in Lausanne sind zahlreiche Restbestände an Aufnahmen (CD und Vinyl) vorhanden, die gratis bezogen und selbst abgeholt werden können. Der vollständigen Katalog der Reihe Grammont Portrait findet sich unter Musiques Suisses.
Abholfenster ab sofort bis zum 30. Juni 2019:
jeweils am Dienstag, Mittwoch und Freitag zwischen 9h und 16h
Nachfragen zur vorhandenen Stückzahl und persönliche Terminvereinbarung bitte per E-Mail an: lausanne@sonart.swiss
Falls es Ihnen nicht möglich ist, selbst vorbeizukommen, können wir Ihnen die gewünschten Aufnahmen auch gegen einen Unkostenbeitrag zusenden (Betrag abhängig von der vorhandenen / gewünschten Stückzahl)
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Ensemble TaG Neue Musik Winterthur - vergünstigte Tickets für SONART Mitglieder
Weitere informationen
Ensemble TaG Neue Musik Winterthur - vergünstigte Tickets für SONART Mitglieder
04. Mai 2019
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Symposium SMM zur Prävention von Musikerkrankheiten – vergünstigte Teilnahme für SONART-Mitglieder
Das diesjährige 17. Symposium...
Symposium SMM zur Prävention von Musikerkrankheiten – vergünstigte Teilnahme für SONART-Mitglieder
30. April 2019
Das diesjährige 17. Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin SMM und der Schweizerischen Interpretenstiftung SIS behandelt die Prävention von Musikerkrankheiten: «Von Digital bis Körper – Ressourcenorientierung im Musikeralltag»: MEHR
SONART-Mitglieder profitieren von einer reduzierten Teilnahmegebühr von CHF 30.–, die Anmeldefrist läuft bis 20. Oktober 2019.
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Helvetiarockt @Stanser Musiktage in Kooperation mit Sonart
Nur für Eingeladene! Rund zehn Personen aus dem Musikbusiness werden eine Musikerin*...
Helvetiarockt @Stanser Musiktage in Kooperation mit Sonart
15. April 2019
Nur für Eingeladene!
Rund zehn Personen aus dem Musikbusiness werden eine Musikerin* einladen, um gemeinsam die Stanser Musiktage zu besuchen. Die Eingeladenen erhalten an verschiedenen Stationen innerhalb des Festivals Inputs zu den Themen Inklusion, Diversität an Festivals und zu Sonart.
Der Business Teil erfolgt auf Einladung durch Helvetiarockt. Danach folgt ein gemeinsamer Konzertbesuch von Les Amazones d’Afrique.
Weitere Informationen zum Programm " On Tour - Lets meet", Gleichstellung in der Schweizer Musikbranche auf www.helvetiarockt.ch/ontour/
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Neue Praktikantin bei SONART
Laura Thomann ist unsere neue Praktikantin im Bereich Unternehmenskommunikation. Sie schliesst im Sommer ihren Master in Fachübersetzen in den...
Neue Praktikantin bei SONART
15. April 2019
Laura Thomann ist unsere neue Praktikantin im Bereich Unternehmenskommunikation. Sie schliesst im Sommer ihren Master in Fachübersetzen in den Sprachen Französisch, Englisch und Italienisch ab, spielt Saxophon und ist in ihrer Freizeit im Vorstand einer Big Band tätig. Wir freuen uns auf unser neues Teammitglied und heissen sie herzlich willkommen.
über sich selbst sagt Laura:
Musik und Sprachen – das war schon immer so ein Dilemma bei mir, ein hin- und herhüpfendes Ausbalancieren zwischen zwei Welten. Mit einem Bein stand ich in der Ausbildung, dem Beruf – beim Studium zur Fachübersetzerin, bei der Arbeit als Respeakerin. Mit dem anderen Bein in der Freizeit, der Liebe zur Musik – beim Saxophonspielen, als Vorstandsmitglied einer Big Band, bei Konzertbesuchen. Und auch wenn das Ausbalancieren bis anhin gar nicht so schlecht funktioniert hat, freue ich mich nun riesig, meine beiden Leidenschaften bei SONART verbinden zu können und diese beiden Welten dadurch ein Stück weit näher zusammenzuführen.
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Schaffhauser Jazzfestival: Vergünstigte Tickets für SONART Mitglieder
Auch zum 30. Schaffhauser Jazzfestival spiegeln die Organisatoren...
Schaffhauser Jazzfestival: Vergünstigte Tickets für SONART Mitglieder
15. April 2019
Auch zum 30. Schaffhauser Jazzfestival spiegeln die Organisatoren die Schweizer Jazzszene und folgen der Kontinuität. Aktualität leitet die Auswahl. Öffnung – der ursprünglich aus Amerika stammenden – Improvisationsmusik ist eine Tendenz die sich fortsetzt. Annähernd 100 Musikerinnen und Musiker bespielen 2019 die Schaffhauser Bühnen, musizieren, reden und performen. Stilistisch ohne Scheuklappen demonstrieren sie in unterschiedlichsten Klangfarben die Vielfalt des aktuellen Jazz in unserem Land.
Für SONART Mitglieder gibt es eine Reduktion auf ein Ticket an der Abendkasse von 34Fr. anstatt 49Fr.!
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Schaffhauser Jazzgespräche 2019 - Eine Kooperation mit SONART
Wo sind die Frauen im Schweizer Jazz? Seit 1990 immer im Frühling, in diesem...
Schaffhauser Jazzgespräche 2019 - Eine Kooperation mit SONART
15. April 2019
Wo sind die Frauen im Schweizer Jazz?
Seit 1990 immer im Frühling, in diesem Jahr zum 30. Mal: Das Schaffhauser Jazzfestival ist der Inbegriff des Jazz-Festes, das den Schweizer Jazz breit gefächert präsentiert. Es gibt kein anderes Festival, das sich in vergleichbarer Weise so konsequent und über den Risotto- und Röstigraben hinaus dem aktuellen Jazzschaffen unseres Landes widmet. Bei aller Freude darüber zeigen die Zahlen in Bezug auf die Vertretung beider Geschlechter ein bemerkenswertes Bild: MEHR
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Bericht zum Journée de rencontre am Festival Archipel am 31.03.19 in Genf
Verbindungen, Austausch und Vielfalt in der Szene der...
Bericht zum Journée de rencontre am Festival Archipel am 31.03.19 in Genf
15. April 2019 — Jocelyne Rudasigwa
Verbindungen, Austausch und Vielfalt in der Szene der zeitgenössischen Musik in der Romandie
Erste Gedankengänge und Projektskizzen
SONART-Musikschaffende Schweiz und das Festival-Archipel organisierten am 31. März 2019 ein Podiumsgespräch, das einen Überblick über bestehende Kooperationen geben soll um sich ein Bild von den Strukturen zwischen französisch- und deutschsprachigen Landesteilen machen zu können. MusikerInnen und OrganisatorInnen mit langjähriger Erfahrung in der zeitgenössischen Musik fanden sich hier zusammen.
Teilnehmende:Anne Gillot (Verantwortlich für den Bereich zeitgenössische Musik im Radio RTS, Musikerin Lausanne), Béatrice Zawodnik (Musikerin, Studienleiterin an der HEM-Genf), Désirée Meiser (künstlerische Leiterin Gare du Nord, Basel), Julien Annoni (Co-Direktorin Usinesonore Festival, La Neuveville) und Daniel Haefliger (Musiker, künstlerischer Leiter der Swiss Chamber Concerts, Genf), unter der Co-Die Moderation erfolgte durch Antoine Chessex (Komponist, IGNM, Vevey/ Zürich) und Gabrielle Weber (Musikerin, Verantwortliche für zeitgenössische Musik SONART, Lausanne/Zürich).
Wie sieht es aus mit der Präsenz von Ensembles aus der Romandie in der deutschsprachigen Schweiz?
Anne Gillotweist darauf hin, dass musikalische Uraufführungen jedes Mal etwas von einem Wunder an sich haben und dass die von der Gegenwart absorbierten Komponierenden oft Schwierigkeiten haben, sich ihre eigene Zukunft vorzustellen, auch wenn sie im nahen Bereich liegt. Außerdem wird die Frucht dieser intensiven Momente des Schaffens zunächst oft nicht als Produkt betrachtet und dessen «Verkauf» liegt darum oft nicht im Vordergrund.
Ihre Beobachtung ist, dass das Hindernis für die Bemühungen um Austausch eher im Zeitmangel liegt als in unterschiedlicher Mentalität. Die Ensembles, in denen sie spielt, träten auch aus Budgetgründen eher im Ausland auf als in der Deutschschweiz. In Bezug auf das Radio RTS erklärte Anne Gillot, dass die Verteilung des Gebiets vordefiniert ist. Außerdem haben die beiden Radiogesellschaften SRFund SRGnicht immer die gleiche Funktionsweise (Radio SRFmacht z.B. weniger Direktsendungen). Es gibt zwar dreisprachige Sendegefässe, jedoch werden sie selten genutzt, Anne selbst träumt eigentlich von einem gemeinsamen Studio.
Désirée Meisererklärt, dass Gare du Nordnur ganz wenige Ensembles selbst einzuladen vermag, weil sie nicht über das dafür notwendige Budget verfügt. Wer im Gare du Nordspielen möchte, hat die Kosten zu begleichen. Es gibt jede Saison ein anderes Ensemble in Residence: So wird Contrechampsin der nächsten Saison viermal auftreten: Gare du Nord wird ein Konzert selbst übernehmen, die anderen drei werden von Contrechampsbetreut.
Die Saison 2020-21 steht ganz im Zeichen der Westschweiz, Désirée sammelt derzeit Informationen und Ideen.
Für Béatrice Zawodnik existiert der Röstigraben eigentlich nicht, sie hat in Basel und Zürich studiert und immer auf beiden Seiten der Saane gewirkt. Für sie kommen die Barrieren hingegen aus der Richtung schwer erreichbarer Zielgruppen. Die Zusammenarbeit zwischen Contrechampsund dem Collegium Novumwar zum Beispiel ein Erfolg: Jedes Ensemble programmierte sich im Rahmen seiner Saison gegenseitig. Oder dann kamen mehrere Ensembles zusammen, um Pli selon pli von Pierre Boulezzu spielen.
Was die Studierenden betrifft, so ist die Wahrscheinlichkeit allgemein höher, dass sie im Ausland studieren als in einem anderen Kanton. Die Musikhochschulen organisieren interinstitutionelle Kooperationen (große Orchester, Chöre), aber es ginge noch besser: Die ZHdKarbeitet mit Hongkong zusammen, aber mit Genf.....?
Daniel Haefligerweist darauf hin, dass der Mangel an Öffentlichkeit das eigentliche Problem ist. In den Swiss Chamber Concerts begannen sie die verschiedenen Sprachregionen nach ihren Möglichkeiten und Kompetenzen aufzuteilen. Es funktioniert sehr gut, aber es erfordert viel Arbeit, Anpassung und Übersetzung (Schreiben eines detaillierten Programms in drei Sprachen) und er unterstreicht, dass dieser Erfolg ohne lokale Verwurzelung und viele persönlichen Kontakten unmöglich wäre.
In Bezug auf die Frage der Öffentlichkeit berichtetJulien Annoni, dass sich Usinesonorezwei Jahre lang Gedanken gemacht hat, um die Prioritäten und Strategien der Programmierung festzulegen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, nur das zu programmieren, was sie für wesentlich halten. Neben Konzerten wurden Konferenzen und Screenings eingeführt und damit ihrem Publikum Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Aufgrund der geografischen Lage von Usinesonoregenau auf der Sprachgrenze gibt es seiner Meinung nach auch keinen Röstigraben, aber er weist auch darauf hin, dass die Vorschriften der Förderorganisationen eine grosse Verbreitung gar nicht zulassen. Als Musiker spielt Julien Annoni nicht in der deutschsprachigen Schweiz, weil er einfach nicht darüber nachdenkt. Die Zusammenarbeit zwischen den Landesteilen scheint ihm jedoch eine gute Strategie zu sein.
Anne Gilloterachtet die Website von Label Suisse und ihr Austausch über Stile und Zielgruppen als gute Inspirationsquelle für Überlegungen zum Abbau von Barrieren.
Katharina Gohl Moser(Vorstand SONART) fragt, wie der Nutzen dieses Treffens allgemein eingeschätzt wird, und die Antwort war einstimmig: unverzichtbar.
Die Diskussion mit dem Publikum wird eröffnet und es werden Voten ausgesprochen für mögliche Wege, die beschritten werden könnten:
- Austausch zwischen Gruppen, SONART könnte die Verbindung herstellen
- Übersetzungen von EnsembleDossiers zur Erleichterung des Austauschs
- Aufgleisen einer strukturellen Zusammenarbeit zwischen Genf und Zürich
- Saisonale Konzerte in einem anderen Landesteil ermöglichen
- Andri Hardmeier(Pro Helvetia) weist auf eine der Aufgaben von PH hin: Wenn ein Impuls aus der Musikszene für ein AustauschProjekt zu PH getragen wird, kann dafür Unterstützung beantragt werden. PH wird aber nicht von selbst aktiv.
- Wenn man eher von Spielorten ausgeht als von einzelnen Ensembles sind z.B. Usine Kugler / Schutzraumgute Orte für Austausch
- Suisse Diagonales Jazzist ein Modell, das auch für die zeitgenössische Musik Bedeutung erhalten könnte.
- Jedes Ensemble könnte für ein Konzert pro Saison einem Gastensemble Platz machen.
- Organisieren Sie Schweizer Musiktage auf nationaler Ebene (z.B. Tanzfestival)!
- Antoine Chessex kündigt eine IGNM/EklektoKoproduktion für die nächste Saison an.
Jocelyne Rudasigwa / Dt. Übersetzung: Käthi Gohl Moser, April 2019
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Der Schweizer Musiker David Koch lanciert sein eigenes Effekt-Pedal
Der Schweizer Gitarrist David Koch (u.a bei Vsitor, Great Harry Hillman)...
Der Schweizer Musiker David Koch lanciert sein eigenes Effekt-Pedal
15. April 2019
Der Schweizer Gitarrist David Koch (u.a bei Vsitor, Great Harry Hillman) lanciert sein eigenes Effekt-Pedal "The Pill", wie er es nennt. Was es tut?
Ganz einfach, "ducking". Sidechain Compression, Stereo, analog, True Bypass, handgefertigt in Europa.
Die Kickstarterkampagne läuft noch bis zum 2. Mai!
Alle Infos zum Pedal und zur Kickstarterkampagne
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Erkrankungen des Gehörs unter Musikschaffenden, Online Umfrage für BA-Thesis
Unser wichtigstes Organ und doch wissen so wenige...
Erkrankungen des Gehörs unter Musikschaffenden, Online Umfrage für BA-Thesis
15. April 2019
Unser wichtigstes Organ und doch wissen so wenige von uns in einer gesunden Art und Weise mit dem Gehör oder mit allfälligen Schädigungen davon umzugehen. Miles Zuberbühler befasst sich somit im Rahmen seiner schriftlichen Bachelorarbeit mit den Gehörkrankheiten Schwerhörigkeit, Tinnitus und Hyperakusis unter Musikschaffenden in der Schweiz (sowohl Betroffene als auch nicht-Betroffene).
Die Arbeit setzt sich zum Ziel einen bewussteren Umgang mit sowohl dem Gehör als auch mit Erkrankungen des Gehörs unter Musikschaffenden voranzutreiben.
Ein zentrales Element darin ist ein eigens entworfener Online-Fragebogen, mit dem Miles Zuberbühler für seine Arbeit relevante Daten erheben möchte. Die Umfrage wird komplett anonym durchgeführt (kein IP-Tracking o.Ä.) und das Beantworten der Fragen dauert nur ca. 20min.
Bitte nehmen Sie doch an der Umfrage teil, unabhängig davon ob Sie von einer Krankheit betroffen sind oder nicht. Die Umfrage ist bis Ende April aktiv.
Wenn Sie mehr über Erkrankungen des Gehörs wissen möchten, dürfen Sie sich gerne auch direkt an Miles Zuberbühler wenden
https://www.umfrageonline.ch/s/8eda743
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