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Job: Leitung Sekretariat (50–60%) Musikwerkstatt Basel
Musikwerkstatt Basel die Musikschule am Rheinknie sucht Leitung Sekretariat (50–60%) Die Musikwerkstatt...
Job: Leitung Sekretariat (50–60%) Musikwerkstatt Basel
12. Maggio 2026
Musikwerkstatt Basel
die Musikschule am Rheinknie
sucht
Leitung Sekretariat (50–60%)
Die Musikwerkstatt Basel ist eine in Basel verankerte, genossenschaftlich organisierte Musikschule. Sie versteht sich als lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen, die ihre instrumentalen Fähigkeiten entwickeln und Freude am gemeinsamen Musizieren erleben möchten. Im Zentrum unserer Arbeit stehen die individuelle Weiterentwicklung sowie das Zusammenspiel in Bands, Ensembles und Chören. Im Einzelunterricht und in Kursen integrieren unsere Lehrpersonen vielfältige Improvisationsansätze und ermöglichen Vertiefungen in unterschiedlichen musikalischen Genres.
Arbeitsbeginn: April 2027
Ihre Aufgaben
Operatives Geschäft und Koordination
- Drehscheibenfunktion zwischen Schüler:innen, Eltern und Lehrpersonen
- Organisation und Koordination des Schulbetriebs
Administration
- Betreuung des Kurswesens und Einzelunterrichts
- Lektionsverbuchung und Rechnungsstellung
- Organisation von Veranstaltungen
Gremienarbeit
- Schnittstelle zwischen Genossenschaft, Betriebsrat und Lehrpersonen
- Protokollführung bei Sitzungen
Kommunikation
- Anlaufstelle für Eltern, Schüler:innen und Lehrpersonen (Telefon & E-Mail)
- Pflege von Webseite, Newsletter und Social Media
Weitere Aufgaben
- Präsenz vor Ort während definierter Zeiten
- Mitarbeit im Fundraising
- Mitarbeit bei Umstrukturierung, Digitalisierung
Ihr Profil
- Selbständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
- Ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsfähigkeit und Überblick in komplexen Abläufen
- Klare Rollen- und Führungskompetenz
- Erfahrung in der Musikbranche von Vorteil
- Ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten
Wir bieten
- Einen attraktiven und sinnstiftenden Arbeitsplatz im kulturellen Umfeld
- Vielseitige Aufgaben mit Gestaltungsspielraum und Verantwortung im operativen Alltag
- Zusammenarbeit in einem engagierten Team
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung in einem Gesamt-PDF an: info@musikwerkstatt.ch
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Für Kopiervergütungen und kulturelle Wertschöpfung
SONART hat sich mit der parlamentarischen Initiative 25.408 befasst («Das ungerechte und verstaubte Modell...
Für Kopiervergütungen und kulturelle Wertschöpfung
12. Maggio 2026
SONART hat sich mit der parlamentarischen Initiative 25.408 befasst («Das ungerechte und verstaubte Modell der Kopiervergütung ist mit Blick auf die Digitalisierung nicht mehr zeitgemäss»). Die Initiative will die Kopiervergütungen der Unternehmen beseitigen.
SONART lehnt die Initiative ab.
Anders als diese sagt, geht es nicht nur um Fotokopien, sondern auch um digitale Nutzungen von Texten, Bildern, Audios und Videos in verschiedener Form. Die Initiative verkennt die Grundlagen der Vergütungen im Urheberrecht und würde berechtigte Ansprüche der Kulturschaffenden, der Medienschaffenden und aller weiteren Rechteinhaber:innen schmälern.
SONART unterstützt die Position von Suisseculture, dem Dachverband der professionellen Kulturschaffenden und der weiteren Verbände im Bereich Medien, Literatur und Kultur sowie der Verwertungsgesellschaften.
Unsere Position und Argumente in Kurzform:
1. Es geht um Ansprüche. Die Urheber:innen und Interpret:innen erhalten aus den Kopiervergütungen jährlich rund 10 Millionen Franken. Wo Wert generiert und urheberrechtlich genutzt wird, besteht ein Anspruch auf Vergütung.
2. Wertschöpfung entschädigen. Die Kulturschaffenden erwarten im Urheberrecht, dass wertschöpfende Nutzungen entschädigt werden – wo immer sie anfallen. Das interne Kopieren in Unternehmen ist bewiesen und wird in einem sorgfältigen Tarifverfahren verhandelt. Es geht um analoge und vor allem digitale Kopien. Das in der Initiative erwähnte Streaming hingegen wird ohnehin ausgeklammert.
3. Eine Anerkennung des Kulturschaffens, die den Staat nichts kostet. Kulturschaffende stehen unter einem starken und wachsenden wirtschaftlichen Druck – wegen Einsparungen in der Kulturförderung, Nachteilen bei der sozialen Absicherung und nicht zuletzt wegen der Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In dieser Lage brauchen die kreativen Menschen jeden Franken, auch und gerade die Kopiervergütungen.
4. Die Nutzungen sind bewiesen. Der Tarif deckt – anders als es die Initiative sagt – nicht nur analoge Kopien ab (Fotokopien), sondern auch digitale Kopien und das interne Verbreiten von Inhalten aus Medien, Fachzeitschriften und Büchern im Unternehmen. Die wissenschaftlichen Studien im Tarifverfahren weisen pro Arbeitsstelle jährlich über 100 analoge Kopien und über 1’000 digitale Kopien nach. Dass bestimmte Branchen mehr und andere weniger Informationen und Wissen verarbeiten, wird im Tarif berücksichtigt.
5. Das System ist bewährt und wird laufend besser. Der Gemeinsame Tarif 8 wird mit allen massgebenden Wirtschaftsverbänden regelmässig verhandelt. Er wurde von der Eidgenössischen Schiedskommission, in der Interessenvertretungen und Fachpersonen mitwirken, genehmigt. Einer solchen Legitimation von Ansprüchen darf sich die Politik nicht widersetzen.
6. Das grosse Urheberrechtsthema heisst KI. Das Anliegen, eine gesetzlich verankerte Vergütung abzuschaffen, passt nicht in die aktuelle Urheberrechtspolitik. Kollektive Vergütungen sind gerade eine der Lösungen, die es für Nutzungen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz brauchen wird. In dieser Lage darf eine bewährte Kollektivvergütung nicht aus dem System geschnitten werden.
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OPÉRATION ENSEMBLE: Gemeinsam gegen die Abschottung
Komm vorbei und fahr mit uns die Bewegung gegen die "Nachhaltigkeitsinitiative" und für eine offene...
OPÉRATION ENSEMBLE: Gemeinsam gegen die Abschottung
05. Maggio 2026
Komm vorbei und fahr mit uns die Bewegung gegen die "Nachhaltigkeitsinitiative" und für eine offene Schweiz auf. Genau, es ist Auffahrt. Am Donnerstag, 14. Mai treffen wir uns vor der Kuppel Basel, zu einem polit-kulturellen Vorabend, begleitet von viel Musik für viel Bewegung.
Zusammen mit Sable & Chaux lanciert Operation Libero das Format Opération Ensemble. Gemeinsam stehen wir für eine progressive und offene Schweiz ein und diskutieren Lösungen, um aktuell bestehende Hürden für internationales Musik- und Kulturschaffen abzubauen und um die von der SVP weiter forcierte Abschottung unseres Landes aufzuhalten, welche sich unweigerlich negativ auf die Kulturbranche auswirkt.
An diesem Vorabend führen wir einen vielfältigen Austausch über Kultur, Musik und Politik hinweg und lassen uns von Ansprachen zum Thema inspirieren. Umrundet und begleitet von Leckereien, Drinks, guter Laune und Musik.
Eingeladen sind alle, die mit uns gemeinsam für eine offene Schweiz einstehen. Ort: Vorplatz Kuppel Basel Datum: 14.5. 2026, ab 18:00 Freier Zugang auf Platz
LINE UP
- Vorplatz Kuppel, 18:00 - 21:00, Flyer-Aktion | The Blame Game | Polit-Austausch | Beiträge
- Foyer, 18:00 - 23:00, DJ Flavah Nice & DJ JUS2BLK (Sounds: Afrobeat, Dancehall, Amapiano)
- Nest, 21:00, AMMAR 808 (TN) + LEILA MOON + RIM HARRABI + ZAHHAM (Sounds: Raï, Electro, Rap) → Tickets
Unterstützt von
Musikvielfalt.ch | wodiemusikspielt.ch | interpretengenossenschaft | PETZI | EBS | VOLT | Suisseculture | SONART | Rio Basel
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Kultur im Service public braucht starke Radioprogramme
Suisseculture nimmt die Diskussionen um die Zukunft von Radio SRF 2 Kultur mit grosser Aufmerksamkeit...
Kultur im Service public braucht starke Radioprogramme
30. Aprile 2026
Suisseculture nimmt die Diskussionen um die Zukunft von Radio SRF 2 Kultur mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis. Kultur gehört zum Kern des medialen Service public. Deshalb erwarten wir, dass die Kulturkanäle im Radio aufrechterhalten und weiterentwickelt werden.
Suisseculture befasst sich seit einigen Jahren vertieft mit der Frage, wie Kulturleistungen der SRG gesichert, geplant und sichtbar gemacht werden können. Im Konzept über Kulturleistungen im medialen Service public fordert Suisseculture, die Kulturaufträge der SRG systematisch zu steuern und auszuweisen: nach Kulturberichterstattung, Kulturvermittlung und Kulturproduktion, über alle Sprachregionen hinweg, mit Respekt vor der redaktionellen Unabhängigkeit.
Gerade unter Spardruck braucht es diese Grundlage. Reformen und Digitalisierung dürfen nicht dazu führen, dass Kultur im linearen Radio ausgedünnt oder in digitale Restangebote verschoben wird. Kultur braucht auch verlässliche Programme, kuratierte Präsenz, redaktionelle Kompetenz und einen wiedererkennbaren Absender.
Suisseculture steht dazu im nahen Dialog mit der SRG. Dieser Dialog ist konstruktiv. Gleichzeitig bleibt die Erwartung klar: Radio SRF 2 Kultur, Espace 2 und Rete Due sind kulturelle Infrastrukturen. Wer sie schwächt, schwächt den Service public dort, wo er besonders unverwechselbar ist.
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SONART an der JazzAhead 2026
Schon zum 20. Mal fand dieses Jahr die JazzAhead als weltweit grösstes Branchentreffen der Jazz-Welt in Bremen statt. Nebst dem Festival bieten die...
SONART an der JazzAhead 2026
28. Aprile 2026
Schon zum 20. Mal fand dieses Jahr die JazzAhead als weltweit grösstes Branchentreffen der Jazz-Welt in Bremen statt. Nebst dem Festival bieten die Fachmesse und die Konferenzen eine grosse Netzwerk-Plattform für über 3.000 Professionals wie Musikschaffende, Labels, Agenturen und Festivals.
Auch dieses Jahr durfte SONART zusammen mit der Fondation SUISA und Pro Helvetia unter dem Dachzusammenschluss Swissmusic.ch an der JazzAhead vertreten sein und insbesondere die zahlreich mitgereisten Musikschaffenden der Schweizer Delegation unterstützen. Das Prinzip des Swissmusic-Standes will den mitgereisten Musikschaffenden, Labels, Agenturen und Veranstaltern dabei eine Hosting-Plattform für Gespräche, Meetings oder zum Austausch mit anderen Fachteilnehmenden bieten.
Spezielles Highlight der diesjährigen Durchführung war die erfolgreiche Wiederaufnahme des Reconnect-Anlasses, bei welchem schon im Vorjahr eine erfolgreiche Allianz zusammen mit Frankreich und Spanien gebildet werden und das gemeinsame Networking gefördert werden konnte. In diesem Jahr wurde mit dem Partnerland Schweden in zwei hintereinander folgenden Durchführungen Tischgruppendiskussionen zu einem Pitch-Thema durchgeführt, bei welchem sich die Teilnehmenden kennenlernen konnten.
SONART bedankt sich ganz herzlich für die Teilnahme der Musikschaffenden, Labels, Agenturen und Veranstaltern welche einen grossen Teil zur gelungenen Atmosphäre am Stand von Swissmusic beigetragen haben und für die grossartige Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen Pro Helvetia und Fondation SUISA.
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Novità relative alle adesioni
A fine mese riceverete la fattura della quota associativa 2026. Come già comunicato, entrano in vigore alcune novità. La fattura sarà emessa esclusivamente...
Novità relative alle adesioni
27. Aprile 2026
A fine mese riceverete la fattura della quota associativa 2026. Come già comunicato, entrano in vigore alcune novità. La fattura sarà emessa esclusivamente in formato digitale e potrà essere saldata con i consueti metodi di pagamento. In occasione dell'Assemblea generale 2025, le socie e i soci hanno approvato i seguenti adeguamenti tariffari:
- Socie e soci attivi: CHF 130.– (in precedenza CHF 120.–)
- Persone giuridiche: CHF 250.– (in precedenza CHF 150.–)
- Persone giuridiche Plus: CHF 350.– (nuova categoria)
- Socie e soci sostenitori: a partire da CHF 500.– (in precedenza a partire da CHF 250.–)
La nuova categoria Persone giuridiche Plus è destinata alle persone giuridiche che condividono gli obiettivi e le attività dell'associazione e desiderano contribuire alla loro realizzazione. Beneficiano di diritti di partecipazione estesi agli eventi e ai progetti dell'associazione, nonché di offerte e informazioni dedicate. In sede di Assemblea generale, le Persone giuridiche Plus non dispongono né del diritto di voto né del diritto di eleggibilità.
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Pro Helvetia - Contemporary Music Exchange in Europe : An Online Workshop Series - Start On May 13
Transnational collaborations open...
Pro Helvetia - Contemporary Music Exchange in Europe : An Online Workshop Series - Start On May 13
22. Aprile 2026
Transnational collaborations open up new artistic perspectives, enrich practice and are becoming increasingly indispensable in the face of a European cultural landscape under growing political and financial pressure. Yet it is rarely straightforward: even between neighbouring countries, working methods, structures, and funding systems can differ considerably. And beyond the major festivals and venues, the landscape remains largely unmapped.
The workshop series Contemporary Music Exchange in Europe provides an in-depth look at the diverse landscape of contemporary music across the continent, drawing attention not only to the well-known festivals and venues, but to the wider ecosystem of artists, curators, and initiatives that shape each national scene.
Each bimonthly online workshop focuses on two European countries, combining presentations on their distinct musical landscapes with discussion rounds featuring local musicians, curators, and producers. Participants gain practical knowledge of working methods, funding structures, and key platforms, along with the opportunity to make direct contact with potential collaboration partners.
The series builds on the transnational networking initiatives of the Time to Listen Conference 2025 by the Academy of Arts Berlin and inm / field notes and is jointly organised by Art Music Denmark, inm / field notes berlin and Podium Gegenwart des Deutschen Musikrats, Kultur | lx – Arts Council Luxembourg, Kunstenpunt/Flanders Arts Institute, Kyiv Contemporary Music Days, mica – music Austria/Austrian Music Export, Music Finland, Music Norway, Swiss Arts Council Pro Helvetia, Tŷ Cerdd – Music Centre Wales.
In 2027, the series will expand with further workshops in cooperation with Adam Mickiewicz Institute, Centre National de la Musique, Estonian Music Information Centre, Iceland Music, Performing Arts Fund NL and Scottish Music Centre.
Costs: The workshops are free of charge.
Where: All workshops are held online via zoom. The access link will be provided upon registration.
Language: English
Target Audience: The workshop series is aimed at professionals from the contemporary music scene across Europe including ensembles, musicians, composers, curators, and music managers. It is particularly designed for independent artists and organisations looking to expand their international presence.
Modular Format: The workshops are independent of one another and can be attended individually based on your interests and needs.
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Siemens Stiftung : Project Manager - Department of Culture
To strengthen its team in the Department of Culture at its Munich office, Siemens Stiftung...
Siemens Stiftung : Project Manager - Department of Culture
22. Aprile 2026
To strengthen its team in the Department of Culture at its Munich office, Siemens Stiftung is looking to fill the following position (full-time, at the earliest possible date, initially limited to two years):
Project Manager (m/f/d) – Department of Culture
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Che genere di cultura? Convegno sulle pari opportunità nel settore artistico e culturale
il 5 maggio 2026 SONART sarà presente...
Che genere di cultura? Convegno sulle pari opportunità nel settore artistico e culturale
21. Aprile 2026 — Fabio Pinto
il 5 maggio 2026 SONART sarà presente al Convegno "Che genere di cultura", organizzato dall'Ufficio per le pari opportunità del Cantone Ticino. Saremo nell'atrio dell'Asilo Ciani a Lugano con uno spazio espositivo: un'occasione concreta per far conoscere il nostro lavoro, incontrare chi opera nella cultura ticinese e costruire nuovi legami.
Il tema del convegno tocca questioni che ci riguardano direttamente: le condizioni di lavoro nel settore culturale, le disparità di genere, il riconoscimento delle professioni creative. Non saremo semplici spettatori e spettatrici, ma parte attiva di una giornata che contribuisce a rendere visibile ciò che spesso resta nell'ombra.
Invitiamo tutte le socie e i soci a partecipare! La partecipazione è gratuita, ma è richiesta l'iscrizione per motivi organizzativi: https://www4.ti.ch/can/sgcds/pari-opportunita/pari-opportunita/iscrizione
Passate a trovarci allo stand, portate domande, portate idee. Se conoscete colleghe e colleghi che potrebbero essere interessati, fate girare l'invito.

14:15PA27: meno radicale del Consiglio federale, ma ancora dannoso per la cultura
La Taskforce Culture guarda con preoccupazione...
14:15PA27: meno radicale del Consiglio federale, ma ancora dannoso per la cultura
20. Aprile 2026
La Taskforce Culture guarda con preoccupazione alla decisione del Parlamento riguardo al pacchetto di misure di alleggerimento del bilancio 2027 (PA27). Il Parlamento ha corretto alcune delle misure di risparmio proposte dal Consiglio federale e attenuato alcuni tagli problematici. Ma anche in questa forma, il PA27 resta una scelta sbagliata delle priorità politiche, a scapito della cultura.
La cultura non è un dettaglio. La cultura non è un lusso, non è un "nice to have". È al contrario un settore trasversale strettamente legato all'istruzione, alla ricerca, ai media, alla cooperazione internazionale, allo sviluppo regionale e al turismo. Ridurre le risorse in questi ambiti significa indebolire non solo la cultura, ma anche la coesione sociale, la capacità di innovazione e la resilienza della Svizzera, e quindi la sua democrazia.
La Taskforce Culture invita il Consiglio federale e il Parlamento a correggere i tagli che toccano direttamente o indirettamente il settore culturale nei prossimi dibattiti sul bilancio e sul piano finanziario. Assumersi le proprie responsabilità in materia di bilancio significa consolidare le fondamenta della nostra democrazia, non indebolirle. Indebolire la cultura significa indebolire la Svizzera.
Cos'è la Taskforce Culture?
La Taskforce Culture è un raggruppamento pluridisciplinare e interassociativo di oltre 100 associazioni e organizzazioni culturali svizzere. È stata fondata durante la crisi Covid-19 per coordinare gli interventi delle protagoniste e dei protagonisti della politica culturale e da allora si è affermata come voce della società civile a difesa degli interessi della cultura. La Taskforce Culture parte dal principio che la cultura è un elemento sistemico fondamentale per una società democratica, innovativa e resiliente.
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Sondaggio Swiss Arts PULSE – Come vive il suo lavoro come operatore/trice culturale?
Care operatrici e operatori culturali,...
Sondaggio Swiss Arts PULSE – Come vive il suo lavoro come operatore/trice culturale?
20. Aprile 2026
Care operatrici e operatori culturali,
Com’è davvero la vostra quotidianità lavorativa? E come immaginate un sistema di sostegno ideale
Con Swiss Arts PULSE vogliamo scoprirlo in modo concreto, con le vostre parole e attraverso l’opinione di tutti i settori e le regioni. PULSE è un nuovo barometro della situazione dei professionisti culturali e dei creativi in Svizzera – affinché la vostra realtà venga presa sempre più in considerazione nella politica culturale.
Swiss Arts PULSE è realizzato dalla Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK/ZCCE), in collaborazione con Suisseculture e LeeWas, ed è finanziato da Pro Helvetia.
→ Partecipa ora (ca. 8 min.): https://survey.leewas.ch/s3/pulse-sc20
La lingua del questionario può essere modificata in alto a destra.
Il sondaggio è completamente anonimo.
La preghiamo di partecipare entro il 24.04.2026.
Grazie mille per il suo sostegno!
Domande? info.pulse@zhdk.ch
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Mapping festival - réductions workshops
Le Mapping festival se déroulera du 7 au 17 mai 2026 à Genève. Festival annuel dédié aux arts audiovisuels, technologiques...
Mapping festival - réductions workshops
14. Aprile 2026
Le Mapping festival se déroulera du 7 au 17 mai 2026 à Genève.
Festival annuel dédié aux arts audiovisuels, technologiques et transdisciplinaires, le Mapping festival se tient chaque année en mai à Genève depuis 2005. Il s’impose comme un rendez-vous incontournable pour découvrir des œuvres innovantes et explorer les nouvelles formes d’expression artistique.
Le festival propose une programmation riche et variée, incluant :
- Expositions et installations immersives.
- Performances et conférences explorant les frontières de l’art et de la technologie.
- Workshops animés par des artistes locaux et internationaux, pour encourager la création et l’expérimentation.
Les membres SONART bénéficient d'une réduction de 10% au workshops (5 places disponibles sur l'ensemble des workshops ; premier·ère arrivé·e, premier·ère servi·e)
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Vantaggio per i membri e le membre: 40 ANNI DI INTAKT RECORDS al Moods
Dal 1986, Intakt Records è un luogo in cui il suono incontra...
Vantaggio per i membri e le membre: 40 ANNI DI INTAKT RECORDS al Moods
31. Marzo 2026
Dal 1986, Intakt Records è un luogo in cui il suono incontra la sostanza, dove artisti/e creano musica che risuona ben oltre l’attimo presente. Da sempre indipendente, l’etichetta continua a crescere grazie a collaborazioni di lungo periodo, allo scambio culturale e alla convinzione che la musica sia un’arte viva.
L’etichetta celebra il suo 40° anniversario per tutto l’anno e sarà ospite di diverse sale da concerto svizzere con concerti di artisti/e Intakt. La prossima tappa sarà a Zurigo, al Moods, dal 10 all’11 aprile.
I membri e le membre di SONART ricevono biglietti a prezzo ridotto. Le persone interessate possono scrivere a info@sonart.swiss e riceveranno un codice promozionale.
Dettagli qui:
https://moods.ch/sarah-buechi-trio-2026-04-10
https://moods.ch/angelika-niescier-maria-portugal-2026-04-11
Informazioni su altri concerti dell’anniversario:
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Software-Fail
Aufgrund eines Softwarefehlers wurden am Wochenende irrtümlich einige alte Rechnungen bzw. Zahlungserinnerungen per E-Mail versendet. Dafür möchten wir uns in aller Form entschuldigen....
Software-Fail
30. Marzo 2026 — Nick Werren
Aufgrund eines Softwarefehlers wurden am Wochenende irrtümlich einige alte Rechnungen bzw. Zahlungserinnerungen per E-Mail versendet. Dafür möchten wir uns in aller Form entschuldigen.
Mit den betroffenen Mitgliedern haben wir bereits Kontakt aufgenommen. Allfällige Zahlungen werden selbstverständlich an den Mitgliederbeitrag 2026 angerechnet.
Die reguläre Rechnung für den Mitgliederbeitrag 2026 erhaltet ihr Ende April über unser neues Zahlungssystem. Über diese Umstellung haben wir euch bereits im letzten Newsletter informiert.
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L’appello di 14 organizzazioni: la decisione della popolazione deve riflettersi nella concessione SSR
Comunicato stampa Zurigo, 23.03.2026...
L’appello di 14 organizzazioni: la decisione della popolazione deve riflettersi nella concessione SSR
27. Marzo 2026
Comunicato stampa
Zurigo, 23.03.2026 – Un’ampia alleanza di 14 organizzazioni attive nei settori della cultura, dei media e della società civile ha inviato oggi una lettera aperta al Consigliere federale Albert Rösti con una richiesta chiara: la decisione espressa dall’elettorato svizzero l’8 marzo 2026 deve riflettersi nella nuova concessione SSR. Le organizzazioni firmatarie sottolineano che «il netto No all’Iniziativa anti-SSR non rappresenta soltanto un rifiuto dei tagli ai mezzi finanziari, ma anche un chiaro impegno a favore di un servizio pubblico mediatico forte e diversificato.»
Alla luce delle recenti dichiarazioni dell’UFCOM, ribadiscono inoltre che «riproporre, la limitazione di ambiti centrali dell’offerta e della diffusione dopo un rifiuto così netto dell’Iniziativa anti-SSR, significa mettere in discussione questa decisione democratica.»
Il servizio pubblico mediatico è fondamentale per la varietà culturale, per l’offerta giornalistica sportiva, per l’accesso a informazioni affidabili e per la coesione sociale nel nostro Paese. La nuova concessione deve garantire questo mandato nella sua piena ampiezza anche in futuro.
Già in occasione della consultazione sulla revisione parziale dell’Ordinanza sulla radiotelevisione, la maggioranza dei partecipanti si era detta contraria a ulteriori limitazioni. Questa posizione si ritrova ora chiaramente nella lettera aperta.
La lettera aperta è disponibile qui: www.ssm-site.ch
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m4music 2026: SONART mittendrin
Viele gute Gespräche mit Members und Professionals, sechs Expert*innen, die insgesamt vierundzwanzig Musiker*innen in 1:1-Beratungen unterstützt...
m4music 2026: SONART mittendrin
25. Marzo 2026
Viele gute Gespräche mit Members und Professionals, sechs Expert*innen, die insgesamt vierundzwanzig Musiker*innen in 1:1-Beratungen unterstützt haben: Das m4music 2026 war einmal mehr ein voller Erfolg.
Mit dem grossen Stand im Eingangsbereich war SONART unübersehbar und durfte sich über viel Besuch und regen Austausch freuen. Auch die Gehörschutz-Aktion mit individuell angepasstem Gehörschutz zum Aktionspreis wurde sehr gut genutzt.
Wir danken allen, die bei uns vorbeigeschaut haben, freuen uns über zahlreiche Neumitglieder und blicken schon jetzt aufs nächste Jahr: 19./20. März 2027.
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Der Artist Award geht an MISS C-LINE
Auch in diesem Jahr wurde das Musikschaffen der letzten zwölf Monate an der grössten Schweizer Musikpreisverleihung gebührend gefeiert:...
Der Artist Award geht an MISS C-LINE
25. Marzo 2026
Auch in diesem Jahr wurde das Musikschaffen der letzten zwölf Monate an der grössten Schweizer Musikpreisverleihung gebührend gefeiert: Die 19. Ausgabe der Swiss Music Awards im Zürcher Hallenstadion fand am 19. März statt. Den Artist Award, mit dem Schweizer Artists und Musikschaffende (SONART-Members) direkt bestimmen, wer aus ihren Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält, holte sich die Neo Soul Künstlerin MISS C-LINE aus Basel.
Wir gratulieren ihr und allen anderen Gewinner*innen herzlich!
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Cully Jazz Festival – 43ª edizione
Dal 10 al 18 aprile, il Cully Jazz Festival inaugura nuovamente la stagione dei festival nella regione del Lago Lemano. Su palchi come...
Cully Jazz Festival – 43ª edizione
25. Marzo 2026
Dal 10 al 18 aprile, il Cully Jazz Festival inaugura nuovamente la stagione dei festival nella regione del Lago Lemano. Su palchi come il Chapiteau, il Next Step e il Temple, 36 concerti nel programma ufficiale offrono una panoramica ricca e variegata del jazz svizzero e internazionale.
Tra gli/le artisti/e in programma: Fatoumata Diawara, Tony Ann, Anouar Brahem, Theo Croker, Michelle David & The True-Tones, Ruby Rushton, Airelle Besson & Lionel Suarez, ALA.NI e Roberto Fonseca & Vincent Segal.

SUISA Songwriting Camp con nuova direzione e nuovo orientamento
Il SUISA Songwriting Camp 2026 entra in una nuova fase. Sotto una nuova direzione...
SUISA Songwriting Camp con nuova direzione e nuovo orientamento
25. Marzo 2026
Il SUISA Songwriting Camp 2026 entra in una nuova fase. Sotto una nuova direzione artistica, l’attenzione si concentra ora su «tailor made songs for releasing artists».
Le musiciste e i musicisti con una membership registrata presso SUISA possono candidarsi fino al 29 marzo 2026.

SWISS FILMS: Neue Partnerschaft mit FONDATION SUISA und SONART
SWISS FILMS, die FONDATION SUISA und SONART – Musikschaffende Schweiz bündeln...
SWISS FILMS: Neue Partnerschaft mit FONDATION SUISA und SONART
23. Marzo 2026
SWISS FILMS, die FONDATION SUISA und SONART – Musikschaffende Schweiz bündeln neu ihre Kompetenzen und Ressourcen in einer strukturierten Partnerschaft, um die Position von Schweizer Filmmusikkomponist:innen innerhalb der internationalen Filmbranche nachhaltig zu stärken.
Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung, Produktion und internationale Verwertung von Schweizer Filmmusik zu verbessern und den künstlerischen Beitrag der Komponist:innen im audiovisuellen Sektor sichtbarer zu machen.
Im Zentrum der Partnerschaft stehen Massnahmen zur Förderung der Professionalisierung, internationalen Vernetzung und Sichtbarkeit von Filmmusikschaffenden. Dazu zählen unter anderem die gemeinsame Präsenz an internationalen Festivals und Märkten sowie gezielte Aktivitäten zur Erhöhung der Visibilität der Schweizer Filmmusikkomponist:innen im In- und Ausland.
Die FONDATION SUISA ist eine gemeinnützige Förderstiftung. Sie unterstützt Vorhaben, die einen Bezug zum aktuellen schweizerischen und liechtensteinischen Musikschaffen in seiner ganzen Vielfalt haben.
SONART – Musikschaffende Schweiz ist der grösste Berufsverband für Musiker:innen in der Schweiz und setzt sich in allen Sprachregionen für die Interessen professioneller Musiker:innen aller Genres ein.

Grazie per il vostro impegno contro l’iniziativa SSR
L'iniziativa «200 franchi bastano» è stata respinta. Un risultato a cui abbiamo contribuito insieme....
Grazie per il vostro impegno contro l’iniziativa SSR
11. Marzo 2026
L'iniziativa «200 franchi bastano» è stata respinta. Un risultato a cui abbiamo contribuito insieme. Nelle ultime settimane molte socie e molti soci si sono impegnati con grande dedizione contro questa iniziativa, inviando un segnale forte a favore di un panorama culturale e mediatico svizzero vivace e diversificato.
Che si tratti di conversazioni nell'ambiente personale, contributi sui social media, partecipazione a eventi o coinvolgimento nelle campagne contrarie all'iniziativa: il vostro impegno ha fatto la differenza. E dimostra quanto possiamo ottenere quando restiamo uniti.
Un impegno di questo tipo non è scontato. Siamo quindi particolarmente lieti di aver inviato insieme un segnale chiaro a favore di buone condizioni per l'arte, la cultura e i media in Svizzera.
Grazie di cuore a tutte le socie e a tutti i soci che si sono impegnati: per il vostro tempo, la vostra energia e la vostra convinzione.
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SONART x M4MUSIC 2026
m4music, das Musikfestival des Migros Kulturprozent sorgt dafür, dass Schweizer Musik gehört, diskutiert und gelebt wird. Es ist das alljährliche Festival für...
SONART x M4MUSIC 2026
11. Marzo 2026
m4music, das Musikfestival des Migros Kulturprozent sorgt dafür, dass Schweizer Musik gehört, diskutiert und gelebt wird. Es ist das alljährliche Festival für Musiker*innen und Branchenleute aus den Bereichen Pop, Rock, Jazz, Hip-Hop, Elektro und ähnlichem und findet heuer am 20. & 21. März statt. Neben tollen Konzerten werden Panels und Conferences zu einer Vielzahl von Themen angeboten und SONART bietet mit ASK THE PRO 1:1-Beratungen zu verschiedenen Themen an.
SONART – Musikschaffende am m4music
Wie auch in den letzten Jahren, werden wir mit einem Stand gleich beim Eingangsbereich jeweils von 13h – 17h präsent sein. Wir würden uns freuen, dich begrüssen zu dürfen und vielleicht bei einem Kaffee oder Bier einen Schwatz zu halten und ein paar Fragen zu beantworten. Wenn du bei gewissen Themen richtig in die Tiefe gehen möchtest, bieten wir dir das ASK THE PRO an.
ASK THE PRO
Möchtest du eine Beratung zu folgenden Themen in Anspruch nehmen? Wir haben einige illustre Experten am Start, die dich während 15 Minuten 1:1 beraten:
- Freitag, 14h–15h: SOZIALE VORSORGE mit Etrit Hasler
- Freitag, 15h–16h: MUSIK & VERTRÄGE mit David Burger
- Freitag, 16h–17h: KULTURFÖRDERUNG mit Milena Krstic
- Samstag, 14h–15h: RECORDING & SONGWRITING mit Anna Murphy
- Samstag, 15h–16h: LEISTUNGSSCHUTZRECHTE & SWISSPERFORM mit Manuel Eberle
- Samstag, 16h–17h: ARTIST BRANDING mit Daniel Milert
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Angepasster Gehörschutz stark verbilligt
Bei uns am Stand ist auch Elacin dabei. Sie offerieren euch vor Ort, ohne Anmeldung, die Anpassung für Gehörschutz oder In-Ear-Monitoring. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Schweizerische Interpretenstiftung erhaltet ihr den otoplastischen Gehörschutz mit austauschbarem Dämmfilter zum Preis von CHF 170.– anstelle des Normalpreises von CHF 330.– inkl. MWSt.
Zudem gibt es auch die Möglichkeit, Pfropfen für In Ear-Monitoring vergünstigt herstellen zu lassen.
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Spazi per la cultura indipendente nel Cantone Ticino. Una mappatura dei bisogni e delle possibilità
Il Cantone ha fatto i compiti....
Spazi per la cultura indipendente nel Cantone Ticino. Una mappatura dei bisogni e delle possibilità
03. Marzo 2026 — Fabio Pinto
Il Cantone ha fatto i compiti. Ora tocca agire.
Il 27 febbraio 2026 l’Osservatorio culturale del Cantone Ticino ha pubblicato un rapporto sugli spazi per la cultura indipendente in Ticino, lo abbiamo letto per voi.
Un problema che conoscete bene
Trovare uno spazio in cui lavorare è uno dei problemi più concreti e quotidiani per chi fa cultura indipendente in Ticino. Sala prove, atelier, spazio per le prove teatrali, luogo per diffondere il proprio lavoro al pubblico: tutto questo costa, è difficile da trovare e spesso del tutto assente. Non è una lamentela: è una condizione strutturale che ostacola la professionalizzazione del settore e costringe molte persone a rinunciare o a lavorare in condizioni precarie.
Come è nato questo rapporto
Il rapporto è stato redatto dall’Osservatorio culturale del DECS, su mandato delle Linee programmatiche cantonali di politica culturale 2024–2027. Non è nato dal nulla: è il risultato diretto della pressione esercitata dalla scena indipendente ticinese negli ultimi anni, in particolare attraverso la Carta della Gerra, il manifesto redatto dall’Associazione Idra nato dall’esperienza della Straordinaria, firmato da centinaia di realtà culturali del territorio. Tre interrogazioni parlamentari in Gran Consiglio tra il 2023 e il 2025 hanno fatto il resto.
Molte socie e molti soci SONART hanno contribuito direttamente: buona parte delle risposte ai questionari dell’indagine vengono da musiciste e musicisti indipendenti. Un ringraziamento va quindi a chi ha preso il tempo di rispondere, e naturalmente all’Associazione Idra per il lavoro politico che ha aperto questa strada.
Cosa dice il rapporto
I numeri confermano quello che sappiamo per esperienza diretta, ma ora lo confermano i dati ufficiali del DECS.
Il 72% delle persone attive nella produzione culturale indipendente non ha uno spazio in cui lavorare. Il 100% indica i costi bassi come priorità assoluta. Il 96% sarebbe disponibile a condividere lo spazio con altri operatori e operatrici. Il distretto di Lugano concentra la maggior parte della domanda, seguito da Locarno e Mendrisio.
Il rapporto ha anche mappato gli edifici sfitti o inutilizzati di proprietà comunale, cantonale e di enti parapubblici come le FFS, cercando spazi potenzialmente adatti. La sorpresa, non piacevole, è che il patrimonio cantonale diretto non offre praticamente nulla: tutti gli edifici di proprietà del Cantone risultano attualmente occupati. L’unica eccezione menzionata è la Scuola d’arti e mestieri della sartoria di Viganello, ancora in uso e destinata alla demolizione. Dai Comuni arrivano segnalazioni più interessanti: 30 comuni hanno indicato edifici sfitti o inutilizzati sul loro territorio, per un totale di 111 fondi.
Una soglia che penalizza i musicisti e le musiciste
Qui vogliamo soffermarci su un dettaglio tecnico che ha conseguenze pratiche importanti per il settore musicale.
Nella selezione degli spazi potenzialmente adatti, il rapporto ha escluso tutti gli edifici con una superficie inferiore a 91 metri quadrati, considerandoli troppo piccoli per le necessità della cultura indipendente. Il risultato è che 83 edifici su 187 rilevati, quasi la metà del totale, sono stati tagliati fuori dall’analisi.
SONART ritiene che questa soglia sia sbagliata per la musica. Una sala prove individuale funziona perfettamente tra 20 e 60 mq. Un piccolo ensemble lavora agevolmente tra 50 e 80 mq. Gli spazi esclusi sono esattamente quelli più facili da adattare, meno costosi da gestire e più accessibili economicamente per chi lavora in modo indipendente. I requisiti minimi sono pochi e verificabili: riscaldamento, elettricità, accesso autonomo. L’isolamento acustico è importante ma spesso affrontabile con interventi mirati e non necessariamente costosi.
C’è però un elemento che dobbiamo nominare con franchezza. Parte del problema non è solo metodologico: pochi musicisti e poche musiciste hanno risposto al questionario dell’OC. E quando la nostra voce manca dai dati, i risultati non ci rappresentano. La soglia dei 91 mq non è neutrale: è anche il frutto di una media che riflette chi ha partecipato, ovvero soprattutto il settore delle arti visive e delle arti sceniche.
Partecipare a questi processi, anche quando sembrano macchinosi o lontani dalla pratica quotidiana, è parte integrante del lavoro di tutela della categoria. Un questionario compilato oggi può diventare un dato che pesa nelle decisioni politiche di domani. SONART si impegna a diffondere con più forza queste opportunità in futuro, e chiede alle socie e ai soci di farlo con noi.
Intendiamo portare questa osservazione alle sedi opportune, chiedendo che nella fase successiva del lavoro la soglia dimensionale venga rivista tenendo conto delle specificità della produzione musicale.
Cosa chiediamo
Il rapporto si conclude con una serie di misure possibili: contattare i Comuni con edifici inutilizzati, creare una piattaforma cantonale degli spazi disponibili, stringere accordi di collaborazione, aggiornare la legge sul sostegno alla cultura. Sono proposte ragionevoli. Il problema è che restano al condizionale: nessuna scadenza, nessuna cifra, nessun impegno esplicito.
C’è un altro aspetto che vale la pena segnalare. I dati sugli edifici sfitti o inutilizzati rilevati dalla mappatura non sono pubblici: il rapporto mostra le distribuzioni su mappa in forma anonimizzata, senza indirizzi né denominazioni. La motivazione è comprensibile. I Comuni e i privati che hanno segnalato gli spazi non hanno necessariamente dato il consenso a una pubblicazione dettagliata. Ma il risultato pratico è che la società civile non può esercitare alcuna pressione diretta su uno spazio specifico. Non si può chiedere pubblicamente perché un determinato edificio comunale sia vuoto da anni, non si può mobilitare un quartiere attorno a una riconversione concreta. Ci chiediamo se questa scelta di riservatezza sia pienamente legittima quando si parla di patrimonio pubblico, e intendiamo approfondire la questione.
SONART continuerà a seguire questo dossier e a chiedere che le misure proposte si traducano in impegni concreti con tempi e risorse definite. I dati di questo rapporto entrano nel nostro lavoro di rappresentanza e tutela della categoria: sono dati ufficiali, prodotti dall’ente pubblico, che confermano quello che diciamo da anni.
Ringraziamo l’Osservatorio Culturale per il lavoro svolto. Ora ci aspettiamo risposte concrete.
Approfondimenti
Articolo LaRegione (via Associazione Idra)
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Capitale Culturale 2030 Lugano, Locarno e Mendrisio - Presentazione e tavola rotonda
Il 28 febbraio, all'Università della...
Capitale Culturale 2030 Lugano, Locarno e Mendrisio - Presentazione e tavola rotonda
03. Marzo 2026 — Fabio Pinto
Il 28 febbraio, all'Università della Svizzera italiana di Lugano, si è discusso del futuro culturale della regione. Al centro della mattinata, la presentazione pubblica della candidatura di Lugano con Locarno e Mendrisio a Capitale Culturale Svizzera 2030, un progetto triennale che punta a ottenere il primo titolo di Capitale Culturale istituito dalla Confederazione, con l'obiettivo di rafforzare l'ecosistema culturale regionale, promuovere nuove collaborazioni e aumentare la visibilità della Svizzera italiana a livello nazionale e internazionale.
Dopo la presentazione del dossier, una tavola rotonda aperta al pubblico con rappresentanti del mondo culturale, accademico e mediatico ticinese. SONART era al tavolo.
Il filo conduttore dell'intervento è stato un paradosso che chi conosce la scena ticinese riconosce bene: musiciste e musicisti, organizzatrici e organizzatori di festival, operatrici e operatori culturali che producono lavoro di qualità riconosciuta a livello nazionale, ottenendo numerosi premi in condizioni che non permettono di vivere della sola attività musicale. Il 70% delle musiciste e dei musicisti delle musiche attuali ricava meno di 20.000 franchi annui dalla propria musica, il 68% ha un secondo lavoro. Non è un dato rassicurante, è un dato che racconta quanto questa scena abbia costruito contando quasi esclusivamente su se stessa.
Questo non significa che la scena sia fragile. Significa che è resiliente per necessità, non per scelta. E che l'energia spesa per sopravvivere è energia sottratta alla creazione.
Una delle domande della tavola rotonda chiedeva di scegliere tra tre priorità per la scena indipendente: spazi fisici, finanziamenti o cambio di mentalità. La risposta di SONART ha rifiutato la scelta: servono tutte e tre, ma in un ordine preciso. Prima il riconoscimento che la cultura indipendente è una professione, non una fase di passaggio verso le istituzioni. Una distinzione che vale la pena fare esplicitamente: chi sceglie di lavorare fuori dai grandi circuiti istituzionali non è una giovane promessa in attesa di sistemarsi, è una professionista o un professionista che ha fatto una scelta consapevole e che merita strumenti adeguati. Poi vengono gli spazi, che per chi vive di concerti sono infrastruttura economica prima ancora che culturale. E i finanziamenti, che non servono a sussidiare chi non ce la fa, servono a moltiplicare quello che c'è già. Ogni franco pubblico investito in cultura genera 2,58 franchi di valore aggiunto.
C'è però un costo spesso invisibile che vale la pena nominare: quello del coordinamento. Fare rete tra realtà indipendenti richiede tempo, energia e continuità, risorse che chi opera in condizioni di precarietà non ha in abbondanza. Il coordinamento dal basso esiste e si sta rafforzando, ma ha un limite strutturale: regge finché regge la disponibilità individuale di chi ci mette impegno personale. Perché diventi stabile ha bisogno di essere incoraggiato e sostenuto dall'alto, con strumenti dedicati e un interlocutore istituzionale che lo riconosca come investimento, non come iniziativa spontanea da applaudire e lasciare sola.
L'ultima domanda della tavola rotonda chiedeva a tutte e tutti i partecipanti cosa aspettarsi da CCS2030. La risposta di SONART ha chiuso il cerchio: tutto questo non dipende dall'esito della candidatura. La scena indipendente ticinese non sta aspettando una vittoria per essere un interlocutore legittimo. Lo è già. Con o senza il titolo di Capitale Culturale, serve un rapporto più strutturale e continuativo con le istituzioni, una presenza al tavolo che non sia occasionale.
La domanda sulle prospettive reali per la scena musicale indipendente ticinese resta aperta. È una domanda giusta, e merita una risposta che vada oltre una candidatura. SONART continua a lavorare in questa direzione.
N.B. SONART segue con interesse tutte e quattro le candidature al titolo di Capitale Culturale Svizzera 2030. Il sostegno ufficiale alla candidatura di Lugano con Locarno e Mendrisio riflette una richiesta specifica ricevuta da quella candidatura, non una presa di posizione nei confronti delle altre.
Approfondimenti
Candidatura di Lugano, Locarno e Mendrisio a CCS2030
Capitale Culturale Svizzera - Sito ufficiale
25 Jahre JazzBaragge Wednesday Jam
Seit 25 Jahren ist die JazzBaragge ein Ort für musikalische Begegnungen, offene Jams und inspirierende Zwiegespräche. Tausende Musiker*innen...
25 Jahre JazzBaragge Wednesday Jam
17. Febbraio 2026
Seit 25 Jahren ist die JazzBaragge ein Ort für musikalische Begegnungen, offene Jams und inspirierende Zwiegespräche. Tausende Musiker*innen haben diese Plattform geprägt und zu dem gemacht, was sie heute ist. Zum Jubiläum holt der Verein monatlich eine Jam Band auf die Bühne, in der mindestens ein*e Musiker*in aus der Anfangszeit mitspielt. Ein musikalisches Wiedersehen mit dem Gründungsjahr!
Jubiläum: 25. Februar – wir stossen auf 25 Jahre JazzBaragge Wednesday Jam und 10 Jahre JazzBaragge im Jazz Club Moods an. Jeden ersten Mittwoch im Monat – „25 Years Vintage Jam Band“ – eine Retrospektive mit den Pionier*innen.
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Sala gremita all’X-TRA: resoconto dell’incontro con Susanne Wille
Lunedì sera abbiamo avuto il piacere di accogliere numerosi/e membri/e...
Sala gremita all’X-TRA: resoconto dell’incontro con Susanne Wille
10. Febbraio 2026
Lunedì sera abbiamo avuto il piacere di accogliere numerosi/e membri/e all’X-TRA Musikcafé per un incontro con Susanne Wille, direttrice generale della SSR (SRG SSR). La sala gremita e il grande interesse dimostrato hanno reso evidente quanto questo dialogo sia rilevante per il nostro impegno condiviso.
Nel suo intervento, Susanne Wille ha parlato di musica con un entusiasmo tangibile, esprimendo una profonda stima per il lavoro delle musiciste e dei musicisti. Nel successivo dibattito sul podio con Dana Burkhard e Nik Bärtsch, moderato dal nostro presidente Michael Kaufmann, si è sviluppato uno scambio aperto, articolato e stimolante. I/le membri/e presenti hanno partecipato attivamente, ponendo domande e condividendo anche riflessioni critiche, sempre con rispetto, attenzione reciproca e su un piano di parità.
Ringraziamo sentitamente tutte e tutti per la numerosa partecipazione, per le conversazioni intense e per il clima di vicinanza che ha reso questa serata particolarmente significativa. La curata offerta gastronomica dell’X-TRA ha accompagnato lo scambio personale, contribuendo a creare un’atmosfera accogliente e aperta, favorevole a ulteriori dialoghi.
La conclusione di questa serata è chiara: abbiamo bisogno della SSR – e la SSR ha bisogno di noi. Nelle settimane che precedono la votazione, la nostra voce è importante. Impegniamoci insieme, in modo visibile, udibile e determinato, per la salvaguardia della SSR.
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WOMEX 2026|CALL FOR SHOWCASE PROPOSALS
Submit your Showcase proposal for WOMEX 26 in Gran Canaria, Las Palmas de Gran Canaria, 21 - 25 October 2026! The Showcase dates...
WOMEX 2026|CALL FOR SHOWCASE PROPOSALS
09. Febbraio 2026
Submit your Showcase proposal for WOMEX 26 in Gran Canaria, Las Palmas de Gran Canaria, 21 - 25 October 2026!
The Showcase dates are Thursday 22, Friday 23 and Saturday 24 October 2026.
Please note: proposed artists must be available on all three days!
Please see here the steps required in order to complete your proposal.
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Abschied von Christoph Stiefel
Wir haben die traurige Pflicht euch mitzuteilen, dass unser langjähriges Mitglied Christoph Stiefel am 21. Januar 2026 viel zu früh von uns gegangen...
Abschied von Christoph Stiefel
04. Febbraio 2026
Wir haben die traurige Pflicht euch mitzuteilen, dass unser langjähriges Mitglied Christoph Stiefel am 21. Januar 2026 viel zu früh von uns gegangen ist. Der Zürcher Jazzpianist starb im Alter von 64 Jahren nach schwerer Krankheit.
Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft.
"Er war ein virtuoser Pianist, neugieriger Komponist und leidenschaftlicher Klangsucher.“ (SRF Kultur, Jodok Hess, Samstag, 24.01.2026)
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Schweizer Filmpreis 2026 - die Nominierten für die beste Filmmusik stehen fest
Gestern Abend wurden in Solothurn im Rahmen der...
Schweizer Filmpreis 2026 - die Nominierten für die beste Filmmusik stehen fest
28. Gennaio 2026
Gestern Abend wurden in Solothurn im Rahmen der Nacht der Nominationen die Nominierten für den Schweizer Filmpreis für die beste Filmmusik bekanntgegeben.
Wir gratulieren den Nominierten und sind gespannt auf die Preisverleihung am 27. März im Kongresshaus in Zürich.
Beste Filmmusik
À BRAS-LE-CORPS - Nicolas Rabaeus
I LOVE YOU, I LEAVE YOU - Dino Brandão
LA CACHE - Diego Baldenweg, Nora Baldenweg, Lionel Baldenweg
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Job: Chefredaktor*in Schweizer Musikzeitung
Als grösstes unabhängiges Medienunternehmen der Ostschweiz ist die Galledia-Gruppe an zehn Standorten in der Schweiz...
Job: Chefredaktor*in Schweizer Musikzeitung
27. Gennaio 2026
Als grösstes unabhängiges Medienunternehmen der Ostschweiz ist die Galledia-Gruppe an zehn Standorten in der Schweiz vertreten. Neben zahlreichen Fach- und Verbandspublikationen zählen drei lokale Tageszeitungen, mehrere Onlinepublikationen, grafische Produktionsbetriebe und eine Digital- und Softwareagentur sowie zwei Event- und Veranstaltungsagenturen zum Medienunternehmen.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für unsere Verbandsmedien am Standort Flawil oder Zürich per 01. Juli 2026 eine*n
Chefredaktor/in Schweizer Musikzeitung / 100% oder Teilzeit im Jobsharing
Deine Aufgaben
- Verantwortung für die Heftplanung: Text- und Bildredaktion, eigene Beiträge sowie Schlussredaktion
- Laufende Aktualisierung und Pflege der Website und der Social-Media-Kanäle
- Organisation des Rezensionswesens mit den externen Fachexpert*innen sowie Triage der eingehenden Materialien
- Organisation und Leitung der Redaktionskommission
- Beratende Funktion für den Anzeigenverkauf
- Übersetzungen Französisch – Deutsch bzw. Erstellung deutscher Zusammenfassungen französischer Texte
Dein Profil
- Erfahrung im Journalismus oder in der Publizistik
- Musikwissenschaftliche oder musikpädagogische Ausbildung sowie Freude und Gespür für Trends im Bereich Musik und Musikpädagogik
- Gute Kenntnisse des Schweizer Musiklebens sowie Interesse an Kultur- und Verbandspolitik
- Sehr gute Sprachkompetenzen in Deutsch und Französisch sowie gute Kenntnisse in Englisch
Wir bieten
- Ein spannendes und dynamisches Umfeld in einem vielseitigen Unternehmen zu attraktiven Konditionen
- Mindestens sechs Wochen Ferien und Vertrauensarbeitszeit
- Arbeit in einem topmodernen Co-Working Space in Zürich ergänzt mit Homeoffice
- Hier erfährst du noch mehr über uns als Arbeitgeber: galledia.ch/ueber-uns/karriere
Interessiert?
Dann freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme – unkompliziert per Telefon oder LinkedIn. Selbstverständlich kannst du aber deine elektronischen Bewerbungsunterlagen auch über unsere Website (https://galledia.abacuscity.ch/de/jobportal) einreichen.
Kontakt
Simone Grey, HR-Managerin, Telefon +41 58 344 97 71, LinkedIn
Mitarbeiter-Benefits
- Vertrauensarbeitszeit
- Mindestens 6 Wochen Ferien
- Home Office Möglichkeit
- Teilzeitarbeit
- Förderung der Personalentwicklung

Schweizer Kultur sagt Nein zur SRG-Halbierungsinitiative – sie gefährdet die kulturelle Vielfalt und den Zusammenhalt der Schweiz
Medienmitteilung Solothurn, 25....
Schweizer Kultur sagt Nein zur SRG-Halbierungsinitiative – sie gefährdet die kulturelle Vielfalt und den Zusammenhalt der Schweiz
26. Gennaio 2026
Medienmitteilung
Solothurn, 25. Januar 2026 –
Anlässlich der Solothurner Filmtage sprechen sich die Schweizer Kulturverbände geschlossen gegen die SRG-Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug» aus. Die Initiative würde der SRG einen massiven Teil ihrer finanziellen Mittel entziehen – mit weitreichenden Folgen für Kultur, Medienvielfalt, Arbeitsplätze und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Schweiz.
Die SRG ist weit mehr als ein Medienunternehmen. Sie ist die zentrale mediale Infrastruktur für Schweizer Kultur: für Film und Serien, Musik, Darstellende Kunst, Literatur, Design und weitere kulturelle Ausdrucksformen. Sie ermöglicht Sichtbarkeit, Aufträge und Einkommen für Kulturschaffende und sorgt dafür, dass kulturelle Inhalte aus allen Regionen und Sprachräumen die Bevölkerung erreichen.
Kultur braucht eine nationale Öffentlichkeit
Kultur entsteht lokal, wirkt aber national. Damit sie diese Wirkung entfalten kann, braucht sie Öffentlichkeit. Genau diese stellt die SRG sicher: durch Produktionen, Koproduktionen, Berichterstattung, Kritik, Archive, Übertragungen und digitale Angebote.
Schweizer Filme, Serien und Musik erzählen Geschichten von hier – aus allen Regionen und Sprachgemeinschaften. Produktionen wie Tschugger, Bonjour Ticino, L’ultim Rumantsch, The Deal oder Winter Palace stehen exemplarisch für diesen eigenen Blick auf die Schweiz. Sie zeigen Menschen, Orte und Sprachen, die unsere Willensnation zusammenhalten. Wird die SRG geschwächt, bricht diese kulturelle Klammer weg.
Eigene Inhalte statt Austauschbarkeit
Internationale Inhalte gehören selbstverständlich zum Medienalltag. Doch sie können nicht die eigenen Inhalteersetzen. Genau das droht mit der SRG-Halbierungsinitiative: Mittel, mit denen Schweizer Geschichten erzählt werden, würden gestrichen. Günstige eingekaufte Serien und internationale Formate würden zunehmen, während Schweizer Produktionen verschwinden.
Damit gingen nicht nur Dialekte, lokale und regionale Perspektiven sowie gesellschaftliche Debatten verloren, sondern auch die Fähigkeit der Schweiz, sich selbst zu reflektieren und darzustellen.
Breite kulturelle Wertschöpfung – exemplarisch gezeigt
Die SRG ist auch eine zentrale Auftraggeberin für die Kultur-, Medien- und Musikbranche. Dies gilt für Film undSerien ebenso wie für Musik, Theater, Tanz oder Kulturjournalismus. Jährlich fliessen über Aufträge,Koproduktionen, Tantiemen und Produktionsbudgets hohe zweistellige Millionenbeträge in die Schweizer Kulturwirtschaft.
Exemplarisch zeigt sich dies auch in der Musik: Über 42’000 Stunden Schweizer Musik pro Jahr, rund 1’000 Stunden Livemusik und ein durchschnittlicher Schweizer Musikanteil von rund 40 Prozent auf den SRG-Sendern schaffen Sichtbarkeit und Reichweite, die kein privater Anbieter ersetzen wird. Diese Präsenz sichert Einkommen, Nachwuchsförderung und kulturelle Kontinuität – ähnlich wie Koproduktionen und Ausstrahlungen im Film- und Serienbereich.
Eine Halbierung der SRG-Mittel würde diese Wertschöpfungsketten zerstören – mit direkten Folgen für tausende qualifizierte Fachkräfte: Schauspieler:innen, Musiker:innen, Autor:innen, Komponist:innen, Techniker:innen, Produzent:innen, Ensembles, Labels, Produktionsfirmen und viele mehr.
Regionen und Sprachgemeinschaften besonders gefährdet
Die SRG produziert in allen Sprachregionen und ist dort physisch präsent. Diese regionale Verankerung ist Voraussetzung für kulturelle Teilhabe und Gleichwertigkeit. Eine massive Budgetkürzung würde Studioschliessungen nach sich ziehen und ganze regionale Produktionsökosysteme zerstören – insbesondere in der Romandie, im Tessin und in den rätoromanischen Gebieten.
Auch barrierefreie Angebote wie Untertitelung, Audiodeskription und Gebärdensprache wären stark gefährdet. Damit würde der Zugang zur Kultur für viele Menschen eingeschränkt.
Kulturjournalismus und kulturelles Gedächtnis unter Druck
Kultur existiert nicht nur durch Produktion, sondern auch durch Vermittlung. Die SRG ermöglicht unabhängigenKulturjournalismus, Kritik, Einordnung und Debatte – Leistungen, für die es kaum einen kommerziellen Markt gibt. Zudem bewahrt sie mit ihren Archiven ein kulturelles Gedächtnis, das weit über den Moment hinausreicht.
Ein gemeinsames Nein der Schweizer Kultur
Die unterzeichnenden Verbände stehen für Reformen, Qualität und einen kritischen Dialog mit der SRG. Doch Reformen brauchen eine tragfähige Finanzierung. Eine Halbierung ist keine Optimierung, sondern ein Kahlschlag, der den verfassungs- und konzessions-rechtlichen Kultur- und Service-public-Auftrag untergräbt.
Darum sagt die Schweizer Kultur geschlossen:
Nein zur SRG-Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug».
Nein zum Abbau unserer medialen Infrastruktur, unserer kulturellen Vielfalt und unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts.
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Zitate (für Medien zur freien Verwendung):
Patti Basler, Satirikerin, Autorin, Kabarettistin
«Kriegstreiberei, KI und Kommerz: Die kulturelle Identität der Länder in Europa ist bedroht. Die nationale Kultur derganzen Schweiz muss gebührend unterstützt werden. Keine halben Sachen!»
Marc Trauffer, Mundart-Popsänger
«Wir brauchen dringend eine starke SRG. Grosse TV-Unterhaltung ist im privaten Medienbereich viersprachig nichtfinanzierbar und dies trägt einen wichtigen Teil zur Vielfalt unseres Landes bei.»
Yvonne Glur, Co-Leiterin Amateurmusik Schweizer Musikrat, Präsidentin accordeon.ch
«Für den Nachwuchs der Amateurmusik ist Sichtbarkeit entscheidend. Junge Menschen engagieren sich dann, wenn sie erleben, dass ihr Können und ihre Leidenschaft wahrgenommen, wertgeschätzt und gezeigt werden.»
Anna Pieri Zuercher, Schauspielerin
«Wofür wir gemeinsam Geld einsetzen, sagt viel darüber aus, welches Land wir sein wollen. Diese Abstimmung bedroht unsere Fähigkeit, uns durch Kino und Serien zu erzählen, uns über unabhängige Medien zu informieren und gefährdet letztlich unsere Demokratie.»
Links zu den Kultur Kampagnen:
https://www.unsere-kultur-retten.ch/ https://www.wodiemusikspielt.ch/
https://www.suisseculture.ch/aktuellesundinfo/200-chf-sind-nicht-genug/
Link zur Präsentation:
https://www.swisstransfer.com/d/472795f0-882a-4421-acfe-84526d863125
Kontakt Cinésuisse : Salome Horber, salome.horber@cinesuisse.ch, 031 313 36 46
Kontakt Schweizer Musikrat: Thomas Wiederkehr, wiederkehr@musikrat.ch, 079 321 23 71
Kontakt Suisseculture: Alex Meszmer, alexmeszmer@suisseculture.ch, 076 495 92 26
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Veranstaltung: Halbiert man uns weg? Musikschaffende im Dialog mit der SRG
Mo. 09.02.2026, 18:00 - 20:00h XTRA Musikcafé, Limmatstrasse...
Veranstaltung: Halbiert man uns weg? Musikschaffende im Dialog mit der SRG
21. Gennaio 2026
Mo. 09.02.2026, 18:00 - 20:00h
XTRA Musikcafé, Limmatstrasse 118, 8005 Zürich
Die «Halbierungsinitiative» greift die finanzielle Grundlage der SRG SSR an – und damit eine der zentralen Partner*innen der Schweizer Musikbranche. Weniger Mittel für die SRG heissen konkret: weniger Sendeplätze, weniger Produktionen, weniger Aufträge und Tantiemen sowie sinkende Honorare für Musikschaffende.
Gemeinsam mit Susanne Wille beleuchten wir die aktuelle Situation und die geplanten Sparmassnahmen und diskutieren, was diese ganz konkret für Arbeitsbedingungen, Einkommen und Sichtbarkeit im Musikbereich bedeuten. Ein Podiumsgespräch mit Dana Burkhard und Nik Bärtsch sowie die Möglichkeit für persönlichen Austausch und Gespräche bei Speis und Trank ergänzen den Abend.
Der Anlass zeigt unmissverständlich, was die Halbierungsinitiative für die Musikbranche aufs Spiel setzt – und warum wir uns klar für die SRG und gegen die Annahme der Initiative positionieren müssen.
18.00h Einlass
18.30h Diskussion mit Susanne Wille, Dana Burkhard und Nik Bärtsch
20.00h Netzwerk, Speis und Trank
22.00h Ende
Moderation: Michael Kaufmann
Der Anlass ist exklusiv für SONART-Mitglieder.
Die Platzzahl ist beschränkt, Anmeldung obligatorisch: First come, first serve.
Anmeldeschluss: 01.02.2026

Taskforce Culture: No all’iniziativa di dimezzamento della SRG «200 franchi bastano» – inquadramento per il settore culturale
Perché i tagli già in corso alla...
Taskforce Culture: No all’iniziativa di dimezzamento della SRG «200 franchi bastano» – inquadramento per il settore culturale
19. Gennaio 2026
Perché i tagli già in corso alla SRG sono solo l’inizio – e perché l’iniziativa colpirebbe in modo particolarmente duro la cultura.
Nei prossimi mesi una questione politica richiederà l’impegno di tutti/e: l’iniziativa popolare «200 franchi bastano! (Iniziativa SRG)», spesso definita iniziativa di dimezzamento della SRG.
Scriviamo oggi per informare operatori e operatrici culturali, istituzioni culturali e persone sensibili alla cultura sul contenuto della proposta, sul contesto e sulle conseguenze prevedibili – anche alla luce dei tagli già avvenuti. Dal 2015, e con ogni probabilità fino al 2029, siamo infatti immersi in una maratona di riduzioni, articolata in più tappe e motivata da ragioni diverse.
Prendiamo sul serio il malcontento
Molte persone nel settore culturale non sono pienamente soddisfatte della SRG – sul piano dei contenuti, della strategia e in parte anche nel rapporto con la cultura. Questa critica è legittima. Conosciamo bene anche noi questa frustrazione.
Proprio per questo l’iniziativa di dimezzamento è insidiosa: fa leva su un malcontento reale e promette un risparmio semplice come soluzione miracolosa. In realtà l’iniziativa non mira a una riforma, bensì a un indebolimento strutturale consapevole di un’istituzione svizzera che, una volta attuato, non sarebbe più reversibile.
Di cosa tratta concretamente l’iniziativa
L’iniziativa intende:
- ridurre l’attuale canone domestico da 335 a 200 franchi;
- esentare completamente le imprese dall’obbligo di pagamento.
Questo è il cuore della proposta. E da ciò consegue inevitabilmente: molte meno risorse per la SRG – e quindi un’offerta sensibilmente ridotta in tutte le regioni linguistiche.
I tagli attuali alla SRG sono solo il preludio
Per una corretta valutazione è importante sapere che la SRG è già oggi – prima della votazione – sotto forte pressione finanziaria a causa di decisioni politiche.
Il Consiglio federale, su proposta del consigliere federale Albert Rösti, ha deciso di ridurre gradualmente il canone radiotelevisivo. Sì, si tratta dello stesso Albert Rösti che, all’epoca come presidente dell’UDC, fu corresponsabile dell’iniziativa di dimezzamento della SRG.
A partire dal 2027 il canone sarà ridotto da 335 a 300 franchi entro il 2029. Parallelamente, dal 2027 molte imprese saranno esentate dal pagamento. Questo comporta già ora ulteriori programmi di risparmio, i cui effetti sono visibili nella quotidianità:
- meno risorse per contenuti e produzioni;
- riduzioni di personale e accorpamenti di unità organizzative;
- soppressione o riduzione di singoli format, offerte e programmi.
Ed è qui che sta il punto decisivo per il nostro settore:
I tagli già noti sono incisivi e problematici. È quindi difficile immaginare cosa accadrebbe con un’ulteriore drastica riduzione fino al minimo di 200 franchi annui.
Non si parlerebbe più di «ottimizzazioni», ma di tagli massicci che modificherebbero profondamente offerta, qualità e presenza regionale.
La cultura sarebbe colpita in modo particolarmente duro
Per la cultura svizzera la SRG non è semplicemente un fornitore mediatico tra tanti. È un pilastro portante della cultura e della creazione culturale nel Paese.
- La SRG è la maggiore produttrice culturale della Svizzera ed è fondamentale per chi opera nel cinema, nella musica, nella letteratura e oltre.
- È un’importante mediatrice culturale, che avvicina i format culturali al pubblico.
- Mentre giornali e media privati si ritirano sempre più dalla copertura culturale, la SRG svolge un ruolo essenziale raccontando eventi culturali nelle e dalle regioni.
- Attraverso i mandati internazionali – 3sat, TV5 Monde, tvsvizzera.it e swissinfo.com – questi eventi culturali acquistano visibilità ben oltre i confini nazionali.
- Infine, con i suoi canali, la SRG è un mezzo centrale anche per le persone con disabilità. In Svizzera vivono quasi un milione di persone con una disabilità sensoriale. Grazie a sottotitoli, audiodescrizione e lingua dei segni, la SRG garantisce loro l’accesso alla cultura.
Quando parliamo di cultura, è inoltre importante ricordare che la cultura è anche base e fonte per programmi informativi e, naturalmente, di intrattenimento.
Partner centrale e in parte insostituibile
In ambiti chiave la SRG è un partner fondamentale per la creazione culturale – e in parte semplicemente non sostituibile:
Produzioni culturali audiovisive e visibilità
La SRG consente – direttamente o tramite partenariati – produzioni e format che, nel piccolo mercato svizzero, altrimenti non vedrebbero la luce. Crea visibilità per storie svizzere, artisti/e, istituzioni e festival.
Quattro regioni linguistiche, mercato ridotto
La Svizzera è piccola e ha quattro lingue nazionali. Proprio per questo è irrealistico pensare che operatori puramente commerciali possano colmare le lacune: molti contenuti non sono economicamente sostenibili.
Creazione di valore nel settore culturale
Meno produzioni e meno trasmissioni significano anche: meno incarichi, meno presenza, meno ricavi da diritti e sfruttamento – trasversalmente a settori e regioni.
La conseguenza pratica è quindi prevedibile: meno cultura svizzera nello spazio audiovisivo – e meno storie svizzere, in particolare al di fuori dei grandi centri.
Ora è importante: sostenere la SRG, nonostante le critiche
Un punto per noi è centrale, per evitare equivoci: opporsi all’iniziativa di dimezzamento della SRG non significa approvare tutto ciò che la SRG fa.
Al contrario: proprio perché cultura e diversità nel palinsesto sono spesso sotto pressione, anche in futuro serviranno un accompagnamento critico, aspettative chiare e un dialogo costruttivo. Come associazioni culturali continueremo a farlo.
Ma: le riforme riescono solo partendo da una posizione di forza. Un dimezzamento indebolirebbe la SRG in modo tale che, alla fine, non ci sarebbe più nulla da ottimizzare – e la cultura verrebbe tagliata.
Prospettive
Sul nostro sito trovi informazioni sul NO all’iniziativa di dimezzamento della SRG, con argomentazioni e approfondimenti:
https://taskforceculture.ch/nein-zur-srg-initiative
Ti ringraziamo per l’attenzione e confidiamo nel tuo sostegno per contrastare questa iniziativa pericolosa.
Ogni singolo voto è importante per un NO all’iniziativa di dimezzamento della SRG.
Cordiali saluti
Gruppo cardine della Taskforce Culture
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Revisione della Legge sul sostegno alla cultura (LCult): novità e scadenze 2026
L’Ufficio del sostegno alla cultura del Cantone...
Revisione della Legge sul sostegno alla cultura (LCult): novità e scadenze 2026
13. Gennaio 2026 — Fabio Pinto
L’Ufficio del sostegno alla cultura del Cantone ha comunicato che dal 1° gennaio 2026 entrerà in vigore la revisione della Legge sul sostegno alla cultura (LCult).
Gli adeguamenti introdotti tengono conto degli obiettivi definiti nelle Linee programmatiche di politica culturale 2024–2027, elaborate a seguito di un’ampia consultazione con i portatori e le portatrici d’interesse attivi sul territorio, nonché del Messaggio sulla cultura 2025–2028.
Nuovi termini d’inoltro per il 2026
L’Ufficio ha inoltre comunicato i nuovi termini di presentazione delle domande per il 2026, ricordando che le richieste possono essere inoltrate tramite la piattaforma ufficiale a partire da 45 giorni prima della scadenza:
Per il settore musica i termini di inoltro sono stati ridotti da tre a due, il primo è il 31 marzo 2026 e il secondo il 30 settembre 2026. I tempi di risposta restano di 90 giorni a partire dal termine d’inoltro.
Nei primi mesi del 2026 è inoltre prevista la finalizzazione del Regolamento della LCult, che dovrà chiarire diversi aspetti applicativi della legge revisionata.
Questioni ancora aperte per il settore musicale
SONART ha chiesto all’Ufficio del sostegno alla cultura alcuni chiarimenti fondamentali per il settore musicale, in particolare su:
- Creazione musicale
Come verrà integrata la creazione musicale nei criteri di ammissione ai sussidi, ora che le borse di creazione sono state abolite, e quali elementi saranno presi in considerazione per progetti di composizione, residenze e ricerca artistica. - Importi e criteri aggiornati
Quali saranno gli importi indicativi o le fasce di contributo per le diverse fasi (creazione, produzione, diffusione) e se i criteri verranno aggiornati tenendo conto dei cambiamenti del mercato musicale, in particolare della promozione digitale e della produzione di contenuti per i social media. - Modalità di richiesta
Se sarà possibile presentare più richieste per fasi diverse di uno stesso progetto (anche su anni differenti) oppure una richiesta unica che includa creazione, produzione e diffusione. - Settore professionale ed emergente
Se è prevista una differenziazione tra settore professionale ed emergente e un coordinamento con Infogiovani, per garantire un sostegno mirato anche alle nuove generazioni e una maggiore coerenza tra gli strumenti di accompagnamento.
SONART ha sollecitato una risposta rapida da parte dell’Ufficio del sostegno alla cultura, ritenendo fondamentale disporre di queste informazioni in tempi utili per permettere a musicisti e musiciste di preparare le richieste in vista del primo termine d’inoltro del 31 marzo 2026.
Vi terremo aggiornati non appena saranno disponibili ulteriori chiarimenti ufficiali.
Qui trovate ulteriori informazioni sul ruolo delle commissioni, sulla loro composizione e sul loro funzionamento.

Comportamenti culturali e del tempo libero in Svizzera 2024 e sviluppo a lungo termine (UST)
Per la prima volta l’Ufficio federale...
Comportamenti culturali e del tempo libero in Svizzera 2024 e sviluppo a lungo termine (UST)
20. Dicembre 2025
Per la prima volta l’Ufficio federale di statistica (UST) traccia un quadro del comportamento culturale e del tempo libero in Svizzera nel periodo post-pandemico. Nel 2024 le visite a istituzioni culturali e le attività svolte fuori casa sono diminuite rispetto al 2019. La grande eccezione sono i festival, che continuano a registrare un forte interesse.
Quasi l’80% della popolazione vorrebbe partecipare più spesso ad attività culturali, ma è frenata soprattutto dalla mancanza di tempo e di risorse finanziarie. Crescono invece le attività di svago più individuali: le pratiche digitali e gli hobby creativi in ambito amatoriale sono in forte aumento, in particolare tra i 15 e i 29 anni.

Saluto a David Michaud e nuove responsabilità nel team
Il 30 novembre 2025 abbiamo salutato il nostro stimato collaboratore David Michaud, che intraprende...
Saluto a David Michaud e nuove responsabilità nel team
17. Dicembre 2025
Il 30 novembre 2025 abbiamo salutato il nostro stimato collaboratore David Michaud, che intraprende una nuova sfida professionale. Dal 2020 David si è impegnato con grande dedizione per SONART, in particolare nella gestione dei membri nella Svizzera romanda e, dal 2023, anche nel settore specialistico Jazz. Lo ringraziamo di cuore per la preziosa collaborazione e per il contributo fondamentale allo sviluppo della nostra associazione.
Da subito, Philip Kluge assume la responsabilità del settore Jazz, mentre Michaël Roelli prosegue con la gestione dei membri e continuerà a seguire le esigenze delle musiciste e dei musicisti nella Svizzera romanda.
Siamo felici di collaborare con Philip e Michaël nei loro ruoli ampliati o nuovi e auguriamo a David ogni successo per il suo futuro professionale e personale.
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Visioni Sonore – supported by SONART
Dal 2026 le Giornate di Soletta riuniscono musica, suono e cinema sotto la nuova etichetta Visioni Sonore: concerti, live show, formati...
Visioni Sonore – supported by SONART
17. Dicembre 2025
Dal 2026 le Giornate di Soletta riuniscono musica, suono e cinema sotto la nuova etichetta Visioni Sonore: concerti, live show, formati film & musica ed eventi industry dedicati alla musica nel cinema. SONART sostiene attivamente il programma.
Tedesco:
Highlights im Überblick:
- Konzerte & Liveshows u. a. mit La Colère, Ok Matthew und Dino Brandão en trio
- Film mit Konzert: Unisono – Doku mit Live-Auftritt des Jugend-Sinfonieorchesters Aargau
- Retrospektive „Downtown New York“ zur Musikszene der 70er–90er
- SO PRO – Musik im Film: Panel «Wie wird aus meinem Sound ein Soundtrack?» (mit SUISA & SONART)
- Lab «Screen to Sound»: neues Kreativlabor mit CHF 10’000 Entwicklungsförderung
- Pitchings & Netzwerk-Apéros für Musik- und Filmschaffende
- Partys & Auftakt-Event im Uferbau – mit Schweizer DJs, Musiker:innen & VJs
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Lo jodel iscritto nel patrimonio culturale immateriale dell’UNESCO
L’11 dicembre l’UNESCO ha inserito lo jodel nella Lista rappresentativa...
Lo jodel iscritto nel patrimonio culturale immateriale dell’UNESCO
16. Dicembre 2025
L’11 dicembre l’UNESCO ha inserito lo jodel nella Lista rappresentativa del patrimonio culturale immateriale dell’umanità. Canto emblematico della Svizzera, lo jodel comprende una grande varietà di forme di espressione artistica ed è profondamente radicato nella popolazione.
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Nomination per l’Artist Award degli Swiss Music Awards
Il 19 marzo 2026 si terranno gli Swiss Music Awards. Anche quest’anno i soci SONART hanno il...
Nomination per l’Artist Award degli Swiss Music Awards
08. Dicembre 2025
Il 19 marzo 2026 si terranno gli Swiss Music Awards. Anche quest’anno i soci SONART hanno il privilegio di assegnare il premio più cool: l’Artist Award. Un riconoscimento che non si basa unicamente su vendite o passaggi radiofonici, ma su musica e attitudine.
Tra i/le vincitori/trici delle edizioni passate: Zeal & Ardor, Nola Kin, To Athena, Mnevis, Trummer, Baze, Black Sea Dahu, Faber, Seven, Sophie Hunger & James Gruntz.
Requisiti:
- pubblicazione di un release nel 2025
- membership SONART (è possibile diventarlo anche ora)
Chi vorresti nominare?
⚠️ Attenzione: niente autocandidature. Possono votare solo i soci attivi SONART.
📅 Nomination aperte fino al 4 gennaio 2026
🗳️ La votazione seguirà nel newsletter di metà gennaio.
Nomina ora (in tedesco)! --> Newsletter in dicembre
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SONART Connect: cosa abbiamo imparato e cosa ci aspetta
Con gli ultimi incontri dell’anno si chiude il ciclo 2025 di SONART CONNECT, che ha generato...
SONART Connect: cosa abbiamo imparato e cosa ci aspetta
02. Dicembre 2025 — Fabio Pinto
Con gli ultimi incontri dell’anno si chiude il ciclo 2025 di SONART CONNECT, che ha generato spunti preziosi e un messaggio forte e condiviso: la scena musicale della Svizzera italiana sente un enorme bisogno di fare rete.
Dai vari appuntamenti sono emerse tre esigenze ricorrenti:
- creare un repertorio comune, valorizzando le competenze e le specificità della regione;
- organizzare più momenti di networking, formali e informali;
- costruire un gruppo unito, che possa riconoscersi come comunità professionale e collaborare con continuità.
Questi segnali confermano l’importanza di spazi d’incontro e di confronto. Per questo nel 2026 sono già in pianificazione nuovi eventi SONART CONNECT, accanto ai workshop già pubblicati nella sezione Eventi.
Per chi desidera ampliare ulteriormente i propri orizzonti professionali, ricordiamo che i/le membri/e possono partecipare anche ai workshop organizzati oltre Gottardo, beneficiando del rimborso dei biglietti FFS (informazioni a seguire).
In attesa del lancio della Directory ufficiale dei membri SONART, mettiamo a disposizione un Google Sheet provvisorio dove potete inserire il vostro contatto e iniziare a connettervi tra voi:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Pa5lsNQGldZgaN1bmdfAnBX0oAK8TRmk9B2zXut7VtM/edit?usp=sharing
Continuiamo a costruire insieme una rete forte, aperta e collaborativa.
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Rimborso biglietti FFS per workshop SONART a Lucerna e Zurigo
Un invito ai membri della Svizzera italiana a formarsi e creare nuove connessioni...
Rimborso biglietti FFS per workshop SONART a Lucerna e Zurigo
02. Dicembre 2025 — Fabio Pinto
Un invito ai membri della Svizzera italiana a formarsi e creare nuove connessioni oltre il Gottardo
Nel 2026 SONART intende rafforzare le opportunità di formazione continua e di scambio tra le regioni linguistiche.
Poiché nella Svizzera italiana il numero di workshop è ancora inferiore rispetto alla Svizzera interna, i/le membri attivi/e nella regione potranno beneficiare del rimborso del biglietto FFS (2ª classe, tariffa con abbonamento metà-prezzo) per partecipare ai workshop SONART organizzati a Lucerna e Zurigo.
Oltre ad ampliare le competenze professionali, l’iniziativa favorisce nuove conoscenze e collaborazioni oltre Gottardo, contribuendo a rafforzare la rete nazionale dei/delle professionisti/e della musica.
I workshop si svolgono in lingua tedesca e trattano temi legati a carriera artistica, produzione, comunicazione e gestione del lavoro musicale.
Validità: tutto il 2026.
Come fare: consulta il calendario dei workshop, scegli gli appuntamenti e una volta acquistato il biglietto, richiedi il rimborso dalla tua area membri SONART:
👉 https://www.sonart.swiss/it/login/
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Buone feste!
SONART è in pausa invernale: i nostri uffici resteranno chiusi da lunedì 22 dicembre 2025 a domenica 4 gennaio 2026. Saremo di nuovo raggiungibili come di consueto da lunedì 5 gennaio....
Buone feste!
01. Dicembre 2025
SONART è in pausa invernale: i nostri uffici resteranno chiusi da lunedì 22 dicembre 2025 a domenica 4 gennaio 2026.
Saremo di nuovo raggiungibili come di consueto da lunedì 5 gennaio.
Ti auguriamo buone feste e un ottimo 2026.
Grazie per il tuo sostegno a SONART.
Nick, Dominic, Michaël, Jocelyne, Fabio, Cécile, David M., David B., Philip
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Gema vs. OpenAI – ein wegweisendes Gerichtsurteil
Laut übereinstimmenden Medienberichten wurde am Landgericht München ein Gerichtsurteil mit womöglich weitreichenden...
Gema vs. OpenAI – ein wegweisendes Gerichtsurteil
19. Novembre 2025
Laut übereinstimmenden Medienberichten wurde am Landgericht München ein Gerichtsurteil mit womöglich weitreichenden Auswirkungen gefällt. Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA errang im Prozess gegen OpenAI, betreffend der Verwendung mehrerer bekannter Lieder von namhaften deutschen Musikschaffenden, einen vielbeachteten Sieg vor Gericht. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, anerkennt aber erstmals in Europa, dass die nicht autorisierte Nutzung geschützter Liedtexte zum Training einer künstlichen Intelligenz wie ChatGPT eine Urheberrechtsverletzung darstellt.
https://www.gema.de/de/w/grundsatzurteil-gema-gegen-openai
In der Schweiz wurde vor rund zwei Monaten im Nationalrat über die Motion Gössi beraten und für das Jahr 2026 wird eine Gesamtstrategie des Bundesrates bezüglich künstlicher Intelligenz erwartet. Auch gemäss der SUISA besteht im Bereich der unlizenzierten Nutzung geschützter Werke zu KI-Trainigszwecken noch grosser rechtlicher Klärungsbedarf.
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Bildquelle:
https://www.deutschlandfunk.de/das-wirtschaftsgespraech-142.html
Credit:
(picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

L’iniziativa «200 franchi bastano» minaccia il servizio pubblico e chi crea musica – l’8 marzo vota NO
Nel primo trimestre del 2026 saremo...
L’iniziativa «200 franchi bastano» minaccia il servizio pubblico e chi crea musica – l’8 marzo vota NO
17. Novembre 2025
Nel primo trimestre del 2026 saremo fortemente confrontati/e con l’iniziativa sulla riduzione a metà del canone radiotelevisivo (Iniziativa SSR): la data della votazione è ora ufficiale – 8 marzo 2026. Un’accettazione della proposta indebolirebbe gravemente il servizio pubblico e avrebbe ripercussioni dirette anche per i/le professionisti/e della musica.
Secondo SUISA, in caso di approvazione si prevede una forte perdita di entrate per gli autori e le autrici svizzeri/e. Inoltre, verrebbero meno numerose opportunità di lavoro per i/le musicisti/e e compositori/trici, oggi garantite proprio dal servizio pubblico.
Ci teniamo a chiarire che le misure di risparmio introdotte dalla SSR non sono state adottate per compiacere preventivamente la politica o altri interlocutori, ma rispondono a esigenze interne. La SSR è già oggi costretta a risparmiare milioni di franchi, dopo che il Consiglio federale ha deciso lo scorso anno una riduzione graduale del canone fino al 2029. Un’ulteriore riduzione avrebbe conseguenze pesanti, soprattutto per il settore culturale.
Anche se la SSR ha perso consensi con la recente soppressione di programmi e posti di lavoro, è proprio in questo momento che serve prendere posizione. Invitiamo tutti/e a sensibilizzare il proprio entourage e a dire un chiaro NO alle urne l’8 marzo.
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Salut Michaël
Seit dem 1. November 2025 ist Michaël Roelli für die Administration von SONART in der Romandie zuständig und betreut die Mitglieder dieser Region. Der ehemalige Leiter des Managementbüros...
Salut Michaël
10. Novembre 2025
Seit dem 1. November 2025 ist Michaël Roelli für die Administration von SONART in der Romandie zuständig und betreut die Mitglieder dieser Region. Der ehemalige Leiter des Managementbüros des Montreux Jazz Festival, frühere Mitglied der Kommission für Kulturvermittlung des Cully Jazz Festival und aktuelle Programmleiter von Jazz au Peuple arbeitet seit über zehn Jahren im Bereich des Kulturmanagements und engagiert sich für die Förderung improvisierter und experimenteller Musik. Michaël Roelli promovierte an der Fakultät für Geistes- und Politikwissenschaften der Universität Lausanne und ist Experte für Kulturgeschichte.
Wir heissen Michaël bei SONART herzlich willkommen.

Offerta di lavoro: Co-direzione (60–80%) – Cooperativa degli artisti interpreti SIG
La Cooperativa degli artisti interpreti...
Offerta di lavoro: Co-direzione (60–80%) – Cooperativa degli artisti interpreti SIG
06. Novembre 2025
La Cooperativa degli artisti interpreti SIG cerca, dal 1° maggio 2026 (o da concordare), una persona per la co-direzione. Insieme alla tua controparte, condividerai la responsabilità operativa, difenderai i diritti degli artisti interpreti e rappresenterai i loro interessi a livello strategico, organizzativo e politico. Si richiedono esperienza di leadership, ottime capacità organizzative e solide conoscenze del diritto d’autore e dei diritti connessi. La posizione offre ampi margini di azione, condizioni flessibili e un team motivato a Zurigo.
Domande: dal 10.11.2025 a Bruno Marty, 043 322 10 69, bruno.marty@interpreten.ch
Candidatura: entro il 26.11.2025, in PDF a bewerbungen@interpretinnen.ch.
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Verein Graubünden Musik löst sich auf
Medienmitteilung:: Nach sechs Jahren engagierter Arbeit hat der Verein Graubünden Musik beschlossen, seine Vereinstätigkeit per...
Verein Graubünden Musik löst sich auf
04. Novembre 2025
Medienmitteilung:
Nach sechs Jahren engagierter Arbeit hat der Verein Graubünden Musik beschlossen, seine Vereinstätigkeit per 31.12.2025 einzustellen. Der Entscheid fiel nach sorgfältiger Abwägung und aufgrund zunehmend begrenzter personeller und organisatorischer Ressourcen.
Der Verein blickt auf eine lange Geschichte zurück, in der unzählige Projekte, Konzerte und musikalische Begegnungen möglich gemacht wurden.
Der Verein Graubünden Musik (VGM) wurde am 4. April 2019 in Chur gegründet. Er bezweckte die Vernetzung und Förderung von Bündner Musikerinnen und Musikern, Bands und Gruppen und Veranstaltern im Bereich der populären Musik.
Seit der Gründung hatte der VGM eine Fachstelle und Vernetzungsplattform für über 300 Bündner Musiker* innen und 40 Veranstalter geschaffen. Neben der Onlineplattform graubuendenmusik.ch bot der Ver-ein den Mitgliedern zahlreiche Angebote und Projekte: Beratung und Begleitung, Netzwerktreffen und Workshops, Vermietung von Audio- und Videomaterial, Kinder- und Jugendförderung sowie auch Projekte zur Förderung und Vernetzung der Bündner Musikszene.
Die letzten Jahre zeigten jedoch, dass es immer schwieriger wurde, ausreichend Fachpersonal und ehrenamtliche Unterstützung zu finden, um den Vereinsbetrieb langfristig sicherzustellen.
Mit Dankbarkeit blickt der Verein auf die Unterstützung durch Mitglieder, Partner, Stiftungen und die lokale Bevölkerung zurück. Ihr Beitrag hat den musikalischen Austausch in Graubünden über Jahre hinweg geprägt. Der VGM verabschiedet sich somit in der Gewissheit, dass Musik weiterhin verbindet und inspiriert.
Der Vorstand vom Verein Graubünden Musik
KONTAKT: buero@graubuendenmusik.ch, Verein Graubünden Musik, Herrengasse 8, 7000 Chur
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Forum della Musica 2025 – Un primo passo verso una governance condivisa del settore musicale ticinese
Sabato 11 ottobre si è svolto a...
Forum della Musica 2025 – Un primo passo verso una governance condivisa del settore musicale ticinese
30. Ottobre 2025 — Fabio Pinto
Sabato 11 ottobre si è svolto a Lugano, tra il Conservatorio della Svizzera italiana e il LAC, il primo Forum della Musica in Ticino, promosso da SONART – Associazione svizzera di musicisti in collaborazione con Music Innovation Hub (MIH).
Alla giornata hanno preso parte: SONART, Music Innovation Hub (MIH), SUISA, Orchestra della Svizzera italiana, Conservatorio della Svizzera italiana, I Barocchisti, PETZI, Helvetiarockt, LAC Lugano Arte e Cultura, RSI Radiotelevisione svizzera e la Fonoteca nazionale svizzera.
Il Forum ha rappresentato un momento di dialogo tra le principali componenti del sistema musicale ticinese – istituzioni, operatori culturali, organizzazioni professionali e scena indipendente.
Non era la prima volta che queste realtà si incontravano, ma la prima in cui lo hanno fatto tutte insieme, in un contesto comune di ascolto e collaborazione.
Le discussioni hanno messo in luce la necessità di una maggiore integrazione e di una migliore conoscenza reciproca, riconoscendo la complessità di un territorio in cui coesistono realtà consolidate e una scena indipendente sempre più attiva e professionale, ma ancora in cerca di riconoscimento e accesso equo alle risorse.
Il progetto iniziale promosso da SONART e MIH, molto strutturato e con una linea temporale definita, non ha trovato consenso unanime, ritenuto troppo rigido rispetto alle sfide e alle specificità del territorio.
È emersa invece la volontà di procedere in modo più graduale e partecipativo, adattando i passi ai bisogni reali dei diversi attori coinvolti.
In aggiunta, SONART intende promuovere una serie di incontri dedicati unicamente alla scena musicale indipendente, con l’obiettivo di rafforzare le reti esistenti, condividere priorità e costruire una rappresentanza più coesa all’interno del futuro ecosistema musicale cantonale.
Parallelamente, SONART continuerà a favorire il dialogo tra rappresentanti della cultura istituzionale e quella indipendente, per un confronto che resti aperto e solidale tra tutte le componenti del settore.
Con questo primo Forum, SONART riafferma il proprio impegno a rafforzare il riconoscimento della musica di creazione e a promuovere una governance partecipativa, trasparente e sostenibile, capace di valorizzare la diversità e le potenzialità della scena musicale ticinese.